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Zeugnisse des Christus der letzten Tage

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Frage 27: Die Bibel ist der Kanon des Christentums und diejenigen, die an den Herrn glauben, haben ihren Glauben für zweitausend Jahre im Einklang mit der Bibel geführt. Ferner glauben die meisten Menschen in der religiösen Welt, dass die Bibel den Herrn repräsentiert, dass der Glaube an den Herrn der Glaube an die Bibel ist, und der Glaube an die Bibel der Glaube an den Herrn, und dass, wenn jemand von der Bibel abweichet, er dann nicht Gläubiger genannt werden kann. Erlaubt mir bitte die Frage, ob der Glaube an den Herrn auf diese Weise dem Willen des Herrn entspricht oder nicht?

Antwort:

Viele glauben, dass die Bibel den Herrn repräsentiert, Gott repräsentiert und dass ein Glaube an den Herrn bedeutet, dass man die Bibel glaubt, und dass der Glaube an die Bibel das Gleiche ist wie der Glaube an den Herrn. Die Menschen verleihen der Bibel die gleiche Wichtigkeit, wie sie Gott verleihen. Es gibt sogar diejenigen, die die Bibel anerkennen, ohne Gott anzuerkennen. Sie halten die Bibel für das Höchste und versuchen sogar, Gott durch die Bibel zu ersetzen. Es gibt sogar religiöse Führer, die die Bibel anerkennen, ohne dass sie Christus anerkennen, und behaupten, dass diejenigen, die die zweite Herabkunft des Herrn predigen, Häretiker sind. Worum genau geht es hier? Es ist offensichtlich, dass die religiöse Welt an den Punkt gekommen ist, wo sie nur die Bibel anerkennt und nicht an die Herabkunft des Herrn glaubt – sie ist unrettbar verloren. Daraus geht hervor, dass die religiöse Welt zu einer Gruppe von Antichristen geworden ist, die sich Gott widersetzt und Gott als ihren Feind ansieht. Es ist unstrittig, dass viele religiöse Führer verlogene Pharisäer sind. Besonders diejenigen, die angeben, dass „diejenigen, die die zweite Herabkunft des Herrn predigen, Häretiker sind“. Sie sind alle Antichristen und Ungläubige. Es scheint, als ob viele Menschen nicht wüssten, was es wirklich bedeutet, an Gott zu glauben. Sie nennen ihren Glauben an diesen vagen Gott den orthodoxen Glauben und glauben sogar an die Bibel, statt an Gott. Sie verleugnen und verurteilen sogar den fleischgewordenen Christus der letzten Tage. Sie ignorieren und vernachlässigen jede Wahrheit, die Christus ausdrückt. Was ist hier das Problem? Es ist eine tiefschürfende Frage! In der Vergangenheit, als Jesus Seine Arbeit verrichtete, haben sich die Juden nicht genauso verhalten? Bevor Christus erschien, um Seine Arbeit zu verrichten, hing der Glaube aller Menschen von der Bibel ab. Keiner konnte sagen, welcher Glaube echt und welcher falsch war, und mit Sicherheit konnte keiner sagen, wer Gott wirklich gehorchte und wer sich Ihm widersetzte. Warum war es so, dass, als der Herr Jesus Christus Mensch wurde und Seine Arbeit vollbrachte, alle Arten von Menschen offengelegt wurden? Genau hierin liegen die Allmacht und die Weisheit Gottes. Wenn der Allmächtige Gott, Christus der letzten Tage, erscheint und Seine Arbeit vollbringt, werden die weisen Jungfrauen Seine Stimme hören und die Fußstapfen Gottes sehen. Somit werden sie natürlich vor Gottes Thron gebracht. Und bezüglich der törichten Jungfrauen, weil sie auf die Bibel bestehen und nicht erkennen, dass der Allmächtige Gott, der Christus der letzten Tage, tatsächlich Gott ist, werden sie deshalb entblößt und abgestreift. Jetzt halten sie weiterhin an ihrem sogenannten Glauben fest, aber wenn das Unheil kommt, werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Somit können wir erkennen, dass nur die, die sich an die Bibel festklammern und es nicht schaffen, die Wahrheit zu akzeptieren, diejenigen sind, die nur an Gott im Himmel glauben, aber es versäumen, den menschgewordenen Christus zu akzeptieren; sie sind alle Ungläubige und werden mit Sicherheit von Gott beseitigt werden. Das ist die Wahrheit! Lasst uns sehen, was der Allmächtige Gott dazu zu sagen hat.

Der Allmächtige Gott sagt: „Von der Zeit an, seitdem es die Bibel gibt, war der Glaube der Menschen an den Herrn der Glaube an die Bibel. Anstelle zu sagen, die Menschen glauben an den Herrn, ist es besser zu sagen, sie glauben an die Bibel, anstelle zu sagen sie haben angefangen in der Bibel zu lesen, ist es besser zu sagen, sie haben angefangen an die Bibel zu glauben und anstelle zu sagen, sie haben sich vor dem Herrn umgekehrt, wäre es besser zu sagen, sie haben sich vor der Bibel umgekehrt. Auf diese Weise verherrlichen die Menschen die Bibel so, als wäre sie Gott, als wäre sie ihr Lebenssaft, und sie zu verlieren, würde dem Verlieren ihres eigenen Lebens gleichkommen. Die Menschen sehen die Bibel gleichwertig zu Gott und es gibt sogar solche, die sie höher als Gott ansehen. Wenn die Menschen ohne das Werk des Heiligen Geistes sind, wenn sie Gott nicht fühlen können, führen sie ihr Leben weiter, doch sobald sie die Bibel verlieren oder die ruhmreichen Kapital und Sprüche aus der Bibel verlieren, dann ist es so, als hätten sie ihr Leben verloren“ („Bezüglich der Bibel (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Sie glauben nur im Rahmen der Bibel an Meine Existenz. Für sie bin Ich dasselbe wie die Bibel; ohne die Bibel gibt es Mich nicht und ohne Mich gibt es keine Bibel. Sie schenken Meinem Dasein oder Meinen Handlungen keine Beachtung, sondern widmen stattdessen jedem einzelnen Wort in der Schrift äußerste und ganz besondere Aufmerksamkeit, und viele von ihnen glauben sogar, dass Ich nichts von dem tun sollte, was Ich tun möchte, solange es nicht in der Schrift vorhergesagt wird. Sie messen der Schrift zu viel Bedeutung bei. Man kann sagen, dass sie Worte und Ausdrücke für zu wichtig halten, in dem Ausmaß, dass sie Verse aus der Bibel sogar dazu verwenden, um jedes Wort abzuwägen, das Ich sage, und um Mich zu verurteilen. Was sie suchen, ist nicht der Weg der Vereinbarkeit mit Mir oder der Weg der Vereinbarkeit mit der Wahrheit, sondern der Weg der Vereinbarkeit mit den Worten der Bibel, und sie glauben, dass alles, was nicht mit der Bibel übereinstimmt, ausnahmslos nicht Mein Werk ist. Sind solche Menschen nicht die pflichtbewussten Nachkommen der Pharisäer? Die jüdischen Pharisäer setzten die Gesetze Mose ein, um Jesus zu verurteilen. Sie suchten nicht die Vereinbarkeit mit dem Jesus jener Zeit, sondern befolgten gewissenhaft buchstabengetreu das Gesetz, in einem solchen Ausmaß, dass sie am Ende sogar den unschuldigen Jesus ans Kreuz nagelten, den sie beschuldigt hatten, nicht dem Gesetz des Alten Testaments zu folgen und nicht der Messias zu sein. Was war ihr inneres Wesen? War es nicht, dass sie nicht den Weg der Vereinbarkeit mit der Wahrheit suchten? Sie steigerten sich in jedes einzelne Wort der Schrift hinein, während sie Meinem Willen und den Schritten und Methoden Meines Werkes keine Beachtung schenkten. Sie waren keine Menschen, die die Wahrheit suchten, sondern Menschen, die strikt den Worten der Schrift folgten. Sie waren keine Menschen, die an Gott glaubten, sondern Menschen, die an die Bibel glaubten. Im Grunde genommen waren sie Wachhunde der Bibel. Um die Interessen der Bibel zu bewahren, die Würde der Bibel aufrechtzuerhalten und den Ruf der Bibel zu schützen, gingen sie soweit, dass sie den barmherzigen Jesus ans Kreuz nagelten. Dies taten sie nur, um die Bibel zu verteidigen und um den Status jedes einzelnen Wortes der Bibel in den Herzen der Menschen aufrechtzuerhalten. So zogen sie es vor, ihrer Zukunft und dem Sündopfer zu entsagen, um Jesus, der Sich nicht an die Glaubenslehre der Schrift hielt, zum Tode zu verurteilen. Waren sie nicht die Lakaien jedes einzelnen Wortes der Schrift?

