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Warum benutzt Gott nicht den Menschen, um Seine Werk des Gerichts in den letzten Tagen zu tun; Warum muss Er Fleisch werden und sie Selbst tun?

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4. Warum benutzt Gott nicht den Menschen, um Seine Werk des Gerichts in den letzten Tagen zu tun; Warum muss Er Fleisch werden und sie Selbst tun?

Bibelverse als Referenz:

Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben … und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist“ (Johannes 5,22-27).

Relevante Worte Gottes:

Das Werk des Gerichts ist Gottes eigenes Werk, also sollte es selbstverständlich von Gott Selbst verrichtet werden; es kann nicht vom Menschen an Seiner Stelle verrichtet werden. Weil das Gericht die Eroberung des Menschengeschlechts durch die Wahrheit ist, ist es unbestreitbar, dass Gott weiterhin als Sein menschgewordenes Abbild erscheint, um Sein Werk unter den Menschen zu verrichten. Das heißt, dass Christus in den letzten Tagen die Wahrheit verwenden wird, um die Menschen in der ganzen Welt zu lehren und ihnen alle Wahrheiten bekannt zu machen. Das ist Gottes Werk des Gerichts.

aus „Christus verrichtet das Urteilswerk anhand der Wahrheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

In den letzten Tagen setzt Christus verschiedene Wahrheiten ein, um den Menschen zu belehren, das Wesen des Menschen zu offenbaren und seine Worte und Taten zu sezieren. Diese Worte umfassen verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch Gott gehorchen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und Disposition Gottes und so weiter. Diese Worte richten sich alle an das Wesen des Menschen und seine verdorbene Veranlagung. Insbesondere werden jene Worte, die offenbaren, wie der Mensch Gott verachtet, in Bezug darauf gesprochen, wie der Mensch eine Verkörperung des Satans und eine feindliche Macht gegen Gott ist. Wenn Gott Sein Werk des Gerichts durchführt, verdeutlicht Gott nicht nur einfach die Natur des Menschen mit nur ein paar Worten; Er wirkt anhand von Enthüllung, Umgang und Zurechtstutzen auf lange Sicht. Diese Methoden der Enthüllung, des sich Befassens und Zurückschneidens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden, sondern nur durch die Wahrheit, die der Mensch nicht im Geringsten besitzt. Nur Methoden dieser Art werden als Gericht erachtet. Nur mit einem Gericht dieser Art kann der Mensch gebändigt werden und völlig überzeugt werden, sich Gott zu fügen und darüber hinaus wahre Gotteskenntnis erlangen. Was das Urteilswerk herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen des wahren Gesichts Gottes und die Wahrheit über Sein Aufbegehren. Das Werk des Gerichts macht es dem Menschen möglich, viel Erkenntnis über Gottes Willen zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es erlaubt dem Menschen auch, sein verdorbenes Wesen und die Wurzeln seiner Verdorbenheit zu erkennen und zu verstehen und auch die Hässlichkeit des Menschen festzustellen. Alle diese Auswirkungen werden durch das Urteilswerk herbeigeführt, da der Inhalt dieses Werkes eigentlich das Werk ist, die Wahrheit, den Weg und das Leben Gottes, all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Werk des Gerichts, das von Gott verrichtet wird.

