Wie man nach der Wahrheit strebt (7) Abschnitt Drei
Nummer 11: Innovationsfähigkeit
Der elfte Maßstab zur Beurteilung des Kalibers eines Menschen ist die Innovationsfähigkeit. Innovationsfähigkeit ist die kreative Fähigkeit, die du basierend auf dem Verständnis besitzt, das du hast, nachdem du die Grundlagen, Grundsätze und Gesetze einer Sache kennst. Diese kreative Fähigkeit bezieht sich darauf, etwas auf seiner ursprünglichen Grundlage zu verbessern, weiterzuentwickeln, seinen Einflussbereich zu erweitern oder es in eine neue Generation einer bestimmten Sache zu verwandeln – dies wird als Innovationsfähigkeit bezeichnet. Konkret bedeutet das, dass du, ausgehend von einem präzisen Verständnis der objektiven Gesetze einer Sache, diese auf das wirkliche Leben anwenden, ihren Anwendungsbereich vergrößern und erweitern und dafür sorgen kannst, dass diese Grundlagen und Grundsätze, die den Entwicklungsgesetzen der Dinge entsprechen, mehr Menschen dienen, sodass mehr Menschen davon profitieren und Hilfe erhalten. Einerseits erhältst du diese Grundlagen und Grundsätze aufrecht und vergrößerst ständig ihren Einflussbereich und ihre Zielgruppe. Andererseits verwandelst du sie auf praktischere Weise und indem du einen Schritt weiter gehst von einer rein wörtlichen Darstellung in etwas Greifbares, aus dem die Menschen Nutzen ziehen können. Das ist es, was es bedeutet, Innovationsfähigkeit zu haben. Wenn ein Mensch auf der Grundlage seines familiären Umfelds, seines Werdegangs und des erworbenen Wissens in der Lage ist, die Grundlagen, Grundsätze und Entwicklungsgesetze einer Sache genau zu erfassen, zu wissen, wie er diese Grundlagen und Grundsätze anwenden kann und wie er sie von der Theorie in greifbare Dinge umwandeln kann – nicht auf der Ebene von Worten und Glaubenslehren stehen zu bleiben, sondern sie auf das wirkliche Leben anzuwenden, sie zu einem Teil des Lebens der Menschen zu machen und sie in Ergebnisse zu verwandeln, die den Menschen dienen, ihnen Nutzen und Hilfe bringen und ihr Leben erleichtern und bequemer machen –, wenn man diese Ebene erreichen kann, ist man ein Mensch mit Innovationsfähigkeit und ein Mensch von gutem Kaliber. Das heißt, wenn du, basierend auf dem Verständnis der Grundlagen der Entwicklungsgesetze der Dinge und der Wahrheitsgrundsätze, die Förderung, Aufrechterhaltung, Erweiterung oder Erneuerung einer Sache umsetzen kannst – wenn du diese Fähigkeit hast oder auch nur einen dieser Punkte erreichen kannst und es ermöglichen kannst, dass die Grundlagen und Gesetze positiver Dinge oder die Grundsätze der Wahrheit unter den Menschen umgesetzt, verwirklicht und verbreitet werden –, dann beweist das, dass dein Kaliber gut ist. Selbst wenn du es nicht auf eine tiefere Ebene bringen kannst, beweist es doch, dass du ein Mensch mit Innovationsfähigkeit bist, wenn du es zumindest aufrechterhalten, ausbauen und verwirklichen und seinen positiven Einfluss vergrößern kannst. Wenn du diese Fähigkeit nicht besitzt und nur die Fähigkeit hast, die Gesetze positiver Dinge zu begreifen, dieses Begriffsvermögen aber nur auf der Ebene des wörtlichen und theoretischen Verständnisses bleibt, ohne dass du sie im Umgang mit den Menschen umsetzen oder verwirklichen oder ihnen durch sie zum Nutzen verhelfen oder dafür sorgen kannst, dass sie den Menschen dienen, dann hast du keine Innovationsfähigkeit. Du musst in der Lage sein, die Grundlagen, Grundsätze, Gesetze und Regeln praktisch zu handhaben und anzuwenden – nur dann kann man sagen, dass du Innovationsfähigkeit besitzt. Nur diejenigen, die diese Fähigkeit besitzen, sind Menschen von gutem Kaliber. Zum Beispiel können einige Leiter und Mitarbeiter oder Verantwortliche die Grundsätze und Bestimmungen des Hauses Gottes umsetzen, sobald sie diese verstanden haben. Sie wenden die Wahrheitsgrundsätze jeder Arbeitsaufgabe