Wie man nach der Wahrheit strebt (2) Abschnitt Fünf
Wie man die Wahrheit in Umgebungen gewinnt, die Gott einrichtet
Lösen sich ihre Auffassungen und Vorstellungen in dieser Hinsicht nicht zumindest teilweise auf, sobald die Menschen die Grundsätze und den Zweck von Gottes Errettung und Seiner Herrschaft über alles verstehen? (Doch.) Was sollten die Menschen in dieser Hinsicht verstehen? Ob es sich um allerlei Angelegenheiten oder eine bestimmte Angelegenheit handelt, über die Gott herrscht: Die Mitwirkung der Menschen macht 80 oder sogar 90 Prozent aus. Ihre Gedanken, Ansichten und ihre Haltung zur jeweiligen Angelegenheit sind in Gottes Augen sehr wichtig. Denke nicht, dass Gott dich unbeachtet lässt und ignoriert, wenn du schweigst und keine Stellung beziehst, wenn dir etwas widerfährt. Wenn du von Gott ignoriert werden möchtest, solltest du besser gar nicht erst an Ihn glauben. Da du in Gottes Haus bist und Er dich auserwählt hat, wird Er dich absolut nicht ignorieren. Alles wird in Seinen Augen genau geprüft, und du, ein winziger Mensch, ganz besonders. Selbst wenn du eine Ameise wärst, die von Gott auserwählt wurde, würde Er dich dennoch unablässig genau prüfen und leiten. Da Gott dich genau prüft, musst du das, was dir geschieht, einfach annehmen. Weiche solchen Dingen nicht aus – Ausweichen ist keine weise Entscheidung. Du musst dich ihnen stellen. Nur wenn du dich ihnen stellst und eine klare Haltung einnimmst, wirst du in den Umgebungen, die Er für dich einrichtet, die Gelegenheit haben, die Wahrheiten zu gewinnen, die Er dich verstehen lässt. Wenn du hingegen ausweichst, wirst du die Wahrheiten in deinem Schweigen nicht verstehen können. Abgesehen von den Wahrheiten bezüglich Visionen werden andere Wahrheiten – nämlich alle Arten von Wahrheiten, die das menschliche Leben und die menschliche Existenz betreffen – durch eine Umgebung oder durch den Kontext des Verhaltens einer bestimmten Art von Mensch ausgedrückt. Die Menschen können die Realität dieser Wahrheiten erst dann wirklich begreifen, nachdem sie echte Erfahrung und echtes Verständnis erlangt haben. Die meisten Menschen können diesen Punkt nicht klar erkennen, und ihre Haltung gegenüber den verschiedenen Arten von Wahrheiten ist lauwarm. Sie wollen diesen Umgebungen ständig ausweichen und bei realen Problemen nicht nach der Wahrheit suchen. Sie lernen weder, verschiedene Arten von Menschen und Ereignissen anhand der Wahrheit zu erkennen, noch üben sie sich darin, die Wahrheit zur Lösung verschiedener Probleme anzuwenden. Was auch immer ihnen geschieht, sie haben keine Haltung oder Ansicht und beteiligen sich nicht am gemeinschaftlichen Austausch und an Diskussionen. Sie sind damit zufrieden, jeden Tag zu Gott zu beten, Seine Worte zu lesen, Hymnen zu lernen und ihre Pflicht auszuführen – und das war’s. Ich sage dir eines: Eine Arbeitskraft zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur bereit ist, sich anzustrengen, aber an keinem Aspekt der Wahrheit interessiert ist und sich nicht ernsthaft damit befassen will und dies als lästig empfindet. Das ist eine Arbeitskraft. Wenn du kein Diener Satans, kein böser Mensch oder Antichrist bist, kannst du bestenfalls nur eine Arbeitskraft sein. Anders verhält es sich jedoch bei Gottes Volk, das Errettung erlangen kann. Seine Mitglieder sind nicht damit zufrieden, nur zu schuften und sich ein wenig anzustrengen, sondern sie lernen und verstehen vielmehr verschiedene Wahrheiten in allen Arten von Menschen, Ereignissen und Dingen und betrachten und behandeln diese dann auf der Grundlage dieser Wahrheiten. Auf diese Weise werden die verschiedenen Wahrheiten allmählich in sie hineingearbeitet und werden allmählich zu ihrem Leben und zu den Grundsätzen für ihr Handeln und ihr Verhalten. Nur wenn die Wahrheit zu deinem Leben wird, wirst du fähig sein, dich Gott zu unterwerfen, Ihn zu fürchten und das Böse zu meiden; andernfalls kann diese Wirkung nicht erzielt werden. Habe keine Angst davor, Dinge zu erleben oder Menschen zu erkennen. Es ist nichts Schlechtes, dass allerlei Ereignisse geschehen, und Gott hat die Herrschaft darüber. Was hast du zu fürchten, wenn Gott herrscht und die Anordnungen trifft? Wenn Gott herrscht und