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Bezüglich Benennungen und Identität

Wenn du für die Verwendung Gottes geeignet sein möchtest, musst du Gottes Werk kennen. Du musst das Werk kennen, das Er zuvor verrichtet hatte (im Neuen und Alten Testament), und darüber hinaus musst du Sein heutiges Wirken kennen. Das bedeutet, man muss die drei Stufen von Gottes Werk im Verlauf der 6000 Jahre kennen. Wenn man dich bittet, das Evangelium zu verbreiten, wirst du dazu nicht in der Lage sein, ohne das Werk Gottes zu kennen. Jemand fragt dich vielleicht, was euer Gott über die Bibel, das Alte Testament und über Jesu Werk und Worte zu der damaligen Zeit gesagt hat. Wenn du nicht über die Hintergrundgeschichte der Bibel sprechen kannst, dann werden sie nicht überzeugt sein. Am Anfang sprach Jesus häufig zu Seinen Jüngern über das Alte Testament. Alles, was sie lasen, war aus dem Alten Testament; das Neue Testament wurde erst mehrere Jahrzehnte nach der Kreuzigung Jesu geschrieben. Um das Evangelium zu verbreiten, solltet ihr prinzipiell die innere Wahrheit der Bibel und Gottes Wirken in Israel begreifen, das heißt, das Werk, das Jehova verrichtete. Und ihr müsst auch das Werk verstehen, das Jesus vollbrachte. Das sind die Fragen, die alle Menschen am meisten interessieren, und die Hintergrundgeschichte über jene zwei Stufen des Werks ist das, was sie nicht gehört haben. Wenn ihr das Evangelium verbreitet, dann legt die Rede vom heutigen Wirken des Heiligen Geistes zunächst zur Seite. Diese Stufe des Werkes ist jenseits ihrer Reichweite, denn was ihr verfolgt, ist das Erhabendste von allem: Kenntnis über Gott und Kenntnis über das Wirken des Heiligen Geistes, und nichts ist erhabener als diese beiden Dinge. Wenn du zuerst über das sprichst, was erhaben ist, wird es für sie zu viel sein, denn keiner von ihnen hat solch ein Wirken durch den Heiligen Geist erlebt. Es ist noch nie dagewesen und es ist für den Menschen nicht einfach, es anzunehmen. Ihre Erfahrungen sind alte Dinge aus der Vergangenheit – mit gelegentlichem Wirken des Heiligen Geistes. Was sie erfahren, ist nicht das heutige Wirken des Heiligen Geistes oder der heutige Wille Gottes. Sie handeln noch immer nach den alten Praktiken – ohne neues Licht oder neue Dinge.

Im Zeitalter Jesu wirkte der Heilige Geist hauptsächlich in Jesus, während diejenigen, die Jehova in priesterlichen Roben im Tempel dienten, dies mit unerschütterlicher Loyalität taten. Auch in ihnen wirkte der Heilige Geist, doch sie waren unfähig, den gegenwärtigen Willen Gottes zu erfassen und blieben lediglich Jehova treu, den alten Praktiken entsprechend und ohne neue Führung. Jesus kam und brachte neues Werk. Jene Menschen, die im Tempel dienten, hatten keine neue Führung, noch hatten sie neues Wirken. Während sie im Tempel dienten, konnten sie nur die alten Praktiken aufrechthalten, und ohne den Tempel zu verlassen, konnten sie keinen neuen Eintritt haben. Jesus brachte das neue Werk, und Jesus ging nicht in den Tempel, um Sein Werk zu verrichten. Er verrichtete Sein Werk nur außerhalb des Tempels, denn der Umfang von Gottes Werk hatte sich schon lange geändert. Er wirkte nicht innerhalb des Tempels und als die Menschen Ihm dort dienten, konnte dies die Dinge nur beim Alten belassen, und neues Werk konnte nicht hervorgebracht werden. Gleichermaßen verehren die religiösen Menschen heute immer noch die Bibel. Wenn du das Evangelium zu ihnen trägst, werden sie mit dir über die Bibel streiten; und wenn sie über die Bibel sprechen und du um Worte verlegen bist und nichts zu sagen hast, werden sie denken, dass ihr in eurem Glauben töricht seid. Sie werden sagen: „Du kennst noch nicht einmal die Bibel, das Wort Gottes, und wie kannst du dann behaupten, an Gott zu glauben?“ Dann werden sie auf dich herabschauen und auch sagen: „Da doch der Eine, an den ihr glaubt, Gott ist, wieso erzählt Er euch dann nicht alles über das Alte und das Neue Testament? Da Er Seine Herrlichkeit von Israel nach Osten getragen hat – wieso kennt Er dann das Werk nicht, das in Israel vollbracht wurde? Warum kennt Er das Werk Jesu nicht? Wenn ihr das nicht wisst, beweist das nur, dass es euch nicht erzählt wurde. Da Er doch die Wiederkunft Jesu ist – wie kann Er diese Dinge nicht wissen? Jesus kannte das Werk, das Jehova verrichtete – wie könnte Er es nicht kennen?“ Wenn die Zeit kommt, werden sie dir alle solche Fragen stellen. Ihre Köpfe sind voll mit diesen Dingen – wie könnten sie nicht fragen? Jene, die sich innerhalb dieses Stroms befinden, richten ihr Augenmerk nicht auf die Bibel, denn ihr habt mit dem schrittweisen Werk, das heute von Gott verrichtet wird, mitgehalten, ihr habt dieses schrittweise Werk mit euren eigenen Augen bezeugt, ihr habt die drei Stufen des Werkes deutlich gesehen, und so musstet ihr die Bibel niederlegen und aufhören, sie zu studieren. Sie können es aber nicht unterlassen sie nicht zu studieren, da sie dieses schrittweise Werk nicht kennen. Manche Menschen werden fragen: „Was ist der Unterschied zwischen dem Werk, das vom fleischgewordenen Gott vollbracht wird, und der Arbeit, die von den Propheten und Aposteln vergangener Zeiten verrichtet wurde? David wurde auch ‚der Herr‘ genannt und Jesus auch. Obwohl ihr Wirken unterschiedlich war, wurden sie gleich genannt. Warum, sagst du, war ihre Identität nicht dieselbe? Was Johannes bezeugte, war eine Vision; eine, die auch vom Heiligen Geist kam, und er war in der Lage, die Worte zu äußern, die der Heilige Geist zu sagen beabsichtigte; warum unterscheidet sich die Identität von Johannes von der Jesu?