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Warum hat die religiöse Welt Christus immer verleugnet, abgelehnt und verurteilt, damit unter den Flüchen Gottes gelitten?

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2. Warum hat die religiöse Welt Christus immer verleugnet, abgelehnt und verurteilt, damit unter den Flüchen Gottes gelitten?

Bibelverse als Referenz:

Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausvater, der pflanzte einen Weinberg und führte einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land. Da nun herbeikam die Zeit der Früchte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, daß sie seine Früchte empfingen. Da nahmen die Weingärtner seine Knechte; einen stäupten sie, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie. Abermals sandte er andere Knechte, mehr denn der ersten waren; und sie taten ihnen gleichalso. Darnach sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. Da aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt laßt uns ihn töten und sein Erbgut an uns bringen! Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn“ (Matthäus 21,33-39).

„Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen. Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen uns Land und Leute“ (Johannes 11,47-48).

„Von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie ihn töteten“ (Johannes 11,53).

Relevante Worte Gottes:

Wie faszinierend! Weshalb ist die Menschwerdung Gottes immer von Menschen abgewiesen und geschmäht worden? Warum haben die Menschen überhaupt kein Verständnis für die Menschwerdung Gottes? Könnte es sein, dass Gott zur falschen Zeit gekommen ist? Könnte es sein, dass Gott an den falschen Ort gekommen ist? Könnte es sein, dass dies geschieht, weil Gott alleine gehandelt hat, ohne die „Unterschrift“ des Menschen? Könnte es sein, dass Gott ohne die Erlaubnis des Menschen Seinen eigenen Entschluss fasste? … Die Menschen aßen, was von Seinem Mund gegeben wurde, sie tranken Sein Blut, sie genossen die Gnaden, die Er ihnen zukommen ließ, doch gleichzeitig stellten sie sich Ihm entgegen, denn sie hatten nie gewusst, wer ihnen ihre Leben geschenkt hatte. Schließlich nagelten sie Ihn ans Kreuz, aber trotzdem gab Er keinen Laut von Sich. Sogar heute bleibt Er still. Die Menschen essen Sein Fleisch, sie essen die Nahrung, die Er für sie bereitet, sie gehen den Weg, den Er ihnen eröffnet hat, und sie trinken Sein Blut, dennoch haben sie noch immer vor, Ihn abzulehnen. Tatsächlich behandeln sie den Gott, der ihnen ihr Leben schenkte, als ihren Feind, und behandeln stattdessen jene, die so wie sie selbst Sklaven sind, wie den himmlischen Vater. Widersetzen sie sich Ihm damit nicht vorsätzlich? Wie kam es dazu, dass Jesus am Kreuz starb? Wisst ihr es? Wurde Er nicht von Judas verraten, der Ihm an nächsten stand, und Ihn gegessen, getrunken und Ihn genossen hatte? War der Grund für den Verrat von Judas nicht, dass Jesus nichts weiter als ein normaler, kleiner Lehrer war? Wenn die Menschen wirklich erkannt hätten, dass Jesus außergewöhnlich war, und Einer, der des Himmels war, wie hätten sie Ihn dann für vierundzwanzig Stunden lebendig ans Kreuz nageln können, bis in Seinem Körper kein Atem mehr war? Wer kann Gott kennen? Die Menschen tun nichts anderes, als Gott mit unersättlicher Gier zu genießen, aber sie haben Ihn nie gekannt. Es wurde ihnen ein Finger gegeben und sie haben die ganze Hand genommen, und sie machen Jesus absolut gehorsam ihren Befehlen gegenüber, ihren Anweisungen gegenüber. Wer hat diesem Menschensohn, der keinen Ort hat, wohin Er Sein Haupt legen kann, jemals etwas von Barmherzigkeit gezeigt? Wer hat je daran gedacht, sich mit Ihm zusammenzuschließen, um den Auftrag von Gott dem Vater zu beenden? Wer hat je einen Gedanken für Ihn übriggehabt? Wer war je Seinen Schwierigkeiten gegenüber rücksichtsvoll? Ohne die geringste Liebe zerrt der Mensch Ihn hin und her. Der Mensch weiß nicht, woher sein Licht und sein Leben kamen, und tut nichts anderes, als heimlich zu planen, wie man den Jesus von vor zweitausend Jahren, der den Schmerz unter den Menschen erfahren hat, noch einmal kreuzigen kann. Ruft Jesus wirklich einen solchen Hass hervor? Wurde alles, was Er tat, schon längst vergessen? Der Hass, der sich in tausenden von Jahren vereinigte, wird letztendlich herausschießen. Ihr Brut von Juden! Wann war Jesus euch jemals feindselig gesinnt, dass ihr Ihn so sehr hasst? Er hat so viel vollbracht und so viel gesprochen – ist nichts davon zu eurem Vorteil? Er hat euch Sein Leben gegeben, ohne irgendetwas dafür zu verlangen, Er hat euch Seine Gesamtheit gegeben – wollt ihr Ihn wirklich immer noch lebend essen? … Es gibt keinen Ort, an dem man die „Juden“ nicht finden kann, und noch heute tun sie dieselbe Arbeit, sie üben noch dieselbe Arbeit des Widerstands gegen Gott aus und glauben trotzdem, dass sie Gott hochhalten. Wie könnten die eigenen Augen des Menschen Gott kennen? Wie könnte der Mensch, der im Fleisch lebt, den menschgewordenen Gott, der vom Geist kam, wie Gott behandeln? Wer unter den Menschen könnte Ihn kennen? Wo ist die Wahrheit unter den Menschen? Wo ist wahre Gerechtigkeit? Wer ist fähig, die Disposition Gottes zu kennen? Wer kann mit dem Gott im Himmel konkurrieren? Kein Wunder, dass niemand Gott kannte, als Er unter die Menschen kam, und dass Er abgelehnt wurde. Wie kann der Mensch die Existenz Gottes tolerieren? Wie kann er es zulassen, dass das Licht die Dunkelheit dieser Welt vertreibt? Ist das nicht alles, was die ehrenhafte Hingabe des Menschen ausmacht? Ist das nicht der rechtschaffene Eintritt des Menschen?

