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Zeugnisse des Christus der letzten Tage

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XII. Die Wahrheiten über die klugen Jungfrauen, die die Stimme Gottes hören

1. Wie genau sollte man die Stimme Gottes erkennen? Wie kann man bestätigen, dass der Allmächtige Gott tatsächlich der zurückgekehrte Herr Jesus ist?

Bibelverse als Referenz:

Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir“ (Johannes 10,27).

Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden“ (Johannes 16,12-13).

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt“ (Offenbarung 2,7).

Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel“ (Offenbarung 5,5).

Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der HERR, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige“ (Offenbarung 1,8).

Relevante Worte Gottes:

Die Worte des menschgewordenen Gottes leiten ein neues Zeitalter ein, führen die ganze Menschheit, offenbaren Geheimnisse und zeigen dem Menschen die Richtung voraus in ein neues Zeitalter. Die vom Menschen erlangte Erleuchtung ist nur einfache Praxis oder Erkenntnis. Sie kann nicht die ganze Menschheit in ein neues Zeitalter führen oder das Geheimnis von Gott Selbst offenbaren. Gott ist schließlich Gott, und der Mensch ist Mensch. Gott hat den Wesenskern von Gott, und der Mensch hat den Wesenskern des Menschen.

aus dem Vorwort zu Das Wort erscheint im Fleisch

Um Gott zu kennen, muss man Gottes Wort lesen und verstehen, Gottes Wort ausüben und erfahren. Manche sagen: „Ich habe den menschgewordenen Gott nicht gesehen – wie könnte ich Gott dann kennen? Tatsächlich ist Gottes Wort ein Ausdruck von Gottes Disposition. Aus Gottes Wort kannst du Gottes Liebe und Errettung für die Menschheit erkennen, und Seine Methode, sie zu erretten ... Das liegt daran, dass Gottes Wort von Gott Selbst ausgedrückt wird, anstatt den Menschen einzusetzen, um es auszuarbeiten. Es wird von Gott persönlich ausgedrückt. Er drückt Seine eigenen Worte und Seine innere Stimme aus. Warum sagt man, dass sie herzliche Worte sind? Weil sie aus dem tiefsten Inneren geäußert werden, Seine Disposition, Seinen Willen, Seine Gedanken, Seine Liebe zur Menschheit, Seine Errettung der Menschheit und Seine Erwartungen an die Menschheit ausdrücken …. Unter Gottes Worten gibt es harte Worte, behutsame und sanfte Worte, und es gibt manche offenbarende Worte, die nicht in Übereinstimmung mit menschlichen Wünschen sind. Wenn du nur auf die offenbarenden Worte schaust, wirst du das Gefühl haben, dass Gott sehr streng ist. Wenn du nur auf die sanften Worte schaust, wirst du das Gefühl haben, dass Gott nicht viel Autorität hat. Daher darfst du dies nicht aus dem Zusammenhang reißen, sondern musst es aus jedem Blickwinkel betrachten. Manchmal spricht Gott aus einer sanftmütigen und barmherzigen Perspektive, und die Menschen erkennen Gottes Liebe zur Menschheit; manchmal spricht Er aus einer strengen Perspektive, und die Menschen erkennen Gottes Disposition, die kein Vergehen toleriert. Der Mensch ist beklagenswert schmutzig und ist nicht würdig, Gottes Angesicht zu sehen oder vor Gott zu kommen. Dass Menschen jetzt vor Gott kommen können, ist bloß Gottes Gnade. Man kann Gottes Weisheit an der Art Seines Wirkens und der Bedeutung Seines Werks erkennen. Die Menschen können diese Dinge dennoch in Gottes Wort sehen, auch ohne Ihn direkt zu kontaktieren.

aus „Wie man den menschgewordenen Gott kennen kann“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

