Warum sollte die Menschheit an Gott glauben?

Bibelverse als Referenz:

„Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf daß, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“ (Johannes 12,46).

Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten“ (Johannes 6,35).

Relevante Worte Gottes:

Gott ist der Eine, der über alle Dinge herrscht und der alle Dinge verwaltet. Er schuf alles, was es gibt, Er verwaltet alles, was es gibt, und Er herrscht auch über alles, was es gibt, und sorgt für alles, was es gibt. Das ist der Status Gottes, und die Identität Gottes. Für alle Dinge und alles, was es gibt, ist Gottes wahre Identität die des Schöpfers und die des Herrschers über alle Dinge. So ist die Identität, die Gott besitzt, und Er ist unter allen Dingen einzig. Keines der Geschöpfe Gottes – ob sie sich unter der Menschheit befinden oder in der geistlichen Welt – kann irgendwelche Mittel oder Ausflüchte benutzen, um Gottes Identität und Status zu verkörpern oder zu ersetzen, denn es gibt nur einen unter allen Dingen, der diese Identität, Macht, Autorität und Fähigkeit besitzt, über alle Dinge zu herrschen: unser einziger Gott Selbst. Er lebt und bewegt Sich unter allen Dingen; Er kann zum höchsten Ort aufsteigen, über alle Dinge; Er kann Sich demütigen, indem Er Mensch wird, einer unter jenen wird, die aus Fleisch und Blut sind, von Angesicht zu Angesicht zu den Menschen kommen und mit ihnen Freud und Leid teilen; gleichzeitig steuert Er alles, was es gibt, und entscheidet das Schicksal von allem, was es gibt, und in welche Richtung es sich bewegt; zudem steuert Er das Schicksal der gesamten Menschheit und die Richtung der Menschheit. Ein Gott wie dieser sollte angebetet werden, Ihm sollte gehorcht werden und Er sollte von allen Lebewesen gekannt werden. Und so ist, ungeachtet dessen, welcher Gruppe und Art unter der Menschheit du angehörst, an Gott zu glauben, Gott zu folgen, Gott zu verehren, Gottes Herrschaft anzunehmen und Gottes Vorkehrungen für dein Schicksal anzunehmen, die einzige Wahl, und die notwendige Wahl, für jeden Menschen, für jedes Lebewesen.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gott erschuf alle Dinge, und so veranlasst Er, dass die ganze Schöpfung unter Seine Herrschaft kommt und sich Seiner Herrschaft unterwirft. Er wird alle Dinge befehligen, sodass alle Dinge in Seinen Händen sind. Die ganze Schöpfung Gottes, einschließlich der Tiere, Pflanzen, Menschheit, Berge und Flüsse und Seen, sie alle müssen unter Seine Herrschaft kommen. Alle Dinge in den Himmeln und auf Erden müssen unter Seine Herrschaft kommen. Sie haben keine Wahl, sondern müssen sich Seinen Orchestrierungen unterwerfen. Das wurde von Gott so beschlossen und ist die Autorität Gottes. Gott befehligt alles, bestimmt und reiht alle Dinge ein, wobei jedes Ding nach seiner eigenen Art klassifiziert ist und entsprechend dem Willen Gottes seine eigene Position hat. Egal wie groß es ist, nichts kann Gott übertreffen, und alle Dinge dienen der Menschheit, die Gott geschaffen hat, und nichts wagt es, Gott gegenüber ungehorsam zu sein oder Forderungen an Gott zu stellen. Und so muss der Mensch als Geschöpf Gottes auch die Aufgabe des Menschen erfüllen. Unabhängig davon, ob er der Herr oder Verwalter aller Dinge ist, egal wie hoch der Status der Menschen unter allen Dingen ist, er ist dennoch nichts weiter als ein kleiner Mensch unter der Herrschaft Gottes, und ist niemals mehr, als nur ein unbedeutender Mensch, ein Geschöpf Gottes, und er wird niemals über Gott stehen.

