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Zeugnisse des Christus der letzten Tage

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XVIII. Man muss in Gemeinschaft klar teilen, was dem Willen Gottes zu folgen bedeutet und was ein wahres Zeugnis vom Glauben an Gott ist

1. Was bedeutet es, Gottes Willen zu folgen? Folgt man Gottes Willen, wenn man nur Missionsarbeit für den Herrn ausführt?

Bibelverse als Referenz:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!“ (Matthäus 7,21-23)

„Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte. Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich; Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Matthäus 22,37-39)

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten … Wer mich aber nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“ (Johannes 14,23-24)

„So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger.“ (Johannes 8,31)

Relevante Worte Gottes:

Gerade jetzt ist der Weg, den der Heilige Geist geht, Gottes eigentliche Worte. Um ihn zu gehen, muss man also gehorchen und von den eigentlichen Worten des zu Fleisch gewordenen Gottes essen und trinken. Er leistet das Werk der Worte, und alles wird aus Seinen Worten gesprochen, und alles wird auf Seinen Worten, Seinen eigentlichen Worten, gegründet. Ob es nun ganz ohne Zweifel daran ist, dass Gott Fleisch wird oder, dass man Ihn kennt, man muss viel Mühe in Seine Worte investieren. Andernfalls kann man überhaupt nichts erreichen und wird mit nichts zurückgelassen. Nur indem man Gott kennenlernt und Ihn auf der Grundlage des Essens und Trinkens Seiner Worte zufriedenstellt, kann man schrittweise eine gebührliche Beziehung mit Ihm aufbauen. Das Essen und Trinken Seiner Worte und deren Umsetzen in die Praxis, ist die beste Zusammenarbeit mit Gott und es ist die Praxis, die am besten das Dasein als einer Seines Volkes bezeugt. Wenn jemand die Wesenheit der eigentlichen Worte Gottes versteht und in der Lage ist, ihr zu gehorchen, lebt er auf dem Weg, der vom Heiligen Geist geführt wird und er ist in den richtigen Weg der Vervollkommnung des Menschen durch Gott eingetreten.

Wenn du in der Lage bist, das anzunehmen, was Gott dir anvertraut, Seine Verheißung annimmst und dem Weg des Heiligen Geistes folgst, dann dies ist den Willen Gottes auszuführen.

aus „Diejenigen, deren Disposition sich geändert hat, sind diejenigen, die in die Wirklichkeit der Worte Gottes eingetreten sind“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

In jedem Zeitalter lässt Gott dem Menschen Worte zukommen, wenn Er in der Welt wirkt und dem Menschen einige Wahrheiten mitteilt. Diese Wahrheiten dienen als der Weg, an den sich der Mensch halten muss, den der Mensch gehen muss, der Weg, der es dem Menschen ermöglicht, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, und der Weg, den die Menschen in die Praxis umsetzen sollten und an den sie sich in ihrem Leben und im Laufe ihrer Lebensreisen halten sollten. Aus diesen Gründen lässt Gott diese Worte dem Menschen zukommen. Diese Worte, die von Gott kommen, sollten vom Menschen eingehalten werden, und an ihnen festzuhalten, ist, das Leben zu empfangen. Wenn ein Mensch nicht an ihnen festhält, sie nicht in die Praxis umsetzt und nicht die Worte Gottes in seinem Leben auslebt, dann setzt dieser Mensch die Wahrheit nicht in die Praxis um. Und wenn er die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzen, dann fürchtet er Gott nicht, scheut nicht das Böse, noch kann er Gott zufriedenstellen. Wenn jemand Gott nicht zufriedenstellen kann, dann kann er Gottes Lob nicht empfangen; diese Art von Mensch hat kein Ende.

aus „Wie man Gottes Disposition und das Ergebnis Seines Werkes erkennt“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Beim Beschreiten von Gottes Weg geht es nicht darum, Regeln nach außen hin zu beachten. Vielmehr bedeutet es, wenn du mit einer Sache konfrontiert bist, dass du sie zunächst als einen Umstand betrachtest, der von Gott angeordnet wurde, als eine Verantwortung, die dir von Ihm verliehen wurde, oder als etwas, das Er dir anvertraut hat und wenn du dieser Sache entgegenstehst, dass du sie sogar als eine Prüfung Gottes betrachten solltest. Wenn du dieser Sache gegenüberstehst, musst du einen Standard haben, du musst denken, dass es von Gott gekommen ist. Du musst darüber nachdenken, wie du mit dieser Angelegenheit umgehst, sodass du deiner Verantwortung nachkommen und Gott treu sein kannst; wie sie zu erledigen ist, und wie man Gott nicht erzürnt oder Seine Disposition nicht beleidigt.

