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14. Was ist Scheinheiligkeit?

Relevante Worte Gottes:

Was ist die Definition des Begriffs „Pharisäer“? Was wird ihm zugeschrieben? (Heuchelei.) Ja, die Definition eines Pharisäers ist jemand, der heuchlerisch ist, der falsch ist und bei allem was er tut Theater spielt. Und was gibt er vor, zu sein? Dass er gut und freundlich und positiv ist. Ist er wirklich so? (Nein.) Er ist heuchlerisch, und so ist alles was sich in ihm zeigt und enthüllt falsch und nicht, wer er wirklich ist. Und wo ist das, was er wirklich ist? Verborgen in seinem Herzen und außer Sichtweite, richtig? Alles ist vorgetäuscht, es ist alles falsch. Und wenn die Menschen also nicht nach der Wahrheit streben, die Wahrheit nicht verstehen, was wird dann aus ihrem religiösen Wissen und den Theorien, die sie erlangt haben? Werden sie zu häufig gemurmelten Worten und Sprüchen? Sie verwenden diese Worte und Sprüche, diese angeblichen Lehren, die richtig erscheinen, um sich zu verstellen, und verhüllen sich selbst und erfüllen sich selbst, und wohin sie auch gehen, die Dinge, die sie äußern und sagen und ihr äußeres Verhalten sind richtig und gut und in Übereinstimmung mit den Vorstellungen der Menschen und ihrem Geschmack. Wenn andere sie sehen, sagen sie: „Wow, sie sind so fromm.“ Es ist vorgetäuscht! Wenn andere sie sehen, sagen sie: „Sie sind so demütig.“ Falsch! „Wow, sie lieben Gott.“ Sie verstellen sich! „Sie sind anderen gegenüber geduldig und liebevoll.“ Falsch! „Sie sind tolerant.“ Sie täuschen es vor! Was noch? „Sie sind heilig.“ Falsch! Wenn man von jemandem sagt, er sei heilig, muss das nicht wahr sein; es ist absolut vorgetäuscht, er verstellt sich, er präsentiert sich. Was noch? (Treu und gehorsam.) „Sie sind treu.“ Sie spielen für andere Theater, aber außerhalb der Sichtweite sind diese Menschen nicht im Geringsten treu, alles was sie tun, ist oberflächlich. Was noch? Hingabe. „Sie sind wahrhaft hingebungsvoll.“ Und was tun sie, wenn man ihnen den Rücken zukehrt? (Sie führen ihre eigene Regie.) Was noch? Sie profitieren von der Kirche. Oberflächlich erscheinen sie engagiert zu sein, sie haben ihre Familie und Karriere aufgegeben – tatsächlich aber versuchen sie, von der Kirche zu profitieren, sie stehlen heimlich die Kollekten! Oberflächlich haben sie ihre Familie und Karriere aufgegeben und allem entsagt. Aber wo ist all das Geld in der Kollektenkiste geblieben? Wenn die Gläubigen gehen, nehmen sie die Kollektenkiste mit sich. Sie eilen zurück in ihr Zimmer und stecken ihre Hand hinein, ergreifen das Geld und stopfen alles in ihre Taschen. Und wenn sie es zählen, dann kommt ein Wert von mehreren Tausend Dollar zusammen. Und wem geben sie es? (Sich selbst) Alles an ihnen ist vorgetäuscht! Das ist mit einem heuchlerischen Pharisäer gemeint.