aus „Erfolg oder Scheitern hängt von dem Weg ab, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Wie viele Geschöpfe leben und vermehren sich in der enormen Weite des Universums, wobei sie das Gesetz des Lebens immer und immer wieder befolgen und an einer gleichbleibenden Regel festhalten. Diejenigen, die sterben, nehmen die Geschichten der Lebenden mit sich, und diejenigen, die leben, wiederholen dieselbe, tragische Geschichte jener, die gestorben sind. So kann die Menschheit nicht anders, als sich selbst zu fragen: Warum leben wir? Weshalb müssen wir sterben? Wer hat das Sagen auf dieser Welt? Wer hat diese Menschheit geschaffen? Hat Mutter Natur wirklich die Menschheit erschaffen? Hat die Menschheit wirklich die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal? … Seit Tausenden von Jahren stellt sich die Menschheit diese Fragen immer und immer wieder. Je mehr die Menschheit von diesen Fragen besessen wurde, desto mehr hat sie leider einen Durst nach Wissenschaft entwickelt. Die Wissenschaft bietet kurze Befriedigung und vorübergehende Freuden des Fleisches, ist jedoch bei Weitem nicht ausreichend, die Menschheit von der Zurückgezogenheit, Einsamkeit, der dürftig verschleierten schrecklichen Angst und der Hilflosigkeit im tiefen Inneren ihrer Seele zu befreien. Die Menschheit nutzt nur wissenschaftliche Kenntnisse, die das bloße Auge sehen und das Gehirn verstehen kann, um ihr Herz zu betäuben. Trotzdem kann das die Menschheit nicht davon abhalten, Mysterien zu erforschen. Die Menschheit weiß nicht, wer der Herrscher aller Dinge im Universum ist, geschweige denn kennt sie den Anfang und die Zukunft der Menschheit. Die Menschheit lebt nur zwangsläufig unter diesem Gesetz. Niemand kann ihm entkommen und niemand kann es ändern, da es unter allen Dingen und im Himmel nur Einen von Ewigkeit zu Ewigkeit gibt, der die Herrschaft über alles hat. Er ist der Eine, der noch nie vom Menschen erblickt wurde, der Eine, den die Menschheit nie gekannt hat und an dessen Existenz die Menschheit nie geglaubt hat. Dennoch ist Er der Eine, der den Urahnen der Menschheit den Lebensatem einhauchte und der Menschheit Leben schenkte. Er ist der Eine, der die Menschheit für ihr Dasein versorgt und nährt, der die Menschheit bis zum heutigen Tage führt. Darüber hinaus ist Er, und nur Er derjenige, von dem die Menschheit für ihr Überleben abhängt. Er hat die Herrschaft über alle Dinge und herrscht über alle Lebewesen des Universums. Er befehligt die vier Jahreszeiten und Er ist es, der Wind, Frost, Schnee und Regen hervorruft. Er gibt der Menschheit Sonnenlicht und bringt den Einbruch der Nacht herbei. Er war es, der Himmel und Erde gestaltete und somit dem Menschen Gebirge, Seen und Flüsse sowie alle Lebewesen darin bereitstellte. Sein Tun ist überall, Seine Kraft ist überall, Seine Weisheit ist überall und Seine Autorität ist überall. Jedes dieser Gesetze und jede dieser Regeln ist die Verkörperung Seines Tuns und jedes von ihnen offenbart Seine Weisheit und Autorität. Wer kann sich Seiner Herrschaft entziehen? Wer kann sich von Seiner Gestaltung absondern? Alle Dinge existieren unter Seinem Blick, und überdies leben alle Dinge unter Seiner Herrschaft. Sein Tun und Seine Kraft lassen der Menschheit keine andere Wahl, als die Tatsache anzuerkennen, dass Er tatsächlich existiert und die Herrschaft über alle Dinge hat. Nichts außer Ihm kann das Universum befehligen, geschweige denn unaufhörlich für diese Menschheit sorgen. Unabhängig davon, ob du dazu fähig bist, das Tun Gottes zu erkennen, und ungeachtet dessen, ob du an Gottes Existenz glaubst, besteht kein Zweifel daran, dass dein Schicksal der Ordinierung Gottes unterliegt, und es besteht kein Zweifel daran, dass Gott immer die Herrschaft über alle Dinge haben wird. Seine Existenz und Autorität beruhen nicht darauf, ob sie vom Menschen erkannt und verstanden werden können oder nicht. Nur Er kennt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Menschen, und nur Er kann das Schicksal der Menschheit bestimmen. Unabhängig davon, ob du diese Tatsache akzeptieren kannst, wird es nicht mehr lange dauern, bis die Menschheit all dies mit ihren eigenen Augen bezeugt, und dies ist die Tatsache, die Gott bald zur Anwendung bringen wird.

