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„Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn selig werde“ (Johannes 3,17).

„Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden“ (Markus 16,16).

„Das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden“ (Matthäus 26, 28).

„… der Heiligung, ohne welche wird niemand den HERRN sehen“ (Hebräer 12,14).

„Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig“ (Levitikus 11,45).

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (Matthäus 7,21).

„Diese sind’s, die mit Weibern nicht befleckt sind – denn sie sind Jungfrauen – und folgen dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm; und in ihrem Munde ist kein Falsch gefunden; denn sie sind unsträflich vor dem Stuhl Gottes“ (Offenbarung 14,4-5).

Zu der damaligen Zeit war die Arbeit Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du kein Sünder mehr, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu werden. In denjenigen, die glaubten, verblieb jedoch das, was gegen Gott aufbegehrte, sich widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste. Erlösung bedeutete nicht, dass der Mensch von Jesus vollkommen gewonnen war, sondern dass der Mensch keine Sünden mehr hatte, dass ihm seine Sünden vergeben worden waren: unter der Voraussetzung, dass du glaubtest, würdest du nie mehr von der Sünde sein. („Die Vision von Gottes Werk (2)“)

So musste die Menschheit von diesem Moment an nur den Herrn Jesus als ihren Retter akzeptieren, damit ihr ihre Sünden vergeben wurden. Schlicht ausgedrückt, stellten die Sünden des Menschen nicht länger ein Hindernis da, um die Errettung zu erlangen und um vor Gott zu treten, und sie waren nicht mehr das Druckmittel, durch das Satan den Menschen beschuldigte. Das liegt daran, dass Gott Selbst wirkliche Arbeit geleistet hatte. Er war zum Abbild und Vorgeschmack des sündigen Fleisches geworden, und Gott Selbst war das Sündopfer. Auf diese Weise stieg der Mensch vom Kreuz herab, wurde dank des Fleisches Gottes, dem Abbild dieses sündigen Fleisches, erlöst und gerettet. aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“

Denn im Zeitalter der Gnade verließen die Dämonen den Menschen durch das Auflegen der Hände und Gebete, jedoch verweilte die verdorbene Disposition noch weiterhin im Menschen. Der Mensch wurde geheilt und seine Sünden wurden ihm vergeben, aber die Arbeit, mit der die verdorbene, satanische Disposition vertrieben werden könnte fand nicht statt. Der Mensch wurde lediglich gerettet und ihm wurden durch seinen Glauben seine Sünden vergeben, aber die sündhafte Natur des Menschen wurde ihm nicht genommen und also ist sie noch da. Die Sünden der Menschen wurden ihnen durch den menschgewordenen Gott vergeben, was aber nicht heißt, dass der Mensch in sich nicht Sünden hat. Die Sünde des Menschen könnte ihm durch das Sühneopfer vergeben werden, doch der Mensch war nicht fähig, das Problem zu lösen, weiterhin nicht mehr zu sündigen und wie seine sündhafte Natur völlig ausgetrieben werden und verwandelt werden kann. Die Sünden des Menschen wurden durch Gottes Arbeit der Kreuzigung vergeben, aber der Mensch lebte weiterhin in der alten, verdorbenen, satanischen Disposition. Der Mensch muss schlechthin völlig aus der verdorbenen, satanischen Disposition errettet werden, damit die sündhafte Natur des Menschen komplett vertrieben werden kann und nie mehr auftritt. Auf diese Weise kann die Disposition des Menschen geändert werden.

Das menschliche Fleisch ist von Satan, es ist voller ungehorsamer Dispositionen. Es ist bedauernswerterweise schmutzig. Es ist etwas Unreines. Menschen begehren die Freuden des Fleisches zu sehr. Es gibt zu viele Manifestationen des Fleisches und so verachtet Gott das Fleisch zu einem gewissen Maß. Wenn Menschen, die schmutzigen, verdorbenen Dinge Satans hinter sich lassen, erlangen sie Gottes Rettung. Wenn sie jedoch außerstande bleiben, sich selber von dem Schmutz und der Verdorbenheit zu entledigen, werden sie immer noch unter der Domäne Satans verweilen. Die Hinterhältigkeit, Arglist und Verworfenheit der Menschen sind Dinge von Satan; indem Er dich rettet, sondert dich Gott von diesen Dingen ab und Gottes Wirken kann nicht falsch sein und ist alles, um die Menschen aus der Finsternis zu retten. Wenn du bis zu einem bestimmten Punkt geglaubt hast und dich von der Verdorbenheit des Fleisches befreien konntest und du nicht länger in der Verdorbenheit verstrickt bist, bist du dann nicht gerettet worden?

Am Ende müssen sich die Dinge in den Menschen, die von Satan sind, und die Dinge ihrer Natur ändern und müssen mit den Anforderungen der Wahrheit vereinbar werden; nur auf diese Weise kann man wirklich Errettung erlangen. Wenn du, so wie du es früher getan hast, als du in der Religion warst – nur ein paar Worte der Glaubenslehre schwafelst oder Parolen ausrufst und dann einige gute Taten vollbringst, ein bisschen mehr gutes Verhalten an den Tag legst und keine Sünden, keine offensichtlichen Sünden begehst, bedeutet das trotzdem nicht, dass du den richtigen Pfad des Glaubens an Gott betreten hast. Zeigt, sich an die Regeln halten zu können an, dass du den richtigen Weg gehst? Bedeutet es, dass du richtig gewählt hast? Wenn sich die Dinge in deiner Natur nicht verändert haben und du dich am Ende immer noch Gott widersetzt und beleidigst, dann ist dies dein größtes Problem. Wenn du in deinem Glauben an Gott dieses Problem nicht löst, kannst du dann als gerettet betrachtet werden?

