50. Warum bin ich so egoistisch?

Von Zhou Yun, China

Im Mai 2020 war ich eine Leiterin in der Kirche. Ich arbeitete mit Schwester Chen Dan zusammen, und wir waren für die Kirchenarbeit verantwortlich. Um die Arbeit besser nachverfolgen zu können, arbeiteten wir beide zusammen, indem wir unsere Aufgaben aufteilte. Ich war für die Evangeliumsarbeit zuständig, während Chen Dan sich um die Bewässerungs- und Bereinigungsarbeit kümmerte. Bedingt durch die Anforderungen der Arbeit mussten wir damals noch einige weitere Evangeliumsarbeiter und Bewässerer finden. Chen Dan und ich besprachen die Sache und machten uns dann getrennt auf die Suche nach Leuten, um sie für die Arbeit einzuteilen. Ein paar Tage später kam Chen Dan von einer Versammlung zurück und erzählte ganz aufgeregt, dass sie einige Brüder und Schwestern von relativ gutem Kaliber dafür eingeteilt hatte, Neulinge zu bewässern. Sobald ich das hörte, wurde ich unruhig. Ich dachte: „Wenn du sie alle dafür eingeteilt hast, Neulinge zu bewässern, was mache ich dann? Mir fehlen immer noch Leute für die Evangeliumsarbeit! Wenn deine Arbeit später komplett geregelt ist, wird meine dann nicht schließlich dagegen abfallen? Es sieht so aus, als müsste ich auch dringend Evangeliumsarbeiter finden und die Evangeliumsarbeit organisieren. Was werden die oberen Leiter und meine Brüder und Schwestern ansonsten von mir denken, wenn meine Arbeit nicht gut erledigt wird? Werden sie nicht sagen, dass ich keine echte Arbeit leiste?“ Deshalb sprach ich, wenn ich danach mit meinen Brüdern und Schwestern zusammenkam, einzig und allein über die Evangeliumsarbeit. Ich habe mich im gemeinschaftlichen Austausch bewusst nicht auf die Bewässerungsarbeit konzentriert. Erst wenn die Versammlung fast vorbei war, erwähnte ich sie nur beiläufig und halbherzig. Obwohl ich von den Schwierigkeiten der Brüder und Schwestern bei der Bewässerungsarbeit hörte, tat ich so, als hätte ich nichts gehört, und hielt keine Gemeinschaft darüber, um die Probleme zu lösen. Ich dachte bei mir: „Die Bewässerungsarbeit ist doch Chen Dans Verantwortung. Sie muss diese Probleme lösen. So lange ich die Arbeit tue, für die ich verantwortlich bin, und sie gut tue, ist das alles, was zählt. Alles andere geht mich nichts an.“ Als wir über unsere Arbeit berichteten, sah ich, dass die von Chen Dan gefundenen Bewässerer alle ein relativ gutes Kaliber hatten, während meine Evangeliumsarbeiter nur ein durchschnittliches Kaliber hatten. Das widerstrebte mir etwas: „Die Arbeiter mit gutem Kaliber wurden alle zum Bewässern von Neulingen eingeteilt, und ich habe nur durchschnittliche Leute. Das wird sich mit Sicherheit auf die Ergebnisse meiner Arbeit auswirken. Wenn die Ergebnisse der Bewässerungsarbeit später besser sind als die der Evangeliumsarbeit, stehe ich dann nicht schlechter da als Chen Dan? Was werden die Leiter von mir denken?“ Bei diesem Gedanken wurde ich sehr unruhig und wollte noch einige Brüder und Schwestern von gutem Kaliber finden, die bei der Ausführung ihrer Pflicht eine Last trugen, um das Evangelium zu predigen. Ich dachte an zwei Schwestern, die Neulinge bewässert hatten. Sie waren zuvor versetzt worden, weil sie bei der Ausführung ihrer Pflichten keine Last getragen hatten, und befanden sich nun zu Hause zur geistlichen Andacht und Selbstreflexion. Es gab da auch eine Predigerin, die zuvor entlassen worden war. Inzwischen hatten sie alle ein gewisses Verständnis von sich selbst erlangt und wollten auch wieder Pflichten tun, also konnte ich sie dafür einteilen, das Evangelium zu predigen. Dann fiel mir ein, dass es an Bewässerern mangelte, weil in letzter Zeit viele Neulinge in die Kirche gekommen waren. In einigen Kirchen gab es niemanden, der die Neulinge bewässern konnte, also wäre es eigentlich passender gewesen, sie für die Bewässerung der Neulinge einzuteilen. Doch dann überlegte ich es mir anders: „Wenn sie alle losziehen und die Neulinge bewässern, fehlt es mir bei meiner Evangeliumsarbeit immer noch an Leuten. Wenn sich die Ergebnisse meiner Arbeit später nicht verbessern, wirke ich dann nicht so, als fehle es mir an Arbeitsvermögen? Was werden die oberen Leiter von mir denken? Außerdem ist es im Moment auch sehr wichtig, das Evangelium zu predigen. Wenn es nicht genug Leute gibt, die das Evangelium predigen, geht das auch nicht.