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X. Die Wahrheiten darüber, wie man Gott kennen kann

1. Was bedeutet Gott zu kennen? Kann ein Verständnis von Bibelwissen und theologischer Theorie als Gotteskenntnis betrachtet werden?

Relevante Worte Gottes:

Was bedeutet es, Gott zu kennen? Es bedeutet, dass der Mensch Gottes Freude, Zorn, Kummer und Glück kennt; das ist Gott zu kennen. Du sagst, dass du Gott gesehen hast, dennoch verstehst du Gottes Freude, Zorn, Kummer und Glück nicht, du verstehst Seine Disposition nicht, noch verstehst du Seine Gerechtigkeit. Du hast kein Verständnis von Seiner Barmherzigkeit und du weißt nicht, was Er mag oder was Er verabscheut. Das ist nicht Gotteskenntnis. Wenn du Ihn kennst, Ihn verstehst und imstande bist, etwas von Seinem Willen zu begreifen, dann kannst du wirklich an Ihn glauben, dich Ihm wirklich unterwerfen, Ihn wirklich lieben und Ihn wirklich anbeten. Wenn du diese Dinge nicht verstehst, bist du nur ein Mitläufer, jemand, der nur mitrennt und der Menge folgt. Das kann man nicht als wahre Unterwerfung oder wahre Anbetung bezeichnen. Wie entsteht wahre Anbetung? Es gibt keine Menschen, die Gott wirklich kennen und sehen, die Ihn nicht anbeten, Ihn nicht verehren. Sie müssen sich alle verneigen und Ihn anbeten. Je mehr die Menschen gegenwärtig, in der Zeit des Wirkens des menschgewordenen Gottes Verständnis vom Wesen von Gottes Göttlichkeit haben, von Seiner Disposition und von dem, was Er hat und ist, desto mehr schätzen sie sie und verehren sie Ihn. Im Allgemeinen bedeutet wenig Verständnis mehr Fahrlässigkeit und dass Gott wie ein Mensch behandelt wird. Wenn die Menschen Gott wirklich kennen und Ihn sehen, werden sie vor Angst zittern. Warum sagte Johannes: „Der, der nach mir kommt, ist mächtiger als ich, des ich nicht wert bin, daß ich seine Schuhe trage“? Obwohl das Verständnis in seinem Herzen nicht sehr tief war, wusste er, dass Gott ehrfurchtgebietend ist. Wie viele Menschen sind imstande, Gott jetzt zu verehren? Ohne Seine Disposition zu kennen, wie könnte man Ihn verehren? Wenn die Menschen das Wesen Christi nicht kennen und die Disposition Gottes nicht verstehen, sind sie nicht in der Lage, den praktischen Gott wirklich anzubeten. Wenn die Menschen nur die gewöhnliche und normale äußere Erscheinung Christi sehen und Sein Wesen nicht kennen, ist es für sie leicht, Christus wie einen normalen Menschen zu behandeln. Sie nehmen vielleicht eine respektlose Einstellung Ihm gegenüber an, können Ihn betrügen, Ihm widerstehen, Ihm ungehorsam sein und Ihn verurteilen. Sie meinen vielleicht, dass sie recht haben und Sein Wort und Sein Werk für unbedeutend halten, Auffassungen von Gott hegen und Ihn verurteilen und lästern. Um diese Probleme zu lösen, muss man das Wesen Christi kennen, die Göttlichkeit Christi. Das ist der Hauptaspekt dessen, Gott zu kennen; das müssen alle Gläubigen erreichen.

aus „Wie man den menschgewordenen Gott kennen kann“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

Die Kenntnis vom praktischen Gott umfasst die Kenntnis und die Erfahrung Seiner Worte und das Erfassen der Regeln und Prinzipien des Werkes des Heiligen Geistes und wie der Geist Gottes im Fleisch wirkt. So umfasst dies auch die Kenntnis darüber, dass jede Tat Gottes im Fleisch vom Geist geregelt wird und dass die Worte, die Er spricht, der direkte Ausdruck des Geistes sind. Wenn du also den praktischen Gott kennen möchtest, musst du vor allem wissen, wie Gott in Menschlichkeit und in Göttlichkeit wirkt; dies wiederum betrifft die Äußerungen des Geistes, mit denen alle Menschen in Beziehung treten.

