Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!

Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.

Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten.

Denn es ist Zeit, daß anfange das Gericht an dem Hause Gottes.

1. Warum sollte der Herr Jesus in den letzten Tagen für das Urteilswerk wiederkehren, nachdem Er das Erlösungswerk beendet hat?

01

Der Herr Jesus hat das Erlösungswerk abgeschlossen: Ist Gottes Werk zur Errettung der Menschheit abgeschlossen worden?

Der Herr Jesus vollbrachte das Erlösungswerk im Zeitalter der Gnade und sagte am Kreuz: „Es ist vollbracht!“ Folglich denken viele Gläubige, dass Gottes Werk der Errettung der Menschheit vollkommen beendet sei, dass der Herr Jesus uns von all unseren Sünden losgesprochen habe und wir direkt in das himmlische Königreich entrückt werden, wenn der Herr wiederkehrt. Jedoch sind jene aus dem Zeitalter der Gnade immer noch an ihre sündige Natur gebunden, sündigen ständig und werden immer verdorbener. In der Bibel steht: „Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig“ (Levitikus 11,45). „… der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen“ (Hebräer 12,14). Was der Herr Jesus vollbrachte, war eindeutig nur das Werk der Erlösung, und nicht die vollständige Reinigung der sündigen Natur der Menschheit. Wer sich wünscht, die vollständige Errettung zu erlangen und ins himmlische Königreich einzutreten, bedarf einer weiteren Phase von Gottes Werk – dem Werk der vollständigen Errettung.

Bibelverse als Referenz
Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.
… also ist auch Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit.
Euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, daß sie offenbar werde zu der letzten Zeit.
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich.
Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.
Johannes 16,12-13 Hebräer 9,28 1 Petrus 1,5 Johannes 8,34-35 Johannes 12,47-48

Relevante Worte Gottes

Für den Menschen hat Gottes Kreuzigung die Arbeit der Menschwerdung Gottes abgeschlossen, die gesamte Menschheit erlöst und Ihm erlaubt, den Schlüssel zum Hades in Besitz zu nehmen. Jeder denkt, dass Gottes Arbeit völlig abgeschlossen worden ist. Für Gott, ist in Wirklichkeit nur ein kleiner Teil Seiner Arbeit durchgeführt worden. Er hat die Menschheit nur erlöst; Er hat die Menschheit nicht erobert, geschweige denn die Hässlichkeit des Satans im Menschen verändert. Darum sagt Gott „Obwohl Meine Menschwerdung durch die Qual des Todes ging, war das nicht das ganze Ziel Meiner Menschwerdung. Jesus ist Mein geliebter Sohn und wurde für Mich ans Kreuz genagelt, jedoch hat Er Meine Arbeit nicht voll und ganz beendet. Er tat nur einen Teil von ihr.“

aus „Arbeit und Eintritt (6)“

Zu der damaligen Zeit war die Arbeit Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du kein Sünder mehr, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu werden. In denjenigen, die glaubten, verblieb jedoch das, was gegen Gott aufbegehrte, sich widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste. Erlösung bedeutete nicht, dass der Mensch von Jesus vollkommen gewonnen war, sondern dass der Mensch keine Sünden mehr hatte, dass ihm seine Sünden vergeben worden waren: unter der Voraussetzung, dass du glaubtest, würdest du nie mehr von der Sünde sein.

aus „Die Vision von Gottes Werk (2)“

Obwohl der Mensch von seinen Sünden erlöst wurde, und sie ihm vergeben wurden, wird dies nur folgendermaßen erachtet: Gott kann sich an die Verfehlungen des Menschen nicht erinnern und behandelt den Menschen nicht seinen Verfehlungen entsprechend. Wenn der Mensch jedoch im Fleisch lebt und nicht von seinen Sünden befreit worden ist, so kann er nur weiterhin sündigen und endlos die verdorbene, satanische Disposition enthüllen. So ist das Leben, das der Mensch führt: Ein endloser Kreislauf von Sünde und Vergebung. Die meisten Menschen sündigen am Tag, nur um dann am Abend zu beichten. Auch wenn das Sühneopfer auf ewig für den Menschen wirksam ist, könnte es den Menschen nicht von der Sünde zu retten. Nur die Hälfte der Arbeit der Erlösung ist vervollständigt worden, denn der Mensch hat immer noch eine verdorbene Disposition. Als die Menschen zum Beispiel wussten, dass sie von Moab abstammen, jammerten sie, suchten nicht länger das Leben und wurden ganz und gar passiv. Beweist das nicht, dass sie noch immer unfähig sind, sich gänzlich der Herrschaft Gottes zu unterwerfen? Ist das nicht genau die verdorbene, satanische Disposition? Als du nicht gezüchtigt wurdest, wurden deine Hände höher erhoben als alle anderen, sogar höher als die von Jesus. Und du riefst mit lauter Stimme: „Sei ein geliebter Sohn Gottes! Sei ein Vertrauter Gottes! Wir würden eher sterben, als uns Satan zu unterwerfen! Rebellion gegen den alten Satan! Rebellion gegen den großen, roten Drachen! Der große, rote Drache soll völlig gestürzt werden! Lasst Gott uns vollkommen machen!“ Dein Rufen war lauter als alle anderen. Doch dann kamen die Zeiten der Züchtigung und wieder wurde die verdorbene Disposition der Menschen enthüllt. Dann verstummte ihr Rufen und ihre Entschlossenheit verschwand. Das ist die Verdorbenheit des Menschen. Sie ist tiefer als die Sünde, von Satan gepflanzt und liegt tief im Inneren des Menschen verwurzelt. Für den Menschen ist es nicht einfach, sich seiner Sünden bewusst zu werden. Der Mensch ist unfähig, seine eigene, tiefverwurzelte Natur zu erkennen. Nur durch das Urteil des Wortes können Wirkungen wie diese erreicht werden. Nur so kann der Mensch von dem Punkt an allmählich geändert werden.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“

Ein Sünder wie du, der gerade erst erlöst worden ist und nicht verändert oder von Gott vervollkommnet worden ist, könntest du nach Gottes Herz sein? Was dich betrifft, der du noch dein altes Selbst bist, so ist es wahr, dass du von Jesus gerettet wurdest und dass du wegen Gottes Errettung nicht als Sünder zählst, doch das beweist nicht, dass du nicht sündig und nicht unrein bist. Wie kannst du heilig sein, wenn du nicht verändert worden bist? Innerlich wirst du von Unreinheit geplagt, bist egoistisch und gemein, doch du wünschst immer noch, mit Jesus herabzukommen – so viel Glück solltest du haben! In deinem Glauben an Gott hast du einen Schritt versäumt: Du bist gerade erst erlöst worden, aber hast dich nicht verändert. Damit du nach Gottes Herz sein kannst, muss Gott persönlich das Werk deines Wandels und deiner Reinigung verrichten; wenn du nur erlöst bist, wirst du keine Heiligkeit erlangen können. So wirst du nicht berufen sein, an den guten Segnungen Gottes teilzuhaben, denn du hast einen Schritt in Gottes Werk der Führung des Menschen versäumt, den entscheidenden Schritt der Veränderung und Vervollkommnung. Und so bist du, ein Sünder, der soeben erst erlöst wurde, außerstande, Gottes Erbe unmittelbar zu erben.

aus „Bezüglich Benennungen und Identität“

Bevor der Mensch erlöst wurde, war bereits viel von Satans Gift in ihn gepflanzt worden. Nach tausenden von Jahren unter der Verdorbenheit Satans wohnt dem Menschen eine Natur inne, die sich Gott widersetzt. Deshalb handelt es sich um nichts weiter als Erlösung, wenn der Mensch erlöst worden ist, wobei der Mensch zu einem hohen Preis gekauft wird, jedoch die vergiftete Natur in ihm nicht ausgelöscht worden ist. Ein Mensch, der so verunreinigt ist, muss sich einer Veränderung unterziehen, bevor er würdig ist, Gott zu dienen. Durch diese Arbeit des Urteils und der Züchtigung wird der Mensch die ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Substanz voll und ganz in Erfahrung bringen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und rein werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig sein, vor den Thron Gottes zurückzukehren.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“

Du musst wissen, welche Art von Menschen Ich Mir wünsche. Jenen, die unrein sind, ist es nicht gestattet, das Königreich zu betreten; jenen, die unrein sind, ist es nicht gestattet, den heiligen Boden zu besudeln. Obwohl du vielleicht viel Arbeit erbracht hast und viele Jahre gearbeitet hast, wenn du am Ende noch immer erbärmlich schmutzig bist, ist es für das Gesetz des Himmels untragbar, dass du in Mein Königreich einzutreten wünschst! Seit der Gründung der Welt bis heute habe Ich jenen, die sich Mir anbiedern, niemals einfachen Zugang zu Meinem Königreich gewährt. Das ist ein himmlisches Gesetz, und niemand kann es brechen!

aus „Erfolg oder Scheitern hängt von dem Weg ab, den der Mensch geht“
02

Warum ist Gottes Urteilswerk in den letzten Tagen das einzige Werk, das die Menschheit vollständig retten kann?

Auch wenn der Herr die Menschen im Zeitalter der Gnade erlöste und von ihren Sünden lossprach, wurden die Menschen nicht von ihrer sündigen Natur gereinigt – sie alle leben noch immer im Kreislauf des Sündigens und Beichtens, woraufhin sie erneut sündigen und abermals beichten. Dies ist der schmerzliche Kampf ihres Lebens. Die Bibel prophezeit Folgendes: „Denn es ist Zeit, daß anfange das Gericht an dem Hause Gottes“ (1 Petrus 4,17). „Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage“ (Johannes 12,47-48). Das Werk des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen ist die Phase des Urteilswerks; Er hat Wahrheiten zum Ausdruck gebracht, um all jene zu reinigen, die vor Gottes Thron kommen, alle ihrer Art nach zu klassifizieren und letztendlich jene, die gereinigt wurden, in Sein Königreich zu bringen, wodurch Er das Zeitalter vollständig beendet. Wir können sehen, dass das Urteilswerk des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen die biblischen Prophezeiungen gänzlich erfüllt und verwirklicht – das ist das Werk der vollständigen Errettung der Menschheit.

Bibelverse als Referenz
… und sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist gekommen!
Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.
Denn es ist Zeit, daß anfange das Gericht an dem Hause Gottes.
… und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.
Und er hat seine Wurfschaufel in der Hand: er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seine Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit ewigem Feuer.
Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein.
Wer böse ist, der sei fernerhin böse, und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm, und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig. Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden.
Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß sie Macht haben an dem Holz des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt.
Offenbarung 14,7 Johannes 12,48 1 Petrus 4,17 Matthäus 13,30 Matthäus 3,12 Matthäus 13,49-50 Offenbarung 22,11-12 Offenbarung 22,14

Relevante Worte Gottes

Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sündopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sündopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan verdorben wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.

aus „Nur er, der das Werk Gottes erfährt, glaubt wirklich an Gott“

Die erste Menschwerdung diente dazu, durch Jesus den Menschen von der Sünde zu erlösen. In anderen Worten, Er erlöste den Menschen vom Kreuz, jedoch die verdorbene, satanische Disposition verharrte weiterhin im Inneren des Menschen. Die zweite Menschwerdung dient nicht länger als Sühneopfer, sondern dazu, diejenigen, die von der Sünde erlöst wurden, gänzlich zu retten. Das wird getan, damit diejenigen, denen vergeben wurde, von ihren Sünden erlöst und vollkommen gereinigt werden können, so dass sie eine Änderung in ihrer Disposition erlangen können. Dadurch reißen sie sich von Satans Einfluss der Dunkelheit los und kehren vor den Thron Gottes zurück. Nur so kann der Mensch vollkommen geheiligt werden. Gott begann die Arbeit der Erlösung im Zeitalter der Gnade, nachdem das Zeitalter des Gesetzes beendet war. Erst am jüngsten Tag, wenn Gott die Menschheit durch Seine Arbeit des Urteils und der Züchtigung, wegen der Widerspenstigkeit des Menschen gänzlich gereinigt hat, wird Gott Seine Arbeit der Erlösung abschließen und zur Ruhe kommen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“

Die Sünden des Menschen wurden durch Gottes Arbeit der Kreuzigung vergeben, aber der Mensch lebte weiterhin in der alten, verdorbenen, satanischen Disposition. Der Mensch muss schlechthin völlig aus der verdorbenen, satanischen Disposition errettet werden, damit die sündhafte Natur des Menschen komplett vertrieben werden kann und nie mehr auftritt. Auf diese Weise kann die Disposition des Menschen geändert werden. Dies setzt voraus, dass der Mensch den Weg der Entwicklung des Lebens, den Lebensweg und die Art und Weise, auf die seine Disposition verändert wird, versteht. Es ist auch notwendig, dass der Mensch in Übereinstimmung mit diesem Weg handelt, damit die Disposition des Menschen schrittweise geändert werden kann; damit er unter dem Leuchten des Lichts leben, alle Dinge im Einklang mit Gottes Willen tun, die verdorbene, satanische Disposition verwerfen und aus Satans Einfluss der Dunkelheit, ausbrechen kann. Dadurch wird er völlig frei von Sünde in Erscheinung treten. Nur dann wird der Mensch die vollständige Erlösung empfangen. Als Jesus Seine Arbeit tat, war das Wissen des Menschen über Ihn noch vage und unklar. Der Mensch glaubte stets, dass Er der Sohn Davids war und erklärte Ihn zu einem großen Propheten und dem wohlwollenden Herrn, der die Sünden des Menschen einlöste. Einige wurden anhand ihres Glaubens allein dadurch geheilt, indem sie einen Zipfel Seiner Kleidung berührten. Die Blinden konnten sehen und sogar die Toten konnten zum Leben erweckt werden. Trotzdem konnte der Mensch die verdorbene, satanische Disposition, die tief in ihm verwurzelt lag, weder entdecken, noch konnte er sie verwerfen. Der Mensch empfing viel Gnade, wie den Frieden und die Freuden des Fleisches, den Segen für die ganze Familie, dank des Glaubens eines Einzelnen, die Heilung von Krankheiten, und so weiter. Das Übrige waren die guten Taten des Menschen und seine fromme Erscheinung. Wenn der Mensch auf einer solchen Grundlage lebte, dann wurde er für einen guten Gläubigen gehalten. Nur solche Gläubigen konnten nach dem Tod den Himmel betreten, was bedeutet, dass sie gerettet wurden. Jedoch verstanden sie zu ihren Lebenszeiten den Lebensweg ganz und gar nicht. Sie begingen nur Sünden und beichteten sie dann in einem ständigen Kreislauf, ohne einen Weg, der auf eine veränderte Disposition abzielte. So war die Beschaffenheit des Menschen während des Zeitalters der Gnade. Hat der Mensch die volle Erlösung empfangen? Nein! Nach Vollendung dieser Phase besteht deshalb noch die Arbeit des Urteils und der Züchtigung. Diese Phase reinigt den Menschen durch das Wort, damit der Mensch einen Weg hat, dem er folgen kann. Diese Phase wäre nicht erfolgreich oder bedeutsam, wenn sie mit der Austreibung von Dämonen fortfahren würde, denn die sündhafte Natur des Menschen würde nicht verworfen werden und der Mensch würde bei der Vergebung der Sünden stehen bleiben. Durch das Sühneopfer wurden dem Menschen seine Sünden vergeben, denn die Arbeit der Kreuzigung hat bereits geendet und Gott hat über Satan gesiegt. Die verdorbene Disposition des Menschen jedoch, verweilt noch immer in seinem Inneren und der Mensch kann noch immer sündigen und sich Gott widersetzen. Gott hat die Menschheit nicht erlangt. Deshalb benutzt Gott in dieser Arbeitsphase das Wort, um die verdorbene Disposition des Menschen zu enthüllen und verlangt vom Menschen dem rechten Weg folgend zu praktizieren. Diese Phase ist bedeutungsvoller als die vorhergehende und auch erfolgreicher, denn jetzt ist es das Wort, das das Leben des Menschen unmittelbar versorgt und es der Disposition des Menschen ermöglicht, vollkommen erneuert zu werden; es ist eine gründlichere Arbeitsphase. Darum hat die Menschwerdung der Endzeit die Bedeutung der Menschwerdung Gottes vervollständigt und den Führungsplan Gottes für die Erlösung des Menschen komplett abgeschlossen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“