aus „Wie man Gottes Disposition und das Ergebnis Seines Werkes erkennt“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wenn du Gott bewusst zufriedenstellen kannst, bewusst die Wahrheit in die Praxis umsetzen kannst, dich bewusst aufgeben, deine eigenen Ideen aufgeben und gehorsam und rücksichtsvoll gegenüber Gottes Willen sein kannst, wenn du all diese Dinge bewusst tun kannst, dann ist dies, die Wahrheit genau in die Praxis umzusetzen, die Wahrheit wirklich in die Praxis umzusetzen …

aus „Eine Veränderung der Gesinnung kann nur durch die Suche nach der Wahrheit erzielt werden“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

Verstehe das Wort Gottes und setze es in Handlung um. Sei in deinen Handlungen und Taten prinzipientreu; dies ist kein Befolgen von Regeln oder ein widerwilliges Befolgen nur zur Schau. Vielmehr ist es die Praxis der Wahrheit und das Leben nach dem Wort Gottes. Nur diese Art der Praxis stellt Gott zufrieden. Jede Gewohnheit, die Gott gefällt, ist keine Regel, sondern die Praxis der Wahrheit.

aus „Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wenn von Arbeit die Rede ist, so denkt der Mensch Arbeit wäre für Gott hin und her zu rennen, überall zu predigen und für Gott auszugeben. Obwohl dieser Glaube richtig ist, ist er zu einseitig. Was Gott vom Menschen verlangt, ist nicht einzig und allein für Gott hin und her zu reisen; es ist mehr das Amt und die Einbringung innerhalb des Geistes. … Arbeit bezieht sich nicht darauf für Gott hin und her zu rennen; es bezieht sich darauf, ob das Leben des Menschen und was der Mensch auslebt zur Freude Gottes sind. Arbeit bezieht sich darauf, dass der Mensch die Treue, die er Gott darbringt und das Wissen, das er über Gott hat, dazu benutzt, um Gott zu bezeugen und den Menschen zu Diensten zu sein. Das ist die Verantwortung des Menschen und das, was alle Menschen erkennen sollten. Mit anderen Worten, euer Eintritt ist eure Arbeit; ihr strebt es an, während eurer Arbeit für Gott einzutreten. Gott zu erfahren ist nicht nur von Seinem Wort essen und trinken zu können; wichtiger ist, dass ihr Gott bezeugen könnt, Gott dienen könnt, und den Menschen zu Diensten seid und sie versorgen könnt. Das ist Arbeit und auch euer Eintritt; das ist es, was jeder Mensch erreichen sollte. Es gibt viele, die sich nur darauf konzentrieren für Gott hin und her zu reisen und überall zu predigen, jedoch ihre persönliche Erfahrung übersehen und ihren Eintritt in das spirituelle Leben vernachlässigen. Das führt dazu, dass jene, die Gott dienen, zu denen werden, die sich Gott widersetzen.

aus „Arbeit und Eintritt (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Stell dir vor, du bist in der Lage, für Gott zu arbeiten, aber du gehorchst Gott nicht, und du bist unfähig, Gott wahrhaftig zu lieben. Auf diese Weise wirst du nicht nur deine Aufgabe als Geschöpf Gottes nicht erfüllt haben, sondern wirst auch noch von Gott verurteilt werden, denn du bist jemand, der die Wahrheit nicht besitzt, der unfähig ist, Gott zu gehorchen, und der Gott gegenüber ungehorsam ist. Du bist nur daran interessiert, für Gott zu arbeiten und kümmerst dich nicht darum, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen oder dich selbst zu erkennen. Du verstehst oder kennst den Schöpfer nicht und du gehorchst oder liebst den Schöpfer nicht. Du bist jemand, der von Geburt an Gott gegenüber ungehorsam ist, und deshalb werden solche Menschen vom Schöpfer nicht geliebt.

