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Weil ich das Geheimnis um die Namen Gottes verstehe, halte ich mit den Schritten des Lammes mit

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Von Mu Zhen, Taiwan

Als kleines Kind war ich klug und vernünftig, und so wurde ich stets mit der liebenden Fürsorge meiner Eltern, Verwandten und Freunde bedacht. Weil ich in der Schule immer gute Noten bekam und freundlich und umgänglich war, mochten mich meine Lehrer und Mitschüler. Während dieser Zeit war ich voller Hoffnung, was die Zukunft anging. Zu meiner großen Überraschung verfehlte ich beim Eignungstest für die Oberstufe jedoch den Score für die beste Mädchenschule um einen halben Punkt und wurde stattdessen an einer zweitklassigen Schule zugelassen. Ich war derart außerstande zu akzeptieren, was passiert war, dass ich mich zwei Tage lang in meinem Zimmer einschloss und Essen und Trinken verweigerte. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich gescheitert war – ich fühlte mich, als wäre ich in einen Abgrund gefallen und von Qual und Schmerz geplagt.

Als die Schule wieder anfing, ging ich zur Einführungsveranstaltung und fühlte mich zutiefst niedergeschlagen. Während der Einführung predigte eine Mitschülerin aus der Abschlussklasse mir das Evangelium vom Herrn Jesus. Während ich mehr Kirchenversammlungen besuchte und mehr über die Erfahrungen der Brüder und Schwestern hörte, spürte ich, dass der Herr in Seiner Gnade treu war und man sich darauf verlassen konnte. Ich glaubte, dass ich, solange ich zum Herrn Jesus Christus betete und Ihn anflehte, Seinen Schutz und Seine Fürsorge empfangen und in meinem Herzen ein Gefühl von Frieden und Sicherheit genießen würde. Nach und nach gewann ich meinen Optimismus und meine positive Einstellung zurück, nachdem mein Herz zuvor ein Ort finsterer Niedergeschlagenheit gewesen war. Später wurde ich in meinem zweiten Jahr an der Oberschule als Christ getauft.

Um mehr über biblische Wahrheiten zu lernen, besuchte ich eine theologische Hochschule und belegte als Studienanfänger einen Kurs mit dem Titel „Einführung in Religion“, der vom Pastor unterrichtet wurde. Während einer Vorlesung sagte der Pastor zu uns: „Im Hebräerbrief, Kapitel 13, Vers 8, heißt es: ‚Jesus Christ gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit‘. Der Herr Jesus ist der einzige Retter. Er ist treu und verlässlich und Sein Name wird sich nie ändern, ganz gleich welches Zeitalter. Nur indem wir auf den Namen Jesus vertrauen, können wir gerettet werden…“ Aus seiner Rede lernte ich, dass wir nur durch das Heil des Herrn Jesus vom Bösen und vom Tod befreit werden können und wir nur, indem wir an den Namen des Herrn Jesus glauben, gerettet werden können. Es kam mir in den Sinn, dass der Grund, weshalb die Mitschülerin aus der Abschlussklasse, die mich in die Kirche gebracht hatte, immer so glücklich und zuversichtlich schien, wahrscheinlich die Lebensstärke war, die sie aus ihrem Vertrauen auf den Herrn Jesus bezog. Nach diesem Kurs entschloss ich mich, dem Herrn Jesus zu folgen und verwendete all meine Mühe darauf, Ihm zu dienen. Dazu verbrachte ich meine ganze Zeit nach den Kursen damit, an der Mahlgemeinschaft teilzuhaben, im Bibelkreis und bei der Missionsarbeit mitzumachen und das Evangelium zu verbreiten, und ich verpasste nie eine Predigt oder eine Versammlung.

Mit der Zeit erkannte ich, dass die Pastoren und Ältesten in ihren Predigten immer von den gleichen alten Dingen redeten – es gab kein neues Licht in dem, was sie sagten, und wir Gläubigen wurden durch ihre Worte kein bisschen mit geistlicher Nahrung versorgt. Einige Brüder und Schwestern lebten in Schwachheit – sie nahmen nie an den Versammlungen teil und keiner bemühte sich, ihnen zu helfen oder sie zu unterstützen. Einige Brüder und Schwestern dösten während der Predigten vor sich hin und versuchten dann nach den Versammlungen, den Leuten Waren und Versicherungen zu verkaufen. Einige halfen sogar Anwärtern aus der Politik beim Wahlkampf für ein Amt. Ich dachte bei mir: „Bist du immer noch Christ, wenn du an den Herrn glaubst, während du nur auf persönlichen Gewinn aus bist und dich nicht bemühst, in deinem geistlichen Leben voranzukommen? Die Pastoren und Ältesten versuchen nicht einmal, diesen Dingen Einhalt zu gebieten – steht das im Einklang mit dem Willen des Herrn und Seinen Anforderungen?“ Die Situation in der Kirche machte mich wütend und ich war enttäuscht. Weil ich lange Zeit nicht mit geistlicher Nahrung versorgt worden war, fühlte ich mich geistlich arm und schwach. Weil ich in der Arbeit viel zu tun hatte und am Wochenende oft Überstunden schob, machte ich mir letztlich auch nicht mal mehr die Mühe, zu den Versammlungen zu gehen. Nur wenn ich auf irgendein Problem stieß, las ich in meiner Bibel und betete im Namen des Herrn. Ich fühlte mich hoffnungslos und ohne Ziel, verloren und hilflos.

