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Geschichte 1. Ein Samenkorn, die Erde, ein Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und der Mensch

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Heute werde Ich in der Gemeinschaft ein neues Thema mit euch teilen. Was wird das Thema sein? Der Titel des Themas wird sein „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge.“ Ist das nicht ein ziemlich umfangreiches Thema, das zu besprechen ist? Kommt es euch wie etwas vor, das ein wenig außer Reichweite sein könnte? Gott als die Quelle des Lebens für alle Dinge mag wie ein Thema erscheinen, von dem sich die Menschen losgelöst fühlen, aber alle, die Gott folgen, müssen es verstehen. Das ist so, weil dieses Thema untrennbar damit verbunden ist, dass jeder Mensch Gott kennen muss, imstande sein muss, Ihn zufrieden zu stellen und Ihn zu verehren. Deshalb muss dieses Thema übermittelt werden. Früher hatten einige Menschen vielleicht ein grundlegendes Verständnis von diesem Thema oder vielleicht waren sich einige Menschen dessen bewusst. Sie haben vielleicht ein vereinfachendes Wissen oder ein oberflächliches Verständnis davon in ihrem Kopf. Andere haben vielleicht einige besondere Erfahrungen damit; aufgrund ihrer einzigartigen Erfahrungen haben sie in ihren Herzen ein tiefes Verständnis davon. Aber ob das Wissen darüber tief oder oberflächlich ist, ist es für euch einseitig und nicht ausreichend spezifisch. Also muss dieses Thema übermittelt werden, dessen Zweck es ist, euch ein spezifischeres und tieferes Verständnis zu geben. Ich werde eine spezielle Methode verwenden, um dieses Thema in der Gemeinschaft mit euch zu teilen, eine Methode, die wir davor noch nicht verwendet haben, und eine, die ihr vielleicht etwas ungewöhnlich oder ein bisschen unangenehm findet. Gleichwohl werdet ihr es wissen, nachdem ihr es gehört habt, was auch immer die Methode sein mag. Hört ihr gerne Geschichten? (Das tun wir.) Es scheint, dass Ich recht hatte, die Methode zu wählen, eine Geschichte zu erzählen. Ihr alle hört gerne Geschichten. Nun, lasst uns anfangen. Ihr müsst das nicht in eure Notizen schreiben. Ich bitte euch, ruhig zu sein und nicht herumzuzappeln. Du kannst deine Augen schließen, wenn du das Gefühl hast, dass deine Augen offen zu lassen, dich dazu bringen würde, durch deine Umgebung oder die Menschen um dich herum abgelenkt zu werden. Ich habe euch eine wunderbare kleine Geschichte zu erzählen. Es ist eine Geschichte über ein Samenkorn, die Erde, einen Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und den Menschen. Die Geschichte, die Ich erzählen werde, hat welche Hauptfiguren? (Ein Samenkorn, die Erde, einen Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und den Menschen.) Wird Gott darin vorkommen? (Nein.) Aber Ich bin Mir sicher, dass ihr euch entspannt und zufrieden fühlen werdet, nachdem die Geschichte erzählt wurde. Also gut, hört ruhig zu.

Geschichte 1. Ein Samenkorn, die Erde, ein Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und der Mensch

Ein kleines Samenkorn fiel auf die Erde. Nachdem ein großer Regen vorübergezogen war, entwickelte das Samenkorn einen zarten Spross und seine Wurzeln gruben sich langsam in den Boden darunter ein. Der Spross wurde mit der Zeit hoch, trotzte schrecklichen Winden und schwerem Regen und sah den Wechsel der Jahreszeiten, während der Mond zu- und abnahm. Im Sommer brachte die Erde Gaben von Wasser hervor, so dass der Spross die sengende Hitze aushalten konnte. Und wegen der Erde spürte der Spross die Hitze nicht und überlebte so die Hitze des Sommers. Als der Winter anbrach, hüllte die Erde den Spross in ihre warme Umarmung und sie hielten einander kraftvoll fest. Und wegen der Wärme der Erde überlebte der Spross die bittere Kälte und kam unversehrt durch die winterlichen Stürme und den Schneefall der Jahreszeit. Von der Erde geschützt, wurde der Spross unerschrocken und war glücklich. Er wurde groß und stolz durch die selbstlose Fürsorge, die die Erde bereitstellte. Der Spross wuchs glücklich heran. Er sang, wenn der Regen herunterplatschte, und er wog sich hin und her, wenn der Wind blies. Und so hängen der Spross und die Erde voneinander ab …

