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Zeugnisse des Christus der letzten Tage

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Frage 15: Wir folgen dem Beispiel des Paulus und wir arbeiten sehr schwer für den Herrn. Wir verbreiten das Evangelium, wir legen für den Herrn ein Zeugnis ab, wir behüten die Kirchen des Herrn, genauso wie Paulus: „Ich habe einen guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten“ (2 Timotheus 4,7). Bedeutet das nicht, dem Willen Gottes zu folgen? Es auf diese Weise in die Praxis umzusetzen, sollte heißen, das wir berechtigt sind, entrückt zu werden und in das Königreich des Himmels einzutreten, warum müssen wir also Gottes Werk des Gerichts und der Reinigung in den letzten Tagen akzeptieren, ehe wir in das Königreich des Himmels gebracht werden können?

Antwort:

Die Frage ist entscheidend. Es geht darum, ob man durch den Glauben an den Herrn in das Himmelreich gebracht werden kann. Viele, die an den Herrn glauben, denken, dass sie dem Vorbild des Paulus folgen, indem sie sich für den Herrn aufwenden, für Ihn arbeiten und dass es das Gleiche ist, wie dem Weg des Herrn zu folgen. Sie denken, dass sie sich so für den Zugang zum Himmelreich qualifiziert machen, wenn der Herr zurückkehrt. Dies ist die Vorstellung vieler Menschen geworden. Beruht diese Vorstellung auf dem Wort des Herrn? Gefällt es dem Herzen des Herrn, wenn wir so dem Weg folgen? Folgen wir wirklich dem Weg des Herrn, wenn wir wie Paulus für den Herrn arbeiten? Werden wir für das Himmelreich qualifiziert sein? Der Herr Jesus sagte: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter“ (Matthäus 7,21-23). Der Herr Jesus hat es sehr deutlich gesagt: Nur wer dem Willen Gottes folgt, kann Himmelreich betreten. Der Herr Jesus sagte nicht, dass jene, die sich für den Herrn aufopfern, für Ihn aufwenden und arbeiten, das Himmelreich betreten könnten. Viele von denen, die predigen, Teufel austreiben und im Namen des Herrn Wunder wirken, sind Menschen, die arbeiten. Es ist nicht nur so, dass der Herr sie nicht lobt, sie werden vom Herrn sogar zu Arbeitern des Frevels erklärt. Paulus sagte: „Ich habe einen guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten; hinfort ist mir beigelegt die Krone der Gerechtigkeit …“ (2 Timotheus 4,7-8) Diese Aussage widerspricht dem Wort des Herrn Jesus. Sie ist mit der Absicht des Herrn absolut unvereinbar. Um in das Himmelreich gebracht zu werden, gibt es nur einen bestätigten Weg, was der Herr Jesus deutlich gesagt hatte: „Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus ihm entgegen“ (Matthäus 25,6). „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir“ (Offenbarung 3:20). Das Abendmahl mit dem Herrn halten bezieht sich auf das Empfangen von Gottes Arbeit des Gerichts in den letzten Tagen. Indem wir das Gericht und die Züchtigung Gottes empfangen, verstehen wir alle Wahrheiten, werden gereinigt und vollkommen gemacht. Das sind die Ergebnisse, wenn man mit dem Herrn Abendmahl hält. Wir können also sicher sein, dass man nur durch das Empfangen der Reinigung vom Gericht und der Züchtigung des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen in das Himmelreich eingehen kann.