“ Mit diesem Gedanken im Hinterkopf teilte ich die drei Schwestern kurzerhand dafür ein, sofort das Evangelium zu predigen. Später wurden einige Neulinge aus Mangel an Bewässerern nicht rechtzeitig bewässert, und gut ein Dutzend von ihnen verließ die Kirche wieder. Chen Dan war deswegen sehr ängstlich und besorgt, und sie war zutiefst niedergeschlagen. Auch ich machte mir innerlich Vorwürfe. Ich hatte das Gefühl, bei der Arbeit verantwortungslos und Chen Dan gegenüber lieblos gehandelt zu haben. Wenn Chen Dan und ich bei der Einteilung der Leute an einem Strang gezogen und zusammengearbeitet hätten, hätten die Neulinge die Kirche nicht verlassen, weil sie nicht rechtzeitig bewässert wurden, und Chen Dan wäre nicht so niedergeschlagen gewesen. Doch dann dachte ich auch: „Die Bewässerungsarbeit ist Chen Dans Verantwortung, sie ist nicht meine Hauptaufgabe. Solange ich mich um meine eigene Arbeit kümmere, ist alles gut.“ So machte ich mir über die Probleme bei der Bewässerungsarbeit keine Sorgen mehr.

Eines Tages traf ein Brief der oberen Leiter ein, der Fortschritte bei der Bereinigungsarbeit der Kirche anmahnte. Ich wusste, dass Chen Dan gesundheitliche Probleme hatte und mit anderer Arbeit beschäftigt war, weshalb sie die Bereinigungsarbeit nicht nachverfolgen oder umsetzen konnte. Ich dachte bei mir: „Wenn diese Arbeit nicht sofort in Angriff genommen wird, verzögert sie sich doch, oder? Vielleicht sollte ich sie nachverfolgen und umsetzen.“ Doch dann besann ich mich anders: „Die Bereinigungsarbeit ist Chen Dans Verantwortung. Selbst wenn ich sie gut erledige, zählt das ja nicht als mein Verdienst. Außerdem ist bei der Evangeliumsarbeit gerade sehr viel los. Wenn ich mich um die Bereinigungsarbeit kümmere, was ist, wenn sich dadurch die Evangeliumsarbeit verzögert und die oberen Leiter mich zurechtstutzen?“ Bei diesem Gedanken wollte ich mich nicht mehr darum kümmern. In jener Nacht fing mein Kopf plötzlich an zu dröhnen, als würde er gleich platzen. Mir wurde klar, dass dies vielleicht Gottes Disziplinierung war, weil ich zu selbstsüchtig war und mich nicht mit der Bereinigungsarbeit belasten wollte. Eilig betete ich voller Reue zu Gott: „Guter Gott, ich weiß, dass die Bereinigungsarbeit keinen Aufschub duldet. Aber weil es Chen Dans Verantwortung ist, will ich mich nicht einmischen. Ich bin einfach zu selbstsüchtig und verachtenswert! Ich bin bereit, mich gegen mein Fleisch aufzulehnen, um die Bereinigungsarbeit so schnell wie möglich in Angriff zu nehmen.“

Am nächsten Morgen schmerzte mein Kopf immer noch fürchterlich. Ich zwang mich dazu, die Bereinigungsarbeit zu Ende zu bringen, und allmählich ließen die Kopfschmerzen nach. Als ich zurückkam, dachte ich über mich nach. Ich las diese Worte Gottes: „Im Haus Gottes sind alle, die nach der Wahrheit streben, vor Gott vereint und nicht getrennt. Sie alle arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin: ihre Pflicht zu erfüllen, die ihnen zufallende Arbeit gut zu verrichten, nach den Wahrheitsgrundsätzen zu handeln, zu tun, was Gott verlangt, und Seine Absichten zufriedenzustellen. Wenn dein Ziel nicht dieser Sache gilt, sondern dir selbst, der Befriedigung deiner selbstsüchtigen Begierden, dann ist das die Offenbarung einer satanischen verdorbenen Disposition. In Gottes Haus werden die Pflichten den Wahrheitsgrundsätzen entsprechend getan, während die Handlungen der Nichtgläubigen von ihren satanischen Dispositionen gelenkt werden. Dies sind zwei sehr unterschiedliche Wege. Nichtgläubige schmieden ihre eigenen Ränke, jeder von ihnen hat seine eigenen Ziele und Pläne, und jeder lebt für seine eigenen