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Wie ich zum Allmächtigen Gott zurückkehrte

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44. Nach Hause kommen

Von Muyi, Südkorea

Gottes überreichliche Liebe wird dem Menschen frei gegeben, Gottes Liebe umgibt ihn. Der Mensch, unschuldig und rein, ohne eine Sorge, die ihn bindet, lebt in den Augen Gottes in Glückseligkeit. … Wenn du ein Mensch mit Gewissen und Menschlichkeit bist, wirst du die Wärme spüren, dich umsorgt und geliebt fühlen, du wirst dich mit Glück gesegnet fühlen“ („Wie wichtig Gottes Liebe für den Menschen ist“ in „Folge dem Lamm und singe neue Lieder“). Jedes Mal, wenn ich anfange, diese Hymne vom Wort Gottes zu singen, fällt es mir schwer, die Gefühle, die sie in mir aufwühlt, unter Kontrolle zu halten. Das liegt daran, dass es eine Zeit gab, in der ich Gott floh und gegen Ihn rebellierte. Ich war wie ein verlorenes Lamm, das den Weg nach Hause nicht fand, und es war Gottes unerschütterliche Liebe, die mir den Weg zurück zum Haus Gottes wies. Im folgenden Artikel möchte ich sowohl mit meinen Brüdern und Schwestern im Herrn als auch mit Freunden, die sich noch nicht Gott zugewandt haben, die Erfahrung meiner Rückkehr in das Haus Gottes teilen.

Als Kind lebte ich jeden Tag in Angst, weil meine Mutter und mein Vater sich ständig stritten. Nachdem ich die Mittelschule abgeschlossen hatte, begann meine Mutter auf Anraten eines Nachbarn an den Herrn Jesus zu glauben, und ich folgte ihr und schloss mich der Kirche an. Von da an wusste ich, dass Gott der Herr aller Geschöpfe ist und dass, um die Menschheit von der Sünde zu erlösen, der Fleisch gewordene Gott ans Kreuz geschlagen wurde, um Sündopfer für die Menschen zu werden – so groß ist Gottes Liebe zu den Menschen! Inspiriert von der Liebe des Herrn, beschloss ich, ernsthaft an den Herrn zu glauben und Ihm Seine Liebe zu vergelten, und so fand ich Orientierung und Sinn im Leben. Danach nahm ich regelmäßig an Versammlungen teil, las die Heilige Schrift und lobte den Herrn und mit der Zeit begann ich, mich glücklich zu fühlen. Besonders wenn ich in der Bibel las, dass der Herr in den letzten Tagen auf einer Wolke wiederkehren und uns im Himmelreich willkommen heißen wird, erfüllte das mein Herz noch mehr mit Hoffnung. Darüber hinaus erläuterte der Pastor bei Versammlungen oft diesen Vers der Heiligen Schrift: „Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren“ (Apostelgeschichte 1,11). Das stärkte meine Überzeugung, der Herr Jesus werde auf einer weißen Wolke herabsteigen, um uns in unserem himmlischen Zuhause willkommen zu heißen!

2005 traf ich einen Koreaner, der mein Freund wurde, und ich ging mit ihm nach Korea. Wegen der Sprachbarriere versuchte ich, eine Kirche für chinesische Auswanderer aufzutun, konnte aber keine finden, und so wurde mein Geist schwächer und schwächer. Ohne es zu wissen, entfernte ich mich von Gott. Wir heirateten, aber weil der kulturelle Unterschied zu groß war, gelang uns das Zusammenleben nicht, sodass wir ziemlich bald wieder geschieden wurden. Dieser Rückschlag in meiner Ehe war für mich ein großer spiritueller Schock und bereitete mir große Schmerzen. Da ich ohne Freunde oder Familie in einem fremden Land lebte, fühlte ich mich noch einsamer. Alles, was ich tun konnte, war, still zu Gott zu beten und Ihm von dem Leid in meinem Herzen zu erzählen. Ich bat Gott, mich zu einer chinesischen Kirche zu führen, damit ich zum Haus Gottes zurückkehren konnte.