Wenn man Gott zufriedenstellen kann, während man seine Pflicht erfüllt, prinzipientreu in seinen Worten und Taten ist und in die Realität aller Aspekte der Wahrheit eintreten kann, dann ist man ein Mensch, der von Gott vervollkommnet wird. Man kann sagen, dass das Werk und die Worte Gottes für solche Menschen vollständig wirksam gewesen sind, dass Gottes Worte ihr Leben geworden sind, sie die Wahrheit erlangt haben und sie den Worten Gottes gemäß leben können. Danach wird die Natur ihres Fleisches – das heißt, ebendie Grundlage ihrer ursprünglichen Existenz – auseinanderbrechen und zusammenfallen. Nachdem die Menschen Gottes Worte als ihr Leben besitzen, werden sie neue Menschen werden. Wenn die Worte Gottes ihr Leben werden, wenn die Vision von Gottes Werk, Seine Anforderungen an die Menschheit, Seine Offenbarungen an die Menschen und die Maßstäbe für ein wahres Leben, die zu erreichen, Gott von ihnen fordert, ihr Leben werden, wenn sie diesen Worten und Wahrheiten gemäß leben, dann werden sie durch die Worte Gottes vervollkommnet. Solche Menschen werden wiedergeboren und sind durch Gottes Worte neue Menschen geworden.

Die Bedeutung des Gottesglaubens ist, gerettet zu werden. Was bedeutet es also, gerettet zu werden? „Gerettet zu werden“, „sich vom dunklen Einfluss Satans loszureißen“ – die Menschen reden oft über diese Themen, aber sie wissen nicht, was es bedeutet, gerettet zu werden. Bedeutet Gerettetwerden sich von den verderbten Dispositionen loszureißen? Bedeutet Gerettetwerden nicht zu lügen? Bedeutet Gerettetwerden ein ehrlicher Mensch zu sein und sich nicht gegen Gott aufzulehnen? Wie genau wird der Mensch sein, wenn er gerettet ist? Dies betrifft Gottes Willen. Gerettet zu werden bedeutet, um im Volksmund zu sprechen, dass du weiterleben kannst, und dass du wieder zum Leben erweckt wirst. Davor kannst du sprechen, du kannst atmen, bist du also tot? (Der Geist ist tot.) Warum heißt es, dass Menschen tot sind, wenn ihr Geist tot ist? Was ist die Grundlage für diese Redensart? Wo sind sie, bevor sie gerettet werden? (Unter der Domäne Satans,) Die Menschen leben unter Satans Einfluss. Worauf vertrauen sie, um zu leben? Sie vertrauen auf ihre satanische Natur und ihre verderbte Natur, um zu leben. Wenn ein Mensch nach seiner verderbten satanischen Natur lebt, ist sein gesamtes Wesen – sein Fleisch und alle anderen Aspekte, wie seine Seele und seine Gedanken – dann tot oder lebendig? Aus Gottes Sicht ist es tot.

Unabhängig davon, was Gott tut oder mit welchen Mitteln Er es tut, unabhängig von den Kosten oder Seinem Ziel, ändert sich die Absicht Seines Handelns nicht. Es ist Sein Ziel, den Menschen mit Gottes Worten, Gottes Anforderungen und Gottes Willen für den Menschen zu durchdringen; mit anderen Worten, ist es, den Menschen mit all dem zu durchdringen, wovon Gott glaubt, dass es im Einklang mit Seinen Schritten positiv ist. Es ist den Menschen zu befähigen Gottes Herz zu verstehen, Gottes Wesenheit zu begreifen und ihm zu erlauben, Gottes Souveränität und Anordnungen zu befolgen und dadurch dem Menschen zu ermöglichen, die Gottesfurcht und die Meidung des Bösen zu erlangen – das alles ist ein Aspekt von Gottes Absicht in allem, was Er tut. Der andere Aspekt ist, dass der Mensch Satan oftmals gegeben wird, weil Satan die Kontrastfigur und dienender Gegenstand in Gottes Werk ist, das ist das Mittel, das Gott einsetzt, um es den Menschen zu ermöglichen die Bosheit, Hässlichkeit und Verächtlichkeit Satans inmitten der Versuchungen und Angriffe Satans zu erkennen und dadurch die Menschen Satan hassen und das Negative erkennen zu lassen. Dieser Vorgang ermöglicht es ihnen sich allmählich von Satans Kontrolle und von den Vorwürfen, dem Eingreifen und den Angriffen Satans zu befreien – bis sie, dank Gottes Worten, ihrer Gotteskenntnis und ihres Gehorsams gegenüber Gott und ihres Glaubens an Gott und ihrer Ehrfurcht vor Ihm, über die Angriffe Satans triumphieren und über die Bezichtigungen Satans triumphieren; erst dann werden sie vollständig aus Satans Domäne befreit worden sein. Die Befreiung der Menschen bedeutet, dass Satan besiegt worden ist, es bedeutet, dass sie nicht mehr das Essen in Satans Maul sind – dass Satan, anstatt sie herunterzuschlucken, sie losgelassen hat. Das ist so, weil solche Menschen aufrichtig sind, weil sie Glauben, Gehorsam und Ehrfurcht Gott gegenüber haben und weil sie sich vollständig von Satan lossagen.

