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Zeugen des Christus der letzten Tage

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XVIII.    Man muss in Gemeinschaft klar teilen, was dem Willen Gottes zu folgen bedeutet und was ein wahres Zeugnis vom Glauben an Gott ist

2. Ist es ein wahres Zeugnis des Glaubens an Gott, wenn man nur Gottes Gnade genießt?

Relevante Worte Gottes:

Wenn du dich nur mit einem friedvollen Familienleben oder materiellen Segnungen an der Gnade Gottes erfreust, dann hast du Gott nicht gewonnen, und dein Glaube an Gott hat versagt. Gott hat bereits eine Phase des Werks der Gnade im Fleisch ausgeführt und dem Menschen bereits wesentliche Segnungen geschenkt – doch der Mensch kann mit Gnade, Liebe oder Barmherzigkeit allein nicht vervollkommnet werden. In den menschlichen Erfahrungen begegnet er einem Teil der Liebe Gottes und sieht die Liebe und Barmherzigkeit Gottes, doch wenn er dies über einen gewissen Zeitraum hinweg erfahren hat, sieht er, dass Gottes Gnade, Seine Liebe und Seine Barmherzigkeit nicht in der Lage sind, den Menschen zu vervollkommnen und unfähig, das offenzulegen, was im Innern des Menschen verdorben ist, noch sind sie in der Lage den Menschen von seiner verdorbenen Veranlagung zu befreien oder seine Liebe und seinen Glauben zu vervollkommnen. Gottes Arbeit der Gnade war die Arbeit eines Zeitraums, und der Mensch kann sich nicht darauf verlassen, sich an der Gnade Gottes zu erfreuen, um Gott zu kennen.

aus „Nur durch die Erfahrung schmerzhafter Prüfungen kannst du die Lieblichkeit Gottes kennen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Sie können nur eine geringe Menge an Gnade empfangen, um sie flüchtig zu genießen, und sie kann nicht über lange Zeit aufrechterhalten werden. Wenn jemand nur Gottes Gnade genießt, kann er von Gott nicht vervollkommnet werden. Einige mögen sich mit dem Frieden und dem Genuss des Fleisches, einem unbeschwerten Leben ohne Not oder Unglück, dem Leben in Frieden mit ihrer Familie ohne Kämpfe oder Streit zufriedengeben. Vielleicht glauben sie sogar, dass dies Gottes Segen darstellt, aber in Wirklichkeit ist es nur die Gnade Gottes. Ihr könnt euch nicht damit zufriedengeben, nur die Gnade Gottes zu genießen. Diese Art des Denkens ist zu vulgär. Selbst wenn du täglich das Wort Gottes liest, jeden Tag betest und dein Geist ein besonderes Vergnügen und Frieden empfindet, doch du am Ende nicht über irgendein Wissen über Gott und über Seine Arbeit sprechen kannst oder keine Erfahrung damit hast, und ganz gleich, wie viel von Gottes Wort du gegessen und getrunken hast, wenn du nur Frieden und Freude in deinem Geist fühlst und dir das Wort Gottes unvergleichbar süß vorkommt, so als ob du es nicht genug genießen könntest, du aber keine wirkliche Erfahrung mit dem Wort Gottes hast und Seine Realität nicht erlebst, was kannst du dann von solcher Art des Glaubens an Gott erhalten? Wenn du das Wesen des Wortes Gottes nicht ausleben kannst, dann beschäftigen sich dein Essen und Trinken und deine Gebete ganz und gar mit Religion. Dann kann diese Art von Mensch nicht vervollkommnet werden und nicht von Gott gewonnen werden.

aus „Versprechen an jene, die vervollkommnet wurden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Menschen die nichts tun, außer die Gnade Gottes zu genießen, können nicht vervollkommnet oder verändert werden und ihre Gehorsamkeit, Frömmigkeit, Liebe und Geduld sind allesamt oberflächlich. Jene, die nur die Gnade Gottes genießen, können Gott nicht wahrhaftig kennen und wenn sie sogar Gott kennen würden, ist ihr Wissen dennoch oberflächlich, und sie sagen Dinge wie, Gott liebt den Menschen oder Gott ist voller Mitleid gegenüber dem Menschen. Das spiegelt nicht das Leben des Menschen wider und zeigt nicht, dass die Menschen Gott wahrhaftig kennen. Wenn Menschen, wenn die Worte Gottes sie verfeinern oder Seine Prüfungen sie treffen, unfähig sind Gott zu gehorchen – wenn sie stattdessen Zweifel hegen und fallen – dann sind sie nicht im Geringsten gehorsam.

