Wie man nach der Wahrheit strebt (28)

Wir haben bereits ausführlich über diesen Aspekt, die Wahrheiten über den menschgewordenen Gottes, Gemeinschaft gehalten. Wir haben mehrmals über einige spezifische Inhalte Gemeinschaft gehalten, bei denen es um die Normalität und Praktikabilität des menschgewordenen Gottes ging. Versteht ihr dieses Thema jetzt besser? (Ja.) Habt ihr ein tieferes Verständnis für die Normalität und Praktikabilität des menschgewordenen Gottes – Christus – und Christi Wesen erlangt? (Ja.) Konntet ihr dann einige eurer Auffassungen und Vorstellungen über den menschgewordenen Gott loslassen? (Ja.) Wenn man jemanden einfach nur kennenlernt, sei es seine Disposition oder wie er sich verhält, lernt man mehr oder weniger nur die verschiedenen Aspekte der gewöhnlichen Person kennen, die er ist – seine Persönlichkeit und sein Temperament oder die Art und Weise und die Methoden, nach denen er sich verhält, seine Philosophien für weltliche Belange, seine Bestrebungen, einige seiner Interessen und Hobbys oder einige seiner angeborenen Probleme. Man lernt dabei höchstens die Menschlichkeit dieser Person kennen und es betrifft die Wahrheit nicht im Geringsten. So verhält es sich, wenn man eine gewöhnliche Person kennenlernt. Ganz gleich also, über welche Person oder über welche Art von Person unter den Menschen du dich informierst, ungeachtet dessen, wie viel du über sie herausfindest, wie tief du sie verstehst oder ob du sie umfassend begreifst oder nicht – all dies hat nicht mit der Wahrheit zu tun. Anders verhält es sich jedoch mit dem Kennenlernen des menschgewordenen Gottes; Themen, die das Kennenlernen der verschiedenen Aspekte des menschgewordenen Gottes beinhalten, betreffen alle die Wahrheit. Die Menschwerdung ist eine spezielle Form, die Gott entsprechend den Bedürfnissen Seines Werkes angenommen hat, und sie steht in direktem Zusammenhang mit verschiedenen Aspekten, die Gott betreffen, wie Gottes Identität, Gottes Wesen und Gottes Disposition; den menschgewordenen Gott zu kennen, ist ebenfalls ein Teil der Gotteserkenntnis und bezieht sich auf die Erkenntnis Gottes sowie auf die Wahrheiten bezüglich der Erkenntnis Gottes, die die Menschen verstehen sollten. Daher ist die Erkenntnis des menschgewordenen Gottes ein Aspekt der Wahrheit, den die Menschen verstehen und erkennen müssen, während sie Gott folgen, um Erkenntnis Gottes und Unterwerfung unter Gott zu erreichen. Da die Erkenntnis des menschgewordenen Gottes und der verschiedenen Aspekte der von Ihm ausgedrückten Wahrheiten allesamt mit der Wahrheitsrealität zu tun haben, die Menschen in ihrem Glauben an Gott verstehen und in die sie eintreten sollten, ist die Erkenntnis des menschgewordenen Gottes nicht mit der Erkenntnis einer gewöhnlichen Person, eines verdorbenen Menschens gleichzusetzen. Der Grund, dafür liegt darin, dass die Erkenntnis des menschgewordenen Gottes die Wahrheit der Gotteserkenntnis beinhaltet, welche wiederum ein Teil der Erkenntnis des Schöpfers ist. Ganz gleich, was dieser Inhalt mit sich bringt, beinhaltet er kurz gesagt die Erkenntnis des Schöpfers, er beinhaltet die Erkenntnis Gottes Selbst, und natürlich geht es auch um das Loslassen der eigenen Auffassungen und Vorstellungen über Gott. Man kann sagen, dass du, sobald du den menschgewordenen Gott und die Wahrheiten bezüglich des menschgewordenen Gottes verstanden hast, weitgehend bereits einen Teil von Gottes Wesen und Gottes Disposition erkannt hast. Dementsprechend wirst du natürlich größtenteils viele deiner Auffassungen und Vorstellungen über Gott loslassen – das heißt, deine Auffassungen und Vorstellungen über den Gott im Himmel und den Schöpfer. Das Loslassen dieser Auffassungen und Vorstellungen kann dir zumindest helfen, ein genaueres Verständnis und eine exaktere und wahre Erkenntnis Gottes zu erlangen. Welche Rolle spielen also diese Erkenntnis und dieses Verständnis? Sie spielen eine sehr große Rolle. Vielleicht hast du, wenn du Gott nicht kennst, das Gefühl, dass Gott Derjenige ist, der den Menschen in ihrem Verstand und ihren Gedanken oder in ihren traditionellen Auffassungen vertraut ist, und Derjenige, der unsichtbar und nicht greifbar ist. Wenn du jedoch die Normalität und Praktikabilität des menschgewordenen Gottes sowie Seine Disposition und Sein Wesen kennenlernst und erkennst, wirst du wahre Gotteserkenntnis besitzen. Diese wahre Erkenntnis kann dich befähigen, dich Gott genau und wahrhaftig zu unterwerfen, anstatt eine falsche Unterwerfung zu praktizieren, die nur in Auffassungen und Vorstellungen existiert. Was ist wahrhaftiger und genauer – der Glaube und die Unterwerfung, die aus den Auffassungen und Vorstellungen der Menschen erwachsen, oder der Glaube an Gott und die Unterwerfung unter Ihn, die aus wahrer Gotteserkenntnis herrühren? Könnt ihr das beantworten? Der Glaube, der aus der Erkenntnis Gottes erwächst, ist kein Glaube, der auf den Auffassungen und Vorstellungen der Menschen basiert; vielmehr ist dieser Glaube auf dem Fundament einer wahren, genauen Erkenntnis Gottes aufgebaut. Daher kann dieser Glaube dir erlauben, Gottes Absichten im wirklichen Leben genauer zu erfassen und zu verstehen, und in jeder realen Umgebung oder inmitten von realen Menschen, Ereignissen und Dingen genauer zu wissen, wie du in Übereinstimmung mit Gottes Absichten handeln solltest, wie du auf eine Weise handeln solltest, die genau ist, die wahre Unterwerfung unter Gott darstellt und die wahren Glauben an Gott sowie den auf Ihn gerichteten Blick widerspiegelt. Die Erkenntnis des menschgewordenen Gottes ist, aus welchem Blickwinkel auch immer betrachtet, nicht so einfach wie das Kennenlernen und Kennen einer gewöhnlichen Person, denn sie berührt viele Aspekte der Wahrheit, wie das Wesen Gottes und das Wesen des Menschen, geschaffene Wesen und den Schöpfer. Zuvor habe Ich einige Beispiele gegeben und über einige Wahrheiten bezüglich der Erkenntnis Gottes gesprochen; die Menschen sollten diese Themen nicht als gewöhnliche Themen behandeln, sondern sollten versuchen, sie als einen Aspekt der Wahrheit zu erkennen. Dies liegt daran, dass der menschgewordene Gott schließlich das Fleisch ist, in dem Gottes Geist wahrhaftig und tatsächlich verkörpert ist, und eine Person mit einem göttlichen Wesen; Er ist Gottes Stellvertreter auf Erden und auch Ausdruck von Gottes Werk auf Erden. Was das Verrichten des Werkes und Sein Wesen betrifft, ist Er voll und ganz fähig, den Gott im Himmel zu repräsentieren. Obwohl es in Bezug auf Seine Form Einschränkungen gibt und Er äußerlich unzureichend erscheinen mag, um den Gott im Himmel zu repräsentieren, ist Er im Hinblick auf Sein Wesen und die Disposition, die Er besitzt, voll und ganz fähig, den Gott im Himmel zu repräsentieren. In Anbetracht dessen sollten die Menschen daher die verschiedenen Aspekte der Wahrheit, die den menschgewordenen Gott betreffen, ernst nehmen und sich sorgfältig damit befassen. Nur wenn du sie ernst nimmst und dich mit ganzem Herzen damit befasst, kannst du Gott wirklich verstehen. Erst wenn du den Gott auf Erden wirklich verstanden hast, kannst du in sehr großem Maße den Gott im Himmel und den Schöpfer verstehen. Du kannst schlichtweg nicht sehen, wie der Schöpfer – Gott – im Himmel und im ganzen Universum und in allen Dingen spricht, wie Er die Menschen behandelt, mit welcher Haltung Er ihnen begegnet, wie Er handelt, was Er denkt und andere Aspekte Seiner Disposition und Seines Wesens. Aber wenn Gott Fleisch wird und auf die Erde kommt, um eine gewöhnliche Person zu werden, um eine Person mit einer Form und einem Abbild und mit Fleisch und Blut zu werden, dann können die Menschen Seine Disposition und Sein Wesen in der Zeit verstehen, in der Er wirkt und mit den Menschen interagiert und Umgang pflegt. Durch Seine verschiedenen Worte und Taten und die gesamte Bandbreite der von Ihm ausgedrückten Emotionen kannst du verstehen, wie Gott tatsächlich ist, wie sich Seine verschiedenen Emotionen manifestieren und was die Wege und Grundsätze Seines Handelns sind, sowie die Haltungen, mit denen Er handelt. Du wirst Ihn genauer verstehen und Ihn konkreter berühren, sehen und hören können. All dies wiederum hilft dir mehr dabei, den Gott im Himmel zu verstehen. Den menschgewordenen Gott kannst du sehen und berühren; die Worte, die Er spricht, kannst du mit deinen Ohren hören, und die Grundsätze und Methoden, nach denen Er Dinge handhabt, kannst du mit eigenen Augen sehen. Das ist gleichbedeutend damit, dass du dem Sprechen und Wirken des menschgewordenen Gottes persönlich begegnest und Erkenntnis über den menschgewordenen Gott erlangst; auf diese Weise erlangst du auch ein gewisses Verständnis und eine gewisse Erkenntnis über den Gott im Himmel. Wenn du die vom menschgewordenen Gott ausgedrückten Wahrheiten verstehst, wirst du in der Lage sein, Gottes Disposition zu erkennen – was du dann erkennst, ist genau dieser Aspekt des Wesens des Gottes im Himmel. Wie der menschgewordene Gott auf Erden wirkt und spricht, welche Dispositionen Er offenbart und welche Art von Wesen Er hat – all dies hat dir unter diesen begrenzten Bedingungen bereits weitgehend ermöglicht, Gottes Worte und Taten, Gottes Arten des Sprechens und Wirkens und sogar Gottes Disposition und Wesen genau zu beobachten, mit eigenen Ohren zu hören oder zu verstehen und zu erkennen. Ich habe zuvor ein wenig über diese Wahrheiten bezüglich des menschgewordenen Gottes gesprochen, aber es war nie sehr spezifisch; dieses Mal habe Ich sehr konkret und viel darüber gesprochen. Ich hoffe, dass ihr, nachdem ihr dies gehört habt, diesen Aspekt der Wahrheit nicht als eine gewöhnliche Wahrheit bezüglich der Praxis oder als eine gewöhnliche Wahrheit in Bezug auf das Erkennen verschiedener Arten von Menschen behandelt, sondern vielmehr als eine Wahrheit bezüglich der Erkenntnis Gottes. Denn ob in der Theorie oder in der Realität, der menschgewordene Gott und der Gott im Himmel sind eins; der menschgewordene Gott ist Gottes Ausdruck und Manifestierung auf Erden und zugleich Derjenige, der mit Gottes Werk auf Erden betraut ist. Wie auch immer man es ausdrückt, was Sein Wesen und Seine Disposition betrifft, ist dieser fleischgewordene Menschensohn vor allem eins mit Gott im Himmel, dem Schöpfer, und mit ihm vereinbar. Da Sie eins sind, ist die Erkenntnis des menschgewordenen Gottes ein Weg zur Erkenntnis des Gott im Himmels. Natürlich ist die Erkenntnis des menschgewordenen Gottes auch eine der besten Gelegenheiten für euch, den Gott im Himmel zu erkennen, und bietet die günstigsten Voraussetzungen dafür. Ist das nicht so? (Doch.) Würdet ihr sagen, dass Ich übertreibe? (Nein.) Stimmt das, was Ich sage, mit den Tatsachen überein? (Ja.)

Manche Leute sagen: „Der Gott im Himmel kann alle Dinge erschaffen, über alle Dinge herrschen und die Herrschaft über das Schicksal der Menschheit ausüben. Kann der menschgewordene Gott dies tun? Da der menschgewordene Gott und der Gott im Himmel eins sind, und da der menschgewordene Gott den Gott im Himmel repräsentieren kann, kann Er dann alle Dinge erschaffen? Kann Er über alle Dinge herrschen?“ Wie erklärt ihr das, wenn jemand eine solche Sichtweise äußert? Sagt Mir, kann der menschgewordene Gott das Werk verrichten, alle Dinge zu erschaffen und über alle Dinge zu herrschen? (Ja.) Auf welcher Grundlage sagst du „ja“? Nenne Mir deine Sichtweise. Was denkst du? (Weil der menschgewordene Gott auch Gott Selbst ist, kann Er das Werk verrichten, alle Dinge zu erschaffen und über alle Dinge zu herrschen. Es ist nur so, dass der menschgewordene Gott das Werk hat, das Er tun sollte; jenes andere Werk verrichtet Er nicht.) Das ist eine Art, es auszudrücken. Ist diese Aussage theoretisch gesehen korrekt? Ist sie in irgendeiner Weise verzerrt oder fehlerhaft? (Nein.) Diese Aussage bedeutet, dass der menschgewordene Gott gewiss das Werk verrichten kann, alle Dinge zu erschaffen und über alle Dinge zu herrschen; es hängt lediglich davon ab, ob Er es tut oder nicht. Wenn Er es nicht tut, dann kannst du nicht sehen, wie es geschieht, aber wenn Er es tun würde, dann wäre Er absolut dazu in der Lage. Diese Theorie ist korrekt, aber gibt es nicht eine Diskrepanz zwischen dieser Theorie und dem, worüber wir in Bezug auf die Erkenntnis des Wesens und der Normalität und Praktikabilität des menschgewordenen Gottes Gemeinschaft halten? (Ja.) Dann denkt noch einmal weiter darüber nach. Wie sollte darüber Gemeinschaft gehalten werden, um dieses Problem zu lösen? (Gott, ich möchte noch etwas hinzufügen. Gottes Wesen ist die Wahrheit, und Gottes Geist kann die Wahrheit ausdrücken; der menschgewordene Gott drückt in erster Linie auch die Wahrheit aus. Die Autorität der Wahrheit selbst kann über alles herrschen und alles kontrollieren. Ich habe das Gefühl, dass dies zeigen kann, dass der menschgewordene Gott und der Gott im Himmel eins sind und dass der menschgewordene Gott auch über alle Dinge herrschen kann.) Ist diese Aussage korrekt? Diese Aussage ist korrekt, aber sie ist noch nicht zur Wurzel des Problems vorgedrungen und hat das praktische Problem nicht gelöst. Dies beweist, dass diese Aussage nur eine Theorie ist. Was die Form des menschgewordenen Gottes betrifft, so ist Er durch angeborene Bedingungen und die Instinkte des Fleisches eingeschränkt – von außen betrachtet scheint Er die Dinge nicht so tun zu können, wie Gottes Geist es tut. Tatsächlich ist es nicht so, dass Er sie nicht tun könnte, sondern vielmehr, dass Er, da Er Fleisch geworden ist, gekommen ist, um das Werk zu verrichten, das der menschgewordene Gott übernehmen sollte, und Er kein Werk verrichtet, das nichts mit dem Ihm eigenen Werk zu tun hat. Weil der menschgewordene Gott eine Seite an sich hat, die normal und praktisch ist, scheint es äußerlich so, als könne Er, eingeschränkt durch die angeborene Bedingung, im Fleisch zu sein, und durch verschiedene objektive Faktoren, nicht mit dem Gott im Himmel verglichen werden. Was das Wesen des menschgewordenen Gottes betrifft, so kann Er jedoch alle Dinge erschaffen und auch alle Dinge kontrollieren. Weil Sein Wesen Gottes Wesen und Sein Leben Gottes Leben ist, kann Er diese Dinge tun. Was ihr gerade gesagt habt, ist weder zur Wurzel dieses Problems vorgedrungen, noch hat es den Kernpunkt dieses Problems angesprochen. Was also ist der Kernpunkt dieses Problems? Dass der menschgewordene Gott alle Dinge erschaffen und über alle Dinge herrschen kann, ist eine Tatsache; es ist weder eine Theorie, noch ist es eine bloße Aussage, geschweige denn eine menschliche Auffassung. Wo sind also die Äußerungsformen, die zeigen, dass der menschgewordene Gott das Werk verrichten kann, alle Dinge zu erschaffen und über alle Dinge zu herrschen? Weil der menschgewordene Gott Gottes Wesen und Gottes Leben besitzt, kann Er Gottes Worte ausdrücken. Was Gottes Worte betrifft, so tragen diese selbst Autorität und Macht in sich; sie können alles vollbringen, sie können alles erschaffen, und natürlich können sie auch über alles herrschen. Ist das nicht eine Tatsache? (Doch.) Er vollbringt die Worte, die Er Selbst ausdrückt, und keine Macht kann Ihn dabei behindern. Siehst du, die Worte, die der menschgewordene Gott – diese gewöhnliche Person – spricht, tragen alle Autorität und Macht in sich, ganz gleich, um was für Worte es sich handelt oder worum es dabei geht. Das ist ein Aspekt. Darüber hinaus werden die Worte, die Er spricht, ganz gleich, wie viele Jahre es dauert, eines nach dem anderen ausnahmslos vollbracht und erfüllt, genau wie Gott in Seinen eigenen Worten sagt: „Er meint, was Er sagt, und was Er sagt, wird getan, und was Er tut, ist in Ewigkeit.“ Diese Aussage ist die wahrhaftigste und spezifischste Erklärung dafür, dass Gott alle Dinge erschafft und über alle Dinge herrscht. Vom ersten Wort an, das Er je sprach, bis zum heutigen Tag wird jedes einzelne Wort allmählich und in unterschiedlichem Maße in verschiedenen Winkeln der Welt und in verschiedenen Zeiträumen erfüllt und vollbracht. Kann der menschgewordene Gott aus dieser Perspektive betrachtet das Werk verrichten, über alles zu herrschen? (Ja.) Seht ihr die Tatsachen in dieser Hinsicht? (Ja.) Das ist ein Aspekt der Tatsachen. Ein weiterer Aspekt ist, dass diese Worte, die der menschgewordene Gott ausdrückt, zu deinem Leben werden können, deine Lebensanschauung verändern und die Richtung deines Verhaltens ändern können, wenn du diese Phase von Gottes Werk annimmst, vor Gott trittst und in der Lage bist, diese Worte anzunehmen. Diejenigen, die diese Worte annehmen, werden durch sie gerichtet, gezüchtigt, bloßgestellt, verurteilt oder sogar verflucht, aber letztendlich werden sie alle von diesen Worten erobert. Nachdem sie von diesen Worten erobert wurden, erlangen diejenigen, die nach der Wahrheit streben, diese letztendlich; Gottes Worte und die Wahrheit werden bald zu ihrem Leben, und wenn das geschieht, werden diese Menschen zu einer neuen Menschheit. Die Geburt einer neuen Menschheit – sagt Mir, ist das das Ergebnis, das durch Gottes Worte erzielt wird? (Ja.) Obwohl diese neue Menschheit und die Menschheit aus der Zeit von Adam und Eva beide von Gott erschaffen wurden, unterscheiden sich die Form und Methode ihrer Erschaffung. Die Geburt dieser neuen Menschheit bedeutet, dass Gott Worte verwendet hat, um noch einmal eine Menschheit zu erschaffen. Da der menschgewordene Gott also Worte verwendet, um die Menschheit zu erschaffen, kann man dann deiner Meinung nach nicht auch sagen, dass der menschgewordene Gott alle Dinge erschaffen kann? (Doch.) Die Menschen, die nun diese Phase des Werkes annehmen, Gottes Worte annehmen, Gottes Züchtigung und Gericht annehmen und gereinigt werden, sind eine völlig andere Art von Menschen als die Menschen zur Zeit von Adam und Eva oder verdorbene Menschen – sie sind zwei Arten von Menschen mit unterschiedlichen Leben. Diejenigen, die Gottes Worte als ihr Leben annehmen, sind Mitglieder einer neuen Menschheit; sie haben die alte Natur der verdorbenen Menschheit abgelegt, sie besitzen Gottes Worte als ihr Leben, und sie sind zu einer neuen Menschheit geworden, die bald in ein neues Zeitalter, eine neue Epoche eintreten wird. Kann man vor diesem Hintergrund sagen, dass Gottes menschgewordenes Fleisch noch einmal eine neue Menschheit erschaffen hat? Er hat Worte verwendet, um eine neue Menschheit zu erschaffen, für die Gottes Worte ihr Leben sind. Das ist ein Aspekt. Das ist das Werk, das vom menschgewordenen Gott verrichtet wird. Nach den Auswirkungen Seines Werkes und dem endgültigen Ergebnis zu urteilen, kann Er das Werk verrichten, alle Dinge zu erschaffen und über alle Dinge zu herrschen. Der Grund, warum Er dieses Werk verrichten kann, ist, dass Gottes Geist in diesem Fleisch wohnt, und es ein göttliches Wesen, Gottes Kraft und Gottes Autorität besitzt, und natürlich umso mehr üebr die Wahrheit verfügt, die Gott besitzt. Der Gott im Himmel – der Schöpfer – verwendete Worte, um alle Dinge zu erschaffen; Er sprach, und es entstand; Er gebot, und es geschah. Und diese letzte Phase des Werkes des menschgewordenen Gottes ist genau gleichzusetzen mit dem Werk des Gottes im Himmel, der Worte verwendete, um alles zu vollbringen und um alle Dinge zu erschaffen; sie sind von derselben Natur. Obwohl das Fleisch, zu dem Gott wurde, um diese Phase des Werkes zu verrichten, wie ein gewöhnlicher, normaler Mensch aussieht, der keine weltbewegenden Errungenschaften vorzuweisen oder weltbewegende Taten vollbracht hat, haben die Worte, die Er gesprochen hat, und die Wahrheiten, die Er über diese vielen Jahre hinweg ausgedrückt hat, bereits eine Gruppe von Menschen für Ihn gewonnen und Gottes Worte und die Wahrheit bereits allmählich in die Menschen hineingearbeitet. Schon bald wird eine neue Menschheit geboren werden, für die Gottes Worte ihr Leben sind; das ist das Werk, das vom menschgewordenen Gott verrichtet wird. Was für ein Werk ist das? Es besteht darin, Worte zu verwenden, um Gottes letzte Phase des Werkes zu vollbringen, Worte in die Menschen hineinzuarbeiten und ebenfalls Worte zu verwenden, um noch einmal eine neue Menschheit zu erschaffen. Das ist ein Aspekt. Ein weiterer ist, dass von der Zeit an, als Gott zum zweiten Mal Fleisch wurde, um Sein Werk zu verrichten, Gottes zweite Phase des Werkes – das Werk des Zeitalters der Gnade – für beendet und abgeschlossen erklärt wurde. Mit dem Ende des Zeitalters der Gnade wurde das Werk des Heiligen Geistes im Zeitalter der Gnade und das gesamte Werk, das Gott im Zeitalter der Gnade verrichtet hatte, für beendet erklärt. Die gesamte religiöse Welt, sowohl in ihrer religiösen Form als auch in Gottes Definition von ihr, gehörte der Vergangenheit an. Das Werk des Heiligen Geistes in den Kirchen und Gruppen des Zeitalters der Gnade wurde eingestellt, als Gott begann, das Werk des Gerichts in den letzten Tagen zu verrichten. Das heißt, von dem Moment an, als der menschgewordene Gott erschien und wirkte sowie Worte äußerte und sprach, wurde die gesamte religiöse Welt von Gott als religiöse Stätten und religiöse Gruppen charakterisiert; diese waren nun weder Orte, an denen Gott wirkte, noch waren sie Gegenstand von Gottes Fürsorge. Gott hatte sie bereits verlassen, was bedeutet, dass der Heilige Geist nicht mehr in ihnen wirkte. Ob Christentum, Katholizismus, Judentum oder Ähnliches – sie alle wurden als Religionen charakterisiert. Der Heilige Geist wirkt nicht unter ihnen. Gottes Werk ist vollständig in ein neues Zeitalter, eine neue Epoche eingetreten. Das heißt, von der Zeit an, als Gott zum zweiten Mal Fleisch wurde und formell begann, Sein Werk zu verrichten und Seine Worte auszudrücken, endete das Zeitalter der Gnade vollständig. Das gesamte Werk und alle Aktivitäten der religiösen Welt wurden ebenfalls für beendet erklärt, weil der menschgewordene Gott begann, Worte und die verschiedenen Aspekte der Wahrheit dieser Phase des Werkes auszudrücken. Diese Erklärung ihrer Beendigung bedeutet, dass für die gesamte Menschheit eine neue Abfassung bezüglich des Glaubens, der religiösen Form und der Charakterisierung religiöser Namen gilt. Jenes Zeitalter ist vergangen, was bedeutet, dass das Zeitalter der Gnade vollständig vorbei ist. Da wir nun diese neue Abfassung haben, kann festgestellt werden, dass das Christentum oder der Katholizismus unter der Menschheit nicht länger als führende Religion verehrt wird, die die Glaubensrichtungen der Menschheit prägt, sondern bereits der Vergangenheit angehört. Dies liegt daran, dass der menschgewordene Gott bereits begonnen hat, die Menschheit zu führen, die im Begriff ist, in das nächste neue Zeitalter einzutreten und den Schritt in ein neues Zeitalter zu tun. Von der Zeit an, als der menschgewordene Gott begann, den Schritt in das nächste Zeitalter zu tun, wurde das Christentum unter der gesamten Menschheit zu einer Sache der Vergangenheit; es wurde zu einer alten Religion. Natürlich wurde die gesamte Menschheit von der Zeit an, als der menschgewordene Gott begann, Sein Werk zu verrichten und Worte auszudrücken, ohne ihr Wissen in ein neues Zeitalter, eine neue Epoche geführt. Unter der gesamten Menschheit entwickeln sich alle Themen oder Schlagworte, die mit Religion zu tun haben, oder bestimmte Trendindikatoren in verschiedenen Bereichen, in eine neue Richtung und werden in eine neue Epoche geführt. Natürlich werden die Worte und das Wirken des menschgewordenen Gottes sowie die verschiedenen in der Kirche gebräuchlichen geistlichen Begriffe und Redensarten oder auch bestimmte Gedanken und Ansichten zum Glauben in der kommenden Zeit diese Menschheit für eine gewisse Zeitspanne beeinflussen, genauso wie das Christentum die gesamte Menschheit zweitausend Jahre lang in verschiedenen Sphären beeinflusst hat. In dem Maße, wie sich Gottes Werk und das Evangelium ausbreiten, werden die vom menschgewordenen Gott gesprochenen Worte oder einige Redensarten und einige Gedanken und Ansichten im Rahmen dieser Phase von Gottes Werk in der Kirche die Menschheit allmählich in das nächste Zeitalter leiten und führen und die Art und Weise lenken, wie sie lebt; das ist der Trend. Als der menschgewordene Gott diese Phase des Werkes begann, verlor die religiöse Welt aufgrund der Verlagerung des Werkes des Heiligen Geistes natürlich das Werk des Heiligen Geistes und verfiel in einen Zustand der Trostlosigkeit. Man kann praktisch sagen, dass die religiöse Welt durch diese Phase des Werkes beseitigt und niedergerissen wurde. Das heißt, die Ankunft des menschgewordenen Gottes und der Beginn dieser Phase von Gottes Werk sind nicht nur eine Herausforderung für die ganze Welt, für die Menschheit und für ihren Glauben, sondern auch eine Verurteilung und – natürlich – eine Art von Veränderung, nicht wahr? (Ja.) Seitdem der menschgewordene Gott begann, Worte auszudrücken und diese Phase des Werkes zu verrichten, hat sich die Richtung des Glaubens der gesamten Menschheit völlig verändert, und auch die religiöse Welt hat sich völlig verändert; das sind alles Tatsachen. Diese vom menschgewordenen Gott gesprochenen Worte und diese verschiedenen Themen, die die Wahrheit betreffen, werden sich in Zukunft allmählich in alle Länder und an alle Orte der Welt ausbreiten und verschiedene Bereiche und religiöse Gruppen erreichen. Die verschiedenen Gedanken und Ansichten, die diese Worte berühren, werden bald die religiöse Welt und diese Menschheit beeinflussen, und natürlich werden sie bald diese Menschheit und die religiöse Welt sowie die gegenwärtige Situation der Menschheit und der religiösen Welt verändern. Das ist gleichbedeutend mit der Aussage, dass diese Phase von Gottes Werk noch einmal Seine Worte und die Standpunkte, die Er zu verschiedenen Dingen ausdrückt, nutzt, um die gesamte Menschheit und die religiöse Welt zu beeinflussen. Was diese Worte selbst betrifft, so besitzen sie genug Autorität und Macht, um die Menschheit, diese Welt und die religiöse Welt zu verändern, die Menschen ihrer Art entsprechend einzuordnen und zu klassifizieren sowie ihre Ergebnisse und Bestimmungsorte zu verkünden. Während Gott all diese Worte ausdrückt, verändert Gottes Geist natürlich auch unaufhörlich verschiedene Umstände und übt Seine Herrschaft über alle Dinge aus. Wo immer sich diese vom menschgewordenen Gott gesprochenen Worte ausbreiten – unabhängig davon, ob diejenigen, die sie hören und lesen, sie annehmen oder sich ihnen widersetzen – wühlen sie die Menschen auf, und alle, die mit ihnen in Kontakt kommen, werden allmählich offenbart und klassifiziert. Das heißt, in der Gegenwart dieser Worte wird das wahre Gesicht von Menschen jeder Art offenbart – von jenen, die die Wahrheit lieben, und jenen, die der Wahrheit abgeneigt sind; von verdorbenen Menschen, Teufeln, Tieren und wandelnden Leichnamen; von jenen mit allen möglichen Bestrebungen und jenen mit allen möglichen Gedanken und Ansichten; sowie von jenen, die mit verschiedenen Auffassungen, Ambitionen und Begierden an Gott glauben. Auf diese Weise werden alle Menschen ihrer Art entsprechend eingeordnet: Gottes Schafe, die die Wahrheit lieben, kehren in Gottes Haus zurück; jene jedoch, die die Wahrheit nicht lieben oder nicht annehmen, sind nicht Gottes Schafe – ihnen wird die Tür verschlossen, und sie werden verurteilt und ausgemustert. Menschen dieser Art, die verurteilt und ausgemustert werden, werden in Kürze das Gericht des großen Tages erwarten, von dem in Gottes Worten die Rede ist – das ist die Bestrafung böser Menschen, die in Gottes Worten Erwähnung findet. Die Auswirkungen, die Gottes Verrichten dieser Phase des Werkes und Sein Sprechen dieser Worte sowohl jetzt als auch in der Zukunft auf die Menschheit haben, sind allein das Ergebnis, das durch Gottes Worte erzielt wird, und werden allein durch deren Macht erreicht. Diese Worte stellen das gesamte Werk dar, das Gott verrichtet, und die Worte, die Er während der Zeit Seiner Menschwerdung spricht. Sagt Mir also, kann der menschgewordene Gott – gemessen an dieser Wirkung oder an den verschiedenen Ergebnissen, die bereits erzielt wurden und die die Menschen sehen können – in Seinem Wesen und Seiner Identität das Werk vollbringen, alle Dinge zu erschaffen und über alle Dinge zu herrschen? (Ja, das kann Er.) Zu sagen „Er kann“ ist keine Glaubenslehre oder bloße Aussage, richtig? (Richtig.) Obwohl der menschgewordene Gott in Bezug auf Seine Form nicht so geheimnisvoll und unergründlich oder so mächtig wie der Gott im Himmel oder Gottes Geist ist, ist Er im Hinblick auf Sein Wesen und Sein Leben und in Bezug auf die Worte, die Er ausdrückt, voll und ganz fähig, eine neue Menschheit zu erschaffen, diese Welt und die Menschheit zu verändern und über die Menschheit zu herrschen. Das liegt daran, dass die Tatsache, dass der menschgewordene Gott Worte verwendet, um all dies zu vollbringen, völlig vereinbar und gänzlich deckungsgleich damit ist, dass der Gott im Himmel Worte verwendet, um alles zu vollbringen. Was die äußere Form von Gottes Menschwerdung und Sein äußeres Erscheinungsbild betrifft, scheint es so, als könne Er das Werk, das vom Gott im Himmel verrichtet wird, nicht verrichten und besitze nicht die Autorität und Macht des Gottes im Himmel. Doch im Hinblick auf Sein Wesen und Sein Leben kann Er das Werk verrichten, Worte zu verwenden, um alles zu vollbringen, alles zu erschaffen und alles zu verändern, richtig? (Ja.) Sieh dir an, wie die Dinge heute stehen: Ob es nun um die religiöse Welt oder um diese Welt an sich geht – ihre Formen und Zustände hängen alle mit Gottes Worten zusammen. Einerseits erfüllt all dies die von Gott gesprochenen Worte; andererseits werden sie ausgemustert, weil Gott Seine neuen Worte und die Wahrheit ausdrückt. Wie man es auch betrachtet, in welchem Zustand sie sich auch immer gerade befinden, diese Zustände werden alle durch Gottes Worte verändert, entstehen als Ergebnis von Gottes Worten und hängen mit den Worten, die Gott ausdrückt, sowie mit allen Aspekten dessen zusammen, was Gott sagt. Mit der Ausbreitung des Evangeliums und der weiteren Verbreitung von Gottes Worten werden mehr Menschen – Menschen aus allen Ländern der Welt, Menschen aller Ethnien und aus allen Bereichen – kommen und diese neue Phase von Gottes Werk annehmen. Auf diese Weise werden mehr Menschen Gottes Worte annehmen, mehr Menschen werden durch Gottes Worte verändert werden, und mehr Menschen werden Gottes Worte erlangen und zu einer neuen Menschheit werden. Mit der Ausbreitung des Evangeliums und der weiteren Verbreitung von Gottes Worten werden der Glaube der Menschheit sowie ihre Gedanken und Ansichten zu allen möglichen Themen in naher Zukunft – wobei diese nahe Zukunft sicherlich viel kürzer sein wird als die zweitausend Jahre des Zeitalters der Gnade – natürlich durch Gottes Worte verändert werden. Auch diejenigen, die nicht an Gottes Worte glauben oder sie nicht anerkennen, und diejenigen, die Gott nicht anerkennen, werden von diesen Worten in unterschiedlichem Maße beeinflusst werden. Nach diesen Ergebnissen zu urteilen, läuft es letztlich auf die Wahrheit hinaus, dass die Worte, die der menschgewordene Gott spricht, alles vollbringen und alles verändern können, richtig? (Ja.)