Und was ist mit den Menschen von heute? Christus ist gekommen, um die Wahrheit freizugeben, doch sie würden Ihn lieber aus der Mitte der Menschen vertreiben, um Eintritt in den Himmel zu erlangen und Gnade zu empfangen. Sie würden eher das Kommen der Wahrheit völlig leugnen, um die Interessen der Bibel zu wahren, und würden eher Christus, der ins Fleisch zurückgekehrt ist, abermals ans Kreuz nageln, um die ewigwährende Existenz der Bibel zu sichern. Wie kann der Mensch Meine Errettung empfangen, wenn sein Herz so bösartig und seine Natur Mir gegenüber so feindselig ist?“ („Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchent“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Was heißt es, an Gott zu glauben? Was bedeutet es, an die Bibel zu glauben? Was ist das Verhältnis zwischen der Bibel und dem Herrn? Was kam zuerst, die Bibel oder der Herr? Wer aber vollbringt die Arbeit der Erlösung? Kann dann die Bibel den Herrn und Seine Arbeit ersetzen? Kann die Bibel den Herrn ersetzen? Wenn die Menschen der Bibel blind vertrauen und die Bibel anbeten, heißt das, dass sie an Gott glauben und Ihn anbeten? Ist ein Sichfesthalten an der Bibel gleichbedeutend mit der Ausübung und der Erfahrung von Gottes Wort? Wenn man sich an die Bibel klammert – heißt das zwingend, dass man den Weg des Herrn befolgt? Wenn also die Bibel für die Menschen oberstes Gebot ist, heißt das dann, dass sie Gott als großartig anbeten, dass sie dem Herrn Ehrfurcht und Gehorsam entgegen bringen? Niemand erkennt die Wahrheit bei diesen Angelegenheiten. Während Tausenden von Jahren haben die Menschen die Bibel blindlings angebetet und der Bibel den gleichen Rang wie dem Herrn gegeben. Manche verwenden sogar die Bibel, um den Herrn und Seine Arbeit zu ersetzen, Aber niemand kennt wirklich den Herrn und ist Ihm gehorsam. Die Pharisäer haben sich an die Bibel geklammert, aber sie haben den Herrn ans Kreuz genagelt. Was ist das Problem? Heißt es, wenn man die Bibel versteht, dass man Gott kennt? Heißt es, wenn man sich an die Bibel hält, dass man Gottes Weg folgt? Die Pharisäer waren Experten in der Bibelexegese, aber sie kannten Gott nicht. Stattdessen haben sie den Herrn, der die Wahrheit aussprach und die erlösende Arbeit ausführte, ans Kreuz genagelt. Was genau bedeutet es, Gott wirklich zu kennen? Könnte man, wenn man die Bibel auslegen und verstehen kann, behaupten, dass man Gott kennt? Wenn das der Fall ist, warum verurteilen die Pharisäer den Herrn Jesus und erheben sich gegen Ihn? Sogar während sie die Bibel auslegen? Der entscheidende Punkt – ob man Gott wirklich kennt und Ihm gehorcht – liegt darin, den menschgewordenen Christus zu kennen und Ihm zu gehorchen. Der menschgewordene Gott gibt die ganze Menschheit preis. Der Fluch, mit dem der Herr Jesus die Pharisäer belegt hat, ist ein Beleg dafür, dass Gott alle rechtschaffen behandelt. Es ist klar, dass diejenigen, die dem Herrn nicht gehorchen und Ihn nicht anbeten, sondern nur blindlings an die Bibel glauben und sie anbeten, Gottes Zustimmung nicht ernten werden. Wenn der Glaube der Menschen nur darin besteht, sich nach der Bibel zu richten, und wenn ihre Herzen keinen Platz für den Herrn haben, wenn sie den Herrn nicht verherrlichend anbeten können und sich an Seine Worte halten können, wenn sie unfähig sind, Gottes Arbeit und Seine Führung zu akzeptieren und zu befolgen, wäre ein solcher Mensch ein verlogener Pharisäer, nicht wahr? Ist ein solcher Mensch nicht ein Antichrist, ein Mensch, der Jesus zu seinem Feind gemacht hat? Wenn also der Mensch sich nur an die Bibel klammert, heißt dies sicherlich nicht, dass er die Wahrheit und das Leben erlangt hat. Es ist falsch, die Bibel anzubeten und ihr blind zu folgen. Wenn man dies tut, wird man die Anerkennung des Herrn sicherlich nicht erreichen. Gott ist Fleisch geworden und hat die Wahrheit ausgesprochen, um den Menschen zu reinigen und ihn von Satans Einfluss zu befreien, damit er Gott gehorchen und anbeten kann und am Ende von Gott angenommen wird. Das ist der Zweck und die Bedeutung davon, dass der menschgewordene Gott Seine Arbeit macht. Der springende Punkt beim Glauben des Menschen ist, die Wahrheit zu suchen und das Wort Gottes zu praktizieren und zu erleben. Nur so werden wir die Arbeit des Heiligen Geistes erhalten und den Herrn kennenlernen. Dann werden wir den Herrn fürchten können und die Größe des Herrn in unserem Herzen preisen können. Wir werden auch den wahren Glauben und Gehorsam zu Ihm haben. Das ist die wahre Bedeutung des Glaubens an Gott. Nur wenn wir den Glauben so ausüben, werden wir vom Herrn angenommen werden. Aus diesem Zeugnis kann jeder ganz klar erkennen, dass der Glaube an die Bibel nicht gleichbedeutend mit dem Glauben an Gott ist. Was ist also das Verhältnis zwischen Gott und der Bibel? Bezüglich dieser Frage hat der Herr Jesus sich sehr klar ausgedrückt. Bitte schlagt das Johannes Evangelium auf, Kapitel 5, die Verse 39-40: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeuget; und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet.“ Es geht aus den Worten des Herrn Jesus ganz klar hervor, dass die Bibel nur ein Zeugnis für Gott ist. Sie zeichnet nur die Arbeit Gottes in der Vergangenheit auf. Die Bibel repräsentiert Gott nicht, weil die Bibel nur eine begrenzte Aufzeichnung der Worte Gottes und Seiner Arbeit darstellt. Wie kann diese begrenzte Aufzeichnung der Worte Gottes und Seiner Arbeit Gott repräsentieren? Gott ist der Schöpfer, der alles ausfüllt. Er ist der Meister aller Dinge. Gottes Leben ist unbegrenzt und unerschöpflich. Gottes Reichtum und Größe ist etwas, was ein Mensch niemals verstehen wird. Und die begrenzte Aufzeichnung von Gottes Worten und Taten, die man in der Bibel findet, ist nur ein Tropfen in einem weiten Meer von Gottes Leben. Wie könnte die Bibel Gott repräsentieren? Wie könnte die Bibel auf der gleichen Linie mit Gott liegen? Gott kann Taten vollbringen, um den Menschen zu retten. Kann die Bibel Taten vollbringen, um den Menschen zu retten? Gott kann die Wahrheit ausdrücken. Kann das die Bibel auch? Gott kann den Menschen erleuchten, erhellen und zu jeder Zeit führen. Kann das die Bibel auch? Natürlich nicht! Also kann die Bibel Gott nicht repräsentieren! Der Mensch stellt die Bibel auf die gleiche Ebene mit Gott und denkt, dass die Bibel Gott repräsentieren kann. Verharmlost man damit nicht Gott? Ist das nicht Blasphemie? Wenn der Mensch die Bibel anstelle der Taten Gottes anwendet, dann verleugnet er damit Gott und hintergeht Ihn. Gott ist Gott, und die Bibel ist die Bibel. Die Bibel kann weder Gott repräsentieren und noch die Taten Gottes ersetzen. Die Bibel ist nur eine Aufzeichnung der Taten Gottes. Die Worte Gottes innerhalb der Bibel sind die Wahrheit. Sie sind eine Manifestation der Lebensveranlagung Gottes und können Gottes Willen aufzeigen. Aber jedes Stadium von Gottes Arbeit repräsentiert nur Gottes Erfordernisse und seinen Willen für die Menschheit während dieses Zeitalters. Sie repräsentieren nicht die Worte und die Arbeit Gottes in anderen Zeitaltern. Versteht ihr das jetzt alle?