“ Die Worte, die Jesus sprach, konnten Gott vollständig repräsentieren und Gottes Werk vollständig repräsentieren. Was Johannes sah, war eine Vision, und er war nicht in der Lage, das Werk Gottes vollständig zu repräsentieren. Warum ist es so, dass Johannes, Petrus und Paulus viele Worte sprachen – wie Jesus – sie jedoch nicht die gleiche Identität wie Jesus hatten? Es liegt hauptsächlich daran, dass die Arbeit, die sie verrichteten, anders war. Jesus verkörperte den Geist Gottes und war der unmittelbar wirkende Geist Gottes. Er vollbrachte das Werk des neuen Zeitalters, das Werk, das niemand zuvor verrichtet hatte. Er eröffnete einen neuen Weg, Er repräsentierte Jehova und Er repräsentierte Gott Selbst. Wohingegen Petrus, Paulus und David, ungeachtet dessen, wie sie genannt wurden, nur die Identität eines Geschöpfs Gottes repräsentierten und von Jesus oder Jehova gesandt waren. Unabhängig davon also, wie viel Arbeit sie verrichteten, unabhängig davon, wie großartig ihre Wunder waren, sie waren dennoch nur Geschöpfe Gottes und nicht in der Lage, den Geist Gottes zu repräsentieren. Sie arbeiteten im Namen Gottes oder arbeiteten, nachdem sie von Gott ausgesandt worden waren. Darüber hinaus arbeiteten sie in den Zeitaltern, die Jesus oder Jehova begonnen hatte, und die Arbeit, die sie verrichteten, war nicht eigenständig. Trotz allem waren sie nur Geschöpfe Gottes. Im Alten Testament machten viele Propheten Vorhersagen oder schrieben Bücher der Prophezeiung. Niemand behauptete Gott zu sein, aber sobald Jesus zu arbeiten begann, bezeugte Ihn der Geist Gottes als Gott. Weshalb tat Er das? Du solltest das an diesem Punkt bereits wissen! Die Apostel und die Propheten hatten zuvor verschiedene Briefe geschrieben und hatten viele Prophezeiungen gemacht. Später wählten die Menschen einige von ihnen dazu aus, in die Bibel aufgenommen zu werden, und manche gingen verloren. Da es Menschen gibt, die behaupten, dass alles, was sie sagten, vom Heiligen Geist kommt – weshalb wird dann einiges von dem, was sie sagten, als gut und einiges als schlecht erachtet? Und warum wurden manche ausgewählt und andere nicht? Wenn es wirklich die gesprochenen Worte des Heiligen Geistes gewesen wären, wäre es dann notwendig, dass Menschen sie auswählten? Warum sind die Aufzeichnungen der Worte, die Jesus sprach und des Werkes, das Er verrichtete, in allen vier Evangelien verschieden? Ist das nicht die Schuld jener, die sie niederschrieben? Einige Menschen werden fragen: „Da die von Paulus und den anderen Autoren geschriebenen Briefe des Neuen Testaments und ihre Arbeit teilweise vom Willen des Menschen kamen und mit den Auffassungen des Menschen vermischt wurden, ist dann in den Worten, die Du (Gott) heute spricht, nicht menschliche Unreinheit vorhanden? Beinhalten sie wirklich keine menschlichen Vorstellungen?“ Diese Stufe des Werkes, die von Gott verrichtet wird, unterscheidet sich völlig von dem, was Paulus und die vielen Apostel und Propheten verrichteten. Es besteht nicht nur ein Unterschied in der Identität, sondern es besteht grundsätzlich ein Unterschied in der durchgeführten Arbeit. Nachdem Paulus zerschlagen worden war und vor dem Herrn niederfiel, wurde er durch den Heiligen Geist zur Arbeit angeleitet und wurde so zu einem Gesandten. Und so schrieb er Briefe an die Kirchen und all diese Briefe folgten den Lehren Jesu. Paulus wurde vom Herrn gesandt, damit er im Namen des Herrn Jesus arbeitete, aber als Gott Selbst kam, wirkte Er in keinem Namen und repräsentierte in Seinem Wirken nur den Geist Gottes. Gott kam, um Sein Werk direkt zu verrichten: Er wurde nicht durch den Menschen vervollkommnet und Sein Werk wurde nicht nach den Lehren eines Menschen ausgeführt. In dieser Stufe des Werkes führt Gott nicht, indem Er über Seine persönlichen Erfahrungen spricht, sondern verrichtet stattdessen Sein Werk direkt nach dem, was Er hat. Zum Beispiel die Prüfung der Dienenden, die Zeiten der Züchtigung, die Prüfung des Todes, die Zeiten der Liebe zu Gott … Das sind alles Werke, die nie zuvor verrichtet wurden und ist Wirken, das dem gegenwärtigen Zeitalter entspricht, und nicht den Erfahrungen des Menschen. Welche sind in den Worten, die Ich gesprochen habe, die Erfahrungen der Menschen? Kommen sie nicht alle direkt vom Geist und werden sie nicht vom Geist hervorgebracht? Dass du die Wahrheit nicht durchschauen kannst, liegt nur daran, dass dein Kaliber so armselig ist! Der praktische Weg des Lebens, von dem Ich spreche, ist die Anleitung des Weges, und durch ihn hat niemand zuvor gesprochen, noch hat irgendjemand diesen Weg je erlebt oder von dieser Wirklichkeit gewusst. Bevor Ich diese Worte aussprach, hatte niemand sie je gesprochen gehabt. Niemand hatte jemals von solchen Erfahrungen gesprochen, noch wurde jemals von solchen Einzelheiten geredet und zudem hat niemand jemals auf solche Zustände hingewiesen, um diese Dinge zu enthüllen. Niemand hatte jemals den Weg gewiesen, den Ich heute weise, und würde er vom Menschen gewiesen, so wäre er kein neuer Weg. Zum Beispiel Paulus und Petrus; bevor sie auf dem Weg gingen[a], den Jesus wies, hatten sie keine eigenen persönlichen Erfahrungen. Erst nachdem Jesus den Weg gewiesen hatte, begannen sie die von Jesus gesprochenen Worte und den Weg, den Er wies, zu erfahren; daraus gewannen sie viele Erfahrungen und schrieben die Briefe. Und so sind die Erfahrungen des Menschen nicht dasselbe wie das Werk Gottes, und das Werk Gottes ist nicht dasselbe wie das Wissen, das durch die Vorstellungen und Erfahrungen des Menschen beschrieben wird. Ich habe immer wieder gesagt, dass Ich heute einen neuen Weg weise und neues Werk verrichte, und Mein Werk und Meine Kundgebungen sich von denen des Johannes und all den anderen Propheten unterscheiden. Ich erlange niemals zuerst Erfahrung und sage sie euch daraufhin – das ist keineswegs der Fall. Wenn dem so wäre, hätte euch das nicht schon lange aufgehalten? In der Vergangenheit war auch das Wissen erhaben, über das viele sprachen, jedoch wurden alle ihre Worte nur beruhend auf denen der sogenannten geistlichen Persönlichkeiten gesprochen. Sie wiesen nicht den Weg, sondern kamen von ihren Erfahrungen, von dem, was sie gesehen hatten und von ihrem Wissen. Manche waren ihre Vorstellungen, und einige andere waren ihre Erfahrungen, die sie zusammengefasst hatten. Heute unterscheidet sich die Natur Meines Werkes vollkommen von der ihren. Ich habe es nicht erfahren, von anderen geführt zu werden, noch habe Ich akzeptiert, von anderen vervollkommnet zu werden. Darüber hinaus ist alles, was Ich gesprochen und gemeinschaftlich ausgetauscht habe, anders als das, eines jeden anderen, und wurde nie von einem anderen gesagt. Heute wird eure Arbeit, ungeachtet dessen wer ihr seid, auf Grundlage der Worte ausgeführt, die Ich spreche. Wer wäre