Besteht angesichts dieser Aspekte des Inhalts unserer Gemeinschaft irgendeine Kluft zwischen dem Werk und den Worten des menschgewordenen Gottes und dem Werk und den Worten des Gottes im Himmel? (Nein.) Es gibt keinen Widerspruch zwischen der Tatsache, dass der menschgewordene Gott das Werk verrichten kann, alle Dinge zu erschaffen und über alle Dinge zu herrschen, und der Tatsache, dass der Gott im Himmel alle Dinge erschaffen hat und über alle Dinge herrscht; zwischen diesen beiden Tatsachen gibt es weder eine Diskrepanz noch eine Kluft. Dieser Punkt sollte außer Zweifel stehen. Diese Gewissheit ist weder eine Theorie, noch ist sie eine Auffassung oder eine Vorstellung, geschweige denn ist sie nur eine wohlklingende Redensart; vielmehr ist sie etwas, das wir auf der Grundlage von Tatsachen sagen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist einerseits, dass die Worte des menschgewordenen Gottes, ganz gleich, was Er sagt oder welche Art von Werk Er zu verrichten beabsichtigt, selbst Autorität und Macht besitzen und das Ergebnis erzielen können, alles zu vollbringen. Andererseits wirkt auch Gottes Geist parallel zu Seinen Worten, um all dies zu vollbringen. Das ist etwas, was kein Mensch mit Worten oder Taten erreichen kann. Unabhängig davon, was irgendein gewöhnlicher Mensch tut, sei es ein Prophet, eine renommierte Persönlichkeit oder ein Experte – ob er versucht, über etwas zu spekulieren oder etwas vorherzusagen, über irgendein Phänomen zu sprechen oder irgendeinen Bericht zu veröffentlichen –, kann er nicht klar erklären, wie sich die Dinge spezifisch entwickeln werden oder was passieren wird, und er wagt es nicht, mit hundertprozentiger Sicherheit zu sagen: „Diese Worte werden sich unweigerlich erfüllen und unweigerlich zur Tatsache werden.“ Das übersteigt die Fähigkeiten der Menschen. Bei Gott jedoch ist es so: Da jedes Wort, das der menschgewordene Gott spricht, Ausdruck von Gottes Disposition und Wesen ist und von Gott stammt, wird es – ganz gleich, worüber Er spricht – unweigerlich verwirklicht und erfüllt werden. Einerseits ist dies die Macht und Autorität von Gottes Worten. Andererseits solltest du erkennen, dass hier Gottes Geist am Werk ist. Kann man auch sagen, dass, während der menschgewordene Gott wirkt, auch Gottes Geist wirkt und dass das Fleisch und der Geist untrennbar und eins sind? (Ja.) Dann sagt Mir, wenn der menschgewordene Gott spricht, ist es dieses Fleisch, das spricht, oder ist es Gottes Geist, der spricht? Könnt ihr das klar erklären? Es ist Gott, der Worte kundtut, nicht wahr? Eben weil es Gott ist, der Worte kundtut, können Seine Worte alle vollbracht werden und erfüllen sich alle. Wir haben so viel darüber Gemeinschaft gehalten – ist das eben angesprochene Problem damit geklärt? (Ja.) Gottes Worte vollbringen alles, und Gott verwendet Worte, um alle Dinge zu erschaffen – sagt Mir, ist das nicht die Wahrheit? Ist das nicht eine Tatsache? (Ja.) Das ist die Wahrheit, und es ist auch eine Tatsache. Daher sind die Ergebnisse, die durch das Werk des menschgewordenen Gottes erzielt werden, nichts, was eine gewöhnliche Person erreichen kann, und die Natur und das Wesen Seines Werkes und Seiner Worte entsprechen nicht denen der Worte einer gewöhnlichen Person. Würde man fragen: „Können Menschen alle Dinge erschaffen, über alle Dinge herrschen und alles vollbringen?“, könnten wir definitiv antworten: „Nein!“ Würde man fragen: „Kann der menschgewordene Gott dann alle Dinge erschaffen, über alle Dinge herrschen und alles vollbringen?“, sollten wir nicht im Geringsten zögern und definitiv antworten: „Ja!“ Diese Worte sind keine Glaubenslehre, sondern Wahrheiten und Tatsachen.

Als zuvor bisher nur der erste Band von „Das Wort erscheint im Fleisch“ kundgetan worden war und viele Menschen auszogen, um das Evangelium zu predigen, lasen etliche religiöse Menschen Gottes Worte und nahmen diese Phase von Gottes Werk an; die religiöse Welt fiel völlig auseinander. Nun sind der zweite, dritte, vierte, fünfte, sechste und siebte Band kundgetan worden und haben sich in der Folge in jeden Winkel und an jede religiöse Stätte jeder ethnischen Gruppe und jedes Landes ausgebreitet. Sagt mir, welche Auswirkungen wird es haben, wenn diese Worte der gesamten Menschheit öffentlich zugänglich gemacht werden? Was für ein Bild wird sich bieten? Die Menschheit wird eine andere sein, richtig? (Ja.) In dem Jahr, in dem das Evangelium in ganz China weit verbreitet wurde, trotzten einige Menschen der Gefahr, um es überall zu predigen – auf den Straßen, in Fabriken und in Dörfern. Damals nahmen wirklich so viele Menschen das Evangelium an. Schon nach dem Erscheinen des ersten Bandes von „Das Wort erscheint im Fleisch“ glaubten viele und erkannten an, dass dies der wahre Weg ist. Manche Menschen erkannten ihn zwar als den wahren Weg an, wagten aber aufgrund der brutalen Unterdrückung, der Verhaftungen und der Verfolgung durch den großen roten Drachen nicht, ihn anzunehmen. Doch Gottes Worte verbreiteten sich dennoch in ganz China. In jeder Provinz, jeder Stadt und jedem Landkreis wurde eine Kirche des Allmächtigen Gottes gegründet. Das ließ den großen roten Drachen vor Angst zittern; er tat sein Äußerstes, um Unterdrückung und Verhaftungen durchzuführen, und drohte sogar damit, die Truppen erst nach vollständiger Eliminierung abzuziehen. Aber niemand hätte erwartet, dass sich Gottes Worte zehn Jahre später in alle Länder und an alle Orte der Welt ausbreiten würden. Insbesondere haben wir die stetige weite Verbreitung der Evangeliumsarbeit auf den Philippinen in Asien, in Nordamerika und Südamerika sowie in Europa und Afrika miterlebt. Als das Evangelium in China gepredigt wurde, gab es den Begriff „Gruppenevangelisation“, der sich auf das Predigen des Evangeliums vor mehreren oder Dutzenden von Menschen gleichzeitig bezog, was besonders gute Ergebnisse erzielte. Später wurde diese Methode aufgrund der brutalen Unterdrückung und Verhaftungen durch den großen roten Drachen eingestellt, erfreut sich aber in einigen anderen Ländern wieder großer Beliebtheit. In einigen asiatischen Ländern nennen sie es nicht „Gruppenevangelisation“, sondern vielmehr „die Verbreitung des Evangeliums in ganzen Dörfern, Schulen und Fabriken“, und sie verbreiten das Evangelium sogar in Regierungsbehörden, auf Polizeiwachen und in Militäreinheiten. Ein ähnliches Bild bot sich: Viele Menschen haben das Evangelium angenommen. Alle Menschen, ganz gleich, in welcher Branche sie tätig sind, welcher Gruppe sie angehören oder aus welcher ethnischen Gruppe sie stammen, leben in Dunkelheit, Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit. Sie wissen nicht, wie sie leben und sich verhalten sollen; die Menschheit braucht Gottes Errettung. Diese Errettung ist weder eine Formalität noch ein Ritual. Vielmehr erfordert die Errettung der Menschen Gottes Worte, die Leitung durch Gottes Worte, die Führung und Erleuchtung durch Gottes Worte und Gottes ausdrückliche Worte, um den Menschen die Richtung und den Weg aufzuzeigen, und auch, um die Menschen zu lehren, wie sie sich verhalten sollen, was für Menschen sie sein sollen, welchen Weg sie gehen sollen und welche Grundsätze sie bei allem, was ihnen widerfährt, befolgen sollen. Diese Menschheit braucht diese Wahrheiten so sehr. Als also die Menschen, die das Evangelium predigten, es in ganzen Dörfern, Städten, Schulen, Fabriken, Militäreinheiten und auf Polizeiwachen verbreiteten, lasen sie einige relevante Worte Gottes laut vor und bezeugten auch Gottes drei Phasen des Werkes. Die meisten Empfänger des Evangeliums waren bereit zuzuhören und es anzunehmen und wollten auch am Kirchenleben teilnehmen – nur ließen ihre damaligen Bedingungen dies nicht zu; sie unterlagen einigen Einschränkungen. Doch angesichts dieser Phänomene während der Verbreitung des Evangeliums führt diese Menschheit ein besonders trauriges, bemitleidenswertes Leben, und sie braucht die Führung durch Gottes Worte. Nur Gottes Worte können den Menschen Richtung und Ziele geben, ihnen ein besseres Leben ermöglichen und ihr Überleben sichern, ohne noch länger unter der Plage Satans oder bösen Trends zu leiden. Sagt Mir, wenn die gesamte Menschheit diese Worte Gottes und Gottes Versorgung und die Führung durch Gottes Worte von Ihm annehmen würde, würde sie dann nicht sehr glücklich leben? (Ja.) Eines ist sicher: Wenn diese Menschheit die Versorgung und Führung durch Gottes Worte annehmen würde, würde sie inmitten von Gottes Segnungen leben und nicht länger unter der Plage Satans leiden. Ihr Ergebnis wäre ein anderes als das dieser gegenwärtigen verdorbenen Menschheit. Ist das nicht so? (Doch.) Habt ihr schon etwas über diese Situationen im Zusammenhang mit der Predigt des Evangeliums gehört? (Ja.) Menschen, die schon seit vielen Jahren an Gott glauben und diese Worte schon über einen langen Zeitraum gelesen haben, haben in ihren Herzen lediglich folgendes Gefühl: „Das sind Gottes Worte, diese Worte sind gut und sie sind die Wahrheit“, ohne große Begeisterung zu verspüren. Doch diejenigen, die diese Worte gerade erst gehört haben, fühlen sich tief in ihren Herzen genährt, wie Fische, die ihren Weg zurück zu einem Strom finden. Es gibt einen Spruch: „Wie erfrischender Regen nach einer langen Dürre“ – genau so fühlen sie sich. Daher waren viele Menschen bereit, Gottes Worte anzunehmen, nachdem sie sie gehört hatten. Schüler in Schulen, Polizisten und Polizeichefs auf Polizeiwachen und Regierungsbeamte waren alle bereit, sie anzunehmen. Es gibt sogar Pastoren in der religiösen Welt, die bei der Annahme vorangegangen sind und einige ihrer Mitgeistlichen und Gläubigen in die Kirche geführt haben. Wie man es auch betrachtet, die gesprochenen Worte und die Wahrheiten, die der menschgewordene Gott ausdrückt, können nicht nur die Bedürfnisse der Menschheit stillen, sondern auch ihr Schicksal verändern. Daher sind die Wahrheiten bezüglich der Erkenntnis des menschgewordenen Gottes sehr wichtig, und Ihn zu kennen, ist ein Teil der Erkenntnis Gottes; daran gibt es keinen Zweifel. Habt ihr diese Dinge erkannt? (Dadurch, dass Gott auf diese Weise Gemeinschaft hält, haben wir sie ein wenig erkannt. In der Vergangenheit bestand unsere Erkenntnis des menschgewordenen Gottes nur aus Glaubenslehren; wir wussten, dass Gott über alles herrscht, aber wir sahen die Tatsachen nicht. Nach Gottes Gemeinschaft ist es für uns klarer geworden.) Habt ihr jetzt, da es für euch klarer ist, mehr Glauben? (Ja.) Wenn eines Tages in deiner örtlichen Kirche die meisten Menschen Zweifel an Gott entwickeln, es nicht mehr wagen zu glauben und aufgrund der Verfolgung durch die Regierung und der Ablehnung durch die Welt ihren Glauben verlieren, sodass du als Einziger übrig bleibst, und obendrein viele Menschen über dich richten und dich verurteilen, indem sie sagen: „Das, woran ihr glaubt, ist ein Mensch; du bist in die Irre geführt worden“, was würdest du tun? (Ich würde sie ignorieren und weiterhin glauben.) Würde dich das beeinflussen? Würdest du dich einsam fühlen? Würdest auch du Zweifel hegen und bei dir denken: „So viele Menschen auf dieser Welt glauben nicht; ist mein Glaube eigentlich richtig? Was kann ich gewinnen, wenn ich weiterhin auf diese Weise glaube? Werde ich ein gutes Ergebnis und einen guten Bestimmungsort haben?“ Würdet ihr so denken? (Da wir nun sehen, dass viele von Gottes Worten bereits vollbracht und erfüllt wurden, würden wir diese Gedanken nicht haben, aber manchmal würden wir dennoch eine gewisse Schwäche verspüren.) Schwäche ist nichts, wovor man sich fürchten muss. Es gibt einen Punkt, der dich, wenn du dir seiner sicher sein kannst, davor bewahren wird, aufgrund dieser Schwäche zu straucheln. Du musst dir diesen Punkt merken: Ganz gleich, wie normal und praktisch der menschgewordene Gott ist, selbst wenn du vermeintliche Mängel und Unzulänglichkeiten in Ihm siehst, oder selbst wenn du einige haltlose Gerüchte hörst oder erfährst, dass der menschgewordene Gott krank war und Äußerungsformen von Schmerz und Schwäche an den Tag gelegt hat – nichts davon ist ein Problem. Ganz gleich, wie normal und praktisch der menschgewordene Gott ist, ganz gleich, wie gewöhnlich Er ist, und ganz gleich, wie sich Sein äußeres Erscheinungsbild gestaltet, halte einfach an einer Sache fest: Er ist die Wahrheit, der Weg und das Leben. Das ist dein Grund, Ihm zu folgen, und es ist auch die Grundlage deines Glaubens an Gott. Wenn du dir in diesem Punkt sicher sein kannst, ist das genug, und du wirst es nie bereuen. Du folgst Ihm allein deshalb, weil Er die Wahrheit, der Weg und das Leben ist; Er kann dich vor Gott bringen, Er kann Gott repräsentieren und Er ist Gottes Manifestierung, Gottes Ausdruck und Derjenige, der mit Gottes Werk auf Erden betraut ist. Es ist richtig von dir, Ihm zu folgen. Wenn du Ihm folgst, folgst du nicht einem Menschen, sondern vielmehr Gott. Du bist ein Nachfolger Gottes, eines von Gottes Schafen; du hast nicht den falschen Weg eingeschlagen. Wenn du Ihm folgst, wirst du niemals den falschen Weg einschlagen und niemals die Orientierung verlieren. Wenn du Ihm folgst, bist du ein von Gott geschaffenes Wesen; Ihm zu folgen kann niemals falsch sein. Sobald du dir dessen sicher bist, ist das Fundament deines Glaubens an Gott gelegt. Ganz gleich, wie normal und praktisch der menschgewordene Gott dir auch erscheinen mag, ganz gleich, welche haltlosen Gerüchte oder Trugschlüsse du hörst oder welche ungelösten Auffassungen du noch hegst – all das spielt keine Rolle. Selbst Schwäche und Schmerz sind unerheblich. Solange du wahren Glauben hast, solange du nach der Wahrheit suchen kannst, um alle Probleme zu lösen, denen du begegnest, und du Gott zu keiner Zeit verlässt, wirst du am Ende gewiss jemand sein, der von Gott gewonnen wird, ein Mitglied der neuen Menschheit, die in das nächste Zeitalter eintritt, und du wirst jemand sein, der gesegnet ist. Daher darfst du dich zu keiner Zeit von der äußeren Umgebung, von irgendwelchen Bemerkungen, von irgendjemandem, den du für eine große Figur oder renommierte Persönlichkeit hältst, oder von irgendjemandem, den du verehrst, beeinflussen lassen. Alles, was du tun musst, ist fest daran zu glauben, dass Derjenige, der die Wahrheit, der Weg und das Leben ist, Gott Selbst ist – das ist genug.