aus „Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Oberflächlich betrachtet schienen die Menschen ständig hin und herzueilen, während sie sich für Gott aufwendeten und für Ihn arbeiteten, wobei sie tatsächlich in den geheimen Nischen ihres innersten Herzens den nächsten Schritt, den sie gehen sollten, berechneten, um Segnungen zu erlangen oder als Könige zu regieren. Man könnte sagen, dass, während das menschliche Herz sich an Gott erfreute, es gleichzeitig gegen Gott Pläne schmiedete. Die Menschheit in diesem Zustand trifft auf Gottes tiefste Verachtung und Abscheu; Gottes Disposition duldet kein menschliches Wesen, das Ihn täuscht oder benutzt.

aus „Kundgebungen und Zeugnisse Christi am Anfang“

Viele, die Gott folgen, machen sich nur Gedanken darüber, wie sie himmlische Geschenke erhalten oder Unheil vermeiden können. Sobald die Arbeit und Führung Gottes erwähnt werden, verstummen sie und verlieren jegliches Interesse. Sie glauben nicht, dass die Kenntnis solcher langweiligen Fragen ihr Leben bereichern oder irgendeinen Vorteil bringen wird. Obwohl sie Botschaften über die Führung Gottes vernommen haben, behandeln sie diese beiläufig. Sie halten sie nicht für etwas Wertvolles, das akzeptiert werden sollte, geschweige denn nehmen sie sie als einen Teil ihrer Leben an. Solche Leute, die Gott folgen, haben nur eine sehr simple Absicht: Segen zu erlangen, und sie sind zu faul, an irgendetwas teilzunehmen, das dieses Ziel nicht beinhaltet. Für sie ist es das berechtigteste aller Ziele, an Gott zu glauben, um Segen zu erlangen und der tatsächliche Wert ihres Glaubens. Sie bleiben von allem, was diesen Zweck nicht erfüllen kann, unberührt. Dieser Fall trifft auf die meisten zu, die heute an Gott glauben. Ihr Ziel und ihre Motivation erscheinen berechtigt, da sie an Gott glauben und gleichzeitig auch für Gott aufwenden, sich Gott widmen und ihre Pflicht erfüllen. Sie geben ihre Jugend auf, stellen ihre Familie und Karriere zurück und verbringen sogar Jahre damit, sich aushäusig zu betätigen. Ihres ultimativen Zieles halber ändern sie ihre Interessen, ändern ihre Lebenseinstellung und wechseln sogar die Führung, die sie suchen. Trotzdem können sie die Absicht ihres Glaubens an Gott nicht ändern. Sie rennen zur Führung ihrer eigenen Ideale umher. Ungeachtet dessen, wie weit entfernt die Straße liegt und egal wie viele Mühen und Hindernisse sich entlang des Weges befinden, sie halten sich an ihre Waffen und fürchten den Tod nicht. Welche Macht bringt sie dazu, sich auf diese Weise hinzugeben? Ist es ihr Bewusstsein? Ist es ihr starker und nobler Charakter? Ist es ihre Entschlossenheit gegen die bösen Mächte bis zum letzten Ende zu kämpfen? Ist es ihr Glaube, mit dem sie Gott bezeugen, ohne eine Belohnung zu erwarten? Ist es ihre Loyalität, für die sie bereit sind, alles aufzugeben, um Gottes Willen zu erlangen? Oder ist es ihr Geist der Frömmigkeit, in welchem sie stets auf persönliche, extravagante Ansprüche verzichtet haben? So viel zu geben ist für Leute, die niemals die Führungsarbeit Gottes gekannt haben, ganz einfach ein erstaunliches Wunder! Lasst uns vorerst nicht darüber reden, wie viel diese Leute gegeben haben. Ihr Verhalten jedoch ist unserer Analyse äußerst würdig. Könnte es außer den Vorteilen, die so eng mit ihnen verbunden werden, noch andere Gründe dafür geben, dass diese Menschen, die Gott nie verstehen, Ihm soviel geben? Darin entdecken wir ein zuvor nicht identifiziertes Problem: Die Beziehung des Menschen zu Gott beruht lediglich auf Selbstinteresse. Es ist die Beziehung zwischen dem Empfänger und dem Geber von Segnungen. Um es schlicht auszudrücken, ist es wie die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der Arbeitnehmer arbeitet nur, um den Lohn zu erhalten, den ihm der Arbeitgeber entgegenbringt. In einer derartigen Beziehung gibt es keine Zuneigung, sondern nur ein Abkommen. Es gibt kein lieben und geliebt werden, nur Wohltätigkeit und Erbarmen. Es gibt kein Verständnis, nur Resignation und Täuschung. Es gibt keine Intimität, nur eine Kluft, die nicht überbrückt werden kann. Wenn die Dinge diesen Punkt erreichen, wer ist dann dazu fähig, eine solche Entwicklung rückgängig zu machen? Wie viele Menschen sind dazu fähig, wirklich zu verstehen, wie aussichtslos diese Beziehung geworden ist? Ich glaube, dass wenn die Menschen in der Freude gesegnet zu sein untertauchen, keiner dazu in der Lage ist sich vorzustellen, wie beschämend und unansehnlich eine solche Beziehung zu Gott ist.