aus „Christus verrichtet das Urteilswerk anhand der Wahrheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Mein Gericht ergeht heute wegen deines Schmutzes über dich; Meine Züchtigung von dir erfolgt heute wegen deiner Verdorbenheit und Aufsässigkeit. Das geschieht nicht, um Macht und Ansehen unter euch zu zeigen oder euch absichtlich zu schikanieren, sondern weil ihr, die ihr in einem Land von Dreck lebt, mit so viel Schmutz besudelt worden seid. Ihr habt schlichtweg eure Integrität verloren, eure Menschlichkeit, und ihr seid nicht anders als Schweine, die an den abscheulichsten Orten hausen. Es ist wegen dieser Dinge in euch, dass ihr gerichtet werdet und dass ihr von Seinem Zorn heimgesucht werdet. Es ist wegen dieser Urteile, dass ihr imstande gewesen seid zu sehen, dass Gott der gerechte Gott ist, dass Gott der heilige Gott ist. Es ist wegen Seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit, dass Er euch gerichtet hat und ihr von Seinem Zorn heimgesucht worden seid. Weil Er Seine gerechte Disposition offenbaren kann, wenn Er die Aufsässigkeit der Menschen sieht, und weil Er Seine Heiligkeit offenbaren kann, wenn Er den Schmutz der Menschen sieht, ist dies genug, um zu zeigen, dass Er Gott Selbst ist, der heilig und ohne Makel ist, der aber auch in einem Land von Dreck geboren wurde. Wenn Er ein Mensch wäre, der sich selbst zugleich mit anderen besudelt, und wenn Er keine Elemente der Heiligkeit besäße oder eine gerechte Disposition, wäre Er nicht berechtigt, über die Ungerechtigkeit der Menschheit zu richten oder der Menschheit Richter zu sein. Wenn ein Mensch den Menschen richten würde, wäre das nicht, als schlage man ihnen in ihr eigenes Gesicht? Wie könnte jemand das Recht haben, dieselbe Art von Person zu richten, die genauso schmutzig ist, wie sie es sind? Der Einzige, der die ganze schmutzige Menschheit richten kann, ist der heilige Gott Selbst, und wie könnte der Mensch des Menschen Sünden richten? Wie könnte der Mensch fähig sein, des Menschen Sünden zu sehen, und wie könnten sie berechtigt sein, den Menschen zu verdammen? Wenn Gott nicht das Recht hätte, des Menschen Sünden zu richten, wie könnte Er dann der gerechte Gott Selbst sein? Wenn die verdorbenen Gesinnungen der Menschen bloßgestellt werden, erhebt Er die Stimme, um sie zu richten, und nur dann können sie sehen, dass Er heilig ist.

aus „Wie der zweite Schritt des Eroberungswerkes Früchte trägt“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Für alle, die im Fleisch leben, erfordert die Veränderung ihrer Disposition zu verfolgende Ziele und Gott zu kennen erfordert die wirklichen Taten und das wahre Gesicht Gottes zu bezeugen. Beides kann nur vom fleischgewordenen Gott erreicht werden und beides kann nur von dem normalen und wahren Fleisch vollbracht werden. Deswegen ist die Menschwerdung notwendig und deshalb braucht die gesamte verderbte Menschheit sie. Da von den Menschen verlangt wird, Gott zu kennen, müssen die