aus „In deinem Glauben an Gott solltest du Gott gehorchen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Menschen betrachten das Erlangen der Gnade und den Genuss des Friedens lediglich als Symbole des Glaubens an Gott, und die Suche nach Segnungen als die Grundlage des Glaubens an Gott. Nur sehr wenige Menschen versuchen, Gott zu kennen oder versuchen, ihre Disposition zu ändern. Der Glaube der Menschen an Gott versucht, Gott dazu zu bewegen, ihnen einen angemessenen Bestimmungsort zu geben und ihnen alle Gnade unter der Sonne zu geben, Gott zu ihrem Diener zu machen, Gott dazu zu bewegen, eine friedliche, freundliche Beziehung mit ihnen aufrechtzuerhalten, und dass es niemals einen Konflikt zwischen ihnen gibt. Dies bedeutet, dass ihr Glaube an Gott von Gott verlangt, dass Er verspricht, alle ihre Forderungen zu erfüllen, ihnen alles zu geben, für das sie gebetet haben, gerade so, wie es in der Bibel heißt: „Ich werde auf all eure Gebete hören.“ Sie verlangen von Gott, niemanden zu richten und sich mit niemand zu befassen, da Gott stets der freundliche Heiland Jesus ist, der stets und überall ein gutes Verhältnis mit den Menschen beibehält. Die Art und Weise, wie sie glauben, ähnelt dem Folgenden: Sie fragen Gott stets schamlos nach Dingen und Gott gibt ihnen einfach blindlings alles, ungeachtet dessen, ob sie rebellisch oder gehorsam sind. Die Menschen fordern einfach ständig eine „Zahlung“ von Gott ein und Gott muss widerstandslos zahlen und doppelt zahlen, ob Gott nun von ihnen irgendetwas empfangen hat oder nicht. Er kann ihnen nur ausgeliefert sein. Er kann Menschen nicht willkürlich orchestrieren und noch weniger kann Er Seine Weisheit und Seine gerechte Disposition, die für viele Jahre verborgen waren, wie Er es wünscht, den Menschen ohne deren Erlaubnis offenlegen. Sie beichten Gott einfach ihre Sünden und Gott vergibt ihnen einfach und kann dessen nicht überdrüssig werden, und dies setzt sich auf ewig fort. Sie kommandieren Gott einfach herum, und Er gehorcht einfach, so wie es in der Bibel geschrieben steht „Gott kam nicht, damit die Menschen Ihm dienen, sondern sodass Er ihnen dient. Er kam, um der Diener des Menschen zu sein.“ Habt ihr nicht immer so geglaubt? Wenn Ihr von Gott nichts gewinnen könnt, dann wollt ihr davonlaufen. Und wenn ihr etwas nicht versteht, werdet ihr so zornig und geht sogar soweit, Beschimpfungen aller Art auszustoßen. Ihr gestattet Gott Selbst einfach nicht, Seine Weisheit und Sein Wunder in vollem Umfang zum Ausdruck zu bringen; stattdessen wollt ihr einfach eine zeitweilige Unbefangenheit und Bequemlichkeit genießen. Bis jetzt war eure Einstellung in eurem Glauben an Gott die gleiche alte Ansicht. Wenn Gott euch nur das kleinste Bisschen Majestät zeigt, werdet ihr unglücklich. Seht ihr nun genau, wie eure Statur ist? Denkt nicht, dass ihr alle Gott ergeben seid, wenn euren alten Ansichten sich nicht tatsächlich geändert haben. Wenn dir nichts widerfährt, denkst du, dass alles glattgeht, und du liebst Gott so sehr, dass du Ihn in die höchsten Höhen hebst. Aber wenn dir etwas Kleines widerfährt, fällst du in den Hades. Ist das deine Treue zu Gott?