ohne diese Kundgebungen und dieses Wirken fähig, mit diesen Dingen Erfahrung zu machen (die Prüfung der Dienenden, die Zeiten der Züchtigung …), und wer wäre fähig, über solch ein Wissen zu sprechen? Bist du wirklich nicht in der Lage, das zu erkennen? Ungeachtet der Stufe des Werkes, sobald Meine Worte gesprochen sind, fangt ihr an in Übereinstimmung mit Meinen Worten Gemeinschaft zu halten und ihnen entsprechend zu arbeiten, und es ist kein Weg, der jemandem von euch in den Sinn gekommen ist. Bist du, an diesem Punkt angekommen, unfähig, eine so klare und einfache Frage zu erkennen? Es ist kein Weg, den sich jemand ausgedacht hat, noch basiert er auf einer geistlichen Persönlichkeit. Es ist ein neuer Weg und selbst viele Worte, die Jesus einst sprach, finden keine Anwendung mehr. Was Ich äußere, ist das Werk des Eröffnens einer neuen Epoche, und es ist ein eigenständiges Werk. Das Werk, das Ich verrichte, und die Worte, die Ich spreche, sind alle neu. Ist das nicht das neue Werk von heute? Das Werk Jesu war auch so. Sein Werk war auch anders als das der Menschen im Tempel, und so unterschied es sich auch von der Arbeit der Pharisäer und hatte keine Ähnlichkeit mit jener, die vom gesamten Volk Israels verrichtet wurde. Nachdem sie das gesehen hatten, konnten die Menschen sich nicht schlüssig werden: „Wurde dies wirklich von Gott verrichtet?“ Jesus hielt Sich nicht an das Gesetz Jehovas; als Er kam, um die Menschen zu lehren, war alles, was Er äußerte, neu und anders als das, was von den historischen Heiligen und Propheten des Alten Testaments gesagt wurde, und deshalb blieben sie verunsichert. Das ist es, was den Umgang mit dem Menschen so schwierig macht. Bevor ihr diese Stufe des Werkes angenommen hattet, war der Weg, den die meisten von euch gingen, um zu praktizieren und um auf der Grundlage jener geistlichen Persönlichkeiten einzutreten. Doch heute unterscheidet sich das Werk, das Ich verrichte, erheblich, und somit könnt ihr nicht entscheiden, ob es richtig ist oder nicht. Es kümmert Mich nicht, welchen Weg du vorher gegangen bist, noch interessiert Mich, wessen „Essen“ du gegessen hast oder wen du dir als deinen „Vater“ genommen hast. Da Ich gekommen bin und neues Wirken gebracht habe, um den Menschen zu führen, müssen alle, die Mir folgen, übereinstimmend mit dem handeln, was Ich sage. Wie einflussreich die Familie, aus der du kommst, auch sein mag, du musst Mir folgen, du darfst nicht nach deinen früheren Praktiken handeln, dein „Ziehvater“ sollte zurücktreten und du solltest vor deinen Gott kommen und um deinen rechtmäßigen Anteil zu bitten. Deine Gesamtheit ist in Meinen Händen, und du solltest deinem Ziehvater nicht zu viel blinden Glauben schenken; er kann dich nicht ganz unter Kontrolle halten. Das heutige Werk ist eigenständig. Alles, was Ich heute sage, basiert natürlich nicht auf einer Grundlage der Vergangenheit. Es ist ein Neubeginn und wenn du sagst, dass er durch Menschenhand geschaffen wurde, dann bist du jemand, dessen Blindheit durch nichts geheilt werden kann.

Jesaja, Hesekiel, Moses, David, Abraham und Daniel waren Führer oder Propheten unter dem auserwählten Volk Israel. Warum wurden sie nicht Gott genannt? Warum legte der Heilige Geist nicht Zeugnis für sie ab? Warum legte der Heilige Geist Zeugnis für Jesus ab, sobald Er Sein Werk begann und anfing, Seine Worte zu sprechen? Und warum legte der Heilige Geist kein Zeugnis für andere ab? Sie, die Menschen, die fleischlich waren, wurden alle „Herr“ genannt. Unabhängig davon, wie sie genannt wurden, ihre Arbeit repräsentiert ihr Sein und Wesen, und ihr Sein und Wesen repräsentieren ihre Identität. Ihr Wesen steht nicht mit ihrer Anrede in Beziehung; es wird durch das repräsentiert, was sie zum Ausdruck brachten und auslebten. Im Alten Testament war es nichts Ungewöhnliches, „Herr“ genannt zu werden, und eine Person mochte wie auch immer genannt werden, doch ihr Wesen und ihre innewohnende Identität waren unveränderlich. Gibt es unter diesen falschen Christussen, falschen Propheten und Betrügern nicht auch jene, die „Gott“ genannt werden? Und weshalb sind sie nicht Gott? Weil sie unfähig sind, Gottes Werk zu tun. Im Grunde sind sie Menschen, Betrüger von Leuten, und nicht Gott, und somit haben sie nicht die Identität Gottes. Wurde unter den zwölf Stämmen nicht auch David „Herr“ genannt? Auch Jesus wurde „Herr“ genannt; warum wurde nur Jesus „der fleischgewordene Gott“ genannt? War Jeremia nicht auch als „der Menschensohn“ bekannt? Und war Jesus nicht als „der Menschensohn“ bekannt? Warum wurde Jesus für Gott gekreuzigt? Ist es nicht deshalb, weil Sein Wesen anders war? Ist es nicht deshalb, weil das Werk, das Er vollbrachte, anders war? Ist ein Titel wichtig? Auch wenn Jesus „der Menschensohn“ genannt wurde, war Er die erste Menschwerdung Gottes. Er war gekommen, um Macht zu übernehmen und das Werk der Erlösung zu vollbringen. Das beweist, dass die Identität und das Wesen Jesu sich von anderen unterschieden, die auch „der Menschensohn“ genannt wurden. Wer von euch wagt heute zu behaupten, dass all die gesprochenen Worte derjenigen, die vom Heiligen Geist verwendet wurden, vom Heiligen Geist kamen? Wagt es irgendjemand, so etwas sagen? Solltest du so etwas sagen, warum wurde dann Esras Buch der Prophezeiung verworfen und warum wurde mit den Büchern der altertümlichen Heiligen und Propheten dasselbe getan? Wenn sie alle vom Heiligen Geist kamen, warum wagt ihr dann solche willkürlichen Entscheidungen zu treffen? Bist du berufen, das Werk des Heiligen Geistes auszuwählen? Viele Geschichten aus Israel wurden ebenfalls ausgesondert. Und wenn du glaubst, dass diese Schriften der Vergangenheit alle vom Heiligen Geist kamen, warum wurden dann einige der Bücher ausgesondert? Wenn sie alle vom Heiligen Geist kamen, sollten sie alle behalten, und zu den Brüdern und Schwestern der Kirchen gesandt werden, damit sie sie lesen. Sie sollten nicht durch menschlichen Willen ausgewählt oder ausgesondert werden; es ist falsch, das zu tun. Zu sagen, die Erfahrungen des Paulus und Johannes seien mit ihren persönlichen Ansichten vermischt worden, bedeutet nicht, dass ihre Erfahrungen und ihr Wissen von Satan kamen, sondern