Die Bibel sagt: „Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig“ (Römer 10,10). Wir glauben, dass der Herr Jesus uns von unseren Sünden freigesprochen hat und uns durch den Glauben gerecht gemacht hat. Außerdem glauben wir, dass wenn jemand einmal errettet worden ist, dann ist er für immer errettet, und dass, wenn der Herr wiederkommt, wir sofort entrückt und in das Königreich des Himmels eintreten werden. Warum also bekundet ihr, dass wir Gottes Werk des Gerichts in den letzten Tagen akzeptieren müssen, ehe wir errettet und in das Königreich des Himmels gebracht werden können?

„Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause …“ (Johannes 8,34-35).

„Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten“ (Johannes 16,12-13).

„Und wer meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, daß ich die Welt richte, sondern daß ich die Welt selig mache. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht auf, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage“ (Johannes 12,47–48).

„Denn es ist Zeit, daß anfange das Gericht an dem Hause Gottes“ (1 Petrus 4,17).

„Also ist auch Christus einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; zum andernmal wird er ohne Sünde erscheinen denen, die auf ihn warten, zur Seligkeit“ (Hebräer 9,28).

Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sündopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sündopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan verdorben wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen. („Nur er, der das Werk Gottes erfährt, glaubt wirklich an Gott“)

Die erste Menschwerdung diente dazu, durch Jesus den Menschen von der Sünde zu erlösen. In anderen Worten, Er erlöste den Menschen vom Kreuz, jedoch die verdorbene, satanische Disposition verharrte weiterhin im Inneren des Menschen. Die zweite Menschwerdung dient nicht länger als Sühneopfer, sondern dazu, diejenigen, die von der Sünde erlöst wurden, gänzlich zu retten. Das wird getan, damit diejenigen, denen vergeben wurde, von ihren Sünden erlöst und vollkommen gereinigt werden können, so dass sie eine Änderung in ihrer Disposition erlangen können. Dadurch reißen sie sich von Satans Einfluss der Dunkelheit los und kehren vor den Thron Gottes zurück. Nur so kann der Mensch vollkommen geheiligt werden. Gott begann die Arbeit der Erlösung im Zeitalter der Gnade, nachdem das Zeitalter des Gesetzes beendet war. Erst am jüngsten Tag, wenn Gott die Menschheit durch Seine Arbeit des Urteils und der Züchtigung, wegen der Widerspenstigkeit des Menschen gänzlich gereinigt hat, wird Gott Seine Arbeit der Erlösung abschließen und zur Ruhe kommen.

Ein Sünder wie du, der gerade erst erlöst worden ist und nicht verändert oder von Gott vervollkommnet worden ist, könntest du nach Gottes Herz sein? Was dich betrifft, der du noch dein altes Selbst bist, so ist es wahr, dass du von Jesus gerettet wurdest und dass du wegen Gottes Errettung nicht als Sünder zählst, doch das beweist nicht, dass du nicht sündig und nicht unrein bist. Wie kannst du heilig sein, wenn du nicht verändert worden bist? Innerlich wirst du von Unreinheit geplagt, bist egoistisch und gemein, doch du wünschst immer noch, mit Jesus herabzukommen – so viel Glück solltest du haben! In deinem Glauben an Gott hast du einen Schritt versäumt: Du bist gerade erst erlöst worden, aber hast dich nicht verändert. Damit du nach Gottes Herz sein kannst, muss Gott persönlich das Werk deines Wandels und deiner Reinigung verrichten; wenn du nur erlöst bist, wirst du keine Heiligkeit erlangen können. So wirst du nicht berufen sein, an den guten Segnungen Gottes teilzuhaben, denn du hast einen Schritt in Gottes Werk der Führung des Menschen versäumt, den entscheidenden Schritt der Veränderung und Vervollkommnung. Und so bist du, ein Sünder, der soeben erst erlöst wurde, außerstande, Gottes Erbe unmittelbar zu erben.

Die Arbeit der Endzeit besteht darin, Worte zu sprechen. Durch diese Worte können große Veränderungen im Menschen hervorgerufen werden. Die Auswirkungen auf die Menschen, nachdem sie diese Worte akzeptiert haben, sind viel größer als die der Menschen im Zeitalter der Gnade, nachdem sie jene Zeichen und Wunder akzeptiert haben. Denn im Zeitalter der Gnade verließen die Dämonen den Menschen durch das Auflegen der Hände und Gebete, jedoch verweilte die verdorbene Disposition noch weiterhin im Menschen. Der Mensch wurde geheilt und seine Sünden wurden ihm vergeben, aber die Arbeit, mit der die verdorbene, satanische Disposition vertrieben werden könnte fand nicht statt. Der Mensch wurde lediglich gerettet und ihm wurden durch seinen Glauben seine Sünden vergeben, aber die sündhafte Natur des Menschen wurde ihm nicht genommen und also ist sie noch da. Die Sünden der Menschen wurden ihnen durch den menschgewordenen Gott vergeben, was aber nicht heißt, dass der Mensch in sich nicht Sünden hat. Die Sünde des Menschen könnte ihm durch das Sühneopfer vergeben werden, doch der Mensch war nicht fähig, das Problem zu lösen, weiterhin nicht mehr zu sündigen und wie seine sündhafte Natur völlig ausgetrieben werden und verwandelt werden kann. Die Sünden des Menschen wurden durch Gottes Arbeit der Kreuzigung vergeben, aber der Mensch lebte weiterhin in der alten, verdorbenen, satanischen Disposition.