die Anordnungen trifft, dann ist das Eintreten eines Ereignisses für dich zumindest nicht böswillig oder eine Versuchung. Vielmehr dient es dazu, dass du daraus Lektionen lernst, durch es erbaut wirst, davon profitierst und vervollkommnet wirst. Wenn du dich Gottes Orchestrierungen und Anordnungen unterwerfen, das, was dir geschieht, als positives Lehrmaterial betrachten, die Wahrheit suchen und die Lektionen lernen kannst, die du lernen sollst, dann wird die Wahrheit ganz natürlich und unmerklich in dich hineingearbeitet und zu deinem Leben werden. Daher ist es für die meisten Menschen falsch und nicht ratsam, angesichts verschiedener Ereignisse eine Haltung der Gleichgültigkeit, der Vermeidung und der Nichtbeteiligung und des fehlenden Engagements einzunehmen und keine Ansichten zu äußern oder Gemeinschaft zu halten. Warum sage ich, dass es falsch und nicht ratsam ist? Diese Haltung zeigt Gott, dass du an der Errettung durch Ihn und an Seinen guten Absichten nicht interessiert bist, dass du nicht daran interessiert bist, von Ihm vervollkommnet zu werden, und es nicht beachtest und es ablehnst. Wenn Gott sieht, dass dies deine Haltung ist, wird Er dich dann noch retten wollen? Und selbst wenn Er es wollte, wie könnte Er dich retten, wenn du nicht mitwirkst? Wie das Sprichwort sagt: „Da ist Hopfen und Malz verloren“, und dieses Sprichwort bezieht sich genau auf diese Art von Mensch.
In Gottes gesamtem Führungsplan, besonders in dieser letzten Phase Seines Werkes, hat Er eine Fülle von Wahrheiten ausgedrückt, und du hast sie alle gehört. Unabhängig davon, wie viele von ihnen du erfahren oder verstanden hast, du kennst sie zumindest, sodass Gott keine zusätzliche Arbeit des Eingreifens oder der Unterstützung leisten wird. Gott wartet nur auf deine Haltung und deine Mitwirkung bei allem, was dir geschieht. Er will deine Haltung, deine Ansichten, deine Bestrebungen und den Weg sehen, den du einschlägst. Wenn Gott jedes Mal, wenn du mit Menschen, Ereignissen oder Dingen konfrontiert wirst, vermerkt, dass du keine Haltung und keine Ansichten hast und stets schweigst, dann sage Mir, bist du nicht ein Dummkopf? Welche Menschen haben nie etwas zu sagen? Sind es nicht die Tauben, Stummen, Schwachsinnigen oder Idioten? Was Gott vermerkt, ist, dass du keine Haltung hast. Wenn Er dir also am Ende eine Note gibt, wirst du null Punkte erhalten. Wenn etwas passiert, das dich betrifft, fragt Gott: „Bist du bereit, einen Preis zu zahlen?“, und du sagst: „Ja, das bin ich!“ Er fragt: „Hast du Entschlossenheit? Hast du einen Eid geschworen?“, und du antwortest: „Ja!“ Wenn du nur diese Entschlossenheit besitzt, aber auf die Frage, was du aus der Erfahrung dieser Umgebung gewonnen hast, nichts zu sagen hast und aus keiner einzigen Umgebung, die du erlebt hast, etwas gewonnen hast, dann wirst du am Ende von Gott nur zwei Punkte erhalten. Warum zwei Punkte? Für dieses kleine bisschen Entschlossenheit erhältst du zwei Punkte. Sage Mir, bist du dann nicht geliefert? Hast du dann noch Hoffnung auf Errettung? Die Hoffnung auf Errettung erlangst du durch dein eigenes Streben. Sie ist die Frucht, die du dafür erhältst, dass du den Weg des Strebens nach der Wahrheit wählst. Ganz gleich also, was passiert, fürchte dich nicht davor und weiche nicht aus. Stecke nicht den Kopf in den Sand und verstecke dich nicht wie eine Schildkröte in ihrem Panzer, sondern stelle dich der Situation positiv und aktiv. Wenn du schüchtern und ängstlich bist und es aus Angst, dass dich jemand entlarvt oder durchschaut, wenn du etwas Falsches sagst, nicht wagst, zu irgendetwas eine Einschätzung abzugeben – egal, worum es geht – und du deshalb ständig Angst hast und dich nie beteiligst, dann verschenkst du damit selbst deine Chance! Du magst viel Energie in die Ausführung deiner Pflicht gesteckt haben, aber in Wahrheit hast du dein eigenes Ergebnis schon vor langer Zeit besiegelt. Am Ende wirst du nur zwei Punkte erhalten – bist du also nicht ein zweitklassiger Dummkopf? Zwei Punkte zu bekommen, macht einen doch zu einem zweitklassigen Dummkopf, oder? Und da du nur zwei Punkte bekommst, war dein Glaube an Gott in diesem Leben dann nicht vergeblich? Dies ist die letzte Phase von Gottes