Bezogen auf die Innenperspektive der Bibelgeschichte, denke ich, sollten wir uns eine Passage vom Allmächtigen Gott ansehen: „Keiner kennt die Realität der Bibel: Dass sie nämlich nichts weiter als eine historische Aufzeichnung des Werkes Gottes und ein Zeugnis der vorangegangenen zwei Stadien Seines Werkes ist, und dir keinerlei Verständnis in Bezug auf die Ziele Seines Werkes bietet. Jeder der die Bibel gelesen hat weiß, dass sie die beiden Phasen der Arbeit Gottes während des Zeitalters des Gesetzes und des Zeitalters der Gnade bekundet. Das Alte Testament hält die Geschichte Israels und das Werk Jehovas, vom Zeitpunkt der Schöpfung an, bis zum Ende des Zeitalters des Gesetzes fest. Das Neue Testament erfasst Jesus Werk auf Erden, das in den Vier Evangelien erscheint, sowie die Arbeit des Paulus; sind das etwa keine historischen Aufzeichnungen?“ („Bezüglich der Bibel (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Zuvor las das Volk Israel nur das Alte Testament. Das heißt also, dass die Menschen zu Beginn des Zeitalters der Gnade das Alte Testament lasen. Das Neue Testament erschien erst während des Zeitalters der Gnade. Das Neue Testament existierte zu der Zeit als Jesus arbeitete nicht; nachdem Er auferstanden und in den Himmel aufgefahren war, schrieben die Menschen Seine Arbeit nieder. Erst dann gab es die Vier Evangelien, … Man kann sagen, dass das was sie niederschrieben gemäß ihres Bildungsgrades und menschlichen Kalibers war. Was sie erfassten, waren Erfahrungen der Menschen, und jeder hatte seine eigenen Methoden der Aufzeichnung und des Wissens und jede Aufzeichnung war anders. Wenn du also die Bibel als Gott verehrst, dann bist du äußerst ignorant und dumm! Warum strebst du nicht das Werk des gegenwärtigen Gottes an? Nur die Arbeit Gottes kann den Menschen retten. Die Bibel kann den Menschen nicht retten, sie könnten sie mehrere Jahrtausende lang lesen und dennoch gäbe es in ihnen nicht die geringste Veränderung, und wenn du die Bibel anbetest, dann wirst du niemals das Werk des Heiligen Geistes erlangen“ („Bezüglich der Bibel (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Die Herangehensweise der Menschen an die Bibel, ist eine der Besessenheit und des Glaubens und niemand hat vollständige Klarheit über die inwendige Geschichte und das Wesen der Bibel. Deshalb verspüren die Menschen heute immer noch eine unbeschreibliche Magie, wenn es um die Bibel geht, mehr noch, sie sind von ihr besessen und glauben an sie. Heute möchte Jeder die Prophezeiungen der Arbeit der letzten Tage in der Bibel finden, sie möchten entdecken, welche Arbeit Gott während der letzten Tage ausführen wird und welche Zeichen es dort bezüglich der letzten Tage gibt. So wird ihre Verherrlichung der Bibel noch fieberhafter und je näher die letzten Tage heranrücken umso größer wird die Glaubwürdigkeit, die sie den Prophezeiungen der Bibel schenken, insbesondere jenen über die letzten Tage. Mit einem solchen blinden Glauben an die Bibel, mit einem derartigen Vertrauen in die Bibel, haben sie kein Verlangen, nach der Arbeit des Heiligen Geistes zu suchen. Den Vorstellungen der Menschen entsprechend denken sie, dass nur die Bibel das Werk des Heiligen Geistes bringen kann, nur in der Bibel können sich die Fußstapfen Gottes finden lassen und nur in der Bibel sind die Geheimnisse der Arbeit Gottes versteckt, nur die Bibel – keine anderen Bücher oder Menschen – kann alles über Gott und die Gesamtheit seines Werkes erklären. Die Bibel kann die Arbeit des Himmels auf die Erde bringen und die Bibel kann beides: Die Zeitalter eröffnen und schließen. Mit der artigen Auffassungen haben die Menschen keine Neigung, nach der Arbeit des Heiligen Geistes zu suchen. Egal wie sehr die Bibel in der Vergangenheit den Menschen geholfen hat, sie ist zu einem Hindernis für Gottes letzte Arbeit geworden. Ohne die Bibel könnten die Menschen nach den Fußstapfen Gottes andernorts suchen, doch heute sind Seine Fußstapfen in der Bibel enthalten und die Schwierigkeit, Seine neuste Arbeit fortzuführen, hat sich verdoppelt und ist zu einer mühseligen Aufgabe geworden. Das ist alles wegen den berühmten Kapiteln und Sprüchen in der Bibel wie auch den verschiedenen Prophezeiungen der Bibel. Die Bibel ist zu einem Götzen in den Köpfen der Menschen und zu einem Rätsel in ihren Gehirnen geworden. Sie sind einfach unfähig des Glaubens daran, dass Gott Seine Arbeit außerhalb der Bibel ausführen kann, sie sind unfähig zu glauben, dass die Menschen Gott außerhalb der Bibel finden können, und noch weniger sind sie dazu fähig zu glauben, dass Gott sich während Seiner abschließenden Arbeit von der Bibel abwenden und von neuem beginnen könnte. Das ist für die Menschen undenkbar, sie können das nicht glauben und sich auch nicht vorstellen. Auf dem Weg, die neue Arbeit Gottes zu akzeptieren, ist die Bibel zu einem großen Hindernis für die Annahme der neuen Arbeit durch die Menschen geworden und zu einem Erschwernis für Gottes Verbreitung dieser neuen Arbeit“ („Bezüglich der Bibel (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Was ist am Ende größer: Gott oder die Bibel? Warum muss die Arbeit Gottes der Bibel entsprechen? Kann es sein, dass Gott nicht das Recht hat, sich über die Bibel zu erheben? Kann Sich Gott nicht von der Bibel abwenden und andere Arbeiten tun? Warum hielten Jesus und Seine Jünger den Sabbat nicht ein? Wenn Er Sich an den Sabbat halten und entsprechend den Geboten des Alten Testaments handeln musste, wieso hielt Jesus den Sabbat dann nicht ein, nachdem Er gekommen war, aber stattdessen wusch Er Füße, bedeckte das Haupt, brach Brot und trank Wein? Ist das alles nicht fern von den Geboten des Alten Testaments? Wenn Jesus das Alte Testament ehrte, wieso hat Er dann diesen Lehren getrotzt? Du musst wissen was zuerst kam, Gott oder die Bibel! Wenn Er der Herr des Sabbats ist, könnte Er dann nicht auch der Herr der Bibel sein?“ („Bezüglich der Bibel (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“)

