Alle Wahrheitssuchenden sind herzlich dazu eingeladen uns zu kontaktieren

Wie hat Gott die Menschheit bis zum heutigen Tag geführt und versorgt?

13

4. Wie hat Gott die Menschheit bis zum heutigen Tag geführt und versorgt?

Relevante Worte Gottes:

Die Führungsarbeit Gottes begann mit der Schöpfung der Welt und der Mensch befindet sich im Kern dieses Werkes. Man kann behaupten, dass die Schöpfung Gottes aller Dinge, für den Menschen ist. Da sich Seine Führungsarbeit über tausende von Jahren erstreckt und nicht während eines Zeitraums von wenigen Minuten, Sekunden oder einem Augenblick oder sogar ein oder zwei Jahren ausgeführt wird, so musste Er weitere Dinge, die für das Überleben des Menschen nötig sind, erschaffen, wie beispielsweise die Sonne, den Mond, alle Arten von Lebewesen, Nahrung und einen Lebensraum. Das war der Beginn der Führung Gottes.

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Welches Werk hat Gott verrichtet, um die Rassen zu verteilen? Zuerst bereitete Er die größere geographische Umgebung vor, die größere Umgebung, indem Er den Menschen verschiedene Standorte zuwies, die dann Generation um Generation dort fortbestanden. Dies ist festgelegt – der Bereich für ihren Fortbestand ist festgelegt. Und ihre Ernährungen, ihre Leben, was sie essen, was sie trinken, ihre Lebensgrundlagen – Gott legte all das vor langer Zeit fest. Und als Gott alle Wesen erschuf, traf Er verschiedene Vorbereitungen für verschiedene Menschentypen: Es gibt verschiedene Bodenzusammensetzungen, verschiedene Klimata, verschiedene Pflanzen und verschiedene geographische Umgebungen. Verschiedene Orte haben sogar verschiedene Vögel und Tiere, verschiedene Gewässer haben verschiedene Arten von Fischen und Wassererzeugnissen, und sogar die Insektenarten sind von Gott festgelegt. … Die Unterschiede in diesen verschiedenen Aspekten können vielleicht von den Menschen nicht leicht gesehen oder wahrgenommen werden, aber als Gott alle Wesen erschuf, grenzte Er sie voneinander ab und bereitete verschiedene geographische Umgebungen, verschiedene Gelände und verschiedene Lebewesen für verschiedene Rassen vor. Weil Gott die verschiedenen Arten von Menschen erschuf, weiß Er, was jede von ihnen braucht und was ihre Lebensweisen sind. So ist das, was Gott erschuf, sehr gut.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Was sind die Rahmenbedingungen für diese unterschiedlichen menschlichen Lebensweisen? Erfordern sie nicht grundlegende Erhaltung ihrer Umgebungen für das Überleben? Das heißt, wenn die Jäger die Bergwälder oder die Vögel und die Tiere verlieren würden, hätten sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr. Wenn also Menschen, die sich von der Jagd ernähren, die Bergwälder verlieren würden und nicht mehr die Vögel und die Tiere hätten, hätten sie keine Quelle mehr für ihren Lebensunterhalt. Welche Richtung würde diese Art von Ethnie ansteuern; wohin würden diese Art von Menschen gehen? Die Fähigkeit zu überleben oder nicht, ist ein unbekanntes Maß und sie könnten einfach verschwinden. Und diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Tiere hüten – sie sind auf die Grasflächen angewiesen. Wovon sie wirklich abhängen, ist nicht ihr Vieh, sondern es ist die Umgebung, in der ihr Vieh fortbesteht – die Grasflächen. Wenn es keine Grasflächen gäbe, wo würden sie ihr Vieh weiden? Was würden die Rinder und Schafe fressen? Welchen Lebensunterhalt hätten die nomadischen Völker ohne Vieh? Sie hätten keinen. Wohin würde ein Volk ohne eine Quelle für seinen Lebensunterhalt gehen? Das fortlaufende Überleben würde sehr schwierig werden; sie hätten keine Zukunft. Ohne Wasserquellen würden Flüsse und Seen austrocknen. Würden all die Fische, die auf Wasser für ihr Leben angewiesen sind, trotzdem existieren? Diese Fische würden nicht existieren. Würden jene Menschen, die auf das Wasser und die Fische für ihren Lebensunterhalt angewiesen sind, weiterhin fortbestehen? Wenn sie keine Nahrung hätten, wenn sie nicht die Quelle ihres Lebensunterhalts hätten, würden diese Völker nicht weiter überleben können. Sobald es ein Problem mit ihrem Lebensunterhalt oder ihrem Fortbestand gibt, würden diese Rassen nicht mehr weiterbestehen. Sie wären nicht imstande, zu überleben – sie könnten verschwinden, von der Erde ausgelöscht werden. Und wenn diejenigen, die für ihren Lebensunterhalt Landwirtschaft betreiben, ihren Ackerboden verlieren würden, was wäre das Ergebnis? Sie wären nicht in der Lage, Dinge anzupflanzen, sie wären nicht in der Lage, ihre Nahrung von verschiedenen Pflanzen zu erhalten. Was wäre das Ergebnis? Würden die Menschen ohne Nahrung nicht verhungern? Wenn die Menschen verhungerten, würde diese Art von Mensch nicht ausgelöscht werden? Das ist also Gottes Zweck der Bewahrung verschiedener ökologischer Umgebungen. Er hat nur eine Absicht mit der Bewahrung verschiedener Umgebungen und Ökosysteme, der Bewahrung verschiedener Lebewesen in jeder Umgebung – sie ist, alle Arten von Menschen zu nähren, Menschen zu nähren, die in verschiedenen geografischen Umgebungen leben.