Bei der Arbeit der Endzeit ist das Wort mächtiger als die Manifestation von Zeichen und Wundern und die Obrigkeit des Wortes übersteigt die der Zeichen und Wunder. Das Wort enthüllt die gesamte verdorbene Disposition im Herzen des Menschen. Du bist nicht fähig, sie selbst zu erkennen. Wenn sie dir durch das Wort offenbart werden, wirst du automatisch zur Erkenntnis kommen. Du wirst sie nicht leugnen können und du wirst absolut überzeugt sein. Ist dies nicht die Macht des Wortes? Das ist das Ergebnis, das durch die gegenwärtige Arbeit des Wortes erreicht wurde. Demzufolge kann der Mensch nicht gänzlich von Seinen Sünden durch Heilung von Krankheit und Austreibung von Dämonen gerettet werden und kann durch die Manifestation von Zeichen und Wundern nicht gänzlich vollkommen gemacht werden. Die Macht zu heilen und Dämonen auszutreiben kann dem Menschen nur Gnade verleihen, doch das Fleisch des Menschen gehört noch immer Satan und die verdorbene, satanische Disposition verweilt weiterhin im Menschen. In anderen Worten, gehört das, was noch nicht gereinigt wurde, noch immer der Sünde und dem Schmutz an. Erst wenn der Mensch durch Worte gereinigt worden ist, kann er von Gott gewonnen und ein geheiligter Mensch werden. Als die Dämonen aus dem Menschen ausgetrieben wurden und er erlöst wurde, bedeutete das lediglich, dass er den Händen Satans entrissen und zu Gott zurückgebracht wurde.

In den letzten Tagen setzt Christus verschiedene Wahrheiten ein, um den Menschen zu belehren, das Wesen des Menschen zu offenbaren und seine Worte und Taten zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden jene Worte, die offenbaren, wie der Mensch Gott verachtet, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung des Satans und eine feindliche Macht gegen Gott ist. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er wirkt anhand von Enthüllung, Umgang und Zurechtstutzen auf lange Sicht. Diese Methoden der Enthüllung, des sich Befassens und Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die der Mensch nicht im Geringsten besitzt.

Wodurch wird Gottes Vervollkommnung des Menschen ausgeführt? Durch Seine gerechte Disposition. Gottes Disposition besteht vornehmlich aus Gerechtigkeit, Zorn, Majestät, Urteil und Fluch, und Seine Vervollkommnung des Menschen geschieht vornehmlich durch Urteil. Einige Personen verstehen dies nicht und fragen, warum Gott nur durch Sein Urteil und Seinen Fluch den Menschen vervollkommnen kann. Sie sagen, dass, wenn Gott den Menschen verfluchen würde, würde der Mensch dann nicht sterben? Wenn Gott über den Menschen urteilen würde, wäre der Mensch dann nicht verdammt? Wie kann er dann trotzdem vervollkommnet werden? So lauten die Worte von Personen, die Gottes Werk nicht kennen. Was Gott verflucht, ist der Ungehorsam des Menschen, und worüber Er urteilt, sind die Sünden des Menschen. Obgleich Er barsch und ohne das geringste Feingefühl spricht, offenbart Er alles, was im Menschen ist, und durch diese strengen Worte offenbart Er, was das Wesentliche im Menschen ist, wobei Er durch ein derartiges Urteil dem Menschen eine fundierte Kenntnis über die Wesenheit des Fleisches gibt; und somit unterwirft der Mensch sich dem Gehorsam vor Gott. Das Fleisch des Menschen ist von Sünde und von Satan. Es ist ungehorsam und das Objekt von Gottes Züchtigung – und so müssen die Worte von Gottes Urteil über ihn hereinbrechen, und es muss jede Art der Verfeinerung eingesetzt werden, um es dem Menschen zu ermöglichen, sich selbst zu kennen. Nur dann kann Gottes Werk wirkungsvoll sein.aus „Nur durch die Erfahrung schmerzhafter Prüfungen kannst du die Lieblichkeit Gottes kennen“

Gott verrichtet das Werk des Urteils und der Züchtigung, damit der Mensch Kenntnis von Ihm erlangen kann, und um Seines Zeugnisses willen. Ohne Sein Urteil über die verderbte Disposition des Menschen könnte der Mensch möglicherweise Seine gerechte Disposition nicht kennen, die kein Vergehen duldet, noch wär er imstande, seine alte Kenntnis von Gott in eine neue umzuwandeln. Um Seines Zeugnisses und um Seiner Führung willen macht Er Seine Gesamtheit öffentlich und ermöglicht somit dem Menschen, durch Sein öffentliches Erscheinen zu Gotteskenntnis zu gelangen, in seiner Disposition verwandelt zu werden und für Gott ein überwältigendes Zeugnis abzulegen. Die Verwandlung der Disposition des Menschen wird durch verschiedene Arten von Gottes Werk erreicht. Ohne solche Veränderungen in seiner Disposition wäre der Mensch unfähig, Zeugnis für Gott abzulegen und Gottes Herz zu entsprechen. Die Verwandlung der Disposition des Menschen bedeutet, dass der Mensch sich von Satans Knechtschaft und dem Einfluss der Dunkelheit befreit hat und wahrhaftig zu einem Modell und einem Exemplar von Gottes Werk geworden ist, ein wirklicher Zeuge von Gott und jemand, der Gottes Herz entspricht.aus „Nur diejenigen, die Gott kennen, können für Gott Zeugnis ablegen“

Ihr sagt, dass Menschen, die an Gott glauben, Gottes Werk des Gerichts in den letzten Tagen akzeptieren müssen, und nur dann kann ihre verdorbene Disposition gereinigt werden und sie selber von Gott errettet werden. Wir jedoch, in Einklang mit den Anforderungen des Herrn, üben Demut und Geduld, lieben unsere Feinde, tragen unsere Kreuze, geben weltliche Dinge auf, und wir arbeiten und predigen für den Herrn und so weiter. Stellt all dies nicht unsere Veränderungen dar? Wir haben uns immer auf diese Weise bemüht, können wir daher nicht auch Reinigung, die Entrückung und den Eintritt in das Königreich des Himmels erlangen?

„Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig“ (Levitikus 11,45).

„Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit“ (Johannes 17,17).

„Du sprichst: Ich bin reich und habe gar satt und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du bist elend und jämmerlich, arm, blind und bloß. Ich rate dir, daß du Gold von mir kaufest, das mit Feuer durchläutert ist, daß du reich werdest, und weiße Kleider, daß du dich antust und nicht offenbart werde die Schande deiner Blöße; und salbe deine Augen mit Augensalbe, daß du sehen mögest. Welche ich liebhabe, die strafe und züchtige ich. So sei nun fleißig und tue Buße!“ (Offenbarung 3,17-19).

„Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet. Und es ward ihr gegeben, sich anzutun mit reiner und schöner Leinwand. Die köstliche Leinwand aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen. … Selig sind, die zum Abendmahl des Lammes berufen sind“ (Offenbarung 19,7-9).

Da du ja an Gott glaubst, musst du folglich von Seinem Wort essen und trinken, Sein Wort erfahren und Sein Wort ausleben. Nur das kann als Glauben an Gott bezeichnet werden! Wenn du mit deinem Mund sagst, du glaubst an Gott, und dennoch keines Seiner Worte in die Praxis umsetzen kannst oder keine Wirklichkeit hervorbringen kannst, wird dies nicht als Glauben an Gott bezeichnet. Vielmehr ist es „Brot suchen, um den Hunger zu stillen“. Nur von belanglosen Zeugnissen, nutzlosen Dingen und oberflächlichen Angelegenheiten zu sprechen, ohne das geringste bisschen Wirklichkeit zu besitzen, das stellt keinen Glauben an Gott dar, und du hast den richtigen Weg des Glaubens an Gott einfach nicht begriffen. Warum musst du so viel wie möglich von Gottes Worten essen und trinken? Wenn du nicht von Seinen Worten isst und trinkst, sondern nur danach trachtest, in den Himmel aufzufahren, ist das Glauben an Gott? Was ist der erste Schritt, den jemand machen sollte, der an Gott glaubt? Durch welchen Weg vervollkommnet Gott den Menschen? Kannst du vervollkommnet werden, ohne vom Wort Gottes zu essen und zu trinken? Kannst du als ein Mensch des Königreiches angesehen werden, ohne dass das Wort Gottes als deine Wirklichkeit dient? Was genau bedeutet Glauben an Gott? Gottesgläubige sollten zumindest nach außen gutes Benehmen haben; am wichtigsten ist es, das Wort Gottes zu besitzen. Was auch immer passiert, du kannst dich nie von Seinem Wort abwenden. Gott zu kennen und Seinen Willen zu erfüllen, all das wird durch Sein Wort erreicht. In Zukunft wird jede Nation, Konfession, Religion und jeder Bereich durch das Wort erobert werden. Gott wird direkt sprechen und alle Menschen werden das Wort Gottes in ihren Händen halten; dadurch wird die Menschheit vervollkommnet werden. Innen und außen durchdringt das Wort Gottes ganz und gar: Die Menschheit wird Gottes Wort mit ihrem Munde sprechen, im Einklang mit Gottes Wort praktizieren und das Wort Gottes im Inneren behalten, und sowohl innen als auch außen von Gottes Wort durchdrungen bleiben. So wird die Menschheit vervollkommnet werden. Jene, die den Willen Gottes erfüllen und imstande sind, Ihn zu bezeugen, das sind die Menschen, die das Wort Gottes als ihre Wirklichkeit besitzen.

