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Zeugnisse des Christus der letzten Tage

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Frage 10: Es steht deutlich in der Bibel geschrieben, dass der Herr Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und all diejenigen, die an den Herrn glauben, glauben auch, dass der Herr Jesus Christus ist und dass Er der Sohn Gottes ist. Und trotzdem bekundet ihr, dass der menschgewordene Christus die Erscheinung Gottes ist, dass Er Gott Selbst ist. Könnt ihr uns bitte sagen, ob der menschgewordene Christus wirklich der Sohn Gottes ist oder Gott Selbst?

Antwort:

Ist der fleischgewordene Christus also Gott Selbst oder der Sohn Gottes? Das ist wirklich ein Problem, das die meisten Gläubigen an den Herrn nicht verstehen. Als der fleischgewordene Herr Jesus kam, um die Erlösungsarbeit der Menschheit zu verrichten, wurde Gott zum Menschensohn, erschien und verrichtete die Arbeit unter den Menschen. Er eröffnete nicht nur das Zeitalter der Gnade, sondern leitete auch ein neues Zeitalter ein, in dem Gott persönlich in die Menschenwelt kam, um mit ihnen zu leben. In großer Verehrung, bezeichnete der Mensch den Herrn Jesus als Christus, den Sohn Gottes. Zu der Zeit bezeugte der Heilige Geist auch die Tatsache, dass der Herr Jesus der geliebte Sohn Gottes ist, und der Herr Jesus nannte den Gott des Himmels, Vater. Die Vorstellung der Vater-Sohn Beziehung wurde auf diese Weise geformt. Lasst uns nun für einen Moment nachdenken. Sagt Gott irgendwo in der Genesis, dass Er einen Sohn hat? Nein. Nun, hat Jehova Gott, während dem Zeitalter des Gesetzes jemals gesagt, Er hätte einen Sohn? Das hat Er nicht! Das beweist, dass es nur einen Gott gibt und von einer Vater-Sohn Beziehung nicht gesprochen wird. Manche Menschen könnten jetzt fragen: Wieso sagte der Herr Jesus, während dem Zeitalter der Gnade, dass Er der Sohn Gottes ist? War der Herr Jesus Christus der Sohn Gottes oder Gott Selbst? Man könnte sagen, über diese Frage haben wir Gläubigen uns in allen Zeitaltern gestritten. Die Menschen bemerken den innewohnenden Widerspruch dieser Angelegenheit, wissen aber nicht, wie sie ihn erklären können. Der Herr Jesus ist Gott, aber Er ist auch der Sohn Gottes. Gibt es also auch einen Vater Gott? Die Menschen sind sogar noch weniger in der Lage, das zu erklären. Im Verlauf der vergangenen zwei Jahrtausende, gab es sehr Wenige die erkannten, dass der Herr Jesus Gott Selbst, die Erscheinung Gottes ist. Tatsächlich gibt es darüber eine klare Aufzeichnung in der Bibel. In Johannes 14,8, fragte Philippus den Herrn Jesus: „HERR, zeige uns den Vater, so genügt uns.“ Wie hat zu der Zeit der Herr Jesus Philippus geantwortet? Der Herr Jesus sagte zu Philippus: „So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke. Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen“ (Johannes 14,9-11). Der Herr Jesus sagte hier ganz deutlich: „Wer mich sieht, der sieht den Vater.“ Wie ihr sehen könnt, ist der Herr Jesus die Erscheinung von Gott Selbst. Der Herr Jesus sagte hier nicht, Er und Gott hätten eine Vater-Sohn Beziehung. Er sagte nur: „… daß ich im Vater und der Vater in mir ist,“ und Er sagte auch, „Ich und der Vater sind eins“ (Johannes 10,30). Können wir nun von den Worten des Herrn Jesus bestätigen, dass der Herr Jesus Gott Selbst ist, dass es nur einen Gott und keine Vater - Sohn Beziehung gibt, von der gesprochen wird?