nur, dass sie Dinge enthielten, die von ihren persönlichen Erfahrungen und Ansichten rührten. Ihr Wissen entsprach dem Hintergrund der tatsächlichen Erfahrungen der damaligen Zeit. Wer könnte mit Gewissheit sagen, dass alles davon vom Heiligen Geist kam? Wenn die vier Evangelien alle vom Heiligen Geist kamen, warum haben dann Matthäus, Markus, Lukas und Johannes unterschiedliche Dinge über das Werk Jesu gesagt? Wenn ihr das nicht glaubt, dann seht euch die Aufzeichnungen der Bibel darüber an, wie Petrus den Herrn dreimal verleugnete: Sie sind alle unterschiedlich und sie alle haben ihre eigenen Merkmale. Viele, die unwissend sind, sagen: „Der fleischgewordene Gott ist auch ein Mensch, können die Worte, die Er spricht, vollständig vom Heiligen Geist kommen? Wenn die Worte von Paulus und Johannes mit dem menschlichen Willen vermischt waren, sind dann die Worte, die Er spricht, wirklich nicht mit menschlichem Willen vermischt?“ Menschen, die solche Dinge sagen, sind blind, und unwissend! Lies die vier Evangelien sorgfältig durch; lies die Aufzeichnungen der Dinge, die Jesus tat, und die Worte, die Er sprach. Jede Aufzeichnung war ganz einfach unterschiedlich und jede hatte ihre eigene Perspektive. Wenn alles, was die Autoren in diesen Büchern niederschrieben, vom Heiligen Geist kam, sollte alles gleich sein und übereinstimmen. Warum bestehen dann Unterschiede? Ist der Mensch nicht äußerst töricht, dass er das nicht sehen kann? Wenn du gebeten wirst, für Gott Zeugnis abzulegen, welche Art Zeugnis kannst du liefern? Kann diese Art der Gotteskenntnis Zeugnis für Ihn ablegen? Wenn andere dich fragen: „Wenn die Aufzeichnungen von Johannes und Lukas mit dem menschlichen Willen vermengt worden sind, sind dann die Worte, die euer Gott spricht, nicht mit dem menschlichen Willen vermischt?“, könntest du eine klare Antwort geben? Nachdem Lukas und Matthäus Jesu Worte gehört und Jesu Werk gesehen hatten, sprachen sie von ihrem eigenen Wissen und schilderten anhand ihrer Erinnerungen einige Tatsachen, die Jesus vollbracht hatte. Kannst du sagen, dass ihr Wissen vollständig vom Heiligen Geist offenbart wurde? Außerhalb der Bibel gab es viele geistlichen Persönlichkeiten mit einem höheren Wissen als sie. Warum sind ihre Worte nicht von den nachfolgenden Generationen aufgegriffen worden? Wurden sie nicht auch vom Heiligen Geist verwendet? Wisse, dass Ich im heutigen Werk nicht von Meinem eigenen Sehen spreche, begründet auf dem Wirken Jesu, noch spreche Ich Mich mit Meinem eigenen Wissen gegen den Hintergrund des Werks Jesu aus. Welches Werk verrichtete Jesus zu jener Zeit? Und welches Werk verrichte Ich heute? Was Ich verrichte und sage, ist noch nie dagewesen. Der Weg, den Ich heute gehe, ist nie zuvor beschritten worden; er wurde nie von den Menschen der vergangenen Zeitalter und Generationen gegangen. Heute ist er eröffnet worden – und ist dies nicht das Werk des Geistes? Obwohl es das Werk des Heiligen Geistes war, führten die Führer der Vergangenheit ihre Arbeit auf der Grundlage anderer durch; das Werk von Gott Selbst ist jedoch anders. Die Stufe des Werks Jesu war dieselbe: Er erschloss einen neuen Weg. Als Er kam, predigte Er das Evangelium des Königreichs des Himmels und sagte, dass die Menschen Buße tun und beichten sollten. Nachdem Jesus Sein Werk vollendet hatte, begannen Petrus und Paulus und andere das Werk Jesu weiterzuführen. Nachdem Jesus gekreuzigt worden und in den Himmel aufgefahren war, wurden sie durch den Geist ausgesandt, um den Weg des Kreuzes zu verbreiten. Obwohl die Worte des Paulus erhöht wurden, beruhten auch sie auf der Grundlage dessen, was Jesus gesagt hatte, wie Geduld, Liebe, Leiden, Kopfbedeckung, Taufe oder anderen Lehren, die es zu befolgen galt. Dies alles beruhte auf der Grundlage der Worte Jesu. Sie konnten keinen neuen Weg eröffnen, denn sie alle waren Menschen, die Gott verwendete.

Die Kundgebungen und das Werk Jesu hielten sich damals nicht an Lehren und Er verrichtete Sein Werk nicht nach dem Werk des Gesetzes des Alten Testaments. Es entsprach dem Werk, das im Zeitalter der Gnade verrichtet werden sollte. Er wirkte nach dem Werk, das Er hervorgebracht hatte, nach Seinem eigenen Plan und nach Seinem Amt; Er wirkte nicht nach dem Gesetz des Alten Testaments. Nichts von dem, was Er tat, entsprach dem Gesetz des Alten Testaments, und Er kam nicht zum Wirken, um die Worte der Propheten zu erfüllen. Jede Stufe von Gottes Werk diente nicht eigens dem Erfüllen der Vorhersagen der altertümlichen Propheten, und Er kam nicht, um Sich an Lehren zu halten oder die Vorhersagen der Propheten der Vorzeit bewusst zu verwirklichen. Jedoch störten Seine Taten die Vorhersagen der altertümlichen Propheten nicht, noch störten sie das Werk, das Er zuvor getan hatte. Der springende Punkt Seines Wirkens war, dass Er Sich an keine Lehren hielt und das Werk vollbrachte, das Er Selbst verrichten sollte. Er war kein Prophet oder Seher, sondern ein Handelnder, der in Wirklichkeit kam, um das Werk zu verrichten, das Er zu verrichten hatte, und Er kam, um Seine neue Ära zu eröffnen und Sein neues Werk durchzuführen. Als Jesus kam, um Sein Werk zu verrichten, erfüllte Er natürlich auch viele der Worte, die von den altertümlichen Propheten im Alten Testament gesprochen wurden. Genauso hat das Werk von heute auch die Vorhersagen der historischen Propheten des Alten Testaments erfüllt. Es ist nur so, dass Ich diesen „vergilbten alten Almanach“ nicht hochhalte, das ist alles. Denn es gibt mehr Werk, das Ich verrichten muss, es gibt mehr Worte, die Ich zu euch sprechen muss, und dieses Werk und diese Worte sind bei weitem von größerer Wichtigkeit als das Erklären von Passagen aus der Bibel, denn ein Wirken wie dieses, hat keine große Bedeutung oder Wert für euch, und kann euch nicht helfen oder euch verändern. Ich beabsichtige nicht der Erfüllung einiger Passagen aus der Bibel wegen neues Werk zu tun. Wenn Gott nur auf die Erde kam, um die Worte der altertümlichen Propheten der Bibel zu erfüllen, wer ist dann größer, der menschgewordene Gott oder diese altertümlichen Propheten? Leiten letztendlich die Propheten Gott oder leitet Gott die Propheten? Wie erklärst du diese Worte?