Ein Jahr später fand ich ein chinesisches Predigtamt in einer presbyterianischen Gemeinde und ich war überglücklich. Endlich konnte ich Gott wieder in der Kirche preisen. Was mich aber enttäuschte, war, dass die Pastoren, wann immer wir eine Versammlung abhielten, uns nur Stellen aus der Heiligen Schrift vorlasen und ein bisschen die buchstäbliche Bedeutung der Worte darlegten. Ihre Predigten waren völlig frei von Licht und allem, woran man sich hätte erfreuen können. Sie gaben uns überhaupt nichts mit für das Leben und die Zusammenkünfte wurden zu einer Formalität und nichts weiter. Während der Zusammenkünfte tuschelten Leute miteinander, andere spielten auf ihren Handys; einige schliefen, einige waren nur auf der Suche nach einer Freundin oder einem Freund und es gab sogar Leute, die sich umschlungen hielten. Ich dachte: „Die Kirche ist ein Tempel, ein Ort, um Gott zu verehren. Wir kommen hierher, um an Zusammenkünften teilzunehmen, aber niemand hat auch nur ein Fitzelchen eines gottesfürchtigen Herzen. Gott muss so abgestoßen sein von dem, was Er sieht! Würde sich der Herr von einem so erbärmlichen Ort wie diesem hier nicht abwenden?“ Aber die Pastoren und Prediger taten so, als bemerkten sie nicht, was vor sich ging, und schenkten dem überhaupt keine Beachtung.

Ich lebte in diesem gigantischen Kessel des Bösen, der die Welt ist, und legte mir allmählich lasterhafte Gewohnheiten zu, ging oft mit Freunden in meiner Freizeit aus, um mit ihnen zu trinken, und verhielt mich keineswegs wie ein Mensch, der an Gott glaubt. Aber wann immer mein Herz anfing, sich weiter vom Herrn zu entfernen, erschienen Seine Worte vor meinem geistigen Auge: „Wenn der unsaubere Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchwandelt er dürre Stätten, sucht Ruhe, und findet sie nicht. Da spricht er denn: Ich will wieder umkehren in mein Haus, daraus ich gegangen bin. Und wenn er kommt, so findet er‘s leer, gekehrt und geschmückt. So geht er hin und nimmt zu sich sieben andere Geister, die ärger sind denn er selbst; und wenn sie hineinkommen, wohnen sie allda; und es wird mit demselben Menschen hernach ärger, denn es zuvor war“ (Matthäus 12,43-45). Die Worte des Herrn hielten mich zurück und beschützten mich und hinderten mich daran, mich von Gott allzu sehr zu entfremden oder etwas zu tun, was zu weit ging, aus Angst, den Herrn zu verärgern, sodass er sich angewidert von mir abwenden würde. Ich hatte Angst, vom Herrn verlassen zu werden und in die Hände des unreinen Geistes zu fallen.

Um die Stimmung in der Kirche zu heben, ließ die Kirche an Weihnachten 2016 eine Gruppe talentierter Brüder und Schwestern eine Show aufführen. Es gab eine Schwester, die ich noch nie zuvor gesehen hatte, die für uns ein Lied zum Lob Gottes sang: „Die in der Bibel gezeichnete Szene ‚Gottes Gebot an Adam‘, ist sowohl berührend als auch herzerwärmend. Obwohl das Bild nur Gott und den Menschen zeigt, ist die Beziehung zwischen beiden so vertraut, dass wir Erstaunen verspüren, Erstaunen und Bewunderung. Gottes überreichliche Liebe wird dem Menschen frei gegeben, Gottes Liebe umgibt ihn. Der Mensch, unschuldig und rein, ohne eine Sorge, die ihn bindet, lebt in den Augen Gottes in Glückseligkeit. Gott kümmert Sich um den Menschen und der Mensch lebt unter Seinem Schutz. Alles, was der Mensch tut, all seine Worte und Taten, sind mit Gott verbunden, können nicht getrennt sein. Vom ersten Moment, als Gott das Menschengeschlecht schuf, hatte Gott es unter Seiner Obhut. Was für eine Obhut ist das? Es obliegt Ihm, den Menschen zu beschützen und zu behüten. Er hofft, dass der Mensch Ihm vertraut, Ihm vertraut, und Seine Worte befolgt. Das war das Erste, das Gott vom Menschengeschlecht erwartete. … Ist da Liebe in Seinem Herzen? Ist da nicht Obhut und Sorge? Gottes Liebe und Fürsorge ist etwas, das gefühlt und gespürt werden kann. Wenn du ein Mensch mit Gewissen und Menschlichkeit bist, wirst du die Wärme spüren, dich umsorgt und geliebt fühlen, du wirst dich mit Glück gesegnet fühlen. Wenn du diese Dinge fühlst, wie wirst du Gott gegenüber handeln? Wirst du an Ihm festhalten? Wird ehrfürchtige Liebe, wird ehrfürchtige Liebe Nicht in deinem Herzen wachsen? Wird dein Herz sich Ihm zuneigen? Dadurch sehen wir, wie wichtig Gottes Liebe für den Menschen ist. Aber noch wichtiger als das ist es, dass der Mensch Gottes Liebe spüren und begreifen kann“ („Wie wichtig Gottes Liebe für den Menschen ist“ in „Folge dem Lamm und singe neue Lieder“).