Manche Menschen werden fragen, wenn der Herr Jesus Gott Selbst ist, warum betet der Herr Jesus in Seinen Gebeten dann weiterhin zu Gott dem Vater? In den Rufen zum himmlischen Vater während Seiner Gebete, gibt es wirklich ein Geheimnis. Als Gott Fleisch wurde, Gottes Geist im Fleisch verborgen war, war das Fleisch selbst von der Gegenwart des Geistes nicht gewahr. So wie wir unseren eigenen Geist in uns nicht fühlen können. Der Geist Gottes macht darüber hinaus nichts übernatürliches im Fleisch. Obwohl der Herr Jesus der fleischgewordene Gott war, hätte Er, wenn der Geist Gottes nicht gesprochen und zu Gott Selbst bezeugt hätte, nicht wissen können, dass Er die Menschwerdung Gottes war. Also heißt es in der Bibel: „auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater“ (Markus 13,32). Bevor der Herr Jesus Sein Amt ausübte, lebte Er in normaler Menschlichkeit. Er wusste wirklich nicht, dass Er die Menschwerdung Gottes war, denn der Geist Gottes im Fleisch arbeitete nicht auf übernatürliche Weise, Er arbeitete innerhalb der normalen Grenzen, genau wie jeder andere Mensch. So betete der Herr Jesus natürlich zum himmlischen Vater, was bedeutet, dass der Herr Jesus aus dem inneren Seiner normalen Menschlichkeit, zum Geist Gottes betete. Das ergibt Sinn. Als der Herr Jesus Sein Amt formell ausübte, begann der Heilige Geist zu sprechen und zu verkünden, legte Zeugnis ab, dass Er der fleischgewordene Gott war. Nur so erkannte der Herr Jesus Seine wahre Identität, dass Er gekommen war, um die Erlösungsarbeit zu verrichten. Aber als Er ans Kreuz geschlagen werden sollte, betete Er weiterhin zu Gott dem Vater. Das zeigt, dass das Wesen Christi Gott gegenüber völlig gehorsam ist.