Woher kam der Begriff „Pharisäer“? Woher kamen diese Menschen? Erschienen sie unter den Ungläubigen? (Nein.) Woher kamen sie? Sie waren Gläubige, sie erschienen unter denen, die an Gott glaubten. Warum wurden diejenigen so, die an Gott glaubten? Könnte es sein, dass die Worte Gottes sie dazu machten? (Nein.) Was also war es? Wie veränderten sie sich? (Es war wegen ihrer Natur und ihrer Wesensart und wegen des Weges, den sie gingen.) Es war der Weg, den sie gingen. Sie nahmen Gottes Worte als ein Mittel, mit dem sie sich bewaffneten, sie behandelten Gottes Worte als Nahrungsschüssel, als Kapital, sie bewaffneten sich selbst mit diesen Worten, um Nahrung für sich selbst zu bekommen, um etwas ohne Gegenleistung zu bekommen. Sie taten nichts anderes, als zu predigen, sie predigten nur Lehre, sie setzten Gottes Worte nie in die Praxis um. Wer sind diejenigen, die nie auf Gottes Weg wandeln und dennoch immer noch religiöse Lehre predigen und Worte und Sprüche predigen? (Heuchlerische Pharisäer.) Ja, heuchlerische Pharisäer. Jenes angeblich gute Benehmen und gute Verhalten, jenes bisschen Verzicht und Hingabe – sie sind alle absichtlich erzwungen, sie sind eine bewusste Darbietung, die Menschen aufführen, sie sind vollkommen künstlich, eine Vortäuschung. In den Herzen dieser Menschen gibt es nicht die geringste Verehrung für Gott und sie haben nicht einmal einen wahren Glauben an Gott. Mehr als das, sie gehören zu den Ungläubigen. Wenn Menschen nicht nach der Wahrheit streben, ist dies die Art Weg, den sie gehen. Ist es nicht furchtbar? Diejenigen, die nicht nach der Wahrheit streben, werden auf dieser Art Weg gehen und sie werden zu Pharisäern werden. Und was ist der Ort, an dem sich Pharisäer aufhalten und sich versammeln? Es ist ein Marktplatz. In Gottes Augen ist das Religion, es ist nicht das Haus Gottes. Es ist ein religiöser Veranstaltungsort, es ist ein Ort der Vermarktung, nicht ein Ort, an dem Gott angebetet wird.

aus „Sechs Indikatoren des Fortschritts im Leben“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

Wo vertretet ihr also in der Ausführung eurer Pflichten ähnliche Ansichten wie Gläubige im Christentum? (Beim Festhalten an der Lehre, bei unserer Ausstattung mit Worten und Theorie.) Beim Festhalten an der Lehre, bei eurer Ausstattung mit Worten und Theorie, beim Behandeln der Wahrheit wie Worte und Theorie. Was noch? (Bei der Konzentration auf die Arbeit und nicht auf den Eintritt ins Leben.) Bei der ausschließlichen Konzentration darauf, sich Mühe zu geben, nicht darauf, das Leben zu gewinnen oder in die Realität der Wahrheit einzutreten … also werde Ich es für dich zusammenfassen: Das Streben nach oberflächlich gutem Verhalten, dann das Möglichste tun, um mit dem Äußeren von Geistlichkeit einen Anschein zu erzeugen, ein paar Dinge tun, die in den Vorstellungen und Einbildungen der Menschen lobenswert sind – dies ist das Streben nach falscher Geistlichkeit, es ist Heuchelei, auf hochtrabende Worte und Theorie bestehen, den Menschen erzählen, dass sie gute Taten vollbringen und freundlich, gut sein und die Wahrheit verstehen sollen. Was noch? Ist, niemals nach der Wahrheit in dem, was du tust, zu suchen und nur nach dem menschlichen Willen zu handeln, eines davon? (Ja.) Wenn dir etwas geschieht, verlässt du dich vollständig auf den menschlichen Willen und schiebst Gott zur Seite. Was noch? (Den Anschein erwecken, zu beten.) Den Anschein erwecken, zu beten – was ist das? Das ist das Streben nach falscher Geistlichkeit, nicht wahr? Du strebst danach, ein geistlicher Mensch zu sein. Dies ist eins davon. Geistliche Theorie auszusprechen, die richtigen geistlichen Worte zu sagen und vorzugeben, ein geistlicher Mensch zu sein, jemanden zu imitieren, der geistlich ist, den Anschein von Geistlichkeit in dem zu erwecken, was du sagst und tust und offenbarst. Aber bei deinem Verhalten und deiner Ausführung deiner Pflicht hast du nie nach der Wahrheit gesucht, du hast nie den Prinzipien der Wahrheit gemäß gehandelt, hast nie gewusst, was durch die Wahrheit gesagt wird, was Gottes Wille ist, was die Standards sind, die Er vom Menschen fordert – du hast nie irgendetwas davon ernst genommen, du hast dem nie Aufmerksamkeit geschenkt, du hast nie auf diese Dinge geachtet.