Mit jedem Wort der Hymne schlug mein Herz schneller und unaufhörlich flossen meine Augen über von Tränen der Rührung. Ich fühlte, dass ich mich in diesem schönen Bild befand, begleitet von Gott, geliebt von Gott, und mich an all den Dingen erfreute, die Er der Schöpfung zuteilwerden lässt. Die Luft, das Licht, das Wasser und so weiter – alles quoll über von Gottes Liebe! Ich genoss alles, was Gott uns zuteilwerden ließ, aber mein Herz hatte sich von Gott entfernt und wie traurig muss es Gott gemacht haben. Besonders in den Worten „Wenn du ein Mensch mit Gewissen und Menschlichkeit bist, wirst du die Wärme spüren, dich umsorgt und geliebt fühlen, du wirst dich mit Glück gesegnet fühlen“ fühlte ich Gottes Appell an mein Herz und meinen Geist. Im Jahr 2007, als ich nicht mehr mit meinem Mann zusammenleben konnte und keinen Ort hatte, an dem ich zu Hause war, arrangierte Gott das Women Migrants Human Rights Center of Korea für mich. Dort bekam ich kostenlos Mahlzeiten und einen Schlafplatz und sie fanden einen Anwalt für mich. Sie kümmerten sich gratis um mein Scheidungsverfahren. Als es für mich an der Zeit war, die Einbürgerung zu beantragen, rührte Gott an das Herz eines geistlichen Vorstehers der presbyterianischen Kirche und er wurde mein Sponsor. Normalerweise sind Koreaner selten bereit, jemanden zu sponsern, zumal ich Ausländerin war und diese bestimmte Kirche zudem nur drei- bis viermal besucht hatte. Ich wusste, all dies wurde durch die verborgene Hilfe Gottes ermöglicht. Dann war da der Umstand, dass Ausländer, die die Einbürgerung beantragen, 30 Millionen Won Kapital haben mussten, ich aber hatte nicht einmal 3 Millionen. Die Einwanderungsbehörde bat mich, einen Beschäftigungsnachweis vorzulegen, um zu zeigen, dass ich in der Lage war, für mich selbst zu sorgen, und sie machten es überhaupt nicht schwer für mich … Gott wirkte immer dann Wunder für mich, wenn ich es am nötigsten hatte, und das alles war ein Zeichen Seiner Souveränität! Gottes Liebe ist groß und tief und doch war ich zu rebellisch. Ich hatte Gott vor langer Zeit vergessen und Sein Herz gebrochen. Diese Hymne des Lobpreises berührte meinen Geist und ich beschloss, meinen Glauben wiederzuerlangen und mich nie wieder Ausschweifungen hinzugeben und Gott Kummer zu bereiten.

Am 19. Februar 2017 begannen mein Kopf und meine Augen furchtbar wehzutun. Ich ging ins Krankenhaus, aber die Behandlung, die ich erhielt, brachte keine Besserung. Schwester Li, die in unserer Kirche war, stellte mir eine Freundin vor, die sich in der traditionellen chinesischen Medizin auskannte und meinte, nach nur einer Woche werde die Behandlung anschlagen. Ich ging mit ihr mit, um mich behandeln zu lassen, und an diesem Tag trafen wir einen Bruder namens Jin, einen Freund der Frau, die in chinesischer Medizin bewandert war. Ich hatte nicht erwartet, einen Bruder im Herrn zu treffen, und dachte, dass Gott es arrangiert haben musste. Mit Bruder Jin sprach ich über die Bibel. Bruder Jin las uns das Gleichnis von den zehn Jungfrauen aus der Bibel vor. Er fragte mich: „Schwester, freust du dich auf die Wiederkunft des Herrn?“ Ich sagte: „Natürlich!“ Der Bruder fragte: „Wie wird der Herr denn wiederkehren?“ Ich sagte, ohne zu zögern: „In der Heiligen Schrift steht, er werde auf eine Wolke herabsteigen!“ Der Bruder sagte: „Weißt du was? Der Herr ist bereits wiedergekehrt.“ Ich war erstaunt, das zu hören, und sagte: „Markus, Kapitel 13, Vers 32, lautet: ‚Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater‘ Niemand weiß, wann der Herr kommen wird. Du sagst, der Herr sei wiedergekehrt, aber woher willst du das wissen?“ Bruder Jin antwortete mir nicht direkt und fand einige Prophezeiungen in der Bibel über die Wiederkehr des Herrn. Lukas 12,40 lautet: „Darum seid auch ihr bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu der Stunde, da ihr's nicht meinet.“ Lukas 17,24-26: „Denn wie der Blitz oben vom Himmel blitzt und leuchtet über alles, was unter dem Himmel ist, also wird des Menschen Sohn an seinem Tage sein. Zuvor aber muß er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht. Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes.“ Offenbarung 3,20: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.“ Johannes 10,27: „Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir.