auf Gottes auserwähltes Volk an, helfen mehr Menschen, die Wahrheit zu verstehen, und sorgen dafür, dass die Arbeit der Kirche geordnet verläuft – das heißt, dass sie ohne Abweichung im Rahmen der Grundsätze positiv abläuft, sich kontinuierlich entfaltet und voranschreitet. Welches Ergebnis sehen die Menschen dadurch? Jeder tut, was er im Rahmen dieser Arbeit tun sollte, jeder versteht die Grundsätze und handelt nach den Grundsätzen, die Arbeit zeigt keine Abweichungen, und diese Arbeit bringt kontinuierlich neue Ergebnisse oder neue Werke hervor. Selbst wenn währenddessen besondere Umstände eintreten, werden die Verantwortlichen wissen, wie sie damit flexibel gemäß den Grundlagen, Bestimmungen und Grundsätzen der Arbeit umgehen können. Unter ihrer Leitung schreitet diese Arbeit kontinuierlich und geordnet voran und kommt im Grunde nicht zum Erliegen. Das heißt, egal welche Situation eintreten mag, egal wer kommen mag, um zu stören oder irgendwelche Irrlehren zu verbreiten, es wird den geordneten Fortschritt der Arbeit nicht beeinträchtigen; die Arbeit schreitet kontinuierlich voran. Kann man sagen, dass die Grundlagen dieser Arbeit und die diesbezüglichen Wahrheitsgrundsätze kontinuierlich aufrechterhalten werden? (Ja.) Durch die Umsetzung, Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Grundlagen und Grundsätze dieser Arbeit wurde diese Arbeit nicht unterbrochen; sie wird kontinuierlich und geordnet umgesetzt und aufrechterhalten, und gleichzeitig entstehen in verschiedenen Zeiträumen gute Arbeitsergebnisse. Der Einfluss dieser Arbeitsergebnisse erweitert sich kontinuierlich, und immer mehr Menschen profitieren davon. Diejenigen, die davon profitieren, profitieren in Wirklichkeit von den verschiedenen Grundsätzen, Grundlagen und sogar von starren Bestimmungen der Arbeitsanordnungen, die diese Verantwortlichen begreifen und annehmen können. Das ist es, was es bedeutet, Innovationsfähigkeit zu haben. Das heißt, ein Mensch von gutem Kaliber kann die Arbeits- und Wahrheitsgrundsätze, die er begreift und annimmt, kontinuierlich in die Arbeit, für die er verantwortlich ist, einbringen und sie bei allen anwenden, sodass die Arbeit geordnet verläuft oder voranschreitet. Gleichzeitig werden regelmäßig oder unregelmäßig Arbeitsergebnisse erzielt; Nichtgläubige nennen das „Werke produzieren“ – das heißt, es werden kontinuierlich Arbeitsergebnisse erscheinen, und das Erscheinen dieser Arbeitsergebnisse wird nachfolgend größeren Einfluss erzielen und mehr Menschen erreichen. Menschen, die diese Fähigkeit besitzen, können letztendlich die Ergebnisse der Arbeit kontinuierlich steigern, sodass immer mehr Menschen davon profitieren. Solche Menschen sind Menschen mit gutem Kaliber. Um dein Kaliber anhand deiner Innovationsfähigkeit zu beurteilen, muss geprüft werden, wie gut du nach dem Verständnis der Arbeitsgrundsätze, Arbeitsvorschriften und Wahrheitsgrundsätze in der Lage bist, diese umzusetzen, weiterzuentwickeln und auszubauen; das heißt, wie deine Fähigkeit ist, diese Arbeit aufrechtzuerhalten. Zweitens muss man darauf schauen, wie viele Menschen durch die Arbeit, die du tust, erreicht werden, wie groß der Umfang der Erreichten ist, wie groß der Grad des Einflusses ist und wie sich die Effizienz und die Ergebnisse deiner Arbeit darstellen. Wenn deine Arbeitseffizienz hoch ist, deine Arbeitsergebnisse gut sind und der Kreis der erreichten Personen sich kontinuierlich erweitert, dann ist dein Kaliber gut. Wenn die Anzahl der erreichten Menschen gering ist, die Arbeitseffizienz gering ist, die Ergebnisse schlecht sind und ständig Nacharbeiten, Stillstände und das Stopfen von Lücken notwendig sind, dann ist dein Kaliber durchschnittlich. Wenn ein Mensch die Arbeitsgrundsätze, Arbeitsanordnungen und andere Aspekte recht gut und schnell begreift, aber sein Fortschritt bei der Umsetzung sehr langsam und seine Effizienz sehr niedrig ist – unter normalen Umständen könnten Ergebnisse in einem Monat erzielt werden, aber er braucht drei Monate oder sogar sechs Monate, und die erzielten Ergebnisse sind immer noch sehr durchschnittlich, die Anzahl der erreichten Menschen ist gering und der Nutzen für die Menschen ist nicht signifikant –, ist ein solcher Mensch von durchschnittlichem Kaliber.