Im Oktober 2016 traf ich im Internet auf Bruder Wang von der Kirche des Allmächtigen Gottes. Bruder Wang stellte mich Bruder Jin und ein paar anderen Brüdern und Schwestern vor. Bruder Jins Andachten halfen mir dabei, viele Wahrheiten zu verstehen, die ich zuvor nicht verstanden hatte. Seine Gemeinschaft zur Wahrheit von Gottes Menschwerdung war besonders praxisnah und klar, und ich gewann eine Menge daraus. Ich hatte viele Jahre an den Herrn geglaubt, hatte die Bibel studiert und unzählige Predigten von geistlichen Persönlichkeiten, Pastoren und Ältesten gehört, aber nie hatte ich irgendjemanden so prägnant und klar Gemeinschaft über diesen Aspekt der Wahrheit halten hören. Mein Geist wurde bewässert und in mir stieg der Wunsch auf zu suchen. Deshalb nahm ich oft an ihren Online-Versammlungen teil.

Während einer solchen Versammlung hielt Bruder Jin Gemeinschaft und sagte: „Um die Menschheit vollständig zu retten, setzte Gott einen sechstausend Jahre umfassenden Führungsplan in Gang und teilte ihn in drei verschiedene Zeitalter auf. In jedem Zeitalter führt Er eine neue Stufe des Werkes aus. Gottes Name ändert sich zusammen mit dem unterschiedlichen Werk, das Er verrichtet. Beispielsweise verrichtete Gott im Zeitalter des Gesetzes Sein Werk unter dem Namen ‚Jehova‘, verkündete die Gesetze und Gebote und leitete die ersten Israeliten in ihrem Leben auf Erden. Als jedoch Gott Sein Werk im Zeitalter des Gesetzes beendet hatte und Sein Erlösungswerk im Zeitalter der Gnade begann, änderte sich Sein Name von ‚Jehova‘ zu ‚Jesus‘. Nun befinden wir uns in den letzten Tagen und Gott vollbringt das Gerichtswerk, wobei Er im Haus Gottes auf der Basis von Jesu Erlösungswerk beginnt. Er hat das Zeitalter der Gnade abgeschlossen, das Zeitalter des Königreiches eingeleitet und dabei hat sich Sein Name zu ‚Allmächtiger Gott‘ geändert.“ Als ich Bruder Jin sagen hörte, Gottes Name habe sich geändert, dachte ich bei mir: „Die Bibel sagt klar: ‚Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.‘ (Hebräer 13,8) Der Herr Jesus, an den ich glaube, ist der einzig wahre Gott und der Name des Herrn Jesus wird sich niemals ändern. Nur durch den Namen des Herrn Jesus können wir gerettet werden – wie kannst du sagen, dass Gottes Name sich geändert hat? Wenn wir in unseren Gebeten nicht den Namen Jesus anrufen, sondern irgendeinen anderen Namen verwenden, wie kann das dann noch mit der Bibel übereinstimmen?“ Bruder Jin’s Andacht stellte meine Überzeugungen zutiefst infrage. Er zog folgenden Vergleich und sagte: „Schwester Mu Zhen, wenn eine Firma dich in einem Jahr zur Planungsbeamtin macht und im nächsten Jahr zur Managerin, dann würden, ob du nun die Planungsbeamtin oder die Managerin bist, die Anforderungen an deine Tätigkeit die Änderung deiner Berufsbezeichnung bestimmen. Die Leute hätten dich Planungsbeamtin Mu genannt, doch jetzt nennen sie sich Managerin Mu – hättest du selbst dich, trotz der Änderung in deiner Berufsbezeichnung, geändert? Wärest du nicht immer noch du?“ Ich antwortete, „ich wäre immer noch ich“, und erhob keinerlei Einwände, aber in meinem Herzen konnte ich immer noch nicht akzeptieren, was er sagte. Ich dachte bei mir: „Gottes Name kann sich nie ändern. Nur indem wir an den Namen des Herrn Jesus glauben, können wir gerettet werden. Du wirst mich nicht so leicht überzeugen. Ich werde dich von jetzt an einfach ignorieren, und das war’s.“ Nachdem die Versammlung vorbei war, blockte ich alle Brüdern und Schwestern von der Kirche des Allmächtigen Gottes in der Chat-App.