Versuche es und fasse all diese Ausdrücke, diese Zustände, diese äußeren Handlungen und inneren Zustände, all diese Mittel des Glaubens zusammen. Was sind sie hauptsächlich? Sind sie die Angst vor Gott und das Meiden des Bösen? (Nein.) Was sind sie dann? (Religiöser Glaube.) Zweifellos sind sie religiöser Glaube. Darum analysieren wir es. Warum also gelten sie als religiöser Glaube? Ihr versteht das nicht, nicht wahr? Wenn es keine Verbindung zwischen dem Glauben der Menschen an Gott und dem Streben nach der Wahrheit gibt, glauben sie an Gott? (Nein.) Was Menschen betrifft, die keine Verbindung zum Streben nach der Wahrheit haben, ganz gleich wie viele Jahre sie an Gott geglaubt haben, sind sie fähig, Gott wirklich zu fürchten und das Böse zu meiden? (Nein.) Und was drückt sich also in diesen Menschen aus, die unfähig sind, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden? Welchen Weg würden sie gehen? Womit statten sie sich den ganzen Tag lang aus? Was ist der Weg, den sie gehen? Verbringen sie den ganzen Tag damit, sich mit Worten und Theorie auszustatten? Sie verbringen den ganzen Tag damit, sich mit Worten und Theorie zu rüsten, um einen Eindruck zu erwecken, um sich den Pharisäern ähnlich zu machen, geistlicher, mehr wie die Menschen, die Gott dienen, nicht wahr? (Ja.) Was also sind diese ganzen Aktionen? Beten diese Menschen Gott an? Glauben sie wirklich an Gott? (Nein.) Was also tun sie? (Gott hintergehen und sich Ihm widersetzen.) Ja, sie hintergehen Gott, sie erwecken nur den Anschein, sie führen eine religiöse Zeremonie durch; indem sie den Glauben an Gott als Vorwand verwenden, führen sie eine religiöse Zeremonie durch und versuchen, Gott zu hintergehen, um ihr Ziel, gesegnet zu werden, zu erreichen. Sie beten Gott nicht an.

aus „Nur wenn du zu allen Zeiten vor Gott lebst, kannst du den Weg der Errettung gehen“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