Die Wahrheit zu suchen und zu erforschen bezogen auf die Frage, ob die Bibel Gott repräsentieren kann und welche Beziehung zwischen der Bibel und Gott besteht, ist äußerst wichtig. Zuerst müssen wir wissen: Was für ein Gott ist Gott? Gott ist der Erzeuger aller Dinge, der Herrscher aller Dinge. Gott ist der, der Er ist, unendlich allmächtig und weise. Nur Gott kann die Menschheit erretten und die Menschheit führen. Nur Gott kann das Schicksal der Menschheit bestimmen. Das ist eine allgemein anerkannte Tatsache. Wie wurde die Bibel gemacht? Nachdem Gott Seine Arbeit beendet hatte, haben die Männer, die Er einsetzte, ihre Zeugnisse und ihre Erfahrungen niedergeschrieben. Und diese Zeugnisse und Erfahrungen sind später zusammengestellt und die Bibel geworden. Und deshalb können wir mit großer Überzeugung sagen, dass die Bibel nur eine Aufzeichnung von Gottes Arbeiten in der Vergangenheit ist. Sie ist nicht mehr als ein Zeugnis für die Arbeit Gottes. Die Bibel kann Gott weder vertreten, noch kann sie Gottes Stelle einnehmen, wenn es darum geht, die Menschen zu retten. Wenn der Glaube des Menschen nur darauf basiert, die Bibel zu lesen, und nicht darauf, Gottes Arbeit zu erfahren, dann wird der Mensch niemals die Arbeit des Heiligen Geistes erhalten und gerettet werden. Weil Gottes Arbeit der Erlösung ein nicht abgeschlossener Prozess ist. Deshalb sollte sich der Mensch nicht auf eine oder zwei Stadien von Gottes Arbeit fixieren. Der Mensch muss den Fußabdrücken der Arbeit Gottes folgen, bis Gott Seine Arbeit vollbringt, die darin besteht, die Menschheit zu erlösen. Nur so kann der Mensch Gottes allumfassende Erlösung erhalten und das angenehme Ziel der Menschheit betreten. Gottes Führungsplan für die Erlösung beinhaltet drei Stadien: Die Arbeit des Zeitalters des Gesetzes, des Zeitalters der Gnade und des Zeitalters des Königreichs. Das Zeitalter des Gesetzes war die Zeit, als Gott die Gesetze anwandte, um das Leben der Menschen zu führen. Das Zeitalter der Gnade war zu der Zeit, als Gott Seine erlösende Arbeit an der Menschheit ausführte. Der Herr Jesus wurde ans Kreuz genagelt, um die Menschheit vom Herrschaftsbereich Satans zu retten, von ihren Sünden zu erlösen und sie dazu zu berechtigen, vor Gott zu treten, Gott anzubeten und mit Ihm zu verkehren. Was die Arbeit des Urteils im Zeitalter des Königreichs betrifft: Das ist die Arbeit, um die gesamte Menschheit gründlich zu reinigen, zu retten und zu perfektionieren. Wenn die Menschen nur das Zeitalter des Gesetztes und das Zeitalter der Gnade durchschreiten, aber Gottes Urteil der letzten Tage nicht akzeptieren, werden sie nicht ganz gerettet und von Gott angenommen werden. Wir können alle sehen, dass im Zeitalter der Gnade die Arbeit des Herrn Jesus nur dazu diente, die Menschheit zu retten. In diesem Zeitalter wurden Menschen, die an Gott glaubten, nur ihre Sünden vergeben, sie durften Gott anbeten und die Gnade Gottes genießen, aber es gelang den Menschen nicht, während dieses Stadiums Reinheit zu erlangen. Warum eigentlich? Weil die Menschen im Inneren eine sündige Natur haben, oft Sünden begehen, gegen Gott rebellieren und sich Ihm widersetzen, Der Herr Jesus hat versprochen, wiederzukommen, und alle Wahrheiten auszudrücken, um die Menschheit in den letzten Tagen zu retten und all diejenigen zu reinigen, die die Stimme Gottes hören und vor Gottes Thron gebracht werden. Genauso wie es der Herr Jesus vorausgesagt hat: „Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden“ (Johannes 16,12-13). Die Worte und die Arbeit des Allmächtigen Gottes sind die vollkommene Erfüllung des Verses in Johannes: „Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten.“ Somit ist der Allmächtige Gott die Wiederkehr des Herrn Jesus. Der Allmächtige Gott ist zur Zeit mit der Arbeit des Urteils der letzten Tage beschäftigt und reinigt und perfektioniert all diejenigen, die vor Seinen Thron getreten sind. Das heißt, er perfektioniert diejenigen weisen Jungfrauen, die zu Ihm zurückgekehrt sind, nachdem sie Seine Worte an die Überwinder gehört hatten, damit Er sie in das Königreich Gottes bringen kann. Die Tatsache, dass Gott drei Stadien der Arbeit der Erlösung ausführt, macht es uns möglich wahrzunehmen, dass Gott schon immer daran gearbeitet hat, die Menschheit zu führen und zu retten. Jedes Stadium von Gottes Arbeit ist erhabener und tiefgründiger als das letzte. Was die Bibel betrifft, ist sie nichts mehr als ein Buch, das von den Anhängern Gottes gelesen werden muss. Die Bibel kann die Arbeit Gottes, nämlich die Menschen zu führen und zu retten, nicht verrichten.