In den letzten Tagen setzt Christus verschiedene Wahrheiten ein, um den Menschen zu belehren, das Wesen des Menschen zu offenbaren und seine Worte und Taten zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden jene Worte, die offenbaren, wie der Mensch Gott verachtet, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung des Satans und eine feindliche Macht gegen Gott ist. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er wirkt anhand von Enthüllung, Umgang und Zurechtstutzen auf lange Sicht. Diese Methoden der Enthüllung, des sich Befassens und Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die der Mensch nicht im Geringsten besitzt. Nur Methoden dieser Art werden als Gericht erachtet. Nur mit einem Gericht dieser Art kann der Mensch gebändigt werden und völlig überzeugt werden, sich Gott zu fügen und darüber hinaus wahre Gotteskenntnis erlangen. Was das Urteilswerk herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen des wahren Gesichts Gottes und die Wahrheit über Sein Aufbegehren. Das Werk des Gerichts macht es dem Menschen möglich, viel Erkenntnis über Gottes Willen zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen und auch die Hässlichkeit des Menschen festzustellen. Alle diese Auswirkungen werden durch das Urteilswerk herbeigeführt, da der Inhalt dieses Werkes eigentlich das Werk ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben Gottes, all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Werk des Gerichts, das von Gott verrichtet wird.

aus „Christus verrichtet das Urteilswerk anhand der Wahrheit“

Bei Seiner letzten Arbeit, dem Abschluss des Zeitalters, ist Gottes Disposition eine von Züchtigung und Urteil, die alles Ungerechte aufdeckt und alle Menschen öffentlich richtet, und jene vervollkommnet, die Ihn wahrhaftig lieben. Nur eine Disposition wie diese, kann das Zeitalter zu Ende bringen. Die letzten Tage sind bereits gekommen. Alle Dinge werden der Art entsprechend zugeordnet und werden ihrer Natur gemäß in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Dies ist die Zeit, in welcher Gott das Ende und die Bestimmung des Menschen offenbart. Wenn der Mensch sich Züchtigung und Urteil nicht unterzieht, dann wird es keine Möglichkeit geben, um den Ungehorsam und die Ungerechtigkeit des Menschen aufzudecken. Nur durch Züchtigung und Urteil kann das Ende aller Dinge offenbart werden. Der Mensch zeigt sein wahres Gesicht erst, wenn er gezüchtigt und verurteilt wird. Das Böse wird dem Bösen zugeordnet werden, das Gute dem Guten und die gesamte Menschheit wird ihrer Art entsprechend zugeteilt werden. Durch Züchtigung und Urteil wird das Ende der Schöpfung offenbart werden, sodass die Bösen bestraft und die Guten belohnt werden können und alle Menschen der Herrschaft Gottes unterworfen werden. Die ganze Arbeit muss durch gerechte Züchtigung und Urteil geleistet werden.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“

Jene, die in der Lage sind, während Gottes Arbeit des Gerichts und der Züchtigung in den letzten Tagen, d. h. während der letzten Reinigungsarbeit, standzuhalten, werden diejenigen sein, die in die endgültige Ruhe mit Gott eintreten werden; daher werden all jene, die in die Ruhe eintreten, sich von Satans Einfluss befreit haben und von Gott erst erreicht wurden, nachdem sie Seine letzte Reinigungsarbeit durchlaufen haben. Diese Menschen, die letztendlich von Gott erreicht wurden, werden in die endgültige Ruhe eintreten. Das Wesen von Gottes Arbeit der Züchtigung und des Gerichts dient der Reinigung der Menschheit und dem Tag der letzten Ruhe. Andernfalls wird die gesamte Menschheit nicht in der Lage sein, ihrer eigenen Art zu folgen, oder in die Ruhe einzutreten. Diese Arbeit ist der einzige Pfad der Menschheit, um in die Ruhe einzutreten. Nur Gottes Arbeit der Reinigung wird die Menschheit von ihrer Ungerechtigkeit reinigen, und nur Seine Arbeit der Züchtigung und des Gerichts wird den ungehorsamen Subjekten unter der Menschheit Licht bringen und dabei jene, die gerettet werden können, von denen trennen, bei denen dies nicht möglich ist, und jene, die bleiben werden, von denen trennen, die nicht bleiben werden. Wenn Seine Arbeit endet, werden diejenigen Menschen, die bleiben, gereinigt werden und ein wundervolles zweites menschliches Leben auf der Erde genießen, da sie in eine höhere Sphäre der Menschheit eintreten; anders gesagt, sie werden in den Ruhetag der Menschheit eintreten und mit Gott zusammen leben. Nachdem jene, die nicht bleiben können, sich der Züchtigung und dem Gericht unterzogen haben, wird ihre ursprüngliche Art vollkommen offenbart werden; danach werden sie alle vernichtet werden und, wie Satan, wird es ihnen nicht mehr erlaubt sein, auf der Erde zu überleben. Die Menschheit der Zukunft wird keine Menschen dieser Art mehr enthalten; diese Menschen sind nicht dazu geeignet, das Land der ultimativen Ruhe zu betreten, noch sind sie dazu geeignet, den Tag der Ruhe zu betreten, den Gott und der Mensch teilen werden, da sie die Ziele der Züchtigung sein werden und die Bösen sind, und sie sind keine gerechten Menschen. … Sein ultimatives Werk der Züchtigung des Bösen und der Belohnung des Guten wird komplett durchgeführt, um die gesamte Menschheit vollkommen zu reinigen, sodass Er eine vollkommen heilige Menschheit in die ewige Ruhe führen kann. Diese Phase Seiner Arbeit ist Sein entscheidendstes Werk. Sie ist die letzte Phase Seiner gesamten Führungsarbeit. Wenn Gott die Bösen nicht vernichten, sondern sie bleiben lassen würde, wäre die gesamte Menschheit immer noch nicht in der Lage, in die Ruhe einzutreten, und Gott wäre nicht in der Lage, die gesamte Menschheit in eine bessere Sphäre zu bringen. Diese Art der Arbeit wäre nicht vollständig abgeschlossen. Wenn Er Sein Werk vollendet, wird die gesamte Menschheit vollkommen heilig sein. Nur auf diese Weise kann Gott friedvoll in Ruhe leben.

aus „Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten“

Nachdem Gott und der Mensch in die Ruhe eintreten, wird Satan nicht länger existieren, und wie Satan werden jene bösen Menschen nicht mehr existieren. Bevor Gott und der Mensch in die Ruhe eintreten, werden jene bösen Personen, die einst Gott auf der Erde verfolgten, und die Feinde, die Ihm gegenüber auf Erden ungehorsam waren, schon vernichtet worden sein; sie werden durch die großen Katastrophen der letzten Tage zerstört worden sein. Nachdem jene bösen Personen vollkommen zerstört wurden, wird die Erde nie wieder Satans Belästigungen erleben. Die Menschheit wird die vollkommene Erlösung erlangen, und dies wird erst geschehen, wenn Gottes Arbeit vollkommen abgeschlossen ist. Dies sind die Voraussetzungen für Gott und den Menschen, um in die Ruhe einzutreten.

aus „Gott und der Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eintreten“

2. Was ist der Unterschied zwischen Gottes Erlösungswerk des Zeitalters der Gnade und dem Urteilswerk des Zeitalters des Königreichs?

Im Zeitalter der Gnade wurde Gott in Form des Herrn Jesus Mensch, um das Erlösungswerk zu vollbringen, eine gütige und barmherzige Disposition zum Ausdruck zu bringen und um der Menschheit den Weg der Buße zu bescheren. Im Zeitalter des Königreichs ist Gott erneut Fleisch geworden und verrichtet das Urteilswerk, angefangen beim Hause Gottes, unter dem Namen „Allmächtiger Gott“. Er hat alle Wahrheiten zum Ausdruck gebracht, um die Menschen zu reinigen und vollständig zu erretten, und Er bringt eine Disposition der Gerechtigkeit, der Majestät und des Zorns zum Ausdruck. Die Menschen haben gesehen, dass Seine Disposition e ist und haben Ihm gegenüber Herzen der Ehrfurcht entwickelt. Letztendlich werden sie sich von Satans Einfluss befreien, von Gott gereinigt und gerettet werden sowie den Weg des ewigen Lebens erlangen, das Gott dem Menschen zuteilwerden lässt. Wie können wir nun den Unterschied zwischen dem Erlösungswerk des Herrn Jesus und dem Urteilswerk des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen verstehen?

01

Worin unterscheiden sich Gottes Methoden des Wirkens im Zeitalter der Gnade und im Zeitalter des Königreichs?

Bibelverse als Referenz
Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.
Matthäus 4,17 Johannes 12,47-48

Relevante Worte Gottes

Während Seiner ersten Menschwerdung war es für Gott notwendig, die Kranken zu heilen und Dämonen auszutreiben, denn es war Seine Arbeit, zu erlösen. Um die gesamte Menschheit zu erlösen, musste Er barmherzig und vergebend sein. Die Arbeit, die Er tat bevor Er gekreuzigt wurde, war die Heilung der Kranken und die Austreibung von Dämonen, was Seine Erlösung des Menschen von Sünde und Unreinheit ankündigte. Weil es das Zeitalter der Gnade war, war es für Ihn notwendig, die Kranken zu heilen und dadurch Zeichen und Wunder zu wirken, die für die Gnade in jenem Zeitalter kennzeichnend waren; denn das Zeitalter der Gnade drehte sich um das Gewähren von Gnade, die durch Frieden, Freude und materialistischen Segen symbolisiert wurde, alles Zeichen des Glaubens der Menschen an Jesus.

aus „Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches“

In diesem Zeitalter der Gnade, tat Jesus einen Großteil dieser Arbeit, wie Krankheiten heilen, Dämonen austreiben und Menschen Seine Hände auflegen, um für ihn zu beten und ihn zu segnen. Allerdings wäre es zwecklos, jetzt diese Arbeit so weiterzuführen. So arbeitete der Heilige Geist zu dieser Zeit, denn es war das Zeitalter der Gnade und den Menschen wurde zu seinem Vergnügen Gnade erwiesen. Der Mensch musste dafür keinen Preis zahlen und konnte die Gnade empfangen, solange er Glauben hatte. Alle wurden gnädig behandelt. Jetzt hat sich das Zeitalter geändert und die Arbeit Gottes ist weiter fortgeschritten. Durch Seine Züchtigung und sein Urteil werden die Widerspenstigkeit und die unreinen Dinge der Menschen vertrieben. Da es die Phase der Erlösung war, musste Gott Arbeit wie diese verrichten, er brachte den Menschen ausreichend Gnade entgegen, damit sie sich an ihr erfreuten, damit die Menschen von der Sünde befreien werden konnten und ihnen durch Gnade ihre Sünden vergeben werden konnten. Diese Phase dient sowohl dazu, die Ungerechtigkeiten im Menschen durch Züchtigung, Urteil und schlagende Worten zu offenbaren, als auch zur Disziplin und Offenbarung der Worte, damit sie später gerettet werden können. Diese Arbeit ist tiefgründiger als die Erlösung. Im Zeitalter der Gnade genoss der Mensch hinreichend Gnade und hat die Gnade bereits erfahren, deshalb muss sie nicht länger vom Menschen genossen werden. Diese Art von Arbeit ist jetzt veraltet und wird nicht mehr ausgeübt. Jetzt wird der Mensch durch das Urteil des Wortes gerettet. Nachdem der Mensch gerichtet, gezüchtigt und verfeinert wurde, hat sich seine Disposition dadurch geändert. Liegt das nicht an den Worten, die Ich gesprochen habe?

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“

Als Jesus kam, tat auch Er einen Teil von Gottes Werk und sprach einige Worte – was aber war das Hauptwerk, das Er vollbrachte? Was Er hauptsächlich vollbrachte, war das Werk der Kreuzigung. Er wurde zum Ebenbild des sündigen Fleisches, um das Werk der Kreuzigung zu vollenden und die gesamte Menschheit zu erlösen, und es war um der Sünden der ganzen Menschheit willen, dass Er als Sündopfer diente. Dies ist das Hauptwerk, das Er vollbrachte. Schließlich stellte Er den Weg des Kreuzes bereit, um diejenigen zu führen, die später kamen. Als Jesus kam, war es hauptsächlich, um das Werk der Erlösung zu vollenden. Er erlöste die gesamte Menschheit und brachte dem Menschen die Heilsbotschaft des Himmelreichs, und darüber hinaus verkündete Er den Weg in das Himmelreich. Deshalb sagten jene, die später kamen: „Wir sollten den Weg des Kreuzes gehen und uns für das Kreuz opfern“. Selbstverständlich tat Jesus am Anfang auch anderes Werk und sprach einige Worte, um den Menschen dazu zu bringen, Buße zu tun und seine Sünden zu beichten. Sein Amt war jedoch trotzdem die Kreuzigung, und die dreieinhalb Jahre, die Er mit Predigen verbrachte, dienten dazu, die Kreuzigung vorzubereiten, die danach kam. Die mehrfachen Gebete Jesu dienten ebenfalls der Kreuzigung. Das Leben eines normalen Menschen, welches Er führte, und die dreiunddreißigeinhalb Jahre, die Er auf Erden lebte, dienten hauptsächlich dem Zweck der Vollendung des Werks der Kreuzigung. Sie sollten Ihm Kraft geben, Sein Werk durchzuführen, weshalb Gott Ihm das Werk der Kreuzigung anvertraute. Welches Werk wird der menschgewordene Gott heute vollbringen? Heute wurde Gott hauptsächlich Fleisch, um das Werk „das im Fleisch erscheinende Wort“ zu vollenden, um das Wort einzusetzen, um den Menschen zu vervollkommnen und um den Menschen dazu zu bringen, den Umgang des Wortes und die Läuterung des Wortes anzunehmen. Mit Seinen Worten bringt Er dich dazu, Versorgung zu gewinnen und Leben zu gewinnen. In Seinen Worten siehst du Sein Werk und Seine Taten. Gott verwendet das Wort, um dich zu züchtigen und zu läutern, und solltest du Elend erleiden, dann liegt auch dies an Gottes Wort. Heute wirkt Gott nicht, indem Er Tatsachen einsetzt, sondern Worte. Erst nachdem Sein Wort über dich gekommen ist, kann der Heilige Geist in dir wirken und dich Schmerz erleiden oder Süße verspüren lassen. Allein das Wort Gottes kann dich in die Wirklichkeit bringen und nur das Wort Gottes ist fähig, dich zu vervollkommnen. Und so musst du zumindest dies verstehen: Das von Gott getane Werk während der letzten Tage ist hauptsächlich die Verwendung Seines Wortes, um jeden Menschen zu vervollkommnen und um den Menschen zu führen. Das ganze Werk, das Er verrichtet, erfolgt durch das Wort.

aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“

Wenn Gott dieses Mal Fleisch wird, es Sein Werk, Seine Disposition zum Ausdruck zu bringen, in erster Linie durch Züchtigung und Gericht. Indem Er dies als Grundlage verwendet, bringt Er dem Menschen mehr Wahrheit, zeigt mehr Wege der praktischen Umsetzung auf und erreicht so Sein Ziel, den Menschen zu erobern und den Menschen aus seiner verdorbenen Gesinnung zu retten. Dies steckt hinter dem Werk Gottes im Zeitalter des Königreichs.

aus „Nur er, der das Werk Gottes erfährt, glaubt wirklich an Gott“

Was Ich heute sage, soll die Sünden der Menschen richten und ihre Ungerechtigkeit, soll die Aufsässigkeit der Menschen verfluchen. Ihre Falschheit und Verworfenheit und ihre Worte und Taten, alle Dinge, die nicht Seinem Willen entsprechen, werden dem Gericht unterzogen, und die Aufsässigkeit der Menschen ist als Sündhaftigkeit bemessen. Er redet nach den Grundsätzen des Gerichts, und Er offenbart Seine gerechte Disposition dadurch, dass Er ihre Ungerechtigkeit richtet, ihre Aufsässigkeit verflucht und all ihre hässlichen Gesichter bloßstellt.

aus „Wie der zweite Schritt des Eroberungswerkes Früchte trägt“

Gott hat viele Mittel, um den Menschen zu vervollkommnen. Er verwendet alle Arten von Umgebung, um mit der verdorbenen Gesinnung des Menschen umzugehen und benutzt verschiedene Dinge, um den Menschen bloßzustellen; in einer Hinsicht, befasst Er sich mit dem Menschen , in einer anderen legt Er den Menschen bloß und in einer weiteren offenbart Er den Menschen, gräbt aus und offenbart die „Geheimnisse“ in den Tiefen des Herzens des Menschen und zeigt dem Menschen seine Natur, indem er viele seiner Zustände offenbart. Gott vervollkommnet den Menschen mittels vieler Methoden – durch Offenbarung, Umgang, Verfeinerung und Züchtigung – damit der Mensch wissen kann, dass Gott praktisch ist.

aus „Nur jene, die sich auf Praxis konzentrieren, können vervollkommnet werden“

Wodurch wird Gottes Vervollkommnung des Menschen ausgeführt? Durch Seine gerechte Disposition. Gottes Disposition besteht vornehmlich aus Gerechtigkeit, Zorn, Majestät, Urteil und Fluch, und Seine Vervollkommnung des Menschen geschieht vornehmlich durch Urteil. Einige Personen verstehen dies nicht und fragen, warum Gott nur durch Sein Urteil und Seinen Fluch den Menschen vervollkommnen kann. Sie sagen, dass, wenn Gott den Menschen verfluchen würde, würde der Mensch dann nicht sterben? Wenn Gott über den Menschen urteilen würde, wäre der Mensch dann nicht verdammt? Wie kann er dann trotzdem vervollkommnet werden? So lauten die Worte von Personen, die Gottes Werk nicht kennen. Was Gott verflucht, ist der Ungehorsam des Menschen, und worüber Er urteilt, sind die Sünden des Menschen. Obgleich Er barsch und ohne das geringste Feingefühl spricht, offenbart Er alles, was im Menschen ist, und durch diese strengen Worte offenbart Er, was das Wesentliche im Menschen ist, wobei Er durch ein derartiges Urteil dem Menschen eine fundierte Kenntnis über die Wesenheit des Fleisches gibt; und somit unterwirft der Mensch sich dem Gehorsam vor Gott. Das Fleisch des Menschen ist von Sünde und von Satan. Es ist ungehorsam und das Objekt von Gottes Züchtigung – und so müssen die Worte von Gottes Urteil über ihn hereinbrechen, und es muss jede Art der Verfeinerung eingesetzt werden, um es dem Menschen zu ermöglichen, sich selbst zu kennen. Nur dann kann Gottes Werk wirkungsvoll sein.

aus „Nur durch die Erfahrung schmerzhafter Prüfungen kannst du die Lieblichkeit Gottes kennen“

In den Augen der Menschen ist die Erlösung die Liebe Gottes, und die Liebe Gottes kann nicht Züchtigung, Urteil und Verfluchung sein. Erlösung muss Liebe, Mitgefühl und darüber hinaus, die Worte des Trostes enthalten und muss die grenzenlosen Segnungen, die Gott zuteilwerden ließ, enthalten. Die Menschen glauben, dass wenn Gott die Menschheit errettet, Er dies tut, indem Er sie berührt und sie dazu bringt, Ihm ihre Herzen durch Seine Segnungen und Seine Gnade hinzugeben. Dies bedeutet, wenn Er die Menschen berührt, errettet Er sie. Eine Erlösung wie diese, ist eine Erlösung, in der ein Handel abgeschlossen wird. Nur wenn Gott ihnen ein Hundertfaches zuteilwerden lässt, werden die Menschen sich dem Namen Gottes unterstellen und bestrebt sein, für Gott voranzukommen und Ihm Herrlichkeit zu bringen. Dies ist nicht der Wille Gottes für die Menschheit. Gott ist gekommen, um auf der Erde zu wirken, um die verdorbene Menschheit zu erretten – darin liegt keine Falschheit. Anderenfalls würde Er sicherlich nicht kommen, um Sein Wirken höchstpersönlich auszuführen. In der Vergangenheit waren Seine Mittel der Erlösung das Zeigen von größtmöglicher Liebe und Mitgefühl, sodass Er Sich in Seiner Ganzheit im Austausch für die gesamte Menschheit Satan ergab. Heute ist nichts mehr so wie in der Vergangenheit: eure Erlösung erfolgt heute zum Zeitpunkt der Letzten Tage, während der Einstufung eines jeden nach seiner Art. Die Mittel eurer Erlösung sind weder Liebe noch Mitgefühl, sondern Züchtigung und Urteil, damit die Menschen gründlicher voll und ganz errettet werden können. Daher ist alles was ihr bekommt, Züchtigung, Urteil und gnadenlose Schläge, aber wisset, dass in diesen herzlosen Schlägen nicht die geringste Bestrafung liegt. Wisset, dass ungeachtet dessen, wie hart Meine Worte sind, das, was euch widerfährt, nur einige wenige Worte sind, die euch ungeheuer herzlos erscheinen, und wisset, dass ungeachtet dessen, wie groß Mein Zorn ist, das, was über euch kommt, immer noch Worte des Lehrens sind, und Ich euch nicht zu schaden oder töten beabsichtige. Sind dies nicht alles Tatsachen? Wisset, dass heute, sei es gerechtes Urteil oder herzlose Veredelung und Züchtigung, dies alles zum Zwecke der Erlösung erfolgt. Ungeachtet dessen, ob heute die Einstufung eines jeden nach seiner Art oder das Bloßlegen der Kategorien der Menschen erfolgt: alle Äußerungen Gottes und Sein gesamtes Werk dienen der Errettung derer, die Gott wirklich lieben. Das gerechte Urteil dient der Läuterung des Menschen, die herzlose Veredelung dient der Läuterung des Menschen, die harten Worte oder die Züchtigung dienen alle der Läuterung und der Erlösung. Und daher unterscheidet sich die heutige Methode der Erlösung von jener der Vergangenheit. Heute errettet euch das gerechte Urteil, und ist ein gutes Werkzeug für eure Einstufung der Art nach. Die unbarmherzige Züchtigung bringt euch die höchste Erlösung – und was habt ihr angesichts dieser Züchtigung und dieses Urteils zu sagen? Habt ihr nicht die Erlösung von Anfang bis Ende genossen? … Auch wenn Meine Worte streng sein mögen, werden sie alle zur Erlösung der Menschen gesprochen, da Ich nur Worte spreche, und nicht das Fleisch der Menschen bestrafe. Diese Worte lassen die Menschen im Licht leben, lassen sie wissen, dass das Licht existiert, dass das Licht wertvoll ist, und darüber hinaus, wie nutzbringend diese Worte für die Menschen sind und lassen sie wissen, dass Gott die Erlösung ist. Obwohl Ich viele Worte der Züchtigung und des Urteils gesprochen habe, sind sie nicht in Taten an euch ausgeübt worden. Ich kam, um Mein Werk zu verrichten, Meine Worte zu sprechen und obwohl Meine Worte streng sein mögen, werden sie als Urteil eurer Verfälschungen und eurer Aufsässigkeit gesprochen. Der Zweck Meines Handelns bleibt die Rettung der Menschen aus der Domäne Satans, die Nutzung Meiner Worte zur Rettung der Menschen. Meine Absicht liegt nicht darin den Menschen mit Meinen Worten zu schaden. Meine Worte sind streng, sodass mit Meinem Wirken Ergebnisse erzielt werden können. Nur durch das Wirken auf diese Art und Weise kann der Mensch sich selbst kennen und sich von seiner rebellischen Disposition frei machen.

aus „Ihr solltet die Segnungen des Status beiseitelegen und Gottes Wille für die Erlösung des Menschen verstehen“
02

Was ist der Unterschied zwischen Gottes Worten im Zeitalter der Gnade und im Zeitalter des Königreichs?

Bibelverse als Referenz
Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
… und predigen lassen in seinem Namen Buße und Vergebung der Sünden unter allen Völkern und anheben zu Jerusalem.
Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.
Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.
Matthäus 4,17 Lukas 24,47 Johannes 16,12-13 Johannes 12,47-48

Relevante Worte Gottes

Zu Beginn verkündete Jesus das Evangelium und predigte den Weg der Buße, dann fuhr Er damit fort, die Menschen zu taufen, Krankheiten zu heilen und Dämonen auszutreiben. Am Ende erlöste Er die Menschheit von der Sünde und vervollständigte Sein Werk des gesamten Zeitalters.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (1)“

Damals entsprach ein Teil des Werkes Jesu dem Alten Testament, sowie den Gesetzen Mose und den Worten Jehovas während des Zeitalters des Gesetzes. Jesus wendete all dies an, um einen Teil Seines Werkes zu verrichten. Er predigte zu den Menschen und lehrte sie in den Synagogen; und Er setzte die Prophezeiungen der Propheten im Alten Testament ein, um die Pharisäer zurechtzuweisen, die Ihm feindlich gesinnt waren. Er wandte die Worte der Heiligen Schrift an, um deren Ungehorsam bloßzulegen und sie somit zu verurteilen, denn sie verachteten das Werk, das Jesus vollbracht hatte. Insbesondere entsprach viel des Werkes Jesu nicht den Gesetzen der Heiligen Schrift und darüber hinaus war das, was Er lehrte, höher als ihre eigenen Worte, und sogar noch höher als das, was die Propheten in der Heiligen Schrift prophezeit hatten. Das Werk Jesu diente nur der Erlösung des Menschen und der Kreuzigung. Somit musste Er keine weiteren Worte sagen, um Menschen zu erobern. Ein Großteil dessen, dass Er dem Menschen lehrte, war der Heiligen Schrift entnommen, und auch wenn Sein Werk nicht über die Heilige Schrift hinausging, war Er trotzdem imstande, das Werk der Kreuzigung zu vollenden. Sein Werk war nicht das Werk des Wortes noch diente es der Eroberung der Menschheit, sondern der Erlösung der Menschheit. Er fungierte nur als das Sündopfer für die Menschheit, nicht als die Quelle des Wortes für die Menschheit. Er führte nicht das Werk der Heiden aus, was das Werk der Eroberung des Menschen war, sondern Er vollbrachte das Werk der Kreuzigung, ein Werk, das unter denjenigen getan wurde, die an die Existenz eines Gottes glaubten. Obwohl Sein Werk auf den Grundlagen der Heiligen Schrift ausgeführt wurde und Er die Prophezeiungen der Propheten nutzte, um die Pharisäer zu verurteilen, war dies ausreichend, um das Werk der Kreuzigung zu vollenden.

aus „Die Vision von Gottes Werk (1)“

Damals hielt Jesus im Zeitalter der Gnade nur vor Seinen Jüngern eine Reihe von Predigten, wie zum Beispiel, wie man praktiziert, wie man zusammenkommt, wie man im Gebet bittet, wie man andere behandelt, und so weiter. Das Werk, das Er verrichtete, war das Werk des Zeitalters der Gnade, und Er erläuterte nur, wie die Jünger und diejenigen, die Ihm nachfolgten, praktizieren sollten. Er verrichtete nur das Werk des Zeitalters der Gnade und nicht das Werk der letzten Tage. … Gottes Werk hat in jedem Zeitalter klare Grenzen; Er verrichtet nur das Werk des jeweiligen Zeitalters und verrichtet nie das Werk des folgenden Abschnitts im Voraus. Nur so kann Sein repräsentatives Werk eines jeden Zeitalters in den Vordergrund rücken. Jesus hatte nur von den Zeichen der letzten Tage gesprochen, davon, wie man geduldig ist und wie man gerettet wird, wie man Buße tut und beichtet, und auch, wie man sein Kreuz trägt und Leiden erduldet; Er sprach aber nie davon, wie der Mensch in den letzten Tagen

aus „Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen?“

Zuerst schauen wir uns jeden Teil der „Bergpredigt“ an. Was haben all diese Dinge gemeinsam? Es kann mit Sicherheit gesagt werden, dass alle erhabener, konkreter und näher am Leben der Menschen sind, als die Regeln des Zeitalters des Gesetzes. Um es in heutiger Sprache auszudrücken, es entspricht mehr der tatsächlichen Praxis des Menschen.Lesen wir den genauen Inhalt des Folgenden: Wie solltest du die Seligpreisungen verstehen? Was solltest du über das Gesetz wissen? Wie soll Zorn definiert werden? Wie sollte man mit Ehebrechern umgehen? Was wird über Ehescheidung gesagt und welche Regeln gibt es dafür und wer kann sich scheiden lassen und wer nicht? Was ist mit Schwören, Vergeltung, Liebe deine Feinde, Anweisung über das Geben von Almosen, usw.? All diese Dinge haben mit jedem Aspekt, wie die Menschheit ihren Glauben an Gott praktiziert, zu tun und wie sie Gott nachfolgen. Einige dieser Vorgehensweisen sind auch heute noch anwendbar, aber sie sind eher zurückgeblieben als aktuelle Vorschriften der Menschen. Es sind ziemlich einfache Wahrheiten, denen die Menschen in ihrem Glauben an Gott begegnen. Vom Beginn Seiner Arbeit an fing Jesus bereits an, an der Lebensdisposition der Menschen zu arbeiten, aber es basierte auf den Grundlagen des Gesetzes. Hatten die Regeln und Redewendungen dieser Themen irgendetwas mit der Wahrheit zu tun? Natürlich hatten sie das. Alle vorhergehenden Regeln, Grundsätze, und die Predigt im Zeitalter der Gnade standen in Beziehung zu Gottes Disposition und dem, was Er hat und ist und natürlich zur Wahrheit. Egal, was Gott äußert, in welcher Weise Er es ausdrückt oder welche Sprache Er verwendet, die Grundlage, der Ursprung und der Ausgangspunkt davon basieren alle auf den Prinzipien Seiner Disposition und dem, was Er hat und ist. Dies ist kein Versehen. Obwohl die Dinge, die Er sagte, jetzt etwas oberflächlich scheinen, kann man trotzdem nicht sagen, sie wären nicht die Wahrheit, weil sie Dinge waren, die für die Menschen des Zeitalters der Gnade unumgänglich waren, um Gottes Willen zu befriedigen um eine Veränderung in ihrer Lebensdisposition zu erzielen. Kann man sagen, dass irgendeine Sache aus der Predigt nicht mit der Wahrheit übereinstimmt? Kann man nicht! Jede Einzelne davon ist die Wahrheit, weil sie alle Gottes Anforderungen an die Menschheit waren und ein Rahmen, wie man sich verhalten soll, der von Gott gegeben wurde. Sie repräsentieren Gottes Disposition. Jedoch, basierend auf dem Wachstumslevel ihres Lebens zu dieser Zeit waren sie nur in der Lage, diese Dinge zu akzeptieren und zu begreifen. Weil es noch keine Lösung für die Sünde der Menschheit gab, konnte Jesus diese Worte nur äußern und Er konnte nur so einfache Lehren innerhalb dieses Bereiches verwenden um den Leuten jener Zeit zu erklären, wie sie handeln sollten, was sie machen sollten, innerhalb welcher Prinzipien und welchen Bereichs sie Dinge tun sollten, und wie sie an Gott glauben und Seinen Anforderungen entsprechen sollten. Dies war alles bestimmt auf der Grundlage der Statur des Menschen zu jener Zeit. Es war für die Menschen, die unter dem Gesetz gelebt hatten, nicht einfach, diese Lehren zu akzeptieren; deshalb musste, was Jesus lehrte, innerhalb dieses Bereiches bleiben.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“