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Manche Menschen sagen: „Paulus hat eine gewaltige Menge an Arbeit geleistet, und er hat für die Kirche große Lasten auf seine Schultern genommen und hat so viel zu ihnen beigetragen. Die dreizehn Briefe des Paulus haben 2.000 Jahre des Zeitalters der Gnade gewährt und kommen gleich nach den vier Evangelien. Wer kann sich mit ihm vergleichen? Niemand kann die Offenbarung des Johannes entziffern, während die Briefe von Paulus Leben spenden, und die Arbeit, die er vollbrachte, war den Kirchen von Nutzen. Wer sonst hätte solche Dinge erreichen können? Und welche Arbeit hat Petrus getan?“ Wenn der Mensch andere bemisst, macht er das anhand ihres Beitrags. Wenn Gott den Menschen bemisst, macht er das anhand seiner Natur. Unter jenen, die nach Leben suchen, war Paulus jemand, der seine eigene Essenz nicht kannte. Er war keineswegs demütig oder gehorsam, noch kannte er sein eigenes Wesen, das sich Gott widersetzte. Und somit war er jemand, der keinen detaillierten Erfahrungen unterzogen wurde, und er war jemand, der die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzte. Petrus war anders. Er kannte seine Fehler, seine Schwächen und seine verdorbene Veranlagung als ein Geschöpf Gottes. Somit hatte er einen Weg der Praxis, über den er seine Veranlagung verändern konnte. Er gehörte nicht zu denen, die nur eine Doktrin hatten, aber keine Wirklichkeit besaßen. Jene, die sich verändern, sind neue Menschen, die gerettet wurden. Sie sind diejenigen, die qualifiziert sind, nach der Wahrheit zu streben. Die Menschen, die sich nicht ändern, gehören zu jenen, die natürlicherweise obsolet sind. Sie sind jene, die nicht gerettet wurden. Das heißt, diejenigen, die von Gott verabscheut und abgelehnt wurden. Ihrer gedenkt Gott nicht, unabhängig von der Größe ihrer Arbeit. Wenn du das mit deinem eigenen Bestreben vergleichst, sollte es letztendlich offenkundig sein, ob du eine Person wie Petrus oder eine wie Paulus bist. Wenn es in dem, wonach du strebst, noch immer keine Wahrheit gibt und du sogar heute noch so arrogant und frech wie Paulus bist, und weiterhin so heuchlerisch selbstverherrlichend bist wie er, dann bist du ohne Zweifel ein degenerierter Mensch, der scheitert. Wenn du dasselbe suchst wie Petrus, wenn du Praktiken und wahre Veränderung suchst und nicht arrogant oder stolz bist, sondern anstrebst deine Aufgabe zu erfüllen, dann wirst du ein Geschöpf Gottes sein, das den Sieg erringen kann.