Interessen. Deshalb kämpfen sie alle um jedes bisschen Gewinn und weigern sich, auch nur einen Millimeter nachzugeben. Sie sind geteilt, nicht vereint, weil sie kein gemeinsames Ziel verfolgen. Die Absicht und die Natur hinter ihrem Tun sind dieselbe. Sie sind alle nur auf sich selbst bedacht. Darin herrscht nicht die Wahrheit; was darin herrscht und das Sagen hat, sind ihre satanischen verdorbenen Dispositionen. Sie werden von ihren satanischen verdorbenen Dispositionen kontrolliert und können nicht anders, und so fallen sie immer tiefer in Sünde. Wenn im Haus Gottes der Antrieb, die Motivation, die Grundsätze und die Methoden eures Handelns sich nicht von denen der Nichtgläubigen unterscheiden, wenn auch ihr von euren satanischen verdorbenen Dispositionen manipuliert, kontrolliert und beherrscht werdet, und wenn eure eigenen Interessen, euer Ruf, euer Stolz und euer Status der Antrieb eures Handelns sind, dann wird sich die Art und Weise, wie ihr eure Pflicht ausführt, nicht davon unterscheiden, wie Nichtgläubige Dinge tun(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Teil 3). Durch Gottes Worte wurde mir klar: Menschen, die wirklich an Gott glauben und nach der Wahrheit streben, können die Wahrheit suchen und gemäß den Grundsätzen handeln. Wenn sie mit anderen bei ihrer Pflicht zusammenarbeiten, hegen sie weder Egoismus noch persönliche Begierden. Alles, was sie tun, dient nur dazu, ihre Pflicht gut zu tun und Gott zufriedenzustellen. Nichtgläubige dagegen leben nach ihrer satanischen Disposition. Sie handeln nur, um ihre eigenen Interessen zu wahren, und verfolgen im Umgang mit anderen ihre eigenen Pläne. Sie streiten um Ruhm und Gewinn, sind eifersüchtig und streitsüchtig und gehen skrupellos vor, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen, indem sie einander ausnutzen und hintergehen. Ich maß meinen eigenen Zustand an Gottes Worten. Ich wusste genau, dass es an Bewässerern mangelte, dass es für einige Neulinge niemanden gab, der sie bewässern konnte, und dass Chen Dan deswegen ängstlich und besorgt war. Um jedoch meinen eigenen Ruf und Status zu schützen, teilte ich rücksichtslos Leute, die gut darin waren, Neulinge zu bewässern, dafür ein, das Evangelium zu predigen. Das führte dazu, dass einige Neulinge die Kirche wieder verließen, weil sie nicht rechtzeitig bewässert wurden, was der Bewässerungsarbeit ernsthaft schadete. Ich wusste genau, dass Chen Dan gesundheitliche Probleme hatte und die Bereinigungsarbeit nicht zeitnah nachverfolgen und umsetzen konnte. Eigentlich hätte ich diese Aufgabe so schnell wie möglich umsetzen müssen. Ich hatte jedoch Angst, dass es die Evangeliumsarbeit behindern würde, wenn ich Zeit und Mühe in diese Aufgabe investierte, und dass ich schlecht dastehen würde, falls sich die Ergebnisse der Evangeliumsarbeit später verschlechterten. Deshalb sah ich tatenlos zu, wie sich die Bereinigungsarbeit verzögerte, anstatt mich einzubringen. Wenn ich auf mein Verhalten zurückblicke, unterschied es sich wirklich nicht von dem der Nichtgläubigen. Nichtgläubige handeln voll und ganz nach Satans Philosophie für weltliche Belange. Sie sind überaus selbstsüchtig und verachtenswert. Sie kümmern sich nur um ihre eigenen Interessen und es ist ihnen völlig egal, ob andere leben oder sterben. Obwohl ich theoretisch eine Gläubige war, aber ich redete und handelte genau wie eine Nichtgläubige. Bei allem, was ich tat, dachte ich nur an meine eigenen Interessen. Mir ging es nur darum, meinen eigenen Ruf und Status zu wahren. Ich kümmerte mich nur um meinen eigenen Verantwortungsbereich und ignorierte die andere Arbeit völlig. Das Gesamtwerk der Kirche berücksichtigte ich dabei überhaupt nicht. Tatenlos und regungslos sah ich zu, wie der Kirchenarbeit geschadet wurde. Ich war wirklich viel zu selbstsüchtig und verachtenswert! Zeigte ich dabei auch nur die geringste Spur von Menschlichkeit oder Vernunft? Entsprach es Gottes Absichten, meine Pflicht auf diese Weise zu tun?