Werk. Wenn dein Glaube dieses Mal umsonst war, dann steht dein Ergebnis fest. Gott wird das Werk der Errettung der Menschen nie wieder tun. Dies ist die letzte Chance. Wenn du immer noch nicht danach strebst und sie verstreichen lässt und die Errettung nicht erlangen kannst, ist das wirklich schade! Egal, wie viele Jahre du Gottes Werk erfahren hast, du musst zumindest eine ausreichende Note erreichen, dann besteht noch Hoffnung auf dein Überleben. Wenn dein Schuften nicht einmal dem Maßstab entspricht und du zudem viele Unterbrechungen und Störungen verursacht hast, dann wirst du keinerlei Frucht geerntet haben, und deine Hoffnung auf Errettung wird auf null gesunken sein. Sei in allen Umgebungen, die Gott einrichtet, kein Zuschauer, sondern ein Teilnehmer, ein Teil des Ganzen. Doch einen Grundsatz musst du mindestens einhalten: Verursache keine Störungen. Du kannst teilnehmen und deine eigenen Meinungen und Einschätzungen äußern, und selbst wenn du wie ein Laie sprichst und nur Worte und Glaubenslehren von dir gibst, macht das nichts. Du musst jedoch an jeder Angelegenheit mit dem Grundsatz und der Absicht teilnehmen, die Wahrheit zu suchen, sie zu praktizieren und dich ihr zu unterwerfen – nur dann besteht Hoffnung auf deine Errettung. Worauf gründet sich die Hoffnung auf Errettung? Sie gründet sich auf deine Fähigkeit, in jeder Angelegenheit, die auftritt, in Richtung der Wahrheit zu streben, über die Wahrheit nachzudenken und dich um die Wahrheit zu bemühen. Nur auf dieser Grundlage kannst du die Wahrheit verstehen, die Wahrheit praktizieren und Errettung erlangen. Wenn du jedoch immer nur zuschaust, wenn etwas passiert – wenn du keine Einschätzungen oder Charakterisierungen abgibst und deine eigenen Meinungen nicht äußerst – und wenn du, egal in welcher Angelegenheit, keine eigene Sichtweise hast, oder, selbst wenn du eine hast, sie nicht ausdrückst und nicht weißt, ob sie richtig oder falsch ist, sie nur in deinem Kopf unter Verschluss hältst und über sie nachdenkst, dann wirst du am Ende die Wahrheit nicht gewonnen haben. Denk mal darüber nach: Das ist, als würdest du verhungern, während du bei einem großen Festmahl sitzt. Bist du nicht bemitleidenswert? Wenn du im Rahmen von Gottes Werk zehn Jahre gläubig warst und in dieser ganzen Zeit immer nur zugeschaut hast, oder wenn du 20 oder 30 Jahre gläubig warst und immer nur zugeschaut hast, dann wird Gott am Ende, wenn es an der Zeit ist, dein Ergebnis festzulegen, deine Leistungen mit nur zwei Punkten bewerten und so wirst du ein zweitklassiger Dummkopf sein – und deine Chance, die Wahrheit zu gewinnen, und deine Hoffnung auf Errettung wirst du dir selbst völlig ruiniert haben. Letztendlich wird man dich als zweitklassigen Dummkopf abstempeln, und das wird dir recht geschehen, oder? (Ja.) Was ist das Geheimnis, um kein zweitklassiger Dummkopf zu sein? (Das Geheimnis ist, nicht nur zuzuschauen.) Schau nicht nur zu. Du glaubst an Gott, also musst du Gottes Werk erfahren, um die Wahrheit zu gewinnen. Manche fragen vielleicht: „Du forderst mich also dazu auf, bei allem mitzumachen? Aber man sagt doch: ‚Wenn man nicht das entsprechende Amt innehat, sollte man sich auch nicht um dessen Angelegenheiten kümmern.‘“ Dich dazu aufzufordern, mitzumachen, bedeutet, dich aufzufordern, in den Dingen, die du erlebst, die Wahrheit zu suchen und aus ihnen Lektionen zu ziehen. Wenn du zum Beispiel einer bestimmten Art von Person begegnest, musst du anhand ihrer Erscheinungsformen und ihres Verhaltens Unterscheidungsvermögen erlangen. Wenn sie gegen die Wahrheit verstößt, musst du erkennen können, was genau sie getan hat, das gegen die Wahrheit verstößt. Wenn andere sagen, dass diese Person ein böser Mensch ist, dann musst du erkennen können, was genau sie gesagt und getan hat und welche Erscheinungsformen böser Taten sie an den Tag legt, aufgrund derer sie als böse Person charakterisiert wird. Wenn andere sagen, dass diese Person die Interessen von Gottes Haus nicht verteidigt und Außenstehende auf Kosten von Gottes Haus unterstützt, dann solltest du in Erfahrung bringen, was diese Person getan hat. Und nachdem du es in Erfahrung gebracht hast, reicht es nicht nur, diese Dinge zu wissen. Du musst auch über Folgendes nachdenken: „Könnte ich solche Dinge tun? Wenn mich niemand erinnern würde, würde ich vielleicht dieselben Dinge tun – hätte ich dann nicht dasselbe Ergebnis wie diese Person? Wäre das nicht gefährlich? Zum Glück hat Gott dieses Umfeld eingerichtet, um mich darauf aufmerksam zu machen – das ist der größte Schutz für mich!