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gott erschuf diese Welt, Er erschuf diese Menschheit und Er war überdies der Architekt der antiken griechischen Kultur und der menschlichen Zivilisation. Gott allein spricht dieser Menschheit Trost zu. Nur Gott kümmert Sich Tag und Nacht um diese Menschheit. Die menschliche Entwicklung und ihr Fortschritt sind von Gottes Souveränität unzertrennlich, und die Geschichte und Zukunft der Menschheit sind von Gottes Plänen untrennbar. Wenn du ein echter Christ bist, dann glaubst du auch sicherlich daran, dass der Aufstieg und der Fall jedes Landes und jeder Nation von Gottes Plänen abhängen. Gott allein weiß von dem Schicksal eines Landes oder einer Nation. Gott allein kontrolliert den Verlauf dieser Menschheit. Wenn die Menschheit ein gutes Schicksal wünscht, wenn ein Land ein gutes Schicksal wünscht, dann muss der Mensch sich vor Gott in Anbetung verneigen, seine Sünden vor Gott bereuen und bekennen, ansonsten wird das Schicksal und die Bestimmung des Menschen zwangsläufig in einer Katastrophe enden.

Schau auf die Zeit der Arche Noah zurück: Die Menschheit war zutiefst verdorben, war vom Segen Gottes abgewichen, wurde nicht länger von Gott umsorgt und hatte die Verheißungen Gottes verloren. Sie lebte in der Finsternis, ohne das Licht Gottes. Auf diese Weise wurde sie von Natur aus zügellos und gab sich der abscheulichen Verdorbenheit hin. Solche Menschen konnten die Verheißung Gottes nicht länger empfangen; sie eigneten sich weder dazu, Gottes Antlitz zu bezeugen, noch dazu, Gottes Stimme zu hören, denn sie hatten Gott verlassen. Sie hatten alles beiseitegeschoben, was Er ihnen zuteilwerden ließ, und die Lehren Gottes vergessen. Ihr Herz entfernte sich immer weiter von Gott, wobei sie jenseits jeglicher Vernunft und Menschlichkeit immer verdorbener und zusehends böser wurden. Somit kamen sie dem Tod immer näher und gerieten unter den Zorn und die Strafe Gottes. Nur Noah betete Gott an und mied das Böse, und so konnte er die Stimme und die Anweisungen Gottes hören. Er baute gemäß den Anordnungen des Wortes Gottes die Arche und versammelte alle Arten von lebenden Geschöpfen. Als alles vorbereitet war, ließ Gott so Seine Zerstörung über die Welt kommen. Nur Noah und die sieben Mitglieder seiner Familie überlebten die Zerstörung, denn Noah betete Jehova an und mied das Böse.

Nun betrachte das gegenwärtige Zeitalter: Derart gerechte Menschen wie Noah, der Gott anbeten und das Böse meiden konnte, gibt es nicht mehr. Trotzdem ist Gott immer noch barmherzig gegenüber dieser Menschheit und spricht die Menschheit während dieser letzten Ära los. Gott bemüht Sich um diejenigen, die sich nach Seinem Erscheinen sehnen. Er bemüht Sich um diejenigen, die dazu fähig sind, Seine Worte zu hören, diejenigen, die Seine Aufgabe nicht vergessen haben und Ihm ihr Herz und ihren Leib darbringen. Er bemüht sich um diejenigen, die Ihm gegenüber so folgsam wie Kindlein sind und sich Ihm nicht widersetzen. Wenn du durch keinerlei Kraft in deiner Hingabe zu Gott beeinträchtigt bist, dann wird Gott mit Wohlwollen auf dich blicken und dir Seinen Segen schenken. Wenn du von hohem Rang bist, von ehrenhaftem Ruf bist, über reichliches Wissen verfügst, der Besitzer eines großen Vermögens bist und von vielen Menschen unterstützt wirst, verhindern selbst diese Dinge nicht, dass du vor Gott treten musst, um Seinen Aufruf und Seinen Auftrag anzunehmen und das zu tun, was Gott von dir verlangt. Dann wird all das, was du tust, das Bedeutendste auf Erden und das Rechtschaffenste der Menschheit sein. Solltest du dich dem Aufruf Gottes wegen deines Status oder deiner eigenen Ziele verweigern, wird alles, was du tust, von Gott verflucht und sogar verachtet werden. Vielleicht bist du Präsident oder Wissenschaftler, Pfarrer oder Ältester, aber egal wie hoch dein Amt auch sein mag, wenn du bei deinen Unternehmungen nur auf dein Wissen und deine Fähigkeiten baust, dann wirst du immer ein Versager sein und dir wird der Segen Gottes immer verwehrt bleiben, weil Gott nichts von dem akzeptiert, was du tust, und dir nicht zugutehält, dass deine Karriere gerecht ist, oder akzeptiert, dass du zum Wohle der Menschheit arbeitest. Er wird sagen, dass alles, was du tust, dazu dient, das Wissen und die Kraft der Menschheit zu nutzen, um den Menschen des Schutzes Gottes zu berauben und ihm Gottes Segen zu verweigern. Er wird sagen, dass du die Menschheit in Richtung Finsternis führst, in Richtung Tod und in Richtung des Beginns einer grenzenlosen Existenz, in welcher der Mensch Gott und Seinen Segen verloren hat.