Manche Menschen erfassen, nachdem sie bestimmte Grundsätze oder Grundlagen verstanden haben, zu diesem Zeitpunkt nur deren wörtliche Bedeutung und können sie überhaupt nicht mit den Menschen, Ereignissen oder Dingen in ihrer Arbeit in Verbindung bringen, die mit diesen Grundsätzen oder Grundlagen zu tun haben. Sie hören sich die Grundsätze und Grundlagen lediglich als Vorschriften oder Glaubenslehren an, und nachdem sie sie gehört haben, machen sie in ihren Herzen keine Pläne und wissen nicht, wie sie sie umsetzen oder wie sie die Arbeitsanordnungen und die Grundlagen oder Grundsätze, die sie verstehen, auf das wirkliche Leben anwenden sollen. Sie können grundsätzlich keine Verbindungen zwischen dem wirklichen Leben und diesen Grundlagen oder Grundsätzen herstellen. Wenn es um das wirkliche Leben oder die Arbeit geht, legen sie die Grundsätze, Grundlagen und die Entwicklungsgesetze der Dinge beiseite, sind unfähig, sie anzuwenden, und tun einfach, was immer sie tun wollen. Sprechen wir vorerst nicht darüber, ob ihre Menschlichkeit gut oder schlecht ist, wie ihr Charakter beschaffen ist, ob sie etwas absichtlich unterlassen oder ob sie etwas nicht tun wollen – rein vom Kaliber her haben solche Menschen ein schlechtes Kaliber. Egal, wohin sie gehen, sie können viele Glaubenslehren von sich geben, über einige Grundlagen sprechen und mit anderen über einige sogenannte Entwicklungsgesetze der Dinge diskutieren. Sie scheinen sich auf einer recht hohen gedanklichen Ebene zu bewegen und Begriffsvermögen zu haben und scheinen ein gewisses Kaliber zu besitzen. Wenn ihnen jedoch eine Arbeitsaufgabe zugewiesen wird, vergehen ein oder zwei Monate ohne Ergebnisse, und man hört nichts Neues von ihnen. Als sie ihre Entschlossenheit bekundeten, klangen ihre Worte sehr gut, aber wenn es darum geht, es tatsächlich zu tun, wissen sie nicht, was sie tun sollen. „Der Obere hat die Grundsätze sehr klar erklärt, was soll ich also jetzt tun? Wen soll ich als Verantwortlichen einsetzen, wen als Prediger und wer soll die externen Angelegenheiten regeln? Ich weiß nicht, was ich tun soll! Aber ich habe große Töne gespuckt und meine Entschlossenheit bekundet, also muss ich es tun!“ Sie sind so besorgt, dass sie innerlich fiebern und Mundgeschwüre bekommen, nicht essen oder schlafen können und am Ende zerzaust und überfordert sind, und trotzdem wissen sie immer noch nicht, was sie tun sollen. Das sind die Äußerungsformen von Menschen mit schlechtem Kaliber. Egal, wie sie, wenn ihnen Arbeit zugeteilt wird, feierliche Gelübde ablegen und ihre Entschlossenheit mit kühnen und großen Worten temperamentvoll bekunden – du musst sehen, ob sie die Arbeit tun können, ob sie Schritte und Pläne haben und ob sie verstehen, wie man die Arbeitsanordnungen umsetzt und nach den Grundsätzen handelt. Wenn sie dies nicht verstehen oder nicht tun können, dann haben sie ein schlechtes Kaliber. Wenn sie nur Glaubenslehren verstehen, aber die Grundsätze nicht anwenden können und nur blind und rücksichtslos handeln, zeigt dies ebenfalls ein schlechtes Kaliber. Solange du die Grundsätze, Grundlagen oder Entwicklungsgesetze der Dinge nicht wirksam und im wirklichen Leben umsetzen kannst, sind dies, unabhängig davon, ob du besorgt und aufgeregt bist oder rücksichtslose Missetaten begehst, Äußerungsformen eines schlechten Kalibers. Sind diese Worte zutreffend? (Ja.) Manche Menschen handeln blind, während andere nicht