Die Bibel zeichnet nur die Arbeit Gottes auf. Wenn Gott eine Tat vollbracht hat, hat der Mensch seine Worte und diese Tat aufgezeichnet und zusammengestellt, woraus sich dann die Bibel ergab. Obwohl die Bibel für den Glauben des Menschen unerlässlich ist, kann der Mensch die Bibel und die Wahrheit nur wahrhaftig verstehen, wenn er die Arbeit des Heiligen Geistes empfängt. Das ist eine Tatsache. Also erfordert der Glaube an den Herrn von uns, dass wir den Fußabdrücken des Lammes genau folgen und Gottes Arbeit des Gerichts der letzten Tage akzeptieren und befolgen. Nur so können wir die Arbeit des Heiligen Geistes und Gottes Erlösung und Perfektionierung empfangen.. Wenn der Mensch nur die Bibel liest, aber die Worte und die Arbeit Gottes der letzten Tage nicht akzeptiert, kann er nicht gerettet und gereinigt werden. In Wirklichkeit wäre der Mensch ohne die Arbeit des Heiligen Geistes unfähig, Gottes Wort zu verstehen und zu kennen, selbst wenn alle Worte Gottes in der Bibel aufgezeichnet wären. Um die Wahrheit zu verstehen, muss der Mensch die Worte Gottes erfahren und praktizieren, er muss die Aufklärung und die Erleuchtung des Heiligen Geistes erfahren. Nur so kann er Gottes Wort verstehen, die Wahrheit verstehen, in die Realität der Wahrheit eintreten und von Gott perfektioniert werden. Was ist für einen Gläubigen der Schlüssel zu seiner Erlösung? Der Schlüssel ist die Arbeit des Heiligen Geistes, die Perfektionierung durch den Heiligen Geist. Wer ist jetzt also der Heilige Geist? Ist der Heilige Geist nicht einfach Gott Selbst? Die Bibel ist nur eine Aufzeichnung der Arbeit Gottes in der Vergangenheit. Wie könnte sie dann für Gott Selbst stehen? Also, wie ich schon gesagt habe: Nur Gott kann den Menschen retten, die Bibel ist unfähig, die Menschen zu retten. Wenn der Glaube eines Menschen nur darin besteht, sich an die Bibel zu halten, und nicht darin, die Worte und Arbeiten Gottes währen der letzten Tage zu akzeptieren, wenn er die Schritte von Gottes Arbeit nicht verfolgt, wird er verlassen und ausgelöscht werden. Im Zeitalter des Gesetzes gab es viele, die die Arbeit des Herrn Jesus nicht akzeptierten; sie wurden ausgelöscht. Diejenigen, die an Den Herrn Jesus glauben, aber die Arbeit des Allmächtigen Gottes der letzten Tage nicht akzeptieren, werden auch verlassen und ausgelöscht werden. Man könnte sagen: Diese Menschen sind blind und kennen Gott nicht. Ihnen bleibt nichts als die Schwere der zukünftigen Katastrophen zu ertragen, zu heulen und mit den Zähnen zu knirschen.

Die Arbeit des Urteils, das vom Allmächtigen Gott in den letzten Tagen gemacht wurde, indem Er die Wahrheit ausdrückte, ist der Kern der Arbeit in Gottes Führungsplan, um die gesamte Menschheit zu erretten. Es ist auch das letzte Stadium von Gottes Arbeit, um die Menschheit zu reinigen, zu retten und zu perfektionieren. Wenn also Gläubige sich nur an die beiden ersten Stadien der Arbeit, die in der Bibel beschrieben werden, halten, aber die Arbeit der Reinigung und der Erlösung, die von Christus in den letzten Tagen durchgeführt wird, nicht akzeptieren, werden sie nie gerettet werden und das Königreich des Gottes betreten. Egal wie viele Jahre diese Menschen schon an Gott glauben, es wird alles umsonst gewesen sein, weil alle, die die Endzeiterlösung des Allmächtigen Gottes ablehnen, Widersacher von Gott sind; sie sind alle verlogene Pharisäer. Keine Frage, dass es so ist. Obwohl die Pharisäer den Herrn Jesus auf der Grundlage der Bibel zurückwiesen und die Ältesten und Pastoren die Arbeit des Allmächtigen Gottes auf der Grundlage der Bibel in den letzten Tagen zurückwiesen, hielten ihre Argumente nicht stand. Weil sie ihre Argumente nicht mit Gottes Wort begründen, sondern auf den Buchstaben der Bibel. Egal wie viele Gründe sie vielleicht haben, jeder der nicht die Arbeit des Allmächtigen Gottes der letzten Tage akzeptiert, ist ein Widersacher und ein Verräter von Gott. In Gottes Augen sind sie alle Übeltäter. Gott wird sie nie anerkennen. Diese Antichristen und Ungläubigen, die von der Arbeit Gottes in den letzten Tagen bloßgestellt werden, werden die Strafen der zukünftigen Katastrophen ertragen müssen und dabei heulen und mit den Zähnen knirschen. Sie sind alle für immer von Gott abgestreift und ausgelöscht worden und werden nie wieder die Gelegenheit haben, Gott zu sehen und seine Zustimmung zu erhalten. Hier können wir eine Tatsache begreifen: Die Bibel kann Gott nicht repräsentieren und kann sicherlich nicht für Gottes Arbeit stehen. Gott ist Gott; die Bibel ist die Bibel. Da wir also an Gott glauben, müssen wir Gottes Arbeit erfahren und mit dem Tempo von Gottes Arbeit Schritt halten; wir müssen die Worte, die Gott in den letzten Tagen äußert, als Speise und Trank zu uns nehmen, und wir müssen die Wahrheiten, die Gott äußert, akzeptieren und befolgen. Das ist die wahre Bedeutung, die ein Glauben an Gott hat. Jedes Mal, wenn Gott Mensch wird, um arbeiten zu können, muss Er diejenigen, die sich nur an die Bibel klammern, aber Gott nicht kennen und Ihm gehorchen, abstreifen und auslöschen. Also können wir selbstbewusst sagen: „Gottvertrauen muss mit der Bibel in Einklang stehen; wenn man sich genau nach der Bibel richtet, ist das wahres Gottvertrauen; die Bibel steht für Gott.“ Diese Annahmen sind Hirngespinste. Jeder, der so etwas behauptet, ist blind und kennt Gott nicht. Wenn der Mensch die Bibel über alles stellen würde und die Bibel anstelle von Gott anwenden würde, würde er dann nicht den Weg der Pharisäer beschreiten? Die Pharisäer haben sich an die Bibel gehalten, und nicht an Gott, und folglich hat Gott sie verflucht. Das ist doch eine Tatsache?