aus „Ihr solltet die Segnungen des Status beiseitelegen und Gottes Wille für die Erlösung des Menschen verstehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die meisten Menschen glauben an Gott um des lieben Friedens willen und wegen anderer Vorteile. Wenn es nicht zu deinem Vorteil ist, glaubst du nicht an Gott, und wenn du Gottes Gnaden nicht bekommen kannst, fängst du an zu schmollen. Wie könnte das deine wahre Statur sein? Wenn es um unvermeidbare familiäre Zwischenfälle geht (Kinder werden krank, Ehemänner müssen ins Krankenhaus, schlechte Ernteerträge, Verfolgung von Familienangehörigen, und so weiter), schaffst du es nicht einmal durch diese Dinge, die sich häufig im täglichen Leben ereignen. Wenn solche Dinge passieren, verfällst du in Panik, du weißt nicht, was du tun sollst – und die meiste Zeit beklagst du dich über Gott. Du beschwerst dich, dass Gottes Worte dich täuschten, dass Gottes Werk dich schikaniert hat. Habt ihr nicht solche Gedanken? Meinst du, so etwas geschieht nur selten unter euch? Jeden Tag verbringt ihr damit, inmitten von solchen Geschehnissen zu leben. Ihr macht euch nicht die geringsten Gedanken über das Gelingen eures Glaubens an Gott und wie ihr Gottes Willen erfüllt. Eure wahre Statur ist zu klein, kleiner noch als die eines Kükens. Wenn das Geschäft eures Mannes Geld verliert, beklagt ihr euch über Gott, wenn ihr euch in einer Umgebung ohne Gottes Schutz wiederfindet, beklagt ihr euch immer noch über Gott, ihr beklagt euch sogar, wenn eines eurer Küken stirbt oder eine alte Kuh im Stall krank wird, ihr beklagt euch, wenn es Zeit für euren Sohn ist, eine Familie zu gründen, eure Familie aber nicht genug Geld hat, und wenn die Arbeiter der Kirche ein paar Mahlzeiten in deinem Haus essen, die Kirche es dir aber nicht vergütet oder niemand dir irgendwelches Gemüse schickt, beklagst du dich auch. Dein Bauch ist vollgestopft mit Beschwerden, und mitunter gehst du deswegen nicht zu Versammlungen oder isst und trinkst die Worte Gottes nicht, du wirst wahrscheinlich für lange Zeit negativ werden. Nichts, was dir heute widerfährt, steht in irgendeinem Zusammenhang mit deinen Zukunftsaussichten oder deinem Schicksal; diese Dinge würden auch passieren, wenn du nicht an Gott glaubtest, dennoch schiebst du heute die Verantwortung für sie Gott zu und bestehst darauf zu sagen, dass Gott dich beseitigt hat. Was ist mit deinem Glauben an Gott, hast du wahrlich dein Leben aufgeopfert? Wenn ihr dieselben Prüfungen wie Hiob erlittet, wäre keiner unter euch, der Gott heute nachfolgt, in der Lage, standzuhalten, ihr würdet alle versagen. Und da liegen ganz einfach Welten zwischen euch und Petrus. Würde heute die Hälfte eures Vermögens beschlagnahmt werden, würdet ihr es riskieren, die Existenz Gottes zu leugnen; würde euer Sohn oder eure Tochter von euch weggenommen werden, würdet ihr auf die Straße laufen und es öffentlich kritisieren; wenn dein Leben eine Sackgasse erreichte, würdest du versuchen, es mit Gott aufzunehmen, und fragen, warum Ich zu Beginn so viele Worte sagte, um dir Angst einzujagen. Es gibt nichts, was ihr in solchen Zeiten nicht riskieren würdet. Das zeigt, dass ihr nicht wahrlich gesehen und keine wahre Statur habt.