Als er zu Ende gelesen hatte, sagte Bruder Jin: „Der Herr bittet uns, wachsam zu sein, denn niemand weiß, an welchem Tag Er kommen wird. Aber nach dem, was die Prophezeiungen aussagen, wird es, wenn der Herr wiederkehrt, in der Gestalt des Menschensohnes sein. Der Menschensohn ist Gott, der Mensch geworden ist, was bedeutet, dass Gott Fleisch geworden ist. Auch wenn wir nicht genau wissen, wann der Herr kommen wird, werden wir Ihn an Seiner Stimme erkennen. Denn die Schafe Gottes werden die Stimme Gottes hören und wenn sie sie hören, werden sie Ihm folgen …“ Ich dachte damals an meinen Pastor, der gesagt hatte, dass jeder, der bezeugt, der Herr Jesus sei im Fleisch zurückgekehrt, ein Betrüger sei. Ich konnte Bruder Jin nicht länger zuhören, also schickte ich eine SMS an den Pastor, in der ich schrieb: „Jemand sagt mir, der Herr sei im Fleisch wiedergekehrt. Zu welcher Kirche gehören sie?“ Der Pastor antwortete: „Sie sind vom Östlichen Blitz.“ Er sagte mir, ich solle sofort fortgehen und keinerlei Kontakt mehr mit ihnen haben. Er wollte auch, dass ich ihre Bücher nicht lese, und schickte mir einige Predigten darüber, wie man sich vor Irrlehren schützen kann. Ich dachte, das, was der Pastor sagte, müsse richtig sein, und so beschloss ich, nicht mehr auf ihre Gemeinschaft zu hören und sie einfach zu ignorieren.

Zu meiner Überraschung kamen Bruder Jin und seine jüngere Schwester am Nachmittag des 20. Juni an den Ort, an dem ich behandelt wurde, und er erzählte mir viel über das Werk der Wiederkunft des Herrn. Da ich an diesem Morgen jedoch gerade die Nachricht vom Tod meiner Mutter erhalten hatte und zudem das, was sie predigten, mit einer Portion Zweifel hörte, konnte ich einfach nichts von dem, was sie sagten, begreifen. So ging es drei Tage und offensichtlich hatte Bruder Jin es noch nicht aufgegeben, mir das Evangelium zu predigen. Doch aufgrund meiner inneren Unruhe sagte ich ihm, er solle mich in Ruhe lassen. Ich sagte: „Lass es gut sein. Wenn du weiter mit mir redest, werde ich gehen, wenn du nicht gehst!“ Bruder Jin sah, dass ich nicht wirklich zuhörte, und hatte keine andere Wahl, als fortzugehen. Ich dachte, Bruder Jin würde nicht versuchen, zurückzukommen, aber zu meiner Überraschung brachte er am nächsten Tag einen Bruder namens Cheng mit und fuhr fort, mir das Evangelium zu predigen. Ich dachte bei mir: „Warum gibt er keine Ruhe?“ Um das Gesicht zu wahren, fand ich mich damit ab, aber ich ließ mich auf keine Diskussion mit ihnen ein. Obwohl ich mich ihnen gegenüber kalt verhielt, sprach Bruder Cheng weiterhin geduldig mit mir. Er sagte: „Der Herr ist bereits in die Welt gekommen, und Er führt das Werk des Gerichts und der Züchtigung aus …“ Als ich sah, wie geduldig und liebevoll er war und wie es ihm nicht das Geringste auszumachen schien, mir zu predigen, dachte ich: „Die Menschen in unserer Kirche sind schwach. Ihr Glaube und ihre Liebe sind kalt geworden. Warum sind der Glaube und die Liebe der Menschen, die an den Östlichen Blitz glauben, so groß? Welche Kraft ist es, die ihnen beisteht, damit sie in ihren Bemühungen, das Evangelium an mich weiterzugeben, nicht nachlassen? Wenn es das Werk des Heiligen Geistes nicht gäbe, würden sie es nie aus eigener Kraft schaffen!“