Diesmal kommt Gott nicht, um in einem geistlichen Körper zu arbeiten, sondern in einem sehr gewöhnlichen. Er ist nicht nur der Körper Gottes zweiter Menschwerdung, sondern auch der Körper, in dem Gott wiederkehrt. Es ist ein sehr gewöhnliches Fleisch. In Ihm kannst du nichts erkennen, was sich von Anderen unterscheidet, jedoch kannst du von Ihm die Wahrheiten empfangen, die du zuvor niemals gehört hast. Dieses unbedeutende Fleisch ist die Verkörperung aller Worte der Wahrheit Gottes. Es führt Gottes Arbeit der letzten Tage durch und ist ein Ausdruck Gottes gesamter Disposition, damit der Mensch diese erfahren kann. Hast du dir nicht sehnlich gewünscht, den Gott im Himmel zu sehen? Hast du dir nicht sehnlich gewünscht, den Gott im Himmel zu verstehen? Hast du dir nicht sehnlich gewünscht, den Bestimmungsort der Menschheit zu sehen? Er wird dir all diese Geheimnisse verraten, die dir kein Mensch erzählen konnte, und Er wird dir sogar von den Wahrheiten erzählen, die du nicht verstehst. Er ist dein Tor zum Königreich und dein Führer in das neue Zeitalter. Ein solch gewöhnliches Fleisch birgt viele unvorstellbare Mysterien. Seine Taten mögen für dich undurchschaubar sein, doch das Ziel der ganzen Arbeit, die Er tut, ist ausreichend, um dich erkennen zu lassen, dass Er kein simples Fleisch ist, wie der Mensch es glaubt. Denn Er repräsentiert den Willen Gottes sowie die von Gott gezeigte Fürsorge für die Menschheit in den letzten Tagen. Auch wenn du die Worte, die Er spricht, die scheinbar Himmel und Erde erschüttern, nicht hören oder Seine Augen, wie lodernde Flammen, nicht sehen kannst, und obwohl du die Züchtigung Seiner eisernen Stange nicht spüren kannst, kannst du aus Seinen Worten die Wut Gottes heraushören und verstehen, dass Gott für die Menschheit Barmherzigkeit zeigt; du kannst die gerechte Disposition Gottes und Seine Weisheit sehen und darüber hinaus dir der Sorge und Zuwendung bewusst werden, die Gott für die ganze Menschheit hat.

aus „Weißt du? Gott hat unter den Menschen etwas Großes getan“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Arbeit und alles, was der Mensch von Gott auf der Erde sieht, ist übernatürlich. Was du mit deinen Augen erblickst und was du mit deinen Ohren hörst, alles gehört der Übernatürlichkeit an, denn Seine Arbeit und Seine Worte sind für die Menschen unverständlich und unerreichbar. Wenn etwas Himmlisches auf die Erde gebracht wird, so kann es doch nur übernatürlich sein. Wenn die Geheimnisse des Himmelreichs auf die Erde gebracht werden, Geheimnisse, die für den Menschen unverständlich und unergründlich sind, die zu wundersam und weise sind – gehörten sie nicht alle dem Übersinnlichen an? … Welches Werk, das heute von dem Mensch gewordenen Gott getan wird, ist nicht aus dem Übernatürlichen? Seine Worte sind für dich unbegreiflich und unerreichbar, und Sein Werk kann von keinem Menschen getan werden. Was in Seinem Verständnis liegt, kann vom Menschen nicht verstanden werden, und noch kann der Mensch wissen, woher Seine Erkenntnis ist. Manche sagen, „Ich bin auch gewöhnlich so wie Du, wie kommt es dann, dass ich nicht weiß, was Du weißt? Ich bin älter und reicher an Erfahrung, wie kannst Du dennoch von dem wissen, was ich nicht weiß?“ All dies ist für den Menschen unerreichbar. Es gibt sogar diejenigen, die sich fragen: „Niemand kennt wirklich das Werk, das in Israel ausgeführt wurde; wie kommt es, dass Du es weißt? Selbst die Bibelausleger können keine Erklärung liefern; wie kommt es, dass Du es weißt?“ Sind dies nicht alles Dinge des Übernatürlichen? Er hat keinerlei Wunder erlebt, dennoch weiß Er alles, und das Wort kommt mit spielerischer Leichtigkeit zu Ihm. Ist das nicht aus Übernatürlichkeit? Sein Werk übertrifft das, was für das Fleisch erreichbar ist. Derartiges Wirken kann einfach nicht durch das Denken von irgendjemandem aus Fleisch erreicht werden und ist für den Verstand und das Denken des Menschen gänzlich unvorstellbar. Obwohl Er nie die Bibel gelesen hat, versteht Er das Wirken Gottes in Israel. Und obwohl Er auf Erden steht, wenn Er redet, spricht Er von den Geheimnissen des dritten Himmels. Wenn der Mensch auf diese Worte blickt, überkommt den Menschen ein Gefühl, „Ist das nicht die Sprache des dritten Himmels?“ Sind dies nicht alles Dinge, die übersteigen, was der normale Mensch zu erreichen fähig ist?