aus „Praxis (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch “

Begnügst du dich damit, mit Frieden und Freude und ein wenig fleischlicher Bequemlichkeit unter Satans Einfluss zu leben? Bist du nicht der niedrigste aller Menschen? Niemand ist törichter als diejenigen, die die Rettung erblickt haben, aber nicht danach streben, sie zu erlangen: Es sind Menschen, die sich dem Fleisch hingeben und sich an Satan erfreuen. Du hoffst, dass dein Glaube an Gott keinerlei Herausforderungen, Schwierigkeiten oder die geringste Not mit sich bringt. Du strebst stets nach den Dingen, die wertlos sind, und fügst dem Leben keinen Wert hinzu, sondern stellst deine eigenen extravaganten Gedanken vor die Wahrheit. Du bist so wertlos! Du lebst wie ein Schwein – welchen Unterschied gibt es zwischen dir und Schweinen und Hunden? Sind diejenigen, die die Wahrheit nicht anstreben und stattdessen das Fleisch lieben, nicht alle Tiere? Sind diese Toten ohne Geister nicht alle wandelnde Leichen? Wie viele Worte sind unter euch gesprochen worden? Ist auch nur ein wenig Werk unter euch verrichtet worden? Wie viel habe Ich euch bereitgestellt? Warum hast du es dann nicht erlangt? Was gibt es, worüber ihr euch zu beschweren habt? Ist es nicht der Fall, dass du nichts erreicht hast, weil du zu verliebt in das Fleisch bist? Und liegt es nicht daran, dass deine Gedanken zu extravagant sind? Liegt es nicht daran, dass du zu töricht bist? Wenn du nicht imstande bist, diese Segnungen zu erlangen, kannst du Gott dann dafür die Schuld geben, dich nicht zu retten? Wonach du strebst, ist, Frieden erlangen zu können, nachdem du an Gott geglaubt hast – dass deine Kinder frei von Krankheit sind, dass dein Ehemann einen guten Job hat, dass dein Sohn eine gute Ehefrau findet, dass deine Tochter einen anständigen Ehemann findet, dass deine Ochsen und Pferde das Land gut pflügen, dass es ein Jahr mit gutem Wetter für deine Ernten wird. Das ist es, was du anstrebst. Dein Streben ist nur, bequem zu leben, dass deiner Familie keine Unfälle widerfahren, dass der Wind an dir vorübergeht, dass dein Gesicht nicht von Staub berührt wird, dass die Ernten deiner Familie nicht überflutet werden, dass du von jeglichem Unheil verschont bleibst, in Gottes Umarmung zu leben, in einem gemütlichen Nest zu leben. Ein Feigling wie du, der stets das Fleisch anstrebt – besitzt du ein Herz, besitzt du einen Geist? Bist du nicht ein Tier? Ich gebe dir den wahren Weg, ohne etwas dafür zu verlangen, dennoch verfolgst du ihn nicht. Bist du einer von denen, die an Gott glauben? Ich beschenke dich mit dem wahren menschlichen Leben, dennoch verfolgst du es nicht. Unterscheidest du dich etwa von einem Schwein oder einem Hund? Schweine streben nicht nach dem Leben des Menschen, sie streben nicht danach, gesäubert zu werden, und sie verstehen nicht, was Leben ist. Jeden Tag, nachdem sie sich satt gefressen haben, schlafen sie einfach. Ich habe dir den wahren Weg gegeben, dennoch hast du ihn nicht erlangt: Deine Hände sind leer. Bist du bereit, in diesem Leben weiterzumachen, dem Leben eines Schweins? Was hat es für eine Bedeutung, dass solche Menschen am Leben sind? Dein Leben ist verachtenswert und unwürdig, du lebst in Schmutz und Liederlichkeit und du verfolgst keinerlei Ziele; ist dein Leben nicht das unwürdigste von allen? Besitzt du die Frechheit, Gott anzusehen? Wenn du weiterhin auf diese Weise erfährst, wirst du dann nicht nichts erlangen?

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Heute sieht der Mensch, dass er mit der Gnade, der Liebe und der Barmherzigkeit Gottes allein nicht fähig ist, sich selbst zu kennen, und noch viel weniger ist er fähig, die Wesenheit des Menschen zu kennen. Nur durch die Verfeinerung und das Urteil Gottes, nur während einer solchen Verfeinerung kannst du deine Mängel erkennen und wissen, dass du nichts hast. Folglich ist die Liebe des Menschen zu Gott auf der Grundlage der Verfeinerung und des Urteils Gottes aufgebaut.

aus „Nur durch die Erfahrung schmerzhafter Prüfungen kannst du die Lieblichkeit Gottes kennen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