Während dieser Zeit gab es einen anderen Bruder namens Yang, der sich wie ich mit dem Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage auseinandersetzte. Während ich immer eine leichtsinnige und zerstreute Einstellung hatte, ging Bruder Yang mit großem Ernst an seine Recherche die Kirche des Allmächtigen Gottes betreffend heran. Bruder Yang sagte, er habe das Evangelium des Allmächtigen Gottes zurückgewiesen, als es ihm früher gepredigt wurde; doch es heute wieder zu hören, müsse eine von Gott gewährte Gelegenheit sein, und so sei er bereit, es zu erforschen. Bruder Yang sah, dass ich nur daran interessiert war, die Worte des Pastors zu hören, und nicht unvoreingenommen an die Sache heranging. Er fand einen Abschnitt für mich, Matthäus 5,3-6: „Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr. … Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.“ Nachdem ich das Wort des Herrn gelesen hatte, fragte ich mich: „Warum kann ich in der Gegenwart des Herrn nicht still sein und die Wahrheit suchen? Sollte der Herr zufällig tatsächlich zurückgekehrt sein und ich höre nicht auf ihre Predigten und überprüfe sie nicht, werde ich dann nicht zurückgelassen? Ich sollte auch ein bisschen offener sein und ich darf nicht blindlings Schlussfolgerungen ziehen, die auf meinen eigenen Vorstellungen beruhen.“ Gerade als ich beschlossen hatte, mein Herz zum Schweigen zu bringen und aufrichtig zu recherchieren, rief mich ein Prediger meiner Kirche aus heiterem Himmel an und fragte mich, ob ich immer noch bei den Leuten von der Kirche des Allmächtigen Gottes sei. Ich sagte ja, und der Prediger mahnte mich erneut, den Kontakt mit ihnen einzustellen. Die Ermahnung des Predigers zerstreute die Überlegungen zur Erforschung der Kirche des Allmächtigen Gottes, die ich gerade angestellt hatte. Ich dachte: „Der Pastor und der Prediger verstehen die Bibel viel besser als ich und sie erkennen nicht an, dass der Herr zurückgekehrt ist. Ich verstehe die Bibel nicht gut genug und es fehlt mir an Urteilsvermögen, also sollte ich besser auf das hören, was der Pastor und der Prediger sagen.“ Als ich auflegte, sagte ich zu Bruder Cheng: „Wenn Bruder Yang der Sache nachgehen möchte, dann könnt ihr beide eure Gespräche fortsetzen. Ich höre mir das nicht mehr an.“ Mir nichts, dir nichts wies ich also die Errettung durch Gott noch einmal abrupt zurück.

Nach einer Woche Behandlung kehrte ich zur Arbeit zurück. Durch den Tod meiner Mutter war mein Herz voller Trauer und Leid und ich konnte nicht aufhören, an sie zu denken. Jeden Tag, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich mir ein Bild meiner Mutter an und sprach mit ihr. Eines Tages dachte ich plötzlich: „Ich glaube an den Herrn und wann immer ich eine Schwierigkeit oder Schwäche durchmache, kann ich mit dem Herrn darüber sprechen.“ Danach trat ich in die Gegenwart des Herrn und betete und bat den Herrn um Trost, wann immer ich in Bedrängnis geriet. Aber wie sehr ich auch betete, nie fühlte ich mich im Inneren bewegt. Manchmal schlief ich beim Beten ein. Zu dieser Zeit lebte ich jeden Tag in einem Zustand großer Furcht; das ging so weit, dass das kleinste Geräusch hinter mir mich in unbeschreibliche Angst versetzte. In meiner Angst und Hilflosigkeit betete ich aufrichtig zum Herrn: „O Herr! Mein Herz ist voller Finsternis, und ich bebe vor Furcht. Kann es sein, dass ich irgendwo einen Fehler gemacht habe? O Herr! In den letzten Tagen haben mir Leute gesagt, Du seist als Allmächtiger Gott wiedergekehrt. O Herr! Wenn Du wirklich zurückgekehrt bist und wirklich der Allmächtige Gott bist, von dem sie mir erzählten, bitte ich Dich, eine Zeit zu vereinbaren und geeignete Umstände vorzubereiten, damit Bruder Yang mich anruft oder mir eine SMS schickt. Wenn sie zurückkommen, werde ich, egal, was sie sagen, ein Herz haben, das Dein neues Werk akzeptiert, das Deine Worte gehorsam und mit Eifer annimmt. Wenn es nicht Dein Werk ist und wenn die Botschaft, die sie mir predigen, falsch und trügerisch ist, dann versperre bitte ihren Weg und lass sie nie zurückkommen.“

Wundersamerweise erfüllte Gott, nachdem ich auf diese Weise gebetet hatte, genau das, wofür ich gebetet hatte. Bruder Yang rief mich tatsächlich an und ich erzählte ihm alles, was in den letzten Tagen passiert war. Bruder Yang sagte, mein Herz sei verdunkelt gewesen, weil ich Gottes Werk der letzten Tage abgelehnt und gegen Ihn rebelliert hatte. Er hoffe, ich würde mich weiterhin mit dem Werk Gottes der letzten Tage befassen, und diesmal wies ich seinen Vorschlag nicht zurück.