Später ging ich meinen Zustand an, indem ich die entsprechenden Worte Gottes aß und trank. Ich las diese Worte Gottes: „Antichristen haben kein Gewissen, keine Vernunft und keine Menschlichkeit. Nicht nur, dass sie keine Scham kennen, sie haben noch ein weiteres Merkmal: Sie sind außergewöhnlich selbstsüchtig und gemein. Die wörtliche Bedeutung von ‚selbstsüchtig und gemein‘ ist nicht schwer zu erfassen. Es bedeutet, dass ein Mensch nichts als Profit sucht. Wenn etwas seine eigenen Interessen betrifft, wird er sein Herz hineinlegen, er wird dafür leiden und einen Preis zahlen und Gedanken und Energie hineinstecken. Wenn etwas nicht mit seinen eigenen Interessen zusammenhängt, wird er es einfach ignorieren und nicht beachten; er lässt andere tun, was sie wollen – selbst wenn jemand Unterbrechungen oder Störungen verursacht, wird er es ignorieren und denken, dass es nichts mit ihm zu tun hat. Eine nette Art, dies auszudrücken, ist, dass er sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmert, aber es ist zutreffender zu sagen, dass diese Art Mensch gemein, verachtenswert und schmutzig ist – wir charakterisieren sie als ‚selbstsüchtig und gemein‘. … Egal, für welche Arbeit sie verantwortlich sind, Antichristen denken nie an die Interessen des Hauses Gottes. Sie überlegen nur, ob ihre eigenen Interessen betroffen sind, und denken nur an das kleine Stückchen Arbeit, das vor ihnen liegt und von dem sie profitieren. Für sie ist die Hauptarbeit der Kirche nur etwas, das sie in ihrer Freizeit tun. Sie nehmen sie überhaupt nicht ernst. Sie bewegen sich nur, wenn sie zum Handeln gedrängt werden, tun nur, was sie gerne tun, und verrichten nur Arbeit, um ihre eigene Macht und ihren eigenen Status zu erhalten. In ihren Augen sind jede Arbeit, die von Gottes Haus angeordnet wird, die Arbeit, das Evangelium zu verbreiten, und der Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk nicht wichtig. Egal, welche Schwierigkeiten andere Menschen bei ihrer Arbeit haben, welche Probleme sie erkannt und ihnen gemeldet haben, wie aufrichtig ihre Worte sind, die Antichristen schenken dem keine Beachtung, sie mischen sich nicht ein, ganz so, als hätte das nichts mit ihnen zu tun. Egal, wie groß die Probleme sind, die bei der Arbeit der Kirche auftauchen, sie selbst bleiben völlig gleichgültig. Selbst wenn ein Problem direkt vor ihnen liegt, gehen sie es nur oberflächlich an. Nur wenn der Obere sie direkt zurechtstutzt und ihnen befiehlt, ein Problem zu lösen, werden sie widerwillig ein wenig echte Arbeit leisten und für den Oberen eine Show abziehen. Danach werden sie sich weiterhin mit ihren eigenen Angelegenheiten beschäftigen. Wenn es um die Arbeit der Kirche geht, um wichtige Angelegenheiten, die das große Ganze betreffen, kümmern sie sich um nichts davon und ignorieren diese Dinge, und wenn sie Probleme entdecken, kümmern sie sich nicht einmal um diese. Welche Angelegenheiten andere auch zur Sprache bringen, sie geben oberflächliche Antworten und drucksen herum und kümmern sich nur mit großem Widerwillen um diese Angelegenheiten. Ist dies nicht eine Äußerungsform von Selbstsucht und Gemeinheit? Außerdem: Ganz gleich, welche Pflicht Antichristen tun, sie denken immer darüber nach, ob sie sich ins Rampenlicht rücken können; solange eine Pflicht ihren Ruf stärken kann, werden sie sich den Kopf zerbrechen und versuchen, sich jeden erdenklichen Weg auszudenken, um zu lernen, wie sie diese Pflicht tun können, und sie auszuführen. Solange sie sich über andere erheben können, sind sie zufrieden. Ganz gleich, was sie tun oder worüber sie nachdenken, sie denken bei jeder Gelegenheit an nichts anderes als ihren Ruhm, ihren Gewinn und ihren Status. Ganz gleich, welche Pflicht sie tun, sie wetteifern nur darum, zu sehen, wer überlegen ist, wer gewinnt und wer größeres Ansehen hat. Sie interessieren sich nur dafür, wie viele Menschen sie vergöttern und zu ihnen aufsehen, wie viele Menschen auf sie hören und ihnen folgen. Sie halten nie über die Wahrheit Gemeinschaft oder lösen echte Probleme. Sie denken nie darüber nach, wie sie ihre