Als Jesus am Anfang Sein Amt noch offiziell ausüben musste, nahm Er manchmal auch an Versammlungen teil und sang Hymnen, lobpreiste und las das Alte Testament im Tempel, wie die Jünger, die Ihm folgten. Nachdem Er getauft worden und aufgetaucht war, kam der Geist offiziell auf Ihn nieder und fing an zu wirken, indem Er Seine Identität und Sein Amt, das Er ausüben würde, offenbarte. Abgesehen von Maria, wusste niemand vorher von Seiner Identität, noch nicht einmal Johannes wusste davon. Jesus war 29 Jahre alt, als Er getauft wurde. Als Seine Taufe vollzogen war, öffneten sich die Himmel und eine Stimme sagte: „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe.“ Nachdem Jesus getauft worden war, begann der Heilige Geist Ihn auf diese Weise zu bezeugen. Bevor Er im Alter von 29 Jahren getauft worden war, hatte Er das Leben eines gewöhnlichen Menschen geführt; Er aß dann, wenn Er essen sollte, Er schlief und kleidete Sich normal und nichts an Ihm unterschied sich von anderen. Natürlich erschien das nur den fleischlichen Augen der Menschen so. Manchmal war Er auch schwach und manchmal konnte auch Er Dinge nicht unterscheiden, so, wie es in der Bibel geschrieben steht: Seine Intelligenz wuchs mit Seinem Alter. Diese Worte zeigen lediglich, dass Er eine gewöhnliche und normale Menschlichkeit besaß und Sich nicht sonderlich von anderen gewöhnlichen Menschen unterschied. Auch Er wuchs als normaler Mensch auf und es gab nichts Besonderes an Ihm. Er stand jedoch unter Gottes Obhut und Schutz. Nachdem Er getauft worden war, fing Er an, in Versuchung zu geraten, woraufhin Er begann, Sein Amt auszuüben und zu wirken, und Er besaß Kraft, Weisheit und Autorität. Das soll nicht heißen, dass der Heilige Geist vor Seiner Taufe nicht in Ihm wirkte oder nicht in Ihm war. Der Heilige Geist wohnte auch schon vor Seiner Taufe in Ihm, hatte aber noch nicht offiziell zu wirken begonnen, denn bezüglich der Zeit, wann Gott Sein Werk verrichtet, gibt es Einschränkungen und darüber hinaus durchlaufen normale Menschen einen normalen Wachstumsprozess. Der Heilige Geist hatte schon immer in Ihm gelebt. Als Jesus geboren wurde, unterschied Er Sich von anderen, und ein Morgenstern erschien. Vor Seiner Geburt erschien Josef im Traum ein Engel und erzählte ihm, dass Maria einen kleinen Jungen auf die Welt bringen würde und dass das Kind durch den Heiligen Geist empfangen worden war. Es war nicht gleich nach der Taufe Jesu, was auch der Beginn des Wirkens des Heiligen Geistes war, dass der Heilige Geist auf Ihn niederkam. Die Worte, der Heilige Geist sei wie eine Taube auf Ihn herabgekommen, beziehen sich auf den offiziellen Beginn Seines Amtes. Der Geist Gottes war schon zuvor in Ihm, aber Er hatte nicht zu wirken begonnen, da die Zeit noch nicht gekommen war, und der Geist begann nicht überstürzt zu wirken. Der Geist legte durch die Taufe Zeugnis für Ihn ab. Als Er aus dem Wasser auftauchte, fing der Geist offiziell in Ihm zu wirken an, was bedeutete, dass Gottes menschgewordenes Fleisch begonnen hatte, Sein Amt zu erfüllen und das Erlösungswerk begonnen hatte, das heißt, das Zeitalter der Gnade hatte offiziell begonnen. Und so gibt es eine Zeit für Gottes Werk, ungeachtet dessen, welches Werk Er verrichtet. Nach Seiner Taufe gab es keine besonderen Veränderungen in Jesus. Er befand Sich weiterhin in Seinem ursprünglichen Fleisch. Es war nur so, dass Er Sein Werk begonnen und Seine Identität offenbart hatte, und Er war voller Autorität und Kraft. In diesem Hinblick unterschied Er Sich von früher. Seine Identität war eine andere, was bedeutet, dass Sein Status eine wichtige Veränderung erfuhr; das war das Zeugnis des Heiligen Geistes, und war nicht das Werk eines Menschen. Am Anfang verstanden die Menschen nicht und sie verstanden nur ein wenig, als der Heilige Geist Jesus auf diese Weise bezeugte. Hätte Jesus großes Werk vollbracht, bevor der Heiligen Geistes Ihn bezeugte, jedoch ohne das Zeugnis von Gott Selbst, hätten die Menschen nie von Seiner Identität erfahren, ungeachtet dessen, wie bedeutend Sein Wirken auch gewesen wäre, denn das menschliche Auge wäre nicht in der Lage gewesen, es zu sehen. Ohne den Schritt der Bezeugung durch den Heiligen Geist hätte Ihn niemand als den fleischgewordenen Gott erkennen können. Hätte Jesus, nachdem der Heilige Geist Zeugnis für Ihn abgelegt hatte, das Werk auf dieselbe Weise, ohne einen Unterschied fortgeführt, dann hätte es nicht diese Wirkung gehabt. Und hierin wird vor allem auch das Wirken des Heiligen Geistes gezeigt. Nachdem der Heilige Geist Zeugnis abgelegt hatte, musste der Heilige Geist Sich zeigen, damit man deutlich sehen konnte, dass Er Gott war, dass der Geist Gottes in Ihm war. Das Zeugnis Gottes irrte sich nicht, und dies konnte beweisen, dass Sein Zeugnis richtig war. Wären das Werk vor und nach dem Zeugnis des Heiligen Geistes gleich gewesen, dann wären Sein fleischgewordenes Amt und das Wirken des Heiligen Geistes nicht betont worden, und so hätte der Mensch das Wirken des Heiligen Geistes nicht erkennen können, denn es hätte keinen klaren Unterschied gegeben. Nachdem Er Zeugnis abgelegt hatte, musste der Heilige Geist dieses Zeugnis aufrechterhalten, und so musste Er Seine Weisheit und Autorität in Jesus manifestieren, was einen Unterschied zur Vergangenheit darstellte. Natürlich war das nicht die Wirkung der Taufe; die Taufe ist lediglich eine Zeremonie; es ist nur so, dass die Taufe der Weg wer, um zu zeigen, dass die Zeit gekommen war, Sein Amt auszuüben. Dieses