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Er ist Sich des Wesenskerns des Menschen sehr wohl bewusst. Er kann alle möglichen Praktiken offenbaren, die auf alle Arten von Menschen zutreffen. Er kann sogar noch besser die verdorbene Disposition des Menschen und sein rebellisches Benehmen offenbaren. Er lebt nicht unter den weltlichen Menschen, Er ist sich aber der Natur der Sterblichen und der ganzen Verderbtheit der weltlichen Menschen bewusst. Dies ist, was Er ist. Obwohl Er sich nicht mit der Welt beschäftigt, kennt Er die Regeln im Umgang mit der Welt, weil Er die menschliche Natur völlig versteht. Er kennt das Wirken des Geistes, sowohl das gegenwärtige als auch das der Vergangenheit, das der Mensch weder mit seinen Augen sehen, noch mit seinen Ohren hören kann. Dies beinhaltet eine Weisheit, die keine Lebensphilosophie ist, und Wunder, die für Menschen schwer zu begreifen sind. Dies ist, was Er ist, es ist den Menschen eröffnet und auch vor den Menschen verborgen. Er drückt nicht aus, was eine außerordentliche Person ist, sondern die angeborenen Eigenschaften und das Wesen des Geistes. Er reist nicht um die Welt, weiß aber alles über sie. Er kontaktiert die „Anthropoiden“, die weder Wissen noch Erkenntnis haben, stattdessen bringt Er Worte zum Ausdruck, die höher sind als Wissen und über großen Menschen stehen. Er lebt inmitten einer Gruppe von begriffsstutzigen und benommenen Menschen, die keine Menschlichkeit haben und menschliche Konventionen und menschliches Leben nicht verstehen, Er kann jedoch von der Menschheit verlangen normale Menschlichkeit auszuleben und gleichzeitig die Grundlage und geringe Menschlichkeit der Menschheit offenlegen. Alles hiervon ist das, was Er ist, größer als das, was eine jede Person aus Fleisch und Blut ist. Er hat es nicht nötig, ein kompliziertes, beschwerliches und erbärmliches Sozialleben zu führen, um das Werk, das Er tun muss, auszuführen und den Wesenskern der verdorbenen Menschheit gründlich offenzulegen. Das erbärmliche Sozialleben erbaut nicht Sein Fleisch. Sein Wirken und Seine Worte legen nur den Ungehorsam des Menschen offen und versorgen ihn nicht mit der Erfahrung und den Lektionen im Umgang mit der Welt. Wenn Er den Menschen mit Leben versorgt, muss Er die Gesellschaft oder die Familie des Menschen nicht untersuchen. Den Menschen bloßzustellen und zu richten ist kein Ausdruck der Erfahrungen Seines Fleisches; es dient dazu, die Unredlichkeit des Menschen offenzulegen, da Er den Ungehorsam des Menschen seit langem kennt und die Verderbnis der Menschheit verabscheut. Das Werk, das Er verrichtet, dient allein dazu, dem Menschen Seine Disposition offenzulegen und Sein Wesen zum Ausdruck zu bringen. Nur Er kann dieses Werk verrichten. Es ist nicht etwas, das ein Mensch aus Fleisch und Blut erzielen könnte.