aus „Gott leitet das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Seitdem der Mensch erstmals Sozialwissenschaften hatte, war der Geist des Menschen von Wissenschaft und Wissen in Anspruch genommen. Danach wurden Wissenschaft und Wissen zu Werkzeugen für die Herrschaft der Menschheit. Es gab nicht mehr genügend Raum für den Menschen, um Gott anzubeten, und keine förderlichen Bedingungen mehr für die Anbetung Gottes. Gottes Stellung im Herzen des Menschen sank sogar noch tiefer. Eine Welt im Herzen des Menschen ohne einen Platz für Gott ist dunkel, leer, ohne Hoffnung. Und so erhoben sich viele Sozialwissenschaftler, Historiker und Politiker, um sozialwissenschaftliche Theorien, die Theorie der menschlichen Evolution und andere Theorien zum Ausdruck zu bringen, die der Wahrheit, dass Gott den Menschen erschuf, widersprechen, um das Herz und den Geist des Menschen zu füllen. Und auf diese Weise werden diejenigen, die glauben, dass Gott alles erschuf, immer weniger, und diejenigen, die an die Evolutionstheorie glauben, immer zahlreicher. Immer mehr Menschen halten Aufzeichnungen des Wirkens Gottes und Seine Worte während des Zeitalters des Alten Testaments für Mythen und Legenden. In ihren Herzen werden die Menschen gleichgültig gegenüber der Würde und Größe Gottes und der Lehre, dass Gott existiert und über alle Dinge herrscht. Das Überleben der Menschheit und das Schicksal von Ländern und Nationen sind ihnen nicht mehr wichtig. Der Mensch lebt in einer hohlen Welt, die sich bloß mit Essen, Trinken und dem Streben nach Vergnügen befasst. … Wenige Menschen nehmen es auf sich, herauszufinden, wo Gott heute Sein Werk verrichtet, oder danach zu forschen, wie Er das Schicksal des Menschen leitet und arrangiert. Und auf diese Weise ist die menschliche Zivilisation auf unbewusste Weise immer weniger in der Lage, den Wünschen des Menschen zu entsprechen. Viele Menschen glauben sogar, dass sie in einer solchen Welt weniger glücklich leben als die Menschen, die gegangen sind. Sogar Menschen aus Ländern, die hochzivilisiert waren, äußern derartige Klagen. Denn ohne Gottes Führung ist es egal, wie sehr Herrscher und Soziologen sich den Kopf zerbrechen, um die menschliche Zivilisation zu erhalten; es ist vergebens. Niemand kann die Leere im Herzen des Menschen füllen, denn niemand kann das Leben des Menschen sein. Keine gesellschaftliche Theorie kann den Menschen von der Leere befreien, von der er heimgesucht wird. Wissenschaft, Wissen, Freiheit, Demokratie, Freizeit, Komfort – all dies ist nichts weiter als eine vorübergehende Atempause. Sogar mit diesen Dingen wird der Mensch unvermeidlich sündigen und die Ungerechtigkeiten der Gesellschaft beklagen. Diese Dinge können das Verlangen und die Begierde des Menschen nach Ergründung nicht einschränken. Denn der Mensch wurde von Gott geschaffen, und sinnlose Opfer und Ergründungen des Menschen können nur zu größerer Not führen. Der Mensch wird in einem ständigen Zustand von Angst leben, wird nicht wissen, wie er der Zukunft oder dem bevorstehenden Weg gegenübertreten soll. Der Mensch wird sogar die Wissenschaft und das Wissen, und sogar noch mehr das Gefühl der Leere in seinem Inneren fürchten. Unabhängig davon, ob du in einem freien Land oder in einem Land ohne Menschenrechte lebst, du bist in dieser Welt vollkommen unfähig, dem Schicksal der Menschheit zu entkommen. Ob du nun der Herrscher oder der Beherrschte bist, du bist absolut unfähig, der Begierde nach Ergründung des Schicksals, der Rätsel und des Bestimmungsorts der Menschheit zu entrinnen. Noch viel weniger bist du dazu fähig, dem verwirrenden Gefühl der Leere zu entfliehen. Solche Phänomene, die für die ganze Menschheit üblich sind, werden von Soziologen Sozialphänomene genannt, und dennoch kann kein großer Mensch zum Vorschein kommen, um diese Art von Problemen zu lösen. Letzten Endes ist der Mensch ein Mensch. Die Stellung und das Leben Gottes kann von keinem Menschen ersetzt werden. Die Menschheit benötigt nicht nur eine gerechte Gesellschaft, in der jeder gut ernährt, gleichberechtigt und frei ist, sondern Gottes Errettung und Seine Lebensfürsorge für sie. Erst wenn der Mensch Gottes Errettung und Seine Lebensfürsorge für ihn empfängt, können die Bedürfnisse, das Verlangen nach Ergründung und die geistliche Leere des Menschen beigelegt werden.