Einige Menschen haben eine Neigung Aufmerksamkeit auf sich selbst zu ziehen. In Gegenwart seiner Brüder und Schwestern sagt er, er sei Gott verschuldet, aber hinter ihrem Rücken übt er die Wahrheit nicht aus und handelt ganz anders. Ist das nicht wie bei jenen religiösen Pharisäern? Ein Mensch, der wirklich Gott liebt und die Wahrheit hat, ist einer, der Gott treu ist, aber es nicht nach außen hin offenbart. Er ist bereit, die Wahrheit auszuüben, wenn Umstände aufkommen und spricht oder handelt nicht in einer Weise, die gegen sein Gewissen geht. Er zeigt Weisheit, wenn Umstände aufkommen und ist in seinen Taten prinzipientreu, unabhängig von den Umständen. Ein solcher Mensch ist einer, der wirklich dient. Es gibt einige, die oft Lippenbekenntnisse wegen ihrer Verschuldungen gegenüber Gott aussprechen. Sie verbringen ihre Tage damit voller Sorge zu sein, betroffen zu wirken und ein elendes Gesicht vorzutäuschen. Wie verabscheuungswürdig! Und wenn du ihn fragen willst: „Auf welche Weise bist du Gott verschuldet? Bitte sag es mir!“ Er wäre sprachlos. Wenn du Gott gegenüber loyal bist, dann sprich in der Öffentlichkeit nicht davon, sondern verwende deine tatsächliche Praxis, um deine Liebe zu Gott zu zeigen und bete mit einem aufrichtigen Herzen zu Ihm. Diejenigen, die nur Worte nutzen, um mit Gott umzugehen, sind alle Heuchler! Manche sprechen mit jedem Gebet von Verschuldungen gegenüber Gott und beginnen zu weinen, wenn sie beten, auch ohne vom Heiligen Geist bewegt zu werden. Menschen wie diese sind von religiösen Ritualen und Vorstellungen besessen; sie leben nach solchen Ritualen und Vorstellungen, immer glaubend, dass solche Handlungen Gott gefallen und dass oberflächliche Gottesfurcht oder traurige Tränen das sind, was Gott bevorzugt. Kann von so absurden Menschen etwas Gutes kommen? Um ihre Demut zu zeigen, täuschen einige Gnade vor, wenn sie in der Gegenwart anderer sprechen. Manche sind bewusst unterwürfig in Gegenwart anderer, wie ein Lamm ohne jegliche Kraft. Ist dies die Art und Weise des Volkes des Königreiches? Eine Person des Königreiches sollte lebhaft und frei, unschuldig und offen, ehrlich und liebenswert sein; jemand, der in einem Zustand der Freiheit lebt. Er hat Charakter und Würde und kann Zeugnis ablegen, wohin er auch geht; er wird gleichermaßen von Gott und vom Menschen geliebt. Die Anfänger im Glauben haben zu viele äußere Praktiken; sie müssen sich zunächst einer Phase unterziehen, in der sie handeln und brechen. Diejenigen, die den Glauben an Gott in ihren Herzen haben, sind nicht äußerlich von anderen zu unterscheiden, aber ihre Handlungen und Taten sind für andere lobenswert. Nur solche Menschen können als jemand erachtet werden, der das Wort Gottes zu auslebt. Wenn du das Evangelium jeden Tag vor dieser und jener Person predigst und du sie damit zur Rettung führst, am Ende aber trotzdem nach Regeln und Glaubenslehren lebst, dann kannst du Gott keine Herrlichkeit bringen. Menschen mit solchem Betragen sind religiöse Menschen und auch Heuchler.

Immer wenn sich solche religiösen Menschen versammeln, fragen sie: „Schwester, wie geht es dir in letzter Zeit?“ Sie antwortet: „Ich fühle mich Gott verschuldet und dass ich nicht in der Lage bin den Wunsch seines Herzens zu erfüllen.“ Ein anderer sagt: „Ich bin auch Gott verschuldet und unfähig, Ihn zufriedenzustellen.“ Diese wenigen Sätze und Worte allein drücken die gemeinen Dinge aus, die sich tief in ihren Herzen befinden. Solche Worte sind die abscheulichsten und höchst widerlich. Die Natur solcher Menschen widersetzt sich Gott. Diejenigen, die sich auf die Realität konzentrieren, vermitteln was auch immer in ihren Herzen ist und öffnen ihr Herz in der Kommunikation. Es gibt keine einzige falsche Ausübung, keine Höflichkeiten oder leere Freundlichkeiten. Sie sind immer direkt und befolgen keine irdischen Regeln. Es gibt diejenigen, die eine Neigung zu äußerlicher Schaustellung haben, sogar ohne irgendeinen Sinn. Wenn ein anderer singt, beginnt er zu tanzen und erkennt nicht einmal, dass der Reis in seinem Topf schon angebrannt ist. Solche Betragen der Menschen sind nicht fromm oder ehrenhaft und viel zu frivol. Das sind alles Manifestationen des Mangels an Wirklichkeit! Einige versammeln sich, um über die Angelegenheiten des Lebens im Geist zu kommunizieren, und obwohl sie nicht von den Verschuldungen gegenüber Gott sprechen, bewahren sie eine wahre Liebe für Ihn in ihren Herzen. Deine Verschuldung gegenüber Gott hat nichts mit anderen zu tun; du bist Gott verschuldet, nicht dem Menschen. Also welchen Nutzen hat es für dich, ständig mit anderen darüber zu sprechen? Du musst Wert legen auf den Eintritt in die Realität, nicht auf den Eifer nach außen hin oder auf Schaustellung.