Wir alle wissen, dass nur der Herr Jesus Christus die Wahrheit, der Weg und das Leben ist. Wie man also in das Himmelreich eingehen kann, sollte am Ende auf dem Wort des Herrn Jesus beruhen. Paulus war nur ein Apostel, der das Evangelium verbreitete. Er konnte nicht im Namen des Herrn sprechen. Der Weg, den er wählte, war nicht unbedingt der Weg ins Himmelreich, denn der Herr Jesus bezeugte den Weg von Paulus nicht als richtig. Außerdem hat der Herr Jesus die Menschen nicht angewiesen, dem Beispiel von Paulus zu folgen. Wenn wir uns bei der Wahl unseres Weges in das Himmelreich nur nach dem Wort des Paulus richten, ist es leicht, vom Weg abzukommen. Dieser Absatz aus dem Wort des Herrn Jesus, wir gerade gelesen haben, ist zu wichtig! „sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.“ Dieser Satz sagt uns, dass wir an das Wort des Herrn glauben müssen. Der einzige Weg in das Himmelreich ist, dem Willen Gottes zu folgen. Wenn der Herr Jesus in den letzten Tagen zurückkehrt, um die Arbeit des Gerichts zu vollbringen, angefangen mit dem Haus Gottes, wenn wir Gottes Stimme hören, Gottes Werk in den letzten Tagen empfangen, wenn es uns gelingt, die Reinigung zu empfangen und durch Gottes Gericht und Züchtigung vollkommen gemacht zu werden, werden wir die Art von Menschen sein, die dem Willen Gottes gehorcht und qualifiziert sein wird, in das Himmelreich einzugehen. Diejenigen, die sich bei ihren Predigten für den Herrn nur auf die Begeisterung verlassen, Teufel austreiben und im Namen des Herrn Wunder wirken, achten nicht darauf, das Wort des Herrn zu auszuüben und versuchen auch nicht, das gegenwärtige Werk Gottes zu empfangen. Können diese Menschen den Herrn kennen? Folgen sie dem Willen Gottes? Warum sagte der Herr Jesus: „Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter?“ (Matthäus 7,23) Dieser Absatz regt wirklich zum Nachdenken an! Wir alle wissen, dass die Pharisäer des Judentums damals, als sie über Land und Meer reisten, um das Evangelium zu predigen, großes Leid erduldeten und viele Preise bezahlen mussten. Dem Anschein nach schienen sie Gott gegenüber treu zu sein, aber in Wirklichkeit legten sie nur Wert auf die Teilnahme an religiösen Ritualen und das Befolgen von Regeln, anstatt Gottes Wort auszuüben. Sie befolgten Gottes Gebote nicht. Sie schafften Gottes Gebote sogar ab. Was sie taten, widersprach dem Willen Gottes völlig und wich von Gottes Weg ab. Also verdammte und verfluchte der Herr Jesus sie: „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, daß ihr einen Judengenossen macht; und wenn er’s geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr denn ihr seid“ (Matthäus 23,15). Es kann in dem gesehen werden, was wir annehmen: „Solange man hart für den Herrn arbeitet, wird man in das Himmelreich gebracht, wenn der Herr kommt.“ Diese Sichtweise ist nur die Idee und Vorstellung des Menschen, die einfach nicht mit dem Wort des Herrn übereinstimmt. Es ist richtig von uns, das Heil und den Zugang in das Himmelreich zu suchen, aber wir müssen es endgültig nach dem Wort des Herrn Jesus tun. Wenn wir die Worte des Herrn ignorieren und die Worte des Paulus als Grundlage nehmen und die Praxis des Paulus zu dem von uns verfolgtem Ziel wird, wie können wir uns das Lob des Herrn verdienen? Wenn wir diese zwei Bibelstellen verstehen, werden wir den Weg in das Himmelreich am Ende doch kennen.