aus „Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wenn du immer nach deinen eigenen selbstsüchtigen Wünschen lebst, immer deine eigenen selbstsüchtigen Wünsche befriedigst, dann hat diese Art Mensch in den Augen Gottes kein Zeugnis und hat in den Augen Satans kein Zeugnis. Dies ist das Zeichen, das Gott veranlasst, beschämt zu sein, das Gott veranlasst, Sich in allem zu schämen. Du sagst: „Ich habe doch gar nichts getan; wie kann ich Gott beschämt haben?“ In deinen Gedanken, in den Absichten, Zielen und Motiven hinter deinen Handlungen und in den Konsequenzen dessen, was du getan hast – in jeder Weise stellst du Satan zufrieden, bist seine Lachnummer und lieferst dich seiner Anklage aus und du hast nicht das geringste Zeugnis, das du als Christ haben solltest. In allen Dingen entehrst du Gottes Namen und du hast kein echtes Zeugnis. Wird Gott sich an die Dinge erinnern, die du getan hast? Welche Schlussfolgerung wird Gott am Ende aus deinen Taten und der Pflicht, die du ausgeführt hast, ziehen? Sollte es da kein Ergebnis geben? Eine Meinung? In der Bibel sagt der Herr Jesus: „Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan?“ (Mt. 7,22) Was sagt der Herr Jesus? „Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!“ (Mt. 7,23). Warum sagt der Herr Jesus das? Warum sind jene, die im Namen des Herrn die Kranken heilen und Teufel austreiben, die herumreisen, um im Namen des Herrn zu predigen, zu Übeltätern geworden? Wer sind diese Übeltäter? Sind es diejenigen, die nicht an Gott glauben? (Nein.) Wer sind sie? (Sie sind jene, die an Gott glauben, aber die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzen.) Richtig. Sie glauben an Gott und folgen Gott. Sie wenden sich auch für Gott auf, geben Dinge für Gott auf und erfüllen ihre Pflicht. Jedoch wenn sie ihre Pflicht erfüllen, sind sie nicht treu und haben keine Zeugnisse und die Erfüllung ihrer Pflichten ist zu Frevel geworden. Also sagt der Herr Jesus: „Weichet alle von mir, ihr Übeltäter.“

aus „Du kannst Wahrheit erlangen, nachdem du dein aufrichtiges Herz Gott übergeben hast“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

Ich werde kein Mitleid für diejenigen von euch haben, die viele Jahre leiden und hart arbeiten, ohne etwas vorzuweisen. Vielmehr behandle Ich diejenigen, die Meine Forderungen nicht erfüllt haben, mit Strafe, nicht mit Belohnungen, noch weniger mit Sympathie. Vielleicht stellt ihr euch vor, dass ihr dafür, dass ihr seit vielen Jahren Anhänger seid, ihr was auch immer in harte Arbeit umsetzt, ihr also auf jeden Fall eine Schüssel Reis in Gottes Haus bekommen könnt, weil ihr Dienst-Erbringer seid. Ich würde sagen, die Mehrheit von euch denkt so, weil ihr bis jetzt stets das Prinzip verfolgt habt, wie man etwas ausnutzt und dabei nicht ausgenutzt wird. Also sage Ich euch jetzt in aller Ernsthaftigkeit: Es ist Mir egal, wie verdienstvoll deine harte Arbeit ist, wie beeindruckend deine Qualifikationen, wie eng du Mir folgst, wie berühmt du bist oder wie verbessert deine Einstellung ist; so lange du nicht getan hast, was Ich verlangt habe, wirst du niemals Mein Lob gewinnen können. Schreibt alle diese eure Ideen und Berechnungen so früh wie möglich ab und beginnt, Meine Forderungen ernst zu nehmen. Andernfalls werde Ich alle Menschen in Asche verwandeln, um Meine Arbeit zu Ende zu bringen, und bestenfalls Meine Jahre der Arbeit und des Leidens in Nichts zu verwandeln, denn Ich kann Meine Feinde und die Menschen, die nach dem Bösen nach dem Vorbild Satans stinken, nicht in Mein Königreich, in das nächste Zeitalter bringen.