“ Wenn du über diese Dinge nachgedacht hast, wird dir eine Sache klar: Du darfst nicht denselben Weg gehen wie diese Art von Person, du darfst nicht zu dieser Art von Mensch werden, und du musst dich selbst ermahnen. Ganz gleich, welche Dinge dir begegnen, du musst aus ihnen Lektionen ziehen. Wenn es Dinge gibt, die du nicht vollständig verstehst und die dir in deinem Herzen merkwürdig erscheinen, dann solltest du Fragen über sie stellen und nachforschen und durch die Suche nach der Wahrheit die tatsächliche Situation ermitteln. Das ist keine Neugier, sondern Ernsthaftigkeit. Ernsthaft zu sein bedeutet nicht, nur nach Schema F vorzugehen oder blind der Menge zu folgen – es ist eine Haltung, in der man Verantwortung übernimmt. Nur wenn du dir Klarheit über Probleme verschaffst und dann die Wahrheit suchst, um die Probleme zu beseitigen, wirst du, solltest du in Zukunft mit der gleichen Art von Situation konfrontiert werden, einen Weg der Praxis haben, fähig sein, korrekt zu praktizieren, und ein Gefühl von Frieden und Beruhigung empfinden. Du bist ernsthaft, was auf dem Grundsatz basiert, die tatsächliche Faktenlage zu verstehen, um daraus die Wahrheit zu gewinnen und zu lernen, wie man Menschen und Dinge betrachtet – anstatt in allen Dingen einfach anderen zu folgen und mit dem Strom zu schwimmen. Nur wenn du in deinem Handeln ernsthaft bist, kannst du es schaffen, die Wahrheit zu praktizieren und gemäß den Grundsätzen zu handeln. Wer nicht ernsthaft ist, neigt dazu, anderen zu folgen und mit dem Strom zu schwimmen, und ist dementsprechend auch geneigt, gegen die Wahrheitsgrundsätze zu verstoßen. Nehmen wir beispielsweise an, jemand führt seine Pflicht beständig oberflächlich aus und wird deshalb von der Pflichtausführung disqualifiziert. Du sagst: „Äußerlich schien er in Ordnung zu sein. Wie konnte ich nicht bemerken, dass er oberflächlich war? Wurde ich von ihm in die Irre geführt? Inwiefern hat er sich bei seiner Pflicht durchgemogelt? Welche Dinge hat er oberflächlich ausgeführt?“ Wenn dir jemand anderes einige Beispiele für das oberflächliche Verhalten dieser Person nennt, sagst du: „Dieser Mensch ist wirklich ein Meister der Verstellung! Äußerlich wirkte er gut und seine Worte klangen so schön. Er sagte: ‚Gott hat uns so viel Gnade geschenkt – wir dürfen nicht gewissenlos sein, wir müssen unsere Pflichten gut ausführen!‘ Als ich das hörte, dachte ich, er würde seine Pflicht treu ausführen. Ich hätte nie gedacht, dass er so oberflächlich ist! Wurde ich nicht in die Irre geführt? Mir fehlte es an Urteilsvermögen. Ich habe Menschen und Dinge nicht anhand der Wahrheitsgrundsätze betrachtet oder Menschen anhand der Wahrheitsgrundsätze behandelt. Ich habe mich nur auf die schönen Worte dieser Person verlassen, ohne auf die Ergebnisse ihrer Pflicht, ihr konkretes Verhalten, ihre Äußerungsformen oder ihr Wesen zu achten – in dieser Hinsicht habe ich einen Fehler gemacht. Es stellt sich heraus, dass Menschen, die äußerlich gut erscheinen, nicht zwangsläufig wirklich gut sind. Auch wenn ihre Worte schön klingen, tun sie nicht unbedingt, was sie sagen, und sie sind nicht zwangsläufig Menschen mit Gewissen und Menschlichkeit. Von nun an muss ich Menschen anhand von Gottes Worten betrachten und lernen, sie zu erkennen. Ich darf mich nicht wieder täuschen lassen!“ Siehst du, egal was passiert, wirst du etwas gewinnen, solange du nur etwas ernsthaft bist, die Wahrheit suchst und dann deine Schlüsse ziehst. Ist ein solcher Gewinn nicht eine gute Sache? (Doch.) Du wirst in der Angelegenheit des Durchschauens von Menschen etwas gelernt und davon profitiert haben – das ist der Gewinn, den du durch Ernsthaftigkeit und Bemühung um die Wahrheit erlangst. Angenommen, du bist auf diese Weise nicht ernsthaft. Wenn du hörst, dass jemand weggeschickt wurde, weil er seine Pflicht immer oberflächlich ausgeführt hat, fragst du nicht: „Warum war er oberflächlich? Warum wurde er weggeschickt?