Lasst uns zwei weitere Abschnitte aus dem Wort des Allmächtigen Gottes lesen, um unser Verständnis in dieser Sache zu vertiefen. Der Allmächtige Gott sagt: „Wenn Jesus Gott im Himmel beim Namen des Vaters anrief, während Er betete, so geschah dies nur aus der Perspektive eines geschaffenen Menschen, nur weil der Geist Gottes ein einfaches und normales Fleisch angenommen hatte und die äußere Hülle eines geschaffenen Wesens besaß. Selbst wenn in Ihm der Geist Gottes war, war Seine äußere Erscheinung immer noch die eines gewöhnlichen Menschen; mit anderen Worten, Er war der „Menschensohn“ geworden, von dem alle Menschen, einschließlich Jesus Selbst, sprachen. Angesichts der Tatsache, dass Er der Menschensohn genannt wird, ist Er eine Person (sei es Mann oder Frau, jedenfalls jemand mit der äußeren Hülle eines menschlichen Wesens), die in eine normale Familie gewöhnlicher Menschen hineingeboren wurde. Dass Jesus den Gott im Himmel beim Namen des Vaters nannte, war somit gleichbedeutend damit, als ihr Ihn zunächst Vater nanntet; Er tat dies aus der Perspektive eines geschaffenen Menschen. Erinnert ihr euch noch an das Vaterunser, das Jesus euch lehrte, damit ihr es euch einprägt? ‚Vater Unser im Himmel …‘ Er bat alle Menschen, Gott im Himmel beim Namen des Vaters anzurufen. Und da auch Er Ihn Vater nannte, tat Er dies aus der Perspektive von jemandem, der mit allen von euch auf gleicher Stufe steht. Da ihr den Gott im Himmel beim Namen des Vaters nanntet, zeigt dies, dass Jesus Sich Selbst mit euch auf gleicher Stufe sah, und als ein Mensch auf Erden, von Gott auserwählt (das heißt, der Sohn Gottes). Wenn ihr Gott ‚Vater‘ nennt, liegt es nicht daran, dass ihr ein geschaffenes Wesen seid? Wie groß die Autorität Jesu auf Erden auch sein mag, so war Er vor der Kreuzigung nur ein Menschensohn, gelenkt vom Heiligen Geist (das heißt, Gott) und eines der geschaffenen Wesen der Erde, da Er Sein Werk noch vollenden musste. Dass Er den Gott im Himmel mit Vater anrief, war daher allein Seine Demut und Sein Gehorsam. Dass Er Gott auf diese Weise ansprach (das heißt, den Geist im Himmel) kann jedoch nicht beweisen, dass Er der Sohn des Geistes Gottes im Himmel ist. Vielmehr ist es einfach so, dass Seine Perspektive anders ist und nicht, dass Er eine andere Person ist. Die Existenz von unterschiedlichen Personen ist ein Trugschluss! Vor Seiner Kreuzigung war Jesus ein Menschensohn, gebunden an die Einschränkungen des Fleisches, und Er besaß die Autorität des Geistes nicht vollständig. Deshalb konnte Er nach dem Willen von Gott dem Vater nur aus der Perspektive eines geschaffenen Wesens streben. Es ist so, wie Er dreimal in Gethsemane betete: ‚Nicht wie Ich will, sondern wie Du willst.‘ Bevor Er ans Kreuz kam, war Er lediglich der König der Juden; Er war Christus, der Menschensohn, und kein Leib der Herrlichkeit. Daher nannte Er Gott aus der Perspektive eines geschaffenen Wesens Vater“ („Gibt es die Dreifaltigkeit?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Es gibt immer noch jene, die sagen, „hat Gott nicht ausdrücklich erklärt, dass Jesus Sein geliebter Sohn sei?“ „Jesus ist der geliebte Sohn Gottes, an dem Er großen Gefallen findet“ – dies wurde selbstverständlich von Gott Selbst gesagt. Das war Gott, der Zeugnis für Sich Selbst ablegte, aber lediglich aus einer anderen Perspektive, der des Geistes im Himmel, der Seine eigene Menschwerdung bezeugt. Jesus ist Seine Menschwerdung, nicht Sein Sohn im Himmel. Verstehst du? Weisen die Worte Jesu ‚Ich bin im Vater, und der Vater in Mir‘ nicht darauf hin, dass sie ein Geist sind? Und liegt es nicht an der Menschwerdung, dass sie zwischen Himmel und Erde getrennt wurden? In Wirklichkeit, sind sie immer noch eins; was auch immer geschieht, es handelt sich einfach um Gott, der sich Selbst bezeugt. Aufgrund des Wandels der Zeitalter, der Anforderungen des Werkes und der verschiedenen Abschnitte Seines Führungsplans, unterscheidet sich auch der Name, bei dem Ihn die Menschen nennen. Als Er kam, um den ersten Abschnitt Seines Werkes auszuführen, konnte Er nur Jehova genannt werden, Hirte der Israeliten. Im zweiten Abschnitt konnte der fleischgewordene Gott nur Herr und Christus genannt werden. Aber damals bekundete der Geist im Himmel lediglich, dass Er der geliebte Sohn Gottes sei und erwähnte keineswegs, dass Er der einzige Sohn Gottes sei. Dies geschah einfach nicht. Wie könnte Gott ein einziges Kind haben? Wäre Gott dann nicht zum Mensch geworden? Weil Er die Menschwerdung war, wurde Er der geliebte Sohn Gottes genannt, und daraus entstand die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Es lag einfach an der Trennung zwischen Himmel und Erde. Jesus betete aus der Perspektive des Fleisches. Da Er ein Fleisch von solch gewöhnlicher Menschlichkeit angenommen hatte, ist es aus der Perspektive des Fleisches, dass Er sagte: ‚Meine äußere Hülle ist die eines geschaffenen Wesens. Da Ich ein Fleisch angenommen habe, um auf diese Erde zu kommen, bin Ich jetzt weit, weit vom Himmel entfernt.‘ Aus diesem Grund konnte Er zu Gott dem Vater nur aus der Perspektive des Fleisches beten. Das war Seine Pflicht, und jene, mit der der fleischgewordene Geist Gottes versehen sein sollte. Man kann nicht sagen, dass Er nicht Gott ist, einfach nur, weil Er aus der Perspektive des Fleisches zum Vater betet. Obwohl Er der geliebte Sohn Gottes genannt wird, ist Er immer noch Gott Selbst, denn Er ist nur die Menschwerdung des Geistes, und Seine Wesenheit ist immer noch der Geist“ („Gibt es die Dreifaltigkeit?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Der Allmächtige Gott hat die Dinge so klar ausgedrückt. Als der Herr Jesus unter den Menschen arbeitete, war es tatsächlich der Geist Gottes, der im Fleisch des Menschen arbeitete und den Menschen erschien. Ganz gleich, wie der Herr Jesus Sein Wort äußerte oder zu Gott dem Vater betete, Sein Wesen war göttlich, nicht menschlich. Gottes Geist ist dem Menschen unsichtbar. Wenn Gott Sich ins Fleisch hüllt, sieht der Mensch nur das Fleisch, er kann nicht den Geist Gottes sehen. Hätte der Heilige Geist die Tatsache unmittelbar bezeugt, dass der fleischgewordene Herr Jesus Gott war, hätte der Mensch das nicht akzeptiert. Denn niemand wusste zu der Zeit, was es für Gott bedeutete, Mensch zu sein. Sie kamen nur in Kontakt mit der Menschwerdung Gottes und hatten wenig Verständnis. Sie stellten sich niemals vor, dass dieser gewöhnliche Menschensohn die Menschwerdung des Geistes Gottes sein könnte, das die Erscheinung Gottes im Fleisch ist. Obwohl der Herr Jesus im Verlauf Seiner Arbeit, viele Seiner Worte ausdrückte, brachte Er den Menschen den Weg: „Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen,“ und zeigte viele Wunder, offenbarte Gottes Autorität und Kraft völlig, von den Worten und der Arbeit des Herrn Jesus erkannte der Mensch nicht, dass der Herr Jesus Gott Selbst war, das heißt, die Erscheinung Gottes war. Welche Art von Verständnis hatte der Mensch also vom Herrn Jesus zu der Zeit? Die Menschen erkannten nicht, dass der Herr Jesus Gott Selbst war. Manche sagten, Er war Johannes der Täufer, andere sagten, Er war Elias. Andere, nannten Ihn sogar Meister. Gott arbeitete also gemäß der damaligen Statur des Menschen, Er erschwerte es ihnen nicht. Zu der damaligen Zeit konnte der Heilige Geist nur im Rahmen des Verständnisses der Menschen Zeugnis ablegen, daher nannte Er den Herrn Jesus Gottes geliebten Sohn und erlaubte Er den Menschen vorläufig, den Herrn Jesus für den Sohn Gottes zu halten. Das passte viel besser in die Vorstellungen der Menschen und war einfacher zu akzeptieren, denn der Herr Jesus erfüllte zu der Zeit nur die Arbeit der Erlösung. Ganz gleich, wie die Menschen den Herrn Jesus nannten, wichtig war ihre Akzeptanz, dass der Herr Jesus der Erlöser war, der ihnen die Sünden erlassen hatte und daher in der Lage war, Gottes Gnade zu empfangen. Der Geist Gottes hatte also dem Herrn Jesus auf diese Weise bezeugt, weil es damals besser zum Rang der Menschen passte. Das erfüllt völlig das Wort des Herrn Jesus: „Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden“ (Johannes 12-13).