Bald darauf schickte mir Bruder Yang einen Evangelium-Film. Es gab in diesem Film eine Dialogzeile, die mich wachrüttelte: „Da wir an Gott glauben, sollten wir auf Gott hören und nicht auf die Menschen.“ „Das ist richtig!“ dachte ich. „Es ist Gott, an den ich glaube, und es ist Gottes Wort, auf das ich hören sollte! Aber in der Zeit, in der Bruder Jin und Bruder Cheng mir von Gottes Werk der letzten Tage erzählten, fragte ich immer wieder den Pastor danach. Ich folgte dem, was der Pastor und der Prediger sagten, und wollte das neue Werk des Allmächtigen Gottes nicht ernsthaft erforschen oder auf Gottes Wort hören. Ich hatte an den Herrn geglaubt, aber nicht zu Ihm gebetet oder Ihn gesucht, sondern blind dem vertraut, was der Pastor und Prediger sprachen. Wie dumm war ich doch! In der Bibel heißt es: ‚Man muß Gott mehr gehorchen denn den Menschen‘ (Apostelgeschichte 5,29). Ich glaubte an den Herrn, aber ich gehorchte Ihm nicht. Stattdessen gehorchte ich den Menschen; bin ich also nicht zu jemandem geworden, der an Menschen glaubt und ihnen folgt? Ist das nicht Widerstand und Verrat am Herrn? Wenn der Allmächtige Gott der wiedergekehrte Herr Jesus ist – und ich war auf diese Weise rebellisch gegen Ihn und widersetzte mich Ihm, nicht bereit, den Allmächtigen Gott anzunehmen –, bin ich dann nicht ein blinder Narr gewesen? Habe ich den Herrn nicht ausgeschlossen?“ In diesem Sinne bereute ich tief in meinem Herzen und meine Augen füllten sich mit Tränen.

Ich trat wieder in die Gegenwart des Herrn und betete: „Herr Jesus Christus! Jemand predigte das Evangelium und sagte, Du seist bereits im Fleisch wiedergekehrt und seist der Allmächtige Gott, Christus der letzten Tage. Ich kann mich nicht dazu durchringen, hundertprozentig davon überzeugt zu sein, aber ich bin bereit, in Deine Gegenwart zu treten, um Dich zu suchen und Dich zu bitten, mich zu erleuchten, damit ich Deine Stimme erkennen kann. Wenn Du wirklich zurückgekehrt bist und der Allmächtige Gott bist, möchte ich vor Dir Buße tun und Dein Werk und Deine Errettung annehmen. Ich bitte dich, mich zurück in Deine Gegenwart zu führen.“ Nach dem Gebet spürte ich eine Art Freude und ein Gefühl des Trosts, das ich nicht in Worte fassen konnte. Es war etwas, das ich seit langem nicht mehr gefühlt hatte, und ich wusste, der Herr hatte meine Gebete gehört, dass es der Herr war, der mich tröstete, und dass es ein Beweis war, den Gott mir gab. Ich wollte sofort zur Kirche des Allmächtigen Gottes eilen, um mehr herauszufinden, aber dann fiel mir ein, wie ich die Brüder und Schwestern der Kirche des Allmächtigen Gottes beleidigt haben musste, und deshalb schämte ich mich zu sehr, um zu ihrer Kirche zu gehen.

Mitten in diesem Dilemma rief mich Bruder Yang an, um zu fragen, ob ich Zeit hätte, und sagte, er hoffe, ich sei bereit, das Werk des Allmächtigen Gottes weiter zu erforschen. Ich erzählte ihm von meinen Bedenken. Bruder Yang sagte: „Kein Problem, wir, die an Gott glauben, sind alle eine Familie, und so etwas macht den Brüdern und Schwestern in der Kirche des Allmächtigen Gottes überhaupt nichts aus.“ Als ich Bruder Yang das sagen hörte, wusste ich, dass Gott Verständnis für meine unausgereifte geistliche Größe zeigte, und so ging ich am nächsten Tag mit Bruder Yang in die Kirche des Allmächtigen Gottes.