wissen, wie sie es tun sollen, und sich nicht trauen – sie wissen nicht einmal, wo sie anfangen sollen. Die spezifischen Äußerungsformen von Menschen mit schlechtem Kaliber in Bezug auf ihre Innovationsfähigkeit sind, dass sie nicht wissen, wie sie Grundlagen und Grundsätze auf spezifische, reale Arbeit anwenden sollen; sie können nur Worte nachplappern, Glaubenslehren lernen und Vorschriften auswendig lernen. Nur Glaubenslehren und Vorschriften auswendig zu lernen ist nutzlos und deutet nicht darauf hin, dass du Innovationsfähigkeit hast. Ob du über Innovationsfähigkeit verfügst oder nicht, zeigt sich daran, ob du diese Grundlagen, Grundsätze und Regeln im realen Leben umsetzen kannst und die mit diesen Grundlagen und Grundsätzen verbundenen Aufgaben gut erledigst, damit diese Grundlagen und Grundsätze nicht nur Worte und Glaubenslehren, Vorschriften und Formeln bleiben, sondern im Leben der Menschen umgesetzt und auf die Menschen angewendet werden, sodass die Menschen sie nutzen können und sie ihnen Nutzen und Hilfe bringen. So werden sie zu einem Weg der Praxis im Leben oder zu einem Leitfaden, einer Richtung und einem Ziel für das Leben. Wenn einem Menschen diese Innovationsfähigkeit fehlt und er nur weiß, wie man Worte und Glaubenslehren von sich gibt und Parolen ruft, aber nicht in der Lage ist, diese Grundsätze und Grundlagen anzuwenden, wenn es an der Zeit ist, seine Pflicht zu tun, werden diejenigen, die einem solchen Leiter oder Verantwortlichen folgen, in diesem Aspekt der Wahrheit keine Grundsätze der Praxis erlangen. Solche Leiter oder Verantwortliche sind Menschen von schlechtem Kaliber, die der Arbeit nicht gewachsen sind und gemeldet und abgesetzt werden sollten, sobald sie identifiziert wurden. Um zu beurteilen, ob jemand eine Arbeitsaufgabe schultern kann, musst du zuerst schauen, ob er, nachdem er die Arbeitsanordnungen gelesen und die Wahrheitsgrundsätze verstanden hat, diese organisieren und umsetzen und die Arbeit in Gang bringen kann. Unabhängig davon, wie viele Menschen in einer Kirche sind: Wenn er alle Arbeitsbereiche der Kirche in Gang bringen und – egal, für die Arbeit von wie vielen Menschen er verantwortlich ist (ob fünfzig oder hundert) – die Arbeit zum Gedeihen bringen kann, indem er sicherstellt, dass jeder seinen eigenen Platz hat und gemäß den Wahrheitsgrundsätzen arbeiten und seine Pflicht tun kann, dann kann ein solcher Mensch für die Wahl zum Leiter oder Verantwortlichen in Betracht gezogen werden. Natürlich musst du auch schauen, wie sein Charakter ist, ob er ein Mensch vom richtigen Schlag ist und ob er ein Mensch ist, der nach der Wahrheit strebt – diese Dinge zu wissen ist unerlässlich. Ein Leiter oder Mitarbeiter muss zumindest in diesen Aspekten über Kaliber und Größe verfügen, um Gottes auserwähltes Volk in die Wahrheitsrealität zu führen und damit jeder gemäß den Arbeitsanordnungen oder den Wahrheitsgrundsätzen arbeiten und seine Pflicht tun kann – auf diese Weise kann Gottes auserwähltes Volk von ihm profitieren. Wenn er diese Fähigkeit nicht besitzt, dann kann er nicht gewählt werden. Wenn du eine solche Person wählst, mag es deinem Fleisch zwar Behagen bringen, jeden Tag untätig herumzusitzen, während du ihr folgst, aber würdest du dich in deinem Geist erfüllt fühlen? Wenn du jeden Tag mehrere Stunden in Versammlungen verbringst und ihr zuhörst, wie sie Glaubenslehren predigt, aber keine tatsächliche Arbeit verrichtest, führst du dann deine Pflicht aus? (Nein.) Diese Person predigt dir jeden Tag Glaubenslehren, und während deine Ohren vielleicht bereichert werden, tust du deine Pflicht nicht und folgst ihr nur in ziellosem Herumtrödeln. In diesem Fall wurdest du von ihr irregeführt und behindert. Wenn du ihr weiterhin zuhörst, wie sie diese trockenen Worte und Glaubenslehren von sich gibt, und letztendlich deine Pflicht