Geschichte Ein Samenkorn, die Erde, ein Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und der Mensch

Jahre vergingen und der Spross war jetzt ein hoch aufragender Baum. Er hatte starke, mit unzähligen Blättern versehenen Zweige entwickelt und stand fest auf der Erde. Die Wurzeln des Baumes gruben sich in die Erde, wie sie es vorher getan hatten, aber nun tauchten sie tief in das Erdreich darunter. Was einst den Spross geschützt hatte, war nun das Fundament für den mächtigen Baum.

Ein Sonnenstrahl schien auf den Baum herab und der Stamm erzitterte. Der Baum streckte seine Zweige weit aus und schöpfte tief von dem Licht. Die Erde darunter atmete im Rhythmus mit dem Baum und die Erde fühlte sich erneuert. Genau dann wehte eine frische Brise in den Zweigen und der Baum erbebte vor Begeisterung und strotzte dabei vor Energie. Und so hängen der Baum und das Sonnenlicht voneinander ab …

Geschichte Ein Samenkorn, die Erde, ein Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und der Mensch

Menschen setzten sich in den kühlen Schatten des Baumes und erfreuten sich der frischen, duftenden Luft. Die Luft reinigte ihre Herzen und Lungen, und sie reinigte das Blut darin. Die Menschen fühlten sich nicht mehr müde oder belastet. Und so hängen die Menschen und der Baum voneinander ab …

Ein Schwarm von Singvögeln zirpte, als sie auf den Zweigen des Baumes landeten. Möglicherweise wichen sie einem Feind aus oder sie brüteten und zogen ihre Jungen auf oder vielleicht legten sie nur eine kurze Rast ein. Und so hängen die Vögel und der Baum voneinander ab …

Die Wurzeln des Baumes, verflochten und verschlungen, gruben sich tief in die Erde. Sein Stamm schützte die Erde vor Wind und Regen und er streckte seine großen Äste aus und schützte die Erde darunter, und der Baum tat dies, weil die Erde seine Mutter ist. Sie leben zusammen, hängen voneinander ab, und sie werden niemals getrennt leben …

Und so endet die Geschichte. Ihr könnt jetzt eure Augen öffnen. Ich habe eine Geschichte über ein Samenkorn, die Erde, einen Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und den Menschen erzählt. Die Geschichte besteht nur aus ein paar Teilen. Welche Gefühle hat sie euch vermittelt? Nachdem Ich sie so erzählt habe, versteht ihr sie? (Wir verstehen sie.) Ihr könnt über eure Gefühle sprechen. Also, was fühlt ihr, nachdem ihr diese Geschichte gehört habt? Ich muss euch zuerst sagen, dass ihr all die Dinge, die Ich euch sagte, sowohl gesehen als auch berührt werden können; dies sind echte Dinge, nicht Metaphern. Ich möchte, dass ihr fortfahrt und darüber nachdenkt, worüber Ich geredet habe. Nichts, was Ich abgedeckt habe, war tiefgründig, und es gibt ein paar Sätze, die den Hauptpunkt der Geschichte bilden. (Die Geschichte, die wir hörten, malt ein schönes Bild: Das Samenkorn wird lebendig und als es wächst, erlebt es die vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Die Erde ist wie eine Mutter in der Weise, wie sie nährt. Sie gibt Wärme im Winter, damit der Spross die Kälte überleben kann. Nachdem der Spross zu einem Baum herangereift ist, berührt ein Sonnenstrahl seine Zweige und bringt dem Baum viel Freude. Wir erkennen, dass unter allen Dingen von Gottes Schöpfung die Erde lebt und dass sie vom Baum abhängt. Wir sehen auch, dass das Sonnenlicht dem Baum so viel Wärme bringt, und obwohl Vögel etwas sind, was häufig zu sehen ist, erkennen wir, wie die Vögel, der Baum und die Menschen, alle in Harmonie zusammenkommen. Wenn wir diese Geschichte hören, ist dies das Gefühl, dass wir in unseren Herzen haben, dass tatsächlich alle Dinge von Gottes Schöpfung lebendig sind.) Gut gesagt! Hat jemand noch etwas hinzuzufügen? (In der Geschichte sehen wir die wunderbaren Dinge, die Gott gemacht hat, während der Spross keimt und zu einem hoch aufragenden Baum heranwächst. Gott hat gemacht, dass alle Dinge leben und voneinander abhängen, und sie sind alle miteinander verbunden und dienen einander. Wir sehen Gottes Weisheit, Sein Wunder und wir erkennen, dass Er die Quelle des Lebens für alle Dinge ist.)