aus „Gott leitet das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

In der weiten Welt sind immer und immer wieder unzählige Veränderungen aufgetreten. Niemand kann diese Menschheit führen und leiten, außer Ihm, der über alle Dinge im Universum herrscht. Es gibt keinen Mächtigen, der für diese Menschheit arbeitet oder für sie Vorbereitungen trifft, und erst recht keine Person, die in der Lage ist, diese Menschheit zum Ziel des Lichts und der Befreiung von irdischen Ungerechtigkeiten zu führen. Gott beklagt die Zukunft der Menschheit und trauert über den Fall der Menschheit. Der langsame Marsch der Menschheit in Richtung Verfall und der Weg, von dem es kein Zurück gibt, bereiten Ihm Kummer. Die Menschheit hat Gottes Herz gebrochen und Ihm abgeschworen, um den Bösen zu suchen. Niemand hat sich jemals Gedanken über die Richtung gemacht, in welche sich solch eine Menschheit bewegen wird. Gerade darum spürt keiner den Ärger Gottes. Keiner sucht nach einem Weg, Gott zu erfreuen, oder versucht, Gott näherzukommen. Zudem versucht keiner, das Leid und den Schmerz Gottes zu begreifen. Sogar nach dem Hören der Stimme Gottes setzt der Mensch seinen Weg der Abkehr von Gott fort, indem er sich der Gnade und Fürsorge Gottes entzieht und die Wahrheit Gottes meidet, und er würde sich eher Satan verkaufen, dem Feind Gottes. Und wer hat jemals darüber nachgedacht, wie Gott mit einem reuelosen Menschen umgehen wird, der Ihn abgewiesen hat? Keiner weiß, dass die wiederholten Erinnerungen und Mahnungen Gottes deshalb ausgesprochen werden, weil Er eine beispiellose Katastrophe in Seinen Händen hält, die Er vorbereitet hat, eine, die unerträglich für das Fleisch und die Seele des Menschen sein wird. Diese Katastrophe ist nicht nur eine Bestrafung des Fleisches, sondern auch der Seele. Du musst Folgendes wissen: Wenn der Plan Gottes ungültig gemacht wird und wenn auf Seine Erinnerungen und Mahnungen keine Antwort folgt, welchen Zorn wird Er dann entfesseln? Dies wird mit nichts, was bisher von irgendeiner Schöpfung erlebt oder gehört wurde, vergleichbar sein. Und so sage Ich, diese Katastrophe ist ohnegleichen und wird niemals wiederholt werden. Denn der Plan Gottes schließt nur eine Schöpfung und eine Erlösung mit ein. Dies ist das erste Mal und auch das letzte Mal. Daher kann niemand die gütige Absicht und die glühende Erwartung Gottes für die Erlösung der Menschheit verstehen.

