Die Kirche des Allmächtigen Gottes App

Höre Gottes Stimme und begrüße die Wiederkehr des Herrn Jesus!

Alle Wahrheitssuchenden sind herzlich dazu eingeladen uns zu kontaktieren

Zeugnisse des Christus der letzten Tage

Volltöne

Themen

Schriftart

Schriftgröße

Zeilenabstand

Seitenbreite

0 Suchergebnisse

Keine Ergebnisse gefunden.

24. Was ist der Unterschied zwischen einem guten Diener und einem schlechten Diener?

Relevante Worte Gottes:

Die Arbeit eines qualifizierten Arbeiters kann Menschen auf den richtigen Weg bringen und ihnen ermöglichen, tiefer in die Wahrheit einzudringen. Die Arbeit, die er leistet, kann Menschen vor Gott bringen. Weiterhin kann sich seine Arbeit von Person zu Person unterscheiden und ist nicht an Regeln gebunden, was den Menschen Befreiung und Freiheit ermöglicht. Darüber hinaus können sie allmählich im Leben wachsen und immer tiefer in die Wahrheit eindringen. Die Arbeit eines unqualifizierten Arbeiters bleibt weit zurück – seine Arbeit ist töricht. Er kann Menschen nur dazu bringen Regeln anheimzufallen. Was er von den Menschen verlangt, variiert nicht von Person zu Person; Seine Arbeit richtet sich nicht nach den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen. In dieser Art der Arbeit gibt es zu viele Regeln und zu viele Lehren und sie kann die Menschen nicht in die Wirklichkeit oder in die normale Praxis des Wachstums im Leben führen. Sie kann den Menschen nur ermöglichen, sich an ein paar bedeutungslose Regeln zu halten. Diese Art des Leitens kann die Menschen nur in die Irre führen. Er leitet dich, damit du so wirst wie er. Er kann dich zu dem bringen, was er hat und ist.

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Diejenigen, die Gott dienen, sollten Gottes Vertraute sein, sie sollten Gott erfreuen und zu äußerster Loyalität gegenüber Gott fähig sein. Unabhängig davon, ob du hinter Menschen oder vor ihnen handelst, bist du in der Lage, vor Gott Gottes Freude zu erlangen, du bist in der Lage, vor Gott standhaft zu bleiben, und unabhängig davon, wie andere Menschen dich behandeln, gehst du immer deinen eigenen Weg und kümmerst dich ganz und gar um die Last Gottes. Nur dies ist ein Vertrauter Gottes. Dass Gottes Vertraute in der Lage sind, Ihm direkt zu dienen, liegt daran, dass sie Gottes großen Auftrag und Gottes Last erhalten haben, sie in der Lage sind, Gottes Herz als ihr eigenes und Gottes Last als ihre eigene anzunehmen, und dass sie keine Rücksicht darauf nehmen, ob sie Aussichten gewinnen oder einbüßen: Sogar wenn sie keine Aussichten haben und sie nichts gewinnen werden, werden sie immer mit einem liebenden Herz an Gott glauben. Und so ist eine derartige Person Gottes Vertrauter. Gottes Vertraute sind auch Seine Getreuen; nur Gottes Getreue können an Seiner Unrast und an Seinen Wünschen teilhaben, und obwohl ihr Fleisch schmerzvoll und schwach ist, sind sie in der Lage, Schmerzen zu ertragen und dem zu entsagen, was sie lieben, um Gott zufriedenzustellen. Gott bürdet solchen Menschen mehr Lasten auf, und das, was Gott tun wird, wird durch diese Menschen zum Ausdruck gebracht. Somit erfreuen diese Menschen Gott, sie sind Gottes Diener, die nach Seinem eigenen Herzen sind, und nur Menschen wie diese können gemeinsam mit Gott herrschen.