aus „Du solltest wissen, dass der praktische Gott Gott Selbst ist“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Der Prozess, das Wort Gottes kennenzulernen, ist der Prozess, Gott kennenzulernen, und auch der Prozess, Gottes Werk kennenzulernen. Und somit bezieht sich das Kennen von Visionen nicht nur darauf, die Menschlichkeit des menschgewordenen Gottes zu kennen, sondern beinhaltet auch das Wort und das Werk Gottes zu kennen. Durch Gottes Wort lernen die Menschen Gottes Willen kennen und durch Gottes Werk lernen die Menschen Gottes Disposition kennen und das, was Gott ist. Der Glaube an Gott ist die erste Stufe, Gott zu kennen. Der Prozess, von diesem anfänglichen Glauben an Gott bis zum tiefgründigsten Glauben an Ihn fortzuschreiten, ist der Prozess, Gott kennenzulernen und der Prozess, das Werk Gottes zu erfahren. … Gott zu kennen, umfasst Seine Disposition zu kennen, Seinen Willen zu verstehen und zu wissen, was Er ist. Welchen Aspekt der Gotteskenntnis man auch kennenlernt, jeder verlangt vom Menschen dennoch, einen Preis zu zahlen, und verlangt den Willen zu gehorchen, ohne den niemand in der Lage sein, würde bis zum Ende weiter zu folgen.

aus „Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Kenntnis der praktischen Handlungen Gottes, die Kenntnis der Wirklichkeit Gottes und Seiner Allmacht, die Kenntnis der wahren Identität Gottes Selbst, die Kenntnis dessen, was Er hat und ist, die Kenntnis, was Er unter allen Dingen gezeigt hat – dies alles ist daher für jeden Einzelnen sehr wichtig, der nach Gotteskenntnis strebt. Diese haben eine direkte Auswirkung darauf, ob Menschen in die Wirklichkeit der Wahrheit eintreten können. Wenn du dein Verständnis von Gott nur auf Worte beschränkst, wenn du es auf deine eigenen kleinen Erfahrungen beschränkst, Gottes Gnade, die du abzählst, oder deine kleinen Zeugnisse für Gott, dann sage Ich, dass der Gott, an den du glaubst, absolut nicht der wahre Gott ist. Er Selbst und man kann auch sagen, dass der Gott, an den du glaubst, ein imaginärer Gott ist, und nicht der wahre Gott. Das liegt daran, dass der wahre Gott der Eine ist, der über alles herrscht, der unter allem wandelt, der alles verwaltet. Er ist der Eine, der das Schicksal der ganzen Menschheit trägt – der Eine, der das Schicksal von allem trägt. Das Werk und die Handlungen des Gottes, von dem Ich spreche, sind nicht nur auf einen kleinen Teil von Menschen beschränkt. Das heißt, es ist nicht nur auf die Menschen beschränkt, die Ihm gegenwärtig folgen. Seine Handlungen werden unter allen Dingen, im Fortbestand aller Dinge und in den Gesetzen der Veränderung aller Dinge gezeigt.