Wenn alle Wesen ihre eigenen Gesetze verlieren würden, würden sie nicht weiter existieren; wenn die Gesetze aller Wesen verloren gingen, dann würden die Lebewesen unter allen Wesen nicht weiterbestehen können. Menschen würden auch ihre Umgebungen für den Fortbestand verlieren, von denen sie zum Überleben abhängen. Wenn die Menschen das alles verlieren würden, wären sie nicht in der Lage, weiterzuleben und sich Generation um Generation zu vermehren. Der Grund, warum die Menschen bis jetzt überlebt haben ist, dass Gott die Menschheit mit allen Wesen versorgt hat, um sie zu nähren, um die Menschheit auf unterschiedliche Weise zu nähren. Nur weil Gott die Menschheit auf unterschiedliche Weise nährt, haben sie bis jetzt überlebt, haben sie bis zum heutigen Tag überlebt.

Aus der Perspektive der Gesetze betrachtet, die von Gott für das Wachstum aller Dinge festgelegt wurden, lebt nicht die gesamte Menschheit, ganz gleich welcher Art, unter Gottes Vorkehrung – leben sie nicht alle unter Seiner Fürsorge? Wenn diese Gesetze zerstört würden oder wenn Gott diese Art von Gesetzen für die Menschheit nicht aufgestellt hätte, was wären ihre Aussichten? Nachdem die Menschen ihre grundlegenden Umgebungen für das Überleben verlieren, hätten sie dann irgendeine Nahrungsquelle? Es ist möglich, dass Nahrungsquellen ein Problem werden würden. Wenn die Menschen ihre Nahrungsquellen verlieren würden, das heißt, sie können nichts zu essen bekommen, könnten sie vielleicht nicht einmal einen Monat lang durchhalten. Das Überleben der Menschen würde ein Problem werden. So ist jede einzelne Sache, die Gott für das Überleben der Menschen, für ihre fortbestehende Existenz und Vermehrung tut, sehr wichtig. Jede einzelne Sache, die Gott unter allen Dingen tut, steht eng mit dem Überleben der Menschen im Zusammenhang und ist untrennbar damit verbunden. Es ist von ihrem Fortbestand untrennbar. Wenn das Überleben der Menschheit zu einem Problem würde, könnte dann Gottes Führung weiterbestehen? Wäre Gottes Führung noch vorhanden? So koexistiert Gottes Führung mit dem Überleben der gesamten Menschheit, die Er nährt, und ganz gleich was Gott für alle Dinge vorbereitet und was Er für die Menschen tut, das ist alles für Ihn notwendig und es ist entscheidend für das Fortbestehen der Menschheit. Wenn von diesen Gesetzen, die Gott für alle Dinge festlegte, abgewichen würde, wenn diese Gesetze gebrochen oder gestört würden, könnten alle Dinge nicht mehr existieren, würde die Umgebung für das Überleben der Menschheit nicht weiterbestehen, und auch nicht ihre tägliche Nahrung, und auch sie nicht. Aus diesem Grund würde auch Gottes Führung der Errettung der Menschheit nicht mehr existieren.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Jehova erschuf die Menschheit, das heißt, Er erschuf die Urahnen der Menschheit: Eva und Adam. Aber Er verlieh ihnen keinen weiteren Intellekt oder Weisheit. Auch wenn sie bereits auf der Erde lebten, verstanden sie fast nichts. Und so war Jehovas Arbeit der Erschaffung der Menschheit nur zur Hälfte abgeschlossen. Sie war keineswegs vollständig. Er hatte nur ein Modell des Menschen aus Lehm geformt und ihm Seinen Atem eingehaucht, aber hatte dem Menschen nicht genügend Bereitschaft verliehen, um