aus „Wie man im Einklang mit Gottes Willen dient“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Jeder von euch muss, als Menschen, die dienen, in der Lage sein, die Interessen der Kirche in allem, was ihr tut, zu verteidigen, anstatt auf eure eigenen Interessen zu achten. Es ist inakzeptabel, im Alleingang zu handeln, wo du ihn untergräbst und er dich untergräbt. Menschen, die so handeln, sind nicht geeignet, Gott zu dienen! Die Gesinnung dieser Sorte Mensch ist so schlimm; kein Fünkchen Menschlichkeit bleibt in ihnen. Sie sind hundert Prozent Satan! Sie sind wilde Tiere! Sogar jetzt noch geschehen derartige Dinge unter euch, und das geht so weit, dass man einander während der Gemeinschaft angreift, absichtlich nach Vorwänden sucht, ganz rot im Gesicht wird, während man über irgendeine Kleinigkeit streitet, und keine der Personen ist bereit, sich zurückzunehmen, jeder verbirgt vor dem anderen, was in ihm vorgeht, beobachtet den jeweils anderen angespannt und ist auf der Hut. Kann sich diese Art von Gesinnung für den Dienst an Gott geziemen? Kann solche Arbeit wie die eure die Brüder und Schwestern versorgen? Nicht nur bist du nicht in der Lage, Menschen auf einen richtigen Kurs im Leben zu leiten, tatsächlich impfst du den Brüdern und Schwestern deine verdorbenen Gesinnungen ein. Verletzt du andere nicht damit? Dein Gewissen ist so schlecht, durch und durch verdorben! Du trittst nicht in die Wirklichkeit ein und setzt die Wahrheit nicht in die Praxis um. Vielmehr stellst du ungeniert deine teuflische Natur vor anderen Leuten bloß, du kennst absolut kein Schamgefühl! Die Brüder und Schwestern sind dir anvertraut worden, aber du führst sie in die Hölle. Bist du nicht eine Person, deren Gewissen faulig geworden ist? Du bist vollkommen schamlos!

aus „Dient, wie es die Israeliten taten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Viele Menschen hinter Mir begehren den Segen des Status, sie stopfen sich mit Essen voll, sie lieben den Schlaf und kümmern sich ganz und gar um das Fleisch, immer in der Angst, dass es kein Entkommen gibt aus dem Fleisch. Sie führen nicht ihre normale Funktion in der Kirche aus und speisen umsonst, oder aber sie ermahnen ihre Brüder und Schwestern mit Meinen Worten, sie stehen hoch oben und kommandieren andere herum. Diese Menschen sagen ständig, dass sie Gottes Willen ausführen, sie sagen immer, dass sie Gottes Vertraute seien – ist das nicht absurd? Wenn du über die richtigen Beweggründe verfügst, aber nicht in der Lage bist, im Einklang mit Gottes Willen zu dienen, dann bist du töricht; aber wenn deine Beweggründe nicht stimmen und du immer noch sagst, dass du Gott dienst, dann bist du jemand, der sich Gott widersetzt, und du solltest von Gott bestraft werden! Ich habe kein Mitgefühl für solche Menschen! Sie speisen umsonst im Hause Gottes, begehren stets die Annehmlichkeiten des Fleisches und nehmen keine Rücksicht auf die Interessen Gottes; sie streben immer nach dem, was gut für sie ist, sie schenken Gottes Willen keine Beachtung, alles, was sie tun, wird nicht vom Geist Gottes betrachtet, sie manövrieren und verschwören sich stets gegen ihre Brüder und Schwestern und sie sind doppelzüngig, wie ein Fuchs in einem Weinberg, stehlen sie immer die Trauben und zertrampeln den Weinberg. Könnten solche Menschen Gottes Vertraute sein? Bist du geeignet, Gottes Segnungen zu empfangen? Du übernimmst keine Verantwortung für dein Leben und die Kirche, bist du geeignet, Gottes Auftrag zu erhalten? Wer würde es wagen, jemandem wie dir zu vertrauen? Wenn du auf diese Weise dienst, könnte Gott es wagen, dir eine größere Aufgabe anzuvertrauen? Schiebst du die Dinge nicht hinaus?