Wofür stehen die oberflächlichen guten Taten des Menschen? Sie stellen das Fleisch dar, und selbst die besten äußerlichen Praktiken stellen nicht das Leben dar, sondern nur dein eigenes individuelles Temperament. Die äußerlichen Praktiken des Menschen können nicht den Wunsch Gottes erfüllen. Du redest ständig von deiner Verschuldung Gott gegenüber, doch kannst nicht das Leben anderer versorgen oder andere dazu veranlassen, Gott zu lieben. Glaubst du, dass solche Handlungen Gott zufriedenstellen werden? Du glaubst, dass dies Gottes Herzenswunsch ist, dass dies vom Geist kommt, aber in Wahrheit ist das absurd! Du glaubst, dass das, was dir gefällt und was du willst, das ist, was Gott erfreut. Kann das was dir gefällt auch das vertreten, was Gott erfreut? Kann der Charakter des Menschen Gott vertreten? Was dir gefällt, ist genau das, was Gott verabscheut und deine Gewohnheiten sind das, was Gott verabscheut und ablehnt. Wenn du dich verschuldet fühlst, dann gehe und bete vor Gott. Es gibt keine Notwendigkeit mit anderen darüber zu sprechen. Wenn du nicht vor Gott betest und stattdessen immer wieder auf dich selbst in Gegenwart anderer aufmerksam machst, kann dies den Wunsch von Gottes Herz erfüllen? Wenn deine Handlungen immer nur auf dem Auftreten basieren, bedeutet dies, dass du der eitelste aller Menschen bist. Was für ein Mensch ist jener, der nur oberflächliche gute Taten aufweist, aber ohne Realität ist? Solche Menschen sind heuchlerische Pharisäer und religiöse Menschen! Wenn ihr eure äußerlichen Praktiken nicht ablegt und keine Veränderungen vornehmen könnt, dann werden die Elemente der Heuchelei in euch sogar noch mehr wachsen. Je größer die Elemente der Heuchelei sind, desto mehr Widerstand besteht gegenüber Gott und am Ende wird diese Art von Menschen sicher verworfen werden!

aus „Glauben an Gott sollte sich auf die Realität konzentrieren, nicht auf religiöse Rituale“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wenn dein Glaube sich nicht auf das Fundament der Gehorsamkeit gegenüber Gott stützt, dann wirst du, als ein Resultat dessen, dass du dich Gott widersetzt hast, letztendlich bestraft werden. All jene, die in ihrem Glauben Gott gegenüber, keinen Gehorsam suchen, widersetzen sich Gott. Gott verlangt von den Menschen, dass sie nach der Wahrheit streben, dass sie nach den Worten Gottes dürsten und die Worte Gottes essen und trinken und sie in die Tat umsetzen, damit sie Gehorsam gegenüber Gott erlangen. Wenn deine Beweggründe wirklich diese sind, dann wird Gott dich sicherlich erheben und dir gegenüber sicherlich gnädig sein. Niemand kann das bezweifeln und niemand kann es ändern. Wenn deine Beweggründe nicht im Gehorsam zu Gott begründet sind und du andere Ziele verfolgst, dann wird alles was du sagst und tust – deine Gebete vor Gott, und sogar jede deiner Handlungen – im Gegensatz zu Gott sein. Du bist vielleicht ein sanft sprechender und sanftmütiger Mensch, jede deiner Handlungen und jeder Ausdruck von dir sieht vielleicht richtig aus, du magst wie jemand erscheinen, der gehorsam ist, aber wenn es um deine Beweggründe und deine Ansichten über den Glauben an Gott geht, ist alles was du tust im Gegensatz zu Gott und böse. Menschen, die Gehorsam wie Schafe erscheinen, aber deren Herzen böse Absichten beherbergen, sind Wölfe im Schafspelz, sie beleidigen Gott direkt und Gott wird keinen einzigen von ihnen verschonen. Der Heilige Geist wird jeden einzelnen von ihnen offenbaren, damit alle sehen können, dass ein jeder dieser Heuchler sicherlich vom Heiligen Geist verachtet und abgelehnt wird. Mach dir keine Sorgen: Gott wird sich mit jedem von ihnen abwechselnd befassen und ihn beseitigen.

aus „In deinem Glauben an Gott solltest du Gott gehorchen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Gemeinschaft des Menschen:

Was heiβt Scheinheiligkeit? Unter dem Schutzmantel des Glaubens an Gott und des Dienstes an Gott, mit einem Mund voller Erklärungen der Bibel, einige religiösen Lehren aussprechend, üben die Menschen die Wahrheit nicht aus, noch suchen sie danach, und sie folgen auch Gottes Arbeit nicht, schön sprechend, aber ohne eine Spur von wahrer Gehorsamkeit; ist das nicht Scheinheiligkeit?

aus „Ausdrücke derer, die die Wahrheit wirklich verstehen“ in „Predigten und gemeinschaftlicher Austausch über den Eintritt in das Leben (IX)“

Damals erklärten die jüdischen Pharisäer oft die Schriften und beteten für die Gläubigen in den Synagogen. Sahen sie nicht recht gottesfürchtig aus? Warum hat der Herr Jesus dann die Pharisäer enthüllt und verflucht und sagte: „Wehe den heuchlerischen Pharisäern“? Könnte der Herr Jesus ihnen Unrecht getan haben? Glauben wir nicht, dass das Wort des Herrn Jesus die Wahrheit ist? Vermuten wir, dass der Herr Jesus das Falsche getan hat? Zu unterscheiden, ob Pastoren und Älteste heuchlerische Pharisäer und Antichristen sind oder nicht, kann nicht getan werden, indem man sich nur ansieht, wie sie die Menschen äußerlich behandeln. Die Hauptsache ist, sich anzusehen, wie sie den Herrn und die Wahrheit behandeln. Nach außen hin können sie liebevoll zu Gläubigen sein, aber haben sie Liebe zum Herrn? Wenn sie gegenüber Menschen ziemlich liebevoll sind, aber voller Langeweile und Hass auf den Herrn und die Wahrheit sind, und den Christus der letzten Tage – den Allmächtigen Gott – richten und verurteilen, sind sie dann nicht scheinheilige Pharisäer? Sind sie nicht Antichristen? Sie scheinen zu predigen und nach außen hin hart zu arbeiten, aber wenn es um der Krönung und Belohnung willen ist, bedeutet das dann, dass sie dem Herrn gehorchen und Ihm treu sind? Um zu unterscheiden, ob jemand heuchlerisch ist, müssen wir vor allem in sein Herz schauen und seine Absichten sehen. Das ist das Wichtigste beim Unterscheiden. Gott sucht das innerste Herz der Menschen. Um also zu sehen, ob eine Person den Herrn wirklich liebt und Ihm gehorcht, ist es das Wichtigste, sich anzusehen, ob sie Sein Wort praktiziert und Seine Gebote achtet, und sich außerdem anzusehen, ob sie den Herrn Jesus preist und Ihn bezeugt, und ob sie Gottes Willen folgt. Wir sehen, dass die Pharisäer den Menschen in den Synagogen oft die Schriften erklärten, sich für alles an die Regeln der Bibel hielten und auch liebevoll zu Gläubigen waren. Aber in Wirklichkeit war alles, was sie taten, nicht Gottes Wort zu praktizieren oder Gottes Gebote zu achten, sondern wurde getan, um von den Menschen gesehen zu werden. Genau, wie der Herr Jesus sagte, als Er sie enthüllte: „Alle ihre Werke aber tun sie, daß sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß“ (Mt 23,5). Sie standen sogar bewusst in den Synagogen und an den Straßenecken, um lange Gebete zu sprechen. Während des Fastens ließen sie ihre Gesichter bewusst sehr traurig aussehen, sodass die Leute erkennen konnten, dass sie fasteten. Sie verrichteten sogar bewusst gute Taten auf der Straße, damit es alle Menschen sehen konnten. Sie hielten sogar an alten Traditionen und religiösen Ritualen fest, wie „Iss nicht, bevor du dir die Hände sorgfältig gewaschen hast“. … Um die Gläubigen zu verleiten, sie zu unterstützen und anzubeten, machten die Pharisäer immer wieder eine große Sache aus kleinen Dingen, um sich zu tarnen, und sie leiteten die Gläubigen nur dazu an, sich an religiösen Gottesdiensten zu beteiligen, zu singen und zu preisen oder an einigen alten Traditionen festzuhalten, aber sie leiteten die Gläubigen nicht dazu an, Gottes Wort zu praktizieren, sich an Gottes Gebote zu halten und in die Wirklichkeit der Wahrheit einzutreten. Außerdem leiteten sie die Gläubigen nicht dazu an, die Wahrheit zu praktizieren und Gott zu gehorchen und anzubeten. Alles, was sie taten war, einige äußerliche Handlungen einzusetzen, um Gläubige zu verwirren und zu täuschen! Als der Herr Jesus kam, um zu predigen und zu wirken, gaben diese Pharisäer, die vorgaben, göttlich zu sein, die Gesetze und Gebote Gottes unter dem Vorwand der „Verteidigung der Bibel“ offen auf, um ihren eigenen Status und ihren Lebensunterhalt zu schützen. Sie erfanden Gerüchte, gaben falsches Zeugnis, verurteilten und verleumdeten den Herrn Jesus wütend und taten alles was sie konnten, um die Gläubigen daran zu hindern, dem Herrn Jesus zu folgen. Am Ende arbeiteten sie sogar mit den Machthabern zusammen, um den Herrn Jesus ans Kreuz zu nageln. Dementsprechend wurde das heuchlerische und wahrheitshassende Wesen der Pharisäer vollständig enthüllt. Ihr antichristliches Wesen wurde dadurch vollständig offenbart. Dies zeigt, dass das Wesen der Pharisäer heuchlerisch, verräterisch, betrügerisch und arglistig war. Sie alle waren falsche Hirten, die Gottes Weg verließen, Menschen täuschten und einsperrten. Sie täuschten und verpflichteten die Gläubigen, kontrollierten die religiöse Welt, sich Gott zu widersetzen, und leugneten wütend, verurteilten und hassten den fleischgewordenen Christus. Das ist ausreichend, um zu beweisen, dass sie die Antichristen waren, die ihr eigenes unabhängiges Königreich errichten wollten!