Ihn anzubeten. Am Anfang war der Mensch nicht geneigt, Ihn anzubeten oder Ihn zu fürchten. Der Mensch wusste nur, wie man Seinen Worten zuhört, war aber des Grundwissens für das Leben auf Erden und der angemessenen Lebensregeln unkundig. Und so, obwohl Jehova Mann und Frau schuf und Sein siebentägiges Unterfangen beendete, vollendete Er keinesfalls die Schöpfung des Menschen, denn der Mensch war eine Hülle und es mangelte ihm an der Wirklichkeit des Menschseins. Der Mensch wusste nur, dass es Jehova war, der die Menschheit geschaffen hatte, aber er hatte keine Ahnung, wie man sich an Jehovas Worte oder Gesetze zu halten hatte. Nachdem die Menschheit also ins Dasein gerufen worden war, war Jehovas Werk bei weitem noch nicht beendet. Er musste die Menschheit erst noch vollauf führen, vor Ihn zu kommen, damit sie in der Lage sein könnten zusammen auf Erden zu leben und Ihn zu verehren und damit sie in der Lage sein könnten, mit Seiner Führung, den richtigen Weg eines normalen menschlichen Lebens auf Erden einzuschlagen. Erst dann war die Arbeit, die vornehmlich unter dem Namen Jehova geleitet worden war, völlig fertiggestellt; das heißt, erst dann war Jehovas Arbeit der Weltschöpfung völlig abgeschlossen. Da Er die Menschheit erschaffen hatte, musste Er also das Leben der Menschheit auf Erden über mehrere tausend Jahre hinweg anleiten, damit die Menschheit fähig war, Seinen Verordnungen und Gesetzen zu folgen und an allen Tätigkeiten eines angemessenen Lebens auf Erden teilzunehmen. Erst dann war Jehovas Arbeit ganz vollendet.

aus „Die Vision von Gottes Arbeit (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Begann Gott nach der Arbeit Jehovas im Zeitalter des Gesetzes, Seine neue Arbeit der zweiten Phase: Er wurde zu Fleisch, indem Er für zehn, zwanzig Jahre Mensch wurde. Er verkündete und tat Seine Arbeit unter den Gläubigen. Dennoch wusste das ausnahmslos niemand. Nachdem Jesus der Herr ans Kreuz genagelt und wiedererweckt wurde, akzeptierte nur eine kleine Anzahl von Leuten, dass Er der zu Fleisch gewordene Gott war. … Sobald die zweite Phase Gottes Werkes (nach seiner Kreuzigung) vervollständigt war, war Gottes Arbeit, den Menschen aus der Sünde zu befreien, vollbracht (sprich, als er den Menschen aus Satans Hand zurückerlangte). So musste die Menschheit von diesem Moment an nur den Herrn Jesus als ihren Retter akzeptieren, um von ihren Sünden freigesprochen zu werden. Schlicht ausgedrückt, stellten die Sünden des Menschen nicht länger ein Hindernis da, um die Erlösung zu erlangen und um vor Gott zu treten. Sie waren kein Druckmittel mehr, mit dem Satan den Menschen einschüchtern konnte. Das liegt daran, dass Gott Selbst wirkliche Arbeit geleistet hat. Er war zum Abbild und Vorgeschmack des sündigen Fleisches geworden und Gott Selbst war die Opfergabe der Sünde. Auf diese Weise stieg der Mensch vom Kreuz hinab. Er wurde dank Gottes, im Abbild des sündigen Fleisches, erlöst und gerettet. So kam der Mensch dem Anerkennen der Erlösung vor Gott einen Schritt näher, nachdem er von Satan gefangen gehalten wurde. Natürlich war diese Phase der Führungsarbeit Gottes dem Zeitalter des Gesetzes einen Schritt voraus und auf einer tiefgründigeren Ebene als das Zeitalter des Gesetzes.