aus „Klassische Fragen und Antworten zum Evangelium des Königreichs“

Ob die Menschen durch ihren Glauben an Gott Leben gewinnen, hängt davon ab, ob sie die Wahrheit erlangen. Wenn dem so ist, dann haben sie Gott wahrlich erkannt; nur diejenigen, die dies getan haben, haben wahrlich Leben gewonnen. Diejenigen, die Gott nicht wirklich kennen, haben die Wahrheit nicht erlangt; solche Menschen haben daher kein Leben gewonnen. Das ist ohne jeden Zweifel sicher. Was genau bedeutet es also, die Wahrheit zu erlangen? Dies erfordert, Kenntnis von Christus zu haben, weil Er menschgewordener Gott unter Menschen ist, der Eine, der alle Wahrheit ausspricht. Die Wahrheit geht aus dem Leben Gottes hervor und ist gänzlich ein Ausdruck von Christus, dessen Wesen die Wahrheit, der Weg und das Leben ist. Nur Christus besitzt das Wesen der Wahrheit und des Lebens, wenn du Ihn also kennst und Ihn gewinnst, hast du wirklich Wahrheit erlangt. Daraus ist es offenkundig, dass unter den Gläubigen Gottes nur diejenigen, die Christus kennen und Ihn erlangt haben, wirklich Leben gewinnen, Gott erkannt und ewiges Leben geerntet haben. Eben dies erfüllt das, was in der Bibel steht: „Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm“ (Johannes 3,36). An den Sohn glauben bezieht sich zweifellos darauf, an den menschgewordenen Christus zu glauben. Von den Menschen, die an Gott glauben, können nur diejenigen, die Christus als die Wahrheit, den Weg und das Leben anerkennen, Gott wirklich kennen, gerettet und vervollkommnet werden; nur sie werden Gottes Zustimmung erhalten. Jeder, der an Gott glaubt, aber immer noch imstande ist, Christus zu leugnen, sich Ihm zu widersetzen oder Ihn zu verlassen, ist ein Mensch, der Glauben praktiziert, sich aber auch Gott widersetzt und Ihn verrät. Als solches wird er nicht imstande sein, Heil oder Vervollkommnung zu erreichen. Wenn jemand an Gott glaubt, aber nur blind die Bibel anbetet und die Bibel bezeugt, während er sich Christus widersetzt und Ihm gegenüber Hass empfindet, dann hat sich diese Person bereits auf den Weg des Antichristen begeben und ist zu einem Feind Gottes geworden. Als Antichrist wird solch eine Person von Gott bestraft und verflucht werden und wird enden, indem sie Verdammnis und Zerstörung anheimfällt. Für jene, die an Gott glauben, ist dies das schwerwiegendste Scheitern und Bedauern.

Es gibt viele, die nur an einen vagen Gott im Himmel laut der Bibel glauben, die aber nicht glauben, Gott könne Fleisch werden, geschweige denn akzeptieren, dass Christus der menschgewordene Gott ist, Retter der verderbten Menschheit ist oder der praktische Gott ist, der Menschen rettet. Solche Menschen wissen nicht, dass Christus die Wahrheit, der Weg und das Leben ist; außerdem können sie mit Christus nicht vereinbar sein. Sie sind gewiss die Sorte Mensch, die der Wahrheit überdrüssig wird und Hass für sie empfindet. Wir können alle in der Bibel lesen, dass die jüdischen Hohepriester, Schriftgelehrten und Pharisäer ihr ganzes Leben lang an Gott glaubten, sich aber weigerten, den menschgewordenen Herrn Jesus anzunehmen, soweit, dass sie Jesus Christus sogar kreuzigten und töteten. Infolgedessen wurden sie zu Menschen, die sich Gott widersetzten und Ihn verrieten und daher von Ihm bestraft und verflucht wurden. Trotz ihres lebenslangen Glaubens waren sie nicht in der Lage, Gottes Segnungen und Verheißung zu erlangen. Was für ein bedauernswertes und trauriges Ende! Ob die Menschen somit in ihrem Glauben erfolgreich sind, hängt davon ab, ob sie Christus kennen und gewonnen haben. Der springende Punkt ist, ob sie alle die von Christus ausgesprochenen Wahrheiten akzeptiert und gehorsam Gottes ganzes Wirken erfahren haben, ob sie Christus erhöhen und bezeugen können, bis sie mit Ihm vereinbar sind. Das ist es, was das Gelingen oder Scheitern ihres Glaubens an Gott bestimmt. Viele Menschen stimmen dem jedoch nicht zu; für sie steht die Bibel über allem anderen, und sie haben sie sogar dazu benutzt, um Gott in ihren Herzen zu verdrängen. Wenn der menschgewordene Gott kommt, um zu wirken, können diese Menschen Christus tatsächlich leugnen, Ihn ablehnen und sich gegen Ihn stellen. Wenn Christi Worte und Handlungen nicht mit bestimmten Regeln der Bibel übereinstimmen, gehen diese Menschen so weit, dass sie Ihn verdammen, ablehnen und verlassen. Anstatt an Gott zu glauben, wäre es richtiger zu sagen, dass sie an die Bibel glauben. In ihren Augen ist die Bibel ihr Herr, ihr Gott. Es hat den Anschein, als sei für sie Gott, der Herr, in der Bibel, und als stelle sie Ihn dar. Daher glauben sie, dass die Wahrheit alles ist, was in völliger Überstimmung mit der Bibel ist, während alles, was von der Bibel abweicht, nicht die Wahrheit sein kann. Nur die Bibel ist die Wahrheit. Sie betrachten die Bibel höher als alle Wahrheit; von der Bibel abzuirren, wäre von der Wahrheit abzuirren. Sie denken, Gottes Wirken und Kundgebungen sind nur jene, die auf ihren Seiten aufgeführt sind; sie weigern sich, irgendetwas anzuerkennen, das Er außerhalb der Bibel getan oder gesagt haben könnte. Solche Leute sind genauso wie die jüdischen Hohepriester, Schriftgelehrten und Pharisäer, die nur die Bibel anerkannten, Gott jedoch überhaupt nicht kannten; und sie waren sogar noch weniger bereit, die Existenz des menschgewordenen Christus einzugestehen. Sie säten sogar Zwietracht zwischen der Bibel und Christus und hatten absolut keine Kenntnis davon, dass Er die Wahrheit, der Weg und das Leben ist; sie erhöhten und bezeugten die Bibel und schlugen Christus ans Kreuz, womit sie eine ungeheuerliche Sünde des Widerstands gegen Gott begingen. Sie mögen also vielleicht an Gott geglaubt haben, wurden aber nicht gerettet; im Gegenteil, sie wurden Gottes Feinde und Antichristen und waren dazu bestimmt, von Ihm bestraft und verflucht zu werden. Das ist die unmittelbare Folge für Menschen, die an Gott in der Religion glaubten, von den Hohepriestern, Schriftgelehrten und Pharisäern getäuscht und kontrolliert wurden und sich auf den Weg des Antichristen begaben. Es zeigt, dass das, was der Herr Jesus sagte, wahr ist: „Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube“ (Matthäus 15,14). Menschen wie diese können mit Sicherheit nicht gerettet oder vervollkommnet werden.