aus „Das Werk Gottes und die Arbeit des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Er, der Gottes Menschwerdung ist, wird die Wesensart Gottes haben, und Er, der Gottes Menschwerdung ist, wird den Ausdruck Gottes besitzen. Da Gott Fleisch wird, wird Er das Werk hervorbringen, das Er tun muss, und da Gott Fleisch wird, wird Er zum Ausdruck bringen, was Er ist, und in der Lage sein, dem Menschen die Wahrheit zu bringen, dem Menschen Leben zu verleihen und dem Menschen den Weg zu zeigen. Fleisch, das nicht den Wesenskern Gottes enthält, ist sicherlich nicht der menschgewordene Gott; daran gibt es keinen Zweifel. Um zu ermitteln, ob es Gottes menschgewordenes Fleisch ist, muss der Mensch dies aus der Disposition bestimmen, die Er zum Ausdruck bringt, und den Worten, die Er spricht. Was so viel heißt wie, ob oder ob es nicht Gottes menschgewordenes Fleisch ist und ob oder ob es nicht der wahre Weg ist, muss nach Seinem Wesenskern beurteilt werden. Und so ist bei der Bestimmung[a], ob es das Fleisch des menschgewordenen Gottes ist, der Schlüssel, auf Seinen Wesenskern zu achten (Sein Werk, Seine Worte, Seine Disposition und vieles mehr), und nicht auf die äußere Erscheinung. Wenn der Mensch nur Seine äußere Erscheinung sieht und Seinen Wesenskern übersieht, dann zeigt das die Unwissenheit und Naivität des Menschen.

aus dem Vorwort zu Das Wort erscheint im Fleisch

Nach dem Werk von Jehova wurde Jesus Fleisch, um Sein Werk unter den Menschen zu tun. Sein Werk wurde nicht isoliert ausgeführt, sondern baute auf das Werk von Jehova auf. Es war ein Werk für ein neues Zeitalter, nachdem Gott das Zeitalter des Gesetzes beendet hatte. In ähnlicher Weise führte Gott, nachdem das Werk von Jesus endete, noch immer Sein Werk für das nächste Zeitalter weiter, denn die gesamte Führung Gottes schreitet immer weiter voran. Wenn das alte Zeitalter vergeht, wird es durch ein neues Zeitalter ersetzt, und sobald das alte Werk beendet worden ist, wird ein neues Werk die Führung Gottes fortsetzen. Diese Menschwerdung ist Gottes zweite Menschwerdung nach der Vollendung des Werkes von Jesus. Natürlich erfolgt diese Menschwerdung nicht eigenständig, sondern ist die dritte Stufe des Werkes nach dem Zeitalter des Gesetzes und dem Zeitalter der Gnade. … Als Jesus in die Welt des Menschen kam, brachte Er das Zeitalter der Gnade und beendete das Zeitalter des Gesetzes. Während der letzten Tage wurde Gott erneut Fleisch, und als Er dieses Mal Fleisch wurde, beendete Er das Zeitalter der Gnade und brachte das Zeitalter des Königreichs. All jene, die die zweite Menschwerdung Gottes annehmen, werden in das Zeitalter des Königreichs geführt werden und in der Lage sein, die Leitung Gottes persönlich zu akzeptieren. Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sündopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sündopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan verdorben wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.