nicht tust und keine Treue zeigst und keine echte Erfahrung mit der Wahrheit hast, keine Treue gegenüber dem zeigst, was Gott dir anvertraut hat, die Arbeit nicht in Gang bringst und keine Ergebnisse erzielst – sodass du, wenn Gott die Menschen um Ergebnisse bittet, nichts vorzuweisen hast –, wirst du dann nicht einen Verlust erlitten haben? Wenn du also bisher solche Menschen als Leiter in Betracht gezogen hast, ändere umgehend deine Sichtweise und streiche solche Menschen von deiner Kandidatenliste. Sie dürfen nicht zu Leitern gewählt werden. Woran mangelt es Menschen mit schlechtem Kaliber und fehlender Innovationsfähigkeit? Sie können nur als Sesselgeneräle agieren, und wissen nie, wie sie ihre Ideen auf die reale Arbeit anwenden sollen, und sind unfähig tatsächliche Arbeit zu leisten. Was wären die Konsequenzen, wenn solche Menschen Leiter würden? Sie würden die Arbeit nur in ein völliges Chaos stürzen. Wenn sie als Kirchenleiter in Festlandchina dienen würden, würden sie die gesamte Kirche in den Ruin führen. Nicht nur würden sie selbst die Wahrheit nicht erlangen, sondern auch das Leben derer, die sie führten, würde einen Verlust erleiden. Wenn du solche Menschen rechtzeitig identifizieren und absetzen kannst, lassen sich einige Katastrophen verhindern, und die Kirchenarbeit muss keine Verluste erleiden. Aber wenn du unter solchen Menschen ein Anhänger bleibst und ihre Führung akzeptierst, dann könnte deine Hoffnung auf Errettung sehr wohl von ihnen zunichtegemacht werden, und deine Gelegenheit zur Errettung wäre dann dahin. Daher ist Innovationsfähigkeit eine entscheidende Fähigkeit für einen Leiter, Mitarbeiter oder Verantwortlichen. Wenn dir das grundlegende Kaliber und die grundlegende Fähigkeit fehlen, die Arbeit zu erledigen, musst du absolut vorsichtig sein und darfst nicht einfach aus Begeisterung vorpreschen, und du darfst nicht immer danach streben, herauszustechen und immer ein Leiter oder Verantwortlicher sein zu wollen. Ein solches Verhalten hindert nicht nur dich selbst, sondern auch andere daran, Errettung zu erlangen. Wenn du nur dich selbst behinderst, hast du nur deinen eigenen Tod verursacht, aber wenn du die Brüder und Schwestern behinderst, schadest du dann nicht vielen Menschen? Dein eigenes Leben mag dir egal sein, aber anderen ist ihres wichtig. Darüber hinaus ist es keine große Sache, dein eigenes tägliches Leben oder deinen eigenen finanziellen Erfolg zu behindern, aber die Arbeit der Kirche zu behindern, ist keine Kleinigkeit. Kannst du eine solche Verantwortung tragen? Wenn du wirklich jemand mit Gewissen bist und spürst, dass diese Angelegenheit eine erhebliche Verantwortung mit sich bringt, dass die Behinderung der Arbeit der Kirche etwas ist, wofür du keine Verantwortung tragen kannst, dann darfst du auf keinen Fall zu allen erdenklichen Mitteln greifen, um dich zur Schau zu stellen und um die Führung zu wetteifern. Strebe nicht immer danach, herauszustechen, wenn dir das Kaliber und die Größe fehlen. Behindere nicht die Arbeit der Kirche und hindere Gottes auserwähltes Volk nicht daran, in die Wahrheit einzutreten und einen guten Bestimmungsort zu erreichen, nur um dein Machtstreben zu befriedigen – das ist eine Missetat! Du solltest etwas Selbsterkenntnis haben. Tu, wozu du fähig bist, und strebe nicht immer danach, ein Leiter zu sein. Neben der Tätigkeit als Leiter gibt es viele andere Pflichten, die du tun kannst. Eine Position als Leiter zu übernehmen ist weder dein ausschließliches Recht, noch sollte es dein Streben sein. Wenn du das Kaliber und die Größe hast, ein Leiter zu sein, und du auch eine Bürde verspürst, dann ist es besser, dich von anderen wählen zu lassen. Diese Vorgehensweise nützt der Arbeit der Kirche und allen Beteiligten. Wenn dir das Kaliber fehlt, ein Leiter zu sein, solltest du etwas Güte zeigen und etwas