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Das Zeitalter der Gnade: Das Ziel und die Bedeutung von Gottes Werk

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Klassische Worte Gottes:

Im Zeitalter der Gnade hatte die Menschheit schon Satans Korrumpierung erfahren, und so erforderte das Werk der Erlösung eine Fülle von Gnade, unendlicher Duldsamkeit und Langmut und darüber hinaus ein Opfer, das ausreichte, die Sünden der Menschheit zu sühnen, um seine Wirkung zu erzielen. Was die Menschheit im Zeitalter der Gnade sah, war lediglich Mein Sühneopfer für die Sünden der Menschheit, das heißt, Jesus. Alles, was sie wussten, war, dass Gott gnädig und duldsam sein konnte und alles, was sie sahen, war Jesu’ Barmherzigkeit und liebevolle Güte. Dies alles war nur, weil sie im Zeitalter der Gnade lebten. Und daher mussten sie sich, bevor sie erlöst werden konnten, an den vielen Gnadenerweisen, die Jesus ihnen schenkte, erfreuen; nur dies war ihnen nützlich. Auf diese Weise konnten ihnen durch ihren Genuss der Gnade ihre Sünden vergeben werden und sie konnten auch die Chance haben, erlöst zu werden, indem sie Jesu Duldsamkeit und Langmut genossen. Nur durch Jesu Duldsamkeit und Langmut erlangten sie das Recht, Vergebung zu erhalten und die Fülle an Gnade zu genießen, die Jesus ihnen schenkte – genau wie Jesus sagte: „Ich bin gekommen, um den Sünder zu erlösen, nicht den Gerechten, damit den Sündern ihre Sünden vergeben werden.“ Wenn Jesus fleischgeworden wäre mit der Disposition von Gericht, Fluch und Intoleranz gegenüber den Verstößen des Menschen, hätte der Mensch nie die Chance gehabt, erlöst zu werden, und wäre dann für immer sündig geblieben. Wäre das so gewesen, wäre der sechstausendjährige Führungsplan im Zeitalter des Gesetzes angehalten worden und das Zeitalter des Gesetzes wäre um sechstausend Jahre verlängert worden. Die Sünden des Menschen wären nur noch zahlreicher und schlimmer geworden und die Schöpfung der Menschheit wäre umsonst gewesen. Die Menschen wären nur imstande gewesen, Jehova unter dem Gesetz zu dienen, aber ihre Sünden hätten die der zuerst geschaffenen Menschen noch übertroffen. Je mehr Jesus die Menschheit liebte, ihnen ihre Sünden vergab und ihnen genug Barmherzigkeit und liebevolle Güte brachte, desto mehr erlangte die Menschheit die Fähigkeit, gerettet zu werden, die verlorenen Lämmer genannt zu werden, die Jesus zu einem hohen Preis zurückkaufte. Satan konnte sich in dieses Werk nicht einmischen, denn Jesus behandelte Seine Nachfolger, wie eine liebende Mutter ihr Kind an ihrem Busen behandelt. Er wurde nicht zornig auf sie oder verachtete sie, sondern war voller Trost; Er geriet in ihrer Mitte nie in Wut, sondern erduldete ihre Sünden und übersah ihre Dummheit und Unwissenheit bis zu dem Punkt, dass Er sagte: „Vergebt anderen siebzigmal siebenmal.“ Auf diese Weise veränderte Sein Herz die Herzen anderer. Auf diese Weise empfingen die Menschen die Vergebung der Sünden durch Seine Duldsamkeit.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung“

In der Arbeit des Zeitalters der Gnade war Jesus der Gott, der den Menschen erlöste. Was Er hatte und war, war Gnade, Liebe, Mitgefühl, Nachsicht, Geduld, Bescheidenheit, Fürsorge und Toleranz, und so vieles der Arbeit, die Er vollbrachte, war die Erlösung des Menschen. Und was Seine Disposition betrifft, so war sie von Barmherzigkeit und Liebe, und weil Er barmherzig und liebevoll war, musste Er für den Menschen ans Kreuz genagelt werden, um zu zeigen, dass Gott den Menschen wie Sich Selbst liebte, in einem solchen Ausmaß, dass Er Sich Selbst in Seiner Gesamtheit opferte. Satan sagte: „Da Du den Menschen liebst, musst Du ihn auf das Äußerste lieben: Du musst ans Kreuz genagelt werden, um den Menschen vom Kreuz, von der Sünde zu befreien, und Du wirst Dich Selbst im Austausch für die gesamte Menschheit darbringen.“ Satan schloss folgende Wette ab: „Da Du ein liebevoller und barmherziger Gott bist, musst Du den Menschen auf das Äußerste lieben: Du musst Dich Selbst dem Kreuz darbringen.“ Jesus sagte: „Solange es für die Menschheit ist, bin Ich gewillt, Mein Alles abzulegen.“ Daraufhin begab Er sich ohne die geringste Selbstachtung auf das Kreuz und erlöste die ganze Menschheit.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“

Ohne Jesu Erlösung hätte die Menschheit für immer in Sünde gelebt und sie wären Kinder der Sünde geworden, die Abkömmlinge von Dämonen. Wäre dies so weitergegangen, wäre die gesamte Erde zu einer Unterkunft für Satan, ein Wohnort für ihn geworden. Aber das Werk der Erlösung erforderte, der Menschheit Barmherzigkeit und liebevolle Güte zu zeigen; nur dadurch konnte die Menschheit Vergebung erhalten und schließlich das Recht erlangen, vervollkommnet und vollständig gewonnen zu werden. Ohne diese Phase des Werks hätte der sechstausendjährige Führungsplan nicht vorankommen können. Wenn Jesus nicht gekreuzigt worden wäre, wenn Er nur die Menschen geheilt hätte und ihre Dämonen ausgetrieben hätte, dann hätten den Menschen ihre Sünden nicht vollständig vergeben werden können. In den dreieinhalb Jahren, die Jesus damit verbrachte, Sein Werk auf der Erde auszuführen, vollendete Er nur die Hälfte Seines Erlösungswerks; dann, indem Er ans Kreuz genagelt wurde und das Abbild des sündigen Fleisches wurde, indem Er an den Bösen ausgeliefert wurde, vollendete Er das Werk der Kreuzigung und meisterte das Schicksal der Menschheit. Erst nachdem Er in Satans Hände überliefert worden war, erlöste Er die Menschheit. Dreiunddreißigeinhalb Jahre lang litt Er auf der Erde, wurde verspottet, verleumdet und verlassen, sogar so weit, dass Er keinen Ort hatte, an dem Er Sein Haupt niederlegen konnte, keinen Ort der Ruhe; dann wurde Er gekreuzigt, mit Seinem ganzen Sein – ein makelloser und unschuldiger Leib – ans Kreuz genagelt und Er machte alle Arten von Leiden durch. Jene, die an der Macht waren, verhöhnten Ihn und geißelten Ihn, und die Soldaten spuckten Ihm sogar ins Gesicht, dennoch schwieg Er weiter und hielt aus bis ans Ende, ordnete Sich bedingungslos bis zum Tod unter, woraufhin Er die ganze Menschheit erlöste. Erst dann durfte Er ausruhen.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk im Zeitalter der Erlösung“

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