aus „Wie man im Einklang mit Gottes Willen dient“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gott zu dienen ist keine einfache Aufgabe. Wessen verdorbene Disposition unverändert bleibt, kann niemals Gott dienen. Wenn deine Disposition nicht durch Gottes Worte gerichtet und gezüchtigt wurde, dann repräsentiert deine Disposition immer noch Satan, was beweist, dass du Gott aus deinen eigenen guten Absichten heraus dienst, dass dein Dienst auf deiner satanischen Natur basiert. Du dienst Gott mit deinem natürlichen Charakter und gemäß deinen persönlichen Vorlieben. Hinzu kommt, dass du immer glaubst, die Dinge, die du bereit bist zu tun, seien das, was Gott erfreut, und die Dinge, die du nicht tun willst, seien das, was Gott verhasst ist; du arbeitest ganz nach deinen eigenen Vorlieben. Kann man das Dienst an Gott nennen? Letztendlich wird es nicht die geringste Veränderung in deiner Lebensdisposition geben; stattdessen wird dein Dienst dich noch eigensinniger machen und so deine verdorbene Disposition tief in dir verankern. So bilden sich in dir Regeln für den Dienst an Gott, die hauptsächlich auf deinem eigenen Charakter beruhen und auf Erfahrungen, abgeleitet aus deinem Dienst in Übereinstimmung mit deiner eigenen Disposition. Es sind die Erfahrungen und Lehren des Menschen. Es ist die Lebensphilosophie des Menschen. Solche Menschen können als Pharisäer und religiöse Amtsträger angesehen werden. Wenn sie nie aufwachen und bereuen, dann werden sie am Ende zu den falschen Christi werden, die in den letzten Tagen in Erscheinung treten, und die Betrüger der Menschen sein. Die falschen Christi und Betrüger, von denen gesprochen wurde, werden aus der Gruppe dieser Menschen hervorgehen. Wenn diejenigen, die Gott dienen, ihrem eigenen Charakter folgen und nach ihrem eigenen Willen handeln, laufen sie Gefahr, jederzeit verstoßen zu werden. Diejenigen, die ihre langjährige Erfahrung im Dienst Gottes einsetzen, um die Herzen anderer zu gewinnen, sie zu belehren und zu lenken und über ihnen zu stehen – und die nie Buße tun, nie ihre Sünden bekennen, nie auf die Vorteile einer Position verzichten –, werden vor Gott stürzen. Sie sind von der gleichen Art wie Paulus, sie berufen sich auf ihre lange Dienstzeit und protzen mit ihren Qualifikationen. Gott wird solche Menschen nicht zur Vollkommenheit führen. Ein solcher Dienst stört das Werk Gottes. Die Menschen klammern sich immer an das Alte. Sie klammern sich an die Vorstellungen der Vergangenheit, an alles aus alten Zeiten. Das ist ein großes Hindernis für ihren Dienst. Wenn du sie nicht abschütteln kannst, werden diese Dinge dein ganzes Leben erdrosseln. Gott wird dich nicht loben, nicht im Geringsten, nicht einmal dann, wenn du dir die Beine brichst vor lauter Rennen oder deinen Rücken vor lauter Arbeit, nicht einmal, wenn du in deinem Dienst an Gott gemartert wirst. Ganz im Gegenteil: Er wird sagen, dass du ein Bösewicht bist.

aus „Die religiöse Art des Dienstes muss verboten werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Alle, die den Zweck von Gottes Werk nicht verstehen, sind jene, die sich Gott entgegenstellen, und umso mehr sind es jene, die sich dem Zweck von Gottes Werk bewusst sind, aber trotzdem nicht bestrebt sind, Gott zufriedenzustellen. Jene, die die Bibel in prachtvollen Kirchen lesen, rezitieren die Bibel jeden Tag, trotzdem versteht kein einziger den Zweck von Gottes Werk. Nicht einer ist in der Lage, Gott zu kennen; außerdem steht nicht einer im Einklang mit Gottes Herz. Sie sind alle wertlose, niederträchtige Menschen, die alle hoch oben stehen, um Gott zu belehren. Obwohl sie den Namen Gottes schwingen, widersetzen sie sich Ihm vorsätzlich. Obwohl sie sich selbst als Gläubige Gottes bezeichnen, sind sie diejenigen, die das Fleisch des Menschen verzehren und dessen Blut trinken. Alle derartigen Menschen sind Teufel, die die Seele des Menschen verschlingen, Hauptdämonen, die absichtlich jene stören, die versuchen, den richtigen Weg einzuschlagen, und Stolpersteine, die den Weg jener behindern, die Gott suchen. Auch wenn sie aus „robustem Fleisch“ sind, wie sollen ihre Anhänger wissen, dass sie Antichristen sind, die die Menschen im Widerspruch zu Gott führen? Wie sollen sie wissen, dass sie lebende Teufel sind, die besonders nach Seelen suchen, die sie verschlingen können?