Worüber wir gerade Gemeinschaft gehalten haben, war die Wichtigkeit der Wahrheiten bezüglich der Erkenntnis des menschgewordenen Gottes. Weil der menschgewordene Gott voll und ganz fähig ist, Gott Selbst beim Verrichten von Gottes eigenem Werk zu repräsentieren, wird sich natürlich auch der Einfluss der Worte, die Er spricht, und des Werkes, das Er verrichtet, auf die gesamte Menschheit allmählich einstellen und für dich sichtbar werden. Auf jeden Fall ist das vom menschgewordenen Gott verrichtete Werk das von Gott Selbst verrichtete Werk, und die Worte, die Er ausdrückt, sind die von Gott Selbst ausgedrückten Worte. Das heißt, ganz gleich, wie sich die Gestalt oder das äußere Erscheinungsbild des menschgewordenen Gottes darstellt, Er ist voll und ganz fähig, Gott Selbst zu repräsentieren. Daher ist die Erkenntnis des menschgewordenen Gottes auch ein Teil der Erkenntnis Gottes, und du solltest die Wahrheiten in dieser Hinsicht nicht übersehen. Wenn du Gott und den Gott im Himmel erkennen willst, und wenn du deine Auffassungen und Vorstellungen über den Gott im Himmel loslassen willst, dann musst du zuerst den Gott auf Erden erkennen, den menschgewordenen Gott erkennen und deine Auffassungen und Vorstellungen über den menschgewordenen Gott loslassen. Dies kann noch mehr dabei helfen, deinen Glauben an Gott zu stärken und dein Fundament als Nachfolger Gottes zu festigen. Solange du dir sicher bist, dass der menschgewordene Gott Gott Selbst ist und dass Er die Wahrheit, der Weg und das Leben ist, wirst du Ihn nicht als einen Menschen betrachten. Je mehr du Ihm folgst und Seine Worte und Sein Werk erfährst, desto mehr wirst du spüren: „Dieser gewöhnliche Mensch ist nicht gewöhnlich. Er ist kein gewöhnlicher Mensch im eigentlichen Sinne des Wortes; vielmehr ist Er ein gewöhnlicher Mensch mit Gottes Wesen.“ Sobald dir das klar wird, wirst du Ihn nicht als einen Angehörigen der gewöhnlichen verdorbenen Menschheit betrachten, sondern Ihn als einen Menschen mit Gottes Identität und Wesen behandeln. Dies wird sich von der Art und Weise unterscheiden, wie du einen Angehörigen der gewöhnlichen verdorbenen Menschheit behandelst, bei dem du die Philosophien für weltliche Belange und die unter den Menschen existierenden Methoden zur Handhabung von Dingen anwendest; vielmehr wirst du den menschgewordenen Gott so behandeln, wie du Gott behandeln würdest. Indem du diesen menschgewordenen Menschensohn so behandelst, kannst du Ihn erkennen. Wenn du Ihn so behandelst, wie Gott es verlangt, brauchst du weder ängstlich und besorgt zu sein, noch musst du übervorsichtig oder gar auf der Hut sein. Vielmehr solltest du Ihn mit der Methode und Haltung behandeln, die für die Behandlung Gottes am korrektesten sind. Diese Art, Ihn zu behandeln, ist natürlich auch die Art und Weise, wie ein geschaffenes Wesen Gott behandeln sollte. Welche Arten, Gott zu behandeln, haben wir zuvor erwähnt? Erinnert ihr euch noch? (Die erste ist, offen und aufrichtig zu sein, die zweite ist, Respekt zu zeigen, und die dritte ist, Seinen Worten zu gehorchen.) Offen und aufrichtig zu sein, Respekt zu zeigen und Seinen Worten zu gehorchen – das sind die drei Arten. Siehst du, diese drei Arten bestehen insgesamt nur aus ein paar Worten. Äußerlich scheinen sie recht leicht umzusetzen zu sein, aber wenn die Position, die du einnimmst, falsch ist und deine Haltung falsch ist, sind sie sehr schwer umzusetzen. Siehst du, sie sind wörtlich leicht zu verstehen, aber nicht leicht umzusetzen. Sagt Mir, wenn die Menschen es nicht schaffen, offen und aufrichtig zu sein, Respekt zu zeigen und den Worten des menschgewordenen Gottes zu gehorchen, können sie dies dann beim Gott im Himmel schaffen? (Nein.) Warum nicht? (Weil die Menschen, wenn sie keine wahre Erkenntnis Gottes haben, Gott auf der Grundlage ihrer Auffassungen und Vorstellungen behandeln werden.) Dies wird durch das Wesen und die verdorbenen Dispositionen der Menschen bestimmt. Es hat nichts damit zu tun, wie du dich innerlich zügelst oder was für Wünsche du hast; wenn deine verdorbenen Dispositionen nicht beseitigt wurden, wird es sehr schwer sein, Gott auf diese drei Arten zu behandeln. Wenn du einige deiner verdorbenen Dispositionen beseitigst und zudem ein grundlegendes Verständnis und eine grundlegende Erkenntnis Gottes besitzt, wirst du in der Lage sein, einiges davon umzusetzen, und wirst fähig sein, deine angemessene Position als geschaffenes Wesen einzunehmen und Ihn aus dieser Position heraus zu behandeln. Um diese drei Punkte zu erfüllen, musst du zum einen einige verdorbene Dispositionen beseitigen und deine Vernunft muss einigermaßen wiederhergestellt sein; zum anderen musst du eine gewisse Erkenntnis Gottes besitzen. Ohne Gott zu kennen, geht es nicht, richtig? (Ja.) So verhält es sich bei der Art und Weise, wie du den menschgewordenen Gott behandelst, und natürlich verhält es sich auch so bei der Art und Weise, wie du den Gott im Himmel behandelst. Wenn du diese drei Punkte bei deiner Behandlung des menschgewordenen Gottes nicht erfüllen kannst, versteht es sich von selbst, dass du sie auch bei deiner Behandlung des Gottes im Himmel nicht erfüllen kannst. Du kannst das Werk und die Worte des Gottes im Himmel weder sehen, hören noch erfassen; wenn du sagst, du könntest dich Gott unterwerfen, ist das nur leeres Gerede. Schau dir die frühe Menschheit an: Gott gebot ihr, Opfer darzubringen, ein Zehntel der jährlichen Ernte. Die Menschen verstanden in ihren Herzen, dass sie geben mussten, was Gott verlangte, aber als es an der Zeit war, es Gott darzubringen, wollten sie es Ihm nicht geben. Sie wollten es sogar zurücknehmen, nachdem sie es dargebracht hatten, und dachten: „Du hast die Feldfrüchte nicht gepflanzt, und Du hast keine Arbeit verrichtet, warum sollten wir Dir diese Dinge also geben?“ Als sie es darbrachten, waren sie unwillig, fühlten sich innerlich unwohl und wurden wütend. Zeugte das von Respekt? Sie konnten es nicht erreichen, richtig? Daher ist es nicht so einfach, Gott zu respektieren und Seinen Worten zu gehorchen; wenn die verdorbenen Dispositionen der Menschen nicht beseitigt wurden, können sie dies nicht erreichen. Um deine Auffassungen und Vorstellungen über den menschgewordenen Gott loszulassen, musst du auf jeen Fall zuerst eine Erkenntnis und ein Verständnis des Wesens des menschgewordenen Gottes sowie der verschiedenen Wahrheiten, die den menschgewordenen Gott betreffen, besitzen und deine eigenen Auffassungen und Vorstellungen überwinden. Nur dann kannst du diese Aspekte der Wahrheit bezüglich des menschgewordenen Gottes wirklich aufnehmen und Gottes Identität und Wesen wahrhaftig erkennen; und erst danach kannst du Unterwerfung unter Gott und Gottesfurcht erreichen.

Zuvor haben wir darüber Gemeinschaft gehalten, die eigenen Auffassungen und Vorstellungen über den menschgewordenen Gott loszulassen. Der erste Grundsatz besteht darin, den menschgewordenen Gott nicht mit dem Gott im Himmel zu vergleichen, und der zweite Grundsatz besteht darin, den menschgewordenen Gott nicht mit der verdorbenen Menschheit auf eine Stufe zu stellen. Als wir über den zweiten Grundsatz Gemeinschaft hielten, wurde erwähnt, dass der menschgewordene Gott nicht täuscht, streitet, kämpft, intrigiert, angreift oder Vergeltung übt. Wir haben über all diese Dinge zuvor Gemeinschaft gehalten. Nun werden wir über das nächste Thema Gemeinschaft halten – nämlich darüber, Menschen nicht zu verlocken. Die Verhaltensweisen des menschgewordenen Gottes verhält, wie Er mit den Menschen umgeht und einige der Arten und Weisen, wie Er wirkt, die durch Seine Dispositionsessenz offenbart werden, beinhalten diesen Punkt: Menschen nicht zu verlocken. Wie ist das zu verstehen? Stimmt das wörtliche Verständnis der Menschen von „Menschen nicht zu verlocken“ mit der Tatsache überein, dass der menschgewordene Gott die Menschen nicht verlockt, wie es sich in der Art und Weise manifestiert, wie Er spricht und handelt? Wenn ihr Verständnis den Äußerungsformen des menschgewordenen Gottes widerspricht, besteht das, was die Menschen verstehen, dann nicht einfach nur aus menschlichen Auffassungen? Höchstwahrscheinlich handelt es sich dabei nur um menschliche Auffassungen und Vorstellungen. Lasst uns also über dieses Thema Gemeinschaft halten, über das „Menschen nicht verlocken“, das durch die Menschlichkeit und das Wesen des menschgewordenen Gottes offenbart wird. Was ist euer grundlegendes Verständnis von diesem Thema? Wisst ihr, wie Gott stets spricht? Habt ihr herausgefunden, auf welche Weise Gott zu den Menschen spricht und auf welche Weise Er Seine Worte ausdrückt? (Gott spricht auf eine ziemlich direkte Weise. Zu Gottes Art zu sprechen gehören Helfen, Leiten und Führen, sowie geduldige Anleitung; Er verlockt niemanden.) Dass Er niemanden verlockt, ist sicher, aber die Menschen verstehen immer noch nicht ganz im Detail, worauf genau sich dieses „Menschen nicht verlocken“ bezieht. Urteilt man nach den sprachlichen Ausdrucksformen und dem Sprachstil, die Gott normalerweise beim Sprechen verwendet, so spricht Er auf eine sehr schlichte und direkte Weise und ist bemüht, die Menschen verstehen und begreifen zu lassen, was Er sagt. Er spielt weder Wortspiele, noch spricht Er von Dingen, die falsch, hochtrabend und hohl sind, geschweige denn sind Seine Worte formalistisch. Vielmehr spricht Er die vorliegende Angelegenheit direkt an und tut alles, was möglich ist, um die Menschen in menschlicher Sprache und mit Sprechweisen, die für die Menschheit geeignet sind, anzusprechen. Die Natur Seiner Worte dient dazu, Rat, Trost und Ermahnung und manchmal Warnung zu vermitteln; natürlich dient ihre Natur häufiger dazu, Versorgung, Hilfe, Unterstützung und Enthüllung zu bieten – sie enthüllen die verdorbene Natur der Menschen und das Wesen der Probleme, nicht wahr? Enthüllung, Versorgung, Führung, Unterstützung und Hilfe sind die Methoden, die Er am häufigsten anwendet. Manche dieser Wege beinhalten das Nennen konkreter Beispiele, und manche beinhalten anschauliche Metaphern, die sich auf ein Lebewesen, ein Tier, ein Phänomen oder auf Dinge beziehen, die im Leben der Menschen um sie herum geschehen. Dadurch werden einerseits die Wahrheiten – oder die Realitäten – in Gottes Worten, die die Menschen verstehen sollten, verständlicher für sie. Zum anderen sind die Beispiele, die Gott anführt, Begebenheiten, die bestimmten besonderen Personen widerfahren sind – diese Vorfälle als Lektionen oder Beispiele zu verwenden, hilft euch zu sehen, was die Probleme dieser Menschen waren, was das Wesen der Probleme war, welche Verdorbenheit sie offenbarten und welche Wahrheiten sie betrafen. Auf diese Weise vermittelt Gott den Menschen einen bestimmten Aspekt der Wahrheit, sodass sie auf der Grundlage des Verständnisses dieses Aspekts der Wahrheit wissen, wie sie in Übereinstimmung mit Gottes Absichten und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen praktizieren sollen. Gottes Ziel bei der Verwendung der direktesten und schlichtesten Sprachformen ist es, die Menschen mit der Wahrheit zu versorgen. Er versorgt die Menschen mit der Wahrheit, damit sie, wenn sie verschiedenen Menschen, Ereignissen und Dingen begegnen, von der negativen Seite her die abwegigen und absurden Gedanken und Ansichten der Menschen, die verdorbenen Dispositionen der Menschen sowie die Äußerungsformen und die Wesensnaturen der Menschen, die sich Gott widersetzen, erkennen können. Gleichzeitig tut Er dies, um die Menschen in einem positiven Sinne dazu anzuleiten, die Wahrheitsgrundsätze zu verstehen, sodass sie einen Weg der Praxis haben und in die Wahrheitsrealität eintreten. Das letztendliche Ziel Gottes bei der Versorgung der Menschen, damit sie die Wahrheit verstehen, Erkenntnis über die Wahrheit haben und die Wahrheitsgrundsätze kennen, besteht darin, die Menschen zu befähigen, vor Gott zu treten und Unterwerfung unter Ihn, unter Seine Herrschaft, unter Seine Vorkehrungen, unter Seine Orchestrierungen und unter die Züchtigung, das Gericht, die Läuterung und die Prüfungen, die von Ihm kommen, zu erreichen, und Menschen zu werden, die Gott fürchten und anbeten, wahre geschaffene Wesen – geschaffene Wesen, die dem Maßstab entsprechen. Dies sind die spezifischen Grundsätze hinter Gottes Worten und Handlungen, einschließlich allem, was Er tut. Die spezifischen Worte, die Gott spricht, und die spezifischen Handlungen, die Er vollzieht, verlocken niemanden; sie sind alle öffentlich, offenbart, offen und ehrlich und im Licht. Sie beinhalten keine dunklen Machenschaften und Verschwörungen, geschweige denn irgendwelche Pläne oder unaussprechlichen Absichten und Zwecke in Bezug auf die Menschheit. Ob es nun um den Zweck und die Bedeutung von Gottes Worten geht oder um Sein Werk – Er verfolgt den Menschen gegenüber niemals irgendwelche unangemessenen Ziele. Im Gegenteil, Seine Ziele sind alle positiv; alles, was Er tut, dient dem Wohl der Menschen und hilft ihnen, die Wahrheit zu verstehen, die Wahrheit zu erlangen und den richtigen Lebensweg einzuschlagen. Urteilt man daher nach dem Zweck und der Bedeutung von Gottes Werk sowie nach Gottes Sprechen und Wirken, so gibt es in Gottes Wesen oder im Ausgangspunkt von Gottes Werk nichts, das die Menschen verlockt.

Das Wort „verlocken“ taucht schon sehr früh in der Bibel auf; wisst ihr das alle? (Ja.) Bevor der Mensch zum ersten Mal die Verlockung Satans annahm, sagte Gott etwas. Was sagte Gott? („Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon isst, wirst du des Todes sterben“ [Genesis 2,16-17].) Wie viele Punkte beinhaltet diese Aussage Gottes? Die Früchte allerlei Bäume im Garten dürfen gegessen werden – das zeigt den Menschen den Umfang dessen, was gegessen werden darf. Das ist die positivste Versorgung für die Menschen – es sagt den Menschen, was sie essen können. Sind diese Worte nicht sehr schlicht und direkt? (Doch, die Menschen können sie verstehen.) Richtig. Man muss sie weder analysieren noch erforschen; die Menschen verstehen sie, sobald sie sie hören. Der nächste Satz lautet: „aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen“. Dieser Satz erwähnt eine Ausnahme. Welche Ausnahme? Er sagt den Menschen, dass es im Garten einen Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gibt und dass sie die Früchte, die daran wachsen, nicht essen sollen. Sind diese Worte nicht schlicht und direkt? (Doch.) Wie schlicht und direkt sind sie? (So schlicht und direkt, dass die Menschen sie sofort verstehen können, nachdem sie sie gehört haben.) Man muss sie nicht analysieren oder erforschen; jeder mit Ohren und einem Gehirn weiß, was dieser Satz bedeutet, nachdem er ihn gehört hat. Gott sagte den Menschen, was sie essen durften und was nicht. Was durfte nicht gegessen werden? Die Früchte vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. Aber hatten die Menschen, nachdem sie das gehört hatten, in ihren Herzen Zweifel an Gottes Worten? (Ja.) Als Nächstes würden die Menschen fragen: „Warum können wir die Früchte von diesem Baum nicht essen?“ Ohne darauf zu warten, dass die Menschen fragten, sagte Gott: „denn welches Tages du davon isst, wirst du des Todes sterben.“ Sind diese Worte einfach? (Ja.) Das sind sie in der Tat – wenn man davon isst, wird man mit Sicherheit sterben. Der Tod ist eine ernste Angelegenheit, deshalb gab Gott ausdrücklich diese Anweisung. Ist irgendetwas an dieser Anweisung falsch? (Nein.) Kein einziges Wort von Gottes Anweisung ist falsch, und es findet sich darin auch kein einziges Wort der Verlockung. Sie vermittelt klar und deutlich, was gegessen werden darf und was nicht, und Gott sagte den Menschen auch, was die Konsequenz wäre, wenn sie das äßen, was sie nicht essen sollten. Nachdem du diese drei einfachen Sätze gehört hast, verstehst du viele Dinge. Unter normalen Umständen wissen geschaffene Wesen, was sie tun sollten, nachdem sie die vom Schöpfer gesprochenen Worte gehört, Klarheit darüber erlangt, sie verstanden und in ihren Herzen bewahrt haben. Sie sollten gehorsam sein und tun, was ihnen gesagt wird: nur die Dinge essen, von denen Gott ihnen sagte, dass sie sie essen können, und nicht das essen, wovon Gott ihnen sagte, dass sie es nicht essen können. Sie sollten Gott nicht auf die Probe stellen und sich nicht Gottes Befehl widersetzen. Wir werden nicht näher auf die Konsequenzen eingehen, die es hat, wenn man nicht auf Gottes Worte hört. Was diese von Gott gesprochenen Worte betrifft, so spricht Gott, gemessen an Seiner Redeweise und Seinem Sprachstil, auf eine Weise, die für die Menschen besonders leicht zu verstehen ist. Seine Worte sind nicht tiefgründig, und Er lässt die Menschen nicht im Ungewissen, geschweige denn hat Er irgendwelche verborgenen Absichten. Obwohl diese wenigen Sätze, die Gott sprach, einfach sind, reichen sie aus, damit die Menschen erkennen, dass Gottes Sprache klar, einfach und leicht zu verstehen ist. Wie also ist Gottes Herz beschaffen? Gottes Herz ist voll Liebe, Ehrlichkeit und Treue. Worin spiegelt sich diese Liebe wider? Sie spiegelt sich in diesen wenigen Anweisungen Gottes wider. Gottes Anweisungen sind besonders spezifisch und gründlich. Aus diesen wenigen Anweisungen geht hervor, dass Gott Verantwortung und Fürsorge für die Menschen empfindet. Er verwendet die einfachste Sprache, um den Menschen beim Verstehen zu helfen, und nachdem sie es verstanden haben, ist Gott beruhigt. Siehst du, hat Gott irgendwelche Hintergedanken gegenüber den Menschen? (Überhaupt keine.) In Seiner Liebe und Fürsorge hofft Er, dass die Menschen eine Sache erreichen: gehorsam zu sein, sich nicht gegen Gott aufzulehnen, nicht misstrauisch gegenüber Gott zu sein und nicht an Gott zu zweifeln. Das sind der Sinn und die Erwartung hinter diesen drei Anweisungen Gottes. Seid gehorsam. Zweifelt nicht an Gott. Jedes Wort, das Gott spricht, ist wahr; Gott ist treu. Gott erfüllt diese Verantwortung mit Liebe und Fürsorge und gibt der Menschheit diese drei Anweisungen mit Liebe und Fürsorge. Daraus sehen wir einerseits Gottes Wesen und andererseits sehen wir auch die Art und Weise, wie Gott zur Menschheit spricht, und den Ausgangspunkt Seines Sprechens. Gottes Ziel, wenn Er so spricht, besteht darin, dafür zu sorgen, dass die Menschen, wenn sie Seine Worte hören, diese verstehen und in ihren Herzen bewahren können. Ganz gleich, wie die Menschen dies betrachten, Gottes Ausgangspunkt bleibt genau dieser. Er repräsentiert Gott Selbst; Er verfolgt keinerlei hinterhältige oder dunkle Absichten oder Zwecke. Darüber hinaus geht aus diesen wenigen Anweisungen Gottes hervor, dass er direkt auf den Punkt kommt. Sein Ziel beim Sprechen ist es, dass du Gottes Absichten verstehst und weißt, was zu tun ist. Gott spricht niemals in Rätseln zu den Menschen; Er ist immer unverblümt und spricht Klartext. Er unterhält Sich mit den Menschen in der Alltagssprache, die für die Menschen am leichtesten zu verstehen ist, sodass die Menschen verstehen und sich merken können, was Er sagt, und Er nicht umsonst spricht. Spricht Gott aus einer Position des Status heraus? Belehrt Er die Menschen? (Nein.) Wenn Sich Gott mit der Menschheit unterhält und die Menschen anweist, unterhält Er Sich dennoch in der direktesten, einfachsten Sprache mit den Menschen, selbst wenn Er sie aus der Perspektive Gottes anweist oder aus einer Perspektive, die der eines menschlichen Elternteils oder Älteren ähnelt. Tatsächlich sind diese Worte, gemessen an der von Gott verwendeten Grammatik und aus der Perspektive menschlichen Wissens und menschlicher Sprache, in den Augen verdorbener Menschen nur einfaches Gerede; es sind Dinge, die man zu einem Kind sagen könnte. Manche Leute sagen: „Diese Worte sind nicht tiefgründig, sie sind nicht erhaben oder grandios, und sie klingen auch nicht imposant. Sie enthalten auch kein anspruchsvolles Vokabular oder blumige Rhetorik.“ Das ist richtig – dies ist die Art und Weise, wie Gott zu den Menschen spricht. Gott ist allmächtig, alles ist bei Ihm in Fülle vorhanden, und Gott übersteigt alle Dinge, aber Gott unterhält Sich mit den Menschen in der einfachsten und direktesten Sprache. Weil Menschen in Gottes Augen wie Kinder sind, weist Gott sie mit Worten an, die Kinder begreifen und verstehen können – was sie essen können, was sie nicht essen können, und was passieren wird, nachdem sie es gegessen haben. Er verwendet solch einfache Worte, um die Menschen anzuweisen, damit sie es verstehen können. Wie wird das in den Augen verdorbener Menschen genannt? Das nennt man das Herabsetzen Seines Status. Aber wie sieht Gott das? Dies ist eine Seiner natürlichen Offenbarungen. Gott hat es nicht nötig, Sich zu verstellen, und Er muss Sich auch nicht im Voraus darauf vorbereiten oder darüber nachdenken, wenn Er dies tut; dies ist eine Seiner natürlichen Offenbarungen. Siehst du, weil diese Worte nicht tiefgründig oder mysteriös und unergründlich sind, nehmen die Menschen sie oft nicht ernst. Sie können Gottes Worte nicht ernsthaft behandeln und können nicht gehorsam sein und sich Ihm unterwerfen. Dies ist die Verdorbenheit der verdorbenen Menschheit, und es ist auch die Unwissenheit der frühesten Menschheit. Sobald die Menschen Aussagen hörten, die sich von dem unterschieden, was Gott sagte, wurden sie Gott gegenüber argwöhnisch, begannen, an Gottes Worten zu zweifeln und sie zu leugnen, und wurden misstrauisch gegenüber den Absichten hinter Gottes Reden. Auf diese Weise distanzierten sich die Menschen von Gott. Nachdem die Menschen Satans Verlockung angenommen hatten und anfingen, Misstrauen an Gott zu hegen und an Ihm zu zweifeln, konnten sie nicht länger auf Gottes Worte hören oder sich Gottes Worten unterwerfen, und sie entfernten sich immer weiter von Gott. Was waren die Konsequenzen davon, dass die Menschen das Licht von Gottes Angesicht verließen, nicht auf Gottes Worte hörten und nicht an Gottes Worte glaubten? Sie wurden von Satan verdorben und bleiben bis zum heutigen Tag verdorben.