aus dem Vorwort zu Das Wort erscheint im Fleisch

Als Jesus Seine Arbeit tat, war das Wissen des Menschen über Ihn noch vage und unklar. Der Mensch glaubte stets, dass Er der Sohn Davids war und erklärte Ihn zu einem großen Propheten und dem wohlwollenden Herrn, der die Sünden des Menschen einlöste. Einige wurden anhand ihres Glaubens allein dadurch geheilt, indem sie einen Zipfel Seiner Kleidung berührten. Die Blinden konnten sehen und sogar die Toten konnten zum Leben erweckt werden. Trotzdem konnte der Mensch die verdorbene, satanische Disposition, die tief in ihm verwurzelt lag, weder entdecken, noch konnte er sie verwerfen. Der Mensch empfing viel Gnade, wie den Frieden und die Freuden des Fleisches, den Segen für die ganze Familie, dank des Glaubens eines Einzelnen, die Heilung von Krankheiten, und so weiter. Das Übrige waren die guten Taten des Menschen und seine fromme Erscheinung. Wenn der Mensch auf einer solchen Grundlage lebte, dann wurde er für einen guten Gläubigen gehalten. Nur solche Gläubigen konnten nach dem Tod den Himmel betreten, was bedeutet, dass sie gerettet wurden. Jedoch verstanden sie zu ihren Lebenszeiten den Lebensweg ganz und gar nicht. Sie begingen nur Sünden und beichteten sie dann in einem ständigen Kreislauf, ohne einen Weg, der auf eine veränderte Disposition abzielte. So war die Beschaffenheit des Menschen während des Zeitalters der Gnade. Hat der Mensch die volle Erlösung empfangen? Nein! Nach Vollendung dieser Phase besteht deshalb noch die Arbeit des Urteils und der Züchtigung. Diese Phase reinigt den Menschen durch das Wort, damit der Mensch einen Weg hat, dem er folgen kann. Diese Phase wäre nicht erfolgreich oder bedeutsam, wenn sie mit der Austreibung von Dämonen fortfahren würde, denn die sündhafte Natur des Menschen würde nicht verworfen werden und der Mensch würde bei der Vergebung der Sünden stehen bleiben. Durch das Sühneopfer wurden dem Menschen seine Sünden vergeben, denn die Arbeit der Kreuzigung hat bereits geendet und Gott hat über Satan gesiegt. Die verdorbene Disposition des Menschen jedoch, verweilt noch immer in seinem Inneren und der Mensch kann noch immer sündigen und sich Gott widersetzen. Gott hat die Menschheit nicht erlangt. Deshalb benutzt Gott in dieser Arbeitsphase das Wort, um die verdorbene Disposition des Menschen zu enthüllen und verlangt vom Menschen dem rechten Weg folgend zu praktizieren. Diese Phase ist bedeutungsvoller als die vorhergehende und auch erfolgreicher, denn jetzt ist es das Wort, das das Leben des Menschen unmittelbar versorgt und es der Disposition des Menschen ermöglicht, vollkommen erneuert zu werden; es ist eine gründlichere Arbeitsphase. Darum hat die Menschwerdung der Endzeit die Bedeutung der Menschwerdung Gottes vervollständigt und den Führungsplan Gottes für die Erlösung des Menschen komplett abgeschlossen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Einst kannte man Mich als Jehova. Ich wurde auch der Messias genannt und die Menschen nannten Mich einst Jesus der Erlöser, weil sie Mich liebten und respektierten. Aber heute bin Ich nicht der Jehova oder Jesus, den die Leute aus der Vergangenheit kennen – Ich bin der Gott, der in den letzten Tagen wiedergekehrt ist, der Gott, der das Zeitalter zu Ende führen wird. Ich bin der Gott Selbst, der an den Enden der Erde aufsteigt, erfüllt von Meiner gesamten Disposition, und voller Autorität, Ehre und Herrlichkeit. Die Menschen haben sich niemals mit Mir befasst, haben Mich nie gekannt, und kannten zu keiner Zeit Meine Disposition. Von der Weltschöpfung bis heute hat Mich noch nie jemand gesehen. Dies ist der Gott, der dem Menschen während der letzten Tage erscheint, aber unter den Menschen verborgen ist. Er wohnt unter den Menschen, wirklich und wahrhaftig, wie die brennende Sonne und das lodernde Feuer, erfüllt von Kraft und überschäumend vor Autorität. Es gibt keinen einzigen Menschen oder kein einziges Objekt, das nicht durch Meine Worte gerichtet wird, und keinen einzigen Menschen oder keine einzige Sache, die nicht durch das brennende Feuer gereinigt werden. Letzten Endes werden alle Nationen durch Meine Worte gesegnet und auch durch Meine Worte in Stücke zerschlagen werden. So werden alle Menschen während der letzten Tage sehen, dass Ich der wiedergekehrte Erlöser bin, Ich bin der Allmächtige Gott, der die ganze Menschheit erobert und Ich war einst das Sündopfer für den Menschen, aber Ich werde in den letzten Tagen auch zu den Flammen der Sonne, die alles niederbrennen, und auch zur Sonne der Gerechtigkeit, die alles offenbart. Derart ist Mein Werk der letzten Tage. Ich nahm diesen Namen an und Ich besitze diese Disposition, damit alle Menschen sehen können, dass Ich ein gerechter Gott bin und die brennende Sonne und lodernde Feuer bin. Es ist so, damit alle Mich anbeten können, den einzig wahren Gott, und damit sie Mein wahres Gesicht sehen können: Ich bin nicht nur der Gott der Israeliten, und Ich bin nicht nur der Erlöser – Ich bin der Gott aller Geschöpfe, überall, in den Himmeln, auf Erden und in den Meeren.