Die von Gott gesprochenen Worte in diesem Zeitalter unterscheiden sich von denen, die im Zeitalter des Gesetzes gesprochen wurden, und somit unterscheiden sie sich auch von den im Zeitalter der Gnade gesprochenen Worten. Im Zeitalter der Gnade verrichtete Gott nicht das Werk des Wortes, sondern beschrieb lediglich die Kreuzigung, um die ganze Menschheit zu erlösen. Die Bibel beschreibt nur, warum Jesus gekreuzigt werden sollte, die Leiden, denen Er am Kreuz ausgesetzt war, und wie der Mensch für Gott gekreuzigt werden sollte. Während dieses Zeitalters stand die Kreuzigung im Mittelpunkt des ganzen von Gott verrichteten Werkes. Im Zeitalter des Königreichs spricht der menschgewordene Gott Worte, um all jene zu erobern, die an Ihn glauben. Das ist „das im Fleisch erscheinende Wort“. Gott ist während der letzten Tage gekommen, um Sein Werk zu verrichten, das heißt, Er ist gekommen, um die eigentliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu erfüllen. Er spricht nur Worte und selten gibt es ein Aufkommen von Tatsachen. Das ist die wesentliche Substanz des im Fleisch erscheinenden Wortes und wenn der menschgewordene Gott Seine Worte spricht, ist das die Erscheinung des Wortes im Fleisch, und es ist das Wort, das ins Fleisch kommt. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort, und das Wort ward Fleisch“. Dies (das Werk der Erscheinung des Wortes im Fleisch) ist das Werk, das Gott in den letzten Tagen vollbringen wird, und das letzte Kapitel Seines gesamten Führungsplans. So ist Gott zur Erde gekommen, um Seine Worte im Fleisch zu verwirklichen. Was heute getan wird, was in der Zukunft getan wird, was von Gott vollbracht wird, das Endziel des Menschen, diejenigen, die gerettet werden, diejenigen, die zerstört werden und so weiter – dieses Werk, das letzten Endes erreicht werden sollte, ist deutlich genannt worden, und alles dient dazu, die tatsächliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu erfüllen. Die verwaltenden Verordnungen und die Satzung, die zuvor hervorgebracht wurden, diejenigen, die zerstört werden, diejenigen, die in die Ruhe eintreten werden – diese Worte müssen alle erfüllt werden. Das ist das Werk, das hauptsächlich vom menschgewordenen Gott während der letzten Tage vollbracht wird. Er lässt die Menschen verstehen, wohin jene gehören, die von Gott vorbestimmt wurden, und wohin jene gehören, die nicht von Gott vorbestimmt wurden, wie Sein Volk und Seine Söhne eingeteilt werden, was mit Israel geschehen wird, was mit Ägypten geschehen wird – in der Zukunft wird jedes dieser Worte erfüllt werden. Die Schritte von Gottes Werk beschleunigen sich. Gott setzt das Wort als Mittel ein, um dem Menschen zu offenbaren, was in jedem Zeitalter zu tun ist, was vom menschgewordenen Gott der letzten Tage getan werden soll, und Sein Amt, das ausgeübt werden soll. Der Zweck dieser Worte ist, die eigentliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu erfüllen.

aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“

Wenn es um das Wort „Gericht“ geht, wirst du an die Worte denken, die Jehova zu allen Orten sprach, und an die Worte des Tadels, die Jesus zu den Pharisäern sprach. Auch wenn diese Worte streng sind, sind sie nicht Gottes Gericht über den Menschen; dies sind nur Worte, die von Gott in verschiedenen Umgebungen, das heißt, vor anderen Hintergründen, gesprochen wurden, und sie ähneln nicht den Worten, die von Christus gesprochen werden, wenn Er den Menschen in den letzten Tagen richtet. In den letzten Tagen setzt Christus verschiedene Wahrheiten ein, um den Menschen zu belehren, das Wesen des Menschen zu offenbaren und seine Worte und Taten zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden jene Worte, die offenbaren, wie der Mensch Gott verachtet, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung des Satans und eine feindliche Macht gegen Gott ist. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er wirkt anhand von Enthüllung, Umgang und Zurechtstutzen auf lange Sicht. Diese Methoden der Enthüllung, des sich Befassens und Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die der Mensch nicht im Geringsten besitzt. Nur Methoden dieser Art werden als Gericht erachtet. Nur mit einem Gericht dieser Art kann der Mensch gebändigt werden und völlig überzeugt werden, sich Gott zu fügen und darüber hinaus wahre Gotteskenntnis erlangen. Was das Urteilswerk herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen des wahren Gesichts Gottes und die Wahrheit über Sein Aufbegehren. Das Werk des Gerichts macht es dem Menschen möglich, viel Erkenntnis über Gottes Willen zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen und auch die Hässlichkeit des Menschen festzustellen. Alle diese Auswirkungen werden durch das Urteilswerk herbeigeführt, da der Inhalt dieses Werkes eigentlich das Werk ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben Gottes, all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben.

aus „Christus verrichtet das Urteilswerk anhand der Wahrheit“

Was Ich heute sage, soll die Sünden der Menschen richten und ihre Ungerechtigkeit, soll die Aufsässigkeit der Menschen verfluchen. Ihre Falschheit und Verworfenheit und ihre Worte und Taten, alle Dinge, die nicht Seinem Willen entsprechen, werden dem Gericht unterzogen, und die Aufsässigkeit der Menschen ist als Sündhaftigkeit bemessen. Er redet nach den Grundsätzen des Gerichts, und Er offenbart Seine gerechte Disposition dadurch, dass Er ihre Ungerechtigkeit richtet, ihre Aufsässigkeit verflucht und all ihre hässlichen Gesichter bloßstellt.

aus „Wie der zweite Schritt des Eroberungswerkes Früchte trägt“

Die von Gott getane Arbeit dieses Zeitalters ist vorwiegend die Bereitstellung von Worten für das Leben des Menschen, die Offenlegung der Wesenheit der menschlichen Natur und der verdorbenen Disposition des Menschen, die Beseitigung religiöser Vorstellungen, feudalen Denkens, überholten Denkens, sowie des Wissens und der Kultur des Menschen. All dies muss durch die Worte Gottes bloßgelegt und bereinigt werden. In den letzten Tagen wendet Gott Worte und keine Zeichen und Wunder an, um den Menschen perfekt zu machen. Er benutzt Seine Worte, um den Menschen zu entlarven, den Menschen zu richten, den Menschen zu züchtigen und um den Menschen zu perfektionieren, damit der Mensch in den Worten Gottes die Weisheit und Lieblichkeit Gottes erkennen und Gottes Disposition verstehen kann, und der Mensch somit durch die Worte Gottes die Taten Gottes erblicken kann.

aus „Gottes heutige Arbeit kennen“

Obwohl das Wort „Wort“ schlicht und gewöhnlich ist, erschüttert das Wort aus dem Mund des menschgewordenen Gottes das gesamte Universum; es verwandelt des Menschen Herz, Auffassungen und alte Disposition und die Art und Weise, wie die ganze Welt früher erschien. Durch die Zeitalter hindurch wirkt nur der Gott von heute auf diese Weise, und nur Er spricht so und kommt, um den Menschen so zu retten. Von dieser Zeit an lebt der Mensch unter der Führung des Wortes, behütet und versorgt durch das Wort. Die ganze Menschheit ist dazu gekommen, in der Welt des Wortes zu leben, in den Flüchen und Segnungen von Gottes Wort, und es gibt sogar mehr Menschen, die dazu gekommen sind, unter dem Gericht und der Züchtigung des Wortes zu leben. Diese Worte und dieses Werk dienen alle der Errettung des Menschen, der Erfüllung von Gottes Willen und der Veränderung des ursprünglichen Aussehens der Welt der alten Schöpfung. Gott erschuf die Welt mit dem Wort, führt die Menschen aus dem ganzen Universum mit dem Wort und erobert und rettet sie wiederum mit dem Wort. Schließlich wird Er das Wort einsetzen, um die gesamte Welt von einst zum Abschluss zu bringen. Erst dann ist der Führungsplan gänzlich abgeschlossen.

aus „Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes“

Jesus führte zu der Zeit sehr viel Arbeit aus, die Seine Jünger nicht begriffen, und sagte vieles, was die Menschen nicht verstanden. Das geschah, weil Er damals keine Erklärung abgab. Deshalb erstellte Matthäus einige Jahre nach Seinem Fortgehen Seine Genealogie, und auch andere vollbrachten viel Arbeit, die dem Willen des Menschen entsprang. Jesus kam nicht, um den Menschen zu vervollkommnen und zu gewinnen, sondern um eine Stufe der Arbeit zu vollbringen: das Evangelium des Himmelreichs hervorzubringen und die Arbeit der Kreuzigung zu erfüllen. Und so kam Seine Arbeit, nachdem Jesus gekreuzigt worden war, zu einem Stillstand. Aber in der gegenwärtigen Phase – bei der Arbeit der Eroberung – müssen mehr Worte gesprochen, mehr Arbeit erbracht werden, und es muss viele Prozesse geben. Zudem müssen auch die Geheimnisse der Arbeit von Jesus und Jehova enthüllt werden, damit alle Menschen Einsicht und Klarheit in ihrem Glauben haben, denn das ist die Arbeit der letzten Tage, und die letzten Tage sind der Abschluss der Arbeit Gottes, die Zeit, als diese Arbeit zu einem Ende gebracht wird. Diese Phase des Werks wird dir das Gesetz Jehovas und die Erlösung Jesu erläutern, und sie ist wesentlich, damit du das gesamte Werk des sechstausend-jährigen Führungsplans Gottes verstehen kannst, und all die Bedeutung und die Wesenheit dieses sechstausend-jährigen Führungsplans schätzen lernst, und zudem den Zweck des gesamten von Jesus getanen Werkes, die Worte, die Er sprach, und sogar deinen blinden Glauben an die Bibel wie auch deine Verherrlichung von ihr verstehst. All das wird dir erlauben, zu erkennen. Du wirst ein Verständnis von beiden erhalten: von der Arbeit, die Jesus vollbrachte, und von der Arbeit Gottes von heute. Du wirst all die Wahrheit, das Leben und den Weg verstehen und sehen. Warum verließ Jesus die Arbeit Gottes, während der ersten Stufe der Arbeit, die Er ausführte, ohne sie beendet zu haben? Weil die Phase der Arbeit Jesu nicht die abschließende Arbeit war. Als Er an das Kreuz genagelt wurde, kamen die Worte, die Er äußerte, auch zu einem Ende; nach Seiner Kreuzigung endete Seine Arbeit vollständig. Die gegenwärtige Phase ist anders: Erst nachdem die Worte bis zu Ende gesprochen werden und die gesamte Arbeit Gottes vollendet ist, wird Sein Werk fertig sein. Während der Arbeitsphase Jesu gab es viele Worte, die ungesagt blieben oder die nicht völlig artikuliert wurden. Aber Jesus kümmerte sich nicht darum, was Er sagte oder nicht sagte, denn Sein Amt war nicht das Amt von Worten, und so entfernte Er sich, nachdem Er an das Kreuz genagelt wurde. Diese Phase der Arbeit war hauptsächlich der Kreuzigung zuliebe und unterscheidet sich von der Phase von heute. Diese Phase der Arbeit ist prinzipiell zum Zwecke der Vervollständigung und Klarstellung, und um die gesamte Arbeit zu Ende zu führen. Wenn die Worte nicht bis zu Ende gesprochen werden, gibt es keine Möglichkeit, diese Arbeit zu beenden, denn in dieser Phase der Arbeit wird unter Verwendung von Worten alle Arbeit zu Ende geführt und erfüllt. Zu der Zeit leistete Jesus viel Arbeit, die für den Menschen unverständlich war. Er verschwand in aller Stille, und heute gibt es immer noch viele, die Seine Worte nicht verstehen und deren Verständnis fehlerhaft ist, aber von ihnen selbst als richtig eingestuft wird; die nicht wissen, dass sie falsch liegen. Am Ende wird diese gegenwärtige Phase die Arbeit Gottes zu einem vollständigen Abschluss bringen und ihr Ergebnis liefern. Alle werden den Führungsplan Gottes verstehen und kennenlernen. Die Vorstellungen im Menschen, seine Absichten, sein fehlerhaftes Verständnis, seine Auffassungen vom Werk Jehovas und Jesu, seine Ansichten bezüglich der Nichtjuden und all seine Abweichungen und Fehler werden korrigiert werden. Und alle Menschen werden den richtigen Pfad des Lebens und all die Arbeit, die von Gott ausgeführt wurde, wie auch die gesamte Wahrheit verstehen. Wenn das geschieht, wird diese Stufe der Arbeit zu Ende gehen.

aus „Die Vision von Gottes Werk (2)“
03

Was ist der Unterschied zwischen Gottes Disposition, die Er im Erlösungswerk und im Urteilswerk der Endzeit zum Ausdruck bringt?