Was Ich gerade erzählt habe, ist eine Geschichte aus der Zeit, als das Wort „verlocken“ zum ersten Mal in der Bibel auftauchte. Aus dieser Geschichte sollten die Menschen ein grundlegendes Verständnis von Gottes Art zu sprechen, von Gottes Disposition und von Gottes Haltung gegenüber der Menschheit gewinnen. Dieser Aspekt von Gott – dass Sein Wesen frei von Verlockung ist – ist auch dem menschgewordenen Gott eigen; das sollte sehr leicht zu erkennen sein. In der Bibel ist nicht viel darüber festgehalten, was Gott sagte oder tat, sodass es für die Menschen schwierig ist, eine genaue Erkenntnis davon zu haben. In dieser Phase des Werks in den letzten Tagen hat der menschgewordene Gott viele Worte gesprochen und viele Dinge getan. In diesen vielen Jahren, in denen Ich zu euch gesprochen, mit euch Gemeinschaft gehalten und sogar im täglichen Leben mit euch interagiert habe, spiegeln Meine Worte und Taten im Grunde dieselbe Haltung wider, die Gott in der gerade erwähnten biblischen Geschichte gegenüber den Menschen einnahm. Ich bin bemüht, auf eine Weise zu sprechen, die ihr verstehen und begreifen könnt. Daher spreche Ich manchmal sehr spezifisch und detailliert und gehe Dinge sogar immer wieder durch, was zwangsläufig ein wenig langatmig wirkt. Dafür gibt es nur einen Grund: Ganz gleich, auf welche Weise der Schöpfer – Gott – erscheint und wirkt, hat Er immer eine anhaltende, schwer zu ändernde, gewohnheitsmäßige Haltung und Sichtweise in Bezug auf die Menschheit. „Gewohnheitsmäßig“ und „anhaltend“ sind vielleicht nicht sehr treffend, aber die menschliche Sprache ist zu begrenzt, daher kann Ich es vorerst nur so ausdrücken. Worauf bezieht sich diese Sichtweise also? Sie bezieht sich darauf, dass die Menschheit aus Gottes Perspektive immer dieselbe unwissende, naive Menschheit von ganz am Anfang sein wird, die durch Gottes Hände geschaffen wurde – eine Menschheit, die nach außen hin erwachsen erscheint, deren inneres Wesen aber dem eines dreijährigen Kindes gleicht. Daher unterscheidet sich Gottes Haltung gegenüber der Menschheit immer von der Perspektive und Haltung, mit der die Menschen die Menschheit betrachten. Gerade wegen dieses Unterschieds geht es bei Gottes Art zu sprechen oder Seinem Ausgangspunkt dabei, wenn Er oftmals zur Menschheit spricht oder sie anweist, besonders darum, menschliche Sprache verwenden zu wollen, damit die Menschen besser verstehen können, was Er sagt. Gottes Ziel bei der Art und Weise, wie Er Menschen behandelt und zu ihnen spricht, ist es, ihnen klarer zu vermitteln, welche Absichten Er hat, welche Maßstäbe Er fordert, welche Grundsätze für alles gelten, was Er von den Menschen fordert, und welche Sichtweisen sie gegenüber allen Menschen, Ereignissen und Dingen haben sollten. Wenn Gott diese Worte aus der Perspektive des Schöpfers zur Menschheit spricht, hält Er keine Rede, stößt keinen Schlachtruf aus und ruft sie natürlich auch nicht auf; vielmehr bietet Er ihnen Versorgung. Was bedeutet es, Versorgung zu bieten? Sagt Mir, was es eurer Meinung nach bedeutet. (Es bedeutet, das auszugleichen, was die Menschen brauchen und was ihnen fehlt; das nennt man, Versorgung zu bieten.) Versorgung zu bieten schließt Unterstützung und Hilfe ein, und manchmal auch Ermahnung, Ansporn, Ermutigung und so weiter. Was bedeutet es also, Versorgung zu bieten? Es bedeutet, dass die Menschen, ganz gleich, wie alt sie sind, ganz gleich, wie viele Überlebensfähigkeiten sie gemeistert haben oder wie hoch ihr Wissensstand ist, in Bezug auf die Wahrheit immer ein unbeschriebenes Blatt sind. Das Wissen, das die Menschen verstehen, ist mit der Wahrheit unvereinbar. Es gibt so viele Wahrheiten, die die Menschen verstehen sollten, und die Versorgung, die die Menschen am meisten brauchen, ist die Versorgung mit der Wahrheit und dem Leben. Daher ist nur die Gemeinschaft über die Wahrheit die beste Versorgung für die Menschen. Das heißt, deine Sichtweisen, deine Erkenntnisse und deine Haltungen gegenüber allen Menschen, Ereignissen und Dingen haben nichts mit der Wahrheit zu tun. Ganz gleich, wie viel Wissen du besitzt, ganz gleich, wie raffiniert deine Taktiken für weltliche Angelegenheiten sind und ganz gleich, wie viel Lebenserfahrung du hast, bist du ein unbeschriebenes Blatt, wenn es um die Wahrheit geht; du besitzt nicht die Wahrheit. Selbst wenn manche Menschen schon seit vielen Jahren an Gott glauben und einige Glaubenslehren verstehen, verstehen sie die Wahrheit nicht wirklich. Was bedeutet es, die Wahrheit nicht zu verstehen? Einerseits bedeutet es in Bezug auf objektive Tatsachen, dass du die Wahrheitsgrundsätze nicht verstehst, dass du nicht weißt, wie du praktizieren sollst, und dass du ratlos bist, wenn du auf bestimmte Situationen triffst. Andererseits gibt es dafür auch einen subjektiven Grund, nämlich dass die Menschen verdorbene Dispositionen haben. Verdorbene Dispositionen behindern und fesseln dich, sodass du die Wahrheit nicht praktizieren kannst. Du kannst nicht einmal das bisschen Wahrheit, das du verstehst, in die Praxis umsetzen; für dich ist es schwierig, die Wahrheit zu praktizieren, und es gibt dabei Hindernisse. Daher wird die Menschheit in den Augen Gottes für immer ein Säugling sein. Manche Leute sagen: „Wird der Mensch in Gottes Augen für immer ein Säugling sein? Hängt dies davon ab, auf welcher Stufe sich jemand befindet?“ Das tut es nicht. Warum sage Ich, dass es nicht davon abhängt, auf welcher Stufe sich jemand befindet? Ausgehend vom Wesen des Menschen ist die Menschheit immer die Menschheit, und der Mensch wird vor Gott für immer ein Säugling sein. Manche Leute sagen: „Waren Abraham und Hiob dann Säuglinge?“ Ja. Warum waren Abraham und Hiob immer noch Säuglinge, obwohl sie Zeugnis abgelegt haben? Das gilt im Vergleich zu Gottes Wesen und Gottes Allmacht. Ganz gleich, wie viel von der durch Gott bereitgestellten Wahrheit die Menschen verstehen, und ganz gleich, wie sehr sie sich Gott unterwerfen können, die Erkenntnis der Menschen über Gottes Dispositionsessenz und ihr Verständnis der Wahrheit sind begrenzt. Worauf bezieht sich dieses „begrenzt“? Es bezieht sich darauf, dass diese Dinge auf den Rahmen ihres Lebens und Überlebens beschränkt sind. Selbst wenn du die verschiedenen Aspekte der Wahrheit verstehst und von Gott perfektioniert wirst, ist es am Ende immer noch Gott, der für dich sorgt. Gott wird für immer die Quelle deines Lebens und Daseins sein, und du wirst für immer der Empfänger der Versorgung und Bewässerung durch Gottes Worte und Gottes Leben sein. Unter diesem Gesichtspunkt wird die Menschheit in Gottes Augen für immer ein Säugling sein. Genauer gesagt: Ob du ein in Windeln gewickelter Säugling oder ein Säugling an der Brust bist oder dich auf einer anderen Stufe befindest – das wird nach den Wahrheiten eingestuft, die du verstehst. Aber ganz gleich, auf welcher Stufe sie sich befinden: Weil die Menschen, diese geschaffenen Lebewesen, geschaffene Wesen sind, werden sie in den Augen des Schöpfers für immer Säuglinge sein. Betrachtet man es also im Hinblick auf die Identität und das Wesen eines Säuglings, so sind das primäre Ziel und die Natur des Sprechens Gottes zur Menschheit die Versorgung. Natürlich hat die Versorgung, die Gott bietet, einen großen Umfang: Manches davon ist Offenlegung, manches Zurechtweisung und manches Disziplinierung, während es manchmal Enthüllung ist, manchmal Zurechtstutzung, manchmal bedeutet es, den Menschen Dinge direkt zu sagen, manchmal, sie ihnen explizit zu sagen, und manchmal geht es nur darum, ein Beispiel zu geben, um den Menschen einen Grundsatz zu vermitteln, über den sie nachdenken und den sie selbst erfahren können. Ganz gleich, auf welche Weise Er spricht, was die Natur des Schöpfers betrifft, der zu den menschlichen Wesen spricht, die Er geschaffen hat, so handelt es sich immer um eine Form der Versorgung. Wenn es also darum geht, dass Gott den Menschen Versorgung gewährt, erkennt ihr also, dass dieser Prozess frei von Verlockungen ist? (Ja.) Für die Menschen ist das, was die Menschheit von Gott erlangt, immer die Wahrheit, der Weg und das Leben; was sie erlangen, ist von Nutzen, und was sie ernten, ist Leben. Selbst wenn du am Ende perfektioniert wirst, musst du dennoch Gottes Herrschaft annehmen und dich Gottes Orchestrierungen und Vorkehrungen unterwerfen. Du musst dennoch Gottes Versorgung annehmen, du musst dennoch Gottes Führung annehmen, und du bist immer noch ein geschaffenes Wesen; deine Identität wird sich nie ändern. Es ist nur so, dass sich das Leben und die Größe, die du zu diesem Zeitpunkt innerhalb dieser Identität hast, von dem Leben und der Größe unterscheiden werden, die du innerhalb deiner gegenwärtigen Identität hast. Zu diesem Zeitpunkt wird deine Identität umso legitimer sein; du wirst das Leben besitzen, das zur neuen Menschheit gehört. Das Wesen dieses Lebens stammt von Gottes Worten. Diese neue Menschheit kann sich Gott unterwerfen und Gott anbeten; sie betet nicht länger Satan an, sie hat Satan zurückgewiesen, sie wird nicht mehr von Satan verlockt, und sie trägt nicht das Malzeichen des Tieres.

In all diesen Worten, die der menschgewordene Gott gesprochen hat – vom ersten Tag an, an dem ihr sie gelesen habt, bis jetzt – oder wenn ihr sie in der Zukunft lest –, in jedem Wort, das ihr lest, und in jedem Wort, das ihr hört und annehmt, gibt es jedes Mal, wenn Gott spricht, nicht ein einziges Wort, das ein Element der Verlockung enthält. Selbst wenn Ich euch Fragen stelle, tue Ich das direkt, frage nach euren Sichtweisen und frage, wie ihr etwas versteht und betrachtet. Oder Ich werfe vielleicht eine Frage auf, über die ihr nachdenken könnt, und wenn Ich sehe, dass ihr sie nicht beantworten könnt oder keine Klarheit darüber gewonnen habt, nachdem ihr sie diskutiert habt, werde Ich einfach direkt darüber sprechen. Sobald Ich zu Ende gesprochen habe und ihr die Angelegenheit versteht und begreifen könnt, werde Ich nicht mehr darüber sprechen. Wenn Ich spreche, gebe Ich manchmal Beispiele. Manche Leute hören sie und denken: „Belehrt Er Kleinkinder?“ Ich sage, die meisten Menschen, die an Gott glauben, sind Erwachsene von über zwanzig oder dreißig Jahren; sie sind in der Tat keine Kleinkinder. Aber das, was diejenigen, die an Gott glauben, essen und trinken, sind Gottes Worte. Daher ist jemand, ganz gleich, wie alt er ist, vor Gottes Worten und vor Gott ein Kleinkind und wird für immer eines sein. Siehst du, die Menschen im Haus Gottes kommen aus allen Gesellschaftsschichten: Arbeiter, Bauern, Techniker, Regierungsbeamte sowie Studenten und sogar Masterstudenten, Doktoranden, Professoren und so weiter. Aber wie viele von all diesen Menschen können die Wahrheit erfassen? Wie viele Menschen können solche Predigten vollständig verstehen, wenn Ich sie halte? Können die Menschen verstehen, was Ich sage, wenn Ich nicht ausführlich und präzise spreche? Sie verstehen nur einen Teil der wörtlichen Bedeutung, und wenn es dann ans Praktizieren und Erfahren geht, fehlt ihnen der Weg. Also muss Ich ausführlich und präzise sprechen, und Ich muss auch Beispiele geben; ich darf keine dieser Arten zu sprechen auslassen. Wenn jemand denkt, das sei so, als würde Ich Kleinkinder belehren, dann hat er recht. Wenn Ich diese Worte spreche, spreche Ich tatsächlich zu Kleinkindern. Dann sagt Mir, seid ihr vor Gott nicht alle Kleinkinder? Wie viele von euch können Gottes Worte erfassen und Gottes Worte verstehen? Wenn ihr euch tatsächlich als Kleinkinder betrachtet, dann besitzt ihr wirklich Vernunft. Ihr solltet euch als Kleinkinder betrachten, wenn ihr Gottes Worten zuhört; diese Denkweise ist korrekt. Seht ihr, wenn Ich diese für Kleinkinder bestimmten Worte spreche, findet ihr sie dann ansprechend und sagt ihr Amen dazu? Löst Meine Art, auf diese Weise zu sprechen, eure Schwierigkeiten? Löst sie eure Probleme? Wenn eure Probleme wirklich gelöst werden, dann sind diese Worte das, was die Menschen brauchen, und Meine Art, auf diese Weise zu sprechen, ist in der Tat vollkommen angemessen. Verdorbene Menschen brauchen es wirklich, dass Ich auf diese Weise zu ihnen spreche – dass ich Beispiele gebe, Metaphern verwende und unermüdlich und wiederholt aus verschiedenen Perspektiven und mit verschiedenen Methoden zu ihnen spreche. Darüber hinaus verwende Ich Worte, die denen ähneln, die man einem Kind gegenüber verwenden würde; das sind die einfachsten und direktesten Worte. Nur wenn ich so spreche, können die Menschen es verstehen. Aber egal, wie Ich spreche, von all diesen Worten ist kein einziges eine Lüge oder soll euch in die Irre führen. Sie alle fordern euch auf, alles zu glauben, was Gott sagt; ihr dürft absolut nicht an Gottes Worten zweifeln. Wer an Gottes Worten zweifelt, fällt auf Satans Trick herein und verfängt sich in seiner Schlinge. Gott sagte zum Beispiel: „aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon isst, wirst du des Todes sterben“ (Genesis 2,17). Und wie führte Satan die Menschen in die Irre? Satan sagte: „Ihr werdet keineswegs des Todes sterben …“ (Genesis 3,4). Dies führte die Menschen in die Irre. Gibt es in dem, was Ich gesagt habe, irgendwelche Worte, die denen Satans ähneln oder die dazu geführt haben, dass Menschen so in die Irre geführt wurden, wie sie von Satan in die Irre geführt wurden? Habe Ich jemals eine einzige Sache dieser Art gesagt? (Nein.) Einerseits helfen euch die Worte, die Ich gesprochen habe, Satans verdorbene Dispositionen und die verschiedenen abwegigen und absurden Gedanken und Ansichten zu erkennen, die er den Menschen einflößt, was es euch ermöglicht, sie zu durchschauen, im Detail zu analysieren und dann abzulegen. Andererseits sagen sie euch, wie ihr Gottes Weg folgen sollt, wie Gottes Weg aussieht, welche Grundsätze Gott für die Menschen fordert und an welche Grundsätze sich die Menschen in verschiedenen Angelegenheiten halten sollten. Alles, was Ich gesagt habe, diente dazu, dir zu helfen, dich von Satan und von bösen Trends fernzuhalten, Satan zurückzuweisen, dich von bösen Trends zu distanzieren, vor Gott zu treten, Gottes Absichten und die Wahrheitsgrundsätze in verschiedenen Menschen, Ereignissen und Dingen zu suchen, in die Realität von Gottes Worten einzutreten und dich Gottes Worten zu unterwerfen. Alles, was Ich gesagt habe, diente dazu, euch dabei zu helfen, eure verdorbenen Dispositionen abzulegen und dann zu Menschen zu werden, die Gott fürchten und Gott anbeten. Ich habe niemals etwas gesagt, das euch auffordert, weltlichen Trends zu folgen oder den verschiedenen Gedanken und Ansichten der Welt zuzustimmen. Ich habe weder eine einzige Sache gesagt, um euch dazu zu bringen, euch vom wahren Weg oder von Gott abzuwenden, noch habe Ich euch jemals aufgefordert, über Gott zu urteilen oder mit Gott unzufrieden zu sein. Natürlich haben Meine Worte erst recht niemals aus der Perspektive des menschgewordenen Gottes heraus ein falsches Bild von Gott vermittelt oder falsche Informationen verbreitet, um euch dazu zu bringen, Gott misszuverstehen oder Ihm gegenüber argwöhnisch zu sein. Vielmehr tue Ich Mein Möglichstes, um eure falschen Gedanken und Ansichten über Gott und eure verschiedenen Auffassungen und Vorstellungen über Gott zu beseitigen, euch vor Ihn zu bringen – euch sogar in Seine Richtung zu drängen – und euch dabei zu helfen, euch von bösen Trends fernzuhalten und verschiedene abwegige und absurde Gedanken und Ansichten loszulassen. Seht ihr, all diese Worte, die verschiedene abwegige und absurde Gedanken und Ansichten im Detail analysieren – darunter Mein gemeinschaftlicher Austausch über Ehe, Familie, Arbeit, Politik, Bestrebungen, Zukunftsaussichten, Geld, Status, Ruhm und Gewinn, Beziehungen zwischen Männern und Frauen sowie über die Wege, die von verschiedenen Menschen in dieser Welt eingeschlagen werden, darüber, wie Menschen verschiedene Emotionen erkennen sollten, wie man Gefühle behandeln sollte und so weiter –, all diese Worte versorgen euch mit korrekten und positiven Gedanken und Ansichten und mit der Wahrheit. Diese Worte sind alle die Wahrheit. Nur indem der Mensch die Wahrheit annimmt, kann er unterschiedliche Perspektiven nutzen, um verschiedene abwegige und absurde Gedanken und Ansichten zu erkennen, die Dunkelheit und das Böse dieser Welt zu erkennen, fähig zu werden, diese Welt klar zu sehen, und Satan zurückzuweisen; nur indem er die Wahrheit annimmt, kann er die korrekten Gedanken und Ansichten besitzen, die mit der Wahrheit übereinstimmen, wie Gott es von ihm verlangt, den hellen und richtigen Weg gehen und vor Gott treten, um sich Ihm zu unterwerfen und Ihn anzubeten. Und sollte hinter Meinen Worten eine Absicht stehen, so ist das nur diese eine: alles in Meiner Macht Stehende zu tun, um euch dabei zu helfen, die Wahrheit zu verstehen, fähig zu werden, eure eigenen fleischlichen Zukunftsaussichten und Interessen sowie verschiedene andere Dinge des Fleisches loszulassen und dann nach der Wahrheit zu streben. Auch geht es darum, alle möglichen Methoden anzuwenden, um den Menschen von den verschiedenen Themen zu erzählen, die die Wahrheit betreffen, damit ihr euch für die Wahrheit interessiert. Insbesondere wende Ich einige relativ humorvolle und geistreiche Methoden an, um euer Interesse zu wecken und eure Bereitschaft zum Zuhören zu fördern, damit ihr das Gesagte aufnehmen könnt und dann die darin enthaltene Wahrheit versteht. Ich verwende vielleicht eine humorvolle oder interessante Geschichte, um euch anzusprechen und eure Aufmerksamkeit zu gewinnen. Auf diese Weise werdet ihr euch, nachdem ihr die Geschichte gehört habt, nicht nur an sie erinnern, sondern sie euch auch ins Gedächtnis rufen können, wenn ihr im wirklichen Leben einer ähnlichen Angelegenheit begegnet, und ihr werdet in der Lage sein, die Wahrheiten zu suchen, die diese Angelegenheit betreffen. Während du suchst, wirst du die Erleuchtung des Heiligen Geistes gewinnen und die darin enthaltenen Wahrheitsgrundsätze erkennen und wissen, was Gottes Absichten sind, und welche Wahrheiten die Menschen praktizieren sollten. Das heißt, Ich bin bemüht, dass du, wenn du verschiedenen Angelegenheiten begegnest, nicht mehr orientierungslos bist, dir nicht mehr die Hände gebunden sind und du nicht mehr ratlos bist oder Schmerzen hast, sondern einen gangbaren Weg findest. Und vor allem möchte ich, dass du nicht mehr wie zuvor von Satans Gedanken und verdorbenen Dispositionen kontrolliert wirst, Satans verdorbene Dispositionen nicht mehr als dein Leben annimmst und nicht mehr die Gedanken und Ansichten, die Satan dir eingeflößt hat, verwendest, um mit verschiedenen Angelegenheiten umzugehen, sondern sie stattdessen durch Gottes Worte und die Wahrheitsgrundsätze ersetzt. Du siehst, ganz gleich, welche Methode Ich in allem, was Ich sage, anwende – ob es eine ist, die dein Interesse wecken kann, oder eine, die dich anziehen kann –, Ich bin bemüht, dir zu helfen, die Wahrheit zu verstehen. Das ist Mein letztendliches Ziel. Selbst wenn Ich manchmal einen Witz erzähle oder eine Anekdote zum Besten gebe, dient es dazu, zu helfen, eure Herzen zur Ruhe zu bringen und euch zu helfen, stillsitzen zu können; auf diese Weise werdet ihr die Wahrheit hören wollen und werdet die Gelegenheit haben, die Wahrheit anzunehmen. Dies ist mein einziges Ziel. Insbesondere mit einigen jungen Leuten, die erst seit Kurzem an Gott glauben und deren Erfahrung oberflächlich ist – diese Gruppe von Menschen, die noch voller Erwartungen und Neugier in Bezug auf diese Welt sind –, habe ich viel gesprochen und im Hinblick auf sie viel Arbeit geleistet, um diesen neuen Gläubigen zu helfen, ein Fundament im wahren Weg zu legen. Bei Nachfolgern aller Altersgruppen, in den unterschiedlichsten Umständen und aller Ethnien besteht das einzige Ziel und die einzige Absicht hinter Meinem Sprechen darin, ihnen zu helfen, die Wahrheit zu gewinnen, während sie Gott folgen. Sie sollen die Wahrheitsgrundsätze und Gottes Absichten verstehen, fähig werden, Gott zu folgen, den richtigen Weg gehen, weltlichen Trends nicht mehr folgen, nicht mehr von Satans verdorbenen Dispositionen kontrolliert werden, Satans Verdorbenheit nicht mehr annehmen, sondern stattdessen den wahren Gott anbeten, den Schöpfer anbeten und auf ihre ursprüngliche Position als geschaffene Wesen zurückzukehren, um den Schöpfer anzubeten. Dies ist das einzige Ziel, das Ich habe. Was dieses eine Ziel betrifft, so ist es niemals Meine Absicht zu verlocken, ganz gleich, wie sich die Situation darstellt – selbst wenn Ich beim Sprechen manchmal besondere Methoden anwende und besondere Themen behandle und auch wenn Ich einige Worte verwende, die etwas tiefgründig und nicht sehr leicht zu verstehen sind. Ich habe nur ein Ziel, nämlich euch Versorgung und Führung zu bieten, und diese Versorgung und Führung ist eine Art geduldiger Anleitung. Um einen unvollkommenen Vergleich zu verwenden: Euch Versorgung und Führung zu bieten, ist so, als würde man sich um Blumen in einem Gewächshaus kümmern. Ich würde es nicht wagen, auch nur im Geringsten nachlässig zu sein. Es darf nicht zu heiß und nicht zu kalt sein. Wenn das Wetter gut ist, muss ich den Blumen etwas Sonne gönnen und die Temperatur jederzeit im Auge behalten. Wenn es zu heiß ist, werden die Blumen verwelken und sterben; wenn die Temperatur plötzlich sinkt und es zu kalt ist, werden die kleinen Blumen erfrieren. Genau so zerbrechlich ist eure eigene Größe. Was bedeutet zerbrechlich? Es bedeutet, dass ihr zu unreif seid und keine Größe habt. Was ist die tatsächliche Äußerungsform mangelnder Größe? Sie besteht darin, dass die meisten Menschen praktisch keinen Lebenseintritt haben, wenn ihnen Dinge im wirklichen Leben begegnen. Wie könnte jemand ohne jeglichen Lebenseintritt Größe haben? Größe wird im Laufe der Zeit auf der Grundlage des allmählichen Aufbaus des Lebenseintritts angesammelt und zusammengetragen. Wenn Ich also zu euch spreche, muss ich euch unermüdlich Versorgung und Führung zu verschiedenen Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln, von unterschiedlichen Standpunkten aus und unter Verwendung unterschiedlicher Methoden und Beispiele bieten – das nennt man geduldige Unterweisung. Diese Unterweisung ist keine Verlockung – sie bietet Führung und Versorgung; sie ist eine Art des Leitens. Diese Art des Leitens hat weder negative Auswirkungen, noch wird sie von irgendwelchen unangemessenen Absichten angetrieben. Untersucht die Worte, die Ich spreche. Ob es nun um Meine Absicht geht, um die Art, wie Ich spreche, die Themen, die Ich behandle, oder die Form Meines Sprechens – und ob ihr euch Audioaufnahmen von Predigten anhört oder Texte lest: Wende Ich irgendeine der Methoden an, die Satan anwendet, um Menschen zu verlocken? (Nein.) Schaut euch alles genau an, was Ich gesagt habe. In jedem Abschnitt, egal wie lang, wird über einen Aspekt der Wahrheit Gemeinschaft gehalten; es hängt alles mit der Wahrheit zusammen. Da alles mit der Wahrheit zusammenhängt, stellt es alles eine Versorgung für euch dar; es ist das, was ihr braucht, es hängt mit dem Leben zusammen, das ihr im Begriff seid zu gewinnen, und es hängt mit eurer Zukunft und eurem Bestimmungsort zusammen. Daher bin Ich meinerseits gewiss nicht im Geringsten unachtsam. Wenn ihr selbst Gottes Worte niemals ernst nehmt, dann kann man nur sagen, dass ihr töricht seid. Warum sage Ich, dass ihr töricht seid? Weil eure Größe so unreif ist, dass die Wahrheit euch überfordert, und euer Verständnis Abweichungen aufweist und sehr stark dem eines Kindes gleicht. Es ist also keineswegs übertrieben, euch wie dreijährige Kinder zu behandeln. Das ist weder respektlos noch herablassend euch gegenüber; vielmehr ist eure tatsächliche Größe zu gering, und ihr habt überhaupt kein Urteilsvermögen. Sind diese Worte zutreffend? (Ja.)

