Die Kirche des Allmächtigen Gottes App

Höre Gottes Stimme und begrüße die Wiederkehr des Herrn Jesus!

Alle Wahrheitssuchenden sind herzlich dazu eingeladen uns zu kontaktieren

Das schönste Geschenk, das Gott mir gemacht hat

5

Yixin   Shijiazhuang City, Provinz Hebei

Früher hörte ich meine Brüder und Schwestern oft sagen: „Alles, was Gott tut, dient zum Besten; es ist alles, was die Menschen brauchen.“ Ich gab das zu und stimmte damit überein, verstand es aber nicht aufgrund meiner eigenen Erfahrungen. Später gewann ich davon ein gewisses Verständnis durch ein Umfeld, das Gott für mich schuf.

Das schönste Geschenk, das Gott mir gemacht hat

Ich hatte ein besonders starkes Verlangen nach Status in meinem Herzen. Immer hoffte ich, dass der Leiter mich bemerken würde und dass meine Brüder und Schwestern viel von mir halten würden, aber die Wirklichkeit war nie so, wie ich sie mir erhoffte. Einige Jahre lang war ich, egal wen ich als Partnerin hatte, wenn ich meine Pflicht erfüllte, immer die „Assistentin“ gewesen. Egal was geschah, der Leiter besprach es immer mit meiner Partnerin und sorgte dafür, dass sie sich um die Dinge kümmerte. Es schien, dass ich in den Augen des Leiters eine unbedeutende, unwichtige Person war. Das brachte mich wirklich aus dem Gleichgewicht. Ich dachte: „Ich erfülle dieselben Arten von Pflichten und ich bin nicht schlechter als die anderen. Warum bin ich immer die ‚Assistentin‘? Warum bin ich immer jemand anderem unterstellt?“ Ich erfuhr einiges vom Leid der Läuterung, denn meine Wünsche konnten niemals erfüllt werden, und ich lebte ständig inmitten meines Missverständnisses von Gott. Ich konnte dem nicht entgehen. Eines Tages ließ der Leiter meine Partnerin einige Texte zusammenstellen, bat mich aber nicht, zu helfen. Das traf bei mir einen wunden Punkt. Obwohl ich wusste, dass ich nicht dieser Art von wertloser Sache nachgehen sollte, konnte ich es einfach nicht lassen und ich versank wieder einmal im Schmerz. Ich dachte: „Warum findet mich so eine Situation immer wieder? Warum sind diese Situationen nie so, wie ich will? Warum tut Gott Dinge wie diese?“ Ich konnte es absolut nicht verstehen.

Später, als ich das Wort Gottes aß und trank, sah ich die folgenden Worte Gottes: „aber die Verderbtheit in ihrer Natur muss durch Prüfungen aufgelöst werden. In welchen Aspekten du auch immer nicht gereinigt wirst, dies sind die Aspekte, in denen du geläutert werden musst – das ist Gottes Fügung. Gott schafft eine Umgebung für dich und zwingt dich, da geläutert zu werden, damit du deine eigene Verderbtheit kennen kannst. Letztlich gelangst du an einen Punkt, an dem du lieber sterben und deine Pläne und Wünsche aufgeben und dich Gottes Souveränität und Fügung unterwerfen würdest. Deshalb wird jeder, der nicht mehrere Jahre an Läuterung aufweist und der nicht eine gewisse Menge an Leid ertragen hat, nicht imstande sein, die Knechtschaft der Verderbtheit des Fleisches in seinen Gedanken und in seinem Herzen loszuwerden. In welchen Aspekten auch immer du noch Satans Knechtschaft unterliegst und in welchen Aspekten auch immer du noch deine eigenen Wünsche und deine eigenen Forderungen hast, dies sind die Aspekte, in denen du leiden solltest. Nur durch Leiden können Menschen Lektionen lernen, die Wahrheit erlangen und Gottes Willen verstehen“ („Wie man Gott inmitten von Prüfungen zufriedenstellt“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“). Ich fühlte eine Welle der Wärme in meinem Herzen von den Worten Gottes, als ob Gott mich von Angesicht zu Angesicht erleuchten würde und mir sagen würde, warum Er die Dinge auf diese Art und Weise tat, was das Ziel war, und Er erlaubte mir, Seine guten Absichten zu verstehen. Mit dieser Erleuchtung von Gott konnte ich nicht anders, als umzukehren und von Neuem einen Blick auf das Umfeld zu werfen, das Er für mich geschaffen hatte. Dann sah ich, dass Gott mich am besten kannte; Er kannte die Aspekte, in denen die Belastungen durch Satans Einfluss auf mich am schlimmsten waren. Ihm war auch klar, dass meine Verdorbenheit durch Satan im Bereich des Status äußerst schwerwiegend war. Gott konnte es nicht ertragen anzusehen, dass ich unter Satans Domäne lebte, und verdorben, unterdrückt, gequält und von Satan mit Füßen getreten. So zielte Gott auf meine Natur ab und reinigte mich, entsprechend dem was ich brauchte, ständig da, wo ich am tiefsten von Satan verdorben war. Diese Offenbarungen, diese Züchtigungen, diese Läuterungen – für mich waren sie alle die Rettung durch Gottes Liebe. Doch hatte ich so viele Jahre die guten Absichten Gottes nie verstanden. Ich war nicht bereit, Gottes Werk der „Entblößung“ an mir zu akzeptieren. Darum missverstand ich immer Sein Wohlwollen und empfand immer, dass Er hart mit mir war, mich unterdrückte und mir nicht erlauben wollte, mich wirklich zu zeigen. Wenn ich heute daran denke, wenn ich, als eine Person, die den Status als das Leben selbst ansah, tatsächlich in jedem Bereich meinen eigenen Willen gehabt hätte, dann wären meine inneren Wünsche einfach weiter gewachsen und am Ende hätte ich nur ruiniert werden können. Erst dann verstand ich die harte Arbeit, die Gott an mir viele Jahre lang verrichtet hatte; erst dann erkannte ich, dass die Umfelder, die Gott für mich geschaffen hatte, dazu da waren, um mich zu retten. Das ist eine Liebe, die nicht mit Worten ausgedrückt werden kann. Mein Herz wurde durch Gottes aufrichtige Liebe bewegt und meine Missverständnisse gegenüber Gott verschwanden aus meinem Herzen. Ich war gerne bereit, in dem Umfeld gehorsam zu sein, das Gott für mich schuf.