Pflicht so tun können, dass sie die Dinge gemäß den Grundsätzen erledigen, noch denken sie darüber nach, ob sie Hingabe haben, ob sie ihre Verantwortlichkeiten erfüllt haben und ob es bei ihrer Arbeit irgendwelche Abweichungen, Versäumnisse oder Probleme gibt, geschweige denn, dass sie darüber nachdenken, was Gottes Anforderungen und was Gottes Absichten sind. Sie schenken all diesen Dingen nicht die geringste Beachtung. Sie vergraben sich nur um ihres Ruhmes, Gewinns und Status willen in ihre Arbeit – und um ihre eigenen Ambitionen und Begierden zu befriedigen. Ist das nicht eine Äußerungsform von Selbstsucht und Gemeinheit? Dies legt die Tatsache völlig offen, dass ihre Herzen von Ambitionen, Begierden und unvernünftigen Forderungen erfüllt sind, und dass jede ihrer Handlungen von ihren Ambitionen und Begierden beherrscht wird. Ganz gleich, was sie tun, ihre eigenen Ambitionen, Begierden und unvernünftigen Forderungen sind die Motivation und Quelle ihrer Handlungen. Das ist eine archetypische Äußerungsform von Selbstsucht und Gemeinheit(Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Exkurs 4: Zusammenfassung – Der Charakter von Antichristen und ihre Dispositionsessenz (Teil 1)). Nachdem ich die Worte Gottes gelesen hatte, wurde mir klar, dass Antichristen selbstsüchtig und verachtenswert sind und es ihnen an Gewissen und Vernunft mangelt. Ganz gleich, wie sehr sie sich in ihrem Glauben an Gott und bei der Ausführung ihrer Pflicht aufopfern und aufwenden, sie zahlen nur einen Preis für ihren eigenen Ruf und Status, ohne die Arbeit der Kirche im Geringsten zu schützen. Als ich über das Verhalten nachdachte, das ich selbst gezeigt hatte, fragte ich mich: War es nicht das gleiche wie das der Antichristen? Um die Bewunderung der Leiter zu gewinnen, verglich ich ständig die Ergebnisse meiner Pflicht mit denen von Chen Dan. Um die Ergebnisse meiner Arbeit zu verbessern und meinen eigenen Ruf und Status zu schützen, unterdrückte ich, obwohl ich genau wusste, dass es an Bewässerern mangelte, mein Gewissen und verstieß gegen die Grundsätze, indem ich Leute, die gut darin waren, Neulinge zu bewässern, dafür einteilte, das Evangelium zu predigen. Ich hielt die Leute unter meiner Autorität gefangen, damit sie meinem Ruf und Status dienten, und berücksichtigte das Gesamtwerk der Kirche überhaupt nicht. Das führte dazu, dass einige Neulinge die Kirche wieder verließen, weil sie nicht rechtzeitig bewässert wurden. Außerdem sah ich lange Zeit tatenlos zu, wie die Bereinigungsarbeit der Kirche brachlag, ohne nachverfolgt oder umgesetzt zu werden, und war nicht bereit, auch nur das geringste Interesse dafür aufzubringen, mich darum zu kümmern. Ich war wirklich selbstsüchtig, habgierig, verachtenswert und böswillig und besaß nicht den geringsten Funken Gewissen oder Vernunft. Die Brüder und Schwestern hatten mich zur Leiterin gewählt, also sollte ich Gottes Absichten berücksichtigen und die Arbeit der Kirche gemeinsam mit den Brüdern und Schwestern schützen, damit wir mehr Menschen ins Haus Gottes bringen können, um Gottes Errettung anzunehmen. Ich dagegen lebte bei jeder Gelegenheit nach Satans Philosophie für weltliche Belange und folgte Giften wie „Jeder für sich und den Letzten holt der Teufel“ und „Strebe danach, dich abzuheben und zu glänzen“. Mein Grundsatz bei allem war, es nur zu meinem eigenen Vorteil zu tun. Ich tat nichts anderes als Pläne für meine eigenen Interessen zu schmieden und meinen Ruf und Status zu schützen. Obwohl ich sah, dass Neulinge die Kirche wieder verließen, die Arbeit der Kirche Schaden nahm und Chen Dan, die Schwester, mit der ich zusammenarbeitete, sich in einem negativen Zustand befand, blieb ich ungerührt. Ich war so kalt und herzlos! Als ich sah, wie das Verhalten, das ich gezeigt hatte, die Disposition von Antichristen offenbarte, erkannte ich, dass ich wirklich den Weg der Antichristen beschritt! Als ich das begriff, war ich voller Reue und hasste mich selbst. Ich betete voller Reue zu Gott und war bereit, die Wahrheit zu suchen, um meine eigene verdorbene Disposition zu beseitigen.