aus „Arbeit und Eintritt (10)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Möchtet ihr die Wurzel dessen erfahren, warum die Pharisäer sich Jesus widersetzten? Möchtet ihr das Wesen der Pharisäer verstehen? Sie waren voller Fantasien über den Messias. Außerdem glaubten sie nur, dass der Messias kommen würde, aber suchten nicht die Wahrheit des Lebens. Und so warten sie sogar noch heute auf den Messias, denn sie haben kein Wissen über den Weg des Lebens und wissen nicht, was der Weg der Wahrheit ist. Sagt Mir, wie könnten derart törichte, eigensinnige und ignorante Leute Gottes Segen erlangen? Wie könnten sie den Messias erblicken? Sie widersetzten sich Jesus, weil sie die Richtung des Werkes des Heiligen Geistes nicht kannten, weil sie den Weg der Wahrheit, über den Jesus gesprochen hatte, nicht kannten, und darüber hinaus, weil sie den Messias nicht verstanden. Und da sie den Messias nie gesehen hatten und sich nie in Gesellschaft des Messias befunden hatten, machten sie den Fehler, dem Namen des Messias leere Achtung zu bezeugen, wobei sie dem Wesen des Messias mit allen Mitteln Widerstand leisteten. Die Pharisäer waren in ihrem Wesen stur, arrogant und befolgten die Wahrheit nicht. Das Prinzip ihres Glaubens an Gott ist: Ganz gleich, wie tiefgründig Dein Predigen ist, ganz gleich, wie hoch Deine Autorität ist, Du bist nicht Christus, außer man nennt Dich den Messias. Sind diese Ansichten nicht absurd und lächerlich? Ich frage euch erneut: Ist es für euch nicht äußerst einfach, die Fehler der ersten Pharisäer zu begehen, wenn man bedenkt, dass ihr nicht das geringste Verständnis von Jesus habt? Kannst du den Weg der Wahrheit erkennen? Kannst du garantieren, dass du Christus keinen Widerstand leisten wirst? Kannst du dem Werk des Heiligen Geistes folgen? Wenn du nicht weißt, ob du dich Christus widersetzen wirst, dann sage Ich, dass du bereits am Rande des Todes lebst. Diejenigen, die den Messias nicht kannten, waren alle dazu fähig, sich Jesus zu widersetzen, Jesus abzulehnen, Ihn zu verleumden. Menschen, die Jesus nicht verstehen, sind alle in der Lage, Ihn zu leugnen und Ihn zu beschimpfen. Darüber hinaus sind sie dazu imstande, die Rückkehr Jesu als eine Täuschung Satans anzusehen, und mehr Menschen werden den ins Fleisch zurückgekehrten Jesus verachten. Macht euch das nicht alles Angst? Was euch bevorsteht, ist die Lästerung gegen den Heiligen Geist, die Zerstörung der Worte des Heiligen Geistes an die Gemeinden und die Ablehnung von allem, was von Jesus ausgedrückt wird. Was könnt ihr von Jesus erlangen, wenn ihr so durcheinander seid?