Verantwortung für die Zukunft anderer übernehmen. Wetteifere nicht immer darum, ein Leiter zu sein, und behindere andere nicht. Der Wunsch, trotz schlechten Kalibers Leiter sein und die Verantwortung für die Arbeit der Kirche übernehmen zu wollen, zeugt von mangelnder Vernunft. Wenn dir das Kaliber und die Größe fehlen, tu einfach deine eigenen Pflichten gut. Deine Pflichten wirklich zu erfüllen, zeigt, dass du etwas Vernunft hast. Verrichte die Arbeit, die du entsprechend deiner Fähigkeit leisten kannst; hege keine Ambitionen und Begierden. Versuche nicht nur, deine persönlichen Begierden zu befriedigen, während du die Arbeit der Kirche vernachlässigst – das schadet sowohl dir selbst als auch der Kirche. Dies ist die Äußerungsform von Menschen mit schlechtem Kaliber in Bezug auf die Innovationsfähigkeit.
Allen Menschen mit schlechtem Kaliber mangelt es an Innovationsfähigkeit – diejenigen ohne Kaliber besitzen sie also erst recht nicht. Solche Menschen können die Grundlagen der Dinge, die Entwicklungsgesetze der Dinge oder die Wahrheitsgrundsätze überhaupt nicht verstehen, wenn sie sie hören. Wenn sie Gottes Worte lesen, können sie, selbst wenn sie erkennen, dass dies die Wahrheitsgrundsätze sind, die Grundsätze nicht mit ihrem Anwendungsbereich oder mit den Menschen und Angelegenheiten, die sie betreffen, in Verbindung bringen. Sie denken sogar: „Diese Gemeinschaft über die Wahrheit ist zu detailliert und umfangreich. Wenn ich diese Worte höre, kann ich verstehen, dass es Grundsätze sind, aber ich weiß nicht, was die Definition der Grundsätze ist oder welchen Umfang die Grundsätze abgrenzen.“ Wenn sie nicht einmal die Definition der Grundsätze kennen, dann wissen sie erst recht nicht, wie sie sie umsetzen oder praktizieren sollen. Wenn zum Beispiel etwas geschieht, das gehandhabt werden muss, sagen andere zu ihnen: „Du solltest gemäß den Grundsätzen praktizieren.“ Sie sagen: „Ich weiß nicht einmal, wie ich gemäß den Grundsätzen praktizieren soll. Ich weiß nicht, auf welchen Grundsatz sich diese Angelegenheit bezieht.“ Selbst nachdem andere ihnen den Grundsatz erklärt haben, den sie bei der Handhabung dieser Angelegenheit praktizieren sollten, wissen sie immer noch nicht, was zu tun ist. Solche Menschen haben ein extrem schlechtes Kaliber; sie können nicht einmal die menschliche Sprache verstehen und sind erst recht nicht für die Verwendung geeignet. Zeigt das nicht, dass solchen Menschen nicht zu helfen ist? Menschen, die hilflos inkompetent sind, besitzen weder das Denk- noch das Verständnisvermögen der normalen Menschlichkeit, geschweige denn die Fähigkeit, logisch zu denken. Daher haben Menschen, die die Wahrheitsgrundsätze oder verschiedene Grundlagen und Regeln verstehen, keine Möglichkeit, mit denen zu kommunizieren, die kein Kaliber haben; sie können keinen Konsens erzielen und haben natürlich keine gemeinsame Sprache. Warum können sie nicht kommunizieren? Es gibt ein wesentliches Problem, nämlich, dass die Fähigkeiten dieser beiden Arten von Menschen, verschiedene Dinge wahrzunehmen, zu identifizieren, zu beurteilen, zu verstehen und zu akzeptieren, sich nicht auf derselben Ebene oder auf derselben Spur befinden – sie sind wie zwei parallele Linien, die sich niemals schneiden werden. Das ist etwas abstrakt ausgedrückt. Konkreter gesagt: Das Kaliber dieser beiden Arten von Menschen ist himmelweit voneinander entfernt und nicht auf derselben Ebene. Daher werden sie niemals die gleiche Urteilsfähigkeit, die gleiche Fähigkeit, Dinge zu erkennen, oder die gleiche kognitive Fähigkeit in Bezug auf dieselbe Angelegenheit haben. Das heißt, was Menschen mit gutem oder durchschnittlichem Kaliber erkennen können, davon haben diejenigen ohne Kaliber überhaupt keine Erkenntnis – sie bleiben darin sogar weit hinterher, und es wird ihnen für immer daran mangeln, als ob ihnen diese Funktion fehlen würde. Nehmen wir zum Beispiel eine Henne: Wenn sie ausgewachsen ist, legt sie von Natur aus Eier. Selbst wenn ihre Legeleistung gering ist, wird sie immer noch Eier legen, weil sie diese Funktion hat. Ein Hahn hingegen kann, egal wie gut er gefüttert wird, keine Eier legen, weil er diese Funktion nicht hat. Der Hahn sagt: „Obwohl ich nicht die Funktion habe, Eier zu legen, kann ich morgens krähen!