Darauf folgte das Zeitalter des Königreiches, das eine praktischere Arbeitsphase umfasst und das für den Menschen dennoch am schwierigsten zu akzeptieren ist. Das liegt daran, dass je mehr der Mensch Gott näher kommt, sich umso mehr der Stab Gottes dem Menschen nähert und umso klarer erscheint Gottes Gesicht vor dem Menschen. Nachdem die Menschheit erlöst worden war, kehrt der Mensch offiziell zur Familie Gottes zurück. Der Mensch dachte, dass nun die Zeit des Vergnügens gekommen war. Dennoch wird er einem totalen Frontalangriff Gottes unterzogen, einem, wie ihn niemand vorhergesehen hatte. Wie es sich herausstellt, handelt es sich hierbei um eine Taufe, die die Menschen Gottes „genießen“ müssen. Bei einer solchen Behandlung bleibt den Leuten keine andere Wahl, als bei sich zu denken „Ich bin das verlorene Schaf, verloren seit vielen Jahren; das Schaf für das Gott sich so verausgabte, um es zurückzuholen. Warum also behandelt mich Gott so? Ist das Gottes Art, mich auszulachen und mich zu offenbaren?“ Nachdem viele Jahre vergangen waren, wurde der Mensch wettergegerbt, da er die Härte der Läuterung und der Züchtigung erfahren hatte. Obwohl der Mensch die „Herrlichkeit“ und die „Romantik“ der Vergangenheit verloren hat, ist es ihm unbewusst gelungen die Wahrheit darüber, ein Mensch zu sein, zu verstehen. Ihm ist es gelungen, Gottes Jahre der Widmung zur Rettung der Menschheit zu schätzen. Der Mensch beginnt langsam seine eigene Barbarität zu verabscheuen. Er fängt an zu hassen, wie verwildert er ist und auch all seine Missverständnisse Gott gegenüber und die unsinnigen Forderungen, die er Ihm gestellt hat. Die Zeit kann nicht zurückgedreht werden; Begebenheiten, die in der Vergangenheit liegen, werden zu reuevollen Erinnerungen der Menschen, und die Worte Gottes und die Liebe Gottes werden zur treibenden Kraft im neuen Leben der Menschen. Die Wunden des Menschen heilen von Tag zu Tag, seine Kraft kehrt zurück, er steht auf und schaut auf das Gesicht des Allmächtigen, nur um herauszufinden, dass Er schon immer an meiner Seite gewesen ist und dass Sein Lächeln und Sein wunderschönes Antlitz noch immer genauso ergreifend sind. Sein Herz sorgt sich noch immer um die Menschheit, die Er erschaffen hat. Seine Hände sind noch genauso warm und kraftvoll, wie am Anfang. Es ist, als wäre der Mensch zum Garten Eden zurückgekehrt. Doch dieses Mal hört der Mensch nicht länger auf die Verführungen der Schlange. Er wendet sich nicht länger von dem Gesicht Jehovas ab. Der Mensch kniet vor Gott, sieht hinauf in Gottes lächelndes Gesicht und bietet sein wertvollstes Opfer an – Ach! Mein Herr, mein Gott!

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Seit Bestehen der Führung Gottes ist Er immer voll engagiert bei der Durchführung Seiner Arbeit gewesen. Trotz der Verhüllung Seiner Person vor ihnen war Er immer an der Seite der Menschen, verrichtete Arbeit für sie, brachte Seine Disposition zum Ausdruck und führte die ganze Menschheit mit Seinem Wesen und führte mittels Seiner Macht, Seiner Weisheit und Seiner Autorität Seine Arbeit an jeder einzelnen Person aus und rief so das Zeitalter des Gesetzes, das Zeitalter der Gnade und jetzt das Zeitalter des Königreichs ins Leben. Obwohl Gott Seine Person vor den Menschen verbirgt, werden Seine Disposition, Sein Sein und Besitz und Sein Wille uneingeschränkt gegenüber der Menschheit offenbart, damit die Menschen sie sehen und erleben können. Mit anderen Worten, obwohl die Menschen Gott nicht sehen oder berühren können, sind die Disposition und das Wesen Gottes, mit denen die Menschheit in Kontakt gekommen sind, ein absoluter Ausdruck Gottes Selbst. Ist das nicht die Wahrheit? Unabhängig davon, in welchem Verfahren oder aus welchem Winkel Gott Sein Werk verrichtet, Er behandelt die Menschen immer nach Seiner wahren Identität, Er tut, was Er tun soll, und sagt, was Er sagen soll. Egal, von welcher Position aus Gott spricht – Er könnte im dritten Himmel stehen oder im Fleisch sein, oder sogar als ein gewöhnlicher Mensch auftreten – Er spricht immer von ganzem Herzen und mit Seinem ganzen Verstand zu den Menschen, ohne Täuschung oder Verschleierung. Wenn Er seine Arbeit verrichtet, drückt Gott Sein Wort und Seine Disposition aus und Er drückt aus, was Er hat und ist, ohne jedwede Zurückhaltung. Er führt die Menschheit mit Seinem Leben und Seinem Sein und Besitz.