Bibelverse als Referenz
Da er gestraft und gemartert ward, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut.
Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel.
Denn er kommt, denn er kommt, zu richten das Erdreich. Er wird den Erdboden richten mit Gerechtigkeit und die Völker mit seiner Wahrheit.
Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden.
Jesaja 53,7 Offenbarung 5,5 Psalm 96,13 Offenbarung 22,12

Relevante Worte Gottes

Jesus war der Gott, der den Menschen erlöste. Was Er hatte und war, war Gnade, Liebe, Mitgefühl, Nachsicht, Geduld, Bescheidenheit, Fürsorge und Toleranz, und so vieles der Arbeit, die Er vollbrachte, war die Erlösung des Menschen. Und was Seine Disposition betrifft, so war sie von Barmherzigkeit und Liebe, und weil Er barmherzig und liebevoll war, musste Er für den Menschen ans Kreuz genagelt werden, um zu zeigen, dass Gott den Menschen wie Sich Selbst liebte, in einem solchen Ausmaß, dass Er Sich Selbst in Seiner Gesamtheit opferte. … Während des Zeitalters der Gnade, war der Name Gottes Jesus, das heißt, Gott war ein Gott, der den Menschen errettete und Er war ein barmherziger und liebender Gott. Gott war mit dem Menschen. Seine Liebe, Seine Barmherzigkeit und Seine Erlösung begleiteten jeden einzelnen Menschen. Der Mensch konnte nur Frieden und Freude erlangen, Seinen Segen empfangen, Seine unermesslichen und zahlreichen Gnaden empfangen und Seine Erlösung empfangen, wenn der Mensch den Namen Jesus akzeptierte und Seine Gegenwart akzeptierte. Durch die Kreuzigung Jesu empfingen alle, die Ihm folgten, Erlösung, und ihre Sünden wurden ihnen vergeben.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“

Gott hat bereits eine Phase des Werks der Gnade im Fleisch ausgeführt und dem Menschen bereits wesentliche Segnungen geschenkt – doch der Mensch kann mit Gnade, Liebe oder Barmherzigkeit allein nicht vervollkommnet werden. In den menschlichen Erfahrungen begegnet er einem Teil der Liebe Gottes und sieht die Liebe und Barmherzigkeit Gottes, doch wenn er dies über einen gewissen Zeitraum hinweg erfahren hat, sieht er, dass Gottes Gnade, Seine Liebe und Seine Barmherzigkeit nicht in der Lage sind, den Menschen zu vervollkommnen und unfähig, das offenzulegen, was im Innern des Menschen verdorben ist, noch sind sie in der Lage den Menschen von seiner verdorbenen Veranlagung zu befreien oder seine Liebe und seinen Glauben zu vervollkommnen. Gottes Arbeit der Gnade war die Arbeit eines Zeitraums, und der Mensch kann sich nicht darauf verlassen, sich an der Gnade Gottes zu erfreuen, um Gott zu kennen.Wodurch wird Gottes Vervollkommnung des Menschen ausgeführt? Durch Seine gerechte Disposition. Gottes Disposition besteht vornehmlich aus Gerechtigkeit, Zorn, Majestät, Urteil und Fluch, und Seine Vervollkommnung des Menschen geschieht vornehmlich durch Urteil. Einige Personen verstehen dies nicht und fragen, warum Gott nur durch Sein Urteil und Seinen Fluch den Menschen vervollkommnen kann. Sie sagen, dass, wenn Gott den Menschen verfluchen würde, würde der Mensch dann nicht sterben? Wenn Gott über den Menschen urteilen würde, wäre der Mensch dann nicht verdammt? Wie kann er dann trotzdem vervollkommnet werden? So lauten die Worte von Personen, die Gottes Werk nicht kennen. Was Gott verflucht, ist der Ungehorsam des Menschen, und worüber Er urteilt, sind die Sünden des Menschen. Obgleich Er barsch und ohne das geringste Feingefühl spricht, offenbart Er alles, was im Menschen ist, und durch diese strengen Worte offenbart Er, was das Wesentliche im Menschen ist, wobei Er durch ein derartiges Urteil dem Menschen eine fundierte Kenntnis über die Wesenheit des Fleisches gibt; und somit unterwirft der Mensch sich dem Gehorsam vor Gott. Das Fleisch des Menschen ist von Sünde und von Satan. Es ist ungehorsam und das Objekt von Gottes Züchtigung – und so müssen die Worte von Gottes Urteil über ihn hereinbrechen, und es muss jede Art der Verfeinerung eingesetzt werden, um es dem Menschen zu ermöglichen, sich selbst zu kennen. Nur dann kann Gottes Werk wirkungsvoll sein.

aus „Nur durch die Erfahrung schmerzhafter Prüfungen kannst du die Lieblichkeit Gottes kennen“

In der Vergangenheit waren Seine Mittel der Erlösung das Zeigen von größtmöglicher Liebe und Mitgefühl, sodass Er Sich in Seiner Ganzheit im Austausch für die gesamte Menschheit Satan ergab. Heute ist nichts mehr so wie in der Vergangenheit: eure Erlösung erfolgt heute zum Zeitpunkt der Letzten Tage, während der Einstufung eines jeden nach seiner Art. Die Mittel eurer Erlösung sind weder Liebe noch Mitgefühl, sondern Züchtigung und Urteil, damit die Menschen gründlicher voll und ganz errettet werden können. Daher ist alles was ihr bekommt, Züchtigung, Urteil und gnadenlose Schläge, aber wisset, dass in diesen herzlosen Schlägen nicht die geringste Bestrafung liegt. Wisset, dass ungeachtet dessen, wie hart Meine Worte sind, das, was euch widerfährt, nur einige wenige Worte sind, die euch ungeheuer herzlos erscheinen, und wisset, dass ungeachtet dessen, wie groß Mein Zorn ist, das, was über euch kommt, immer noch Worte des Lehrens sind, und Ich euch nicht zu schaden oder töten beabsichtige. Sind dies nicht alles Tatsachen? Wisset, dass heute, sei es gerechtes Urteil oder herzlose Veredelung und Züchtigung, dies alles zum Zwecke der Erlösung erfolgt. Ungeachtet dessen, ob heute die Einstufung eines jeden nach seiner Art oder das Bloßlegen der Kategorien der Menschen erfolgt: alle Äußerungen Gottes und Sein gesamtes Werk dienen der Errettung derer, die Gott wirklich lieben. Das gerechte Urteil dient der Läuterung des Menschen, die herzlose Veredelung dient der Läuterung des Menschen, die harten Worte oder die Züchtigung dienen alle der Läuterung und der Erlösung. Und daher unterscheidet sich die heutige Methode der Erlösung von jener der Vergangenheit. Heute errettet euch das gerechte Urteil, und ist ein gutes Werkzeug für eure Einstufung der Art nach. Die unbarmherzige Züchtigung bringt euch die höchste Erlösung – und was habt ihr angesichts dieser Züchtigung und dieses Urteils zu sagen? Habt ihr nicht die Erlösung von Anfang bis Ende genossen? Ihr habt sowohl die Menschwerdung Gottes gesehen, als auch Seine Allmacht und Weisheit erkannt. Darüber hinaus habt ihr die wiederholte Schläge und die Disziplin erfahren. Aber habt ihr nicht auch die höchste Gnade empfangen? Sind eure Segnungen nicht größer als die jedes anderen? Eure Gunst ist freigiebiger als die Herrlichkeit und Reichtümer, an denen sich Salomo erfreute! Denkt darüber nach: Wäre Meine Absicht im Kommen, euch zu verdammen und zu bestrafen, und nicht euch zu retten, hätten dann so viele eurer Tage vergehen können? Hättet ihr, diese sündigen Wesen aus Fleisch und Blut, bis zum heutigen Tage überlebt? Würde dies nur eurer Bestrafung dienen, warum wäre Ich Fleisch geworden und hätte Mich auf ein solch großes Unterfangen eingelassen? Würde nicht ein einziges Wort genügen, um euch bloße Sterbliche zu bestrafen? Hätte Ich immer noch im Sinn, euch zu vernichten, nachdem Ich euch verdammt habe? Glaubt ihr immer noch nicht an diese Meine Worte? Könnte Ich die Menschen rein durch Liebe und Mitgefühl erretten? Oder könnte Ich nur die Kreuzigung zur Errettung der Menschen nutzen? Dient Meine rechtschaffene Disposition nicht eher dazu, die Menschen voll und ganz gehorsam zu machen? Kann sie nicht eher die Menschen gänzlich erretten?

aus „Ihr solltet die Segnungen des Status beiseitelegen und Gottes Wille für die Erlösung des Menschen verstehen“

Ich bin der einzige Gott Selbst, noch mehr bin Ich die einzige Person Gottes und Ich, die Gesamtheit des Fleisches, bin umso mehr die vollständige Manifestation Gottes. Wer es wagt, Mich nicht zu verehren, wer es wagt, in seinen Augen Missachtung zu zeigen, wer es wagt, Worte der Missachtung gegen Mich auszusprechen, wird gewiss an Meinen Flüchen und Meinem Zorn sterben (wegen Meines Zornes wird es Verfluchung geben). Und wer es wagt, Mir nicht loyal oder Mir gegenüber nicht wie ein Kind zu sein, wer es wagt, Mich zu betrügen, der wird gewiss in Meinem Hass sterben. Meine Gerechtigkeit, Majestät und Mein Gericht werden für immer und ewig bestehen bleiben. Zuerst war Ich liebevoll und barmherzig, aber das ist nicht die Disposition Meiner vollständigen Göttlichkeit; Gerechtigkeit, Majestät und Gericht sind nur die Disposition Meiner Selbst – des vollständigen Gottes Selbst. Im Zeitalter der Gnade war Ich liebevoll und barmherzig. Aufgrund des Werkes, das Ich beenden musste, hatte Ich liebende Güte und Barmherzigkeit, aber danach bestand kein Bedarf an liebender Güte und Barmherzigkeit (seitdem hat es keine mehr gegeben). Es ist alles Gerechtigkeit, Majestät und Gericht, und dies ist die vollständige Disposition Meiner normalen Menschlichkeit, gepaart mit Meiner vollständigen Göttlichkeit.

aus „Kapitel 79“ von Kundgebungen Christi am Anfang

Bei Seiner letzten Arbeit, dem Abschluss des Zeitalters, ist Gottes Disposition eine von Züchtigung und Urteil, die alles Ungerechte aufdeckt und alle Menschen öffentlich richtet, und jene vervollkommnet, die Ihn wahrhaftig lieben. Nur eine Disposition wie diese, kann das Zeitalter zu Ende bringen. Die letzten Tage sind bereits gekommen. Alle Dinge werden der Art entsprechend zugeordnet und werden ihrer Natur gemäß in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Dies ist die Zeit, in welcher Gott das Ende und die Bestimmung des Menschen offenbart. Wenn der Mensch sich Züchtigung und Urteil nicht unterzieht, dann wird es keine Möglichkeit geben, um den Ungehorsam und die Ungerechtigkeit des Menschen aufzudecken. Nur durch Züchtigung und Urteil kann das Ende aller Dinge offenbart werden. Der Mensch zeigt sein wahres Gesicht erst, wenn er gezüchtigt und verurteilt wird. Das Böse wird dem Bösen zugeordnet werden, das Gute dem Guten und die gesamte Menschheit wird ihrer Art entsprechend zugeteilt werden. Durch Züchtigung und Urteil wird das Ende der Schöpfung offenbart werden, sodass die Bösen bestraft und die Guten belohnt werden können und alle Menschen der Herrschaft Gottes unterworfen werden. Die ganze Arbeit muss durch gerechte Züchtigung und Urteil geleistet werden. Da die Verderbtheit des Menschen ihren Höhepunkt erreicht hat und sein Ungehorsam zu gravierend gewesen ist, kann nur Gottes gerechte Disposition, die hauptsächlich aus Züchtigung und Urteil besteht und die während der letzten Tage offenbart wird, den Menschen vollständig umwandeln und vervollständigen. Nur diese Disposition kann das Böse enthüllen und somit alle Ungerechten streng bestrafen. Daher ist solch eine Disposition von zeitlicher Bedeutung erfüllt, und die Offenbarung und Vorzeigung Seiner Disposition wird um des Werkes des neuen Zeitalters willen kundgetan. Gott offenbart Seine Disposition nicht willkürlich und ohne Bedeutung. Wenn das Ende der Menschheit während der letzten Tage offenbart wird, und Gott dem Menschen dann noch immer unerschöpfliche Barmherzigkeit und Liebe zukommen lässt, wenn Er dem Menschen gegenüber noch immer liebend ist und Er den Menschen nicht gerechtem Urteil unterwirft, sondern ihm gegenüber Toleranz, Geduld und Vergebung zeigt, wenn Er dem Menschen noch immer vergibt, ganz gleich, welche schwerwiegenden Sünden er begeht, ohne jegliches gerechtes Urteil, würde dann die ganze Führung Gottes jemals ein Ende finden? Wann könnte eine Disposition wie diese, die Menschheit zur richtigen Bestimmung führen? Nimm als Beispiel einen Richter, der immer liebevoll, gutherzig und sanftmütig ist. Er liebt die Menschen ungeachtet der Sünden, die sie begangen haben, und er ist den Menschen gegenüber, wer auch immer sie sind, liebevoll und tolerant. Wann wird er dann zu einem gerechten Urteil kommen können? Während der letzten Tage kann nur gerechtes Urteil den Menschen einordnen und den Menschen in ein neues Reich bringen. Auf diese Weise wird das gesamte Zeitalter durch Gottes gerechte Disposition des Urteils und der Züchtigung zu Ende gebracht.… Um die Arbeit der letzten Tage zu vollbringen, muss es Verbrennen, Urteil, Züchtigung, Zorn und Zerstörung geben, um das Zeitalter zu beenden. Die letzten Tage beziehen sich auf das letzte Zeitalter. Wird Gott das Zeitalter während des letzten Zeitalters nicht zu Ende bringen? Um das Zeitalter zu beenden, muss Gott Züchtigung und Urteil mit Sich bringen. Nur auf diese Weise kann Er das Zeitalter beenden. Es war die Bestimmung Jesu, dass der Mensch weiterhin existieren, leben konnte, und auf eine bessere Art und Weise existieren konnte. Er rettete den Menschen von der Sünde, damit der Mensch die fortwährende Verderbtheit aufgäbe und nicht mehr im Hades und in der Hölle lebte; und durch die Rettung des Menschen vor dem Hades und der Hölle, ermöglichte Er es dem Menschen, weiterzuleben. Jetzt sind die letzten Tage gekommen. Er wird den Menschen vernichten, wird den Menschen komplett zerstören, was bedeutet, dass Er den Ungehorsam des Menschen umkehren wird. Als solche wäre Gottes barmherzige und liebevolle Disposition früherer Zeiten nicht fähig, das Zeitalter zu beenden, und nicht fähig, Gottes sechstausendjährigen Führungsplan zum Abschluss zu bringen.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“

Ich werde Meine Wut auf die Nationen schleudern, offen Meine administrativen Dekrete im ganzen Universum verbreiten und all die züchtigen, die sie verletzen:Während Ich Mein Gesicht dem Universum zuwende, um zu sprechen, hört die gesamte Menschheit Meine Stimme, und daraufhin sieht sie all Meine Werke, die Ich im Universum vollbracht habe. Die, die gegen Meinen Willen vorgehen, das heißt, die sich Mir mit den Taten der Menschen widersetzen, werden unter Meiner Züchtigung niederfallen. Ich werde die unzähligen Sterne im Himmeln nehmen und sie erneuern, und dank Mir werden die Sonne und der Mond erneuert – die Himmel werden nicht länger sein wie sie waren; Unmengen an Dingen auf der Erde werden erneuert werden. Alle werden durch Meine Worte vollkommen werden. Die vielen Nationen innerhalb des Universums werden erneut aufgeteilt und durch Meine Nation ersetzt, so dass die Nationen auf der Erde für immer verschwinden und zu einer Nation werden, die Mich anbetet; alle Nationen der Erde werden zerstört und aufhören zu existieren. Von den menschlichen Wesen innerhalb des Universums, werden all die, die dem Teufel gehören, ausgelöscht werden; alle, die Satan anbeten, werden durch Mein brennendes Feuer bedeckt werden – das heißt, außer denjenigen, die jetzt im Strom sind, der Rest wird zu Asche werden. Wenn ich die vielen Menschen züchtige werden diejenigen in der religiösen Welt, die durch Meine Arbeit erobert wurden, in verschiedenen Graden, in Mein Königreich zurückkehren, weil sie die Ankunft des Heiligen, der auf einer weißen Wolke reitet, gesehen haben werden. Die gesamte Menschheit wird ihrer eigenen Art folgen, und wird die Züchtigung erhalten, die je nachdem, was sie getan haben, variieren wird. Die, die sich Mir widersetzt haben, werden alle untergehen; was diejenigen betrifft, deren Taten auf der Erde Mich nicht betrafen, sie werden aufgrund dessen, wie sie sich bewährt haben, weiter auf der unter der Herrschaft Meiner Söhne und Meines Volkes existieren. Ich werde Mich sehr vielen Menschen und sehr vielen Nationen offenbaren, und mit Meiner eigenen Stimme auf der Erde ertönen, um die Vollendung Meiner großartigen Arbeit zu verkünden, damit sie sie mit ihren eigenen Augen sehen.