“ Egal, wie oft du krähst oder wie laut deine Stimme ist, es bedeutet nicht, dass du Eier legen kannst. Die Henne kräht zwar nicht, aber sie hat die Funktion des Eierlegens. Warum gebe ich euch dieses Beispiel? Weil Menschen ohne Kaliber solch eine verzerrte, abwegige und absurde, unlogische Argumentation vorbringen werden – das nennt man, kein Kaliber zu haben. Wenn Menschen mit gutem, durchschnittlichem oder sogar schlechtem Kaliber mit Menschen ohne Kaliber kommunizieren und Angelegenheiten besprechen, fühlt sich das daher unangenehm an. Mit Menschen von schlechtem Kaliber kannst du immer noch über bestimmte einfache und leicht verständliche Angelegenheiten kommunizieren. Aber mit Menschen, die kein Kaliber haben, kann niemand kommunizieren, weil sie kein Begriffsvermögen und keine Gedanken oder Sichtweisen über irgendetwas haben. So lassen sich Menschen ohne Kaliber beschreiben oder erklären. Wenn du mit ihnen über etwas kommunizierst, selbst wenn du es gründlich und klar erklärst und sie vielleicht sagen, dass sie es verstehen, verstehen sie es dennoch nicht, wenn dasselbe wieder geschieht, und werden wieder eine verzerrte, abwegige und absurde Argumentation vorbringen. Sagt Mir, können solche Menschen die Wahrheit verstehen? (Nein.) Sie haben keine Fähigkeit, Dinge zu identifizieren oder wahrzunehmen – wie könnten sie die Wahrheit verstehen? Zu sagen, sie könnten die Wahrheit verstehen, wäre einfach Unsinn. Menschen ohne Kaliber fehlt die Innovationsfähigkeit, daher sind ihre Äußerungsformen in dieser Hinsicht so. Weil sie keine Grundlagen oder Grundsätze verstehen, haben sie bei allem, was sie tun, keine Planung. Ihr Denken ist planlos und unstrukturiert, und erst recht können sie keine Grundlagen oder Grundsätze umsetzen. Was auch immer sie tun, es endet in völligem Chaos, in totalem Durcheinander. Solche Menschen können nur körperliche Anstrengung aufwenden und manuelle Aufgaben erledigen. Sie können gerade so eine einfache, einzelne Arbeit bewältigen; schließlich sind sie gewöhnliche Menschen, die eine einzelne Aufgabe ausführen können, aber wenn die Situation auf die Ebene der Übernahme einer Arbeitsaufgabe ansteigt, sind sie dafür nicht mehr kompetent. Solche Menschen sind unfähig, irgendeine wertvolle oder technisch anspruchsvolle Arbeit zu leisten. Sie können nur einige kleine Arbeiten wie körperliche Arbeit, Landwirtschaft oder Viehzucht bewältigen, und selbst dann brauchen sie einen Verantwortlichen um sich, der sie beaufsichtigt und unterstützt. Manchmal, wenn sie schlechter Laune sind, muss jemand sie wieder auf den richtigen Kurs bringen; und wenn sie sich manchmal in Verzerrungen verstricken oder negativ werden, muss jemand sie in ihren Denkweisen beraten. Selbst bei kleinen Aufgaben muss jemand überprüfen, was sie tun; andernfalls werden Probleme und Fehler auftreten, und die Arbeit muss wiederholt werden. Wenn sie keine Materialien verschwenden, verschwenden sie Energie oder Wasser, Strom und Gas. In westlichen Ländern werden sie ständig von anderen gemeldet und von der Polizei mit einer Geldstrafe belegt. Ohne jemanden, der sie beobachtet, können sie nicht einmal kleine Arbeiten richtig erledigen – so problematisch und erbärmlich sind sie. Das sind die Äußerungsformen von Menschen ohne Kaliber. Sind solche Menschen nicht einfach nutzlos und töricht? Können sie noch als Menschen eingesetzt werden? Tatsächlich können solche Menschen