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wenn Er an jemandem zu wirken beginnt, wenn Er jemanden auserwählt hat, verkündet Er dies niemandem, noch verkündet Er dies Satan, noch weniger macht Er irgendeine große Geste daraus. Er tut nur das, was notwendig ist, auf eine sehr leise und sehr natürliche Art. Zuerst sucht Er dir eine Familie aus. Welchen Hintergrund die Familie hat, wer deine Eltern sind, wer deine Vorfahren sind – all dies war bereits von Gott beschlossen worden. Anders gesagt, das alles wurde nicht urplötzlich von Ihm entschieden, sondern vielmehr war dies ein Werk, das lange zuvor begonnen wurde. Sobald Gott für dich eine Familie ausgesucht hat, wählt Er auch ein Datum, an dem du geboren wirst. Sogleich beobachtet Gott dich dabei, wie du weinend in diese Welt geboren wirst, beobachtet deine Geburt, beobachtet, wie du deine ersten Worte aussprichst, beobachtet dich, wie du stolpernd und schwankend deine ersten Schritte tust, wie du lernst zu gehen. Du machst zuerst einen Schritt und dann den nächsten … Jetzt kannst du rennen, nun kannst du springen, nun kannst du reden, nun kannst du deine Gefühle ausdrücken. Während dieser Zeit, in der die Menschen aufwachsen, ist Satans Blick auf jeden von ihnen gerichtet, wie ein Tiger der seine Beute beäugt. Gott hat aber in der Ausführung Seines Werkes niemals irgendwelche Einschränkungen von Menschen, Ereignissen oder Dingen, von Raum und Zeit, zugelassen. Er macht das, was Er tun sollte und tun muss. Im Laufe deines Aufwachsens könntest du einigen Dingen begegnen, die dir nicht gefallen, wie zum Beispiel Krankheiten und Frustrationen. Aber während du auf diesem Weg gehst, befinden sich dein Leben und deine Zukunft strikt unter der Aufsicht Gottes. Gott gibt dir eine echte Garantie auf Lebenszeit, denn Er steht direkt an deiner Seite, bewacht dich und kümmert Sich um dich. All dessen unbewusst wächst du auf. Du fängst an, mit neuen Dingen in Kontakt zu kommen und beginnst diese Welt und die Menschheit kennenzulernen. Alles ist frisch und neu für dich. Du liebst es, dein eigenes Ding zu tun und dir gefällt das zu tun, was du magst. Du lebst in deiner eigenen Menschlichkeit, du lebst innerhalb deines eigenen Lebensraums und hast nicht die geringste Erkenntnis von der Existenz Gottes. Aber Gott beobachtet dich bei jedem Schritt des Weges deines Aufwachsens und beobachtet dich bei jedem deiner Fortschritte. Sogar wenn du das Wissen erlernst oder die Wissenschaft studierst, ist Gott keinen einzigen Schritt von deiner Seite gewichen. In diesem Punkt bist du genauso wie andere Menschen. Im Zuge dessen, wie du die Welt erkundest und mit ihr in Kontakt kommst, hast du deine eigenen Ideale festgelegt, du hast deine eigenen Hobbys, deine eigenen Interessen und hegst auch hohe Ansprüche. Du denkst oft über deine eigene Zukunft nach, umreißt deine Zukunft, wie sie aussehen sollte. Doch ungeachtet dessen, was entlang des Weges passiert, Gott sieht alles mit klaren Augen. Vielleicht hast du selbst deine eigene Vergangenheit vergessen, aber für Gott gibt es niemand anderen, der dich besser verstehen könnte als Er Selbst. Du lebst unter den Augen Gottes, wächst auf und reifst heran. … Von der Zeit deiner Geburt an bis heute, hat Gott viel an dir gewirkt, aber Er hat dir nicht jedes Mal davon erzählt, als Er etwas tat. Du solltest es nicht wissen, deshalb wurde es dir auch nicht erzählt, oder? (Ja.) Für den Menschen ist alles wichtig, was Er tut. Für Gott ist es etwas, was Er tun muss. Aber in Seinem Herzen gibt es etwas Wichtiges, das Er tun muss, was all diese Dinge bei weitem übersteigt. Was ist das? Das ist die Sicherheit, die Gott einem jeden von euch, vom Zeitpunkt eurer Geburt bis heute, garantieren muss. Ihr habt vielleicht das Gefühl, als würdet ihr das nicht völlig verstehen, indem ihr sagt: „Ist diese Sicherheit so wichtig?“ Was ist also die wörtliche Bedeutung von „Sicherheit“? Vielleicht versteht ihr es als Frieden oder vielleicht versteht ihr es so, niemals irgendein Unheil oder Elend zu erfahren, gut zu leben, ein normales Leben zu führen. Aber in euren Herzen müsst ihr wissen, dass dies nicht so einfach ist. Was um Himmels Willen ist also diese Sache, von der Ich gesprochen habe, die Gott tun muss? Was bedeutet sie für Gott? Ist es wirklich eine Garantie für eure Sicherheit? Genauso wie in diesem Augenblick? Nein. Was ist es also, das Gott tut? Diese Sicherheit bedeutet, dass du von Satan nicht verschlungen wirst. Ist das wichtig? Du bist von Satan nicht verschlungen worden – betrifft das nun deine Sicherheit oder nicht? Es betrifft deine persönliche Sicherheit und es kann nichts Wichtigeres geben. Wenn du erst einmal von Satan verschlungen worden bist, gehören weder deine Seele noch dein Fleisch länger Gott. Gott wird dich nicht mehr retten. Gott verlässt solche Seelen und verlässt solche Menschen. Deshalb sage Ich, dass das Wichtigste, das Gott zu tun hat, die Gewährleistung deiner Sicherheit ist, zu garantieren, dass du nicht von Satan verschlungen wirst. Das ist ziemlich wichtig, oder? Warum könnt ihr das dann nicht beantworten? Es scheint, als könntet ihr die große Güte Gottes nicht spüren!