In der Tat, bevor wir das Werk des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen empfangen haben, hatten wir alle diese Begriffe und Vorstellungen, dass, solange wir den Namen des Herrn wahren, uns bemühen, predigen und für Ihn arbeiten, wir das Wort des Herrn ausüben und Seinem Weg folgen und in das Himmelreich gebracht werden, wenn der Herr kommt. Später empfing ich das Werk des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen, ich sah die Worte des Allmächtigen Gottes: „Wenn von Arbeit die Rede ist, so denkt der Mensch Arbeit wäre für Gott hin und her zu rennen, überall zu predigen und für Gott auszugeben. Obwohl dieser Glaube richtig ist, ist er zu einseitig. Was Gott vom Menschen verlangt, ist nicht einzig und allein für Gott hin und her zu reisen; es ist mehr das Amt und die Einbringung innerhalb des Geistes. … Arbeit bezieht sich nicht darauf für Gott hin und her zu rennen; es bezieht sich darauf, ob das Leben des Menschen und was der Mensch auslebt zur Freude Gottes sind. Arbeit bezieht sich darauf, dass der Mensch die Treue, die er Gott darbringt und das Wissen, das er über Gott hat, dazu benutzt, um Gott zu bezeugen und den Menschen zu Diensten zu sein. Das ist die Verantwortung des Menschen und das, was alle Menschen erkennen sollten. Mit anderen Worten, euer Eintritt ist eure Arbeit; ihr strebt es an, während eurer Arbeit für Gott einzutreten. Gott zu erfahren ist nicht nur von Seinem Wort essen und trinken zu können; wichtiger ist, dass ihr Gott bezeugen könnt, Gott dienen könnt, und den Menschen zu Diensten seid und sie versorgen könnt. Das ist Arbeit und auch euer Eintritt; das ist es, was jeder Mensch erreichen sollte. Es gibt viele, die sich nur darauf konzentrieren für Gott hin und her zu reisen und überall zu predigen, jedoch ihre persönliche Erfahrung übersehen und ihren Eintritt in das spirituelle Leben vernachlässigen. Das führt dazu, dass jene, die Gott dienen, zu denen werden, die sich Gott widersetzen“ („Arbeit und Eintritt (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“) Als ich das Wort des Allmächtigen Gottes sah, erkannte ich, dass Gottes Anspruch an die Arbeit des Menschen nicht nur das Leiden, das Hin- und Herlaufen und das Aufwenden für Gott umfasst. Es geht dabei hauptsächlich um unsere Fähigkeit, das Wort Gottes auszuüben und zu erfahren, unsere Fähigkeit, über unser Verständnis von Gottes Wort aus praktischer Erfahrung zu sprechen und unsere Führung für die Brüder und Schwestern, damit sie in die Realität von Gottes Wort eintreten. Nur diese Art von Arbeit wird den Willen Gottes zufriedenstellen. Ich denke an meinen Glauben an den Herrn über viele Jahre zurück; obwohl ich überall im Namen des Herrn predigte, in Sturm und Regen Leid ertrug und einige Preise bezahlte, achtete ich nicht darauf, das Wort des Herrn auszuüben und zu erfahren, deshalb konnte ich nicht über die Erfahrungen und Zeugnisse sprechen, wie ich das Wort des Herrn ausgeübt hatte. In meinen Predigten konnte ich nur über ein paar leere Worte und Lehren aus der Bibel sprechen und die Brüder und Schwestern lehren, einige religiöse Rituale und Regeln zu befolgen. Wie hätte das die Brüder und Schwestern in die Realität von Gottes Wort führen können? Nicht nur das, wenn ich predigte, spielte ich mich oft auf, damit die Menschen zu mir aufsahen und ging oft gegen die Anforderungen des Herrn, indem ich nach meinen eigenen Vorstellungen handelte. Weil ich für den Herrn etwas opferte, Leid ertrug und ein paar Preise für den Herrn bezahlte, dachte ich, dass ich derjenige war, der den Herrn am meisten liebte und dass ich dem Herrn am treuesten war. Ich war dreist genug, um von Gott den Segen des Himmelreichs zu fordern und gleichzeitig stellte ich mich hoch über jene Brüder und Schwestern, die passiv und schwach waren, und sah auf sie herab. Da ich mich bei meiner Arbeit für den Herrn nur auf die Begeisterung verließ, jedoch nicht darauf achtete, das Wort des Herrn auszuüben und zu erfahren, hatte ich am Ende, nachdem ich viele Jahre an den Herrn geglaubt hatte, nicht die geringste Kenntnis von dem Herrn und keine Gottesfurcht in meinem Herzen, ganz zu schweigen die Veränderung meiner Lebensgesinnung. Weil ich viele Jahre an den Herrn geglaubt hatte, mich bemüht und viel Leid ertragen hatte, wurde ich allen gegenüber immer arroganter und aufsässiger. Ich beteiligte mich sogar an Betrug und Täuschungen und zeigte die Disposition Satans in jeder Hinsicht. Die Art und Weise, wie ich arbeitete, hatte nichts mit der Realität zu tun, das Wort des Herrn zu praktizieren und dem Herrn zu gehorchen. Wie hätte das dazu führen können, dass ich den Herrn verstehe? Für jemanden wie mich, der keine Realität der Wahrheit und des Verständnisses über den Herrn hatte, war da nicht alles, was ich tat, demütigend und ein Widerstand gegenüber dem Herrn? Wie konnte das den Herrn erhöhen und bezeugen? Nachdem ich das Wirken des Allmächtigen Gottes erfahren hatte, erkannte ich, dass egal, wie viele Jahre ein Mensch an den Herrn geglaubt hat, egal, wie hart er gearbeitet hat, wenn er nicht das Gericht und die Züchtigung Gottes in den letzten Tagen erfahren hat, ist es unmöglich, zu einer Person zu werden, die den Willen Gottes befolgt und Gott wirklich gehorcht und anbetet. Das ist völlig wahr.