Werk bezweckte, die große Kraft Gottes zu verdeutlichen, das Zeugnis des Heiligen Geistes deutlich zu machen, und der Heilige Geist würde bis zum Ende die Verantwortung für dieses Zeugnis übernehmen. Bevor Er Sein Amt ausführte, hörte Jesus auch Predigten zu, predigte Selbst und verbreitete das Evangelium an verschiedenen Orten. Er verrichtete keine großen Werke, da die Zeit für Ihn noch nicht gekommen war, Sein Amt auszuüben und auch weil Gott Selbst Sich demütig im Fleisch verborgen hielt und kein Werk verrichtete, bis die Zeit dafür gekommen wäre. Aus zwei Gründen verrichtete Er vor der Taufe kein Werk: Erstens, weil der Heilige Geist noch nicht offiziell auf Ihn herabgekommen war (das heißt, der Heilige Geist hatte Jesus die Kraft und Autorität, ein solches Werk zu verrichten, noch nicht zuteilwerden lassen), und selbst wenn Er Seine eigene Identität gekannt hätte, wäre Jesus nicht in der Lage gewesen, das Werk zu verrichten, das Er später zu verrichten beabsichtigte, und hätte bis zum Tag Seiner Taufe warten müssen. Das war die Zeit Gottes und niemand konnte ihr zuwiderhandeln, nicht einmal Jesus Selbst; Jesus Selbst konnte Sein eigenes Werk nicht unterbrechen. Natürlich waren das die Bescheidenheit Gottes und auch das Gesetz von Gottes Werk; wenn der Geist Gottes nicht wirkte, konnte niemand Sein Werk verrichten. Zweitens, bevor Er getauft wurde, war Er nur ein sehr einfacher und gewöhnlicher Mensch, ohne Unterschied zu den anderen normalen und gewöhnlichen Menschen; das ist ein Aspekt dessen, wie der fleischgewordene Gott nicht übernatürlich war. Der fleischgewordene Gott handelte den Verfügungen von Gottes Geist nicht zuwider; Er wirkte auf ordnungsgemäße Weise und sehr normal. Erst nach der Taufe hatte Sein Wirken Kraft und Autorität. Das heißt, obwohl Er der menschgewordene Gott war, führte Er keine übernatürlichen Handlungen aus und wuchs auf dieselbe Weise auf wie andere normale Menschen. Hätte Jesus Seine eigene Identität bereits gekannt, vor Seiner Taufe überall im Lande große Werke verrichtet, Sich von normalen Menschen unterschieden und Sich als außergewöhnlich gezeigt, dann wäre es für Johannes nicht nur unmöglich gewesen, seine Arbeit zu tun, sondern es hätte auch keinen Weg für Gott gegeben, die nächste Stufe Seines Werks zu beginnen. Und das hätte bewiesen, dass Gottes Handeln fehlgeschlagen hätte, und dem Menschen wäre es so erschienen, als kämen Gottes Geist und das menschgewordene Fleisch Gottes nicht von derselben Quelle. Somit ist das Werk Jesu, das in der Bibel aufgezeichnet ist, Werk, das nach Seiner Taufe vollbracht wurde, Werk, das über den Zeitraum von drei Jahren vollbracht worden war. Die Bibel zeichnet nicht auf, was Er vor Seiner Taufe getan hatte, denn Er hatte dieses Werk nicht vor Seiner Taufe ausgeführt. Er war nur ein gewöhnlicher Mensch und stellte einen gewöhnlichen Menschen dar. Bevor Jesus begann, Sein Amt auszuüben, unterschied Er Sich nicht von gewöhnlichen Menschen und andere konnten keinen Unterschied in Ihm sehen. Erst nachdem Er das Alter von 29 Jahren erreicht hatte, wusste Jesus, dass Er gekommen war, um eine Stufe von Gottes Werk zu vollenden; davor wusste Er es Selbst nicht, denn das von Gott verrichtete Werk war nicht übernatürlich. Als Er im Alter von zwölf Jahren an einer Versammlung in der Synagoge teilnahm, suchte Maria nach Ihm, und Er sagte nur einen Satz, auf dieselbe Weise, wie andere Kinder es tun: „Mutter! Weißt du denn nicht, dass Ich den Willen Meines Vaters über alles andere stellen muss?“ Gewiss, könnte Jesus, da Er vom Heiligen Geist empfangen wurde, nicht auf irgendeine Weise besonders sein? Seine Besonderheit bedeutete aber nicht, dass Er übernatürlich war, sondern nur, dass Er Gott mehr liebte als irgendein anderes Kleinkind. Obwohl Er der Erscheinung nach menschlich war, war Sein Wesen dennoch besonders und unterschied sich von anderen. Doch erst nach der Taufe spürte Er tatsächlich, dass der Heilige Geist in Ihm wirkte; Er spürte, dass Er Gott Selbst war. Erst als Er das Alter von 33 Jahren erreicht hatte, erkannte Er wirklich, dass der Heilige Geist beabsichtigte, das Werk der Kreuzigung durch Ihn auszuführen. Im Alter von 32 Jahren hatte Er einige innere Wahrheiten erfahren, so wie es im Matthäusevangelium geschrieben steht: „Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! … Von der Zeit an fing Jesus an und zeigte seinen Jüngern, wie er müßte hin gen Jerusalem gehen und viel leiden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und am dritten Tage auferstehen.“ Er wusste nicht im Voraus, welches Werk Er zu verrichten hatte, jedoch, dass es zu einer festgelegten Zeit sein würde. Er verstand nicht gänzlich, sobald Er geboren war; der Heilige Geist wirkte schrittweise in Ihm, und es bestand ein Ablauf für das Wirken. Hätte Er am Anfang gewusst, dass Er Gott war und Christus und der fleischgewordene Menschensohn, dass Er das Werk der Kreuzigung durchzuführen hatte – weshalb wirkte Er dann nicht schon vorher? Warum war Jesus erst, nachdem Er Seinen Jüngern von Seinem Amt erzählte hatte, bekümmert und betete ernsthaft darum? Warum eröffnete Johannes den Weg für Ihn und taufte Ihn, bevor Er viele Dinge verstand, die Er vorher nicht verstanden hatte? Dies beweist, dass es das Werk des menschgewordenen Gottes im Fleisch war, und damit Er verstehen und erfolgreich sein konnte, bestand ein Ablauf, denn Er war Gottes menschgewordenes Fleisch, dessen Werk sich von jenem, das der Geist unmittelbar verrichtet, unterschied.