Während meiner geistlichen Andachten las ich diese Worte Gottes: „Gott hat so großartige Arbeit geleistet, die Wahrheit auszudrücken und Menschen zu retten, und hat Sein ganzes Herzblut darauf verwandt. Gott nimmt diese gerechteste aller Angelegenheiten enorm ernst; Er hat all Sein Herzblut für die Menschen gegeben, die Er retten möchte. Auf diesen Menschen ruhen auch all Seine Erwartungen, und die endgültigen Ergebnisse und die Herrlichkeit, die Er durch Seinen 6 000-jährigen Führungsplan erlangen möchte, werden alle an diesen Menschen verwirklicht werden. Wenn sich jemand gegen Gott stellt und sich dieser Angelegenheit entgegenstellt, sie stört oder ihre Ergebnisse zunichtemacht, wird Gott so jemandem vergeben? (Nein.) Kränkt das Gottes Disposition? Wenn du immer wieder sagst, dass du Gott folgst, nach Rettung strebst, Gottes genaue Prüfung und Führung akzeptierst und Sein Gericht und Seine Züchtigung annimmst und dich ihnen unterwirfst, du aber während du diese Worte sagst, dennoch die verschiedenen Aspekte des Werks der Kirche störst, unterbrichst und zunichtemachst, und aufgrund deiner Störung, Unterbrechung und Zerstörung, aufgrund deiner Nachlässigkeit oder Pflichtvernachlässigung oder aufgrund deiner egoistischen Begierden und deines Ziels, nach deinen eigenen Interessen zu streben, den Interessen des Hauses Gottes, den Interessen der Kirche und vielen anderen Aspekte schadest, bis hin zu dem Punkt, dass das Werk von Gottes Haus ernsthaft gestört und zerstört wird – wie sollte Gott dann dein Ergebnis im Buch deines Lebens bewerten? Wie solltest du charakterisiert werden? In aller Fairness solltest du bestraft werden. Das nennt man, seine gerechte Strafe zu erhalten. Welches Verständnis dieser Sache habt ihr nun? Was sind die Interessen der Menschen? (Sie sind niederträchtig.) Die Interessen der Menschen sind in Wirklichkeit all ihre extravaganten Wünsche. Um es direkt zu sagen: Sie sind allesamt Versuchungen, allesamt Illusionen, und sie sind allesamt Köder, die Satan benutzt, um die Menschen in Versuchung zu führen. Nach Ruhm, Gewinn und Status zu streben und seine eigenen Interessen zu verfolgen, bedeutet, mit Satan zusammenzuarbeiten und Böses zu tun, und es bedeutet, sich Gott zu widersetzen. Um Gottes Werk zu behindern, schafft Satan verschiedene Umgebungen, um die Menschen in Versuchung zu führen, zu stören und in die Irre zu führen und um sie daran zu hindern, Gott zu folgen, sodass sie sich Ihm nicht unterwerfen können, und stattdessen mit Satan zusammenarbeiten und ihm folgen, und sich absichtlich auflehnen, um Gottes Werk zu stören und zu zerstören. Ganz gleich, wie Gott über die Wahrheit Gemeinschaft hält, solche Menschen kommen dennoch nicht zur Besinnung. Wie sehr das Haus Gottes sie auch zurechtstutzt: Sie nehmen die Wahrheit trotzdem nicht an. Sie unterwerfen sich Gott nicht im Geringsten, sondern bestehen darauf, die Dinge auf ihre Weise zu regeln und zu tun, was sie wollen. Dadurch stören sie das Werk der Kirche und machen es zunichte, beeinträchtigen ernsthaft den Fortschritt der verschiedenen Arbeiten der Kirche und fügen dem Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk enormen Schaden zu. Diese Sünde ist enorm, und solche Menschen werden mit Sicherheit von Gott bestraft werden(Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 9 (Teil 1)). Nachdem ich Gottes Worte gelesen hatte, spürte ich, dass Gottes Disposition keine Kränkung durch den Menschen duldet. Gott hat all Seine gewissenhafte Mühe investiert, um eine Gruppe von Menschen zu retten und zu gewinnen. Wenn wir unsere Pflicht tun, nur um unsere eigenen Interessen zu wahren, und damit der Kirchenarbeit schaden, dann agieren wir bloß als Diener Satans, mit dem Ziel der