aus „Alle, die Gott nicht kennen, sind jene, die sich Gott widersetzen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Auszüge aus Predigten und Gemeinschaften als Referenz:

Gemeindeleiter und Arbeiter auf allen Ebenen können in drei Kategorien eingeteilt werden. Sie als treue Diener, verräterische Diener oder schlechte Diener zu bezeichnen, ist treffender. Der erste Typ kann Gottes Werk wirklich befolgen. Sie können ihr Möglichstes tun, um Gottes Werk zu wahren, während sie ihre Pflichten ausführen, sie können alles zurücklassen, um sich für Gott aufzuwenden, und sie können Gott verherrlichen und bezeugen. Nur diese Gruppe von Menschen verfolgt wahrhaftig die Wahrheit, strebt danach, vervollkommnet zu werden, und sie werden als treue Diener Gottes eingestuft. Dem zweiten Typ mangelt es völlig an der Wirklichkeit der Wahrheit. Sie sind nicht in der Lage, Gottes Werk während der Ausführung ihrer Pflichten zu wahren, erledigen Angelegenheiten nicht gemäß den Arbeitsregelungen, tun, was sie wollen, und benehmen sich rücksichtslos, handeln nach ihren fleischlichen Vorlieben, behandeln Menschen basierend auf ihren Gefühlen, beachten nicht die Prinzipien der Wahrheit, haben Schwierigkeiten damit, die Wahrheit zu praktizieren, und versuchen oft, mit Gott Geschäfte zu machen. Sie befinden sich auf dem Weg des Antichristen und werden als verräterische Diener eingestuft. Der dritte Typ ist arrogant und eingebildet, verfolgt Status und ist ehrgeizig. Sie wollen immer Gottes auserwähltes Volk kontrollieren, behandeln es als minderwertig, und sie unterdrücken und benachteiligen diejenigen, die uneinig mit ihnen sind. Sie schränken Gottes auserwähltes Volk ein, sie binden und verleiten es, sie versuchen, ihre Macht einzusetzen, um Gottes auserwähltes Volk zu beherrschen und ihr eigenes unabhängiges Königreich zu errichten. Sie werden als frevelhafte Menschen eingestuft, die von derselben Sorte sind wie die falschen Leiter und Antichristen, das heißt, schlechte Diener …