Jetzt sehen wir deutlich die verschiedenen Ausdrucksformen der Heuchelei der Pharisäer. Wenn wir sie mit den heutigen religiösen Pastoren und Ältesten vergleichen, würden wir dann nicht entdecken, dass sie genau wie die Pharisäer sind und dass sie alle Menschen sind, die nicht das Wort des Herrn praktizieren oder die Gebote des Herrn befolgen, und außerdem nicht Menschen, die den Herrn preisen und den Herrn bezeugen? Sie sind nur Menschen, die blind an die Bibel glauben, die Bibel anbeten und die Bibel verherrlichen. Sie halten nur an verschiedenen religiösen Ritualen fest, wie dem regelmäßigen Besuch von Gottesdiensten, der Morgenwache, dem Brechen von Brot, der Teilnahme an der Heiligen Kommunion und so weiter. Sie achten nur darauf, mit Gläubigen darüber zu sprechen, demütig, geduldig, gottesfürchtig und liebend zu sein, aber sie lieben Gott nicht in ihren Herzen, und außerdem gehorchen sie Gott nicht und haben überhaupt kein Herz, das Gott verehrt. Ihre Arbeit und ihr Predigen konzentrieren sich nur darauf, an Bibelwissen und theologischer Theorie festzuhalten und sie zu erklären. Aber wenn es darum geht, wie man das Wort des Herrn praktiziert und erfährt, wie man sich an die Gebote des Herrn hält und wie man das Wort des Herrn verbreitet und bezeugt, wie man dem Willen des himmlischen Vaters folgt, wie man Gott wirklich liebt, Gott gehorcht und Gott anbetet, und all das, was der Herr Jesus von den Menschen verlangt, suchen sie nicht, untersuchen sie nicht und finden sie nicht die Absichten des Herrn heraus, und außerdem leiten sie die Menschen nicht zum Praktizieren oder Befolgen an. Der Zweck, dass sie überall herumgehen und Bibelwissen und theologische Theorie predigen ist, sich selbst zur Schau zu stellen, sich zu erhöhen und Menschen dazu zu bringen, zu ihnen aufzuschauen und sie anzubeten. Als der Allmächtige Gott kam, um Wahrheiten zu bekunden und Sein Werk des Gerichts der letzten Tage zu vollbringen, verstießen daher diese Pastoren und Ältesten, um dauerhafte Macht in der religiösen Welt zu erlangen und um ihres Ehrgeizes willen, die Gläubigen zu kontrollieren und ihr eigenes unabhängiges Königreich zu schaffen, offen gegen das Wort des Herrn Jesus, erfanden Gerüchte, richteten den Allmächtigen Gott, griffen Ihn an und lästerten Ihn, und taten ihr Äußerstes, um Gläubige daran zu hindern, den wahren Weg zu suchen und zu erforschen. Zum Beispiel lehrte uns der Herr Jesus, weise Jungfrauen zu sein: Wenn wir jemanden schreien hören: „Siehe, der Bräutigam kommt“, sollten wir hinausgehen und Ihn willkommen heißen. Aber nachdem Pastoren und Älteste die Nachricht vom zweiten Kommen des Herrn Jesus gehört hatten, taten sie stattdessen alles was sie konnten, um die Kirche abzuschotten und die Gläubigen daran zu hindern, den wahren Weg zu suchen und zu erforschen. Der Herr Jesus lehrte uns, unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst. Doch sie stachelten die Gläubigen dazu an, Brüder und Schwestern zu verleumden und zu schlagen, die das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage bezeugen. Der Herr Jesus bat uns, nicht zu lügen, kein falsches Zeugnis abzulegen, aber Pastoren und Älteste dachten sich alle möglichen Lügen aus, um den Allmächtigen Gott zu verleumden, und sie konspirierten sogar mit der teuflischen KPCh, um sich dem Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage zu widersetzen und es zu verurteilen, und die Kirche des Allmächtigen Gottes zu beschmutzen. … Daraus können wir erkennen, dass das, was religiöse Pastoren und Älteste gesagt und getan haben, völlig gegen die Lehren des Herrn verstößt. Sie sind genau wie die heuchlerischen Pharisäer. Sie sind alle Menschen, die Menschen blind leiten, sich Gott widersetzen und Menschen täuschen.