Jede Stufe von Gottes Werk folgt ein und demselben Strom, und so folgte in Gottes sechstausendjährigem Führungsplan jeder Stufe unmittelbar die nächste, seit der Gründung der Welt bis heute. Gäbe es niemanden, der den Weg bereitet, dann würde es niemanden geben, der nachfolgt; da es aber jene gibt, die nachfolgen, gibt es auch diejenigen, die den Weg bereiten. Auf diese Weise wurde das Werk Schritt für Schritt weitergereicht. Ein Schritt folgt dem anderen, und ohne jemanden, der den Weg öffnet, wäre es unmöglich, das Werk zu beginnen, und Gott hätte keine Möglichkeit, Sein Werk voranzubringen. Keine Stufe steht mit der anderen im Widerspruch und jede folgt der Reihe nach der anderen, um einen Strom zu bilden; das wird alles durch den gleichen Geist vollbracht. Jedoch unabhängig davon, ob jemand den Weg öffnet oder die Arbeit eines anderen weiterführt, bestimmt dies nicht seine Identität. Nicht wahr? Johannes eröffnete den Weg, und Jesus führte sein Werk weiter; beweist das somit, dass die Identität Jesu geringer ist als die des Johannes? Jehova führte Sein Werk vor Jesus aus, kannst du somit sagen, dass Jehova bedeutender als Jesus ist? Ob sie den Weg bereitet haben oder das Werk anderer weitergeführt haben, ist nicht wichtig; das Wichtigste ist das Wesentliche ihres Wirkens und die Identität, die es verkörpert. Ist dem nicht so? Da Gott beabsichtigte unter den Menschen zu wirken, musste Er auch diejenigen hervorbringen, die die Arbeit der Wegbereitung verrichten konnten. Als Johannes gerade erst zu predigen begann, sagte er: „Bereitet dem HERRN den Weg und macht richtig seine Steige!“ „Tut Buße, das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ So sprach er von Anfang an, und weshalb war er in der Lage, diese Worte zu sagen? Hinsichtlich der Reihenfolge, in der diese Worte gesprochen wurden, war es zuerst Johannes, der das Evangelium des Königreichs des Himmels sprach, und Jesus sprach erst danach. Den Vorstellungen des Menschen zufolge war es Johannes, der den neuen Weg eröffnete, und natürlich war Johannes bedeutender als Jesus. Aber Johannes sagte nicht, dass er Christus sei, und Gott legte kein Zeugnis für ihn als der geliebte Sohn Gottes ab, sondern verwendete ihn lediglich, um den Weg zu eröffnen und den Weg für den Herrn zu bereiten. Er bahnte den Weg für Jesus, konnte aber nicht an Seiner Statt wirken. Alle Arbeit des Menschen wurde ebenfalls vom Heiligen Geist aufrechterhalten.

Im Zeitalter des Alten Testaments war es Jehova, der den Weg wies, und das Werk Jehovas repräsentierte das gesamte Zeitalter des Alten Testaments und das gesamte Werk, das in Israel verrichtet wurde. Moses wahrte nur dieses Werk auf Erden, und seine Mühen gelten als die Mithilfe, die der Mensch bereitstellt. Damals war es Jehova, der sprach, und Er rief Moses und erhöhte ihn unter dem Volk Israel und ließ es Moses in die Wildnis nach Kanaan führen. Das war nicht das Werk von Moses selbst, sondern das, was Jehova persönlich angewiesen hatte, und deshalb kann Moses nicht Gott genannt werden. Moses schrieb auch das Gesetz nieder, aber dieses Gesetz wurde von Jehova persönlich erlassen. Es war nur so, dass Er sie Moses aussprechen ließ. Auch Jesus erließ Gebote, hob das Gesetz des Alten Testaments auf und ordnete die Gebote für das neue Zeitalter an. Warum ist Jesus Gott Selbst? Weil sie nicht die gleiche Sache sind. Damals repräsentierte die Arbeit, die von Moses getan wurde, nicht das Zeitalter, noch eröffnete sie einen neuen Weg; er wurde von Jehova nach vorne gelenkt und war nur jemand, der von Gott verwendet wurde. Als Jesus kam, hatte Johannes eine Stufe des Werkes der Wegbereitung ausgeführt und hatte begonnen, das Evangelium des Königreichs des Himmels zu verbreiten (der Heilige Geist hatte dies begonnen). Als Jesus kam, verrichtete Er unmittelbar Sein eigenes Werk, aber es bestand ein großer Unterschied zwischen Seinem Werk und der Arbeit Mose. Jesaja sprach auch viele Prophezeiungen aus, doch weshalb war er nicht Gott Selbst? Jesus machte nicht so viele Prophezeiungen, warum jedoch war Er Gott Selbst? Niemand wagt zu sagen, dass das damalige Werk Jesu gänzlich vom Heiligen Geist kam, noch wagt man zu behaupten, dass es vollständig vom Willen des Menschen herrührte, oder dass es gänzlich das Werk von Gott Selbst gewesen war. Der Mensch hat keine Möglichkeit, solche Dinge zu analysieren. Man kann sagen, dass Jesaja eine solche Arbeit verrichtete und solche Prophezeiungen aussprach, und dass sie alle vom Heiligen Geist kamen; sie kamen nicht direkt von Jesaja selbst, sondern waren Offenbarungen Jehovas. Jesus verrichtete nicht viele Werke und sagte nicht viele Worte, noch sprach Er viele Prophezeiungen. Seine Predigten erschienen den Menschen nicht besonders erhaben, dennoch war Er Gott Selbst, und das kann der Mensch nicht erklären. Niemand hat je an Johannes oder an Jesaja oder an David geglaubt, noch hat irgendjemand sie Gott genannt, oder „der Gott David“, oder „der Gott Johannes“; niemand hat je auf diese Weise gesprochen, und nur Jesus wurde jemals Christus genannt. Diese Einteilung wird Gottes Zeugnis entsprechend gemacht, nach dem Wirken, das Er durchführte, und dem Amt, das Er ausübte. Hinsichtlich der bedeutenden Menschen der Bibel – Abraham, David, Josua, Daniel, Jesaja, Johannes und Jesus – anhand ihres Wirkens, kannst du sagen, wer Gott Selbst ist und welche Arten von Menschen Propheten und welche Apostel sind. Wer von Gott verwendet wurde und wer Gott Selbst war, wird durch das Wesen und die Art ihres Wirkens unterschieden und bestimmt. Wenn du nicht imstande bist, den Unterschied zu erkennen, dann beweist das, dass du nicht weißt, was es bedeutet, an Gott zu glauben. Jesus ist deshalb Gott, weil Er so viele Worte sprach und so viel Werk verrichtete, insbesondere Seine vielen Wundertaten. Genauso verrichtete auch Johannes viel Arbeit und sprach viele Worte und auch Moses; warum wurden sie nicht „Gott“ genannt? Adam wurde unmittelbar von Gott erschaffen; warum wurde er nicht „Gott“ genannt, anstatt nur als Geschöpf bezeichnet zu werden? Wenn jemand zu dir sagt: „Heute hat Gott so viel Werk verrichtet und so viele Worte gesagt; Er ist Gott Selbst. Dann muss auch Moses, da er so viele Worte sprach, Gott Selbst sein!