Die Bibel enthält einen Satz, der das Wesen Christi am besten darstellt. Was der Herr Jesus sagte, war „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Mit diesen Worten traf der Herr Jesus den Nagel auf den Kopf und offenbarte das größte Geheimnis des Glaubens an Gott – die Tatsache, dass die Menschen nur, indem sie Christus kennen und Christus gewinnen, Errettung erreichen können. Das liegt daran, dass nur, wenn Gott als Christus Mensch wird, Er die Menschheit voll und ganz erretten kann. Christus ist die einzige Pforte für Seine Schafe, um in das Königreich des Himmels einzutreten, und nur der menschgewordene Christus ist der praktische Gott, der Menschen Heil bringen kann. Wenn sie an Gott glauben, können sie nur, indem sie Christus annehmen und Ihm nachfolgen, auf den Weg zu Heil und Vervollkommnung gebracht werden. Das ist die einzige Möglichkeit, wie sie zu Menschen werden können, die den Willen des himmlischen Vaters tun und wiederum in das Königreich des Himmels eintreten. Daraus erkennen wir, dass an Gott Glaubende den menschgewordenen Christus annehmen und Ihm gehorchen müssen, bevor sie gerettet und vervollkommnet werden können und Gottes Gutheißung empfangen können. Auf diese Weise hat Gott den Menschen, die an Ihn glauben, geboten, an Ihn zu glauben und Heil zu erlangen. Daher ist die Frage, ob Menschen, die an Gott glauben, Christus kennen und Christus gewonnen haben, von allergrößter Wichtigkeit und hat direkte Auswirkung auf ihren Bestimmungsort und ihr Ergebnis.

Wenn wir uns das Werk des Herrn Jesus in Erinnerung rufen, das Er verrichtete, als Er auf die Erde kam, um das Zeitalter der Gnade einzuläuten, können wir sehen, dass keiner von den Gläubigen in der Religion Ihn erkannte oder Ihm nachfolgte. Das traf vor allem auf die Hohepriester, Schriftgelehrten und Pharisäer des Judentums zu, von denen sich alle weigerten, Christus anzuerkennen oder anzunehmen. Zudem leugneten diese Menschen den Herrn Jesus, richteten über Ihn und verurteilten Ihn gemäß dem, was in der Bibel geschrieben war. Sie kreuzigten Ihn sogar und begingen damit eine abscheuliche Sünde des Widerstands gegen Gott und wurden zu den Archetypen von Menschen in den vergangenen zweitausend Jahren, die an Gott glauben, sich Ihm jedoch widersetzen und Ihn verraten, und die daher Gottes Bestrafung und Verfluchung erleiden mussten. Tatsächlich hatte der Herr Jesus schon früh, während Er predigte, die Tatsache erkannt, dass die religiöse Welt eine Welt war, die sich Gott widersetzte, und mit großer Präzision legte Er die Wurzel und den Kern des Widerstandes der Pharisäer gegen Gott auf direkte Weise bloß: „Und sein Wort habt ihr nicht in euch wohnend; denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat. Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeuget; und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet“ (Johannes 5,38-40). Die Worte des Herrn Jesus offenbarten die Wahrheit und das Wesen dessen, wie die religiöse Gesellschaft an Gott glaubte, sich Gott jedoch widersetzte. Gleichzeitig warfen sie Licht auf den Kern der Beziehung zwischen der Bibel und Christus. Das ist ohne Zweifel eine gewaltige Erlösung für Menschen, die an Gott glauben. In der heutigen religiösen Gesellschaft glauben die meisten Leute jedoch immer noch blind an die Bibel, beten sie an und bezeugen sie, stellen sie auf ein Podest über Christus und über die Zeugnisse Christi. Das gilt insbesondere für religiöse Führer und Pastoren, die, wie die Pharisäer, weiterhin über den menschgewordenen Christus in den letzten Tagen der Bibel nach urteilen, Ihn verurteilen und Ihm lästern, trotz der Wahrheit, die Er ausdrückt. Ihre Taten haben zur finalen Tragödie der zweiten Kreuzigung Christi geführt und längst Gottes Zorn geschürt. Das Ergebnis ist verheerend, denn der Allmächtige Gott warnte bereits früh, „Wehe denen, die Gott kreuzigen“ („Die Bösen müssen bestraft werden“ in Das Wort erscheint im Fleisch). Daher ist es absolut notwendig, über den Zusammenhang zwischen der Bibel und Christus klar Gemeinschaft zu führen, damit jeder richtig mit der Bibel umgehen, Christus annehmen und Seinem Wirken gehorchen kann, um Gottes Zustimmung zu erlangen.