Trotz der Tatsache, dass wir Gottes Geist nicht sehen können, wenn der Geist Gottes Sich ins Fleisch hüllt, sind die Disposition Gottes, alles was Er hat und ist, Seine Allmächtigkeit und Weisheit, allesamt durch Sein Fleisch ausgedrückt. Vom Wort und der Arbeit des Herrn Jesus Christus und der Disposition, die Er ausdrückt, können wir ganz sicher sein, dass der Herr Jesus Gott Selbst ist. Das Wort und die Arbeit des Herrn Jesus sind voller Autorität und Kraft. Was Er sagt, bewahrheitet sich, was Er fordert, wird verwirklicht. Sobald Er spricht, wird Sein Wort Wirklichkeit. Ein einziges Wort des Herrn Jesus genügte, um die Sündhaftigkeit der Menschen zu vergeben und die Toten zum Leben zu erwecken. Ein Wort beruhigte den Wind und die See, usw. Können wir von der Arbeit und dem Wort des Herrn Jesus, die Autorität und Kraft Gottes, die über alle Dinge herrscht, nicht sehen? Haben wir die Allmächtigkeit, die Weisheit und die Wundersamen Werke Gottes nicht gesehen? In Seinen Worten äußerte der Herr Jesus den Weg: „Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.“ Er leitete das Zeitalter der Gnade ein, der das Zeitalter des Gesetzes beendete, drückte die mitleidvolle und liebende Disposition Gottes aus und vollendete die Arbeit zur Erlösung der Menschheit. Der Herr Jesus hat die Arbeit von Gott Selbst getan. Das Wort und die Arbeit des Herrn Jesus sind der unmittelbare Ausdruck des Geistes Gottes. Ist es kein Beweis, dass der Geist Gottes im Fleisch kam, um zu den Menschen zu sprechen und für sie zu arbeiten, ihnen zu erscheinen? Könnte es womöglich sein, dass, ungeachtet dessen, wie sehr der Geist Gottes im Fleisch spricht und arbeitet, wir Ihn nicht erkennen können? Kann diese äußere Hülle des Fleisches uns wirklich davon abhalten, das göttliche Wesen Christi zu erkennen? Könnte es sein, dass wir, wenn der Geist Gottes, um zu sprechen und zu arbeiten, in Fleisch gehüllt wird, trotzdem die Erscheinung und die Arbeit Gottes nicht erkennen können, ganz gleich wie viel wir erfahren? Wenn dem so ist, dann sind wir in unserem Glauben, viel zu dumm. Wie sonst können wir Gottes Auszeichnung erhalten?