Die Wahrheit, die der Mensch besitzen muss, wird in Gottes Wort gefunden, eine Wahrheit, die für die Menschheit äußerst nützlich und hilfreich ist. Es ist das Tonikum und die Nahrung, die euer Körper braucht, etwas, das dem Menschen hilft, seine normale Menschlichkeit wiederherzustellen, eine Wahrheit, mit der der Mensch ausgestattet sein sollte. Je mehr ihr Gottes Wort ausübt, umso schneller wird euer Leben aufblühen; je mehr ihr Gottes Wort ausübt, desto klarer wird die Wahrheit. Während ihr an Statur zunehmt, werdet ihr Dinge der geistlichen Welt klarer sehen und ihr werdet machtvoller sein, um über Satan zu triumphieren. Viel von der Wahrheit, die ihr nicht versteht, wird deutlich gemacht werden, wenn ihr das Wort Gottes ausübt. Die meisten Menschen sind damit zufrieden, lediglich den Text von Gottes Wort zu verstehen und konzentrieren sich darauf, sich mit Lehren auszustatten, ohne seine Tiefe in der Praxis zu erfahren, ist das nicht die Art und Weise der Pharisäer? Wie kann der Satz „Gottes Wort ist Leben“ denn für sie wahr sein? Nur wenn der Mensch das Wort Gottes ausübt, kann sein Leben wahrhaft aufblühen, es kann nicht einfach dadurch wachsen, dass man Sein Wort liest. Wenn es dein Glaube ist, dass Gottes Wort zu verstehen alles ist, was benötigt wird, um Leben zu haben, um Statur zu haben, dann ist dein Verständnis verdreht. Ein wahrhaftes Verständnis von Gottes Wort entsteht, wenn du die Wahrheit anwendest und du musst verstehen, dass sie „nur durch das Ausüben der Wahrheit jemals verstanden werden kann“.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass den Weg des Petrus im Glauben zu nehmen bedeutet, den Weg des Strebens nach der Wahrheit zu gehen, der auch der Weg ist, sich selbst wahrlich kennenzulernen und seine eigene Disposition zu verändern. Nur indem man den Weg des Petrus geht, wird man auf dem Weg der Vervollkommnung durch Gott sein. Man muss sich klar darüber sein, wie genau der Weg des Petrus gegangen werden kann sowie wie es in die Praxis umgesetzt werden kann. Zuerst muss man seine eigenen Absichten, unangemessenen Bestrebungen und sogar die Familie und alle Dinge des eigenen Fleisches zurückstellen. Man muss mit ganzem Herzen hingegeben sein; das heißt, man muss sich vollständig dem Wort Gottes widmen, sich auf das Essen und Trinken von Gottes Wort konzentrieren, sich auf die Suche nach der Wahrheit und auf die Suche nach Gottes Absichten in Seinen Worten konzentrieren und versuchen, Gottes Willen in allem zu verstehen. Das ist die grundlegendste und wichtigste Methode der Ausübung. Dies tat Petrus, nachdem er Jesus gesehen hatte, und nur indem man auf diese Weise ausübt, erhält man die besten Ergebnisse. Hingabe mit ganzem Herzen an die Worte Gottes erfordert hauptsächlich, die Wahrheit zu suchen, Gottes Absichten in Seinen Worten zu suchen, sich darauf zu konzentrieren, den Willen Gottes zu verstehen, und mehr Wahrheit aus den Gottes Worten zu begreifen und zu erlangen. Während Petrus Seine Worte las, war er nicht darauf konzentriert, Glaubenslehren zu verstehen, noch weniger war er darauf konzentriert, theologisches Wissen zu erlangen. Stattdessen konzentrierte er sich darauf, die Wahrheit zu verstehen und Gottes Willen zu begreifen, sowie ein Verständnis für Seine Disposition und Seine Lieblichkeit zu erreichen. Petrus versuchte auch, die verschiedenen verdorbenen Zustände des Menschen von Gottes Worten aus zu verstehen sowie die verdorbene Natur des Menschen und seine wahren Mängel, und so erfüllte er alle Aspekte von Gottes Forderungen an den Menschen, um Ihn zufriedenzustellen. Petrus hatte so viele richtige Praktiken, die sich an die Worte Gottes hielten; das war weitestgehend im Einklang mit Gottes Willen und es war die beste Weise, wie eine Person zusammenarbeiten konnten, während sie Gottes Werk erfuhr.

Wie genau führt Gott Seine Arbeit des Urteils aus, um die Menschheit in den letzten Tagen zu reinigen und zu retten?

„Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen“ (Offenbarung 21,3-4).

„Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist“ (Offenbarung 2,7).

„Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem andern Tode“ (Offenbarung 2,11).

„Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß sie Macht haben an dem Holz des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt“ (Offenbarung 22,14).

„Diese sind’s, die gekommen sind aus großer Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. Darum sind sie vor dem Stuhl Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Stuhl sitzt, wird über ihnen wohnen. Sie wird nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf sie fallen die Sonne oder irgend eine Hitze; denn das Lamm mitten im Stuhl wird sie weiden und leiten zu den lebendigen Wasserbrunnen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen“ (Offenbarung 7,14-17).

Während Meine Worte sich vollenden, entsteht auf Erden allmählich das Königreich und der Mensch wird allmählich wieder in seinen Normalzustand zurückversetzt, und so wird auf Erden das Königreich in Meinem Herzen errichtet. Im Königreich erlangt das ganze Volk Gottes das Leben eines normalen Menschen wieder. Vorbei ist der frostige Winter, ersetzt durch eine Welt aus Städten des Frühlings, in denen es das ganze Jahr hindurch Frühling ist. Die Menschen sehen sich nicht länger der düsteren, elenden Welt der Menschen gegenüber, sie durchleiden nicht länger den kalten Frost der Welt der Menschen. Menschen liegen nicht mehr im Kampf miteinander, Länder bekriegen sich nicht, es gibt kein Blutbad mehr und kein durch Gemetzel herbeigeführtes Blutvergießen. Alle Länder sind voller Glück und die Wärme zwischen den Menschen erfüllt jeden Ort. Ich bewege Mich durch die ganze Welt, von der Höhe Meines Thrones erfreue ich mich, ich lebe inmitten der Sterne. Und die Engel bringen Mir neue Lieder und Tänze dar. Ihre eigene Zerbrechlichkeit lässt keine Tränen mehr über ihre Gesichter laufen. Ich höre nicht mehr das Weinen der Engel vor Mir und niemand beklagt sich mehr bei Mir über Not. Heute lebt ihr alle vor Mir; morgen werdet ihr alle in Meinem Königreich leben. Ist das nicht der größte Segen, den Ich dem Menschen zuteilwerden lasse?