Werfen wir einen Blick auf diese religiösen Pastoren und Ältesten. Obwohl sie alles beiseitegelegt haben, um für den Herrn zu arbeiten, welche Arbeit haben sie getan? Was ist das Wesen ihrer Arbeit? Sie haben viele Jahre an den Herrn geglaubt, aber nie die Wahrheit verfolgt. Sie haben es versäumt, das Werk des Heiligen Geistes zu empfangen und uns nicht erklärt, wie man die praktischen Probleme unseres Glaubens und den Eintritt ins Leben erklären kann. Sie sprechen oft von einigen leeren Lehren aus der Bibel, um Gläubige zu täuschen und nutzen jede Gelegenheit, um zu bezeugen, wie weit sie in ihren Predigten für den Herrn gekommen sind, wie viel Arbeit sie getan haben, wie viel Schmerz sie ertragen haben, wie viele Gemeinden sie gegründet haben, usw. Damit wollen sie sich beweisen, damit andere sie anbeten und ihnen folgen. Infolgedessen ist es ihnen nach jahrelanger Arbeit nicht nur missglückt, die Brüder und Schwestern so zu leiten, dass sie die Wahrheit verstehen und Gott kennenlernen, sie lassen es außerdem auch zu, dass Brüder und Schwestern sie anbeten und ihnen folgen, dass sie sich auf den Weg begeben, auf dem sie den Menschen anbeten und unwissentlich Gott verraten. Folgen diese Pastoren und Ältesten dem Weg des Herrn, indem sie so arbeiten und sich so aufwenden? Tun sie nicht Böses gegen den Herrn? Besonders durch die Art, wie sie das Werk des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen behandeln, wird den meisten Pastoren und Ältesten tatsächlich bewusst, dass das vom Allmächtigen Gott verkündete Wort die Wahrheit ist, dass das Werk des Allmächtigen Gottes das Werk des Heiligen Geistes ist, aber sie suchen und studieren es nicht. Um ihren Status und ihren Lebensunterhalt zu schützen, erfinden sie fieberhaft Gerüchte und verbreiten alle möglichen Absurditäten und Irrtümer, um dem Allmächtigen Gott zu widerstehen und zu verurteilen, und die religiöse Gemeinschaft in einem luft- und wasserdichten Zustand einzuschließen. Sie erlauben niemandem, den wahren Weg zu suchen und zu studieren und halten die Menschen davon ab, der Gemeinde einzutreten, um Gottes Werk zu bezeugen. Sie arbeiten sogar mit der bösen Kommunistischen Partei Chinas zusammen, um jene einzufangen und zu verfolgen, die Zeugnis für den Allmächtigen Gott ablegen. Handeln sie nicht offen gegen Gott? Ihre Sünden gegen Gott sind noch schlimmer als die Sünden der Pharisäer gegen den Herrn Jesus in der Vergangenheit. Viel schlimmer! Können wir nach diesen Tatsachen immer noch sagen, dass wir Gottes Willen befolgen, wenn wir im Namen des Herrn aufwenden und für Ihn arbeiten? Können wir immer noch sagen, dass wir, solange wir am Namen des Herrn und am Weg des Herrn festhalten, für den Herrn aufwenden und wandern, uns dafür qualifiziert machen, in das Himmelreich gebracht zu werden? Wir werden mehr verstehen, wenn wir noch einige Absätze mehr aus dem Wort des Allmächtigen Gottes lesen.