Die Brüder und Schwestern waren froh, zu sehen, dass ich auf den Weg zurückgefunden hatte. Sie bezeugten mir förmlich, dass der Herr Jesus zurückgekehrt war, um die Wahrheit zu sprechen und das Werk des Gerichts zu vollbringen, das in den letzten Tagen im Haus Gottes beginnt. Im gemeinschaftlichen Austausch erklärten sie mir auch die Bedeutung des Werkes des Fleisch gewordenen Gottes in den letzten Tagen und die Wichtigkeit der Menschwerdung für die Errettung der Menschheit. Danach las ich Gottes Worte, die lauten: „Ich sage euch: Diejenigen, die wegen der Zeichen an Gott glauben, gehören sicherlich zu der Gruppe, die Vernichtung erleiden wird. Diejenigen, die die Worte Jesu, der wieder Fleisch geworden ist, nicht annehmen können, sind gewiss die Nachkommenschaft der Hölle, die Nachkommen der Erzengel, die Gruppe, die ewig währende Zerstörung erleiden wird. Viele Leute mag es nicht kümmern, was Ich sage, aber dennoch will Ich jedem sogenannten Heiligen mitteilen, der Jesus folgt, dass wenn ihr Jesus mit euren eigenen Augen auf einer weißen Wolke vom Himmel herabsteigen seht, dies der öffentliche Auftritt der Sonne der Gerechtigkeit sein wird. Das wird vielleicht eine Zeit großer Begeisterung für dich sein, trotzdem solltest du wissen, dass der Zeitpunkt, an dem du das Herabkommen Jesu vom Himmel bezeugst, auch der Zeitpunkt ist, an dem du in die Hölle hinabfährst, um bestraft zu werden. Er wird das Ende des Führungsplans Gottes ankündigen und wird der Zeitpunkt sein, wenn Gott die Guten belohnt und die Bösen bestraft. Denn das Urteil Gottes wird beendet sein, bevor der Mensch Zeichen sieht, wenn es nur den Ausdruck der Wahrheit gibt. Diejenigen, die die Wahrheit annehmen und nicht nach Zeichen suchen, und somit gereinigt worden sind, werden vor den Thron Gottes zurückgekehrt sein und in die Umarmung des Schöpfers eingetreten sein. Nur diejenigen, die auf dem Glauben beharren, dass ‚Der Jesus, der nicht auf einer weißen Wolke reitet, ein falscher Christus ist‘, werden ewig währender Bestrafung unterworfen, denn sie glauben nur an den Jesus, der Zeichen zur Schau stellt, aber erkennen den Jesus nicht an, der ein strenges Urteil verkündet und den wahren Lebensweg freigibt. Und deswegen kann es nur so sein, dass Jesus mit ihnen umgeht, wenn Er in der Öffentlichkeit auf einer weißen Wolke zurückkehrt. Sie sind zu stur, zu selbstsicher, zu arrogant. Wie könnten solche verkommenen Menschen von Jesus belohnt werden? Die Wiederkehr Jesu ist eine große Errettung für diejenigen, die die Wahrheit annehmen können, aber für jene, die die Wahrheit nicht annehmen können, ist es ein Zeichen der Verdammnis. Ihr solltet euren eigenen Weg wählen, und nicht gegen den Heiligen Geist lästern und die Wahrheit ablehnen. Ihr solltet nicht ignorant und arrogant sein, sondern Menschen, die der Führung des Heiligen Geistes gehorchen und sich nach der Wahrheit sehnen und diese suchen; nur auf diese Weise werdet ihr profitieren“ („Wenn du den spirituellen Körper Jesu erblickst, dann hat Gott Himmel und Erde neu gemacht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“).