Versteht ihr ein wenig mehr über das Thema, über das wir gerade Gemeinschaft gehalten haben – nämlich, dass der menschgewordene Gott die Menschen nicht verlockt? (Ja.) Die Dinge, über die Ich Gemeinschaft gehalten habe, werden im Grunde im Lichte dessen besprochen, wie der menschgewordene Gott spricht und wirkt – das heißt, im Lichte der Tatsachen darüber, wie Gott spricht und wirkt, und im Lichte von Gottes mühevollen und gewissenhaften Absichten. Dadurch können die Menschen sehen, dass es in Gottes Sprechen, in Gottes Werk und in Gottes Wesen keinerlei Element der Verlockung von Menschen gibt, wie man es bei verdorbenen Menschen oder bei Satan und Teufeln findet, und auch keinerlei derartige Absicht. Wie viel wisst ihr also über den menschgewordenen Gott, diesen Menschen mit gewöhnlichem Aussehen? Und welche Tatsachen gibt es, die beweisen können, dass die Menschlichkeit und das göttliche Wesen des menschgewordenen Gottes eins sind, dass sie einander nicht widersprechen oder miteinander in Konflikt geraten, dass sie im Einklang stehen und dass der menschgewordene Gott gleichermaßen keine Äußerungsformen des Verlockens von Menschen zeigt, wie man sie bei Satan oder der verdorbenen Menschheit findet? Wie viel wisst ihr über diesen Aspekt? Oder welche Äußerungsformen und Offenbarungen des menschgewordenen Gottes haben es euch ermöglicht, dies zu erkennen? Das ist vielleicht etwas, was die meisten Menschen noch nicht verstehen, nicht wahr? Da dies der Fall ist, muss Ich es euch im Detail darlegen; Ich finde es lästig, die Dinge immer auf diese Weise darzulegen. Tatsächlich könnt ihr sie im Umgang und bei der Interaktion mit euch – sei es online oder im wirklichen Leben –, entdecken, wenn ihr aufmerksam seid und die Äußerungsformen und Offenbarungen des menschgewordenen Gottes in dieser Hinsicht sorgfältig wahrnehmt. Aber ihr seid unaufmerksam, und darüber hinaus habt ihr das Gefühl, dass dies keine wichtige Angelegenheit ist. Keiner von euch schenkt dieser Angelegenheit Beachtung, also könnt ihr sie nicht entdecken. Unabhängig davon, ob ihr dem Beachtung geschenkt habt oder nicht: Da dieser Aspekt die Wahrheit bezüglich der Erkenntnis Gottes betrifft, müssen wir darüber Gemeinschaft halten. Wenn wir über den Aspekt Gemeinschaft halten, niemanden zu verlocken, und dies aus der Perspektive betrachten, wie der menschgewordene Gott mit Menschen interagiert, solltest du als Erstes verstehen solltest, dass Ich nicht versuche, euch Informationen zu entlocken, wenn Ich mit euch spreche oder Angelegenheiten handhabe. Plaudern ist einfach Plaudern; Ich komme direkt zur Sache, spreche unumwunden und sage, was auch immer Ich im Inneren denke. Auch wenn Ich manchmal aus Rücksicht auf deine Schwäche oder um dein Ego aufgrund deiner unreifen Größe zu schonen, einige weise Methoden anwende, um mit dir zu sprechen, versuche Ich dennoch nicht, dir Informationen zu entlocken, und Ich verlocke dich auch nicht dazu, etwas zu sagen. Wenn du bereit bist zu sprechen, dann sprich; wenn du nicht bereit bist, über etwas zu sprechen, werde Ich nicht versuchen, dich danach zu fragen. Ich werde nicht versuchen, dir Informationen zu entlocken. Wenn Ich verstehen möchte, was mit bestimmten Leuten los ist, frage Ich direkt nach ihnen: „Wie geht es eurem Kirchenleiter? Wie viele Jahre glaubt die Schwester, die mit dir zusammenarbeitet, schon an Gott? Hat sie ein Fundament in ihrem Glauben an Gott? Denkst du, dass sie jemand ist, der nach der Wahrheit strebt? Seid ihr bei der Zusammenarbeit auf irgendwelche Probleme gestoßen?“ Hört euch diese Fragen an – sind sie so beschaffen, Menschen Informationen zu entlocken? (Nein.) Wenn du etwas nicht sagen willst, werde Ich dich nicht dazu zwingen. Ich werde weder auf irgendwelche Taktiken oder Intrigen zurückgreifen, um dich zu verlocken, noch werde Ich alles daransetzen, um dir den Inhalt deines Herzens zu entlocken. Ich habe keine derartige Neigung, Ich bin nicht daran interessiert, mich so zu verhalten, und Ich würde das niemals tun. Wenn du bereit bist, zu sprechen, ohne etwas auszulassen, werde Ich, nachdem Ich dir zugehört habe, eine spezifische Analyse vornehmen. Ganz gleich, ob das, was du sagst, relativ objektiv ist oder persönliche Voreingenommenheit enthält, kannst du es so sagen, wie du willst. Aber aus Meiner Perspektive spreche Ich sehr geradeheraus mit dir. Die wörtliche Bedeutung dessen, was Ich sage, ist genau das, was Ich vermitteln möchte. Wenn Ich über etwas Bescheid wissen will, frage Ich direkt danach. Wenn du immer um den heißen Brei herumredest und nicht direkt sprichst und versuchst, Wortspiele oder Psychospielchen mit Mir zu spielen, werde Ich Mich einfach nicht auf dich einlassen. Ich spiele nicht gerne Wortspiele, und Ich greife auch nicht auf Tricks zurück; Ich werde niemals alles daransetzen, nach Informationen zu fischen. Angenommen, Ich möchte etwas über die Situation einer Person erfahren, zum Beispiel, seit wie vielen Jahren sie an Gott glaubt, ob sie wahrhaftig an Gott glaubt, wie ihr Verständnis der Wahrheit aussieht, ob sie ihre Pflicht in Vollzeit tut oder ob es sich lohnen würde, zu versuchen, sie zu fördern – wenn Ich diese Dinge im Interesse der Arbeit wissen muss, frage Ich einfach direkt danach. Was jedoch die Einzelheiten ihrer privaten Angelegenheiten oder das betrifft, was sie hinter den Kulissen in ihrem Privatleben tut, so frage ich nach solchen Dingen nicht. Worüber Ich etwas erfahren möchte, ist dein Streben, deine Haltung gegenüber der Wahrheit und deiner Pflicht, und, solltest du als Leiter ausgewählt werden, wie deine Entschlossenheit, deine Bürde und deine Menschlichkeit beschaffen sind, sowie wie groß dein Glaube ist – das sind die Dinge, über die Ich etwas erfahren möchte. Was deine privaten Angelegenheiten betrifft, wie zum Beispiel, wie viel Geld du im Monat verdienst, welche schändlichen Dinge du getan hast, mit welchen Angehörigen des anderen Geschlechts du dich eingelassen hast oder wen du betrogen oder hintergangen hast – diese Dinge möchte Ich wirklich nicht wissen, und Ich frage nie danach. Manche Leute erzählen Mir, dass sie einst Verfehlungen in Bezug auf das andere Geschlecht begangen haben. Ich sage: „Erzähle Mir nicht von solchen Dingen. Geh und bete im Privaten zu Gott. Wenn Gott dir vergibt, wird dein Herz bewegt sein. Wenn Gott dir nicht vergibt, dann bete weiter. Erzähle es Mir nicht; Ich möchte diese Dinge nicht hören.“ Wenn Ich Mich mit euch treffe, spreche Ich hauptsächlich über Angelegenheiten des Glaubens an Gott, die Kirchenarbeit, den Lebenseintritts oder deine Fragen zu den Problemen bezüglich deines persönlichen Zustands. Meistens geht es um diese Dinge, und gelegentlich spreche Ich auch ein wenig über Probleme auf der Welt. Unabhängig davon, welches Thema wir diskutieren, drücke Ich lediglich Meine persönlichen Ansichten und Meinungen dazu aus; es steht dir frei, zu denken und zu sagen, was auch immer du willst. Du kannst sagen, was auch immer du sagen willst, und du kannst so viel sagen, wie du sagen willst. Wenn du das Gefühl hast, dass es nicht nötig ist, Mir gegenüber auf der Hut zu sein, kannst du sagen, was auch immer du sagen möchtest. Wenn du Mir gegenüber in deinem Herzen auf der Hut und misstrauisch bist und Angst hast, dass Ich etwas über deine Vergangenheit erfahre oder deine Geheimnisse preisgebe, und du nicht zu viel sagen willst, dann werde Ich dich nicht zwingen; Ich gebe dir Freiheit. Das ist Mein Grundsatz im Umgang mit Menschen. Ich werde weder alles daransetzen, jemanden zu finden, der heimlich Dinge über dich in Erfahrung bringt, nur weil du Dinge für dich behältst, noch werde Ich dir gegenüber verschiedene Methoden anwenden, um dir Informationen zu entlocken und dich dazu zu bringen, sie selbst auszusprechen. Ich tue solche Dinge nicht. Ich bitte nie jemanden, Mir von sich aus Dinge preiszugeben. Du musst Mir nichts preiszugeben; Ich stelle keine solche Forderung an dich. Selbst wenn du Mir Dinge preisgibst und dabei keine Details auslässt, gibt es immer noch eine Sache, die du nicht vermeiden kannst: Du musst nach der Wahrheit streben. Es ist nicht so, dass du, indem du Mir gegenüber reinen Tisch machst, ein ehrlicher Mensch wirst, nicht länger nach der Wahrheit streben musst und von Züchtigung und Gericht verschont bleiben kannst. Vielmehr werde Ich dich, egal was du tust, auf Meine eigene Weise so behandeln, wie du behandelt werden solltest. Aber wenn wir ein Gespräch führen oder irgendeine Art von Austausch haben und du Dinge vor Mir verbergen willst, Psychospielchen, Wortspiele oder Katz-und-Maus mit Mir spielen willst, werde Ich absolut keine Methoden oder Mittel anwenden, um dir Informationen zu entlocken, dich dazu zu verleiten, etwas zu sagen, oder dich dazu zu bringen, irgendetwas preiszugeben. Versteht ihr? (Ja.)

Was diesen Aspekt betrifft, dass Gott den Menschen keine Informationen entlockt, müsst ihr euch über eine Sache im Klaren sein. Gottes Verständnis der Menschheit basiert weder auf bestimmten spezifischen Offenbarungen, deren Ausleben oder auf den Lebensweisen der Menschen im wirklichen Leben, noch darauf, dass Menschen bestimmte Dinge getan haben. Worauf basieren also Gottes Verständnis der Menschheit und die Haltung, die Er ihr gegenüber einnimmt, nachdem Er sie verstanden hat? Sie basieren auf Gottes Verständnis von Satans Wesensnatur. Daher besteht Gottes Verständnis der Menschheit darin, dass Er versteht, dass die Menschen verdorbene Dispositionen haben. Er versteht ihr verdorbenes Wesen, und Er versteht, wie sie von Satan verdorben und getäuscht werden sowie welche abwegigen und absurden Gedanken und Ansichten Satan ihnen einflößt, und dieses Verständnis ist ausreichend. Das ist genug, um dich zu richten und zu züchtigen, und eine ausreichende Grundlage, um dich mit der Wahrheit und dem Leben zu versorgen, um dich zu erretten. Denke deshalb nicht, dass du Mir Dinge preisgeben musst, wenn du mit Mir interagierst oder dich mit Mir unterhältst. Manche Leute sagen: „Hast Du nicht gesagt, dass wir im Umgang mit Dir zunächst offen und ehrlich sein müssen?“ Offen und ehrlich zu sein ist eine Haltung; es ist nicht gleichbedeutend damit, Dinge preiszugeben. Es bedeutet nicht, dass du Mir alles preisgeben und Mir alles klar erklären musst, weil du ein verdorbener Mensch und ein Sünder bist. Das ist unnötig; Ich habe kein derartiges Bedürfnis, und Meine Haltung dir gegenüber ist nicht so. Wenn du denkst, dass Mir gegenüber offen und ehrlich zu sein bedeutet, dass du Mir alles preisgeben musst, ist das falsch; das ist ein Missverständnis deinerseits. Versteht ihr? (Ja.) Selbst wenn es also viele Dinge und viele Worte gibt, die Mir ins Gesicht zu sagen dir schwerfällt, oder die du nicht sagen willst, bedeutet das nicht, dass du nicht offen und ehrlich bist; es hängt lediglich von deiner inneren Einstellung ab. Wenn es Dinge gibt, die du nicht gerne sagst, oder wenn du nicht bereit bist, sie zu sagen, wenn viele Leute in der Nähe sind, dann musst du das nicht tun. Du darfst auf keinen Fall annehmen, dass Ich unbedingt etwas über deinen Hintergrund oder deine Geheimnisse wissen möchte. Du darfst das auf keinen Fall falsch verstehen – Ich möchte diese Dinge ganz und gar nicht wissen. Ich möchte weder wissen, wie du in der Vergangenheit warst, noch möchte Ich wissen, wie du in der Zukunft sein wirst; alles, was Mich beschäftigt, ist, wie du jetzt bist. Ob du derzeit jemand bist, der nach der Wahrheit strebt, wie viel von der Wahrheit du derzeit verstehst, ob du jeden Tag Lebenseintritt hast, ob du in die Wahrheiten eingetreten bist, in die im wirklichen Leben eingetreten werden muss – wie etwa ein ehrlicher Mensch zu sein, deine Pflicht hingebungsvoll zu tun, dich Gott zu unterwerfen und in allen Dingen die Wahrheitsgrundsätze zu suchen – das sind die einzigen Dinge, die Mich beschäftigen. Daher dürft ihr absolut keine Bedenken Mir gegenüber in euren Herzen haben, und müsst euch auch keine Sorgen machen und sagen: „Muss ich Dir alles klar erklären und Dich alles wissen lassen, um ein ehrlicher Mensch zu sein? Wenn ich etwas nicht sage, wirst Du dann alles daransetzen, mir Informationen zu entlocken und mich zum Sprechen zu verlocken?“ Meine Antwort darauf lautet: Nein. Wenn wir plaudern, uns unterhalten, Angelegenheiten handhaben und interagieren, reicht es aus, wenn wir mit einer offenen und ehrlichen Haltung und inneren Einstellung aufeinander zugehen, ohne zu versuchen, irgendjemandem irgendetwas zu entlocken. Anderen Informationen zu entlocken, ist ein gängiger Trick in der Interaktion zwischen verdorbenen Menschen, und es ist eine Vorgehensweise, auf die sie gewohnheitsmäßig zurückgreifen. Manche Menschen haben großes Interesse an den privaten Angelegenheiten anderer oder daran, was andere hinter den Kulissen tun. Das gilt insbesondere wenn es darum geht, wie andere sie betrachten und bewerten, ob andere sie für erhaben oder unbedeutend, edel oder gering halten und so weiter. Daher wenden sie oft die Methode an, anderen Informationen zu entlocken, um diese Dinge herauszufinden. Um euch die Wahrheit zu sagen: Ich habe überhaupt kein Interesse an diesen Dingen. Betrachtet Mich nicht so, als wäre Ich wie jeder andere gewöhnliche Mensch, mit dem ihr interagiert. Ich habe Mich nie damit beschäftigt, ob Ich in euren Herzen Status habe – unabhängig davon, ob ihr Mich als edel oder gering, als erhaben oder unbedeutend betrachtet, Ich kümmere Mich nicht um diese Dinge. Hagt also keine solchen Bedenken, wenn ihr euch mit Mir unterhaltet und mit Mir interagiert. Wenn verdorbene Menschen mit jemandem interagieren, fragen sie sich immer: „Welchen Status habe ich eigentlich in den Herzen der anderen? Ist ihr Eindruck von mir eigentlich gut oder schlecht?“ Manche Menschen grübeln auch ständig: „Welchen Nutzen kann ich aus der Interaktion mit ihnen ziehen? Welchen Vorteil kann ich erlangen? Welche Position kann ich in dieser Gruppe einnehmen? Werden andere Leute eine hohe Meinung von mir haben?“ Die Menschen denken ständig über diese Dinge nach und beschäftigen sich damit. Ich stelle diese Fragen nie, und Ich versuche nicht, etwas über die Angelegenheiten anderer Leute herauszufinden. Die Menschen erkundigen sich immer gerne nach diesen Dingen. Das ist eine natürliche Offenbarung satanischer verdorbener Dispositionen, und es ist auch ein gemeinsames Merkmal verdorbener Menschen. Einerseits erkundigen sich die Menschen besonders gerne nach den privaten Angelegenheiten anderer und sind ganz besonders daran interessiert; andererseits wollen sie insbesondere wissen, welche Position und welchen Wert sie in den Herzen anderer haben. Insbesondere einige Leiter und Mitarbeiter oder Menschen, die über einige Begabungen und Talente sowie ein wenig Ansehen in der Kirche verfügen, achten sehr auf ihren Status in den Herzen der anderen und auf ihren Rang innerhalb der Gruppe; den meisten Menschen ist das sehr wichtig. Manchmal stellen sie anderen bestimmte Fragen – ihre Absicht und ihr Ziel bestehen nicht darin, Probleme zu lösen, sondern herauszufinden, ob andere eine hohe Meinung von ihnen haben und sie verehren. Das zeigt, dass es ihnen sehr wichtig ist, welche Position sie in den Herzen anderer Leute einnehmen. Was nützt es, diese Dinge zu wissen? Was macht es schon, wenn andere Leute eine hohe Meinung von dir haben? Kann das dein Streben nach der Wahrheit ersetzen? Wirst du negativ werden und aufhören, an Gott zu glauben, wenn andere auf dich herabsehen? Welchen Effekt kann es haben, wenn andere eine hohe Meinung von dir haben? Kann es dich anspornen oder ermutigen? Es hat überhaupt keinen Effekt. Es gibt auch einige böse Menschen, die ständig Informationen über andere ausgraben und sich erkundigen, was andere hinter ihrem Rücken über sie sagen und welche Ansichten sie von ihnen haben, um herauszufinden, wer sich ihnen am meisten widersetzt und ihr Feind ist, und sie wenden sogar verschiedene Methoden an, um anderen die Wahrheit zu entlocken. Manche Menschen können ihrer Verlockung nicht widerstehen, geben letztendlich die Wahrheit preis und fallen dadurch auf ihre Intrigen herein. Die bösen Menschen tun dann alles in ihrer Macht Stehende, um auf sie einzuschlagen und Vergeltung an ihnen zu üben, unterdrücken sie und schließen sie in allen möglichen Situationen aus und schlagen sie so sehr nieder, dass es für sie erdrückend wird, was sie in solche Qualen stürzt, dass sie sich den Tod wünschen, als wäre ein großes Unheil über sie hereingebrochen. Selbst wenn sie zu Gott beten, können sie Gottes Führung nicht spüren; sie haben niemanden, der ihnen hilft, und werden von den bösen Menschen in die Verzweiflung getrieben. Letztendlich verlieren sie ihren Glauben. Sie denken, dass sie sogar als Gläubige an Gott immer noch bösen Menschen begegnen und von diesen verfolgt und gequält werden können; sie empfinden den Glauben an Gott als zu schwierig und wollen nicht länger glauben. Diese bösen Menschen wird man nicht so leicht los. Einen bösen Menschen zu kränken ist wie von einem Skorpion gestochen zu werden; man kann ihn nicht abschütteln oder ihm entkommen, und man hat nicht den Glauben, selbst gegen ihn zu kämpfen, sodass man letztendlich von ihm gequält wird. Diese verdorbene Menschheit – seien es nun Teufel, die des Satans sind, oder menschliche Wesen mit verdorbenen Dispositionen – hat sowohl diese Neigung als auch dieses Wesen. Weil Menschen verdorbene Dispositionen haben, hat jeder dieses Problem in unterschiedlichem Maße; sie alle versuchen, anderen Informationen zu entlocken, um ihren eigenen Ruf, ihren eigenen Status und ihre eigenen Interessen zu sichern, und können Menschen sogar überführen, um sie zu quälen. Du siehst, in den Anfangstagen der Gründung der Volksrepublik China, als die Kommunistische Partei die Rechten quälen wollte, sagte sie den Leuten: „Die nationale Entwicklung braucht Menschen mit Talent. Wenn ihr irgendwelche Meinungen über die Partei oder irgendwelche brillanten Ideen zur nationalen Entwicklung habt, solltet ihr sie äußern. Wer sich äußert, wird nicht getadelt, aber seine Worte werden als Warnung beherzigt. Ihr müsst alle eure Ratschläge einbringen!“ Infolgedessen hörten einige Leute dies und sagten: „Oh, das Land liegt in Trümmern und wartet darauf, wieder aufgebaut zu werden; es braucht begabte Leute wie uns. Da das Land Menschen mit Talent so sehr schätzt, müssen wir die Wahrheit sagen.“ Jene Intellektuellen und hochrangigen Persönlichkeiten sagten alle die Wahrheit, in der Annahme, dass nichts Schlimmes passieren würde. Du siehst, Satan verwendet wohlklingende Worte, um Menschen dazu zu verlocken, die Wahrheit zu sagen. Wenn die Menschen jegliche Schutzschilde fallen lassen, schütten sie ihr ganzes Herz aus und fallen dadurch direkt auf Satans Intrige herein. Satan sagt: „Gut! Jetzt habe ich euch ertappt, und ich habe Beweise, um euch zu bestrafen!“ Sogleich leitete die Kommunistische Partei die Anti-Rechts-Kampagne ein und stufte alle, die die Wahrheit sagten, als Rechte ein; diese Intellektuellen und hochrangigen Persönlichkeiten wurden gequält. Später begann die Kulturrevolution – alle berühmten Persönlichkeiten und fähigen Leute wurden in „Kuhställe“ geworfen und mussten Plakate tragen, auf denen sie als „Kapitalisten auf dem Weg zur Macht“ und „Konterrevolutionäre“ bezeichnet wurden. Als Folge davon wurden viele Menschen kläglich gequält. Du siehst, Satan versteht das Wesen des Menschen nicht. Er geht selbst nicht den rechten Weg, und er weiß nicht, was Menschen in ihren Herzen denken. Er verlockt Menschen einfach dazu, die Wahrheit zu sagen, überführt und verurteilt sie dann und quält sie grausam zu Tode. Gott hat die Menschheit geschaffen. Die Menschheit hat Satans Verderbnis erfahren und ist bei jedem Schritt auf dem Weg immer tiefer verdorben worden. Gott hat all dies unter Seinen wachsamen Augen gesehen; Er versteht es nur allzu gut, also wählt Er die angemessene Zeit, um zu kommen und die Menschen zu erretten. Gott bespricht die Dinge weder mit den Menschen, noch berät Er Sich mit ihnen. Wenn Gottes Zeit kommt, wird Er Fleisch und kommt unter die Menschen, um die Wahrheit auszudrücken, die verdorbenen Dispositionen der Menschen zu entlarven und all die verschiedenen Probleme zu entlarven, die sie haben. Indem Er die Probleme der Menschen entlarvt, erlaubt Er ihnen, Gottes Stimme zu hören, vor Gott zu treten und sich selbst zu erkennen. Dann versorgt Gott die Menschen mit der Wahrheit, damit sie den rechten Weg gehen können. Mithilfe dieser Methode und dieser Herangehensweise errettet Gott die Menschheit. Satan jedoch setzt immer alles daran, die Menschheit in die Irre zu führen und zu verderben. Ihm ist es gleichgültig, was die Menschen denken, worauf sie hoffen oder was ihnen fehlt; er will Menschen nur dazu verlocken, zu sündigen, Gott zu verlassen und Gott zu verraten. Er hindert Menschen daran, Gottes Worte zu lesen und vor Gott zu treten. Satan will Menschen stets in Versuchung führen und verlocken; er verlockt sie dazu, Böses zu tun und all ihre Verteidigungsmechanismen fallen zu lassen, sodass sie, wenn sie ihm gegenüber völlig ungeschützt sind, glauben, er sei aufrichtig und ernsthaft, und sich ihm dann zuwenden und sich auf ihn verlassen. Anschließend, nachdem sie jegliche Wachsamkeit aufgegeben haben, lassen sie sich von ihm täuschen und verderben und werden vollständig von ihm verschlungen, nicht wahr? (Ja.) Gott kennt das Wesen der Menschheit; Er kennt die verdorbenen Dispositionen der Menschheit; und Er kennt die Wurzel der Auflehnung und des Widerstands der Menschheit gegen Gott. Daher ist Er bereits voll und ganz fähig, deine Wesensnatur zu entlarven, deine verdorbenen Dispositionen und deine Wesensnatur bloßzustellen und vollständig ans Licht zu bringen, ohne dass Er verstehen muss, welche spezifischen Dinge du hinter den Kulissen gedacht oder getan hast oder welche privaten Angelegenheiten du nicht preisgegeben hast. Auf dieser Grundlage macht er dich vollkommen bereit, Gottes Errettung anzunehmen. Gottes Ziel dabei, dich dein Wesen erkennen zu lassen, besteht darin, dich zu befähigen, wahrhaftig Buße zu tun, dich Gott zu unterwerfen und dich Gott zuzuwenden – es besteht absolut nicht darin, dich zu quälen und dich negativ und verkommen werden zu lassen. Du solltest Gottes mühevolle und gewissenhafte Absichten verstehen. Gott hat ein Verantwortungsgefühl dir gegenüber und ist besorgt um dich, also tut Gott diese Dinge mit großer Weisheit und auf sehr methodische Weise und nimmt dabei voll und ganz Rücksicht auf dich. Jeder Schritt, den Er unternimmt, geschieht aus Rücksicht auf dich; jeder Schritt ist akribisch arrangiert und geplant. Auch wenn dies nicht mit den menschlichen Auffassungen übereinstimmt, können die Menschen letztendlich Gottes mühevolle und gewissenhafte Absichten spüren.