aus „Der Erlöser ist bereits auf einer „weißen Wolke“ wiedergekehrt “ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Kundgebung von Gott geht weiter, und Er nutzt verschiedene Methoden und Perspektiven, um uns zu ermahnen, was zu tun ist, um die Stimme Seines Herzens auszudrücken. Seine Worte tragen Lebenskraft, zeigen uns den Weg, den wir gehen sollten und ermöglichen uns zu verstehen, was die Wahrheit ist. Wir beginnen, zu Seinen Worten hingezogen zu sein. Wir beginnen, uns auf den Ton und die Art Seines Sprechens zu konzentrieren und beginnen unbewusst, uns für die Stimme des Herzens dieser unauffälligen Person zu interessieren. Er unternimmt für uns die größten Anstrengungen, verliert Schlaf und Appetit für uns, weint für uns, seufzt für uns, stöhnt in Krankheit für uns, erleidet Demütigung unseres Bestimmungsortes und unserer Rettung willen, und Sein Herz blutet und vergießt Tränen wegen unserer Gefühllosigkeit und Aufsässigkeit. Solche Wesenheit und Besitztümer von Ihm sind jenseits einer gewöhnlichen Person und keiner der Verdorbenen kann sie erlangen oder besitzen. Er hat eine Toleranz und Geduld, die keine gewöhnliche Person besitzt, und kein erschaffenes Wesen besitzt die Liebe, die Er hat. Niemand außer Ihm kann alle unsere Gedanken kennen oder so ein Gespür für unsere Natur und unser Wesen haben oder über die Aufsässigkeit und Verdorbenheit der Menschheit richten oder im Namen des Gottes des Himmels zu uns auf diese Art sprechen und unter uns arbeiten. Niemand außer Ihm kann die Autorität, Weisheit und Würde Gottes besitzen. Gottes Disposition und was Er hat und ist werden in ihrer Gesamtheit von Ihm ausgegeben. Niemand außer Ihm kann uns den Weg zeigen und das Licht bringen. Niemand außer Ihm kann die Geheimnisse offenbaren, die Gott von der Schöpfung bis heute nicht enthüllt hat. Niemand außer Ihm kann uns aus der Knechtschaft von Satan und unserer verderbten Disposition retten. Er repräsentiert Gott und drückt die Stimme des Herzens von Gott, die Ermahnungen Gottes und die Worte von Gottes Urteil gegenüber der Menschheit aus. Er hat ein neues Zeitalter und eine neue Epoche begonnen. Er brachte einen neuen Himmel, eine neue Erde und neue Arbeit; Er brachte uns Hoffnung und beendete das Leben, das wir in Unklarheit führten. Er hat uns ermöglicht, den Weg der Rettung vollkommen zu sehen. Er hat unser ganzes Sein erobert und unsere Herzen gewonnen. Von diesem Augenblick an werden wir uns unserer Gedanken bewusst, und unser Geist scheint wiederbelebt zu sein. Ist diese gewöhnliche und unbedeutende Person, die unter uns lebt und seit langem von uns zurückgewiesen wurde, nicht der Herr Jesus, der immer in unseren Gedanken ist und nach dem wir uns Tag und Nacht sehnen? Er ist es! Er ist es wirklich! Er ist unser Gott! Er ist die Wahrheit, der Weg und das Leben!