aus „Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde neu gemacht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Dämonen und böse Geister sind auf der Erde Amok gelaufen und haben den Willen und die mühselige Arbeit Gottes abgeriegelt und dadurch unzugänglich gemacht. Welch eine Todsünde! Wie könnte Gott nicht besorgt sein? Wie könnte Gott nicht zornig sein? Sie verursachen ernsthafte Behinderung und Widerstand für Gottes Arbeit. Zu aufständisch! Diese großen und kleinen Dämonen sind durch die Kraft des mächtigeren Teufels sogar überheblich geworden und fangen an Wellen zu schlagen. Sie widersetzen sich vorsätzlich der Wahrheit, obwohl sie sich ihr deutlich bewusst sind. Söhne der Rebellion! Nun, da ihr König der Hölle den königlichen Thron bestiegen hat, scheint es, als seien sie selbstgefällig geworden und behandeln alle anderen mit Verachtung. Wie viele suchen nach der Wahrheit und folgen der Rechtschaffenheit? Sie sind alles Bestien, wie Schweine und Hunde, die eine Bande von stinkenden Fliegen in einem Misthaufen führen, um mit ihrem Kopf zu wackeln und Verwirrung zu stiften.[1] Sie glauben, dass ihr König der Hölle der oberste aller Könige ist, ohne zu erkennen, dass sie nichts weiter als Fliegen auf Fäulnis sind. Nicht nur das, sie machen beleidigende Bemerkungen zu Gottes Existenz, wobei sie auf ihre Schweine und Hunde von Eltern vertrauen. Die winzigen Fliegen glauben, dass ihre Eltern so groß wie ein Zahnwal sind.[2] Erkennen sie nicht, dass sie winzig sind, doch ihre Eltern unreine Schweine und Hunde sind, die unzählige Male größer sind als sie selbst? Sie sind sich ihrer eigenen Niedrigkeit nicht bewusst und laufen auf der Grundlage des verfaulten Gestanks dieser Schweine und Hunde Amok und haben die Wahnidee zukünftige Generationen zu zeugen. Das ist absolut schamlos! Mit grünen Federn auf ihren Rücken (das bezieht sich auf ihre Behauptung an Gott zu glauben), fangen sie an arrogant zu werden und prahlen überall mit ihrer eigenen Schönheit und Attraktivität, wobei sie insgeheim ihre Unreinheiten auf den Menschen werfen. Sie sind sogar eingebildet, als könnte ein paar regenbogenfarbener Flügel ihre eigenen Unreinheiten verstecken und so verfolgen sie die Existenz des wahren Gottes (das bezieht sich auf die eigentliche Geschichte der religiösen Welt). Der Mensch ahnt nicht, dass obwohl die Flügel der Fliege bezaubernd sind, sie trotz allem nicht mehr als eine winzige Fliege ist, die verdreckt und mit Keimen übersät ist. Aufgrund ihrer Schweine und Hunde von Eltern, rennen sie mit überwältigender Grausamkeit über das ganze Land Amok (das bezieht sich auf die religiösen Amtsträger, die Gott anhand der starken Unterstützung des Landes verfolgen und so den wahren Gott und die Wahrheit verraten). Es ist, als wären die Geister der jüdischen Pharisäer zusammen mit Gott zu der Nation des großen roten Drachen zurückgekehrt, in ihr altes Nest zurückgekehrt. Sie haben erneut begonnen, ihr Werk der Verfolgung fortzusetzen, das mehrere Jahrtausende umfasst. Es ist sicher, dass diese Gruppe degenerierter Menschen am Ende auf der Erde zugrunde gehen wird. Es scheint, dass die unreinen Geister nach mehreren Jahrtausenden, sogar noch listiger und durchtriebener geworden sind. Sie denken unaufhörlich an Methoden um Gottes Arbeit insgeheim zu untergraben. Sie sind verschlagen und hinterlistig und wollen in ihrem Heimatland die Tragödie von vor mehreren tausend Jahren wiederholen. Das treibt Gott fast dazu einen lauten Schrei auszustoßen und Er kann Sich Selbst kaum davon abhalten zum dritten Himmel zurückzukehren, um sie alle zu vernichten.

aus „Arbeit und Eintritt (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Verwirrung stiften“ bezieht sich darauf, wie die Menschen, die dämonisch sind, Amok laufen, das Werk Gottes behindern und sich diesem widersetzen.

2. „Zahnwal“ wird spöttisch verwendet. Es ist eine Metapher dafür, dass Fliegen so klein sind, dass Schweine und Hunde ihnen so groß wie Wale erscheinen.

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