aus „Klassische Fragen und Antworten zum Evangelium des Königreichs“

Vorherig:Frage 9: Im Zeitalter der Gnade ist Gott Mensch geworden und diente der Menschheit als ein Sühneopfer, um sie von Sünde zu erlösen. Gott ist in den letzten Tagen wieder Mensch geworden und hat Wahrheiten ausgesprochen und das Werk des Gerichts vollzogen und dabei die Menschheit gründlich gereinigt und errettet. Warum muss Gott zweimal Fleisch werden, um Seine Arbeit der Errettung der Menschheit zu verrichten? Was ist die wahre Bedeutung davon, dass Gott zweimal Mensch geworden ist?

Nächste:Frage 11: Ihr bekundet, dass der Allmächtige Gott die Wahrheit ausspricht und Seine Arbeit des Urteils in den letzten Tagen ausführt. Ich denke, dass unser Glaube an den Herrn Jesus und unsere Annahme des Wirkens des Heiligen Geistes bedeuten, dass wir bereits Gottes Werk des Gerichts erlebt haben. Hier sind die Worte des Herrn Jesus als Beweis: „Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden. Und wenn derselbe kommt, wird er die Welt strafen um die Sünde und um die Gerechtigkeit und um das Gericht“ (Johannes 16,7-8). Wir glauben, dass, obwohl das Werk des Herrn Jesus das Werk der Erlösung war, nachdem Er in den Himmel aufgefahren ist und am Pfingsttag, der Heilige Geist heruntergekommen ist und auf die Menschen wirkte: „… die Welt strafen, um die Sünde, um die Gerechtigkeit, und um das Gericht.“ Das sollte Gottes Arbeit des Urteils in den letzten Tagen sein, also was ich nachgehen möchte, ist, worin genau bestehen die Unterschiede zwischen der Arbeit des Urteils in den letzten Tagen, die vom Allmächtigen Gott ausgeführt wird, und der Arbeit des Herrn Jesus?

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