… Der Heilige Geist wirkt in denjenigen mit guter Menschlichkeit, die auch die Wahrheit lieben. Jenen, die keine gute Menschlichkeit und keine Liebe zur Wahrheit haben, fehlt das Wirken des Heiligen Geistes. Jemand mit einer verräterischen, bösartigen und hinterlistigen Menschlichkeit ist eine böse Person, die natürlich als schlechter Diener eingestuft wird. Schlechte Diener sind die Feinde Gottes und die Ziele Seines Unheils und Seiner Bestrafung. Die Beschreibung dieser drei Arten von Leitern und Arbeitern als treue Diener (wie Loyalisten, von denen Ungläubige sprechen), verräterische Diener (wie verräterische Justizbeamte, von denen Ungläubige sprechen) und schlechte Diener (wie Abschaum, der das Land verrät und zum Feind überläuft, von denen Ungläubige sprechen) ist sehr treffend, sehr angemessen. Diejenigen, die als treue Diener eingestuft werden, sind ehrlicher, verfügen über ein Gewissen und Verstand, und sie bewahren Gottes Werk in allen Dingen, während sie ihre Pflicht tun. Sie sind Gott gehorsam und loyal. Solche Leiter und Arbeiter sind allesamt Ziele der Errettung und Vervollkommnung Gottes. Diejenigen, die als verräterische Diener eingestuft werden, lieben die Wahrheit nicht, sind nicht bereit, nach der Wahrheit zu streben, und zeigen Gott keinen wahren Gehorsam. Bei der Ausführung ihrer Pflicht tun sie, was sie wollen. Sie behandeln Menschen basierend auf ihren Gefühlen und sind weder fair noch vernünftig. In ihrem Dienst an Gott widersetzen sie sich Ihm, folgen dem Fleisch und tun Dinge ohne Prinzipien, versuchen sogar, mit Gott Geschäfte zu machen. Manchmal verraten sie vielleicht die Wahrheit und Gott, und arbeiten sogar gegen die Interessen von Gottes Haus, ohne das Werk Gottes im Geringsten zu wahren. Menschen wie diese werden als verräterische Diener eingestuft, genau wie die verräterischen Justizbeamten, von denen Ungläubige sprechen … Natürlich werden alle verräterischen Diener als falsche Leiter und Arbeiter eingestuft. Einige falsche Leiter und Arbeiter sind jedoch von guter Menschlichkeit und sind völlig imstande, Buße zu tun und sich zu ändern. Man muss sie mit Liebe behandeln und ihnen eine weitere Möglichkeit zur Übung geben. Diejenigen jedoch, die schlechte Diener sind, sind allesamt falsche Leiter und Antichristen, die eine dämonische Natur besitzen. Natürlich werden alle schlechten Diener als böse Menschen eingestuft. Sie besitzen die Natur und das Wesen des Teufels, weshalb diese bösen Menschen zu allerlei Übel fähig sind und Gottes auserwähltes Volk brutal unterdrücken und verfolgen. Sie tun alles, was sie können, um Gottes Werk zu stören und zu unterbrechen und sich in allem gegen Gott zu stellen, als ob es ihnen völlig an Gefühl fehlt. Ihre Herzen sind hart und stur. Ist das nicht, ein Feind Gottes zu sein? Schlechte Diener sind nicht zu retten. Deshalb muss Gottes Haus falsche Leiter und Antichristen von dämonischer Natur ausschließen. Es kann keine Versöhnung geben.

aus „Nur durch wahren Gehorsam gegenüber Gottes Werk kann man in die Wirklichkeit der Wahrheit eintreten“ in „Ausgewählten Annalen der Arbeitsvereinbarungen der Kirche des Allmächtigen Gottes“