Geschichte Ein Samenkorn, die Erde, ein Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und der Mensch

Alle Dinge, von denen Ich gerade gesprochen habe, sind Dinge, die ihr vorher gesehen habt, wie Samenkörner, ihr wisst davon, richtig? Ein Samenkorn, das zu einen Baum heranwächst, ist vielleicht kein Prozess, den du im Detail siehst, aber du weißt, dass es eine Tatsache ist, richtig? Du weißt von der Erde und dem Sonnenlicht. Die Darstellung von Singvögeln, die in einem Baum sitzen, ist etwas, das alle Menschen gesehen haben, richtig? Und Menschen, die sich im Schatten eines Baumes abkühlen, das habt ihr alle gesehen, richtig? (Das haben wir gesehen.) Welches Gefühl bekommt ihr also, wenn ihr alle diese Beispiele in einem Bild seht? (Harmonie.) Kommen all die Beispiele, die in dieser Darstellung existieren, von Gott? (Ja.) Da sie von Gott kommen, kennt Gott den Nutzen und die Bedeutung dieser verschiedenen Beispiele, die auf der Erde zusammen existieren. Als Gott alle Dinge erschuf, hatte Er einen Plan für jedes Element, und jedes Ding, das Er erschuf, zeigt Seine Absichten und Er erfüllt sie mit Leben. Er erschuf den Lebensraum für die Menschheit, was in der Geschichte, die wir gerade hörten, behandelt wird. Sie erörtert die wechselseitige Abhängigkeit, die das Samenkorn und die Erde haben; die Erde nährt das Samenkorn und das Samenkorn ist an die Erde gebunden. Die Beziehung zwischen diesen beiden wurde von Gott von Anfang an vorbestimmt. Der Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und der Mensch in dieser Darstellung, sind ein Beispiel für den Lebensraum, den Gott für die Menschheit erschaffen hat. Zunächst kann der Baum die Erde nicht verlassen und er kann auch nicht ohne Sonnenlicht existieren. Was war dann Gottes Absicht mit der Erschaffung des Baumes? Können wir sagen, dass es nur der Erde diente? Können wir sagen, dass es nur den Singvögeln diente? Können wir sagen, dass es nur den Menschen diente? (Nein.) Was ist die Beziehung zwischen ihnen? Die Beziehung zwischen ihnen ist eine der gegenseitigen Abhängigkeit, in der sie nicht getrennt werden können. Das heißt, die Erde, der Baum, das Sonnenlicht, die Singvögel und die Menschen sind für ihre Existenz aufeinander angewiesen und sie nähren einander. Der Baum schützt die Erde, während die Erde den Baum nährt; das Sonnenlicht versorgt den Baum, während der Baum frische Luft aus dem Sonnenlicht erzeugt und hilft, die Hitze des Sonnenlichts für die Erde zu lindern. Wer profitiert letztendlich davon? Die Menschheit profitiert davon, richtig? Und dies ist eines der Prinzipien dahinter, warum Gott den Lebensraum für die Menschheit erschuf, und einer der Hauptzwecke dafür. Auch wenn dies ein einfaches Bild ist, können wir Gottes Weisheit und Seine Absichten erkennen. Die Menschheit kann nicht ohne die Erde leben oder ohne Bäume oder ohne die Singvögel und das Sonnenlicht, richtig? Obwohl es eine Geschichte war, ist es ein Mikrokosmos von Gottes Erschaffung des Universums und Seiner Schenkung des Lebensraums an den Menschen.

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