“ Stattdessen denkst du nur bei dir: „Was ist schon dabei, oberflächlich zu sein? Ich wurde jedenfalls nicht weggeschickt, also ist alles in Ordnung.“ Wirst du in diesem Fall eine kleine Warnung erhalten, eine Lektion gelernt oder etwas Urteilsvermögen entwickelt haben? Nein. Warum nicht? Weil du an solchen Dingen weder interessiert bist noch sie ernst nimmst. Du trägst keinerlei Bürde für deinen eigenen Lebenseintritt oder dein Streben nach der Wahrheit. Du bist nicht an der Gemeinschaft anderer über das Streben nach der Wahrheit und den Lebenseintritt interessiert und beteiligst dich nicht daran. Höchstens äußerst du oberflächlich ein paar zustimmende Worte, und das war’s. Gibt es viele Menschen dieser Art? Wenn ihnen etwas widerfährt, neigen sie besonders dazu, oberflächlich zu sein und die Dinge nur nach Schema F abzuarbeiten, und sie tragen keinerlei Bürde für ihren eigenen Lebenseintritt oder ihr Streben nach der Wahrheit. Abgesehen von einer Vorliebe für Klatsch im Umgang mit anderen haben sie keinerlei Interesse an Dingen, die den Lebenseintritt oder die Lektionen betreffen, die man in den von Gott eingerichteten Umgebungen lernen sollte. Nachdem sie ihre wenigen anstehenden Aufgaben erledigt haben, sitzen sie da, starren ins Leere und wollen nur einnicken oder sich kurz ausruhen. Sie tragen keinerlei Bürde für ihren eigenen Lebenseintritt. Abgesehen von einem kleinen bisschen Entschlossenheit und ein paar Wünschen werden diese Menschen letztendlich keine Wahrheiten gewinnen, und ihre Gesamtpunktzahl kann am Ende nur zwei betragen. Sie werden ihre zweitklassige Dummheit nicht loswerden können, und somit ist es in diesem Leben um sie geschehen. Wenn es dieses Mal um dich geschehen ist, dann ist es wirklich um dich geschehen. Es wird keine Hoffnung mehr auf Errettung geben, denn dein Ergebnis steht fest. Die Punktzahl, die ein geschaffenes Wesen am Ende erhält, ist direkt mit seinem Ergebnis verknüpft. Wenn du eine ausreichende Punktzahl erhältst, ist dein Ergebnis die Errettung. Wenn du keine ausreichende Punktzahl erhältst, wirst du kein gutes Ergebnis haben. Dies ist die Zeit, in der die Ergebnisse der Menschen endgültig festgelegt werden, und sobald ein Ergebnis feststeht, ist es von Dauer und wird sich nicht mehr ändern. Es wird keine weitere Chance geben, um nach einem guten Ergebnis zu streben, und keine Möglichkeit, das Ergebnis zu ändern – dein Schicksal wird ein für alle Mal besiegelt sein. Hast du das verstanden? Soll dich das ängstigen? (Nein.) Denk darüber nach: Gott verrichtet das Werk der Führung und Errettung der Menschheit und versorgt die Menschen mit den verschiedenen Wahrheiten, die sie besitzen sollten. Wie oft kann Gott ein solches Werk tun? (Nur dieses eine Mal.) Es wurde noch nie zuvor getan und wird nie wieder getan werden. Dies ist das einzige Mal, und sobald es vollendet ist, wird Gottes großes Werk vollständig vollbracht sein. Was bedeutet „vollständig vollbracht“? Es bedeutet, dass Er es nicht wieder tun wird und auch keine Pläne dazu hat. Was auch immer also die endgültigen Ergebnisse der Menschen zu diesem Zeitpunkt sind, sie werden endgültig sein und sich nicht ändern. Gott wird den Menschen keine Gelegenheit geben, sich erneut zu bewähren oder ihr Leben noch einmal zu leben. Die Zeit, die vergangen ist, wird nie wiederkehren, und es wird keine Veränderungen geben. Wenn du also diese Gelegenheit nicht ergreifst, wirst du die Chance auf Errettung verlieren. Wenn du die verschiedenen Umgebungen und die verschiedenen Menschen, Ereignisse und Dinge, die Gott eingerichtet hat, ignorierst, ihnen gegenüber abgestumpft und begriffsstutzig bist und sie gleichgültig behandelst, dann bist du ein zweitklassiger Dummkopf. Selbst du nimmst dein eigenes Ergebnis und deinen Bestimmungsort nicht ernst, wer also wird dich noch beachten? Es wurde dir so oft gesagt, aber du nimmst es nicht ernst. Was bist du also, wenn nicht ein zweitklassiger Dummkopf? Nichts ist so wichtig wie die Angelegenheit der Errettung. Ist das nicht so? (Doch.) Wie ich gerade sagte, wird das endgültige Ergebnis einer Person natürlich durch ihre Gesamtäußerungsformen in den