aus „Kapitel 26“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum

Im Zeitalter der Gnade kam Jesus, um die gesamte gefallene Menschheit zu erlösen (und nicht nur die Israeliten). Er erwies dem Menschen Gnade und liebende Güte. Der Jesus, den die Menschen im Zeitalter der Gnade sahen, war erfüllt von liebender Güte und war gegenüber dem Menschen immer liebend, denn Er war gekommen, um den Menschen von der Sünde zu erretten. Er war imstande, den Menschen ihre Sünden zu vergeben, bis Seine Kreuzigung die Menschheit vollständig von der Sünde erlöste. Während dieser Zeit erschien Gott dem Menschen mit Gnade und liebender Güte, sprich, Er wurde zu einem Sühneopfer für den Menschen und wurde für die Sünden des Menschen gekreuzigt, so dass ihnen auf ewig vergeben werden könnte. … Die jetzt vorliegende Arbeit jedoch ist, diejenigen in den heidnischen Nationen zu erobern, die zutiefst verdorben worden sind, und nicht nur die Familie Chinas zu führen, sondern das ganze Universum. Es mag dir scheinen, dass diese Arbeit nur in China durchgeführt wird, jedoch hat sie in Wahrheit bereits begonnen, sich ins Ausland auszubreiten. Woran liegt es, dass Ausländer immer wieder den wahren Weg suchen? Es liegt daran, dass der Geist Sich bereits an die Arbeit gemacht hat und die Worte, die jetzt gesprochen werden, an Menschen im gesamten Universum gerichtet werden. Damit ist die halbe Arbeit bereits im Gang. Von der Erschaffung der Welt bis in die Gegenwart hat der Geist Gottes diese große Arbeit in Gang gesetzt, und hat darüber hinaus verschiedene Arbeiten in verschiedenen Zeitaltern und in verschiedenen Nationen getan. Die Menschen jedes Zeitalters sehen eine andere Disposition von Ihm, die auf natürliche Weise durch die verschiedenen Arbeiten offenbart wird, die Er tut. Er ist Gott, erfüllt von Gnade und liebender Güte; Er ist das Sühneopfer für den Menschen und der Hirte der Menschen; aber Er ist auch des Menschen Urteil, Züchtigung und Fluch. Er konnte den Menschen zweitausend Jahre lang anführen, auf der Erde zu leben, und Er konnte auch die verderbte Menschheit von der Sünde erlösen. Heute ist Er auch dazu fähig, die Menschheit, die Ihn nicht kennt, zu erobern, und sie Seiner Herrschaft zu unterwerfen, damit sie sich Ihm alle völlig ergeben. Am Ende wird Er alles abbrennen, was unrein und ungerecht in den Menschen im ganzen Universum ist, um ihnen zu zeigen, dass Er nicht nur ein barmherzigen und liebender Gott ist, nicht nur ein Gott der Weisheit und der Wundern, nicht nur ein heiliger Gott, sondern darüber hinaus ein Gott, der den Menschen richtet. Für die Bösen unter der Menschheit ist Er Verbrennung, Urteil und Bestrafung; für diejenigen, die vervollkommnet werden sollen, ist Er sowohl Beschwernis, Verfeinerung und Prüfung, als auch Trost, Unterstützung, Bereitstellung von Worten, Umgang und Beschneidung. Und für diejenigen, die eliminiert werden, ist Er Bestrafung und auch Vergeltung.

aus „Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung“

3. Wie können wir erkennen, dass das Erlösungswerk im Zeitalter der Gnade und das Urteilswerk in der Endzeit vom selben Gott vollbracht werden?

Im Zeitalter der Gnade vollbrachte der Herr Jesus das Erlösungswerk, sodass die Menschen von ihren Sünden losgesprochen wurden, aber die Menschen wurden gewiss nicht vollständig gereinigt. Wir leben weiterhin in Sünde und sind unfähig, uns selbst davon zu befreien. Der Allmächtige Gott hat in den letzten Tagen Wahrheiten zum Ausdruck gebracht, um auf der Grundlage des Erlösungswerks des Herrn Jesus das Urteilswerk auszuführen. Dies beseitigt vollständig das Problem der sündigen Natur der Menschheit, reinigt die verdorbene Gesinnung der Menschen und erlaubt den Menschen, die vollständige Errettung zu erlangen. Das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage erfüllt gänzlich diese biblische Prophezeiung: „… also ist auch Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit“ (Hebräer 9,28). Wir können sehen, dass Gottes Werk zur Errettung der Menschheit sich aus aufeinanderfolgenden Phasen zusammensetzt, und jede Phase bewegt sich tiefgehender zum Ziel der vollständigen und völligen Errettung hin. All dies ist wahrhaftig von einem Gott vollbracht worden.

Bibelverse als Referenz
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der HERR, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.
… also ist auch Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit.
Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern, und sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und Wasserbrunnen.
Offenbarung 1,8 Hebräer 9,28 Offenbarung 14,6-7

Relevante Worte Gottes

Nach dem Werk von Jehova wurde Jesus Fleisch, um Sein Werk unter den Menschen zu tun. Sein Werk wurde nicht isoliert ausgeführt, sondern baute auf das Werk von Jehova auf. Es war ein Werk für ein neues Zeitalter, nachdem Gott das Zeitalter des Gesetzes beendet hatte. In ähnlicher Weise führte Gott, nachdem das Werk von Jesus endete, noch immer Sein Werk für das nächste Zeitalter weiter, denn die gesamte Führung Gottes schreitet immer weiter voran. Wenn das alte Zeitalter vergeht, wird es durch ein neues Zeitalter ersetzt, und sobald das alte Werk beendet worden ist, wird ein neues Werk die Führung Gottes fortsetzen. Diese Menschwerdung ist Gottes zweite Menschwerdung nach der Vollendung des Werkes von Jesus. Natürlich erfolgt diese Menschwerdung nicht eigenständig, sondern ist die dritte Stufe des Werkes nach dem Zeitalter des Gesetzes und dem Zeitalter der Gnade. Jede neue Stufe von Gottes Werk bringt immer einen Neuanfang und ein neues Zeitalter. Also gibt es auch entsprechende Veränderungen in der Disposition Gottes, in Seiner Art zu wirken, in dem Schauplatz Seines Wirkens und in Seinem Namen. Kein Wunder also, dass es für den Menschen schwierig ist, das Werk Gottes in dem neuen Zeitalter anzunehmen. Doch unabhängig davon, wie der Mensch sich Gott widersetzt, Gott tut stets Sein Werk und führt stets die ganze Menschheit vorwärts. Als Jesus in die Welt des Menschen kam, brachte Er das Zeitalter der Gnade und beendete das Zeitalter des Gesetzes. Während der letzten Tage wurde Gott erneut Fleisch, und als Er dieses Mal Fleisch wurde, beendete Er das Zeitalter der Gnade und brachte das Zeitalter des Königreichs. All jene, die die zweite Menschwerdung Gottes annehmen, werden in das Zeitalter des Königreichs geführt werden und in der Lage sein, die Leitung Gottes persönlich zu akzeptieren. Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sündopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sündopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan verdorben wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.

aus „Nur er, der das Werk Gottes erfährt, glaubt wirklich an Gott“

Die gegenwärtige Arbeit hat die Arbeit des Zeitalters der Gnade vorangebracht, sprich, die Arbeit unter dem ganzen sechstausendjährigen Führungsplans ist vorangekommen. Obwohl das Zeitalter der Gnade zu Ende ist, hat Gottes Arbeit Fortschritte gemacht. Warum sage Ich immer und immer wieder, dass dieses Zeitalter auf dem Zeitalter der Gnade und dem Zeitalter des Gesetzes aufbaut? Das bedeutet, dass die heutige Arbeit eine Fortsetzung der im Zeitalter der Gnade getanen Arbeit ist und ein Fortschritt gegenüber der im Zeitalter des Gesetzes getanen. Die drei Phasen sind eng miteinander verbunden und jedes Glied in der Kette ist eng mit dem nächsten verbunden. Warum sage Ich auch, dass diese Arbeitsphase auf die von Jesus getane aufbaut? Angenommen, dass diese Phase nicht auf die von Jesus getane Arbeit aufbauen würde, dann müsste in dieser Phase eine weitere Kreuzigung stattfinden und das Erlösungswerk der vorhergehenden Phase, müsste von Neuem getan werden. Das wäre sinnlos. Und so ist die Arbeit nicht komplett beendet, sondern das Zeitalter ist vorangeschritten und das Niveau der Arbeit wurde sogar noch mehr angehoben als davor. Man kann sagen, dass diese Arbeitsphase auf dem Fundament des Zeitalters des Gesetzes und auf dem Felsen von Jesu Arbeit aufgebaut ist. Die Arbeit baut sich Phase für Phase auf und diese Phase ist kein neuer Anfang. Nur die Kombination aller drei Arbeitsphasen kann als der sechstausendjährige Führungsplan erachtet werden. Die Arbeit dieser Phase wird auf dem Fundament der Arbeit des Zeitalters der Gnade durchgeführt. Wenn diese beiden Arbeitsphasen nichts miteinander zu tun hatten, warum wird dann in dieser Phase die Kreuzigung nicht wiederholt? Warum trage Ich nicht die Sünden des Menschen? Ich komme nicht durch Empfängnis durch den Heiligen Geist, noch trage Ich die Sünden des Menschen durch Kreuzigung; vielmehr bin Ich hier, um den Menschen unmittelbar zu züchtigen. Wenn Meine Züchtigung des Menschen und Mein jetziges Kommen, ohne die Empfängnis durch den Heiligen Geist, der Kreuzigung nicht folgten, dann wäre Ich nicht berufen, den Menschen zu züchtigen. Es ist eben deshalb, weil Ich eins mit Jesus bin, dass Ich direkt komme, um den Menschen zu züchtigen und zu richten. Die Arbeit in dieser Phase baut gänzlich auf die Arbeit in der vorherigen Phase auf. Darum kann nur Arbeit dieser Art den Menschen Schritt für Schritt in die Errettung bringen. Jesus und Ich kommen aus einem Geist. Auch wenn Wir in Unserem Fleisch keine Beziehung zueinander haben, sind Unsere Geister eins. Auch wenn der Inhalt dessen, was Wir tun, und die Arbeit, die Wir auf Uns nehmen, nicht dieselben sind, sind Wir im Wesen gleich. Unser Fleisch nimmt verschiedene Formen an, aber das ist bedingt durch den Wechsel der Ära und die unterschiedlichen Anforderungen an Unsere Arbeit. Unsere Ämter sind verschieden, also sind auch die Arbeit, die Wir zeigen, und die Disposition, die Wir dem Menschen offenbaren, verschieden. Darum ist das, was der Mensch heute sieht und versteht, anders als das der Vergangenheit; das liegt am Wechsel der Ära.

aus „Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung“

Als Jesus Seine Arbeit tat, war das Wissen des Menschen über Ihn noch vage und unklar. Der Mensch glaubte stets, dass Er der Sohn Davids war und erklärte Ihn zu einem großen Propheten und dem wohlwollenden Herrn, der die Sünden des Menschen einlöste. Einige wurden anhand ihres Glaubens allein dadurch geheilt, indem sie einen Zipfel Seiner Kleidung berührten. Die Blinden konnten sehen und sogar die Toten konnten zum Leben erweckt werden. Trotzdem konnte der Mensch die verdorbene, satanische Disposition, die tief in ihm verwurzelt lag, weder entdecken, noch konnte er sie verwerfen. Der Mensch empfing viel Gnade, wie den Frieden und die Freuden des Fleisches, den Segen für die ganze Familie, dank des Glaubens eines Einzelnen, die Heilung von Krankheiten, und so weiter. Das Übrige waren die guten Taten des Menschen und seine fromme Erscheinung. Wenn der Mensch auf einer solchen Grundlage lebte, dann wurde er für einen guten Gläubigen gehalten. Nur solche Gläubigen konnten nach dem Tod den Himmel betreten, was bedeutet, dass sie gerettet wurden. Jedoch verstanden sie zu ihren Lebenszeiten den Lebensweg ganz und gar nicht. Sie begingen nur Sünden und beichteten sie dann in einem ständigen Kreislauf, ohne einen Weg, der auf eine veränderte Disposition abzielte. So war die Beschaffenheit des Menschen während des Zeitalters der Gnade. Hat der Mensch die volle Erlösung empfangen? Nein! Nach Vollendung dieser Phase besteht deshalb noch die Arbeit des Urteils und der Züchtigung. Diese Phase reinigt den Menschen durch das Wort, damit der Mensch einen Weg hat, dem er folgen kann. Diese Phase wäre nicht erfolgreich oder bedeutsam, wenn sie mit der Austreibung von Dämonen fortfahren würde, denn die sündhafte Natur des Menschen würde nicht verworfen werden und der Mensch würde bei der Vergebung der Sünden stehen bleiben. Durch das Sühneopfer wurden dem Menschen seine Sünden vergeben, denn die Arbeit der Kreuzigung hat bereits geendet und Gott hat über Satan gesiegt. Die verdorbene Disposition des Menschen jedoch, verweilt noch immer in seinem Inneren und der Mensch kann noch immer sündigen und sich Gott widersetzen. Gott hat die Menschheit nicht erlangt. Deshalb benutzt Gott in dieser Arbeitsphase das Wort, um die verdorbene Disposition des Menschen zu enthüllen und verlangt vom Menschen dem rechten Weg folgend zu praktizieren. Diese Phase ist bedeutungsvoller als die vorhergehende und auch erfolgreicher, denn jetzt ist es das Wort, das das Leben des Menschen unmittelbar versorgt und es der Disposition des Menschen ermöglicht, vollkommen erneuert zu werden; es ist eine gründlichere Arbeitsphase. Darum hat die Menschwerdung der Endzeit die Bedeutung der Menschwerdung Gottes vervollständigt und den Führungsplan Gottes für die Erlösung des Menschen komplett abgeschlossen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“