Wenn die Dienenden wirklich fähig sind, dann werden jene, die ihnen untergeordnet sind, in Abstimmung mit ihnen agieren – es wird eine allgemeine Atmosphäre sowohl von Anspannung als auch Harmonie herrschen, voller Vitalität, und das Gemeindeleben wird mit jedem Tag aufblühen. Es wird keine Negativität und kein Zurückbleiben geben. Gerechtigkeit wird hervorquellen und alle Gemeindemitglieder werden eines Sinnes sein; sie werden in ihren Bemühungen geeint sein. Sie werden alle Gott bezeugen und hoch achten können. Das ist das beste Ergebnis. Wenn die Kirche immer noch leblos ist und die meisten Menschen negativ sind, dann beweist das, dass eure Leitung keinen Weg anbietet. Das Gemeindeleben ist wie eine Kutsche, und der Leiter ist wie ein Kutschpferd. Wenn das Pferd seine Aufgabe erfüllt, dann kann sich die Kutsche vorwärts bewegen. Es geht im Schritt, wenn es im Schritt gehen sollte, und galoppiert, wenn es galoppieren sollte. Nichts kann es zurückhalten. Wenn jemand wirklich gut qualifiziert ist, um Gott zu dienen, dann können alle Schwierigkeiten ausgeräumt werden, wohin er auch geht. Er kann mit den Gemeindemitgliedern jegliche Probleme durchsprechen und ihnen den Weg weisen. Es ist eine große Freude für andere, als hätte ihnen jemand eine Last von den Schultern genommen. Egal wie schwierig die Situation an einem Ort ist, wenn derjenige ein paar Tage dort verbringt und die Menschen zu einigen Besprechungen versammelt, werden ihre Herzen sich erhellen. Sie werden von Tatkraft erfüllt sein, sobald sie die Wahrheit verstehen, und ihre negative Haltung wird sich vollständig auflösen. Der Kampf des Fleisches wird bezwungen und das Gemeindeleben wird auf die rechte Bahn geraten. Jemand, der Gott wirklich dient, kann Defizite anderer erkennen, weiß, welche Art von Nahrung verschiedene Menschen benötigen, wo man anfangen muss und wie man die Probleme vollständig löst. Egal ob derjenige frisch zum Glauben gekommen ist oder schon lange glaubt, alt oder jung ist, leitet oder nachfolgt, er kann sie in vollem Umfang mit Nahrung versorgen. Alle ihre Probleme können gelöst werden und er kann mit allen Menschen kommunizieren. Für diejenigen, die Gott wahrhaft dienen können, gibt es keine Regeln für die Gemeinschaft über die Wahrheit; sie tun das nicht, weil sie es auswendig gelernt haben, sondern sie sprechen aus jedem Aspekt und aus jeder Perspektive. Sie können Dinge durch verschiedene Arten zu sprechen erklären und alle möglichen Fakten zusammentragen, und Menschen aus allen Gesellschaftsschichten werden es verstehen und davon profitieren. Alle scharen sich gern um die, die Gott wahrhaft dienen; sie öffnen bereitwillig ihr Herz und halten mit ihnen Gemeinschaft, sie respektieren sie, freunden sich gern mit ihnen an und gehen vertraut mit ihnen um. Wenn alle vor dir Angst haben und sich vor dir verstecken, dann bist du in Schwierigkeiten. Eine schwarze Katze, die dir über den Weg läuft, ist ein schlechtes Omen. Wessen Herz auf Gottes Willen ausgerichtet ist, der ist immer in der Kirche, geht unter den Zielgruppen seiner Arbeit umher, lebt Seite an Seite mit den Menschen, isst mit ihnen und spricht die Nacht hindurch mit den Menschen. Er ermahnt die Menschen immer wieder, wenn er ihnen Arbeit anvertraut; und sie haben Angst, etwas nicht gut zu machen, und zeigen nie jemandem die kalte Schulter. Sie wissen, dass es eine Pflichtverletzung ist, den Arbeitsplatz zu verlassen – wer die Menschen verlässt, für die er arbeitet, ist einfach ein Schmarotzer. Ist es möglich, alle praktischen Schwierigkeiten zu lösen, ohne mit den Leitern und Arbeitern der Basisebene in Kontakt zu kommen, die sich mit dir abstimmen? Kann man das, ohne das Gemeindeleben der Basisebene nachhaltig zu erfahren? Kann man ohne vertrauensvolle Kommunikation irgendetwas erreichen? Kannst du von deiner Arbeit weggehen, bevor deine Stimme heiser geworden ist? Trägst du immer noch deine Last, wenn du kein Feuer in deinem Herzen hast? Wenn du nicht abgenommen hast, arbeitest du dann wirklich hart? Interessieren sich die, die sich nur mit ihrem Essen und ihrer Kleidung beschäftigen, wirklich für die Früchte ihrer Arbeit? Können sie Gottes Willen beherzigen? Können sie wirklich gute Arbeit leisten, wenn sie sich nur mit den wenigen Menschen abgeben, die nach ihrem Herzen sind, und die meiden, die es nicht sind? Sind das nicht Parasiten, die ein einfaches, bequemes und angenehmes Leben anstreben?