Gott tut viel mehr als nur die Sicherheit der Menschen zu garantieren, Er gewährleistet, dass sie nicht von Satan verschlungen werden. Er steckt auch ziemlich viel Arbeit in die Vorbereitung, jemanden auszuerwählen und ihn zu retten. Als erstes, welchen Charakter du hast, in was für eine Familie du hineingeboren wirst, wer deine Eltern sein werden, wie viele Brüder und Schwestern du hast, was die Situation und der wirtschaftliche Stand deiner Familie sind, welche die Umstände deiner Familie sind – das alles wird für dich mühevoll von Gott angeordnet. … Von außen betrachtet sieht es so aus, als hätte Gott nichts Weltbewegendes für den Menschen getan. Er tut alles nur heimlich, bescheiden und in aller Stille. Aber in Wahrheit soll alles, was Gott verrichtet, dir eine Grundlage für deine Erlösung geben, den Weg nach vorne vorbereiten und alle notwendigen Bedingungen für deine Erlösung schaffen. Zu der für jeden Menschen bestimmten Zeit bringt Gott ihn sofort vor Sich zurück. Wenn die Zeit für dich reif ist die Stimme Gottes zu hören, ist das die Zeit, in der du vor Ihn trittst. Wenn dies geschieht, sind bis dahin einige Menschen schon selbst zu Eltern geworden, während andere nur jemandes Kind sind. Anders gesagt haben einige Menschen geheiratet und Kinder bekommen, während andere noch immer unverheiratet sind und ihre eigene Familie noch nicht gegründet haben. Aber unabhängig von der Situation der Menschen hat Gott die Zeiten bereits festgelegt, zu denen du auserwählt wirst und zu denen Sein Evangelium und Seine Worte dich erreichen werden. Gott hat die Umstände festgelegt, Sich für eine bestimmte Person oder einen bestimmten Kontext entschieden, durch den das Evangelium dir weitergegeben wird, damit du das Wort Gottes hören kannst. Gott hat für dich alle notwendigen Bedingungen bereits vorbereitet, sodass du unbewusst vor Ihn kommst und zur Familie Gottes zurückgebracht wirst. Du folgst Gott auch unbewusst und trittst in Sein sukzessives Werk ein, steigst in die Art und Weise des Wirkens Gottes ein, die Er für dich Schritt für Schritt vorbereitet hat. … Aber ganz gleich, aus welchen Gründen du an Ihn glaubst, ohne Zweifel ist alles von Gott angeordnet und wird von Ihm geführt.

Zuerst hat Gott verschiedene Wege eingesetzt, um dich auszuerwählen und zu Seiner Familie zurückzubringen. Das ist die erste Sache, die Er tut und sie ist eine Gnade, die Er jedem einzelnen Menschen gewährt. Mit dem Werk Gottes in den letzten Tagen, beschenkt und segnet Er die Menschen nicht mehr einfach so, wie Er es am Anfang tat, noch drängt Er die Menschen nach vorne. Das ist wegen des Fundaments des Werkes im Zeitalter der Gnade. Was haben die Menschen von allen Aspekten des Wirkens Gottes, die sie erlebt haben, während diesem Werk der letzten Tage gesehen? Sie haben nicht nur die Liebe Gottes gesehen, sondern auch das Gericht und die Züchtigung Gottes. Zudem versorgt, unterstützt, erleuchtet und führt Gott die Menschen weiterhin zu dieser Zeit, sodass sie Seine Absichten allmählich verstehen und Seine gesprochenen Worte und die Wahrheit, die Er den Menschen zuteilwerden lässt, kennen. Wenn die Menschen schwach sind, wenn sie entmutigt sind, wenn sie sich nirgendwo mehr hinwenden können, wird Gott Seine Worte anwenden, um sie zu trösten, zu beraten und zu ermutigen, damit der Mensch von kleiner Statur allmählich seine Kraft finden und sich in seiner Positivität aufrichten kann, und somit bereitwillig wird, mit Gott zu kooperieren. Wenn die Menschen aber Gott ungehorsam werden oder Ihm widerstehen oder wenn sie ihre eigene Verderbnis enthüllen und sich Gott widersetzen, wird Gott ihnen keine Gnade darin zeigen, sie zu züchtigen und zu disziplinieren. Gegenüber der Dummheit, dem Unwissen, der Schwäche und der Unreife des Menschen aber, wird Gott nachsichtig und geduldig sein. Durch das ganze Wirken, das Gott auf diese Weise für den Menschen durchführt, reift der Mensch allmählich