Gott geht mit der Frage der Errettung der Menschen nicht im Geringsten nachlässig um; vielmehr verfolgt Er mühevolle und gewissenhafte Absichten und gießt all Sein Herzblut in diese Angelegenheit. Auf der Grundlage der Entlarvung des verdorbenen Wesens der Menschen befähigt Er die Menschen durch gemeinschaftlichen Austausch über verschiedene Probleme, ihre eigenen Probleme und ihre eigene Wesensnatur besser zu verstehen. Dann versorgt Er dich in einem positiven Sinne und befähigt dich, zu verstehen, was die Wahrheit und was ein Trugschluss ist, was richtig und was falsch ist, was positive und was negative Dinge sind, und dann allmählich den rechten Weg einzuschlagen. Du siehst, alles, was Gott für dich tut, geschieht um deiner Errettung willen. Dem gesamten vom menschgewordenen Gott verrichteten Werk nach zu urteilen, stimmt Sein Ausgangspunkt – sei es aus der Perspektive Seiner Menschlichkeit oder aus der Perspektive Seiner Göttlichkeit betrachtet – mit dem des Schöpfers überein. Wenn dieser menschgewordene Menschensohn mit euch interagiert und Umgang mit euch pflegt, hat Er daher gleichermaßen diese Haltung, und Sein Ziel ist es, euch auf den rechten Weg des Glaubens an Gott zu bringen und euch dabei zu unterstützen, den Weg der Errettung einzuschlagen. Wenn Ich also mit euch spreche und interagiere, geht es niemals darum, dass Ich versuche, euch Informationen zu entlocken. Wenn Ich euch einige Fragen stelle, dann stelle Ich einfach nur Fragen; Ich wende niemals die Methode an, euch Informationen zu entlocken, um euch dazu zu verlocken, Dinge zu tun, zu denen ihr nicht bereit seid. Das ist nie der Fall. Versteht ihr das jetzt? (Ja.) In anderer Hinsicht ist es Mir nie wichtig, welche Ansichten ihr im Geheimen von Mir habt, noch würde Ich jemals denken: „Wenn ihr seht, dass Ich relativ klein bin, dass Mein Aussehen gewöhnlich ist und dass Ich so spreche und diesen Tonfall habe, wird euch das dazu veranlassen, Auffassungen zu entwickeln? Welche Stellung nehme Ich in euren Herzen ein?“ Ich erkundige Mich nie nach diesen Dingen, und wenn Ich mit euch interagiere, wende Ich nie irgendwelche Methoden an, um indirekt danach zu fragen, wie ihr Mich betrachtet; diese Dinge sind Mir nicht wichtig. Warum sind sie Mir nicht wichtig? Weil Ich keinen Wert auf sie lege. Edel zu sein, grandios zu sein, Status zu haben, von hohem Wert zu sein, einzigartig, großartig und erhaben zu sein – diese Dinge sind Mir nicht wichtig. Was spielt es für eine Rolle, ob man erhaben ist oder nicht? Was kann das ersetzen? Selbst wenn ihr überhaupt keine Auffassungen über Mich hättet und Mir vollkommen gehorsam sein könntet, na und? Würde das bedeuten, dass Ich weniger sprechen oder wirken könnte als Ich es jetzt tue? Nichts davon kann irgendetwas ersetzen. Natürlich ist das zweitrangig; die Hauptsache ist, dass Mir persönlich diese Dinge nicht wichtig sind. Ich weiß nicht, warum sie Mir nicht wichtig sind; Ich mag es einfach nicht, Mich mit diesen Dingen zu beschäftigen. Wenn Ich Dinge für euch tue – seien es Angelegenheiten in eurem Leben, Angelegenheiten, die euren Lebenseintritt betreffen, oder Angelegenheiten, die euren Bestimmungsorts und eure Zukunft betreffen, und sei es, dass ich dabei einige Worte spreche oder bestimmte Dinge tue –, frage Ich Mich nie: „Gibt es hinter den Kulissen jemanden, der Mir zutiefst dankbar ist? Gibt es jemanden, der Tränen der Dankbarkeit vergießt? Erinnert sich jemand an Meine Freundlichkeit, weil Ich diese Dinge getan habe?“ Ich beschäftige Mich wirklich nicht mit solchen Dingen, und Ich versuche nicht, etwas darüber herauszufinden. Einerseits frage Ich nie nach diesen Dingen, wenn Ich Mich mit euch versammle und Gemeinschaft halte; andererseits frage Ich auch nicht danach, wenn Ich mit euch über die Arbeit Gemeinschaft halte. Ganz gleich, zu welchem Team Ich gehe, Ich frage nur: „Wie ist es euch in letzter Zeit ergangen? Gibt es irgendwelche Probleme, die ihr nicht lösen könnt? Könnt ihr die Grundsätze bei der Ausführung eurer Pflicht erfassen?“ Ich spreche nur über diese Dinge. Es ist Mir nicht wichtig, wie viel Einfluss die Worte, die Ich spreche, und die Dinge, die Ich tue, unter euch haben, wie viele Menschen Mir dankbar sind, wie viele nicht dankbar sind oder wie Ich diese Arbeit verbessern sollte, damit mehr Menschen dankbar sind; Ich tue diese Dinge nicht. Ich informiere Mich darüber, wie eure Pflicht vorangeht, zeige eure Probleme und Abweichungen auf und lasse euch diese korrigieren, damit ihr die Arbeit gut machen könnt. Wenn manche Leute nicht dankbar sind oder sich nicht überzeugen lassen, kann Ich nichts tun; mehr kann Ich nicht tun. In eurem täglichen Leben habe Ich Mein Bestes getan, um die Dinge für euch zu arrangieren und euch zu helfen. Wenn einige Einzelpersonen unzufrieden sind, kann Ich nichts daran ändern; das liegt daran, dass ihre persönlichen Ansprüche zu hoch sind. Ich betone lediglich immer wieder, welchen Grundsätzen das Haus Gottes dabei folgt und welchen Zweck es damit verfolgt, und das reicht aus. Wenn Ich an einige Orte gehe und sehe, wie einige Leute Gemeinschaft halten und darüber sprechen, was Gott sagt und tut, gehe Ich sofort wieder weg. Ich lausche nicht. Ich bin nicht neugierig, und Ich frage Mich nicht: „Was sagt ihr über Mich? Sprecht ihr schlecht über Mich? Sagt ihr Dinge über Mich, die auf Auffassungen beruhen? Wenn ja, werde Ich alles daransetzen, dich zu quälen und dich in deine Schranken zu weisen.“ Ich tue diese Dinge nicht; ihr könnt sagen, was auch immer euch gefällt. Die Lektion der Erkenntnis Gottes zu lernen, dauert lange; das geschieht nicht über Nacht. Ob euer gemeinschaftlicher Austausch über die Erkenntnis Gottes mit Auffassungen verunreinigt ist oder euer echtes Verständnis widerspiegelt, es geht nicht um Richtig oder Falsch; es geht nur darum, ob er mit der Wahrheit im Einklang steht. Wenn also euer gemeinschaftlicher Austausch über ein Thema Verdrehungen enthält, kann ich diese für euch korrigieren. Wenn ihr Auffassungen und Vorstellungen habt, können wir darüber Gemeinschaft halten. Wenn das, worüber ihr Gemeinschaft haltet, völlig korrekt ist und mit der Wahrheit übereinstimmt, aber nur ein wenig oberflächlich ist, dann erlangt einfach allmählich Erkenntnis.

Versteht ihr nun diesen Aspekt, dass Gott den Menschen keine Informationen entlockt? (Ja.) Den Menschen keine Informationen zu entlocken, bedeutet, dass Ich, wenn Ich mit euch spreche und plaudere, dies aus der Position eines gewöhnlichen Menschen heraus tue. Ich bin weder herrisch noch herablassend, und Ich unterdrücke dich nicht. Mein Grundsatz für Meinen Umgang mit dir ist, ehrlich und von Herzen mit dir zu sprechen, ohne Verlockung und ohne dir irgendetwas zu entlocken. Das heißt, Ich stelle dir keine Fallen, und Ich sage keine fadenscheinigen Dinge. Es ist nur so, dass Ich, wenn einige Dinge nicht das Hauptthema sind, vielleicht nur eine allgemeine, zusammenfassende Aussage mache und fortfahre, ohne zu sehr ins Detail zu gehen, aber es wird auch nicht fadenscheinig sein. Das heißt, die Worte, die Ich spreche, verlocken dich nicht dazu, in eine falsche Richtung zu denken, zu sündigen, zu verkommen, Auffassungen über Gott zu entwickeln oder Missverständnisse über Gott zu haben und Ihm gegenüber auf der Hut zu sein, geschweige denn bringen sie dich dazu, eine Haltung des Zweifels gegenüber irgendeinem Aspekt der Wahrheit zu entwickeln. In dem, was Ich sage, gibt es keine Worte wie die, die Satan sagte: „Ihr werdet keineswegs des Todes sterben“ – dieses „keineswegs“ ist von Natur aus verlockend. Wenn Ich zu euch spreche, verwende Ich keine verlockenden Worte wie „keineswegs“. Ihr könnt nachsehen und prüfen, ob es im gesamten Inhalt, über den Ich Gemeinschaft gehalten habe, solche Worte gibt. Es gibt bestimmte Worte, bei denen ihr euch wahrscheinlich nicht sicher sein könnt oder die ihr nicht gründlich versteht, nämlich Worte wie „vielleicht“ und „möglicherweise“. Ihr seid euch Meiner Grundsätze oder Gründe für die Verwendung solcher Worte vielleicht nicht bewusst. Ich habe einen Grund für die Verwendung solcher Worte. Dieser ist, dass sich die verschiedenen Aspekte der Wahrheit, über die wir Gemeinschaft halten, weder an eine bestimmte Art von Mensch noch an eine bestimmte Person richten, sondern an alle Menschen, die Gott folgen und Gottes Worte annehmen. Sobald von „allen“ die Rede ist, schließt das die Zustände aller möglichen Arten von Menschen ein. Das heißt, dasselbe Problem umfasst die Zustände vieler Arten von Menschen unter unterschiedlichen Bedingungen und in unterschiedlichen Umgebungen, sodass es nur mit „vielleicht“ und „möglicherweise“ ausgedrückt werden kann. Was bedeuten die Worte „vielleicht“ und „möglicherweise“? Sie bedeuten, dass du dich vielleicht in diesem Zustand befindest, vielleicht in jenem Zustand, vielleicht in einer solchen Umgebung oder vielleicht in jener Art von Umgebung. Aber dieses „vielleicht“ soll keine Ungewissheit vermitteln; vielmehr bedeutet es, dass das Gesagte nur auf manche Menschen zutrifft. Diese Worte „vielleicht“ und „möglicherweise“ haben nicht den verlockenden Beiklang von Satans „keineswegs des Todes sterben“; Ich verwende diese Worte, um einen maßgeschneiderten gemeinschaftlichen Austausch anzubieten und dir dabei zu helfen, zu identifizieren, in welchem Zustand und in welcher Umgebung du dich befindest. Gerade weil Ich mit so vielen Gruppen von Menschen konfrontiert bin und die verschiedenen Zustände der Menschen so komplex sind, kann Ich Dinge nur mit „vielleicht“ und „möglicherweise“ ausdrücken und euch dann sehen lassen, wo ihr hineinpasst. Versteht ihr dieses Problem? (Ja.) Da ihr dieses Problem jetzt versteht, lasst uns zum nächsten Thema übergehen.

Ein weiterer Aspekt im Zusammenhang mit dem Thema, dass der menschgewordene Gott die Menschen nicht verlockt, ist, dass Er die Menschen nicht anstiftet – Er wird dich niemals dazu anstiften, etwas zu tun. Hinter der hier erwähnten Anstiftung verbergen sich ungerechte, falsche oder abwegige und absurde Dinge oder böse Taten, die dazu führen, dass du verkommst, dich Gott widersetzt oder dich vom rechten Weg abwendest. Wenn der menschgewordene Gott mit euch spricht, mit euch interagiert und umgeht und euch führt, zielen all Seine Worte und das Werk, das Er vollbringt, darauf ab, euch vor Gott und auf den rechten Weg zu bringen. Jedes Wort, das Er spricht, dient dazu, dass ihr die Wahrheit der Tatsachen besser verstehen könnt, dass ihr in der Lage seid, Menschen, Ereignisse und Dinge vom korrekten Standpunkt und aus der korrekten Haltung heraus zu erkennen, und dass ihr Gottes Absichten und die von Gott geforderten Maßstäbe genauer verstehen könnt. Nicht ein einziges Wort, das Gott spricht, soll euch dazu anstiften, euch Gott zu widersetzen oder gegen Satan in den Kampf zu ziehen und sinnlose Opfer zu bringen. Wenn es darum geht, wie Menschen Gott behandeln sollten, besteht Gottes Absicht darin, dass die Menschen in der Lage sind, sich Ihm zu unterwerfen und Ihn aus der Perspektive eines geschaffenen Wesens zu behandeln. Ganz gleich, welchen Dingen man begegnet – vor allem anderen sollte man die Haltung einnehmen, sie von Gott anzunehmen und sich Gott aus der Perspektive eines geschaffenen Wesens zu unterwerfen. Dies betrifft das große Ganze; natürlich ist dies auch der Zweck hinter all den meinen Worten und der Grundsatz, den Ich von euch fordere. Was den Umgang mit Satan, der Welt, den feindlichen Mächte, die euch verfolgen, und allen anderen betrifft, die euch verfolgen, so besteht der Grundsatz, den Ich von euch fordere, darin, beim Umgang mit ihnen Weisheit walten zu lassen. Genau wie der Herr Jesus sagte: „So seid nun klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben“ (Matthäus 10,16). Du musst dich Gott wie eine Taube unterwerfen und im Umgang mit dieser Welt, mit denen, die dir feindlich gesinnt sind, mit bösen Menschen, mächtigen feindlichen Kräften und mächtigen gottesfeindlichen Regimes die Weisheit einer Schlange an den Tag legen. Etwas praktischer ausgedrückt: Wenn es darum geht, bösen Menschen und Antichristen in der Kirche zu begegnen, oder wenn es darum geht, sich äußeren feindlichen Mächten zu stellen, haben wir über einige spezifischere Aspekte von Weisheit und Vorgehensweisen im Umgang mit ihnen Gemeinschaft gehalten. Diese Umgangsweisen und spezifischen Grundsätze der Praxis helfen dir einerseits, genauer zu wissen, wie du handeln und an welchen Grundsätzen du festhalten musst, um Gottes Absichten zu entsprechen, was wichtig ist. Andererseits sind sie dazu gedacht, euch zu schützen – eure persönliche Sicherheit zu gewährleisten und euch davor zu schützen, in Versuchung zu geraten, von Satan verlockt, ertappt und fortgeschleppt zu werden, sowie davor, in schwierige Situationen zu geraten, in Negativität und Schwäche zu verfallen und infolge der Belästigung und Kontrolle durch feindliche Kräfte den Glauben daran zu verlieren, Gott zu folgen – kurz gesagt, um euch auf jede erdenkliche Weise zu schützen. Mein Ziel, wenn Ich euch lehre, weise zu sein, und euch lehre, welchen Weg ihr gehen solltet, ist, euch zu befähigen, euren angemessenen Platz fest zu behaupten, die Pflicht, die Gott euch anvertraut hat, dem Maßstab entsprechend erfolgreich auszuführen und diesen Weg gut zu gehen. Wenn du in Versuchung, in verschiedene Zwangslagen oder in Satans Schlinge oder Umzingelung gerätst oder dich schwierigen Situationen oder lebensbedrohlichen Gefahren gegenübersiehst, dann wird es dir nicht leichtfallen, die Pflicht, die Gott dir anvertraut hat, auszuführen und nach der Wahrheit zu streben, um zur Errettung zu gelangen. Ob du zur Errettung gelangen kannst, wird ungewiss sein, ein großes Fragezeichen – es wird zu einem Problem für dich werden. Ich sage euch also, dass ihr arglos wie die Tauben und klug wie die Schlangen sein sollt. Klug wie die Schlangen zu sein, ist sehr wichtig; es befähigt dich, verschiedene böse Menschen, Antichristen, verschiedene Trugschlüsse und Häresien sowie verschiedene Kräfte, die dich verfolgen und unterdrücken, mit Weisheit und nach den Grundsätzen zu behandeln, sodass du sicher und erfolgreich bis zum Ende des Weges gelangen und die Hoffnung haben kannst, zur Errettung zu gelangen. Wenn das Haus Gottes also im Allgemeinen auf Angelegenheiten stößt, die den Umgang mit der Außenwelt betreffen, wird es einige Brüder und Schwestern mit Weisheit und Erfahrung in der realen Welt finden, die sich darum kümmern. Was diejenigen betrifft, die jung und von geringer Größe sind, oder diejenigen, die töricht sind und keine Erfahrung in der realen Welt haben, oder gar einige verworrene Menschen, so ermutigen wir sie nicht, sich mit solchen Dingen zu befassen, und das Haus Gottes würde auch nicht arrangieren, dass sie das tun. Manche Menschen wirken äußerlich recht mutig und fähig, verfügen aber eigentlich nicht über Weisheit. Wie nennt man das, wenn jemand keine Weisheit besitzt, aber recht mutig ist? Das nennt man rücksichtslos handeln; umgangssprachlich bezeichnet man das als Hitzköpfigkeit. Wenn so jemand Angelegenheiten handhabt, die den Umgang mit der Außenwelt betreffen, wird es definitiv zu Problemen kommen. Wenn wir also auf diese Angelegenheiten stoßen, die den Umgang mit der Außenwelt betreffen, und es notwendig ist, dass die Kirche diese Arbeit tut, suchen wir die geeigneten Menschen, um diese Arbeit zu tun. Diese Herangehensweise ist sehr gut. Weder der vom Heiligen Geist eingesetzte Mann noch Ich arrangieren jemals, dass ihr auf die Straße geht, um zu demonstrieren und zu protestieren, geschweige denn verlangen wir jemals von euch, euch für politische Rechte einzusetzen oder bestimmten Arten von berühmten Persönlichkeiten das Evangelium zu predigen; das Haus Gottes tut solche Dinge niemals. Hast du jemals erlebt, dass das Haus Gottes derartige Arbeitsanordnungen getroffen hat? (Nein.) Selbst wenn das Evangelium gepredigt wird, wird es jenen in der Religion gepredigt, die nach der Wahrheit dürsten; es ist nicht nötig, diesen Pharisäern und denen, die sich am Brot sattessen, Beachtung zu schenken. Das Haus Gottes stiftet euch niemals dazu an, Risiken einzugehen, und lässt euch nicht in Versuchung oder in Satans Schlinge geraten; das heißt, es stößt euch nicht in eine Feuergrube, sondern setzt alles daran, um euch mit den Fähigkeiten und Ressourcen, die dem Haus Gottes derzeit zur Verfügung stehen, zu beschützen. Siehst du, ist das nicht die Art und Weise, wie das Haus Gottes die Dinge handhabt? (Doch.) Wenn beispielsweise an einem Ort Feuer ausbricht, solltet ihr die Feuerwehr rufen, um das Feuer zu löschen, und die Brüder und Schwestern sollten schnell evakuiert werden; es ist sicherer, die Brandbekämpfung den Fachleuten zu überlassen. Dies dient dazu, euch davor zu schützen, Risiken einzugehen, in Versuchung zu geraten und in Satans Schlinge zu geraten. Ähnlich verhält es sich mit den verschiedenen negativen Gestalten, die in der Kirche auftauchen, wie Antichristen, böse Menschen und Ungläubige: Gott lässt zu, dass sie in Erscheinung treten. Ich halte mit euch Gemeinschaft, um euch zu lehren, wie ihr sie erkennen könnt. Anschließend lehre ich euch, welche Methoden ihr bei ihrer Behandlung anwenden sollt. Schließlich erlässt das Haus Gottes Verwaltungsverordnungen darüber, wie mit diesen Menschen umzugehen ist, stuft sie ihrer Art entsprechend ein und bereinigt sie, nachdem Antichristen, böse Menschen, Ungläubige und diejenigen, die Unterbrechungen und Störungen verursachen, klar erkannt wurden. So könnt ihr eure Pflicht beruhigt tun. Sagt Mir, wie kommt das Haus Gottes mit dieser Arbeitsaufgabe zurecht? (Es meistert sie gut.) Wenn diese Arbeit gut erledigt ist, gibt es keine Menschen mehr, die Unterbrechungen und Störungen in den Kirchen der verschiedenen Länder verursachen, und das Kirchenleben wird friedlich. Sobald die bösen Menschen entfernt sind, wird die Kirche sofort friedlich. Die Herzen der meisten Menschen kommen zur Ruhe, die Menschen können sich normal versammeln, die Ordnung des Kirchenlebens normalisiert sich, und verschiedene Arten von Arbeiten können ebenfalls normal ausgeführt werden. Hat die Wahrheit also Macht im Haus Gottes, wenn man es von diesem Standpunkt aus betrachtet? (Ja.) Das Haus Gottes verrichtet diese Arbeit, damit die Mehrheit der Menschen, die bereit sind, nach der Wahrheit zu streben, die die Wahrheit annehmen können und die ein wenig Aufrichtigkeit für ihre Pflicht aufbringen, ihre Pflicht tun, Predigten zuhören und beruhigt nach der Wahrheit streben können – dies bezieht sich auf die Kirchenarbeit. Und was Mich betrifft: Wenn Ich mit euch interagiere und Angelegenheiten handhabe, dient dann nicht alles, was Ich für euch in Betracht ziehe, dazu, euch im äußersten Maße zu schützen? (Doch.) Habe Ich euch dazu angestiftet, die Dinge zu tun, die böse Menschen tun, oder den Weg zu gehen, den böse Menschen gehen? (Nein.) Einerseits versorge Ich euch mit der Wahrheit, damit ihr die Wahrheitsgrundsätze verstehen, die Dinge durchschauen, verschiedene Arten von Menschen erkennen, verschiedene böse Menschen mit Weisheit behandeln und euch von ihnen fernhalten könnt. Andererseits sage Ich euch, wie ihr mit gefährlichen Angelegenheiten umgehen sollt, wenn ihr ihnen begegnet. Ich sage euch, wie ihr – auf dem Fundament der Unterwerfung unter Gottes Orchestrierungen – vermeiden könnt, Satans Versuchung zu erliegen und in seine Schlinge zu geraten, und Ich sage euch, dass ihr nicht töricht sein sollt und euch fernhalten und einen Bogen machen sollt, wenn ihr etwas seht, das zu Unheil führen wird. Ich hetze euch niemals auf, stifte euch nicht zu etwas an oder ermutige euch, an gefährliche Orte zu gehen; vielmehr sage Ich euch, dass ihr in eine andere Stadt fliehen solltet, wenn eure aktuelle Stadt gefährlich ist und ihr dort verfolgt werdet. Siehst du, hast du auf diese Weise nicht einen Weg der Praxis? (Doch.) Ich habe nie gesagt: „Die KPCh unterdrückt und plagt uns so sehr, und diese Menschheit ist so niederträchtig, dass sie uns nicht tolerieren kann, also müssen wir sie bekämpfen! Geht mit Parolen und Bannern auf die Straße, um zu demonstrieren und die Dunkelheit und das Böse dieser Welt zu entlarven!“ Ich habe solche Dinge weder gesagt, noch habe Ich von euch verlangt, diese Dinge zu tun. Ich habe so viel gesagt, um euch dabei zu helfen, die Wahrheit anzunehmen und nach der Wahrheit zu streben, und Ich sage euch auch oft, dass ihr euch, egal wo ihr lebt, an die Regeln halten, Dinge pflichtbewusst tun und euch an das Gesetz halten müsst und nicht zulassen dürft, dass Nichtgläubige euch ertappen oder Ärger verursachen. Wir mischen uns weder in die Politik von Nichtgläubigen ein, noch stellen wir uns gegen irgendeine Regierung. Wir tun einfach unsere Pflicht – wir tun sie gut und beenden die Arbeit, die wir tun sollten, ohne Aufmerksamkeit zu erregen, und legen so ein gutes Zeugnis für Gott ab. Das ist das Wichtigste; es ist nicht nötig, sich mit irgendetwas anderem zu beschäftigen. Habe Ich euch das nicht gesagt? (Doch.) Wir streben danach, diese Welt zu kennen, böse Trends zu erkennen und das verdorbene Wesen der verdorbenen Menschheit zu erkennen – nicht, damit wir gegen den Strom schwimmen oder uns gegen irgendein Land oder eine Regierung auflehnen können, sondern damit wir die Wahrheit besser verstehen und uns noch mehr davon überzeugen können, dass Gottes Worte die Wahrheit sind. Das Ziel, diese Dinge zu erkennen, besteht darin, sich Gott unterwerfen zu können, den rechten Weg einzuschlagen und Gottes Errettung anzunehmen. Die Dunkelheit der Welt hat nichts mit uns zu tun – wir haben uns von ihr verabschiedet, nicht wahr? Seid ihr euch über diesen Aspekt im Klaren, dass Gott Menschen nicht anstiftet? (Ja.) Ich halte mit euch über diesen Aspekt – dass Gott Menschen nicht anstiftet – in erster Linie Gemeinschaft, um euch zu sagen, dass ihr bei allem, was ihr tut, genau wissen müsst, welche Grundsätze hinter euren Handlungen stehen. Verlasst euch bei allem, was ihr tut, nicht auf Hitzköpfigkeit oder momentanen Mut, um mit Menschen zu kämpfen oder eine Erklärung zu fordern; vielmehr müsst ihr bei allem, was ihr tut, Grundsätze haben und danach streben, Gottes Weg zu folgen und gemäß den Wahrheitsgrundsätzen und Gottes Absichten sowie in Übereinstimmung mit Gottes Absichten zu handeln. Seid ihr euch über diesen Aspekt im Klaren? (Ja.) Die Taten und Offenbarungen des menschgewordenen Gottes dienen nicht dazu, euch anzustiften; auch das ist ein Aspekt, den ihr kennen solltet. Nachdem ihr davon Kenntnis erlangt habt, solltet ihr euch natürlich sicherer darüber sein, welchen Weg ihr gehen und welchem Pfad ihr folgen solltet, anstatt nur lehrmäßiges Wissen darüber zu besitzen und es dabei zu belassen.