Wer Gott wahrhaft dienen kann, weiß, wenn es ihm an etwas mangelt; er kann sich ausrüsten und seine eigenen Defizite jederzeit wettmachen, während er gleichzeitig die Wahrheit kommuniziert, um andere mit Nahrung zu versorgen. Erst recht konzentriert er sich darauf, selbst in die Wahrheit einzutreten und sich selbst gründlicher zu kennen. Er kann sich selbst davon abhalten, hochmütig, selbstgerecht und angeberisch zu werden; er öffnet sich auch bereitwillig und lässt andere seine Schwächen und Unzulänglichkeiten sehen. Daher ist seine Gemeinschaft aufrichtig und authentisch, ohne Vortäuschung falscher Tatsachen. Die Menschen werden Vertrauen in ihn haben, ihn respektieren können und die Wahrheiten befolgen können, über die er Gemeinschaft hält. Wer Gott wahrhaft dient, versteht das Wirken des Heiligen Geistes und weiß, was von seiner eigenen Erfahrung herrührt und was aus der Erleuchtung des Heiligen Geistes hervorgeht. Sein Herz verehrt Gott, und er ist weder hochmütig noch prahlerisch. Er sieht nicht auf andere herab, weil der Heilige Geist in ihm wirkt, sondern er kann anderen gegenüber eher rücksichtsvoll sein, sich um andere kümmern und anderen helfen. Er würde eher leiden, damit andere glücklich sein können. Er versteht die Schwierigkeiten, die Menschen erleiden, und versteht auch zutiefst, wie schmerzlich es für einen Menschen ohne Wahrheit ist, in Finsternis zu stürzen. Außerdem versteht er, welcher Genuss es ist, vom Heiligen Geist erleuchtet zu werden, und ist bereit, andere Anteil haben zu lassen an dieser Erleuchtung und der Freude, die diese mit sich bringt. Für ihn ist das Wirken des Heiligen Geistes kein Mittel, um sich zu vergnügen. Er erfreut sich am Wirken des Heiligen Geistes und nimmt Rücksicht auf Gottes Willen. Er ist bereit, die Schwierigkeiten und Qualen anderer Menschen zu beseitigen und die Freude, die ihm das Wirken des Heiligen Geistes beschert, an andere weiterzugeben, um Gott zufriedenzustellen. Er kann proaktiv mit dem Wirken des Heiligen Geistes kooperieren, jede Rücksicht auf Gottes Willen nehmen und sein eigenes Vergnügen aufgeben, um Gott zufriedenzustellen. Er lehnt die Segnungen ab, die Status mit sich bringt, und will keine Sonderbehandlung; er dient Gott andächtig und respektvoll und geht treu seiner Pflicht nach. Nur wer Gott so dient, stimmt mit Seinem Willen überein.