Abbilder von den vagen und übernatürlichen Göttern aus ihren Herzen vertrieben werden und da von ihnen verlangt wird, ihre verdorbene Disposition abzulegen, müssen sie ihre verdorbene zuerst Disposition kennen. Wenn nur der Mensch die Arbeit verrichtet, um die Abbilder des vagen Gottes aus den Herzen der Menschen zu vertreiben, wird er nicht die richtige Wirkung erzielen können. Die Abbilder der vagen Götter in den Herzen der Menschen können nicht allein durch Worte bloßgestellt, abgelegt oder vollständig beseitigt werden. Auf diese Weise wäre es letztendlich dennoch nicht möglich, diese tief verwurzelten Dinge aus den Menschen zu verdrängen. Nur der praktische Gott und das wahre Abbild Gottes können diese vagen und übernatürlichen Dinge ersetzen, sodass der Mensch sie allmählich erkennen kann, und nur auf diese Weise kann die entsprechende Wirkung erzielt werden. Der Mensch erkennt, dass der Gott, den er in der Vergangenheit suchte, vage und übernatürlich ist. Was diese Wirkung erzielen kann, ist nicht die direkte Führung des Geistes geschweige denn die Lehren einer bestimmten Person, sondern der fleischgewordene Gott. Wenn der fleischgewordene Gott offiziell Sein Werk verrichtet, werden die Vorstellungen der Menschen bloßgelegt, weil die Normalität und Wirklichkeit des fleischgewordenen Gottes im Widerspruch zum vagen und übernatürlichen Gott in der Vorstellung des Menschen steht. Die ursprünglichen Vorstellungen des Menschen können nur durch deren Gegensatz zum fleischgewordenen Gott offenbart werden. Ohne den Vergleich zum fleischgewordenen Gott könnten die Vorstellungen des Menschen nicht offenbart werden. Mit anderen Worten, ohne den Kontrast zur Wirklichkeit kann das Vage nicht offenbart werden. Niemand ist imstande, Worte einzusetzen, um zu wirken, und niemand ist imstande, dieses Wirken mit Worten klar auszudrücken. Nur Gott Selbst kann Sein eigenes Werk verrichten und kein anderer kann dieses Werk an Seiner Stelle verrichten. Ungeachtet dessen, wie reich die Sprache des Menschen ist, er ist nicht fähig, die Wirklichkeit und Normalität Gottes klar zu formulieren. Der Mensch kann Gott nur praktischer kennen und Ihn nur deutlicher erkennen, wenn Gott persönlich unter den Menschen wirkt und Sein Abbild und Sein Wesen vollständig zeigt. Dieses Ergebnis kann von keinem fleischlichen Menschen erzielt werden. … Deswegen braucht die verderbte Menschheit die Errettung des fleischgewordenen Gottes mehr und braucht das direkte Wirken des fleischgewordenen Gottes mehr. Die Menschheit braucht den fleischgewordenen Gott, um sie zu behüten, sie zu unterstützen, sie zu bewässern und zu nähren, sie zu richten und zu züchtigen; und sie braucht mehr Gnade und größere Erlösung seitens des fleischgewordenen Gottes. Nur Gott im Fleisch kann der Vertraute des Menschen sein, der Hirte des Menschen und die gegenwärtige Hilfe des Menschen. Das alles ist die Notwendigkeit für die Menschwerdung von heute und vergangener Zeiten.