aus „Die Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung zu sehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die gegenwärtige Arbeit hat die Arbeit des Zeitalters der Gnade vorangebracht, sprich, die Arbeit unter dem ganzen sechstausendjährigen Führungsplans ist vorangekommen. Obwohl das Zeitalter der Gnade zu Ende ist, hat Gottes Arbeit Fortschritte gemacht. Warum sage Ich immer und immer wieder, dass dieses Zeitalter auf dem Zeitalter der Gnade und dem Zeitalter des Gesetzes aufbaut? Das bedeutet, dass die heutige Arbeit eine Fortsetzung der im Zeitalter der Gnade getanen Arbeit ist und ein Fortschritt gegenüber der im Zeitalter des Gesetzes getanen. Die drei Phasen sind eng miteinander verbunden und jedes Glied in der Kette ist eng mit dem nächsten verbunden. Warum sage Ich auch, dass diese Arbeitsphase auf die von Jesus getane aufbaut? Angenommen, dass diese Phase nicht auf die von Jesus getane Arbeit aufbauen würde, dann müsste in dieser Phase eine weitere Kreuzigung stattfinden und das Erlösungswerk der vorhergehenden Phase, müsste von Neuem getan werden. Das wäre sinnlos. Und so ist die Arbeit nicht komplett beendet, sondern das Zeitalter ist vorangeschritten und das Niveau der Arbeit wurde sogar noch mehr angehoben als davor. Man kann sagen, dass diese Arbeitsphase auf dem Fundament des Zeitalters des Gesetzes und auf dem Felsen von Jesu Arbeit aufgebaut ist. Die Arbeit baut sich Phase für Phase auf und diese Phase ist kein neuer Anfang. Nur die Kombination aller drei Arbeitsphasen kann als der sechstausendjährige Führungsplan erachtet werden. Die Arbeit dieser Phase wird auf dem Fundament der Arbeit des Zeitalters der Gnade durchgeführt. Wenn diese beiden Arbeitsphasen nichts miteinander zu tun hatten, warum wird dann in dieser Phase die Kreuzigung nicht wiederholt? Warum trage Ich nicht die Sünden des Menschen? Ich komme nicht durch Empfängnis durch den Heiligen Geist, noch trage Ich die Sünden des Menschen durch Kreuzigung; vielmehr bin Ich hier, um den Menschen unmittelbar zu züchtigen. Wenn Meine Züchtigung des Menschen und Mein jetziges Kommen, ohne die Empfängnis durch den Heiligen Geist, der Kreuzigung nicht folgten, dann wäre Ich nicht berufen, den Menschen zu züchtigen. Es ist eben deshalb, weil Ich eins mit Jesus bin, dass Ich direkt komme, um den Menschen zu züchtigen und zu richten. Die Arbeit in dieser Phase baut gänzlich auf die Arbeit in der vorherigen Phase auf. Darum kann nur Arbeit dieser Art den Menschen Schritt für Schritt in die Errettung bringen. Jesus und Ich kommen aus einem Geist. Auch wenn Wir in Unserem Fleisch keine Beziehung zueinander haben, sind Unsere Geister eins. Auch wenn der Inhalt dessen, was Wir tun, und die Arbeit, die Wir auf Uns nehmen, nicht dieselben sind, sind Wir im Wesen gleich. Unser Fleisch nimmt verschiedene Formen an, aber das ist bedingt durch den Wechsel der Ära und die unterschiedlichen Anforderungen an Unsere Arbeit. Unsere Ämter sind verschieden, also sind auch die