aus „Verfehlungen werden den Menschen in die Hölle bringen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Du sagst, dass du immer gelitten hast, während du Gott gefolgt bist, dass du Ihm durch dick und dünn gefolgt bist und dass du mit Ihm die guten und die schlechten Zeiten geteilt hast, aber du hast die von Gott gesprochenen Worte nicht ausgelebt. Du wünschst dir lediglich, jeden Tag Gott hinterherzurennen, und hast nie daran gedacht, ein bedeutungsvolles Leben auszuleben. Du sagst, dass du auf jeden Fall glaubst, dass Gott gerecht ist: Du hast für Ihn gelitten, bist für Ihn umhergerannt, hast dich Ihm hingegeben und du hast hart gearbeitet, obwohl du dafür keine Anerkennung bekommen hast; Er wird Sich deiner gewiss erinnern. Es ist wahr, dass Gott gerecht ist, allerdings ist Seine Gerechtigkeit nicht durch irgendwelche Unreinheiten verunreinigt: sie besitzt keinen menschlichen Willen und ist nicht durch Fleisch oder menschliche Handlungen verdorben. Alle, die rebellisch sind und sich widersetzen und mit Seinem Weg nicht konform gehen, werden bestraft werden; keinem wird vergeben und niemand wird verschont! … Für so jemanden wie dich ist Meine gerechte Disposition eine von Züchtigung und Urteil. Sie ist eine von gerechter Vergeltung und es ist die gerechte Strafe für alle Übeltäter. All diejenigen, die nicht auf Meinem Weg gehen, werden mit Sicherheit bestraft, auch wenn sie bis ganz zum Ende folgen. Das ist die Gerechtigkeit Gottes. … Gerechtigkeit ist Heiligkeit und es ist eine Disposition, die den Vergehen des Menschen gegenüber intolerant ist, und all das, was schmutzig ist und sich nicht geändert hat, ist das Ziel der Entrüstung Gottes. Die gerechte Disposition Gottes ist kein Gesetz, sondern verwaltende Verordnung: Sie ist verwaltende Verordnung innerhalb des Königreiches und diese verwaltende Verordnung ist die gerechte Bestrafung eines jeden, der die Wahrheit nicht besitzt und sich nicht geändert hat, und es gibt keinen Spielraum für die Rettung. Denn wenn jeder Mensch seiner Art entsprechend klassifiziert wird, dann wird das Gute belohnt und das Böse bestraft werden. Dann wird das Ziel des Menschen verdeutlicht. Es ist der Zeitpunkt, an dem das Werk der Rettung ein Ende findet. Das Werk der Rettung des Menschen wird nicht länger getan werden. Jeder unter denen, die Böses begehen, wird Vergeltung erhalten.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Einige Menschen werden zu dem Schluss kommen: „Ich habe so viel für Dich gearbeitet, und obwohl es keine gefeierten Erfolge gab, war ich in meinen Anstrengungen doch gewissenhaft. Kannst Du mich nicht einfach in den Himmel lassen, damit ich die Früchte des Lebens essen kann?“ Du musst wissen, welche Art von Menschen Ich Mir wünsche. Jene, die unrein sind, erhalten keine Erlaubnis, das Königreich zu betreten; jene, die unrein sind, haben keine Erlaubnis, den heiligen Boden zu besudeln. Obwohl du vielleicht viel Arbeit erbracht hast und viele Jahre gearbeitet hast, am Ende, wenn du noch immer beklagenswert schmutzig bist, ist es für das Gesetz des Himmels unannehmbar, dass du in Mein Königreich einzutreten wünschst. Von den Grundfesten der Welt bis heute habe Ich niemals jenen, die sich Mir anbiedern, einfachen Zugang zu Meinem Königreich gewährt. Das ist ein himmlisches Gesetz, und niemand kann es brechen. Du musst nach dem Leben suchen. Heute sind diejenigen, die vervollkommnet werden, von derselben Art wie Petrus: Sie sind diejenigen, die in ihrer eigenen Veranlagung Veränderung suchen und bereit sind, für Gott Zeugnis abzulegen und ihre Aufgabe als Geschöpf Gottes zu erfüllen. Nur Menschen wie diese werden vervollkommnet werden. Wenn du nur nach einer Belohnung aus bist und nicht danach strebst, deine eigene Lebensveranlagung zu verändern, dann ist all deine Mühe umsonst – und das ist eine unveränderliche Wahrheit.

aus „Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Ich entscheide den Bestimmungsort eines jeden Menschen nicht auf der Grundlage von Alter, Vorrang, Umfang des Leidens und am Allerwenigsten nach dem Grad, in dem er um Mitleid bittet, sondern danach, ob er die Wahrheit besitzt. Es gibt keine andere Auswahl als diese. Ihr müsst einsehen, dass alle, die nicht dem Willen Gottes folgen, bestraft werden. Dies ist eine unveränderliche Tatsache.

aus „Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Vorherig:Warum ist die Wahrheit, die Gott in den letzten Tagen zum Ausdruck bringt, in der Lage den Menschen zu reinigen, zu vervollkommnen und das Leben des Menschen zu werden?

Nächste:Ist es ein wahres Zeugnis des Glaubens an Gott, wenn man nur Gottes Gnade genießt?