aus „Die verderbte Menschheit braucht die Erlösung des fleischgewordenen Gottes mehr“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Genau weil Satan das Fleisch des Menschen verdorben hat und der Mensch derjenige ist, den Gott zu retten beabsichtigt, muss Gott Fleisch annehmen, um mit Satan zu kämpfen und die Menschen persönlich zu führen. Nur das ist Seinem Werk nützlich. Die zwei Menschwerdungen Gottes hatten das Ziel, Satan zu besiegen, und sie ereigneten sich auch, um den Menschen besser zu retten. Das geschah so, weil Gott der einzige ist, der mit Satan kämpfen kann – ob das nun der Geist Gottes oder das menschgewordene Fleisch Gottes ist. Kurz gesagt: Es sind nicht die Engel, die mit Satan kämpfen können; noch weniger kann der Mensch, der von Satan korrumpiert wurde, das tun. Die Engel sind machtlos, dies zu vollbringen, und der Mensch ist sogar noch machtloser. Daher – falls Gott im Leben der Menschen wirken will, falls Er persönlich auf die Erde kommen will, um in den Menschen zu wirken – muss Er persönlich Fleisch werden. Das heißt, Er muss persönlich das Fleisch anlegen und mit dieser inhärenten Identität und der Arbeit, die Er vollbringen muss, unter die Menschen kommen und den Menschen persönlich retten. Hätte Er das nicht getan und wäre es der Geist Gottes oder der Mensch gewesen, der diese Arbeit ausführte, hätte dieser Kampf für immer seine Wirkung verfehlt und würde nie enden. Nur wenn Gott Fleisch wird, um unter den Menschen persönlich gegen Satan in den Krieg zu ziehen, hat der Mensch eine Chance gerettet zu werden. Nur so wird Satan entehrt und ohne irgendwelche Möglichkeiten zurückgelassen, die er ausbeuten könnte, und ohne irgendwelche Pläne, die er ausführen könnte. Die Arbeit, die durch den menschgewordenen Gott ausgeführt wird, ist für den Geist Gottes unerreichbar und könnte noch viel weniger von irgendeinem fleischlichen Menschen im Namen Gottes ausgeführt werden, denn die von Ihm ausgeführte Arbeit ist für das Leben der Menschen und dafür, die verdorbene Veranlagung des Menschen zu verändern. Würde der Mensch sich an diesem Kampf beteiligen, würde er nur in erbärmlicher Verwirrung fliehen und wäre einfach nicht in der Lage, seine verdorbene Veranlagung zu verändern. Er wäre nicht imstande, den Menschen von seinem Kreuz zu befreien oder die gesamte aufrührerische Menschheit zu erobern. Er wäre nur fähig, einen kleinen Teil der alten Arbeit entsprechend den Prinzipien auszuführen, oder irgendeine andere Arbeit, die nicht im Zusammenhang mit der Bezwingung Satans steht. Warum also die Mühe? Welche Bedeutsamkeit hat die Arbeit, die weder den Menschen gewinnen und noch weniger Satan besiegen kann? Und deshalb kann der Kampf gegen Satan nur von Gott Selbst durchgeführt werden. Sie taugt einfach nicht zur Ausführung durch den Menschen. Die Aufgabe des Menschen ist zu gehorchen und zu folgen, denn der Mensch ist weder in der Lage die Arbeit zu vollbringen, eine neue Epoche zu eröffnen, und noch viel weniger, die Arbeit des Kampfes gegen Satan auszuführen. Der Mensch kann den Schöpfer nur unter der Führerschaft Gottes Selbst zufriedenstellen, wodurch Satan besiegt wird. Das ist das Einzige, was der Mensch tun kann. Jedes Mal, wenn ein neuer Kampf beginnt, also jedes Mal, wenn die Arbeit des neuen Zeitalters beginnt, wird diese Arbeit von Gott persönlich ausgeführt, wodurch Er das gesamte Zeitalter führt und einen neuen Weg für die gesamte Menschheit eröffnet.