im Haus Gottes nur ein wenig körperliche Anstrengung aufwenden. Wenn es um die Kirchenarbeit geht, können sie sie nicht tun; sie sind zu nichts fähig. Selbst bei Arbeiten, die körperliche Anstrengung erfordern, können sie diese nicht selbstständig erledigen und benötigen immer noch andere, die sie anweisen, beaufsichtigen und überprüfen, was sie tun. Aber wenn sie Aufgaben erledigen, die körperliche Anstrengung erfordern, haben sie immer noch das Gefühl, dass dies nicht ihren Talenten entspricht, dass sie überqualifiziert sind, und sie werden aufsässig und beschweren sich sogar: „Schau dir diese Leute an, die technische Computerarbeit erledigen, Artikel schreiben, singen und tanzen oder schauspielern – wie glamourös sie sind! Aber ich kann nur Gastgeberpflichten erledigen und kochen und habe den ganzen Tag mit Fett und Rauch zu tun. In ein paar Jahren werde ich eine verhärmte Frau sein. Schau, wie bemitleidenswert ich bin!“ Sie fühlen sich immer ziemlich bemitleidenswert, wenn sie diese Arbeit tun, aber sie halten nie inne, um darüber nachzudenken, warum sie nur diese Art von Arbeit tun können. Sie prüfen nicht, ob sie wirklich fähig sind, andere Arbeiten zu bewältigen. Weil ihr Kaliber schlecht ist, fühlen sie sich immer bekümmert, wenn sie einige Aufgaben erledigen, die körperliche Anstrengung erfordern. Wenn ihr Kaliber wirklich gut wäre, wären sie nicht bekümmert. Ihr Kaliber ist schon so schlecht, dass sie nur körperliche Aufgaben erledigen können, und doch haben sie das Gefühl, dass es nicht ihren Talenten entspricht. Sind sie nicht töricht? Solche Menschen sind wirklich töricht. Menschen dieser Art können nicht einmal Aufgaben richtig erledigen, die körperliche Anstrengung erfordern. Beim Kochen machen sie entweder zu viel oder zu wenig, und egal wie lange sie kochen, wissen sie immer noch nicht, welchem Muster sie dabei folgen sollten. Trotzdem haben sie immer noch das Gefühl, dass solche Aufgaben nicht ihren Talenten entsprechen, dass sie überqualifiziert sind, und denken, sie sollten keine Aufgaben erledigen, die körperliche Anstrengung erfordern. Sie glauben, sie sollten in einem Büro als Sekretär arbeiten, eine Arbeitsaufgabe im Haus Gottes schultern oder zumindest als Kirchenleiter dienen. Ist das nicht völlig unvernünftig? Sag Mir, für welche Arbeit bist du kompetent? Wenn du für keine Art von Arbeit kompetent bist und dir Aufgaben gegeben werden, die körperliche Anstrengung erfordern, während das Haus Gottes immer noch für dich sorgt, ist das nicht eine Erhöhung deiner Person? Und doch bleibst du unzufrieden. Ist deine Vernunft nicht viel zu schlecht? (Doch.) Gibt es eine Beziehung zwischen Vernunft und Kaliber? (Ja.) Sich selbst nicht zu kennen, nicht zu wissen, auf welcher Ebene das eigene Kaliber liegt, immer zu denken, das eigene Kaliber sei hoch – sind das nicht Äußerungsformen eines schlechten Kalibers? (Doch.) Menschen mit gutem Kaliber werden wissen, wie sie sich selbst einschätzen können, und nach der Einschätzung werden sie das Niveau ihres Kalibers kennen. Sobald sie ihr Kaliber bestimmen, werden sie in der Lage sein, ihren Platz in der Kirche zu finden. Sie werden sich wohlfühlen, egal was sie tun, und sie werden in der Lage sein, die Pflicht, die sie tun, rational anzugehen. Selbst wenn ihnen Aufgaben zugewiesen werden, die körperliche Anstrengung erfordern, werden sie sich dabei friedlich und gerechtfertigt fühlen; sie werden sich aus tiefstem Herzen unterwerfen und zustimmen und diese Arbeit und diese Aufgabe annehmen. Das nennt man Rationalität besitzen. Wenn jemand bei der Ausführung seiner Pflicht nie entspannt ist, sich immer benachteiligt fühlt und denkt, dass jede Aufgabe, die ihm aufgetragen wird, nicht seinen Talenten entspricht, fehlt es ihm dann nicht an Vernunft? (Doch.)
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?