verschiedenen Umgebungen bestimmt, über die Gott die Herrschaft hat. Deshalb sollten die Menschen auf ihre Gesamtäußerungsformen im täglichen Leben achten. Damit ist nicht gemeint, dass du tratschen und dich in Streitigkeiten verwickeln sollst. Es geht darum, dass du auf der Grundlage deiner bestehenden Umgebung und Bedingungen und im größtmöglichen Maße die Wahrheit verstehst, in sie eintrittst, den Weg des Strebens nach der Wahrheit einschlägst und dich bemühst, mehr oder weniger in die drei Punkte des „Loslassens“, über die wir Gemeinschaft gehalten haben, einzutreten, bevor Gottes Werk beendet ist. Dann wirst du mit 60 oder mehr Punkten bestanden haben und eine gerettete Person sein. Wenn du jedoch bei keinem dieser drei Punkte auch nur annähernd erfolgreich bist, in keinem von ihnen bestehst und keinen tatsächlichen Eintritt in einen von ihnen hast, dann wirst du nicht bestehen und wirst kein Ziel der Rettung sein. Hast du das verstanden? (Ja.)
Worauf solltet ihr euch alle jetzt beim Praktizieren konzentrieren? Darauf, in den von Gott eingerichteten Umgebungen die Wahrheit zu suchen und Lektionen zu lernen. Wenn du dich jeden Tag damit zufriedengibst, dich nur abzumühen und Arbeit zu verrichten, ohne überhaupt nach der Wahrheit zu streben, dann bist du nur eine Arbeitskraft. Wenn du dich jedoch abgemüht, die verschiedenen von Gott eingerichteten Umgebungen erfahren und einige Wahrheiten verstanden hast, dann hast du letztendlich etwas gewonnen, egal wie viele Wahrheiten du gewonnen hast, ob groß oder klein, viele oder wenige. Selbst wenn es lange gedauert hat, diese Dinge zu gewinnen, und dein Fortschritt langsam war, bist du zumindest im Strom von Gottes Werk und jemand, der etwas gewonnen hat. Dann hast du eine Chance auf Errettung. Was ist das Grundlegendste, was ihr jetzt tun solltet? Ihr solltet aus all den komplizierten und bedeutungslosen Angelegenheiten heraustreten und euer Herz auf das Streben nach der Wahrheit richten. Ihr solltet euch bemühen, innerhalb kurzer Zeit eure verschiedenen Zustände in den Griff zu bekommen, eure Achillesferse, eure Schwächen und Probleme zu erkennen und dann die Wahrheit zu suchen, um diese zu beseitigen. So findet ihr einen Weg, dem ihr folgen könnt, und ein Ziel, nach dem ihr streben könnt, und klare Wahrheitsgrundsätze, an die ihr euch bei eurer Pflicht halten könnt. Du solltest ein klares Ziel und eine klare Richtung haben, die du in Bezug auf deine eigenen Mängel, deine eigene Pflicht und deine eigene Umgebung verfolgen kannst, anstatt wie ein kopfloses Huhn umherzurennen und dort zu landen, wohin dich deine Füße blindlings tragen – das ist gefährlich. Du musst den Zustand und die Lebenssituation ablegen, in der du dich nur abmühst, aber keine Wahrheit gewinnst. Sei kein Zuschauer und lass dich nicht in allerlei Streitigkeiten verwickeln. Wenn du dich nicht in solche Streitigkeiten verwickeln lassen willst, musst du lernen, dich intensiv mit den Wahrheitsgrundsätzen zu befassen. Wenn du jeden einzelnen Wahrheitsgrundsatz verstehst, wirst du solchen Streitigkeiten entkommen können. Warum sage Ich das? Nur wenn du die verschiedenen Wahrheiten verstanden hast, kannst du in sie eintreten und die Hoffnung haben, in die Wahrheitsrealität eintreten zu können. Wenn du dann an verschiedenen Dingen teilnimmst, wirst du Grundsätze haben und wissen, wie du diesen Dingen begegnen musst. Wenn du aber nur aufhörst, ein Zuschauer zu sein, während du im Hinblick auf jede Wahrheit völlig verworren bist und keine Wahrheiten verstehst, sondern nur Glaubenslehren und ein paar Worte, und du nicht in der Lage bist, verschiedene Menschenarten zu erkennen, und bei Problemen nur über den Hergang sprichst und darüber urteilst, wer Recht und wer Unrecht hatte, und nichts weiter, und am Ende keine Wahrheit gewinnst – dann ist deine Teilnahme an jeder Angelegenheit wertlos. Wozu wird eine solche Teilnahme? Sie führt dazu, dass Streit geschürt wird. Deshalb musst du lernen, dich mit den Wahrheitsgrundsätzen zu befassen. Sobald dir ihre Anwendung immer klarer wird – und du sie immer genauer anwenden kannst – wirst du Hoffnung haben, in die Wahrheit einzutreten, und dann wirst du auch Hoffnung auf Errettung haben.