aus „Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Die Arbeit des gesamten Führungsplans Gottes wird von Gott persönlich ausgeführt. Die erste Stufe – die Erschaffung der Welt – führte Gott persönlich durch. Wäre es nicht so gewesen, wäre niemand in der Lage gewesen, die Menschheit zu erschaffen. Die zweite Stufe war die Erlösung der gesamten Menschheit, und auch das führte Gott persönlich aus. Die dritte Stufe muss nicht erwähnt werden: Es besteht ein noch größeres Bedürfnis dafür, dass das Ende aller Arbeiten Gottes von Gott persönlich durchgeführt wird. Die Arbeit der Erlösung, der Eroberung, der Gewinnung und der Vervollkommnung der gesamten Menschheit wird vollständig von Gott persönlich ausgeführt. Würde Er diese Arbeit nicht persönlich tun, könnte Seine Identität nicht durch den Menschen repräsentiert oder Seine Arbeit vom Menschen getan werden. Um Satan zu besiegen, um die Menschheit zu gewinnen und um den Menschen ein normales Leben auf dieser Erde zu geben, führt Er den Menschen persönlich und arbeitet persönlich unter den Menschen. Für das Wohl Seines gesamten Führungsplans und wegen Seiner ganzen Arbeit muss Er diese Arbeit persönlich verrichten. Sollte der Mensch lediglich glauben, Gott käme nur, um von ihm gesehen zu werden und ihn glücklich zu machen, dann hätte ein solcher Glaube keinen Wert, er hätte keinerlei Bedeutung. Das Wissen des Menschen ist zu oberflächlich! Nur indem Er Sein Werk Selbst ausführt, kann Gott Seine Arbeit gründlich und vollständig erfüllen. Der Mensch ist außerstande es im Namen Gottes zu tun. So wie er weder die Identität Gottes noch sein Wesen besitzt, ist er auch nicht imstande, Sein Werk auszuführen, und sogar wenn der Mensch es würde, hätte es keine Wirkung. Das erste Mal, als Gott Fleisch wurde, war es wegen der Erlösung – um die gesamte Menschheit von der Sünde zu erlösen, um den Menschen in die Lage zu bringen, gereinigt zu werden und um Vergebung für seine Sünden zu erhalten. Das Werk der Eroberung wird auch von Gott persönlich unter den Menschen getan. Würde Gott während dieser Stufe nur Prophezeiungen sprechen, könnte sich auch ein Prophet oder jemand Begnadeter finden lassen, der Seinen Platz einnehmen könnte. Wenn nur Prophezeiungen gesprochen würden, könnte der Mensch für Gott einstehen. Würde aber der Mensch persönlich die Arbeit Gottes Selbst durchführen und am Leben des Menschen arbeiten, wäre es für ihn unmöglich, diese Arbeit zu verrichten. Sie muss persönlich von Gott Selbst vollbracht werden: Gott muss persönlich Fleisch werden, um diese Arbeit zu erfüllen. Wenn im Zeitalter des Wortes nur Prophezeiungen gesprochen würden, könnten sich Jesaja oder der Prophet Elia, finden lassen, um diese Arbeit zu erfüllen, und es gäbe keinen Bedarf für Gott Selbst, sie persönlich durchzuführen. Denn die getane Arbeit in dieser Stufe ist nicht lediglich das Sprechen von Prophezeiungen. Da die Verwendung der Arbeit der Worte zur Eroberung des Menschen und zur Bezwingung Satans von größerer Wichtigkeit ist, kann diese Arbeit nicht vom Menschen ausgeführt werden, sondern muss von Gott Selbst persönlich getan werden. Im Zeitalter des Gesetzes tat Jehova einen Teil der Arbeit Gottes, wonach er einige Worte sprach und einige Arbeiten durch die Propheten verrichtete. Das war deshalb so, weil der Mensch für die Arbeit Jehovas einstehen konnte, und die Seher in Seinem Namen Dinge voraussagen und einige Träume interpretieren konnten. Die Arbeit, die am Anfang getan wurde, war nicht die Arbeit der unmittelbaren Veränderung der menschlichen Veranlagung und bezog sich nicht auf die Sünde des Menschen, und vom Menschen wurde nur gefordert, sich an das Gesetz zu halten. Deshalb wurde Jehova nicht Fleisch und offenbarte sich den Menschen nicht Selbst. Anstelle dessen sprach Er direkt zu Mose und zu anderen, ließ sie an Seiner statt sprechen und arbeiten und bewirkte, dass sie unter den Menschen direkt arbeiteten. Die erste Stufe der Arbeit Gottes war die Führung des Menschen. Sie war der Beginn des Kampfes gegen Satan, aber dieser Kampf musste erst noch offiziell beginnen. Der offizielle Krieg mit Satan begann mit der ersten Fleischwerdung Gottes und dauert seither bis heute an. Das erste Beispiel dieses Kampfes war die Kreuzigung des menschgewordenen Gottes. Die Kreuzigung des menschgewordenen Gottes besiegte Satan, und sie war die erste erfolgreiche Stufe in diesem Krieg. Wenn der menschgewordene Gott anfängt, mit dem Leben des Menschen unmittelbar zu arbeiten, ist das der offizielle Beginn der Arbeit zur Rückgewinnung des Menschen, und weil diese Arbeit auf die Veränderung der alten Veranlagung des Menschen