Der Allmächtige Gott sagt: „Du sagst, dass du immer gelitten hast, während du Gott gefolgt bist, dass du Ihm durch dick und dünn gefolgt bist und dass du mit Ihm die guten und die schlechten Zeiten geteilt hast, aber du hast die von Gott gesprochenen Worte nicht ausgelebt. Du wünschst dir lediglich, jeden Tag für Gott herumzurennen und aufzuwenden, und hast nie daran gedacht, ein bedeutungsvolles Leben auszuleben. Du sagst auch: „Auf jeden Fall glaube ich, dass Gott gerecht ist. Ich habe für Ihn gelitten, bin für Ihn umhergerannt, ich habe mich Ihm hingegeben und ich habe hart gearbeitet, obwohl ich keine Anerkennung bekommen habe; Er wird Sich meiner gewiss erinnern.“ Es ist wahr, dass Gott gerecht ist, allerdings ist Seine Gerechtigkeit nicht durch irgendwelche Unreinheiten beeinträchtigt: sie besitzt keinen menschlichen Willen und ist nicht durch Fleisch oder menschliche Handlungen verdorben. Alle, die rebellisch sind und sich widersetzen und mit Seinem Weg nicht konform gehen, werden bestraft werden; keinem wird vergeben und niemand wird verschont!“ („Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Du musst wissen, welche Art von Menschen Ich Mir wünsche. Jenen, die unrein sind, ist es nicht gestattet, das Königreich zu betreten; jenen, die unrein sind, ist es nicht gestattet, den heiligen Boden zu besudeln. Obwohl du vielleicht viel Arbeit verrichtet hast und viele Jahre gearbeitet hast, wenn du am Ende noch immer erbärmlich schmutzig bist, ist es für das Gesetz des Himmels untragbar, dass du in Mein Königreich einzutreten wünschst! Seit der Gründung der Welt bis heute habe Ich jenen, die sich Mir anbiedern, niemals einfachen Zugang zu Meinem Königreich gewährt. Das ist eine himmlisches Vorschrift, und niemand kann sie missachten! Du musst nach dem Leben suchen. Heute sind diejenigen, die vervollkommnet werden, von derselben Art wie Petrus: Sie sind diejenigen, die in ihrer eigenen Veranlagung Veränderung suchen und bereit sind, für Gott Zeugnis abzulegen und ihre Aufgabe als Geschöpf Gottes zu erfüllen. Nur Menschen wie diese werden vervollkommnet werden. Wenn du nur nach einer Belohnung aus bist und nicht danach strebst, deine eigene Lebensveranlagung zu verändern, dann ist all deine Mühe umsonst – und das ist eine unveränderliche Wahrheit“ („Erfolg oder Scheitern hängt von dem Weg ab, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Es wird deutlich im Wort des Allmächtigen Gottes gesagt. Gott ist heilig und gerecht. Gott verbietet jedem schmutzigen und verdorbenen Volk, in sein Reich einzugehen.