In deinen Erfahrungen wirst du erkennen, dass diejenigen, die große Verfeinerung und Schmerzen sowie viel Umgang und Disziplin ertragen, eine tiefe Liebe zu Gott und ein tieferes und aufschlussreicheres Wissen von Gott haben. Diejenigen, die keinerlei Umgang erfahren haben, haben lediglich ein oberflächliches Wissen und können nur sagen: „Gott ist so gut, Er gibt den Menschen Gnaden, damit sie sich an Ihm erfreuen können.“ Wenn die Menschen Umgang und Disziplin erfahren haben, dann könnten sie das wahre Wissen von Gott aussprechen. Je wundersamer also Gottes Arbeit am Menschen ist, desto wertvoller und bedeutungsvoller ist sie; je undurchdringlicher sie für dich ist und je unvereinbarer mit deinen Vorstellungen, desto mehr kann Gottes Arbeit dich erobern, dich gewinnen und dich vervollkommnen.

aus „Diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, müssen sich einer Verfeinerung unterziehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Versteht ihr jetzt, was der Glaube an Gott ist? Ist der Glaube an Gott, Zeichen und Wunder zu erblicken? Ist er, in den Himmel aufzufahren? An Gott zu glauben, ist nicht einfach. Diese Art von religiöser Ausübung sollte heutzutage bereinigt werden; das Streben nach der Manifestation der Wunder Gottes, das Streben nach Gottes Heilung und Sein Austreiben von Dämonen, das Streben nach dem Geschenk des Friedens und nach großzügigen Gnaden Gottes, das Streben nach dem Erlangen von Perspektiven und Trost für das Fleisch – das sind religiöse Praktiken, und solche Praktiken sind eine vage und abstrakte Form des Glaubens. Was ist heute wahrer Glaube an Gott? Es ist die Akzeptanz von Gottes Wort als die Wirklichkeit deines Lebens, und das Wissen über Gott aus Seinem Wort, um von Ihm wahre Liebe zu erlangen. Um deutlich zu sein: Es ist der Glaube an Gott, damit du Gott gehorchen kannst, Gott lieben kannst und die Pflicht ausüben kannst, die von einem Geschöpf Gottes erfüllt werden sollte. Das ist das Ziel des Glaubens an Gott. Du musst ein Wissen über die Lieblichkeit Gottes erlangen, darüber, wie würdig Gott der Ehrfurcht ist, darüber, wie Gott in Seinen Geschöpfen das Werk der Errettung vollbringt und sie vollkommen macht – das ist das Mindeste, was dein Glauben an Gott umfassen sollte. Der Glaube an Gott ist vorwiegend der Wechsel von einem Leben im Fleisch, zu einem Leben in Gottesliebe, von einem Leben in Natürlichkeit, zu einem Leben im Wesen Gottes; er ist, unter der Herrschaft Satans hervorzukommen und unter der Fürsorge und dem Schutz Gottes zu leben; er ist, fähig zu sein, Gott gegenüber Gehorsam zu erreichen und nicht Gehorsam gegenüber dem Fleisch, er ist, Gott zu erlauben, dein ganzes Herz zu gewinnen, Gott zu erlauben dich zu vervollkommnen und dich von der verdorbenen satanischen Veranlagung zu befreien. Glaube an Gott ist vorwiegend so, dass die Macht und Herrlichkeit Gottes in dir manifestiert werden kann, damit du Gottes Willen ausführen und Seinen Plan erfüllen kannst, und in der Lage zu sein, vor Satan Zeugnis für Gott abzulegen. Glaube an Gott sollte nicht dazu dienen, Zeichen und Wunder zu erblicken, und auch nicht um deines persönlichen Fleisches willen. Er sollte dazu dienen, es anzustreben, Gott zu kennen und Gott gehorchen zu können, und Ihm, wie Petrus, bis hin zum Tod zu gehorchen. Das ist es, was hauptsächlich erreichen werden sollte.

aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Vorherig:Was bedeutet es, Gottes Willen zu folgen? Folgt man Gottes Willen, wenn man nur Missionsarbeit für den Herrn ausführt?

Nächste:Was genau ist jemand, der Gottes Willen folgt, und was ist wahres Zeugnis des Glaubens an Gott?

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