Arbeit, die Wir zeigen, und die Disposition, die Wir dem Menschen offenbaren, verschieden. Darum ist das, was der Mensch heute sieht und versteht, anders als das der Vergangenheit; das liegt am Wechsel der Ära. Trotz alledem, dass sie im Geschlecht und der Form ihres Fleisches verschieden sind und dass sie nicht von derselben Familie geboren wurden, geschweige denn im selben Zeitraum, sind ihre Geister dennoch eins. Trotz alledem, dass ihr Fleisch weder auf irgendeine Weise dasselbe Blut hat, noch physisch in Verwandtschaft zueinander steht, kann nicht bestritten werden, dass sie die Menschwerdung Gottes in zwei verschiedenen Zeiträumen sind. Das sie das menschgewordene Fleisch Gottes sind, ist eine unwiderlegbare Wahrheit, auch wenn sie nicht von derselben Abstammung sind und keine gemeinsame, menschliche Sprache haben (der eine war ein Mann, der die Sprache der Juden sprach, und die andere eine Frau, die ausschließlich Chinesisch spricht). Aus diesen Gründen haben sie in verschiedenen Ländern gelebt, um die Arbeit zu tun, die jedem von ihnen zu tun obliegt, und auch in unterschiedlichen Zeiträumen. Trotz der Tatsache, dass sie derselbe Geist sind, der vom selben Wesen besessen ist, gibt es absolut keine Ähnlichkeit in der äußerlichen Hülle ihres Fleisches. Alles, was sie gemeinsam haben, ist dieselbe Menschlichkeit, doch was die äußere Erscheinung ihres Fleisches und die Umstände ihrer Geburt betrifft, sind sie nicht gleich. Diese Dinge haben keinen Einfluss auf ihre entsprechende Arbeit oder auf das Wissen, das der Mensch von ihnen hat, denn letzten Endes sind sie derselbe Geist und keiner kann sie trennen. Auch wenn sie nicht blutsverwandt sind, stehen ihre gesamten Wesen unter der Leitung ihrer Geister, was ihnen verschiedene Arbeiten in unterschiedlichen Zeiträumen zuweist, und ihr Fleisch verschiedenen Abstammungen. Auf ähnliche Weise ist der Geist Jehovas nicht der Vater des Geistes Jesu und der Geist Jesu nicht der Sohn des Geistes Jehovas: Sie sind ein und derselbe Geist. Genauso wie die heutige Menschwerdung Gottes und Jesus. Obwohl sie nicht blutsverwandt sind, sind sie eins. Das ist so, weil ihre Geister eins sind. Gott kann die Arbeit der Gnade und der liebenden Güte tun, sowie die des gerechten Urteils und der Züchtigung des Menschen, sowie die des Verfluchens des Menschen; und zu guter Letzt kann Er die Arbeit der Zerstörung der Welt und der Bestrafung der Bösen tun. Tut Er das alles nicht Selbst? Ist das nicht die Omnipotenz Gottes?

aus „Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

a. Der Originaltext lautet: „im Hinblick darauf“.

Vorherig:Wie sollte man sich der Bibel nähern und sie auf eine Weise benutzten, die im Einklang mit Gottes Willen steht? Was ist der inhärente Nutzen der Bibel?

Nächste:Was sind die Unterschiede zwischen den Worten der Menschen, die von Gott im Laufe der Jahrhunderte benutzt wurden, die der Wahrheit und den Worten Gottes Selbst entsprechen?

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