aus „Gott ist die Quelle menschlichen Lebens“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Gott schuf diese Welt und brachte den Menschen, ein lebendiges Wesen, dem Er das Leben schenkte, in sie hinein. Der Mensch wiederum hatte Eltern und Verwandte und war nicht länger allein. Seitdem der Mensch diese materielle Welt zum ersten Mal erblickte, war er dazu bestimmt, innerhalb der Ordination Gottes zu existieren. Es ist der Lebenshauch Gottes, der jedes Lebewesen während seiner gesamten Entwicklung bis ins Erwachsenenalter unterstützt. Während dieses Prozesses glaubt keiner, dass der Mensch unter der Obhut Gottes lebt und heranwächst. Vielmehr ist man der Meinung, dass der Mensch unter der Liebe und Fürsorge seiner Eltern aufwächst und dass sein Wachstum durch den Lebenstrieb bestimmt wird. Denn der Mensch weiß nicht, wer das Leben geschenkt hat oder woher es kam, geschweige denn, wie der Lebenstrieb Wunder schafft. Der Mensch weiß nur, dass Nahrung die Grundlage des Weiterlebens ist, dass Beharrlichkeit die Quelle der Existenz des Lebens ist, und dass der Glaube an seinen Verstand der Reichtum seines Überlebens ist. Der Mensch fühlt die Gnade und Fürsorge Gottes nicht. Der Mensch verschwendet dann das Leben, das ihm von Gott geschenkt wurde… Nicht ein Mensch, der von Gott Tag und Nacht betrachtet wird, übernimmt die Initiative, Ihn zu huldigen. Gott arbeitet wie geplant weiter am Menschen, für den Er keine Erwartungen hat. Er tut dies in der Hoffnung, dass der Mensch eines Tages aus seinem Traum erwacht und plötzlich den Wert und Zweck des Lebens versteht, dass er den Aufwand verstehen wird, mit dem Gott dem Menschen alles gegeben hat, und dass er wissen wird, wie inbrünstig Sich Gott danach sehnt, dass der Mensch zu Ihm zurückkehrt.

aus „Gott ist die Quelle menschlichen Lebens“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Menschheit hat sich von der Lebensfürsorge des Allmächtigen abgewandt. Sie weiß nicht, warum sie geboren wurde und doch fürchtet sie den Tod. Ohne Halt und ohne Hilfe ist sie jedoch immer noch nicht willens, die Augen zu schließen. Sie rafft sich auf, ihr unwürdiges Leben in dieser Welt in fleischlichen Körpern ohne Seelenbewusstsein aufrechtzuerhalten. So lebst du ohne Hoffnung und andere ohne Ziel. Es gibt nur den Einen Heiligen in der Legende, der jene Menschen retten wird, die inmitten des Elends jammern und verzweifelt Seine Ankunft herbeisehnen. Dieser Glaube konnte in den Menschen, die ohne Bewusstsein sind, bisher noch nicht realisiert werden. Dennoch sehnen sich die Menschen so danach. Der Allmächtige hat Erbarmen mit diesen zutiefst leidenden Menschen. Gleichzeitig ist Er diesen Menschen, die ganz ohne Bewusstsein sind, überdrüssig, weil Er so lange auf eine Antwort von den Menschen warten muss. Er will dein Herz und deinen Geist suchen. Er will dir Wasser und Nahrung geben und dich erwachen lassen, sodass du nicht länger durstig und hungrig bist. Wenn du dich erschöpft fühlst und allmählich die Trostlosigkeit dieser Welt spürst, dann sei nicht verwirrt, weine nicht. Der Allmächtige Gott, der Wächter, wird deine Ankunft jederzeit mit offenen Armen begrüßen. Er wacht an deiner Seite und wartet darauf, dass du dich umdrehst. Er wartet auf den Tag, an dem deine Erinnerung plötzlich wiederkehrt und du realisierst, dass du von Gott kamst, früher oder später die Orientierung verloren hast, eines Tages auf dem Weg bewusstlos wurdest und irgendwann einen „Vater“ bekommen hast. Mehr noch wird dir dann klar, dass der Allmächtige stets über dich wacht und seit langer, langer Zeit auf deine Rückkehr wartet. Bitterlich sehnt Er sich danach und wartet auf eine Reaktion ohne Antwort. Sein Wachen ist von unschätzbarem Wert und zum Wohle des menschlichen Herzens und Geistes. Vielleicht ist es ein Wachen auf unbestimmte Zeit oder vielleicht hat das Wachen auch bald ein Ende. Aber du solltest wissen, wo dein Herz und Geist jetzt stehen.

aus „Das Seufzen des Allmächtigen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Weißt du es schon? Der Herr ist vor langer Zeit im Geheimen vor den Katastrophen gekommen. Kontaktiere uns jetzt gerne, um den Weg zu finden, den Herrn willkommen zu heißen.
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