aus „Sammlung der Predigten des Königreichsevangeliums“

Mit vielen Leuten, wenn du betrachtest, wie sie sich versammeln und das Wort Gottes in Gemeinschaft teilen oder wie sie das Evangelium predigen, wirst du vielleicht sagen: „O! Du bist ein Gläubiger.“ Jeder gibt zu, „Diese Person glaubt an Gott,“ aber dann betrachtest du ihr Leben und siehst, dass sie in ihren Worten und Taten Gottes Wort nicht haben. Du betrachtest die Taten tief in ihren Herzen, und sie haben keine Ehrfurcht vor Gott in ihren Gedanken und Ideen. Du siehst, dass sie in allem, was sie tun und in allem, was sie sind, noch von der Philosophie Satans beherrscht sind, dass sie nicht nach der Wahrheit leben. Leute dieser Art glauben an Gott nur mit ihren Lippen. Sie gehen auf Versammlungen, um ihren Glauben auszuüben, aber in ihrem Privatleben, zu Hause, üben sie ihren Glauben nicht aus. Sie glauben nur an sich selbst, an die Philosophie Satans und an die Welt. Sie folgen den Tendenzen der Welt. Sind diese Leute nicht Scheinheilige? Sind sie nicht Pharisäer? Wenn du an Gott glaubst, aber Ihn nicht in dein wirkliches Leben bringst, wenn du Gottes Wort in deinem Herzen nicht isst und trinkst und nicht über Gottes Wort nachdenkst, wenn du zu Gott betest aber nicht mit Ihm wirklich kommunizierst, wie kannst du dann sagen, du glaubest an Gott? Ist das nicht bloß eine religiöse Zeremonie auszuüben!

aus „Wie man Gottes Worte isst, trinkt und über sie nachdenkt, um die Wahrheit zu erlangen“ in „Predigten und gemeinschaftlicher Austausch über den Eintritt in das Leben (V)“

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