Erst durch diese Erfahrung erkannte ich wirklich, dass Gott Umgebungen schafft, um die Menschheit zu prüfen und zu läutern. Es ist sowohl tiefe Bedeutung als auch große Liebe darin! Die Wahrheit ist, dass, als jene Situationen, die nicht mit meinen Vorstellungen übereinstimmten, über mich kamen, sie für mich genau das waren, was ich im Leben brauchte. Es war ein unverzichtbares Mittel Gottes, mich dazu zu bringen, Ihn zu erkennen und Ihm zu gehorchen, um mich zu erretten. Genau wie eine Mutter die Gesundheit ihrer eigenen Kinder wirklich versteht – welches Kind was braucht, mit welcher Nahrung sie versorgt werden müssen – eine Mutter versteht das gut. Heute ist das, was Gott im Leben der Menschen tut, dasselbe. Gott schafft eine Umgebung für die Menschen und alles, was Er in ihrem Leben tut, beruht nur darauf, was sie brauchen. Alles ist das, was am nützlichsten für ihr Leben ist, und es ist dazu da, ihnen zu ermöglichen, die Wahrheit zu erlangen, Gehorsam Gott gegenüber zu erreichen und den Einfluss Satans abzuwerfen. Wenn die Menschen in dem Umfeld, das Gott für sie geschaffen hat, gehorsam sein können, können sie die Wahrheit erlangen, das Leben erlangen. Wenn die Menschen ihrem eigenen Temperament und ihren eigenen Vorlieben freien Lauf lassen und sie von Gott zufriedenstellen lassen, dann werden sie nicht nur ganz und gar nichts erhalten, sondern sie werden Gott anwidern und können sich schließlich nur selbst schaden und sich ruinieren. Das liegt daran, dass das, was die Menschen mögen, für sie nicht geeignet ist, und es ist sogar noch weniger nützlich für ihre Errettung und Vervollkommnung durch Gott. Nur was Gott den Menschen gibt, ist das Beste; nur das ist es, was die Menschen am meisten brauchen. Es war zu dem Zeitpunkt, dass ich schließlich etwas praktisches Verständnis von dem hatte, was Gott sagte: „Welchen Weg auch immer du einschlägst, ist deine eigene Entscheidung und der heutige Weg bringt Urteil und Fluch mit sich, aber ihr solltet alle wissen, dass das was Ich euch zukommen gelassen habe, gleichgültig, ob es ein Urteil oder eine Züchtigung ist, alles die besten Geschenke sind, die Ich euch machen kann und sie alles Dinge sind, die ihr dringend braucht“ („Diejenigen, die Gott mit wahrem Herzen gehorchen, werden gewiss von Gott gewonnen werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Ich danke Gottes Erleuchtung, die mir erlaubt hat, ein wenig Kenntnis und Verständnis von Gottes Wirken an mir zu erlangen und zu erkennen, je weniger ich bereit bin, etwas zu akzeptieren, desto mehr brauche ich es und desto mehr sollte ich es annehmen. Nur auf diese Weise werde ich imstande sein, zu erlangen, was Gott mir gibt. Ich erkenne auch, dass Gottes Wesen gut ist, und was Er für die Menschheit tut, ist alles Liebe. Es ist alles, was dem Leben der Menschen am meisten nützt; es ist die Versorgung, die im Leben der Menschen am meisten benötigt wird, und es ist das schönste Geschenk, das Gott den Menschen gemacht hat. Von heute an bin ich bereit, mich vollkommen in Gottes Hände zu geben, zu gehorchen und all die Arbeit, die Gott an mir vollendet, zu akzeptieren. Ich bin bereit, danach zu streben, die Wahrheit zu kennen, die Wahrheit zu erlangen und bald eine Veränderung in der Disposition zu erreichen, innerhalb des Umfelds, das Gott für mich schafft.

Verwandter Inhalt