heran, wächst auf und fängt an, die Absichten Gottes und einige Wahrheiten zu erkennen, beginnt zwischen positiven und negativen Dingen zu differenzieren und weiß, was das Böse und die Dunkelheit sind. Gott bestraft und diszipliniert den Menschen nicht immer, noch zeigt Er jederzeit Nachsicht und Geduld. Vielmehr versorgt Er jeden Menschen auf verschiedenen Wegen, ihren verschiedenen Stufen, ihren unterschiedlichen Staturen und Kalibern entsprechend. Er verrichtet viele Dinge für den Menschen und das zu einem hohen Preis. Der Mensch nimmt nichts von Seinen Kosten oder von den Dingen wahr, die Gott vollbringt, doch alles was Er tut wird in Wirklichkeit an jeder einzelnen Person ausgeführt. Gottes Liebe ist real: durch die Gnade Gottes vermeidet der Mensch eine Katastrophe nach der anderen, während Gott der menschlichen Schwäche gegenüber Seine Nachsicht immer und immer wieder zeigt. Das Gericht und die Züchtigung Gottes erlauben es dem Menschen, die Verdorbenheit der Menschheit und ihre verdorbene satanische Wesenheit allmählich zu erkennen. Das, was Gott verleiht, Seine Erleuchtung des Menschen und Seine Führung, erlauben es der Menschheit, immer mehr vom Wesen der Wahrheit zu erkennen und in zunehmendem Maße zu verstehen, was die Menschen benötigen, welchen Weg sie nehmen sollten, wofür sie leben, der Wert und die Bedeutung ihres Lebens, wie sie den Weg nach vorne gehen müssen. All diese Dinge, die Gott ausführt, sind untrennbar von Seinem eigentlichen, ursprünglichen Ziel. Was ist dieses Ziel dann? Wisst ihr es? Warum verwendet Gott diese Wege, um Sein Werk am Menschen auszuführen? Welche Ergebnisse möchte Er erzielen? Anders gesagt: was möchte Er von den Menschen sehen und von ihnen erhalten? Was Gott sehen möchte, ist, dass das Herz des Menschen wiedererweckt werden kann. Mit anderen Worten dienen die Methoden, die Er verwendet, um am Menschen zu wirken, um das Herz der Menschen fortwährend zu erwecken, den Geist des Menschen zu erwecken, dem Menschen das Wissen zu geben, woher er kommt, wer ihn führt, ihn unterstützt, ihn versorgt und wer den Menschen erlaubt hat, bis zum heutigen Tage zu leben. Sie sollen den Menschen die Erkenntnis geben, wer der Schöpfer ist, wen sie anbeten sollten, welchen Pfad sie gehen sollten und in welcher Art und Weise der Mensch vor Gott treten sollte. Sie werden dazu verwendet, um das Herz des Menschen allmählich wiederzuerwecken, damit der Mensch das Herz Gottes erkennt, das Herz Gottes versteht und die große Fürsorge und den großen Gedanken begreift, der hinter Seinem Werk zur Erlösung des Menschen steckt. Wenn das Herz der Menschen wiedererweckt ist, möchten sie das Leben einer verkommenen, verdorbenen Veranlagung nicht mehr weiterleben, sondern wünschen stattdessen zur Zufriedenheit Gottes, die Wahrheit ausfindig zu machen. Wenn das Herz der Menschen erweckt wurde, sind sie in der Lage, einen klaren Bruch mit Satan zu machen, von Satan nicht mehr geschädigt zu werden und nicht mehr von ihm kontrolliert oder zum Narren gehalten zu werden. Stattdessen kann der Mensch in einer positiven Art mit Gottes Werk und in Seinen Worten zusammenarbeiten, um das Herz Gottes zufriedenzustellen und kann dadurch erreichen Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Das ist das ursprüngliche Ziel von Gottes Wirken.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VI“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Mehrere tausend Jahre sind vergangen und die Menschheit erfreut sich immer noch am Licht und der Luft, die Gott zuteilwerden ließ, atmet immer noch den Atem, den Gott Selbst ausgehaucht hat, erfreut sich immer noch an den Blumen, Vögeln, Fischen und Insekten, die Gott schuf, und erfreut sich an allen Dingen, die Gott bereitstellt; Tag und Nacht lösen sich einander immer noch fortwährend ab; die vier Jahreszeiten wechseln sich wie gewohnt ab; die im Himmel fliegenden Gänse ziehen in diesem Winter fort und kehren immer noch