abzielt, ist sie die Arbeit der Bekämpfung Satans. Die Stufe der Arbeit, die am Anfang von Jehova ausgeführt wurde, war lediglich die Führung des menschlichen Lebens auf Erden. Sie war der Anfang der Arbeit Gottes, und obwohl sie erst noch einen Kampf oder irgendwelche Hauptarbeiten einbeziehen musste, legte sie das Fundament für die Arbeit des zukünftigen Kampfes. Die spätere, zweite Stufe der Arbeit während des Zeitalters der Gnade bezog die Veränderung der alten Veranlagung des Menschen mit ein. Das heißt, dass Gott Selbst das Leben des Menschen vollbrachte. Das musste von Gott persönlich getan werden: Es verlangte, dass Gott persönlich Fleisch wurde. Wäre Er nicht Fleisch geworden, hätte niemand anderer Ihn in dieser Stufe der Arbeit ersetzen können, denn sie repräsentierte die Arbeit des unmittelbaren Kampfes gegen Satan. Hätte der Mensch diese Arbeit anstelle Gottes getan, als der Mensch vor Satan stand, hätte Satan sich nicht ergeben, und es wäre unmöglich gewesen, ihn zu besiegen. Es musste der fleischgewordene Gott sein, der kam, um ihn zu besiegen, denn das Wesen des fleischgewordenen Gottes ist nach wie vor Gott. Er ist weiterhin das Leben des Menschen und Er ist weiterhin der Schöpfer. Egal was geschieht, Seine Identität und Sein Wesen verändern sich nicht. Und deshalb legte Er sich den Fleischleib an und tat die Arbeit, um die völlige Unterwerfung Satans herbeizuführen. Würde der Mensch während des Zeitalters der Arbeit der letzten Tage Seine Arbeit tun und Seine Worte direkt sprechen, wäre er nicht in der Lage, sie auszusprechen, und wenn Prophezeiungen ausgesprochen würden, wären sie nicht imstande, den Menschen zu erobern. Durch die Annahme des Fleisches kommt Gott, um Satan zu bezwingen und seine völlige Unterwerfung herbeizuführen. Wenn Er Satan vollständig besiegt, den Menschen völlig erobert und den Menschen komplett gewinnt, wird diese Stufe der Arbeit beendet und der Erfolg erreicht sein. Der Mensch kann in der Führung Gottes nicht den Platz Gottes einnehmen. Vor allem die Arbeit, das Zeitalter zu leiten und neue Arbeit zu beginnen, ist in noch größerem Maße darauf angewiesen, persönlich von Gott Selbst getan zu werden. Dem Menschen Offenbarungen zu geben und ihn mit Prophezeiungen zu beliefern, kann von Menschen erledigt werden, aber wenn es Arbeit ist, die von Gott persönlich durchgeführt werden muss, die Arbeit des Kampfes zwischen Gott und Satan, so kann diese Arbeit nicht von Menschen durchgeführt werden. Während der ersten Stufe der Arbeit, als es keinen Kampf gegen Satan gab, führte Jehova persönlich das Volk Israel mithilfe der Prophezeiungen, die von den Propheten ausgesprochen wurden. Die zweite Stufe der Arbeit danach war der Kampf gegen Satan, und Gott Selbst wurde persönlich Fleisch, kam im Fleisch, um die Arbeit zu verrichten. Was auch immer den Kampf gegen Satan einbezieht, bezieht auch Gottes Fleischwerdung ein. Das heißt, dass der Kampf nicht vom Menschen geführt werden kann. Müsste der Mensch den Kampf führen, wäre er nicht in der Lage, Satan zu besiegen. Wie sollte er die Kraft besitzen, gegen ihn zu kämpfen, während er doch weiterhin unter seiner Domäne steht? Der Mensch befindet sich in der Mitte: Wenn du dich zu Satan hin lehnst, gehörst du Satan; aber wenn du Gott zufriedenstellst, gehörst du Gott. Wäre der Mensch in der Lage, in der Arbeit dieses Kampfes den Platz Gottes einzunehmen, wäre er dazu fähig? Hätte er es getan, wäre er dann nicht schon lange verendet? Wäre er nicht schon längst in die Unterwelt eingetreten? Somit ist also der Mensch unfähig, Gott in Seiner Arbeit zu ersetzen. Das heißt, dass der Mensch nicht das Wesen Gottes hat, und würdest du dich mit Satan in einen Kampf einlassen, wärst du nicht in der Lage, ihn zu besiegen. Der Mensch kann nur gewisse Arbeiten erledigen. Er kann einige Menschen für sich gewinnen, aber er kann Gott in Seiner eigenen Arbeit nicht ersetzen. Wie sollte der Mensch gegen Satan kämpfen? Satan würde dich gefangen nehmen, bevor du überhaupt angefangen hättest. Nur wenn Gott Selbst mit Satan kämpft, und der Mensch auf dieser Grundlage Gott folgt und gehorcht, kann der Mensch von Gott gewonnen und von den Fesseln Satans befreit werden. Was der Mensch mit seiner eigenen Weisheit und seinen Fähigkeiten erreichen kann, ist zu begrenzt. Er kann den Menschen nicht vollkommen machen, ihn führen und darüber hinaus Satan besiegen. Die Intelligenz des Menschen und seine Weisheit sind unfähig, die Pläne Satans zu vereiteln. Wie sollte also der Mensch Satan bekämpfen?

aus „Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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