Nachdem ich das Wort Gottes gelesen hatte, dachte ich sorgfältig über die Wahrheiten nach, die meine Brüder und Schwestern mit mir in der Gemeinschaft geteilt und die sie bezeugt hatten. Ich verstand, dass es zwei Wege gibt, auf denen der Herr in den letzten Tagen wiederkehrt, einmal als verborgene Ankunft und einmal als ein für alle sichtbares Kommen des Herrn. Nun, das Werk des Mensch gewordenen Allmächtigen Gottes, das im Haus Gottes beginnt, ist in der Tat das Werk der verborgenen Ankunft des Herrn. Weil der Fleisch gewordene Gott unter die Menschen zurückgekehrt ist, ist Seine Erscheinung die eines gewöhnlichen Menschen, und niemand ist in der Lage, allein durch einen Blick auf Ihn zu erkennen, dass Er Gott ist. Niemand kennt Seine wahre Identität und das wird vor den Menschen geheim gehalten. Nur diejenigen, die in der Lage sind, die Stimme Gottes herauszuhören, werden Ihn kennen, annehmen und Ihm folgen. Es ist genau so, wie der Herr Jesus sagte: „Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir“ (Johannes 10,27). Diejenigen, die die Stimme Gottes nicht erkennen, werden den Fleisch gewordenen Gott sicherlich wie einen gewöhnlichen Menschen behandeln. Sie werden Gott verleugnen, sich ihm widersetzen und sich weigern, Ihm zu folgen, genau wie die jüdischen Pharisäer zu ihrer Zeit. Sie sahen den Herrn Jesus, kannten aber Seine Identität nicht, und blind verurteilten sie den Herrn. Die Gegenwart ist die Phase von Gottes verborgenem Werk der Rettung der Menschheit. Der Allmächtige Gott spricht das Wort, um Menschen zu richten, zu reinigen und zu vervollkommnen. Vor den Katastrophen wird Er eine Gruppe von Menschen zu Überwindern machen und sobald diese Gruppe von Überwindern vollständig ist, wird das Werk des Fleisch gewordenen Gottes der verborgenen Ankunft zu Ende sein. Wenn die Katastrophen beginnen, wird Gott das Gute belohnen und das Böse bestrafen, und Er wird allen Nationen und Völkern offen erscheinen. Zu diesem Zeitpunkt werden sich die Prophezeiungen erfüllen, dass der Herr offen kommen wird, wie es in der Bibel heißt: „Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit“ (Matthäus 24,30). „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde“ (Offenbarung 1,7). Deshalb werden alle Geschlechter der Erde heulen und wehklagen, wenn der Herr auf einer Wolke herabkommt. Zu dieser Zeit wurde mein Herz plötzlich vom Licht erfüllt und ich sah, dass des Herrn Werk der verborgenen Ankunft eine große Errettung für uns ist. Wir können nur gereinigt werden und Gottes Errettung erlangen, wenn wir das Urteil des Wortes Gottes während der verborgenen Ankunft des Herrn annehmen. Wenn wir Gottes Werk des Gerichts jetzt nicht annehmen, werden wir, wenn Er offen mit Wolken herabsteigt, diejenigen sein, die sich dem Herrn widersetzt haben, und wir werden weinen und mit den Zähnen knirschen. Das ist dann der Punkt, an dem unser Bedauern zu spät kommt, denn der Allmächtige Gott sagt: „Denn das Urteil Gottes wird beendet sein, bevor der Mensch Zeichen sieht, wenn es nur den Ausdruck der Wahrheit gibt.

Dank sei dem Allmächtigen Gott! Das Wort Gottes enthüllt alle Geheimnisse und erhellt und verdeutlicht die Wahrheit in all ihren Aspekten – meine Augen wurden geöffnet und ich war danach im Herzen und in meinen Worten überzeugt. In den folgenden Tagen ging ich regelmäßig in die Kirche, um zusammen mit den Brüdern und Schwestern die Worte zu lesen, die Gott in den letzten Tagen sprach. Wir hörten Hymnen und sahen Musikvideos, Videos von Rezitationen des Wortes Gottes und Evangelium-Filme, alle produziert von den Brüdern und Schwestern der Kirche des Allmächtigen Gottes. Ich fühlte, dass ich bei jedem Treffen etwas Neues hinzugewann, und fühlte mich unvergleichlich glücklich. Besonders in den Evangelium-Filmen tauschten sich die Brüder und Schwestern zu jedem Thema so detailliert und klar aus, dass all die Zweifel und die Verwirrung, die meinen Glauben an den Herrn so viele Jahre getrübt hatten, sich nach und nach auflösten. Ich sah, dass die Kirche des Allmächtigen Gottes wirklich das Werk des Heiligen Geistes besitzt und dass der Allmächtige Gott der wiedergekehrte Herr Jesus ist! Was mich noch mehr begeisterte, war, dass ich am dritten Tag nach meinem Eintritt in die Kirche die Schwester sah, die zu Weihnachten 2016 das Lied des Lobpreises auf der Bühne vorgetragen hatte. Auch sie hatte das Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage angenommen. Ich danke Gott von Herzen, denn es war die Führung und Erleuchtung Gottes, die es uns ermöglichten, mit den Fußstapfen des Lammes Schritt zu halten, die es uns ermöglichten, aus der Wüste kommend das gute Land Kanaan zu erreichen und in das Haus Gottes zurückzukehren, und die es uns ermöglichten, uns an der Fülle und dem Angebot von Gottes Worten des Lebens zusammen mit Ihm zu erfreuen!

Ich glaube, ich durfte wegen einer besonderen Gunst Gottes in das Haus Gottes zurückkehren. Wie hätte ich angesichts meiner rebellischen Natur die Wiederkehr des Herrn ohne Gottes Führung und Weisung oder ohne die Geduld der Brüder und Schwestern begrüßen können, die mir in der Gemeinschaft das Wort Gottes brachten? Gottes Liebe zu mir ist wirklich so groß, dass es mir unmöglich ist, sie zu beschreiben! Ich möchte nur meinen Lobpreis Gottes in Hymnen singen und dem Allmächtigen Gott unbeirrt folgen!

 

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