Über wie viele Grundsätze der Praxis haben wir gerade insgesamt Gemeinschaft gehalten, wenn es darum geht, wie Menschen in den von Gott eingerichteten Umgebungen die Wahrheit gewinnen können? Sei kein Zuschauer, und was noch? (Müh dich nicht nur ab.) Lege den Zustand ab, in dem du dich mit bloßer Anstrengung zufrieden gibst, aber nicht bereit bist, nach der Wahrheit zu streben. Was gibt es noch? (Lass dich nicht in alle möglichen Streitigkeiten hineinziehen.) Lass dich nicht in alle möglichen Streitigkeiten hineinziehen, verstricke dich nicht in allerlei komplizierte Angelegenheiten und ersetze das Einhalten der Wahrheitsgrundsätze nicht durch diese Dinge. Ihr solltet euch an all diese Grundsätze halten. Wenn du an ihnen festhältst, wirst du nicht weit vom Streben nach der Wahrheit entfernt sein und wirst bald in die Realität dieses Strebens nach der Wahrheit eintreten können. Ist das leicht in die Praxis umzusetzen? Ich interagiere seit so vielen Jahren mit den Menschen in der Kirche, aber nur sehr wenige stellen Mir Fragen zum Lebenseintritt oder zu den Wahrheitsgrundsätzen, und nur sehr wenige sprechen über ihre persönlichen Zustände und suchen dann nach Wegen der Praxis. Stattdessen stellen einige Leute Fragen, die rein gar nichts mit der Wahrheit zu tun haben, und benutzen dabei sogar Worte wie „suchen“. Wenn Ich das Wort „suchen“ höre, lausche Ich sehr aufmerksam und ernsthaft, mit Meiner vollen Aufmerksamkeit, aber wenn sich dann herausstellt, dass es um eine triviale, äußerliche Angelegenheit geht, empfinde Ich Ekel. Ich sage: „Die Sache, nach der du fragst, hat nichts mit dem Werk der Kirche oder dem Lebenseintritt zu tun. Benutze nicht das Wort ‚suchen‘. Du beleidigst dieses Wort.“ Darf man das Wort „suchen“ falsch verwenden? (Nein, das darf man nicht.) Jemand fragte Mich sogar: „Mein Kind hat ein Muttermal auf dem Rücken. Manche sagen, es bedeute, dass es unter einem schlechten Stern steht, andere, an dieser Stelle könnte ein Krankheitsrisiko bestehen. Mir ist das mit dem Schicksal egal, aber wenn es wirklich schädlich für seine Gesundheit ist, meinst Du, man sollte dieses Muttermal entfernen lassen?“ Wenn ihr das gefragt würdet, wie würdet ihr antworten? Meint ihr, das hat etwas mit der Wahrheit zu tun? Hat es etwas mit dem Werk der Kirche zu tun? (Nein.) Es hat mit beidem nichts zu tun. Bin Ich also verpflichtet, Mich darum zu kümmern? (Nein.) Ich habe keinerlei derartige Verpflichtung. Also sagte Ich: „Die Tatsache, dass dein Sohn ein Muttermal hat, hat nichts mit der Wahrheit zu tun. Frag Mich nicht danach, geh zu einem Arzt. Ich bin nicht dein Hausarzt.“ Meint ihr, Ich sollte Mich um diese Angelegenheit kümmern? (Nein, solltest Du nicht.) Egal, wen du fragst, niemand wäre bereit, sich um diese Angelegenheit zu kümmern. Nicht, weil sie sich vor der Verantwortung scheuen, sondern weil niemand die Verpflichtung hat, sich um solche Dinge zu kümmern. Würde die Entfernung oder Nichtentfernung des Muttermals deines Sohnes das Werk der Kirche beeinflussen? Würde es deine eigene Pflichtausführung beeinflussen? Diese Sache hat nichts mit Mir zu tun. Frag Mich nicht danach, das ist eine sinnlose Angelegenheit. Es hat absolut nichts mit der Wahrheit zu tun, und trotzdem benutzt du das Wort „suchen“. Du entweihst dieses Wort – es ist widerlich! Jemand fragte auch Folgendes: „Eine Schildkröte ist in meinen Garten gekommen. Soll ich sie fangen oder nicht? Ich möchte bei Dir um Rat suchen.