Wenn du keine Handlungen Gottes unter allen Dingen ersehen oder anerkennen kannst, dann kannst du keine Seiner Handlungen bezeugen. Wenn du Gott nicht bezeugen kannst, wenn du weiterhin von dem kleinen sogenannten Gott sprichst, den du kennst, dem Gott, der auf deine eigenen Ideen beschränkt ist und sich in deinem engen Geist befindet, wenn du weiterhin von dieser Art von Gott sprichst, dann wird Gott deinen Glauben niemals preisen. Wenn du Gott bezeugst, wenn du in deinem Zeugnis für Ihn nur verwendest, wie du Gottes Gnade genießt, Gottes Disziplin und Seine Züchtigung akzeptierst und Seine Segnungen genießt, dann ist das höchst unangemessen und es ist weit davon entfernt, Ihn zufriedenzustellen. Wenn du Gott in einer Weise bezeugen willst, die mit Seinem Willen in Einklang steht, den wahren Gott Selbst bezeugen willst, dann musst du aus Seinen Handlungen ersehen, was Gott hat und ist. Du musst Gottes Autorität aus Seiner Kontrolle über alles ersehen und die Wahrheit sehen, wie Er für die ganze Menschheit sorgt. Wenn du nur anerkennst, dass deine täglichen Speisen und Getränke und deine Bedürfnisse im Leben von Gott kommen, aber nicht die Wahrheit siehst, dass Gott für alle Menschheit mittels aller Dinge sorgt, dass Er die gesamte Menschheit mittels Seiner Herrschaft über alle Dinge führt, dann wirst du niemals in der Lage sein, Gott zu bezeugen.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Woran es allen Menschen jetzt mangelt, ist die Kenntnis von Gottes Werk. Weder begreift der Mensch, noch versteht er genau, was die Taten Gottes im Menschen, das gesamte Werk Gottes und den Willen Gottes seit der Weltschöpfung ausmachen. Diese Unzulänglichkeit sieht man nicht nur überall in der religiösen Welt, sondern darüber hinaus in allen, die an Gott glauben. Wenn der Tag kommt, an dem du Gott wirklich erblickst und die Weisheit Gottes erkennst, wenn du alle Taten Gottes erblickst, und erkennst, was Gott ist und hat, wenn du Seine Reichhaltigkeit, Weisheit, Sein Wunder und all Sein Wirken im Menschen erblickst, dann wirst du erfolgreichen Glauben an Gott erlangt haben. Wenn von Gott gesagt wird, Er sei allumfassend und überaus reichhaltig, was ist dann mit „allumfassend“ gemeint? Und was ist mit „Reichhaltigkeit“ gemeint? Wenn du das nicht verstehst, dann kannst du nicht als jemand gelten, der an Gott glaubt.

aus „Alle, die Gott nicht kennen, sind jene, die sich Gott widersetzen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Ungeachtet davon, wie viel Kenntnis ein Mensch von der Bibel hat, so ist sie doch nichts weiter als nur Worte, denn der Mensch versteht das Wesentliche der Bibel nicht. Wenn der Mensch die Bibel liest, mag er daraus einige Wahrheiten erhalten, einige Worte erklären oder ein paar berühmte Textstellen und Zitate hinterfragen können, aber er wird niemals dazu im Stande sein, diesen Worten die darin enthaltene Bedeutung zu entnehmen. Alles was der Mensch sieht, sind tote Worte und nicht die Schauplätze der Arbeit Jehovas und Jesus. Der Mensch ist unfähig das Geheimnis einer solchen Arbeit zu lösen. Deshalb ist das Geheimnis des sechstausendjährigen Führungsplans das größte Geheimnis, das verborgenste und für den Menschen absolut Unerdenklichste. Niemand kann unmittelbar den Willen Gottes verstehen, außer wenn Gott Selbst erklärt und sich dem Menschen öffnet, andernfalls werden sie für den Menschen immer Rätsel und auf ewig versiegelte Geheimnisse bleiben. Ganz zu schweigen von denjenigen der religiösen Welt: Wenn man es euch heute nicht sagen würde, dann würdet ihr auch nicht verstehen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Viele Menschen glauben, den wahren Weg zu finden und die Bibel verstehen und interpretieren zu können, seien dasselbe – doch sind die Dinge tatsächlich so einfach? Keiner kennt die Realität der Bibel: Dass sie nämlich nichts weiter als eine historische Aufzeichnung des Werkes Gottes und ein Zeugnis der vorangegangenen zwei Stadien Seines Werkes ist, und dir keinerlei Verständnis in Bezug auf die Ziele Seines Werkes bietet. Jeder der die Bibel gelesen hat weiß, dass sie die beiden Phasen der Arbeit Gottes während des Zeitalters des Gesetzes und des Zeitalters der Gnade bekundet. Das Alte Testament hält die Geschichte Israels und das Werk Jehovas, vom Zeitpunkt der Schöpfung an, bis zum Ende des Zeitalters des Gesetzes fest. Das Neue Testament erfasst Jesus Werk auf Erden, das in den Vier Evangelien erscheint, sowie die Arbeit des Paulus; sind das etwa keine historischen Aufzeichnungen? Die Dinge der Vergangenheit heute zur Sprache zu bringen, macht sie zur Geschichte, egal wie wahr oder wirklich diese auch sein mögen, sie bleiben dennoch Geschichte – und die Geschichte kann sich nicht an die Gegenwart wenden. Denn Gott schaut nicht auf die Geschichte zurück! Wenn du also nur die Bibel verstehst, jedoch nichts davon wie Gott Sein Werk heute zu vollbringen beabsichtigt, wenn du an Gott glaubst, aber das Werk des Heiligen Geistes nicht suchst, dann verstehst du nicht, was es bedeutet Gott zu suchen. Wenn du die Bibel liest um die Geschichte Israels zu studieren, um die Geschichte von Gottes Schöpfung aller Himmel und auf Erden zu erforschen, dann glaubst du nicht an Gott. Aber heute, da du an Gott glaubst und da du Leben anstrebst, indem du das Wissen um Gott suchst, und keine toten Briefe und Lehren oder ein Verstehen der Geschichte erlangen willst, musst du den heutigen Willen Gottes verfolgen und musst nach den Anweisungen des Werkes des Heiligen Geistes Ausschau halten. Wenn du ein Archäologe wärest, dann könntest du die Bibel lesen – aber du bist keiner, du bist einer von denen, die an Gott glauben, und so solltest du am besten Gottes heutigem Willen folgen.