aus „Klassische Fragen und Antworten zum Evangelium des Königreichs“

Viele Menschen fragen: „Wir arbeiten hart für den Herrn und halten uns an den Namen und den Weg des Herrn. Warum können wir nicht in das himmlische Königreich eintreten?“ Es geht nicht nur darum, ob wir dem Willen Gottes folgen. Ausschlaggebend ist, dass unsere sündige Natur nicht beseitigt worden ist. Deshalb ist die Erfahrung von Gottes Werk des Gerichts in den letzten Tagen notwendig, damit man Reinigung erhalten kann, um eine Veränderung in der Lebensdisposition zu erreichen und ein Mensch zu werden, der den Willen des himmlischen Vaters befolgt. Nur so steht es einem zu, in das himmlische Königreich gebracht zu werden. Verstehen wir jetzt vielleicht, warum wir tagsüber oft Sünden begehen und nachts Sünden bekennen, und der Sünde nie entsagen können? Die Grundursache ist unsere Natur Satans, die uns oft beherrscht, damit wir uns Gott widersetzen und gegen Ihn aufbegehren. Auch wenn wir oft unsere Sünden bekennen und vor dem Herrn Buße tun, können wir uns vom Band der Sünde nicht lossagen. So sind das Dilemma und der Status quo aller, die an den Herrn glauben. Denn im Zeitalter der Gnade führte der Herr Jesus nur das Werk der Erlösung durch, damit dem Menschen seine Sünde vergeben werden konnte und er sich eignen konnte, zu Gott zu beten, mit Gott zu kommunizieren und die Gnade und den Segen Gottes zu genießen. Aber das Erlösungswerk des Herrn Jesus vergab nur unsere Sünden, ohne unsere satanische Natur zu verzeihen. Auch wenn wir in der Lage wären, im Namen des Herrn hart zu arbeiten, umherzulaufen und uns aufzuwenden, könnten wir uns trotzdem nicht von der Kontrolle und Bindung der Sünde lossagen. So sagte der Herr Jesus, dass Er in den letzten Tagen wiederkehren würde, um unsere sündige Natur und unsere satanische Gesinnung zu beseitigen. In den letzten Tagen ist der Allmächtige Gott gekommen, um Sein Werk des Gerichts und des Reinigens des Menschen auf der Grundlage des Erlösungswerkes im Zeitalter der Gnade auszuführen. Indem Er die Wahrheit bekundet, offenbart und richtet Gott die satanische Natur des Menschen und reinigt die satanische Gesinnung des Menschen, sodass wir vollständig vom Einfluss Satans befreit und von Gott gerettet und gewonnen werden können. Lesen wir die Worte des Allmächtigen Gottes: „Bevor der Mensch erlöst wurde, war bereits viel von Satans Gift in ihn gepflanzt worden. Nach tausenden von Jahren unter der Verdorbenheit Satans wohnt dem Menschen eine Natur inne, die sich Gott widersetzt. Deshalb handelt es sich um nichts weiter als Erlösung, wenn der Mensch erlöst worden ist, wobei der Mensch zu einem hohen Preis gekauft wird, jedoch die vergiftete Natur in ihm nicht ausgelöscht worden ist. Ein Mensch, der so verunreinigt ist, muss sich einer Veränderung unterziehen, bevor er würdig ist, Gott zu dienen. Durch diese Arbeit des Urteils und der Züchtigung wird der Mensch die ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Substanz voll und ganz in Erfahrung bringen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und rein werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig sein, vor den Thron Gottes zurückzukehren. Die ganze Arbeit, die heute getan wird, dient dazu, dass der Mensch gereinigt und geändert werden kann. Sowohl durch Urteil und Züchtigung des Wortes, als auch durch Verfeinerung kann der Mensch seine Verdorbenheit verwerfen und rein gemacht werden. Anstatt diese Arbeitsphase als eine der Erlösung zu erachten, wäre es richtiger zu sagen, dass es die Arbeit der Reinigung ist. Tatsächlich ist diese Phase sowohl eine Phase der Eroberung, als auch die zweite Phase der Erlösung. Der Mensch wird von Gott durch das Urteil und die Züchtigung des Wortes gewonnen. Durch den Gebrauch des Wortes um zu verfeinern, zu richten und zu offenbaren, werden alle Unreinheiten, Vorstellungen, Motive und individuellen Hoffnungen im Herzen des Menschen komplett enthüllt“ („Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). „Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sündopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sündopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan verdorben wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen“ (Vorwort zu Das Wort erscheint im Fleisch). Aus den Worten des Allmächtigen Gottes erkennen wir, dass wir von Satan zutiefst verdorben worden sind. Die Natur Satans ist tief in uns. Obwohl unsere Sünden durch das Erlösungswerk des Herrn Jesus vergeben wurden und wir durch die Gnade des Herrn Jesus vor Gott leben konnten, leben wir immer noch in der satanischen Gesinnung und sind unfähig, Gottes Wort zu praktizieren und unser Leben gemäß Gottes Wort zu führen, weil die Natur Satans in uns nicht beseitigt worden ist. Dies ist nicht die Art von Menschen, die letztendlich von Gott gewonnen werden. Die Menschen, die Gott gewinnen wird, sind diejenigen, die von ihrer verderbten Gesinnung gereinigt wurden, diejenigen, die frei von Verdorbenheit sind und dem Willen Gottes gehorchen. Wir brauchen also noch das Werk des Gerichts des Allmächtigen Gottes, um die Wurzeln unserer Sünden zu beseitigen, nämlich die satanische Gesinnung in uns. Wenn unsere satanische Gesinnung gereinigt worden ist, unsere Abtrennung vom Einfluss Satans vervollständigt worden ist und wir wirklich Gott gehorchen und Ihn anbeten können, dann werden wir wirklich von Gott gerettet und gewonnen werden und uns für Gottes Verheißung qualifizieren, in Sein Königreich einzutreten. Daran gibt es keinen Zweifel.

aus „Klassische Fragen und Antworten zum Evangelium des Königreichs“

Vorherig:Frage 14: Die Bibel sagt: „Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig“ (Römer 10,10). Wir glauben, dass der Herr Jesus uns von unseren Sünden freigesprochen hat und uns durch den Glauben gerecht gemacht hat. Außerdem glauben wir, dass wenn jemand einmal errettet worden ist, dann ist er für immer errettet, und dass, wenn der Herr wiederkommt, wir sofort entrückt und in das Königreich des Himmels eintreten werden. Warum also bekundet ihr, dass wir Gottes Werk des Gerichts in den letzten Tagen akzeptieren müssen, ehe wir errettet und in das Königreich des Himmels gebracht werden können?

Nächste:Frage 7: Ich las die Worte des Allmächtigen Gottes, „Die verdorbene Menschheit hat einen großen Bedarf an der Erlösung des fleischgewordenen Gottes“ Ich denke, das ist ein fantastischer Absatz aus Gottes Wort, sehr praktisch, und sehr wichtig. In Bezug darauf, warum die verdorbene Menschheit die Erlösung von Gottes Fleischwerdung erhalten muss: Das ist ein Aspekt der Wahrheit, den der Mensch dringend verstehen muss. Bitte erzählt uns ein wenig mehr darüber.

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