Zerstörung und des Einreißens. Das bedeutet, Böses zu tun und sich Gott zu widersetzen. Ein solcher Mensch wird von Gott verurteilt und bestraft werden. Ich dachte darüber nach: Welche Rolle spielte ich eigentlich bei der Ausführung meiner Pflicht? Als Kirchenleiterin habe ich nicht nur versäumt, die Führung zu übernehmen, um die Arbeit der Kirche zu schützen, ich nutzte auch die Gelegenheit meiner Pflicht aus, um nach Ruf und Status zu streben und mit anderen um Ruhm und Gewinn zu streiten. Dadurch unterbrach und störte ich die Arbeit der Kirche. Chen Dan und ich arbeiteten zusammen, um die Arbeit der Kirche zu vollbringen. Ich hätte alle Aufgaben der Kirche überwachen und schützen müssen, damit die Kirchenarbeit reibungslos voranschreitet. Das waren meine Pflichten und eine Verantwortung, die ich aus Gründen der Ehre nicht abweisen konnte. Wir hatten die Arbeit aufgeteilt, um die Effizienz unserer Arbeit zu verbessern und bessere Arbeit zu leisten, aber das bedeutete nicht, dass ich damit von der Verantwortung für die Aufgaben meiner Schwester entbunden war: Ich konnte mich meiner Verantwortung nicht entziehen, wenn bei irgendeiner Aufgabe der Kirche Probleme auftraten. Ich war jedoch selbstsüchtig und habgierig. Bei der Aufteilung unserer Aufgaben arbeitete ich nicht mit meiner Schwester im Team. Ich teilte die Pflichten der Leute auf eine Art ein, die den Prinzipien zuwiderlief, um meinen eigenen Ruf und Status zu schützen. Das führte dazu, dass Neulinge die Kirche wieder verließen, weil es an Bewässerung mangelte, was der Arbeit der Kirche massiv schadete. Darüber hinaus forderte das Haus Gottes wiederholt, die Bereinigungsarbeit so schnell wie möglich abzuschließen, um Ungläubige, böse Menschen und Antichristen aus der Kirche zu entfernen und auszuschließen. Nur so konnte Gottes auserwähltes Volk ein gutes Kirchenleben genießen und im Leben schnell wachsen. Obwohl ich jedoch sah, dass die Bereinigungsarbeit weder nachverfolgt noch umgesetzt wurde, wollte ich mich nicht einmischen. War nicht die Natur dieser Handlungen, zuzulassen, dass böse Menschen und Antichristen in der Kirche blieben und weiterhin Böses zu tun und Störungen zu verursachen? Als ich über meine offenbarten Gedanken und all meine Taten nachdachte, wurde mir klar, dass nichts davon dem Schutz der Kirchenarbeit oder der Zufriedenstellung Gottes diente. Alles war reine Auflehnung und Widerstand gegen Gott und brachte der Kirchenarbeit nichts als Unterbrechung und Störung. Ich spielte die Rolle Satans, indem ich die Kirchenarbeit störte und untergrub. Ich stellte mich gegen Gott! Gottes Disposition duldet keine Kränkung durch den Menschen. Wenn ich nicht Buße tat und mich änderte, würde ich letztendlich von Gott verurteilt und bestraft werden. Bei diesem Gedanken bekam ich Angst vor meinen eigenen Taten und betete voller Reue zu Gott: „Guter Gott, bei der Ausführung meiner Pflicht habe ich nur meinen persönlichen Ruf und Status geschützt und die Kirchenarbeit gestört. Das hat wahrlich Deinen Abscheu und Hass erregt. Gott, ich will Buße tun und harmonisch mit Chen Dan zusammenarbeiten, um unsere Pflichten eines Herzens und Sinnes gut zu tun.“

Später las ich weitere Worte Gottes: „Tu nicht immer Dinge für dich selbst und berücksichtige nicht ständig deine eigenen Interessen; denke nicht an deinen eigenen Stolz, Ruf und Status und denke auch nicht an deine persönlichen Interessen. Mehr als an alles andere musst du an die Interessen von Gottes Haus denken und sie zu deiner Priorität machen. Du solltest auf Gottes Absichten Rücksicht nehmen und vor allem darüber nachdenken, ob es bei der Ausführung deiner Pflicht Unreinheiten gab oder nicht, ob du hingebungsvoll gewesen bist, deinen Verantwortungen