Zu meinem Erstaunen hörte ich einen Tag, nachdem ich alle Brüder und Schwestern der Kirche des Allmächtigen Gottes geblockt hatte, plötzlich gegen 20 Uhr, während ich in der Küche Geschirr spülte, meine Türklingel läuten. Ich öffnete die Tür und vor mir standen zwei Mädchen, die ich nie zuvor gesehen hatte. Eines der Mädchen reichte mir einiges an Informationsmaterial. Ich war den Mädchen gegenüber anfangs sehr höflich, aber als ich sah, dass auf der Broschüre, die das Mädchen mir gegeben hatte, in großen Buchstaben stand „Christi Wiederkehr – der Herr Jesus ist mit den Wolken wiedergekehrt“, begriff ich plötzlich, dass sie hergekommen waren, um das Evangelium zu predigen. Weil ich zu dem Zeitpunkt glaubte, dass sich der Name des Herrn Jesus nie ändern würde, war ich wegen der zwei Mädchen ein wenig genervt und gab die Broschüre zurück, die sie mir überreicht hatten. Sie wirkten ein wenig geknickt, und als sie sich umdrehten, um zu gehen, fragte mich eine der Schwestern: „Schwester, kannst du diese Kunde nicht annehmen, weil du nicht an Gott glaubst oder weil du einer anderen Konfession angehörst? Hast du je sorgfältig die Wahrheit überprüft und gesucht?“ Egal was die Schwestern sagten, ich wollte ihnen nicht noch mehr von meiner Zeit schenken, also ging ich einfach wieder rein, um in der Küche das Geschirr abzuwaschen. Während ich den Abwasch erledigte, ging mir die Frage der Schwester immer wieder im Kopf herum: „Hast du je sorgfältig die Wahrheit überprüft und gesucht?“ Ich dachte bei mir: „Ich schätze mal, ich habe wirklich nie sorgfältig nach der Wahrheit gesucht.“ Ich dachte daran zurück, wie Bruder Wang und die anderen Gemeinschaft darüber gehalten hatten, wie sich Gottes Name ändert, und dann dachte ich darüber nach, wie dies von meinem eigenen Verständnis abwich. Doch selbst, als ich es nicht verstand, hatte ich nicht den Wunsch verspürt, die Wahrheit zu suchen, und hatte das, was er sagte, anhand meines Bibelwissens analysiert. Ich hatte jene Aspekte ihrer Gemeinschaft akzeptiert, denen ich zustimmte, hatte aber nicht nach jenen Aspekten gefragt, mit denen ich nicht einverstanden war, und ihnen keine Beachtung geschenkt. Erst da begriff ich, dass ich aufgrund meines Bibelwissens die Reinheit und Schlichtheit meines Herzens verloren hatte. Ich hatte eine selbstgerechte Haltung gegenüber der Wahrheit eingenommen – wie konnte ich mich für jemanden halten, der aufrichtig nach der Wahrheit suchte?

Als ich mich ein wenig beruhigt hatte, besann ich mich auf etwas, über das die Brüder und Schwestern der Kirche des Allmächtigen Gottes oft Gemeinschaft gehalten hatten: „Gottes Schafe hören auf Gottes Stimme – wenn wir die Wiederkehr des Herrn begrüßen wollen, müssen wir auf Gottes Stimme horchen, Seine Stimme erkennen und verstehen, was die Wahrheit ist.“ Die Gemeinschaft, die die Brüder und Schwestern gehalten hatten, stand im Einklang mit der Bibel. Die klugen Jungfrauen mussten auf Gottes Stimme horchen, und konnte Petrus im Zeitalter der Gnade dem Herrn Jesus nicht folgen, weil er in den Worten des Herrn Gottes Stimme gehört hatte? Als ich das begriff, nahm ich eilig meine Bibel heraus und schlug die Offenbarung, Kapitel 3, Verse 20-22, auf, wo es heißt: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen, wie ich überwunden habe und mich gesetzt mit meinem Vater auf seinen Stuhl. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.“ Ich dachte reiflich über diese Bibelstelle nach und dachte bei mir: „Gott verlangt von uns, dass wir zuhören, wann immer der Heilige Geist spricht. Ich war nun in der glücklichen Lage gewesen, von der Wiederkehr des Herrn zu hören und hatte die Gelegenheit, mich mit dem Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage vertraut zu machen, warum ließ ich also immer noch zu, dass mich meine Vorstellungen zurückhielten? Warum weigere ich mich, auf irgendwelche Gedanken zu hören, die ich nicht verstehe oder die nicht mit meinen Vorstellungen übereinstimmen? Selbst wenn ich nicht auf der Stelle akzeptieren kann, dass sich Gottes Name geändert hat, sollte ich mich zumindest bemühen und dieser Frage nachgehen und eine Entscheidung fällen, sobald ich mehr davon verstehe!“ Danach stieß ich auf die folgende Stelle im Matthäusevangelium, Kapitel 7, Vers 7: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ „Wenn Gott wirklich gekommen ist und anklopft“, dachte ich, „und ich, von meinen eigenen Vorstellungen irregeführt, meine Ohren verschließe und Ihn in meiner vollkommenen Gefühllosigkeit aussperre und Gottes Heil in den letzten Tagen verpasse, wäre das nicht eine schreckliche Schande?“

