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Gottes Weisung an Satan

29

Hiob 2,6: Jehova sprach zu dem Satan: Siehe da, er ist in deiner Hand; doch schone seines Lebens!

Satan hat nie gewagt, die Autorität des Schöpfers zu übertreten, weswegen alle Dinge in Ordnung leben

Dies ist ein Auszug aus dem Buch Hiob und das „er“ in diesen Worten bezieht sich auf Hiob. Auch wenn er kurz ist, so verdeutlicht dieser Satz viele Fragen. Er beschreibt einen bestimmten Austausch zwischen Gott und Satan in der geistlichen Welt und erzählt uns, dass das Ziel der Worte Gottes Satan war. Er erfasst auch das, was genau von Gott gesagt wurde. Gottes Worte waren eine Weisung und ein Befehl an Satan. Die genauen Einzelheiten dieses Befehls beziehen sich auf die Verschonung von Hiobs Leben und wo Gott die Grenze für Satans Umgang mit Hiob zog – Satan musste Hiobs Leben verschonen. Das Erste, was wir aus diesem Satz erfahren, ist, dass diese Worte von Gott zu Satan gesprochen wurden. Nach dem ursprünglichen Text des Buches Hiob, teilt es uns den Hintergrund solcher Worte mit: Satan wollte Hiob bezichtigen, und so musste er von Gott die Zustimmung erhalten, bevor er ihn versuchen konnte. Als Er Satans Ersuchen zustimmte, Hiob zu versuchen, stellte Gott Satan folgende Bedingung: „Hiob ist in deiner Hand; doch schone seines Lebens!“ Was ist die Natur dieser Worte? Sie sind eindeutig eine Anordnung, ein Befehl. Nach dem Verstehen der Natur dieser Worte, solltest du selbstverständlich auch begreifen, dass der Eine, der diesen Befehl erteilte, Gott war, und dass derjenige, der diesen Befehl erhielt und befolgte, Satan war. Selbstverständlich ist bei diesem Befehl die Beziehung zwischen Gott und Satan für jeden offensichtlich, der diese Worte liest. Dies ist natürlich auch die Beziehung zwischen Gott und Satan in der geistlichen Welt und der Unterschied zwischen Gottes und Satans Identität und Status, die in den Aufzeichnungen des Austauschs zwischen Gott und Satan in der Heiligen Schrift geliefert werden, und bis heute das konkrete Beispiel und die textuelle Aufzeichnung sind, in der der Mensch den deutlichen Unterschied zwischen Gottes und Satans Identität und Status erfahren kann. An dieser Stelle muss Ich sagen, dass die Aufzeichnung dieser Worte ein wichtiges Dokument in der Kenntnis der Menschheit von Gottes Identität und Status ist und wichtige Informationen für die Gotteskenntnis der Menschen liefert. Durch diesen Austausch zwischen dem Schöpfer und Satan in der geistigen Welt ist der Mensch in der Lage, einen bestimmten Aspekt der Autorität des Schöpfers zu verstehen. Diese Worte sind ein weiteres Zeugnis für die einzigartige Autorität des Schöpfers.

Äußerlich sind sie ein Austausch zwischen Gott Jehova und Satan. Ihre Substanz ist, dass die Haltung, mit der der Gott Jehova spricht und die Position, aus der Er spricht, höher als Satan sind. Das bedeutet, dass Gott Jehova Satan mit dem Ton eines Befehls gebietet und Satan vorgibt, was er tun darf und was nicht, dass Hiob sich bereits in seinen Händen befindet und dass er freie Hand hat, Hiob so zu behandeln, wie es ihm beliebt – aber Hiobs Leben nicht nehmen darf. Die Botschaft ist, dass, obwohl Hiob in Satans Hände gegeben wurde, sein Leben Satan nicht übergeben wird; niemand kann Hiobs Leben aus Gottes Hand nehmen, es sei denn, Gott gestattet es. Gottes Haltung ist eindeutig in diesem Gebot an Satan artikuliert und dieses Gebot bekundet und offenbart auch die Position, aus welcher Gott Jehova mit Satan spricht. Hierin hält Gott Jehova nicht nur den Status des Gottes, der Licht und Luft und alle Dinge und Lebewesen schuf, des Gottes, der die Herrschaft über alle Dinge und Lebewesen hält, sondern auch des Gottes, der die Menschheit gebietet und den Hades gebietet, des Gottes, der das Leben und den Tod aller Lebewesen kontrolliert. Wer, abgesehen von Gott, würde es in der geistlichen Welt wagen, Satan einen solchen Befehl zu erteilen? Und warum erteilte Gott Satan persönlich Seinen Befehl? Weil das Leben des Menschen, einschließlich das von Hiob, von Gott kontrolliert wird. Gott gestattete Satan nicht Hiob zu schädigen oder ihm das Leben zu nehmen, das heißt, dass kurz bevor Gott Satan erlaubte Hiob zu versuchen, Gott Sich dennoch besann, speziell solch einen Befehl zu erteilen, und Satan abermals gebot, Hiob nicht das Leben zu nehmen. Satan hat nie gewagt, die Autorität Gottes zu übertreten und hat den Befehlen und spezifischen Anordnungen Gottes genau zugehört und sie befolgt. Er wagte nie sie anzufechten und natürlich wagte er nicht einen von Gottes Befehlen frei zu ändern. Das sind die Grenzen, die Gott für Satan gesetzt hat und so hat Satan es niemals gewagt diese Grenzen zu überschreiten. Ist dies nicht die Stärke der Autorität Gottes? Ist dies nicht ein Zeugnis für die Autorität Gottes? Davon, wie man sich Gott gegenüber verhält und wie Gott zu betrachten ist, hat Satan ein weitaus klareres Verständnis als die Menschheit. So sieht Satan in der geistlichen Welt Gottes Status und Autorität sehr klar und hat eine tiefe Wertschätzung für die Macht von Gottes Autorität und die Prinzipien hinter der Ausübung Seiner Autorität. Er wagt keinesfalls sie zu missachten, noch wagt er sie in irgendeiner Weise zu verletzen oder irgendetwas zu tun, das Gottes Autorität übertritt, und er wagt es nicht, Gottes Zorn in irgendeiner Form herauszufordern. Obwohl seine Natur böse und arrogant ist, hat Satan nie gewagt, die Grenzen und Beschränkungen zu übertreten, die Gott ihm gesetzt hat. Über Millionen von Jahren hinweg hat er sich strikt an diese Beschränkungen gehalten, hat sich an jede Anordnung und jeden Befehl gehalten, die ihm von Gott erteilt wurden und hat niemals gewagt die Grenze zu überschreiten. Obwohl er bösartig ist, ist Satan viel weiser als die verderbte Menschheit; er kennt die Identität des Schöpfers und kennt seine eigenen Grenzen. Aus Satans „unterwürfigen“ Handlungen kann man erkennen, dass Gottes Autorität und Kraft himmlische Erlasse sind, die von Satan nicht übertreten werden können, und dass es eben an der Einzigartigkeit von Gottes Autorität liegt, dass alle Dinge sich ordnungsgemäß verändern und vermehren, dass die Menschheit in dem von Gott festgesetzten Ablauf leben und sich vermehren kann, ohne, dass ein Mensch oder Objekt diese Ordnung umstürzen kann und ohne, dass ein Mensch oder Objekt, dieses Gesetz ändern kann – denn sie alle kommen aus den Händen des Schöpfers und von dem Befehl und der Autorität des Schöpfers.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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