Was das Thema betrifft, dass der menschgewordene Gott niemanden verlockt, so gibt es noch eine weitere spezifische Äußerungsform, und zwar, dass Er Menschen nicht aufhetzt. Zwischen dem Nicht-Aufhetzen von Menschen und dem Nicht-Anstiften von Menschen gibt es Ähnlichkeiten. Ich werde nicht näher auf diese Ähnlichkeiten eingehen, aber Ich werde kurz über die Unterschiede sprechen. Wenn man in der Kirche verschiedene Arten von Menschen unterscheidet – wozu auch das Erkennen von Antichristen, bösen Menschen und verschiedenen Leuten gehört, die die Arbeit von Gottes Haus unterbrechen und stören –, muss man zum einen den Charakter dieser Menschen erkennen und diese Menschen ablehnen. Darüber hinaus verfügt das Haus Gottes über entsprechende Wege, mit diesen Menschen umzugehen. Was ihr vor allem tun solltet, ist, die verdorbenen Dispositionen und das verdorbene Wesen verschiedener Arten von Menschen zu kennen und fähig zu sein, das Wesen von Menschen zu kennen. Nachdem du diese Dinge erkannt hast, solltest du kein Mensch dieser Art sein, du solltest solche Dinge nicht tun, und du solltest auch die Zustände und Äußerungsformen, die du aufweist – ebenso wie die spezifischen Absichten, Motive und Sichtweisen hinter deinen Handlungen –, die denen der Menschen dieser Art gleichen, erkennen und loslassen. Das Ziel davon, solche Menschen zu unterscheiden, besteht weder darin, eine Gruppe von Menschen aufzuhetzen, um eine andere Gruppe von Menschen anzugreifen, noch besteht es darin, sich auf Fraktionskämpfe einzulassen; ist dieser Punkt klar? (Ja.) Siehst du, wenn wir während formeller Versammlungen über einige der Verhaltensweisen und Äußerungsformen von Antichristen und bösen Menschen Gemeinschaft halten, nennen wir niemals Namen; wir erwähnen lediglich die Äußerungsformen solcher Menschen, entlarven dann das Wesen einiger ihrer Verhaltensweisen und Sichtweisen und analysieren es im Detail und charakterisieren schließlich, worin ihr Wesen besteht. Was den Zweck und das Ziel des gemeinschaftlichen Austauschs betrifft, so bestehen sie darin, euch dabei zu helfen, fähig zu sein, Satans wahres Gesicht und Satans Wesen zu kennen und klar zu sehen, sowie euch zu helfen, klarer zu erkennen, welche Art von Menschen Gott liebt und welche Art Er verabscheut. Darüber hinaus soll es euch persönlich dabei helfen, zu erkennen, welcher Weg der richtige ist. Ihr solltet auf der Hut sein vor der Art von Menschen, die Gott nicht mag; ihr müsst ihre falschen Vorgehensweisen ablehnen und solltet auch ihre abwegigen und absurden Denkweisen und Sichtweisen loslassen. Das ursprüngliche Ziel des gemeinschaftlichen Austauschs über diese Themen besteht nicht darin, euch dazu aufzuhetzen, solche Menschen anzugreifen. Selbst wenn die Menschen durch den gemeinschaftlichen Austausch Urteilsvermögen über sie erlangen, ihnen gegenüber im Herzen Abneigung entwickeln und fähig werden, sie abzulehnen und nicht mit ihnen zu interagieren, so bedeutet ein solcher gemeinschaftlicher Austausch nicht, dass man Menschen zu irgendetwas aufhetzt. Das heißt, der gemeinschaftliche Austausch über diese Themen und Angelegenheiten hat nichts mit den Kampagnen zu tun, die darauf abzielen, Menschen zu quälen, oder mit den parteiischen und fraktionellen Kämpfen, wie man sie in der nichtgläubigen Welt vorfindet. Menschen lassen sich um der Macht, des Verlangens und der persönlichen Interessen willen auf Fraktionskämpfe ein. Wir hingegen halten auf diese Weise Gemeinschaft und entlarven und unterscheiden einige Menschen, damit ihr die Wahrheit besser verstehen könnt. Das Ziel eines solchen gemeinschaftlichen Austauschs ist es, dich vor Gott zu bringen und dich dazu zu bewegen, den rechten Weg zu gehen, zu unterscheiden, was positiv und was negativ ist, und durch diese Angelegenheit deine Fähigkeit zu verbessern, Richtig von Falsch zu unterscheiden. Was denjenigen betrifft, der durch solch einen gemeinschaftlichen Austausch entlarvt wird: Wenn er Reue empfinden kann und ein bußfertiges Herz hat, dann akzeptiert Gott ihn, ungeachtet dessen, ob die Menschen ihn akzeptieren. Was bedeutet es, dass Gott ihn akzeptiert? Es bedeutet, dass Gott seine Buße akzeptiert; wenn er Buße tut, wird Gott ihn nicht verurteilen. Aber es ist ziemlich selten, dass Menschen Buße tun, richtig? (Ja.) Wenn sie Böses getan und Verfehlungen begangen haben, sollten wir ihnen ebenfalls helfen. Wir können einen solchen Menschen nicht völlig abschreiben, beschließen, dass er hoffnungslos ist und ihm keine weiteren Chancen mehr gegeben werden können, und ihn aus der Kirche entfernen; einen solchen Ansatz haben wir noch nie verfolgt. Das Haus Gottes hat Kirchen mit Vollzeitpflicht, Kirchen mit Teilzeitpflicht, gewöhnliche Kirchen und B-Gruppen eingerichtet; sofern Menschen nicht den Punkt erreichen, an dem sie völlig hoffnungslos sind, werden ihnen Gelegenheiten zur Buße gegeben. Selbst wenn die Äußerungsformen vieler Menschen mit denen von Antichristen und dem großen roten Drachen identisch waren – was bedeutet, dass es sich um Äußerungsformen derselben Art handelt –, haben wir diese Menschen auch nicht direkt entfernt. Die einzige Ausnahme sind Antichristen, deren Umstände besonders gravierend sind, die viele Brüder und Schwestern in die Irre geführt haben und die der Arbeit der Kirche Verluste zugefügt haben, die zu schwerwiegend sind, um in Geld gemessen zu werden – solche Menschen werden direkt als Antichristen charakterisiert und ausgeschlossen. Abgesehen von dieser schwerwiegendsten aller Situationen geben wir allen anderen Gelegenheiten zur Buße und charakterisieren sie nicht direkt als solche, die zugrunde gehen werden. Der Grund, warum wir ihnen diese Gelegenheiten geben, ist, dass jeder Gottes Werk der letzten Tage zum ersten Mal annimmt – es ist nicht so, dass sie Gottes Werk seit vielen Jahren erfahren haben, sich so viele Predigten angehört und zahlreiche Verfehlungen begangen haben und ihnen immer noch Gelegenheiten gegeben werden. Wie stellt sich die Situation stattdessen dar? Es ist so, dass viele Menschen zum ersten Mal Böses tun, oder dass sie es unbeabsichtigt tun, oder dass es einige andere Gründe für ihr Handeln gibt. Ganz gleich, wie viele Gründe es gibt – tatsächlich hätten sie, der tatsächlichen Situation entsprechend, nichts Böses tun sollen. Das Haus Gottes räumt den Menschen jedoch immer noch Spielraum ein und gibt ihnen Gelegenheiten zur Buße und beobachtet immer wieder ihre Äußerungsformen. Manche Menschen tun nicht Buße, nachdem sie Böses getan haben, also werden sie aus Kirchen mit Vollzeit- oder Teilzeitpflicht in gewöhnliche Kirchen oder B-Gruppen geschickt. Wenn sie in der B-Gruppe immer noch nicht Buße tun und weiterhin Böses tun und Störungen verursachen, werden sie letztendlich aus der Kirche entfernt. Jeder, der entfernt wird, wird entfernt, weil er alle möglichen Arten von bösen Taten begangen hat und viele Jahre lang keinerlei Reue gezeigt hat. Ein solcher Mensch kann nur sich selbst die Schuld dafür geben, dass er die Wahrheit nicht annimmt, denn das Haus Gottes hat ihm mehrere Gelegenheiten zur Buße gegeben, und er hat diese nicht wertgeschätzt und sie alle verstreichen lassen; er kann niemandem sonst die Schuld geben. Kurz gesagt, was ist Meine Absicht, wenn Ich über diese Dinge spreche? Ganz gleich, welche Menschen wir unterscheiden oder handhaben – das Ziel dabei ist weder, Menschen aufzuhetzen, sich zu erheben, und ihnen Qualen zu bereiten, noch sie zu Fraktions- oder Bandenkämpfe anzustacheln. Vielmehr besteht es darin, den Menschen zu helfen, Unterscheidungsvermögen zu entwickeln, das Wesen verschiedener Arten von Menschen zu durchschauen und dann bösen Menschen die verdiente Bestrafung und Vergeltung zukommen zu lassen, damit diejenigen, die geschädigt wurden, aus den bösen Taten dieser Menschen eine Lehre ziehen, lernen, wie man Menschen unterscheidet, und einen Aspekt der Wahrheit verstehen. Wenn Ich also mit euch über die spezifischen Äußerungsformen einiger Menschen, die Böses tun, Gemeinschaft halte, geschieht das nicht, um euch dazu aufzuhetzen, sie zu hassen, und euch dann dafür zu gewinnen, an Mich zu glauben und Mir mehr zu vertrauen; das ist nicht Mein Ziel. Darüber hinaus handelt es sich bei dem, worüber Ich mit euch Gemeinschaft halte, nur um ihre Vorgehensweisen, die sie nach außen hin zeigen; Ich habe euch nicht von vielen ihrer spezifischen Äußerungsformen erzählt, die im Geheimen auftreten. Allerdings sage Ich manchmal ein bisschen mehr, wenn Ich mit einigen von euch plaudere und dieses Thema aufkommt. Mein Ziel ist es dann auch nicht, dich aufzuhetzen oder dich dazu zu bringen, dich zu erheben und sie anzuprangern, sondern dir zu helfen, zu lernen, Menschen gemäß der Wahrheit zu unterscheiden und zu erkennen, wie genau sich die Grundsätze des Hauses Gottes für die Behandlung von Menschen darstellen. Die Grundsätze des Hauses Gottes für die Behandlung von Menschen sind fair und gerecht; es geht bei ihnen nicht darum, Menschen zu quälen – Mein Ziel ist es, dir zu helfen, dies in deinem Herzen zu verstehen. Selbst wenn ich konkretere Details anspreche, geschieht dies also nicht, um dich aufzuhetzen; wenn du wirklich Urteilsvermögen im Hinblick auf die Person hast, die entlarvt wird, dann reicht das aus. Manche Menschen, die sehr hitzköpfig sind, wollen immer streiten. Ich halte das für unangemessen – man sollte Angelegenheiten unparteiisch handhaben und Menschen nach den Grundsätzen behandeln; es gibt keinen Grund zu streiten. Wenn jemand Buße getan hat, werden wir ihm vergeben und ihn als Bruder oder Schwester behandeln. Aber wenn er immer noch ohne die geringste Reue an seinen ursprünglichen falschen Vorgehensweisen festhält und immer noch versucht, sich zu rechtfertigen und reinzuwaschen, bei jeder Gelegenheit streitet und sogar hinter dem Rücken der Leute richtet und Dinge verbreitet, dann werden wir ihn als Feind behandeln, niemals mit ihm interagieren und ihm niemals erlauben, die Kirche zu betreten. Ist es angemessen, so zu handeln? (Ja.) Könnt ihr nicht sehen, dass bei all diesen Vorgehensweisen von Anfang bis Ende jeder Schritt den Wahrheitsgrundsätzen folgt und dass Menschen nach den korrekten Grundsätzen behandelt werden? Ist irgendeine dieser Herangehensweisen vom menschlichen Willen geleitet? Beruhen sie auf Hitzköpfigkeit? (Nein.) Spielen hier Emotionen oder Gefühle eine Rolle? (Nein.) Wird jemals der Ansatz verfolgt, Menschen zu quälen? Geht es jemals darum, den Status einer Person, den Ruf der Kirche, die Würde einer Person oder Meine eigene Würde und Mein eigenes Ansehen zu wahren? (Nein.) Das ist niemals der Fall.

Ganz gleich, welche Art von Mensch oder welches Individuum gehandhabt wird – unsere Vorgehensweise dabei besteht darin, die Angelegenheit der Kirche zu übergeben, die sie gemäß den Grundsätzen handhaben wird. In den meisten Fällen sind es die Brüder und Schwestern aus den Entscheidungsgruppen, die sich mit diesen Angelegenheiten befassen. Sollten mehr Brüder und Schwestern einbezogen werden müssen, wird der Fall an weitere Kirchenleiter oder Brüder und Schwestern in verschiedenen Kirchen weitergeleitet, damit sie ein klares Verständnis davon erlangen können und dann abstimmen und ihre Sichtweisen äußern. Schließlich entscheiden die Brüder und Schwestern, wie mit dieser Person umgegangen werden soll. Diese Autorität wird der Kirche und den Brüdern und Schwestern übertragen; wie auch immer die Kirche die Angelegenheit handhabt, es wird gemäß eurer Entscheidung geschehen. Nach welchen Grundsätzen handhaben die Brüder und Schwestern also verschiedene Arten von Menschen? Die Menschen werden nach den Grundsätzen bemessen, über die Ich und der vom Heiligen Geist eingesetzte Mann all die Jahre Gemeinschaft gehalten haben. Nachdem dies gehandhabt wurde, werdet ihr Dem Oberen berichten, was passiert ist. Ich werde einen Blick darauf werfen, und der vom Heiligen Geist eingesetzte Mann wird ebenfalls einen Blick darauf werfen; wir werden es beide überprüfen. Manchmal sehe Ich, dass ihr die Situation relativ angemessen gehandhabt habt, und manchmal entspricht das Ergebnis der Handhabung nicht ganz dem, was Ich beabsichtigt hatte. Bei bestimmten Individuen ist das Ergebnis der Handhabung strenger, als Ich es Mir vorgestellt hatte, und bei einigen anderen ist das Ergebnis natürlich milder, als Ich es Mir vorgestellt hatte. Ich mache jedoch niemals irgendwelche Vorschläge; Ich respektiere eure Entscheidungen und übergebe diese Autorität an euch und an die Kirche. Aus welchem Grund übergebe Ich sie euch? Ihr habt euch so viele Jahre lang Predigten und gemeinschaftlichen Austausch angehört – Ich glaube, dass die meisten von euch einen Maßstab haben, um böse Menschen und die bösen Taten derer zu bemessen, die den Interessen des Hauses Gottes und den Interessen der Brüder und Schwestern schaden. Was die Handhabung dieser Menschen betrifft, so sollten über achtzig Prozent der Menschen einen Maßstab in ihren Herzen haben und wissen, wie man sie angemessen bemisst und handhabt. Selbst wenn es bei der Handhabung durch einige Kirchenleiter und Mitarbeiter leichte Abweichungen gibt, wird die allgemeine Richtung nicht falsch sein; das ist sicher. Worauf basiert das? Es basiert auf der Tatsache, dass ihr die Worte, die Ich zu euch gesprochen habe, und die Sichtweisen, die Ich euch all diese Jahre hindurch gelehrt und bereitgestellt habe, verstanden habt; ihr wisst, was zu tun ist, und Ich glaube an euch. Wenn man diese Situationen betrachtet gilt daher: Ganz gleich, über die Äußerungsformen welcher Art von Mensch das Haus Gottes Gemeinschaft hält und sie entlarvt, oder welche Art von Mensch es handhabt, es hat absolut nichts mit der Art von Aufhetzung zu tun, auf die man sich in der nichtgläubigen Welt bezieht. Egal, welche Art von Mensch oder welches Individuum das Haus Gottes handhabt, eine solche Handhabung ist niemals eine Kampagne; vielmehr werden böse Menschen, die Böses tun, sich Gott widersetzen und sich Ihm entgegenstellen, unweigerlich offenbart werden. Das ist ein unvermeidliches Ergebnis. Darüber hinaus ist es aus Gottes Perspektive so, dass Gott – wieder und wieder – Lektionen und Umgebungen für jeden Menschen einrichtet, der nach der Wahrheit strebt sowie für jeden Menschen, der Gott folgt. Es ist eine Gelegenheit für dich, Gottes Werk kennenzulernen und böse Menschen zu unterscheiden, und es ist auch dein wiederholtes Praktizieren der Wahrheiten, die du begriffen und verstanden hast. Dinge von Gott anzunehmen bedeutet, Lektionen zu lernen; so einfach ist das. Diese Situationen sind hervorragende Gelegenheiten für dich, Lektionen zu lernen und böse Menschen zu unterscheiden. Wenn Gott dir diese bösen Menschen und Antichristen nicht vor Augen führen würde und dich nicht mit deinen eigenen Augen sehen lassen würde, wie diese bösen Menschen Böses tun und sich Gott widersetzen, dann wären diese Worte, über die Ich all die Jahre hinsichtlich des Unterscheidens böser Menschen und Antichristen Gemeinschaft gehalten habe, vielleicht nur eine Art Glaubenslehre für dich. Du hättest das Gefühl, dass es in der Kirche keine Menschen gibt, die derart böse sind, und in deinem Herzen wären diese Worte immer mit einem Fragezeichen versehen. Obwohl du diese Worte nicht leugnen würdest, würdest du sie immer als eine Art Glaubenslehre behandeln. Aber wenn einige böse Menschen und Antichristen tatsächlich auftauchen und konkrete Beispiele vorfallen, wirst du wahrhaftig Folgendes erkennen: „So behandelt Satan also Gott. Satan und Antichristen sind der Wahrheit also derart abgeneigt und hassen die Wahrheit so sehr. Satan und die Teufel sind also derart niederträchtig, hinterlistig und gierig und widersetzen sich Gott so sehr. Gott sagt, dass Satan niemals die Wahrheit annimmt und dass Satan der Wahrheit abgeneigt ist und die Wahrheit hasst; nun habe ich dies gesehen. Diese bösen Menschen und Antichristen lügen unerbittlich. Selbst wenn sie die Tatsachen direkt vor Augen haben, versuchen sie immer noch zu streiten; sie sind wirklich lebende Satane! Satane ändern wahrhaftig niemals ihre Natur!“ Gott inszeniert diese Menschen, Ereignisse und Dinge nur, um dir dabei zu helfen, Lektionen zu lernen. Ist dieser Punkt klar? (Ja.) Deshalb gilt Folgendes: Egal, welche Menschen das Haus Gottes entfernt und handhabt, und egal, welche Menschen es entlarvt und unterscheidet – die Natur dessen unterscheidet sich von der Natur der internen Kämpfe oder Kampagnen irgendeiner Gruppe oder Macht in der Welt. Zumindest werden diese Dinge, die im Haus Gottes geschehen, alle von Gott orchestriert. Wenn die Zeit gekommen ist, richtet Gott diese Umgebungen ein, damit böse Menschen hervorkommen und ihr Spiel treiben können, und lässt sie dann offenbaren und entlarven, damit Gottes Volk daraus Lehren ziehen kann. Wenn Gottes Volk sieht, wie diese Dinge geschehen, hält es über sie Gemeinschaft. Durch gemeinschaftlichen Austausch gewinnt jeder immer mehr Wissen und Urteilsvermögen und spürt zunehmend, dass böse Menschen die Wahrheit nicht lieben und der Wahrheit sogar abgeneigt sind und die Wahrheit hassen und dass sie lebende Satane sind. Nun sehen sie die Wesensnatur böser Menschen klar, weil es konkrete Beispiele gibt. Alles, was das Haus Gottes in dieser Hinsicht tut, ist das, was das gesamte auserwählte Volk Gottes im Prozess der Errettung der Menschen durch Gott erfahren muss. Im Ganzen betrachtet, wird alles von Gott orchestriert; es handelt sich also nicht um eine Kampagne. Wenn diese Dinge geschehen, sind die Worte, die Ich zu euch spreche, dieselben wie bei jeder anderen Predigt oder jedem anderen gemeinschaftlichen Austausch – sie sind eine Art Versorgung. Das heißt, Gott richtet eine solche Angelegenheit innerhalb der größeren Umgebung ein – und welche Rolle spiele Ich dabei? Ich reiche euch nur eine helfende Hand. Wenn ihr keine klare Sicht auf oder kein klares Wissen über diese Angelegenheit habt, halte Ich über die Wahrheit Gemeinschaft, um euch zu helfen, euch zu beraten und euch Hinweise zu geben. Welche Hinweise gebe Ich? Solche, die euch befähigen, den Kernpunkt der vorliegenden Angelegenheit und das Wesen dieses Problems klar zu erkennen. Mit ein paar einfachen Hinweisen und Denkanstößen gewinnt ihr sofort an Klarheit und wisst, was vor sich geht. Mit nur dieser geringen Unterstützung besteht ihr leicht die Prüfung, die diese Angelegenheit darstellt, ganz wie ihr es euch gewünscht habt, und liefert Gott eine zufriedenstellende Antwort. Ihr habt Urteilsvermögen im Hinblick auf den bösen Menschen, betet ihn nicht mehr an, werdet nicht mehr von ihm in die Irre geführt und glaubt nicht mehr den teuflischen Worten, die er spricht. Ihr habt eine klare Erkenntnis über ihn: Er lügt unerbittlich, nimmt niemals die Wahrheit an und ist ein Teufel. Dieser Punkt steht fest. Früher habt ihr ihn ziemlich verehrt und hattet das Gefühl, er sei jemand, der Gott aufrichtig wollte. Jetzt habt ihr Urteilsvermögen über ihn und habt festgestellt, dass diese Art von Mensch nicht zur Errettung gelangen kann und Gottes Feind ist. Ganz gleich, was in der Kirche geschieht oder welche Art von Dingen in eurer Arbeit geschehen – mit all der Arbeit, die Ich tue, und all den Worten, die Ich spreche, ziehe und zerre Ich euch nur kontinuierlich mit, tue Mein Äußerstes, um euch vor Gott und auf den rechten Weg zu bringen und euch zu helfen, die Wahrheit zu verstehen und zu erlangen, damit ihr bei der Art und Weise, wie ihr an Menschen, Ereignisse oder Dinge herangeht, nicht länger töricht oder blind seid und nicht länger aus Hitzköpfigkeit handelt oder an euren alten Auffassungen festhaltet. Egal, welche Ergebnisse der Zweck und das Ziel Meines Sprechens bei euch letztendlich hervorrufen – kurz gesagt: Ich habe nur ein Ziel und eine Richtung, nämlich euch vor Gott zu bringen und euch zu befähigen, euren angemessenen Platz als geschaffene Wesen einzunehmen. Das ist also kein Aufhetzen. Aufhetzen beinhaltet die Intrigen und Ziele des menschlichen Willens und bringt andere dazu, Risiken einzugehen, um hinter den Kulissen die eigenen Ziele zu erreichen. Hetze Ich euch also mit dem, was Ich tue, auf? (Nein.) Wenn ihr die Wahrheit erlangt und einige Lektionen gelernt habt, bin Ich zufrieden; Ich habe keine anderen Absichten. Tue Ich dies um Meiner eigenen selbstsüchtigen Interessen willen? (Nein.) Im Gegenteil: Ich muss einen Preis zahlen, Gedanken aufwenden und ausführlich sprechen, um unermüdlich mit euch Gemeinschaft zu halten und alles Mir Mögliche zu tun, um euch jeden Schlüsselpunkt klar zu erklären. Wenn eine bestimmte Angelegenheit beispielsweise zehn Schlüsselpunkte umfasst und Ich drei oder fünf davon auslasse, werdet ihr vieles verpassen. Wenn Ich über diese zehn Schlüsselpunkte nur kurz Gemeinschaft halte, dann werden Menschen von schlechtem Kaliber noch weniger erlangen; damit Menschen von gutem Kaliber etwas erlangen können, muss über diese Punkte ebenfalls klar Gemeinschaft gehalten werden, und bei Menschen von schlechtem Kaliber muss über diese mehrmals Gemeinschaft gehalten werden, damit sie sie verstehen. Daher muss Ich alle zehn Schlüsselpunkte klar erläutern, damit sie sich jeder nach und nach aneignet, wenn alle sich bei Versammlungen miteinander austauschen und kommunizieren. Das Haus Gottes ist eine große Familie. Keine einzelne Person kann alle Wahrheiten gründlich essen und trinken. Alle müssen sich miteinander austauschen; ihr müsst immer betenlesen, euch austauschen und gemeinsam Gemeinschaft halten. Nur auf diese Weise könnt ihr mehr Dinge verstehen und sie umfassender begreifen. Das Kirchenleben ist also unverzichtbar, und ihr könnt auch nicht darauf verzichten, untereinander Gemeinschaft zu halten und euch auszutauschen. Es mag sein, dass du zu jener Zeit drei oder fünf dieser zehn Schlüsselpunkte, von denen Ich sprach, erlangt hast, und später, wenn jeder sich mit jedem austauscht, kannst du sieben oder acht erlangen. Nach ein paar weiteren Jahren tauschen auch andere sich aus, und vielleicht wirst du, wenn sich deine Gewinne Tag für Tag und Monat für Monat allmählich ansammeln, schließlich alle zehn Schlüsselpunkte erlangen. So wurden Meine Worte nicht vergeblich gesprochen, richtig? (Richtig.) Ihr erlangt also die Wahrheit und nehmt an Größe zu – was habe Ich davon? Hoffe Ich, dass du Mir etwas Gutes zu essen zubereitest? Oder Mir schöne Kleidung kaufst? Vielleicht ein großes Haus? Ich lege keinen Wert auf diese Dinge. Es ist genau wie damals, als David einen Tempel für Gott bauen wollte – würdest du sagen, dass es der Tempel war, auf den Gott aus war? Zu jener Zeit verstanden die Menschen Gottes Absichten wirklich nicht; sie waren wirklich ziemlich töricht. Obwohl Gott nicht darum bat, akzeptierte Gott den Tempel und stimmte stillschweigend zu, da Er sah, dass David ein solches Herz hatte. Im Kontext jenes Zeitalters war die Größe der Menschen nun einmal so; Gott stellte keine hohen Anforderungen an die Menschen. Würde dies heute geschehen, wäre es zu töricht von den Menschen, so zu handeln, und es würde überhaupt nicht mit den Wahrheitsgrundsätzen übereinstimmen.