im nächsten Frühjahr wieder; die Fische im Wasser verlassen nie die Flüsse und Seen – ihr Zuhause; die Zikaden am Boden zirpen während der Sommertage aus vollem Halse; die Grillen im Gras summen sanft im Takt des Windes während des Herbstes; die Gänse sammeln sich zu Scharen, während die Adler einsam bleiben; der Stolz des Löwen erhält sich durch die Jagt; der Elch irrt nicht von Gras und Blumen ab … Jede Art von Lebewesen inmitten aller Dinge geht und kehrt wieder, geht erneut, eine Million Veränderungen ereignen sich in einem Augenblick – was sich jedoch nicht ändert, sind ihre Instinkte und die Gesetze des Überlebens. Sie leben unter Gottes Versorgung und Nahrung, niemand kann ihre Instinkte ändern und auch kann niemand ihre Überlebensregeln beeinträchtigen. Obwohl die Menschheit, inmitten aller Dinge lebt, von Satan korrumpiert und getäuscht wurde, kann der Mensch dennoch nicht ohne das von Gott geschaffene Wasser auskommen, ohne die von Gott geschaffene Luft und ohne alle von Gott geschaffenen Dinge. Der Mensch lebt und vermehrt sich immer noch in diesem von Gott geschaffenen Raum. Die Instinkte der Menschheit haben sich nicht geändert. Der Mensch verlässt sich immer noch auf seine Augen, um zu sehen, auf seine Ohren, um zuzuhören, auf sein Gehirn, um zu denken, auf sein Herz um zu verstehen, auf seine Beine und Füße, um zu gehen, auf seine Hände, um zu arbeiten und so weiter; all die Instinkte, die Gott dem Menschen verlieh, sodass er die Versorgung Gottes annehmen konnte, blieben unverändert, die Fähigkeiten, mit denen der Mensch mit Gott kooperiert, haben sich nicht geändert, die Fähigkeit der Menschheit, ihrer Pflicht als geschaffenes Geschöpf nachzukommen, haben sich nicht geändert, die geistlichen Bedürfnisse der Menschheit haben sich nicht geändert, das Verlangen der Menschheit ihren Ursprung zu finden, hat sich nicht geändert, die Sehnsucht der Menschheit danach, vom Schöpfer gerettet zu werden, hat sich nicht geändert. So sind die aktuellen Umstände der Menschheit, die unter der Autorität Gottes lebt und die die grausame durch Satan verursachte Zerstörung durchlitten hat. Obwohl die Menschheit der Unterdrückung Satans unterworfen wurde, und nicht mehr Adam und Eva am Anfang der Schöpfung ist, sondern voller Dinge ist, die Gott entgegenwirken, wie Wissen, Fantasie, Vorstellungen und so weiter, und voll von der verderbten satanischen Disposition, ist die Menschheit in Gottes Augen, immer noch die gleiche Menschheit, die Er geschaffen hat. Die Menschheit wird immer noch von Gott beherrscht und orchestriert und lebt noch immer innerhalb des Ablaufs, den Gott festgesetzt hat. So ist in Gottes Augen die Menschheit, die von Satan korrumpiert worden ist, lediglich mit Schmutz bedeckt, mit einem knurrenden Magen, mit Reaktionen, die ein wenig langsam sind, einem Gedächtnis, das nicht mehr so gut ist, wie es einmal war und in einem etwas höherem Alter – aber alle Funktionen und Instinkte des Menschen sind völlig unbeschädigt. Dies ist die Menschheit, die Gott zu erretten beabsichtigt. Diese Menschheit muss nur den Ruf des Schöpfers hören und die Stimme des Schöpfers hören und sie wird aufstehen und eilen, um den Ursprung dieser Stimme zu ermitteln. Diese Menschheit muss nur noch die Gestalt des Schöpfers sehen und sie wird allem anderen gegenüber bedenkenlos sein und allem entsagen, um sich Gott hinzugeben, und wird sogar ihr Leben für Ihn hingeben. Wenn das Herz der Menschheit die aufrichtigen Worte des Schöpfers versteht, wird die Menschheit Satan ablehnen und an die Seite des Schöpfers kommen; wenn die Menschheit den Schmutz vollständig von ihrem Körper gewaschen hat und einmal mehr die Versorgung und Nahrung des Schöpfers empfangen hat, dann wird das Gedächtnis der Menschheit wiederhergestellt sein, und zu diesem Zeitpunkt wird die Menschheit wahrhaftig zur Herrschaft des Schöpfers zurückgekehrt sein.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“