“, dann solltest du darauf mit der Frage antworten: „Weshalb bezeugte Gott damals Jesus als Gott Selbst und nicht Johannes? Kam Johannes nicht vor Jesus? Was war bedeutender, das Wirken von Johannes oder das von Jesus? Dem Menschen erscheint die Arbeit von Johannes bedeutender als die Jesu, weshalb jedoch bezeugte der Heilige Geist Jesus und nicht Johannes?“ Dasselbe geschieht heute! Als Moses am Anfang das Volk Israel führte, sprach Jehova zu ihm aus den Wolken heraus. Moses sprach nicht direkt, sondern wurde stattdessen direkt von Jehova geführt. Das war das Werk des Israels des Alten Testaments. In Moses befand sich nicht der Geist oder das Wesen Gottes. Er konnte dieses Werk nicht verrichten, und deshalb gibt es einen großen Unterschied zwischen dem, was von ihm verrichtet wurde und dem, was Jesus verrichtete. Und deshalb unterscheidet sich das Werk, das sie verrichten! Ob jemand von Gott verwendet wird oder ein Prophet, ein Apostel oder Gott Selbst ist, kann durch die Natur seiner Arbeit erkannt werden, und das wird deinen Zweifeln ein Ende setzen. In der Bibel steht geschrieben, dass nur das Lamm die sieben Siegel öffnen kann. Im Verlauf der Zeitalter gab es unter diesen großen Persönlichkeiten viele Ausleger der Heiligen Schrift, kannst du also sagen, dass sie alle das Lamm sind? Kannst du sagen, dass ihre Erläuterungen alle von Gott kommen? Sie sind lediglich Ausleger; sie haben nicht die Identität des Lammes. Wie könnten sie würdig sein, die sieben Siegel zu öffnen? Es ist wahr, dass „nur das Lamm die sieben Siegel öffnen kann“, aber Es kommt nicht nur, um die sieben Siegel zu öffnen; es gibt für diese Arbeit keine Notwendigkeit, dies geschieht beiläufig. Es ist Sich über Sein eigenes Werk vollkommen im Klaren; ist es notwendig, dass Es viel Zeit damit verbringt, die Schrift auszulegen? Muss das „Zeitalter des Lammes, das die Schriften auslegt“, zu den sechstausend Jahren des Werkes hinzugefügt werden? Es kommt, um neues Werk zu verrichten, aber Es liefert auch einige Offenbarungen über das Werk vergangener Zeiten und macht Menschen die Wahrheit des sechstausendjährigen Wirkens verständlich. Es ist nicht nötig, zu viele Passagen der Bibel zu erklären; das Werk von heute ist entscheidend, das ist wichtig. Du solltest wissen, dass Gott nicht eigens kommt, um die sieben Siegeln zu brechen, sondern, um das Werk der Errettung auszuführen.

Du weißt nur, dass Jesus in den letzten Tagen herabkommen wird, aber wie genau wird Er herabkommen? Ein Sünder wie du, der gerade erst erlöst worden ist und nicht verändert oder von Gott vervollkommnet worden ist, könntest du nach Gottes Herz sein? Was dich betrifft, der du noch dein altes Selbst bist, so ist es wahr, dass du von Jesus gerettet wurdest und dass du wegen Gottes Errettung nicht als Sünder zählst, doch das beweist nicht, dass du nicht sündig und nicht unrein bist. Wie kannst du heilig sein, wenn du nicht verändert worden bist? Innerlich wirst du von Unreinheit geplagt, bist egoistisch und gemein, doch du wünschst immer noch, mit Jesus herabzukommen – so viel Glück solltest du haben! In deinem Glauben an Gott hast du einen Schritt versäumt: Du bist gerade erst erlöst worden, aber hast dich nicht verändert. Damit du nach Gottes Herz sein kannst, muss Gott persönlich das Werk deines Wandels und deiner Reinigung verrichten; wenn du nur erlöst bist, wirst du keine Heiligkeit erlangen können. So wirst du nicht berufen sein, an den guten Segnungen Gottes teilzuhaben, denn du hast einen Schritt in Gottes Werk der Führung des Menschen versäumt, den entscheidenden Schritt der Veränderung und Vervollkommnung. Und so bist du, ein Sünder, der soeben erst erlöst wurde, außerstande, Gottes Erbe unmittelbar zu erben.

Wer weiß, wie weit ihr Evangelisten, Prediger, Ausleger und sogenannten großen geistlichen Menschen, ohne den Beginn dieser neuen Stufe des Werkes, gehen würdet! Ohne den Beginn dieser neuen Stufe des Werkes, ist das, worüber ihr redet, veraltet. Es ist entweder das Besteigen des Throns oder seine Statur darauf vorzubereiten, König zu werden; entweder das Selbst zu verleugnen oder den eigenen Körper zu besiegen; entweder geduldig zu sein oder aus allen Dingen Lehren zu ziehen; entweder um Demut oder Liebe. Ist das nicht das Singen der gleichen alten Melodie? Hier wird nur dasselbe mit einem anderen Namen benannt. Entweder den Kopf bedecken und Brot brechen oder die Hände auflegen und beten und die Kranken heilen und Dämonen austreiben. Könnte es irgendein neues Werk geben? Könnte es irgendeine Aussicht auf Entwicklung geben? Wenn du weiterhin auf diese Weise führst, wirst du der Lehre blind folgen oder dich an Abkommen halten. Ihr glaubt, eure Arbeit ist so erhaben, aber wisst ihr denn nicht, dass all dies von jenen „alten Männern“ aus der Vorzeit weitergegeben und gelehrt wurde? Ist nicht alles, was ihr sagt und nicht sagt, die letzten Worte jener alten Männer? Ist es nicht der Auftrag dieser alten Männer, bevor sie verstarben? Glaubt ihr, dass eure Handlungen jene der Apostel und Propheten der vergangenen Generationen überragen und sogar alles überragen? Der Anfang dieser Stufe des Werkes hat eurer Anbetung, der Arbeit von Witness Lee – danach zu streben, König zu werden und den Thron zu besteigen – ein Ende gesetzt und eure Arroganz und euer Getöse gehemmt, sodass ihr euch nicht in diese Stufe des Werkes einmischen könnt. Ohne diese Stufe des Werkes würdet ihr immer tiefer in die Hoffnungslosigkeit absinken. Es ist zu viel Altes unter euch! Glücklicherweise hat euch das heutige Werk zurückgebracht; wer weiß, welche Richtung ihr sonst einschlagen würdet! Da Gott ein Gott ist, der immer neu, und niemals alt ist, weshalb suchst du nicht nach neuen Dingen? Warum hältst du immer an alten Dingen fest? Daher ist es von äußerster Wichtigkeit, das Wirken des Heiligen Geistes von heute zu kennen!

Fußnoten:

a. Der Originaltext enthält nicht den Ausdruck „auf … gingen“.

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