In Bezug auf die Heilige Schrift sagte der Herr Jesus einst, „sie ist’s, die von mir zeuget“. Hier wurde Gottes Wort mit großer Klarheit gesprochen; die Bibel ist lediglich eine Sammlung von Zeugnissen über Ihn. Wir alle verstehen, dass die Bibel eine unverfälschte Aufzeichnung der ersten zwei Etappen von Gottes Werk ist. Mit anderen Worten, sie ist das Zeugnis der ersten zwei Etappen von Gottes Werk, welche die Leitung und Erlösung der Menschheit nach der Schöpfung der Himmel und der Erde und aller Dinge sowie der Menschheit abschließen. Durch das Lesen der Bibel kann jeder ersehen, wie Gott Menschen im Zeitalter des Gesetzes führte und sie lehrte, vor Ihm zu leben und Ihn anzubeten. Wir können außerdem sehen, wie Gott die Menschheit im Zeitalter der Gnade erlöste und ihnen all ihre bisherigen Sünden vergab, während Er ihnen Frieden, Freude und allerlei Gnade zuteilwerden ließ. Nicht nur können die Menschen sehen, dass Gott die Menschheit schuf und sie beständig führte, sondern auch, dass Er sie daraufhin erlöste. Unterdessen hat Gott auch für die Menschheit gesorgt und sie beschützt. Außerdem können wir in den biblischen Prophezeiungen lesen, dass in den letzten Tagen Gottes Worte wie Feuer brennen werden, um Sein Volk zu richten und zu reinigen. Sie werden die Menschheit von allen Sünden retten und uns helfen, Satans finsterem Einfluss zu entrinnen, sodass wir gänzlich zu Gott zurückkehren können und schließlich Seine Segnungen und Verheißung erben. Das ist es, was Gott meinte, als Er sagte, „sie ist’s, die von mir zeuget“. Daher kann jeder, der gewissenhaft die Bibel gelesen hat, einige von Gottes Taten sehen und Seine Existenz und die Allmächtigkeit und Weisheit erkennen, mit denen Er alles im Himmel und auf Erden schuf, bestimmt und beherrscht. Somit ist die Bibel für Menschen, zutiefst dahingehend bedeutsam, was es heißt, an Gott zu glauben, Gott zu kennen und den richtigen Weg des Glaubens zu gehen. Jeder, der aufrichtig an Gott glaubt und die Wahrheit liebt, kann ein Ziel und Orientierung im Leben finden, indem er die Bibel liest und lernt, an Ihn zu glauben, sich auf Ihn zu verlassen, Ihm zu gehorchen und Ihn anzubeten. Das sind all die Auswirkungen des Zeugnisses der Bibel von Gott; das ist eine unleugbare Tatsache. Der Herr Jesus brachte jedoch zudem einen noch wichtigeren Punkt zum Ausdruck, als Er sagte, „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin“, „Und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet“. Diese Worte sind so bedeutsam! Wenn Menschen, die an Gott glauben, die Wahrheit und Leben erlangen wollen, reicht es nicht aus, sich nur auf das Zeugnis der Bibel verlassen; sie müssen auch zu Christus kommen, um die Wahrheit und Leben zu gewinnen. Das liegt daran, dass nur Christus die Wahrheit bekunden, die Menschheit erlösen und die Menschheit retten kann. Gott ist Der, der uns Leben gibt. Die Bibel kann nicht den Platz Seiner Kraft einnehmen, geschweige denn das Wirken des Heiligen Geistes, und sie kann Menschen nicht im Auftrag Gottes Leben verleihen. Nur, indem wir Christus annehmen und Ihm gehorchen, können wir das Wirken des Heiligen Geistes erlangen und die Wahrheit und Leben gewinnen. Wenn die Menschen nur an die Bibel glauben, ohne den praktischen menschgewordenen Gott anzunehmen, dann werden sie nicht in der Lage sein, Leben zu gewinnen, weil die Bibel nicht Gott ist; sie ist bloß Zeugnis von Gottes Wirken. Im Glauben an Gott sollten wir verstehen, dass es Etappen zu Seinem Werk der Rettung der Menschheit gibt; drei Etappen des Werkes sind notwendig, um die Menschheit völlig aus Satans Einfluss zu retten, damit sie wahrlich zu Gott zurückkehren und vom Ihm gewonnen werden kann. Daher bringt jede Etappe von Gottes Werk, die Menschen erfahren, ihnen Teil Seines Heils. Nur, indem wir dem Tempo des Wirkens des Heiligen Geistes dicht folgen und Gottes Urteil und Züchtigung in den letzten Tagen erfahren, können wir Gottes umfassende und volle Errettung empfangen. Beispielsweise konnten sich die Israeliten in ihrem Glauben an Jehova Gott nur während des Zeitalters des Gesetzes an Gottes Verheißung erfreuen. Wenn sie Jesu Christi Errettung nicht annahmen, konnten ihnen ihre Sünden nicht vergeben werden, geschweige denn konnten sie sich an dem Frieden, der Freude und der überreichen Gnade erfreuen, die von Gott gegeben wurden; das ist eine Tatsache. Wenn die Menschen die Erlösung des Herrn Jesus nur annehmen, damit ihre Sünden vergeben werden und um sich an der reichlichen von Gott verliehenen Gnade zu erfreuen, jedoch Sein Werk des Urteils und der Züchtigung in den letzten Tagen nicht annehmen, dann können sie Wahrheit oder Leben nicht erlangen, noch werden sie in der Lage sein, einen Wandel in ihrer Lebensdisposition zu erreichen. Von daher werden sie nicht berechtigt sein, Gottes Verheißungen zu erben und in das Himmelreich einzutreten. Jede Etappe von Gottes Werk trägt ihre eigenen Früchte und ist höher als das vorherige. Alle diese Etappen ergänzen sich einander; nicht eine einzige kann ausgelassen werden. Sie führen stufenweise zur Vollkommenheit. Wenn jemand eine der Etappen von Gottes Werk nicht akzeptieren würde, könnte diese Person nur einen Teil Seines Heils erlangen, nicht alles davon. Auch das ist eine Tatsache. Wenn die Menschen nur an die Bibel glauben, ohne Christus in den letzten Tagen zu akzeptieren, dann werden sie zu Menschen werden, die sich Gott widersetzen und Ihn verraten. Infolgedessen werden sie Gottes letzte und völlige Errettung verloren haben. Mit anderen Worten, wenn Menschen nur an den Herrn Jesus glauben und das durch Seine Wiederkunft – den Allmächtigen Gott – gebrachte Heil in den letzten Tagen nicht annehmen, dann wird ihr Glaube zur Hälfte ruiniert sein und gänzlich im Nichts enden. Wie schade wäre das! Wie bedauerlich! Den menschgewordenen Christus nicht anzunehmen, führt daher dazu, dass man nicht imstande ist, Leben zu erlangen. Indem sie nur an die Bibel glauben, können Menschen nicht gerettet werden oder Leben erlangen, und werden nie imstande sein, Gott zu erkennen, weil die Bibel nicht Gott ist; sie ist lediglich das Zeugnis von Ihm. Wenn Menschen daher nur an die Bibel glauben, ohne Christus anzunehmen, können sie das Wirken des Heiligen Geistes nicht empfangen. Infolgedessen können sie von Gott nicht gerettet werden; sie können nur von Ihm beseitigt werden. Das ist gewiss, ohne Zweifel. Es ist eine Tatsache, die man erkennen kann, indem man die Bibel liest. Außerdem ist das auch die eigentliche Ursache dessen, weshalb die religiösen Anführer und Pastoren an Gott glauben, sich Gott jedoch widersetzen, was zum Scheitern in ihrem Glauben führt.

aus „Der gemeinschaftliche Austausch von Oben“

Vorherig:Frage 28: Die Bibel ist ein Zeugnis für Gottes Arbeit; ausschließlich durch das Lesen der Bibel können diejenigen, die an den Herrn glauben, erkennen, dass Gott die Himmel und die Erde und alle Dinge erschaffen hat, und Gottes wunderbare Taten, Seine Größe und Allmächtigkeit sehen. In der Bibel gibt es eine Menge von Gottes Worten und eine Menge Zeugnisse für die Erfahrungen des Menschen; sie kann für das Leben des Menschen sorgen und dem Menschen äußerst nützlich sein; deshalb möchte ich der Frage nachgehen, ob wir tatsächlich durch das Lesen der Bibel das ewige Leben erlangen können? Gibt es wirklich keinen Weg des ewigen Lebens innerhalb der Bibel?

Nächste:Frage 26: Religiöse Pastoren und Ältesten halten sich an die Worte des Paulus in der Bibel: „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben …“ (2 Timotheus 3,16). und glauben, dass alles in der Bibel aus Gottes Worten besteht. Ihr sagt jedoch, dass die Worte der Bibel nicht die vollständigen Worte Gottes sind, also worum geht es hier?

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