Meine Weisheit ist überall auf Erden und im gesamten Universum. Inmitten aller Dinge befinden sich die Früchte Meiner Weisheit, inmitten aller Menschen tummeln sich die Meisterwerke Meiner Weisheit. Alles ist wie alle Dinge in Meinem Königreich und alle Menschen weilen in Ruhe unter Meinen Himmeln wie die Lämmer auf Meinen Weiden. Ich bewege Mich über allen Menschen und wache überall. Nichts sieht jemals alt aus und kein Mensch ist so, wie er einst war. Ich ruhe auf dem Thron und lehne Mich über das gesamte Universum und Ich bin völlig zufrieden, da alle Dinge ihre Heiligkeit wiedererlangt haben. Ich kann nun wieder friedvoll in Zion leben und die Menschen auf Erden können unter Meiner Führung ein ruhiges und zufriedenes Leben führen. Alle Völker kommen in Meiner Hand mit allem zurecht, alle Völker haben ihre einstige Intelligenz und ursprüngliche Erscheinung zurückerlangt; sie sind nicht länger mit Staub bedeckt, sondern in Meinem Königreich, sind sie so rein wie Jade, jeder mit dem Gesicht wie das des Heiligen im Herzen des Menschen, denn Mein Königreich ist unter den Menschen errichtet worden.

In Meinem Licht sehen die Menschen wieder das Licht. In Meinem Wort finden die Menschen Dinge zur Freude. Ich bin aus dem Osten gekommen und Ich stamme von dort. Wenn Mein Ruhm erstrahlt, werden alle Nationen erleuchtet, alles wird ans Licht gebracht, nichts bleibt in Dunkelheit zurück. Im Königreich ist das Leben von Gottes Volk mit Gott unvergleichlich glücklich. Die Wasser tanzen für das gesegnete Leben der Menschen, die Berge genießen mit den Menschen Meine Fülle. Alle Menschen bemühen sich, arbeiten hart, zeigen ihre Loyalität in Meinem Königreich. Im Königreich gibt es keine Aufsässigkeit mehr, keinen Widerstand mehr; die Himmel und die Erde hängen bedingen einander, der Mensch und Ich sind uns nah und fühlen tief, durch die Glückseligkeiten des Lebens, aneinandergelehnt…. Zu dieser Zeit beginne Ich offiziell das himmlische Leben. Satans Beeinflussung besteht nicht mehr und die Menschen treten in die Ruhe ein. Im ganzen Universum lebt Mein auserwähltes Volk in Meiner Herrlichkeit, unvergleichlich gesegnet, nicht als Menschen, die unter Menschen leben, sondern als Menschen, die mit Gott leben. Jeder hat Satans Verdorbenheit erfahren, die Bitterkeit und die Süße des Lebens gekostet. Wie kann man jetzt beim Leben in Meinem Licht nicht jubeln? Wie kann man auf einen so schönen Moment einfach verzichten und ihn verstreichen lassen? Menschen! Singt jetzt die Lieder in euren Herzen und tanzt für Mich! Erhebt jetzt eure aufrichtigen Herzen und bringt sie Mir dar! Schlagt jetzt eure Trommeln und spielt für Mich! Ich erstrahle Freude über das ganze Universum! Ich zeige den Menschen Mein glorreiches Gesicht! Ich werde tosen! Ich werde das Universum überschreiten! Schon regiere Ich unter den Menschen! Ich werde von den Menschen erhöht! Ich schwebe in den blauen Himmeln und die Menschen bewegen sich mit Mir.

„Ich bewege Mich über allen Menschen und wache überall. Nichts sieht jemals alt aus und kein Mensch ist so, wie er einst war. Ich ruhe auf dem Thron und lehne Mich über das gesamte Universum …“ Das ist das Ergebnis von Gottes derzeitigem Werk. Alle der auserwählten Menschen Gottes kehren zu ihrer ursprünglichen Form zurück, weswegen die Engel, die so viele Jahre gelitten haben, befreit werden, genau, wie Gott sagt „mit dem Gesicht wie das des Heiligen im Herzen des Menschen“. Weil die Engel auf Erden arbeiten und Gott auf Erden dienen und Gottes Herrlichkeit sich überall auf der Welt ausbreitet, wird der Himmel zur Erde gebracht, und die Erde wird bis zum Himmel erhoben. Deshalb ist der Mensch das Bindeglied, das Himmel und Erde verbindet; Himmel und Erde sind nicht länger für sich, nicht länger getrennt, sondern als eins verbunden. Weltweit existieren nur Gott und Mensch. Es gibt keinen Staub oder Schmutz, und alle Dinge werden wie ein Lämmchen erneuert, das auf einer grünen Weide unter dem Himmel liegt und alle Gnade Gottes genießt. Und es ist wegen der Ankunft dieses Grüns, dass der Lebensatem weiterstrahlt, denn Gott kommt zur Welt, um neben dem Menschen auf alle Ewigkeit zu leben, genau, wie es von Gottes Mund gesagt wurde „Ich kann nun wieder friedvoll in Zion leben“. Das ist das Zeichen von Satans Misserfolg, es ist der Tag der Ruhe Gottes, und dieser Tag soll von allen Menschen gepriesen und öffentlich verkündigt werden, und von allen Menschen gefeiert werden. Wenn Gott auf dem Thron ruht, ist auch, wenn Gott Sein Werk auf Erden beendet, und ist eben der Moment, in dem alle Geheimnisse Gottes dem Menschen gezeigt werden; Gott und Mensch werden für immer in Harmonie sein, niemals getrennt – das sind die schönen Schauplätze des Königreichs!