aus „Bezüglich der Bibel (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Menschen die korrumpiert worden sind, leben alle in Satans Falle, sie leben im Fleisch, leben in selbstsüchtigen Wünschen, und es gibt keinen einzigen unter ihnen, der mit Mir vereinbar ist. Da gibt es jene, die sagen, dass sie mit Mir vereinbar sind, die aber alle nur vage Götzen anbeten. Auch wenn sie Meinen Namen als heilig anerkennen, wandeln sie auf einem Weg, der Mir zuwiderläuft, und ihre Worte sind voller Arroganz und Selbstvertrauen, weil sie im Grunde alle gegen Mich und unvereinbar mit Mir sind. Jeden Tag suchen sie in der Bibel nach Spuren von Mir und finden zufällig „geeignete“ Textstellen, die sie endlos lesen und die sie als Schriften rezitieren. Sie wissen nicht, wie man mit Mir vereinbar sein kann, wissen nicht, was es bedeutet, mit Mir in Feindschaft zu stehen, und lesen nur blindgläubig die Schriften. Sie beschränken einen vagen Gott, den sie nie gesehen haben und den sie nicht zu erkennen wissen, auf die Bibel, und nehmen diese in ihrer Freizeit zur Hand, um sie anzuschauen. Sie glauben nur im Rahmen der Bibel an Meine Existenz. Für sie bin Ich dasselbe wie die Bibel; ohne die Bibel gibt es Mich nicht und ohne Mich gibt es keine Bibel. Sie schenken Meinem Dasein oder Meinen Handlungen keine Beachtung, sondern widmen stattdessen jedem einzelnen Wort in der Schrift äußerste und ganz besondere Aufmerksamkeit, und viele von ihnen glauben sogar, dass Ich nichts von dem tun sollte, was Ich tun möchte, solange es nicht in der Schrift vorhergesagt wird. Sie messen der Schrift zu viel Bedeutung bei. Man kann sagen, dass sie Worte und Ausdrücke für zu wichtig halten, in dem Ausmaß, dass sie Verse aus der Bibel sogar dazu verwenden, um jedes Wort abzuwägen, das Ich sage, und um Mich zu verurteilen. Was sie suchen, ist nicht der Weg der Vereinbarkeit mit Mir oder der Weg der Vereinbarkeit mit der Wahrheit, sondern der Weg der Vereinbarkeit mit den Worten der Bibel, und sie glauben, dass alles, was nicht mit der Bibel übereinstimmt, ausnahmslos nicht Mein Werk ist. Sind solche Menschen nicht die pflichtbewussten Nachkommen der Pharisäer? Die jüdischen Pharisäer setzten die Gesetze Mose ein, um Jesus zu verurteilen. Sie suchten nicht die Vereinbarkeit mit dem Jesus jener Zeit, sondern befolgten gewissenhaft buchstabengetreu das Gesetz, in einem solchen Ausmaß, dass sie am Ende sogar den unschuldigen Jesus ans Kreuz nagelten, den sie beschuldigt hatten, nicht dem Gesetz des Alten Testaments zu folgen und nicht der Messias zu sein. Was war ihr inneres Wesen? War es nicht, dass sie nicht den Weg der Vereinbarkeit mit der Wahrheit suchten? Sie steigerten sich in jedes einzelne Wort der Schrift hinein, während sie Meinem Willen und den Schritten und Methoden Meines Werkes keine Beachtung schenkten. Sie waren keine Menschen, die die Wahrheit suchten, sondern Menschen, die strikt den Worten der Schrift folgten. Sie waren keine Menschen, die an Gott glaubten, sondern Menschen, die an die Bibel glaubten. Im Grunde genommen waren sie Wachhunde der Bibel. Um die Interessen der Bibel zu bewahren, die Würde der Bibel aufrechtzuerhalten und den Ruf der Bibel zu schützen, gingen sie soweit, dass sie den barmherzigen Jesus ans Kreuz nagelten. Dies taten sie nur, um die Bibel zu verteidigen und um den Status jedes einzelnen Wortes der Bibel in den Herzen der Menschen aufrechtzuerhalten. So zogen sie es vor, ihrer Zukunft und dem Sündopfer zu entsagen, um Jesus, der Sich nicht an die Glaubenslehre der Schrift hielt, zum Tode zu verurteilen. Waren sie nicht die Lakaien jedes einzelnen Wortes der Schrift?