Ich spreche niemals Worte der Aufhetzung oder tue Dinge, die die Menschen aufhetzen. Obwohl Ich böse Menschen und Antichristen hasse, hetze Ich nicht alle dazu auf, sich zu erheben, um diese zu hassen und abzulehnen. Die vielen Worte, die Ich spreche, dienen alle dazu, die Menschen zu befähigen, die Wahrheit zu verstehen und die Wahrheit der Tatsachen klar zu sehen, also kann das nicht als Aufhetzen bezeichnet werden. Ganz gleich, über welchen Aspekt der Wahrheit Ich Gemeinschaft halte, ihr müsst ihn korrekt handhaben und in der Lage sein, ihn korrekt zu begreifen. So wird die Arbeit der Kirche nun einmal getan. Ich halte unermüdlich Gemeinschaft und stelle die Wahrheit bereit, und teile unermüdlich Mein Wissen über und Meine Einsichten in die Wahrheit, Meine Sichtweisen zu verschiedenen Dingen, Mein Wissen über verschiedene Arten von Menschen und Meine Ansichten und Haltungen ihnen gegenüber. Mein letztendliches Ziel bei diesem unermüdlichen gemeinschaftlichen Austausch ist es, euch zu befähigen, die Wahrheit zu verstehen und in die Wahrheitsrealität einzutreten. Habe ich dieses Ergebnis also erzielt? Hat Gottes Werk dieses Ergebnis erzielt? (Ja.) Es gibt einige Menschen, die immer Angst haben, falsch zu glauben; sie schenken Satans haltlosen Gerüchten Glauben, denken, dass sie in die Irre geführt wurden und dass Derjenige, an den sie glauben, nicht Gott, sondern ein Mensch ist. Du sagst, du wurdest in die Irre geführt, aber sind die Worte, die du liest, nicht Gottes Worte? Sind Gottes Worte nicht die Wahrheit? Ist das, worüber in den Versammlungen des Hauses Gottes Gemeinschaft gehalten wird, nicht die Wahrheit? Kannst du die Wahrheit erlangen, indem du an einen Menschen glaubst? Welche Arbeit, die vom Haus Gottes getan wird, führt dich in die Irre? Auf welcher Grundlage stellst du fest, ob du in die Irre geführt wurdest? Du wurdest nur in die Irre geführt, wenn das, woran du glaubst, nicht die Wahrheit ist. Wenn das, woran du glaubst, die Wahrheit ist, kannst du nicht sagen, dass du in die Irre geführt wurdest. Selbst wenn du nicht die Wahrheit erlangt hast, kann man nicht sagen, dass du in die Irre geführt wurdest; man kann nur sagen, dass du nicht nach der Wahrheit strebst, dass du kein Mensch vom richtigen Schlag bist und dass du dir selbst geschadet hast. Du hast viele Jahre an den Herrn geglaubt, ohne die Wahrheit zu erlangen – wo lag damals das Problem? Du hast zweifellos Pastoren verehrt und bist Menschen gefolgt; das ist es, was es wirklich bedeutet, in die Irre geführt zu werden. Das Haus Gottes behandelt jeden fair. Wenn du bereit bist, deine Pflicht zu tun, gibt dir das Haus Gottes eine Pflicht und kümmert sich auch um deine Lebenshaltungskosten, ohne dabei kleinlich zu sein. Ist das nicht Gottes Erhebung? Empfängst du nicht besondere Gunst? (Doch.) Was ist dann das Ziel davon, dir eine Pflicht zu übertragen? Es besteht darin, dass du als geschaffenes Wesen eine feste und stabile Beziehung zum Schöpfer aufbauen kannst, während du deine Pflicht tust. Auf dieser Grundlage versorgt Gott dich mit der Wahrheit und richtet auch verschiedene Umgebungen für dich ein, damit du daraus Lehren ziehen kannst. Das Haus Gottes hält auch immer über die Wahrheit und die Grundsätze für die Ausführung verschiedener Pflichten Gemeinschaft mit dir. Wendet Gott viel Mühe auf, um den Menschen zu helfen, die Wahrheit zu erlangen? Leistet das Haus Gottes zu diesem Zweck viel Arbeit? (Ja.) Die Menschen sind die größten Nutznießer bei all dem. Du strebst nicht nach der Wahrheit, sondern nur nach Ruhm, Gewinn und Status, sagst aber, du hättest einen Verlust erlitten. Kehrst du damit nicht Schwarz und Weiß um, wenn du das sagst? Hast du überhaupt ein Gewissen, wenn du so sprichst? Manche Leute sagen: „Eine Pflicht im Haus Gottes zu tun ist so schwer; die Arbeit, die man tun muss, nimmt kein Ende!“ Deine Effizienz bei der Ausführung deiner Pflicht ist so gering, also solltest du einen Zahn zulegen. Du willst immer umsonst essen, ohne irgendeine Arbeit zu verrichten; das stimmt nicht mit den Grundsätzen überein. Manche Menschen wollen immer umsonst essen und keine Arbeit tun; wo liegt hier das Problem? Sind diese Leute nicht Vielfraße? Sie müssen in ihren früheren Leben verhungert sein! Sie kommen zum Haus Gottes, weil sie nur umsonst essen wollen. Menschen mit Gewissen und Vernunft sind nicht bereit, das zu tun. Wenn das Haus Gottes ihnen erlaubt, sich satt zu essen, können sie Gottes Gnade und Liebe vergelten und ihre Pflicht gut tun, ohne vor Härte oder Müdigkeit zurückzuschrecken. Menschen ohne Gewissen und Vernunft wollen immer umsonst essen. Sie haben schreckliche Angst, dass ein bisschen Arbeit für sie einen Verlust bedeuten könnte, also essen sie mehr, um das Haus Gottes auszunutzen. Können solche Menschen ihre Pflicht gut tun? Ich denke, dass sie früher oder später ausgemustert werden. Manche Leute sagen auch: „Im Haus Gottes zu arbeiten ist anstrengend!“ Nun, du hast keine Stärken. Wenn du nicht arbeitest und deine Pflicht nicht tust, dann musst du in die Welt zurückkehren, um für deinen Lebensunterhalt zu arbeiten – wird die Arbeit, die du dort verrichtest, nicht anstrengend sein? Willst du im Haus Gottes umsonst essen? Das Haus Gottes ist kein Pflegeheim und auch keine Wohltätigkeitsorganisation. Wenn du immer umsonst essen willst, bist du dann nicht bar jeglichen Gewissens? Lassen wir einmal beiseite, wie viel das Haus Gottes ausgegeben hat, um für eure Nahrung, Kleidung und die täglichen Ausgaben zu sorgen – allein was die Wahrheit betrifft, die ihr erlangt habt: Womit könntet ihr diese wohl kaufen? Könntet ihr sie mit Gold oder Diamanten kaufen? Ihr könntet sie mit nichts kaufen; die Wahrheit ist unbezahlbar. Habe Ich, als Ich euch mit der Wahrheit versorgte, auch nur einen einzigen Pfennig von euch verlangt? (Nein.) Wie viel von Meinem Herzblut muss Ich aufwenden, um euch Predigten zu halten? Welcher Meiner gemeinschaftlichen Austausche über die Wahrheit hat euch keinen Nutzen gebracht? Welche Versammlung war eine Verschwendung eurer Zeit und Energie? (Keine.) Ich habe euch mehr als gerecht behandelt. Jedes Mal, wenn Ich eine Predigt halte, ermögliche Ich es euch, etwas zu erlangen. Wenn Ich mit euch plaudere und Small Talk halte und selbst wenn Ich einen Witz erzähle, dient das alles dazu, euch zu helfen, die Wahrheit zu verstehen. Daher spreche Ich unablässig weiter, damit ihr fähig werdet, die Wahrheit zu verstehen. Trotzdem sagen manche Leute immer noch, dass sie durch den Glauben an Gott in die Irre geführt werden. Werden sie in die Irre geführt? (Nein.) Eines ist sicher in Bezug auf diejenigen, die sagen, sie würden in die Irre geführt: Sie sind nicht Gottes Schafe. Da sie nicht Gottes Schafe sind, können sie den Segen, die Wahrheit zu verstehen, nicht genießen. Sie sollten die Qualen der Sünde erleiden und im Schmerz leben, während Satan sie nach Belieben heimsucht und weiterhin verdirbt, um dann gemeinsam mit Satan zugrunde zu gehen; das ist ihr verdienter Bestimmungsort. Da sie nicht Gottes Schafe sind, können sie diesen Segen nicht genießen. Sobald sie Gottes Worte lesen, können sie es in ihren Herzen nicht ertragen oder damit umgehen, genau wie manche Leute, die vom Schicksal benachteiligt sind und nicht mit Segnungen umgehen können; wenn sie ein zu gutes Leben genießen, sterben sie jung. Sagt Mir: Ich habe mich so viele Jahre mit euch versammelt und mit euch Gemeinschaft gehalten – habe Ich jemals auch nur einen einzigen Pfennig von euch verlangt? (Nein.) Manche Menschen haben versucht, Mir persönlich ein paar hundert Yuan zu geben, und Mich gebeten, davon einige Stärkungsmittel zu kaufen, um Meine Gesundheit zu verbessern. Ich sagte: „Ich brauche das nicht, Ich habe genug. Behalte du das Geld, oder schau, was die Kirche braucht, und kaufe etwas für sie, oder schau, welche Brüder und Schwestern Geld für Lebenshaltungs- oder Reisekosten brauchen, und gib es ihnen. Es ist nicht nötig, es Mir zu geben.“ Es gibt auch Leute, die Mir persönlich einige gute Dinge geben, und Ich weise sie alle ausnahmslos zurück. Von Anfang an bis heute habe Ich nie auch nur einen einzigen Pfennig oder eine einzige Sache von irgendjemandem angenommen. Manche Leute bringen Mir einige Dinge dar, und meistens weise Ich sie zurück. Wenn es wirklich etwas ist, das Ich brauche, nehme Ich ein wenig davon an, und dann muss Ich auch Meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Ich habe nie von irgendjemandem irgendwelche persönlichen Dinge verlangt. Ich würde dich nicht bitten, Mir etwas zu geben oder zu schicken, nur weil Ich sehe, dass du schöne Kleidung trägst oder gut isst; Ich habe nie um solche Dinge gebeten. Seit so vielen Jahren sind Meine Versammlungen und Mein gemeinschaftlicher Austausch mit euch kostenlos. Ich habe euch nicht um einen Cent gebeten, und Ich habe euch auch nicht gebeten, auch nur einen einzigen Pfennig abzugeben. Darüber hinaus sprechen wir in unseren Versammlungen und in unserem gemeinschaftlichen Austausch nie darüber, Opfergaben darzubringen. Ich weiß also nicht, warum einige Leute, die diese Phase der Arbeit angenommen haben und seit so vielen Jahre glauben, immer noch sagen können, sie seien in die Irre geführt worden. Wie wurdest du in die Irre geführt? Wurdest du um dein Geld betrogen oder zu Sex verleitet? Weder noch. Wie charakterisiert ihr dann jemanden, der diese Art von Dingen sagen kann? (Er ist ein Ungläubiger.) Er ist ein Ungläubiger. Er ist keins von Gottes Schafen; er ist ein Teufel, deshalb kann er giftige Verleumdungen speien.

Wenn wir uns versammeln, halten wir immer über die Wahrheit Gemeinschaft, und nachdem wir so viele Jahre lang Gemeinschaft gehalten haben, habt ihr endlich die Grundlagen gelernt. Ich sehe in so vielen Erfahrungszeugnissen heutzutage, dass die Menschen einige Erfahrungen und Erkenntnisse bezüglich verschiedener Dinge haben, denen sie im Leben begegnen, insbesondere beim Tun ihrer Pflicht. Sie alle haben bezüglich der Wahrheit einiges dazugewonnen und sind im Leben etwas gewachsen. Das zeigt, dass ihr, weil ihr Mir oft beim Reden und Halten von Predigten zuhört, korrekte Gedanken und Ansichten entwickelt habt und echte erfahrungsbasierte Erkenntnisse ausgetauscht habt; das ist es, was Mich am meisten freut. Ich ermutige euch, mehr Artikel mit Erfahrungszeugnissen zu schreiben. Selbst wenn dein Verständnis oberflächlich ist, schreibe es auf, solange es auch nur im Entferntesten relevant ist; je mehr du schreibst, desto tiefer wird dein Verständnis werden. Genau auf diese Weise lernen die Menschen die Wahrheit kennen, verstehen die Wahrheit und erfahren die Wahrheit. Je ernsthafter du an die Sache herangehst und je mehr Bedeutung du ihr in deinem Herzen beimisst, desto konkreter werden die Gedanken und Sichtweisen sein, die du in deinem Verständnis der Wahrheit hast. Je konkreter deine Gedanken und Sichtweisen sind, desto mehr Substanz wird in dem stecken, was du schreibst, wenn du zu Stift und Papier greifst, und desto besser wirst du in der Lage sein, es schriftlich auszudrücken. Aber wenn du Dinge immer nur unbewusst erwägst oder nur oberflächlich darüber nachdenkst, wirst du keine konkreten Gedanken oder Sichtweisen entwickeln. Wenn du zu Stift und Papier greifst, wirst du folgendes Gefühl haben: „Ich habe Verständnis – warum kann ich es nicht schriftlich vermitteln?“ Du kannst es nicht ausdrücken, weil du keine Gedanken oder Sichtweisen hast und nicht weißt, wie man schreibt. Ohne Gedanken und Sichtweisen wird es dem Artikel, den du schreibst, an Seele, an einer Richtung und an einem Ziel mangeln, und du wirst nicht in der Lage sein, die Stoßrichtung des Artikels zu bestimmen. Wenn du nicht weißt und nicht bestimmen kannst, was das Ziel des Artikels ist, welche Ergebnisse du dadurch zu erreichen hoffst, welche Wahrheitsgrundsätze, die du verstanden hast, damit verbunden sind, und welche Wahrheit, die du verstanden hast, damit verbunden ist, wirst du nicht in der Lage sein, mit dem Schreiben zu beginnen. Wenn du diese Dinge bestimmen kannst, wenn du weißt, was die Wahrheit tatsächlich ist, worin deine Widersinnigkeit und deine Verzerrungen liegen, welche Dinge du geändert hast und was du dadurch gewonnen hast, dass du die Wahrheit nun verstehst – wenn du dir über all diese Dinge im Klaren bist, wirst du in der Lage sein, zu Stift und Papier zu greifen. Viele Menschen haben in diesem Aspekt bereits einiges dazugewonnen, was an diesen Erfahrungszeugnisartikeln zu sehen ist, die vom Haus Gottes hochgeladen wurden. Ein Teil der Menschen hat bereits begonnen, einen konkreten Lebenseintritt zu erfahren, und natürlich hat ein Teil der Menschen auch konkrete Fortschritte in der Wahrheit erzielt. Man kann mit Sicherheit sagen, dass für diesen Teil der Menschen, die Gewinne in der Wahrheit erzielt haben, einige Wahrheitsgrundsätze in ihrem Inneren bereits zu ihrem Leben geworden sind. Das ist ein sehr guter Anfang, und es ist auch ein großartiges Phänomen. Man kann sagen, dass diese Gewinne der Effekt sind, der erzielt wurde, weil unser gemeinschaftlicher Austausch über verschiedene Aspekte der Wahrheit in all diesen Jahren immer detaillierter und spezifischer geworden ist. Aus welchem Grund führe ich dieses Beispiel an? Es soll euch sagen, dass ihr, nachdem ihr so viele Jahre lang Meinen Predigten und gemeinschaftlichen Austauschen zugehört habt, basierend auf den Wahrheiten, die ihr verstehen könnt – sei es auf der Ebene der Glaubenslehre oder auf praktischer Ebene – nicht länger denken solltet, dass das Haus Gottes eine sogenannte „menschliche Gruppe“ ist. Ganz gleich, über welchen Aspekt der Wahrheit Gemeinschaft gehalten wird, welche spezifische Angelegenheit du zu erkennen versuchst oder über welche besonderen Verhaltensweisen und Vorkommnisse böser Menschen Gemeinschaft gehalten wird – du solltest sie nicht länger mit den Gedanken und Sichtweisen von Nichtgläubigen bemessen. Vielmehr solltest du sie von Gott annehmen, dich bemühen, Lehren daraus zu ziehen, sie ernst nehmen und dann aufmerksam über die Wahrheiten, die man innerhalb dieser Dinge verstehen sollte, nachdenken und diese kennenlernen. Du musst dir diesen Punkt merken: Ob es nun um Meinen gemeinschaftlichen Austausch geht, um den gemeinschaftlichen Austausch des vom Heiligen Geist eingesetzten Mannes oder um den gemeinschaftlichen Austausch der Brüder und Schwestern der unteren Ebenen – wenn es wirklich eine Art von bösem Menschen betrifft, die man erkennen sollte, oder um eine Art Lektion, die man lernen sollte, solange es die Wahrheit betrifft und solange es ein Aspekt der Wahrheit ist, den du verstehen und begreifen solltest, solltest du korrekt damit umgehen und die Information ernst nehmen. Selbst wenn die Handlungen einiger weniger Individuen etwas radikal und eigensinnig sind – solange du nicht auf diese Weise handelst, ist das in Ordnung. Konzentriere dich auf die Wahrheit, setze dich für die Wahrheit ein, erkenne das Wesen der Tatsachen der vorliegenden Angelegenheit, kenne und unterscheide negative Figuren, nimm positive Dinge an und praktiziere gemäß dem positiven Weg – indem du dies tust, wirst du die gewünschte Wirkung erzielen und eine Ernte einfahren können. Du solltest nicht mit den Sichtweisen von Nichtgläubigen an die Sache herangehen und immer denken: „Wenn das Haus Gottes Gemeinschaft über böse Menschen hält, sie entlarvt und bereinigt, dann startet es eine Kampagne; es hetzt uns auf und verlockt uns dazu, bestimmte Dinge zu tun. Ich befürchte, ich würde mir am Ende die Finger verbrennen und mir Ärger einhandeln, wenn ich böse Menschen entlarven würde.“ Es gibt keinen Grund, sich darüber Sorgen zu machen; im Haus Gottes hat die Wahrheit absolut die Macht. Wenn du glaubst, dass Gott die Herrschaft innehat, dass Gott allmächtig ist und dass Gott gerecht ist, dann solltest du ein korrektes Verständnis von dieser Angelegenheit haben und eine korrekte Haltung ihr gegenüber einnehmen und dich bemühen, in der Wahrheit eine Ernte einzubringen, wenn du auf jedwede Angelegenheit und diese besonderen Vorkommnisse triffst, anstatt dein Äußerstes zu tun, um dich selbst zu schützen, indem du als Zuschauer oder Ungläubiger agierst. Versteht ihr? (Ja.) Siehst du, sind diese Worte, die Ich spreche, hilfreich für euch? (Ja.) Wenn du ein Zuschauer sein und ängstlich leben willst, dann ist dein Glaube an Gott zu gering; du glaubst nicht an die Tatsachen von Gottes Gerechtigkeit und Allmächtigkeit oder an die Tatsache, dass Gott die Herrschaft über alle Dinge innehat. Selbst wenn man nicht sagen kann, dass du ein Ungläubiger bist, hast du zumindest eine skeptische Haltung; du hast dein Herz nicht Gott gegeben, und du hast kein wahres Herz für Gott. Das ist eine Art von Mensch: Menschen dieser Art sind sehr furchtsam, und wenn die Kirche Bereinigungsarbeit leistet und Antichristen und böse Menschen entlarven muss, weichen sie zurück, weichen aus und gehen Kompromisse ein. Es gibt auch eine andere Art von Ungläubigen, die, wenn sie mit solchen Angelegenheiten konfrontiert werden, denken: „Das Haus Gottes startet wieder eine Kampagne. Daran werde ich mich nicht beteiligen. Ich werde nichts sagen. Was, wenn ich das Falsche sage und ausgeschlossen werde? Ich werde niemanden entlarven und ich werde mir niemanden zum Feind machen. Alles, was ich tun muss, ist, mich selbst zu schützen; ich muss mich selbst bewahren. Ich sehe niemandes böse Taten, ich höre niemandes absurde Worte, und mir ist nicht bewusst und ich sehe nicht, dass jemand Dinge tut, die Unterbrechungen und Störungen verursachen oder den Interessen des Hauses Gottes schaden. Das alles hat nichts mit mir zu tun.“ Das ist die Sichtweise eines Ungläubigen. Du versäumst es nicht nur, die Interessen des Hauses Gottes zu wahren, sondern du lachst auch über das Haus Gottes, während du gleichzeitig dein Äußerstes tust, um dich selbst zu schützen, und die Interessen des Hauses Gottes verrätst. Was für ein Mensch ist jemand wie dieser in Gottes Augen? Mag Gott solche Menschen? (Nein, in Gottes Augen ist ein solcher Mensch ein Nichtgläubiger.) Wenn du so bist, behandelt Gott dich wie einen Nichtgläubigen. Du magst deine Pflicht tun, aber Gott akzeptiert dich nicht und erkennt dich nicht als ein von Ihm geschaffenes Wesen an – das bedeutet Ärger für dich. Selbst wenn du dich selbst ganz gut schützt, nützt das nichts; du musst dich von Gott beschützen lassen. Wenn Gott dich beschützt, dann wirst du vollkommen sicher sein; wenn Gott dich beschützt, wirst du fähig sein, die Wahrheit und Gottes Akzeptanz zu erlangen. Du solltest um Gottes Schutz beten und die Pflicht und Verantwortung erfüllen, die ein Mensch erfüllen sollte; versuche nicht, dich nur auf dich selbst zu verlassen, um dich zu schützen. Wie fähig bist du, dass du dein eigenes Leben schützen kannst? Wie fähig bist du, dass du dir deinen eigenen Bestimmungsort sichern kannst? Du bist nicht so fähig; du hast nicht die Kontrolle über dich selbst. Wenn du klug bist, solltest du dich hingeben, deine angemessene Position als geschaffenes Wesen einnehmen, wenn dir eine Angelegenheit begegnet, deine Verantwortlichkeiten und deine Pflicht erfüllen und dein Äußerstes tun, um die Interessen des Hauses Gottes zu wahren. Wenn du deine Pflicht hingebungsvoll und gut tun und die Interessen des Hauses Gottes wahren kannst, dann schau, ob Gott dich Satan übergeben würde, ob du sterben würdest und ob die Kirche dich ausschließen würde. Wenn du dir nicht einmal dessen sicher sein kannst, dann bist du durch und durch ein Ungläubiger; du bist ein Nichtgläubiger. Gott errettet oder perfektioniert Nichtgläubige nicht; Er will solche Menschen nicht. Versteht ihr? (Ja.) Sobald du solche Gedanken und Sichtweisen hast, solltest du dich nicht heraushalten, wenn dir das nächste Mal irgendeine Angelegenheit begegnet. Du musst dich selbst als Mitglied dieser großen Familie betrachten, die das Haus Gottes ist. Die Interessen des Hauses Gottes betreffen die Interessen jedes Bruders und jeder Schwester, und sie betreffen auch deine Interessen. Wenn die Interessen des Hauses Gottes einen Verlust erleiden, solltest du erkennen, dass auch deine eigenen Interessen einen Verlust erleiden. Du solltest aufstehen, um dem Einhalt zu gebieten und dies zu erkennen, und dann mit den Brüdern und Schwestern Gemeinschaft halten, um die Interessen des Hauses Gottes zu wahren. Das ist es, was die Menschen im Haus Gottes tun sollten und wie sie sich verhalten sollten; das ist es, was Gottes Volk und die guten Soldaten des Königreichs tun sollten. Versteht ihr? (Ja.)

In Ordnung, wir werden unseren gemeinschaftlichen Austausch für heute hier beenden. Auf Wiedersehen!

19. Oktober 2024

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