In dieser Nacht konnte ich nicht einschlafen und spielte in meinem Kopf immer wieder alles durch, was an jenem Abend passiert war. Ich dachte bei mir: „Ich lebe seit 18 Jahren hier und das ist das erste Mal, dass jemand hergekommen ist, um vom Evangelium zu erzählen. Diese Schwester hat mich sogar gefragt, ob ich je sorgfältig die Wahrheit gesucht und überprüft hätte – war es womöglich Gottes Plan, dass diese zwei Schwestern, denen ich nie begegnet war, herkommen und mir vom Evangelium erzählen? Als ich mich dann, nachdem ich sie zurückgewiesen hatte, rastlos fühlte und die Bibel auf der Suche nach Antworten durchgelesen hatte, leitete mich Gott zu einer Textstelle über den Herrn, wie Er an die Tür anklopft – lag ich falsch damit, sie abzuweisen? Ist der Allmächtige Gott wirklich der wiedergekehrte Herr Jesus?“ Mit diesen Gedanken im Kopf stand ich sogleich aus dem Bett auf, betete zum Herrn und bat Ihn um Seine Wegweisung und Erleuchtung. Nachdem ich mein Gebet beendet hatte, schaltete ich meinen Computer an und ging auf die offizielle Webseite der Kirche des Allmächtigen Gottes, die „Evangelium des Abstiegs des Königreichs“ heißt, und schlug Textstellen auf, die mit Gottes Namen zu tun hatten. Ich fand diesen Text mit Worten des Allmächtigen Gottes: „Manche sagen, dass sich der Name Gottes nicht verändert, warum also wurde dann der Name Jehovas zu Jesus? Die Ankunft des Messias wurde prophezeit, warum also kam dann ein Mann mit dem Namen Jesus? Warum änderte sich der Name Gottes? Wurde dieses Werk nicht vor langer Zeit ausgeführt? Kann Gott heute kein neues Werk tun? Das Werk von gestern kann verändert werden, und das Werk Jesu kann am Werk Jehovas ansetzen. Kann dann dem Werk Jesu kein anderes Werk folgen? Wenn der Name Jehovas zu Jesus umgewandelt werden kann, kann dann nicht der Name Jesu ebenfalls geändert werden? Dies ist nicht ungewöhnlich, und die Menschen denken nur so[a] wegen ihrer Einfältigkeit. Gott wird immer Gott sein. Ungeachtet der Veränderungen Seines Werkes und Seines Namens, bleiben Seine Disposition und Weisheit für immer unverändert. Wenn du glaubst, dass Gott nur mit dem Namen Jesus gerufen werden kann, dann weißt du zu wenig“ („Wie kann der Mensch, der Gott in seinen Vorstellungen definiert hat, die Offenbarungen Gottes empfangen?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“). Nachdem ich diesen Text gelesen hatte, verstand ich, dass Gott in jedem Zeitalter ein neues Werk verrichtet und einen neuen Namen annimmt, wie es Sein neues Werk erfordert. Ich dachte daran, wie Gottes Name im Zeitalter des Gesetzes Jehova war, und unter diesem Namen führte Gott die Israeliten. Als hingegen der Herr Jesus kam, um Sein Werk zu verrichten, hatte sich Gottes Name da nicht von Jehova zu Jesus geändert? Der Allmächtige Gott hatte diese Frage nun mit großer Klarheit erklärt – wer hätte solche Geheimnisse enthüllen können, wenn Gott nicht gekommen wäre, um die Wahrheit auszusprechen? Ich hatte mich geweigert, dem Gedanken nachzugehen, dass sich Gottes Name ändert, und es zu überprüfen, weil es nicht mit meinen eigenen Ansichten übereinstimmte. Wenn der Allmächtige Gott wirklich die Wiedererscheinung des Herrn Jesus war und ich den Herrn aussperrte, selbst als Er immer wieder an meine Tür klopfte, was wäre das für eine schreckliche Schande, wenn ich dann die Chance verpassen würde, die Wiederkehr des Herrn zu begrüßen. Von daher beschloss ich, gewissenhaft nach dem Werk des Allmächtigen Gottes der letzten Tage zu fragen und es zu überprüfen.

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