Und was ist mit den Menschen von heute? Christus ist gekommen, um die Wahrheit freizugeben, doch sie würden Ihn lieber aus der Mitte der Menschen vertreiben, um Eintritt in den Himmel zu erlangen und Gnade zu empfangen. Sie würden eher das Kommen der Wahrheit völlig leugnen, um die Interessen der Bibel zu wahren, und würden eher Christus, der ins Fleisch zurückgekehrt ist, abermals ans Kreuz nageln, um die ewigwährende Existenz der Bibel zu sichern. Wie kann der Mensch Meine Errettung empfangen, wenn sein Herz so bösartig und seine Natur Mir gegenüber so feindselig ist? Ich lebe unter den Menschen, doch der Mensch weiß nicht von Meiner Existenz. Wenn Ich Mein Licht auf den Menschen scheinen lasse, bleibt er Meiner Existenz gegenüber dennoch unwissend. Wenn Ich Meinen Zorn auf den Menschen loslasse, leugnet er Meine Existenz mit sogar noch größerem Eifer. Der Mensch sucht nach Vereinbarkeit mit Worten, mit der Bibel, jedoch tritt kein einziger Mensch vor Mich, um nach dem Weg der Vereinbarkeit mit der Wahrheit zu suchen. Der Mensch schaut zu Mir im Himmel auf und widmet Meiner Existenz im Himmel besonderes Interesse, doch keiner kümmert sich um Mich im Fleisch, da Ich, der Ich unter den Menschen lebe, einfach zu unbedeutend bin. Diejenigen, die nur nach Vereinbarkeit mit den Worten der Bibel suchen und die nur nach der Vereinbarkeit mit einem vagen Gott suchen, sind für Mich ein erbärmlicher Anblick. Das liegt daran, dass sie lediglich tote Worte und einen Gott anbeten, der in der Lage ist, ihnen unermessliche Reichtümer zu geben. Was sie anbeten ist ein Gott, der sich den Menschen unterstellt und den es nicht gibt. Was können solche Menschen dann von Mir erlangen? Der Mensch ist für Worte einfach zu gering. Diejenigen, die gegen Mich sind, die grenzenlose Forderungen an Mich stellen, die nicht wahrheitsliebend sind, die sich gegen Mich auflehnen – wie könnten sie mit Mir vereinbar sein?

aus „Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Diejenigen, die sich nur um die Worte der Bibel kümmern, denen die Wahrheit oder das Suchen Meiner Spuren gleichgültig ist – sie sind gegen Mich, denn sie beschränken Mich gemäß der Bibel und engen Mich im Rahmen der Bibel ein, und so sind sie Mir gegenüber äußerst blasphemisch. Wie könnten solche Menschen vor Mich treten? Sie schenken weder Meinen Taten, noch Meinem Willen oder der Wahrheit Beachtung, stattdessen steigern sie sich in Worte hinein, Worte, die töten. Wie könnten solche Menschen mit Mir vereinbar sein?

aus „Du solltest den Weg der Vereinbarkeit mit Christus suchen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Vorherig:Was ist die Natur des Problems, dass der Mensch die von Christus ausgedrückten Wahrheiten nicht anerkennt? Was sind die Folgen, wenn der Mensch Christus nicht als Gott behandelt?

Nächste:Wie kann man Gottes Disposition und Wesen kennen?

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