Einst kannte man Mich als Jehova. Ich wurde auch der Messias genannt und die Menschen nannten Mich einst Jesus der Erlöser, weil sie Mich liebten und respektierten. Aber heute bin Ich nicht der Jehova oder Jesus, den die Leute aus der Vergangenheit kennen – Ich bin der Gott, der in den letzten Tagen wiedergekehrt ist, der Gott, der das Zeitalter zu Ende führen wird. Ich bin der Gott Selbst, der an den Enden der Erde aufsteigt, erfüllt von Meiner gesamten Disposition, und voller Autorität, Ehre und Herrlichkeit. Die Menschen haben sich niemals mit Mir befasst, haben Mich nie gekannt, und kannten zu keiner Zeit Meine Disposition. Von der Weltschöpfung bis heute hat Mich noch nie jemand gesehen. Dies ist der Gott, der dem Menschen während der letzten Tage erscheint, aber unter den Menschen verborgen ist. Er wohnt unter den Menschen, wirklich und wahrhaftig, wie die brennende Sonne und das lodernde Feuer, erfüllt von Kraft und überschäumend vor Autorität. Es gibt keinen einzigen Menschen oder kein einziges Objekt, das nicht durch Meine Worte gerichtet wird, und keinen einzigen Menschen oder keine einzige Sache, die nicht durch das brennende Feuer gereinigt werden. Letzten Endes werden alle Nationen durch Meine Worte gesegnet und auch durch Meine Worte in Stücke zerschlagen werden. So werden alle Menschen während der letzten Tage sehen, dass Ich der wiedergekehrte Erlöser bin, Ich bin der Allmächtige Gott, der die ganze Menschheit erobert und Ich war einst das Sündopfer für den Menschen, aber Ich werde in den letzten Tagen auch zu den Flammen der Sonne, die alles niederbrennen, und auch zur Sonne der Gerechtigkeit, die alles offenbart. Derart ist Mein Werk der letzten Tage. Ich nahm diesen Namen an und Ich besitze diese Disposition, damit alle Menschen sehen können, dass Ich ein gerechter Gott bin und die brennende Sonne und lodernde Feuer bin. Es ist so, damit alle Mich anbeten können, den einzig wahren Gott, und damit sie Mein wahres Gesicht sehen können: Ich bin nicht nur der Gott der Israeliten, und Ich bin nicht nur der Erlöser – Ich bin der Gott aller Geschöpfe, überall, in den Himmeln, auf Erden und in den Meeren.

aus „Der Erlöser ist bereits auf einer ‚weißen Wolke‘ wiedergekehrt“

Seine Worte tragen Lebenskraft, zeigen uns den Weg, den wir gehen sollten und ermöglichen uns zu verstehen, was die Wahrheit ist. Wir beginnen, zu Seinen Worten hingezogen zu sein. Wir beginnen, uns auf den Ton und die Art Seines Sprechens zu konzentrieren und beginnen unbewusst, uns für die Stimme des Herzens dieser unauffälligen Person zu interessieren. Er unternimmt für uns die größten Anstrengungen, verliert Schlaf und Appetit für uns, weint für uns, seufzt für uns, stöhnt in Krankheit für uns, erleidet Demütigung unseres Bestimmungsortes und unserer Rettung willen, und Sein Herz blutet und vergießt Tränen wegen unserer Gefühllosigkeit und Aufsässigkeit. Solche Wesenheit und Besitztümer von Ihm sind jenseits einer gewöhnlichen Person und keiner der Verdorbenen kann sie erlangen oder besitzen. Er hat eine Toleranz und Geduld, die keine gewöhnliche Person besitzt, und kein erschaffenes Wesen besitzt die Liebe, die Er hat. Niemand außer Ihm kann alle unsere Gedanken kennen oder so ein Gespür für unsere Natur und unser Wesen haben oder über die Aufsässigkeit und Verdorbenheit der Menschheit richten oder im Namen des Gottes des Himmels zu uns auf diese Art sprechen und unter uns arbeiten. Niemand außer Ihm kann die Autorität, Weisheit und Würde Gottes besitzen. Gottes Disposition und was Er hat und ist werden in ihrer Gesamtheit von Ihm ausgegeben. Niemand außer Ihm kann uns den Weg zeigen und das Licht bringen. Niemand außer Ihm kann die Geheimnisse offenbaren, die Gott von der Schöpfung bis heute nicht enthüllt hat. Niemand außer Ihm kann uns aus der Knechtschaft von Satan und unserer verderbten Disposition retten. Er repräsentiert Gott und drückt die Stimme des Herzens von Gott, die Ermahnungen Gottes und die Worte von Gottes Urteil gegenüber der Menschheit aus. Er hat ein neues Zeitalter und eine neue Epoche begonnen. Er brachte einen neuen Himmel, eine neue Erde und neue Arbeit; Er brachte uns Hoffnung und beendete das Leben, das wir in Unklarheit führten. Er hat uns ermöglicht, den Weg der Rettung vollkommen zu sehen. Er hat unser ganzes Sein erobert und unsere Herzen gewonnen. Von diesem Augenblick an werden wir uns unserer Gedanken bewusst, und unser Geist scheint wiederbelebt zu sein. Ist diese gewöhnliche und unbedeutende Person, die unter uns lebt und seit langem von uns zurückgewiesen wurde, nicht der Herr Jesus, der immer in unseren Gedanken ist und nach dem wir uns Tag und Nacht sehnen? Er ist es! Er ist es wirklich! Er ist unser Gott! Er ist die Wahrheit, der Weg und das Leben!

aus „Die Erscheinung Gottes in Seinem Urteil und Seiner Züchtigung zu sehen“

Die Arbeit des zweiten menschgewordenen Fleisches erscheint den Menschen ganz anders als die der ersten, so sehr, dass die beiden nichts gemeinsam zu haben scheinen, und nichts von der Arbeit der ersten kann dieses Mal gesehen werden. Obwohl die Arbeit des zweiten menschgewordenen Fleisches sich von der des ersten unterscheidet, beweist das nicht, dass Ihr Ursprung nicht ein und derselbe ist. Ob Ihr Ursprung derselbe ist, hängt von der Natur der von beiden fleischlichen Leibern getanen Arbeit ab, nicht von Ihren äußerlichen Hüllen. Während der drei Phasen Seiner Arbeit ist Gott zweimal Mensch geworden und beide Male eröffnet die Arbeit des menschgewordenen Gottes ein neues Zeitalter, leitet eine neue Arbeit ein; die Menschwerdungen ergänzen sich gegenseitig. Für menschliche Augen ist es unmöglich festzustellen, dass die beiden fleischlichen Leiber tatsächlich vom gleichen Ursprung kommen. Es ist unnötig zu sagen, dass es jenseits der Fähigkeit des menschlichen Auges oder des menschlichen Geistes liegt. In Ihrem Wesen sind sie jedoch gleich, denn Ihre Arbeit kommt von demselben Geist. Ob die beiden menschgewordenen fleischlichen Leiber aus demselben Ursprung entstehen, kann nicht nach der Ära und dem Ort, an dem sie geboren wurden, beurteilt werden oder nach anderen solchen Faktoren, sondern nach der von Ihnen zum Ausdruck gebrachten göttlichen Arbeit. Das zweite menschgewordene Fleisch führt keine der Arbeiten aus, die Jesus tat, denn Gottes Arbeit hält sich nicht an Konvention, sondern eröffnet jedes Mal einen neuen Weg. Das zweite menschgewordene Fleisch zielt nicht darauf ab, den Eindruck des ersten Fleisches in den Köpfen der Menschen zu vertiefen oder zu verfestigen, sondern darauf, ihn zu ergänzen und zu vervollkommnen; darauf, die Gotteskenntnis des Menschen zu vertiefen, alle Regeln zu brechen, die in den Herzen der Menschen bestehen, und irreführende Abbilder Gottes in ihren Herzen auszulöschen. Man kann sagen, dass keine einzelne Phase von Gottes eigener Arbeit dem Menschen ein komplettes Wissen von Ihm geben kann; jede vermittelt nur einen Teil, nicht das Ganze. Auch wenn Gott Seine Disposition voll und ganz ausgedrückt hat, bleibt die Gotteskenntnis des Menschen wegen seines begrenzten Verstehvermögens noch immer unvollständig. Es ist unmöglich, durch die Verwendung menschlicher Sprache die Gesamtheit der Disposition Gottes zu vermitteln; wie viel weniger kann eine einzelne Phase Seiner Arbeit Gott vollständig zum Ausdruck bringen? Er arbeitet im Fleisch, unter der Hülle Seiner normalen Menschlichkeit im Fleisch, und man kann Ihn nur durch Ausdrucksformen Seiner Göttlichkeit erkennen, nicht durch Seine körperliche Hülle. Gott tritt in das Fleisch ein, um es dem Menschen zu erlauben, Ihn mittels Seiner verschiedenen Arbeiten zu kennen und keine zwei Phasen Seiner Arbeit sind sich gleich. Nur auf diese Weise kann der Mensch ein vollständiges Wissen von Gottes Arbeit im Fleisch haben, und nicht auf eine einzelne Facette begrenzt. Obwohl die Arbeit der beiden menschgewordenen fleischlichen Leiber anders ist, sind das Wesen der fleischlichen Leiber und der Ursprung Ihrer Arbeit identisch; sie existieren nur, um zwei verschiedene Arbeitsphasen durchzuführen, und treten in zwei verschiedenen Zeitaltern auf. In jedem Fall teilen sich die menschgewordenen fleischlichen Leiber Gottes dasselbe Wesen und denselben Ursprung – dies ist eine Wahrheit, die niemand leugnen kann.

aus „Das Wesen des von Gott bewohnten Fleisches“

4. Was bedeutet es, nur Gottes Erlösungswerk im Zeitalter der Gnade anzunehmen, aber nicht das Gericht der Endzeit?

Der Allmächtige Gott hat in den letzten Tagen das Urteilswerk verrichtet, angefangen beim Hause Gottes und auf der Grundlage des Erlösungswerks im Zeitalter der Gnade. Dies ordnet alle ihrer Art, nach zu und all jene, die gereinigt worden sind, werden letztendlich in Gottes Königreich gebracht werden. All jene, die nicht gereinigt worden sind, werden den Katastrophen der letzten Tage anheimfallen und von Gott vernichtet werden. Dies erfüllt gänzlich folgende Prophezeiung im Buch der Offenbarung: „Wer böse ist, der sei fernerhin böse, und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm, und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig. Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden“ (Offenbarung 22,11-12). Was bedeutet es also, nur die Erlösung des Herrn Jesus anzunehmen, aber nicht das Gericht des Allmächtigen Gottes in den letzten Tagen?

Bibelverse als Referenz
Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!
Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.
Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden, sondern ein schreckliches Warten des Gerichts und des Feuereifers, der die Widersacher verzehren wird.
Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein.
Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.
Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, amen.
Heulet, denn Jehovas Tag ist nahe; er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen.
Matthäus 7,21-23 Offenbarung 21,27 Hebräer 10,26-27 Matthäus 13,49-50 Offenbarung 21,8 Offenbarung 1,7 Jesaja 13,6

Relevante Worte Gottes

Gott wird in jedem Abschnitt neues Werk beginnen, und in jeder Zeit wird es unter den Menschen einen neuen Anfang geben. Wenn der Mensch sich nur an die Wahrheiten „Jehova ist Gott“ und „Jesus ist Christus“ hält, was Wahrheiten sind, die nur ein einziges Zeitalter betreffen, dann wird der Mensch nie mit dem Wirken des Heiligen Geistes Schritt halten und wird für immer außerstande sein, das Wirken des Heiligen Geistes zu gewinnen. Unabhängig davon, wie Gott wirkt, der Mensch folgt Ihm dichtauf und ohne den geringsten Zweifel. Wie könnte der Mensch auf diese Weise vom Heiligen Geist beseitigt werden? Unabhängig von Gottes Tun, wie könnte der Mensch bestraft werden – sofern er sich sicher ist, dass es das Wirken des Heiligen Geistes ist –, wenn er ohne Bedenken mit dem Wirken des Heiligen Geistes zusammenarbeitet und versucht, Gottes Ansprüchen gerecht zu werden? Gottes Werk hat nie aufgehört, Seine Schritte haben nie innegehalten und vor der Vollendung Seiner Führungsarbeit ist Er immer beschäftigt gewesen und Er hört nie auf. Der Mensch ist jedoch anders: Nachdem er nichts als ein Körnchen des Wirkens des Heiligen Geistes gewonnen hat, behandelt er es, als würde es sich niemals ändern; nachdem er ein bisschen Kenntnis gewonnen hat, geht er nicht weiter voran, um den Schritten von Gottes neuem Werk zu folgen; nachdem er nur ein wenig von Gottes Werk gesehen hat, definiert er Gott sofort als eine bestimmte Holzfigur und glaubt, dass Gott immer die Form, die er vor sich sieht, beibehalten wird, dass es in der Vergangenheit so war und auch in Zukunft immer so sein wird; nachdem er nur eine oberflächliche Kenntnis gewonnen hat, ist der Mensch so stolz, dass er sich selbst vergisst und beginnt, die Disposition und das Wesen Gottes, die einfach nicht existieren, willkürlich zu bekunden; und nachdem er sich über eine Stufe des Wirkens des Heiligen Geistes sicher geworden ist, nimmt der Mensch das neue Werk Gottes nicht an, ganz gleich, welche Art von Person es kundtut. Dies sind Menschen, die das neue Wirken des Heiligen Geistes nicht akzeptieren können; sie sind zu konservativ und außerstande, neue Dinge anzunehmen. Solche Menschen glauben an Gott, weisen Ihn aber auch zurück. Der Mensch glaubt, dass es von den Israeliten falsch war, „nur an Jehova und nicht an Jesus zu glauben“, dennoch spielt die Mehrheit der Menschen eine Rolle, in der sie „nur an Jehova glauben und Jesus zurückweisen“ und „sich nach der Wiederkunft des Messias sehnen, sich aber dem Messias, der Jesus genannt wird, widersetzen“. Kein Wunder, dass die Menschen immer noch unter der Domäne Satans leben, nachdem sie eine Stufe des Wirkens des Heiligen Geistes angenommen haben, und dennoch Gottes Segen nicht erhalten. Ist dies nicht das Ergebnis der Aufsässigkeit des Menschen? Christen auf der ganzen Welt, die mit dem neuen Werk von heute nicht Schritt gehalten haben, halten alle an dem Glauben fest, dass sie die Glücklichen sind und Gott jeden ihrer Wünsche erfüllen wird. Sie können jedoch nicht mit Sicherheit sagen, warum Gott sie in den dritten Himmel hinaufnehmen wird, noch sind sie sich sicher darüber, wie Jesus auf einer weißen Wolke herbeikommen wird, um sie mitzunehmen, geschweige denn, können sie mit absoluter Sicherheit sagen, ob Jesus wirklich an dem Tag, den sie vermuten, auf einer weißen Wolke ankommen wird. Sie sind alle bekümmert und ratlos; sie selbst wissen nicht einmal, ob Gott jeden von ihnen mit hinaufnehmen wird, die vielfältige kleine Handvoll Menschen, die aus jeder Konfession kommen. Das Werk, das Gott jetzt verrichtet, das gegenwärtige Zeitalter, Gottes Wille – sie haben von nichts davon eine Ahnung und sie können nichts anderes tun, als die Tage an ihren Fingern rückwärtszuzählen. Nur diejenigen, die den Spuren des Lammes bis zum Ende folgen, können den endgültigen Segen gewinnen, während diese „schlauen Menschen“, die außerstande sind, bis zum Ende zu folgen, aber trotzdem glauben, sie hätten alles gewonnen, nicht in der Lage sind, Gottes Erscheinen zu bezeugen. Sie glauben alle, dass sie die schlausten Menschen auf Erden wären, sie brechen die kontinuierliche Entwicklung von Gottes Werk völlig grundlos ab. Sie scheinen mit absoluter Sicherheit zu glauben, dass Gott sie in den Himmel hinaufnehmen wird, sie, die „Gott gegenüber die höchste Treue zeigen, Gott folgen, und sich an die Worte Gottes halten“. Obwohl sie den Worten Gottes die „höchste Treue“ zeigen, werden ihre Worte und Taten immer noch als widerlich empfunden, weil sie sich dem Wirken des Heiligen Geistes widersetzen und Betrügereien und Schlechtes begehen. Jene, die nicht bis zum Ende folgen, die nicht mit dem Wirken des Heiligen Geistes Schritt halten und sich nur am alten Werk festhalten, haben nicht nur darin versagt, Gott gegenüber Treue zu erreichen, sondern sind vielmehr zu jenen geworden, die sich Gott widersetzen, sind zu jenen geworden, die vom neuen Zeitalter zurückgewiesen und bestraft werden. Gibt es andere, die bedauernswerter sind als sie?