“ Er stellte diese Frage, um eine Antwort von Mir zu ersuchen – meinst du, Ich sollte ihm antworten? (Nein.) Er sagte: „Was, wenn ich damit gegen das Gesetz verstoße? Wenn ich gegen das Gesetz verstoße und Du mich nicht aufhältst, bist Du verantwortlich!“ Was würdest du sagen? (Du hast dich aus freiem Willen entschieden, sie zu fangen – dein Gesetzesbruch hat nichts mit mir zu tun.) Ob du gegen das Gesetz verstößt oder nicht, ist deine Angelegenheit und hat nichts mit Mir zu tun. Du kannst Mir Fragen zu den Grundsätzen des Werkes der Kirche und den Wahrheitsgrundsätzen stellen, aber wenn es um rechtliche Angelegenheiten geht, suche dir einen Anwalt – konsultiere einen Anwalt in dem Land, in dem du lebst. Ich bin kein Anwalt, also frag Mich nicht nach solchen Angelegenheiten. Ich bin hier, um die Wahrheit zum Ausdruck zu bringen und das Werk der Errettung der Menschheit zu tun. Ich versorge Menschen nur mit der Wahrheit und halte Gemeinschaft über die Grundsätze. Ob du gerettet werden kannst oder nicht, hat nichts mit Mir zu tun; das ist deine eigene Sache. Ganz zu schweigen von den privaten Angelegenheiten deines Lebens – danach solltest du Mich erst recht nicht fragen, und Ich bin nicht verpflichtet, dir zu antworten. So ist es doch, oder? (Ja.)
Dieses Thema bezüglich Gottes Werk ist untrennbar mit den endgültigen Ergebnissen der Menschen verbunden. Deshalb dürfen die Menschen keine Auffassungen und Vorstellungen mitbringen, wenn sie Gottes Werk annehmen und erfahren. Sie sollten diese von Grund auf loslassen und nicht zulassen, dass sie zwischen ihnen und Gott bestehen. Nur wenn Menschen Gottes Werk mit korrekten Gedanken, Ansichten und Haltungen angehen, haben sie die Gelegenheit, die Wahrheit zu verstehen und zu gewinnen. Nur wenn sie Gottes Werk mit korrekten Haltungen, Gedanken und Ansichten angehen, können sie es wirklich verstehen und erfahren und letztendlich aus Gottes Werk heraus die Wahrheiten gewinnen, die sie gewinnen sollten. Daher dient alles, was du loslässt, letztendlich dazu, dich auf den richtigen Weg zu bringen und den Pfad des Strebens nach der Wahrheit einzuschlagen. Das endgültige Ergebnis und der Zweck sind kein anderer, als dich zu befähigen, die Wahrheitsgrundsätze zu verstehen und die Wahrheit zu gewinnen. Das ist der letztendliche Zweck unserer Gemeinschaft über diesen Inhalt. Worüber auch immer wir Gemeinschaft gehalten haben, der letztendliche Zweck ist es, die Menschen zu befähigen, in die Wahrheitsrealität einzutreten. Wenn du die Wahrheit verstehst, die Wahrheitsgrundsätze in vielen Angelegenheiten als deine Grundlage nimmst und beim Handeln nicht mehr richtungslos, ziellos oder verloren bist, bedeutet das nicht, dass sich dein Kaliber verbessert hat. Es bedeutet vielmehr, dass du Gottes Wahrheit und Gottes Worte als Maßstab für dein Handeln und dein Verhalten hast. Das heißt, auf der Grundlage deines angeborenen Kalibers, deiner Fähigkeiten und Talente hast du die Wahrheit verstanden und besitzt Maßstäbe für dein Verhalten. Somit bist du ein geschaffenes menschliches Wesen, das unabhängig in dieser Welt und inmitten aller Dinge leben kann. Nur ein solches menschliches Wesen ist als geschaffenes menschliches Wesen wirklich maßstabsgerecht – das ist ein maßstabsgerechtes geschaffenes menschliches Wesen. Hast du das verstanden? (Ja.) Dann endet unsere Gemeinschaft für heute hier. Auf Wiedersehen!
15. Juli 2023
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?