Das Leben in Ruhe ist eines ohne Krieg, ohne Schmutz, ohne andauernde Ungerechtigkeit. Das heißt, es fehlen die Belästigung Satans (hier bezieht sich „Satan“ auf feindliche Mächte), Satans Verderbtheit sowie die Invasion jedweder Macht, die sich Gott widersetzt. Alles folgt seiner eigenen Art und betet den Herrn der Schöpfung an. Himmel und Erde sind vollkommen ruhig. Dies ist das erholsame Leben der Menschheit. Wenn Gott in die Ruhe eintritt, wird auf Erden keine Ungerechtigkeit mehr bestehen, und es wird keine Invasion von feindlich gesonnenen Kräften mehr geben. Die Menschheit wird auch in ein neues Reich eintreten; sie wird nicht länger eine von Satan verdorbene Menschheit sein, sondern viel mehr eine Menschheit, die gerettet worden ist, nachdem sie von Satan verdorben wurde. Der Ruhetag des Menschen ist auch Gottes Ruhetag. Gott verlor Seine Ruhe aufgrund der Unfähigkeit der Menschheit, in die Ruhe einzutreten; es lag nicht daran, dass Er ursprünglich nicht in der Lage war, Sich auszuruhen. Das Eintreten in die Ruhe bedeutet nicht, dass alle Dinge aufhören werden, sich zu bewegen, oder dass alle Dinge aufhören werden, sich zu entwickeln, noch bedeutet es, dass Gott aufhören wird, zu wirken, oder dass der Mensch aufhören wird, zu leben. Das Zeichen für den Eintritt in die Ruhe ist Folgendes: Satan wurde vernichtet; diejenigen frevelhaften Menschen, die sich Satan bei seinen Übeltaten anschlossen, wurden bestraft und ausgelöscht; alle Gott feindlich gesonnenen Mächte hören auf zu existieren.

Dass „Weizen nicht zu Spreu gemacht werden kann, und Spreu nicht zu Weizen gemacht werden kann“, ist nicht zu bestreiten. All jene, die Gott wirklich lieben, werden letztendlich im Königreich bleiben, und Gott wird niemanden, der Ihn wirklich liebt, schlecht behandeln. Anhand ihrer verschiedenen Funktionen und Zeugnisse, werden die Überwinder innerhalb des Königreiches als Priester oder Anhänger dienen und alle, die siegreich inmitten der Trübsal sind, werden die Priesterschaft im Königreich bilden. Die Priesterschaft wird gebildet werden, wenn das Werk des Evangeliums im ganzen Universum zu einem Ende gekommen ist. Wenn diese Zeit kommt, wird das, was vom Menschen getan werden sollte, die Erfüllung seiner Pflicht im Königreich Gottes und sein Zusammenleben mit Gott im Königreich sein. In der Priesterschaft wird es einen Oberpriester und Priester geben und die Verbleibenden werden die Söhne und das Volk Gottes sein. Dies wird alles anhand ihrer Zeugnisse für Gott während der Trübsal festgesetzt; das sind keine Titel, die willkürlich vergeben werden. Sobald der Status des Menschen festgelegt worden ist, wird Gottes Werk enden, da jeder seiner Art nach eingestuft und zu seiner ursprünglichen Position zurückgebracht wird, und dies ist das Zeichen der Vollendung von Gottes Werk, dies ist das endgültige Ergebnis von Gottes Werk und der Praxis des Menschen, und es ist die Kristallisation der Visionen von Gottes Werk und der Zusammenarbeit des Menschen. Am Ende wird der Mensch im Königreich Gottes Ruhe finden, und auch Gott wird zu Seinem Wohnort zurückkehren, um zu ruhen. Dies ist das endgültige Ergebnis von 6.000 Jahren Zusammenarbeit zwischen Gott und Mensch.

Wenn der Mensch in den ewigen Bestimmungsort eintritt, wird der Mensch den Schöpfer anbeten, und weil der Mensch die Errettung erlangt hat und in die Ewigkeit eingetreten ist, wird der Mensch keine Ziele mehr verfolgen und sich zudem keine Sorgen machen müssen, von Satan bedrängt zu werden. Der Mensch wird zu diesem Zeitpunkt seinen Platz kennen und seine Aufgabe erfüllen, selbst wenn er nicht gezüchtigt oder gerichtet wird, wird jeder Mensch seine Aufgabe erfüllen. Zu diesem Zeitpunkt wird der Mensch in Identität und auch in Status ein Geschöpf sein. Es wird keine Unterscheidung mehr von hoch und niedrig geben; jede Person wird schlechthin eine andere Funktion erfüllen. Der Mensch wird dennoch weiterhin in einem ordnungsgemäßen, angemessenen Bestimmungsort der Menschheit leben, der Mensch wird seine Aufgabe um der Anbetung des Schöpfers willen erfüllen und eine Menschheit wie diese, wird die Menschheit der Ewigkeit sein.

Diejenigen, die von Gott vervollkommnet werden, sind diejenigen, die Seinen Segen und Sein Erbe erhalten werden. Das heißt, sie nehmen das auf, was Gott hat und ist, sodass es zu dem wird, was sie in sich haben; sie haben alle Worte Gottes in sich eingehämmert. Was auch immer das Wesen Gottes ist, ihr seid in der Lage, es genauso aufzunehmen und somit die Wahrheit auszuleben. Das ist die Art von Mensch, die von Gott vervollkommnet und gewonnen wird. Nur diese Art von Mensch ist berechtigt, diese Segnungen zu erben, die von Gott geschenkt wurde:

Kennst du den Unterschied zwischen „gerettet werden“ und „vollkommene Errettung erlangen“?