aus „Gottes Werk und die Praxis des Menschen“

Der Christus der letzten Tage bringt Leben und den dauerhaften und unvergänglichen Weg der Wahrheit. Diese Wahrheit ist der Weg, durch den der Mensch Leben gewinnen wird, und es ist der einzige Weg, durch den der Mensch Gott erfahren wird und von Gott gutgeheißen werden kann. Wenn du nicht den Weg des Lebens verfolgst, der von dem Christus der letzten Tage gegeben wird, wirst du nie die Zustimmung Jesu erlangen. Du wirst nie dafür geeignet sein, durch die Tore des himmlischen Königreiches einzutreten, weil du sowohl eine Marionette, als auch ein Gefangener der Vergangenheit bist. Diejenigen, die von Regeln und Buchstaben kontrolliert werden und von der Vergangenheit gefesselt sind, werden nie das Leben gewinnen können und nie in der Lage sein, den ewigen Weg des Lebens zu erlangen. Anstelle des Wassers des Lebens, das vom Thron fließt, ist alles, was sie erlangen können, trübes Wasser, das seit tausenden von Jahren abgestanden ist. Diejenigen, die nicht mit dem Wasser des Lebens versorgt werden, werden für immer Leichen bleiben, Spielzeuge Satans und Söhne der Hölle sein. Wie können sie dann Gott erblicken? Wenn du nur versuchst, dich an der Vergangenheit festzuhalten und nur versuchst die Dinge so zu lassen, wie sie sind, indem du still stehst, und nicht versuchst, den jetzigen Zustand zu ändern und die Vergangenheit abzulegen, wirst du dann nicht immer gegen Gott sein? Die Schritte von Gottes Arbeit sind gewaltig und mächtig, wie hohe Wellen und grollender Donner. Trotzdem sitzt du tatenlos da und wartest auf die Zerstörung, beharrst auf deinen Torheiten und tust nichts. Wie kannst du auf diese Weise als jemand erachtet werden, der den Fußstapfen des Lammes folgt? Wie kannst du rechtfertigen, dass der Gott, an dem du festhältst, ein Gott ist, der immer neu und niemals alt ist? Wie können die Wörter deiner vergilbten Bücher dich in ein neues Zeitalter tragen? Wie können sie dich dazu bringen, die Arbeitsschritte Gottes zu verfolgen? Wie können sie dich in den Himmel bringen? Was du in Händen hältst, sind Buchstaben, die dir nichts anderes als vorübergehenden Trost geben können, und nicht die Wahrheiten, die dir Leben geben können. Die Schriften, die du liest, können nur deine Zunge bereichern. Es sind keine Worte der Weisheit, die dir helfen können, das menschliche Leben zu erfahren, und noch weniger sind sie die Wege, die dich zur Vervollkommnung führen können. Geben dir diese Unstimmigkeiten nicht Grund zum Nachdenken? Erlauben sie dir nicht, die darin enthaltenen Geheimnisse zu verstehen? Bist du imstande, dich alleine zum Himmel zu begeben, um Gott eigenständig zu treffen? Kannst du dich ohne das Kommen Gottes alleine in den Himmel begeben, um das Familienglück mit Gott zu genießen? Träumst du jetzt immer noch? Ich schlage vor, dass du zu träumen aufhörst und dir ansiehst, wer gegenwärtig arbeitet; sieh dir an, wer die Arbeit der Rettung der Menschen während der letzten Tage ausführt. Wenn du dies nicht tust, wirst du die Wahrheit nie erlangen und das Leben nie erhalten.

aus „Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben“

Diejenigen, die das Leben erlangen wollen, ohne sich auf die Wahrheit zu verlassen, die von Christus gesprochen wird, sind die lächerlichsten Menschen auf der Erde. Jene, die den Weg des Lebens, der von Christus gebracht wurde, nicht akzeptieren, phantasieren. Also sage Ich, dass die Menschen, die den Christus der letzten Tage nicht akzeptieren, von Gott für immer verachtet werden. Christus ist während der letzten Tage das Tor des Menschen zum Königreich, das keiner umgehen kann. Niemand kann von Gott vollkommen gemacht werden, außer durch Christus. Du glaubst an Gott und musst somit Seine Worte akzeptieren und Seinem Weg gehorchen. Du darfst nicht nur daran denken, den Segen zu erhalten, ohne die Wahrheit zu erlangen oder die Versorgung mit Leben zu akzeptieren. Christus kommt in den letzten Tagen, damit alle, die wirklich an Ihn glauben, mit Leben versorgt werden. Der Zweck Seiner Arbeit ist, das alte Zeitalter abzuschließen und ein neues zu beschreiten. Sie ist der Weg, den alle einschlagen müssen, die das neue Zeitalter betreten würden. Wenn du Ihn nicht anerkennen kannst und Ihn stattdessen verdammst, lästerst, oder Ihn gar verfolgst, bist du dazu bestimmt, für alle Ewigkeit zu brennen und wirst nie das Königreich Gottes betreten. Denn dieser Christus ist Selbst der Ausdruck des Heiligen Geistes, der Ausdruck Gottes, Jenem, dem Gott anvertraut hat, Seine Arbeit auf Erden zu vollbringen. Und so sage Ich: Wenn du nicht alles, was vom Christus der letzten Tage vollbracht wird, akzeptieren kannst, dann lästerst du gegen den Heiligen Geist. Die Vergeltung, die jene treffen wird, die gegen den Heiligen Geist lästern, ist für alle offensichtlich. Ich sage dir aber auch: Wenn du dich dem Christus der letzten Tage widersetzt und Ihn verleugnest, gibt es niemanden, der für dich die Folgen ertragen kann. Außerdem wirst du von diesem Tag an keine weitere Möglichkeit mehr haben, die Zustimmung Gottes zu gewinnen. Auch wenn du versucht, dich selbst zu erlösen, wirst du nie wieder das Angesicht Gottes erblicken. Wem du dich da widersetzt, ist kein Mensch; was du verleugnest, ist kein kümmerliches Wesen, sondern Christus. Bist du dir der Folgen bewusst? Du hast keinen kleinen Fehler, sondern ein abscheuliches Verbrechen begangen. So rate Ich jedem, der Wahrheit nicht die Zähne zu zeigen, oder unvorsichtig Kritik zu üben, denn nur die Wahrheit kann dir Leben bringen; und nichts anderes als die Wahrheit kann dir ermöglichen, wiedergeboren zu werden und Gottes Antlitz zu erblicken.

aus „Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben“

Viele haben in Bezug auf die zweite Menschwerdung Gottes ein schlechtes Gefühl, weil der Mensch nur schwer glauben kann, dass Gott Fleisch werden würde, um das Werk des Gerichts zu vollbringen. Dennoch muss Ich dir sagen, dass Gottes Werk oft die Erwartungen des Menschen erheblich übertrifft und für den Verstand der Menschen schwer annehmbar ist. Denn die Menschen sind lediglich Maden auf der Erde, während Gott der Eine allwaltende ist, der das Universum ausfüllt. Der Geist des Menschen ist vergleichbar mit einer Abwassergrube, die nur Maden hervorbringt, während jede Phase des Werkes, das von den Gedanken Gottes gelenkt wird, das Destillat der Weisheit Gottes ist. Der Mensch will ständig mit Gott wetteifern; dazu sage Ich, dass es offensichtlich ist, wer am Ende verlieren wird. Ich ermahne euch alle, euch selbst nicht für wichtiger als Gold zu halten. Wenn andere das Gericht Gottes akzeptieren können, warum kannst du es nicht? Wie viel höher stehst du über den anderen? Wenn andere ihren Kopf vor der Wahrheit verneigen können, warum kannst du es dann nicht auch? Gottes Werk hat eine unaufhaltsame Dynamik. Er wird das Werk des Gerichts nicht erneut deinen „Leistungen“ zuliebe wiederholen und du wirst mit grenzenlosem Bedauern erfüllt sein, dir eine so gute Gelegenheit entgehen zu lassen. Wenn du Meinen Worten nicht glaubst, dann warte nur darauf, dass der große weiße Thron im Himmel über dich urteilen wird! Du musst wissen, dass alle Israeliten Jesus verschmähten und verleugneten, und dennoch verbreitete sich die Tatsache, dass Jesus die Menschheit erlöste, bis zu den Enden des Universums. Ist dies nicht eine Wirklichkeit, die Gott vor langer Zeit schuf? Wenn du immer noch erwartest, dass Jesus dich hoch in den Himmel bringt, dann sage Ich, dass du ein eigensinniges Stück Totholz[a] bist. Jesus wird einen falschen Gläubigen wie dich, der der Wahrheit untreu ist und nur Segnungen sucht, nicht anerkennen. Im Gegenteil, Er wird keine Gnade darin zeigen dich in den Feuersee zu werfen, um Zehntausende von Jahren zu brennen.

aus „Christus verrichtet das Urteilswerk anhand der Wahrheit“

Diejenigen, die nicht achtsam sind, wenn sie auf das neue Werk des Heiligen Geistes treffen, die sich ihren Mund fusselig reden, die schnell urteilen, die ihrem natürlichen Instinkt freien Lauf lassen, um die Richtigkeit des Werkes des Heiligen Geistes zu leugnen und dieses auch beleidigen sowie darüber lästern – sind diese respektlosen Leute dem Wirken des Heiligen Geistes gegenüber nicht unwissend? Sind sie darüber hinaus nicht arrogant, inhärent stolz und ungezügelt? Auch wenn solche Leute eines Tages das neue Werk des Heiligen Geistes akzeptieren, wird Gott sie trotzdem nicht tolerieren. Nicht nur schauen sie auf diejenigen herab, die für Gott arbeiten, sondern sie lästern gegen Gott Selbst. Solch törichten Leuten wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch im kommenden Zeitalter, und sie sollen auf ewig in der Hölle zugrunde gehen!

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“

Gott möchte nicht, dass mehr Menschen bestraft werden, sondern hofft stattdessen, dass mehr Menschen gerettet werden und dass mehr Menschen mit Seinen Fußstapfen Schritt halten und in Sein Königreich eintreten. Aber wenn die Menschen sich weigern, ihre Fehler zuzugeben, wenn sie die Wahrheit nicht mit demütigem Herzen annehmen können, sondern stattdessen kleinlich werden und versuchen, Fehler zu finden und vorgeben zu verstehen, wenn sie es in Wirklichkeit nicht tun, dann werden sie diejenigen sein, die am Ende verlieren. Gottes Werk wartet auf niemanden. Seine Errettung ist nicht wie ein Stück Abfall, das zufällig auf einen jeden geworfen wird. Vielmehr ist es zielgerichtet, mit einen Ziel und nach Wahl. Wenn du nicht weißt, wie du es wertschätzen sollst, dann ist das Einzige, was dich erwartet, Gottes gerechtes Gericht und Bestrafung. Gott behandelt alle Menschen gerecht; ganz gleich welches Alter oder Dienstalter du hast oder sogar wie viel Leid du schon durchgemacht hast, Gottes gerechte Disposition ist angesichts dieser Dinge auf ewig unverändert. … Wenn du auf deinen Veteranenstatus stolz bist und dein Dienstalter zur Schau stellst und Bedingungen an Gott stellst, dann wird dir Gottes Errettung aberkannt werden. Genau wie die Juden, die Jesus Christus nicht annehmen konnten, sondern nur auf den Messias warteten – das, was am Ende über sie kam, war der Fluch und der Zorn Gottes; das ist eine Tatsache, die von allen gesehen werden kann. …… Das Wissen und die äußeren Verhaltensweisen der Pharisäer hat ihr Verhältnis zu Jesus Christus nicht gerettet. Im Gegenteil, es schadete ihnen und es waren ihr Wissen und ihre Vorstellungen, gemeinsam mit dem Bild von Gott in ihren Herzen, die sie antrieben, den Herrn Jesus zu verurteilen. Es waren ihre Fantasien und ihr Verstand, die sie in die Irre führten, die ihre geistigen Augen bedeckten und sie dazu brachten, nicht zu erkennen, dass der Messias bereits gekommen war, alles ihnen Mögliche zu tun, um Beweise zu finden und Fuß zu fassen, damit sie den Herrn Jesus verdammen konnten. Dies ist ihr hässliches Gesicht – die Ausrede zu benutzten, dass sie Gottes ursprüngliches Werk aufrechterhalten, um Gottes realistisches Werk in der Gegenwart zu verdammen. Natürlich ist dies ein Fehler, zu dem Menschen jeden Zeitalters neigen – alte Lehren und Regeln zu verwenden, um Wahrheiten, von denen sie noch nie gehört haben, zu bewerten und zu verdammen und zu denken, dass sie den wahren Weg einhalten und ihre Reinheit vor Gott bewahren, dass sie Gott treu sind. Aber was sind die Tatsachen? Gott führt ständig Sein neues Werk aus, setzt Seine Führung fort, immer neu und niemals alt. Und was ist mit den Menschen? Sie halten immer an irgendwelchen überholten Dingen fest, von denen sie annehmen, dass sie die Gesamtheit von Gottes Ausdrucksformen seien, klopfen sich selbst auf die Schulter, voller Arroganz und mit einer Einstellung, die glaubt, dass Gott sie niemals aussondern würde, dass Er sie niemals schlecht behandeln würde, warten sie darauf, dass Gott ihnen Belohnungen schenkt. Und was ist das Ergebnis? Gottes Werk geht ununterbrochen weiter, mit mehr Menschen des neuen Zeitalters, die Ihm folgen und Sein neues Werk akzeptieren, während diejenigen, die darauf warten, dass Gott ihnen Belohnungen zuteilwerden lässt, von Gottes neuem Werk eliminiert werden und noch mehr Menschen geraten in Gottes Bestrafung. Zu dem Zeitpunkt, an dem ihre Strafe beginnt, ist ihr Leben des Glaubens an Gott vorbei und ihr Ende und ihr Ziel werden zu einem Ende gebracht. Das ist etwas, das niemand sehen will, aber es geschieht unwissentlich vor unseren Augen. Liegt es also an Gottes Disposition, dass Er so unbarmherzig ist oder liegt es daran, dass das Streben der Menschen falsch ist? Ist es das wirklich nicht wert, dass die Menschheit sich gründlich selbst prüft?

aus „Nachwort“ zur „Klassische Beispiele zur Bestrafung für den Widerstand gegen den Allmächtigen Gott“
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Wenn wir das Urteilswerk des Allmächtigen Gottes nicht annehmen, können wir dann wirklich den Willen des himmlischen Vaters tun? Werden wir dann wirklich in das Himmelreich eingehen können?

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