Um im Einklang mit Gottes Willen zu dienen, muss sich zunächst die eigene Lebensgesinnung ändern. Danach kann man formell mit dem Dienst beginnen. Man benötigt ein paar Jahre Erfahrung, und ohne die Wahrheit lassen sich keine guten Ergebnisse erzielen. Wer aber wirklich versteht, was Dienen bedeutet, wird wissen, wie er seine Pflichten gut erfüllt. Weil er zutiefst versteht, dass man, indem man seiner Pflicht nachgeht, anderen die Wahrheit, den Weg und das Leben zukommen lässt, die er durch Gottes Wirken erlangt hat, und der Kirche seine Erfahrung, Gotteserkenntnis und das Licht zukommen lässt, die der Heilige Geist offenbart hat, sodass andere daran Anteil haben können und alle eine Veränderung in ihrer Lebensgesinnung erreichen, Gott kennen, Gott gehorchen, Gott treu sein und von Gott gewonnen werden können. Das heißt nicht, sich selbst mit der Erkenntnis von der Wahrheit auszurüsten und anderen Worte und Glaubenslehren beizubringen, um zu zeigen, wie clever man ist. Seiner Pflicht nachzugehen, heißt, sich mit Gottesliebe um andere zu kümmern, ihnen zu helfen, Rücksicht auf sie zu nehmen und sie zu umsorgen, sich um andere mehr als um sich selbst zu sorgen, stets an andere zu denken, alles im Gedanken an die Kirche zu tun, lieber zu leiden, damit die meisten Menschen Leben erlangen und gerettet werden, und jeden Preis zu zahlen, damit Menschen die Wahrheit verstehen und sich für Gott aufwenden können, um Seinen Willen zu erfüllen. Es heißt nicht, sich etwas auf seinen Status einzubilden oder sich an die Freuden des Fleisches zu klammern, ohne Rücksicht darauf, wie sehr die eigenen Brüder und Schwestern leiden, oder einfach sein eigenes Verlangen nach Essen, Trinken und Vergnügen zu stillen, während man den Nutzen der eigenen Brüder und Schwestern fallen lässt. Einige arbeiten sogar nach ihren eigenen Vorlieben und Gefühlen. Wenn jemand sie wohlwollend aufnimmt und ihre Gunst gewinnt, werden sie mit ihnen Gemeinschaft halten, anderenfalls werden sie sich weigern. Am verabscheuungswürdigsten ist, wer seine Arbeit erledigt und dafür eine Gegenleistung verlangt. Seiner Pflicht nachgehen heißt Gottes Willen als seinen eigenen annehmen, das als dringlich behandeln, was Gott als dringlich behandelt, beachten, was Gott beachtet, sich um Gottes Sorgen sorgen und die Interessen von Gottes Familie jederzeit obenan stellen. Es bedeutet, so hart zu arbeiten, dass man vergisst zu essen und zu schlafen, und es bedeutet, sich gewissenhaft zu bemühen und die Arbeit, die Gott einem anvertraut hat, mit dem Verantwortungsgefühl eines Lehrmeisters zu erledigen. Es bedeutet nicht, einen Lohn für ein wenig Arbeit zu erwarten oder Freude nach ein bisschen Leid, oder stolz und arrogant zu werden, nachdem man ein paar Ergebnisse erzielt hat oder sich an Status zu erfreuen und sich wie ein Tyrann aufzuführen. Wer bei der Erfüllung seiner Pflicht treu ist, unterwirft sich dem, was Gott verfügt, ist loyal, hingebungsvoll und arbeitet selbstlos und ohne Klage als Diener Gottes und wünscht sich nur, Gottes Liebe zu erwidern und Gott mit seinem Leben zu vergelten. Sie halten sich für nichts mehr als ein Staubkorn ohne Ehre, und noch weniger halten sie sich für würdig, in den Genuss von Gottes Gnade zu kommen, und sie fügen sich ganz dem, was Gott veranlasst, und beklagen sich nicht. Sie sind keine gemeinen schamlosen Heuchler, die ihr eigenes Leben wertschätzen, es auf Segnungen abgesehen haben, die über anderen stehen wollen und Gefallen daran finden, ihnen überlegen zu sein. Seiner Pflicht nachkommen heißt auf Gottes Willen und Seine Bürde Rücksicht nehmen, Brüder und Schwestern als die eigenen Eltern erachten, bereit sein, jedermanns Diener zu sein, das Leben der Brüder und Schwestern bedenken, Verantwortung wagen, niemandem etwas schuldig sein, es anderen ermöglichen zu bekommen, was man selbst bekommen hat, Gott gewissenhaft dienen und tapfer akzeptieren, dass man von jedermann überprüft wird. Manche Menschen sagen schmeichelnde Dinge, erledigen aber keine eigentliche Arbeit; sie erfreuen sich an der Gastfreundschaft ihrer Brüder und Schwestern, unterdrücken sie aber trotzdem, und sie verlangen von ihnen, dies und das für sie zu tun, bestmöglich für sie zu sorgen. Auf Schritt und Tritt belehren sie ihre Brüder und Schwestern und gehen mit ihnen um, oder sie verlangen von ihnen, zu ihnen zu kommen und sie zu bedienen, wenn sie krank sind, und sie bei Bedarf zu begleiten. Jemand, der Menschen zu seinen Dienern macht, dient keinesfalls Gott; er erhebt sich vielmehr selbst, bezeugt sich selbst, erhöht sich selbst und bringt andere dazu, ihn wie Gott zu behandeln. Er hat große Angst vor einem schlechten Leumund und davor, Menschen nicht überzeugen zu können. Er strengt sich eifrig an und scheut keine Mühe, um Menschen dazu zu bringen, ihm zu gehorchen und ihn anzubeten. Er setzt sich an Gottes Platz und belehrt die Menschen den ganzen Tag lang. Er blickt auf alle herab und tut alles in seiner Macht Stehende, um seinen Einflussbereich auszuweiten, und er betreibt seine eigenen Geschäfte, damit andere ihn in den Mittelpunkt stellen, auf seine Worte hören, seinen Anordnungen gehorchen und Gott auf die Seite schieben, um stattdessen ihn anzubeten. Nachdem er einige Jahre tätig gewesen ist, wissen die Menschen, die er anführt, nichts von Gott. Im Gegenteil, sie alle fürchten ihn und gehorchen nur ihm. Er selbst ist ein Gott geworden. Führt er die Menschen damit nicht vor sich selbst? So ein Mensch ist ein Räuber, ein Dieb in der Familie und ein Antichrist.

aus „Der gemeinschaftliche Austausch von Oben“

Vorherig:Was bedeutet es, dem Menschen zu folgen?

Nächste:Was ist das Wirken des Heiligen Geistes? Wie manifestiert sich das Wirken des Heiligen Geistes?

Verwandter Inhalt