nachgekommen bist und alles gegeben hast, sowie ob du von ganzem Herzen an deine Pflicht und die Arbeit der Kirche gedacht hast oder nicht. Du musst über diese Dinge nachdenken. Wenn du häufig über sie nachdenkst und sie begreifst, wird es dir leichter fallen, deine Pflicht gut auszuführen. Die einzige Ausnahme ist, wenn dein Kaliber schlecht oder deine Erfahrung oberflächlich ist oder du in deiner fachlichen Arbeit nicht versiert genug bist – und das dazu führt, dass einige Fehler oder Mängel in deiner Arbeit auftreten, und es verhindert, dass gute Ergebnisse erzielt werden –, du aber bereits dein Bestes gibst. Du handelst nicht, um deine eigenen selbstsüchtigen Begierden oder Vorlieben zu befriedigen. Stattdessen nimmst du in jeder Hinsicht Rücksicht auf die Arbeit der Kirche und die Interessen des Hauses Gottes. Auch wenn du bei der Ausführung deiner Pflicht vielleicht keine guten Ergebnisse erzielst, wurde dein Herz richtig ausgerichtet; wenn du darüber hinaus in der Lage bist, die Wahrheit zu suchen, um die Probleme in deiner Pflicht zu lösen, wirst du bei der Ausführung deiner Pflicht dem Standard entsprechen und gleichzeitig in die Wahrheitsrealität eintreten. Dann wirst du über ein Zeugnis verfügen(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Freiheit und Befreiung können nur erlangt werden, indem man seine verdorbenen Dispositionen ablegt). Gottes Worte zeigten mir einen Weg der Praxis auf. Ich verstand, dass man bei der Ausführung von Pflichten die richtigen Absichten haben, persönliche Interessen loslassen und die Kirchenarbeit sowie die Interessen von Gottes auserwähltem Volk an die erste Stelle setzen muss. Nur wenn man seine Pflicht auf diese Weise tut, praktiziert man die Wahrheit und legt Zeugnis ab. Im Haus Gottes kann keine Arbeit von einer einzigen Person allein bewältigt werden. Brüder und Schwestern müssen stets die Unzulänglichkeiten der anderen ausgleichen, harmonisch zusammenarbeiten und das Wirken des Heiligen Geistes erlangen, um die Arbeit gut abzuschließen. Ich durfte nicht länger so selbstsüchtig und verachtenswert sein. Ich musste mit meiner Schwester als Partnerin zusammenarbeiten, unabhängig von unseren jeweiligen Zuständigkeiten. Nur wenn man auf diese Weise arbeitete, würde es mit Gottes Absichten in Einklang stehen. Deshalb vertraute ich mich Chen Dan an und hielt Gemeinschaft über meinen Zustand und meine Selbsterkenntnis. Ich schlug außerdem vor, dass wir künftig unabhängig von der jeweiligen Zuständigkeit immer als Team zusammenarbeiten und die Wahrheit bei Problemen oder Schwierigkeiten gemeinsam suchen würden, um diese zu beseitigen. Chen Dan stimmte freudig zu. Später teilten Chen Dan und ich die Arbeiter den Bedürfnissen der Kirchenarbeit entsprechend vernünftig ein. Wir teilten zwei Schwestern, die gut im Bewässern waren, neu dafür ein, Neulinge zu bewässern. Dadurch wurde das Problem des Mangels an Bewässerern gelindert.

Von da an hatten Chen Dan und ich unsere Aufgaben zwar aufgeteilt, arbeiteten aber dennoch als Team. Egal, wer von uns für eine Arbeit verantwortlich war, wir hielten stets gemeinsam darüber Gemeinschaft und organisierten sie zusammen. Bei Problemen, die wir nicht klar durchschauten, beteten und suchten wir gemeinsam, um die entsprechenden Wahrheiten zu finden und sie zu lösen. Obwohl ich manchmal immer noch merkte, dass sich meine falschen Absichten offenbarten, konnte ich bewusst zu Gott beten und die Wahrheit praktizieren. Eines Abends wollte ich gerade die Arbeit erledigen, für die ich zuständig war, als Chen Dan unerwartet erwähnte, dass die Leiterin der Bewässerungsgruppe in einem schlechten Zustand war. Sie wusste nicht, wie sie das lösen sollte, und bat mich, mit ihr zur Versammlung zu gehen, um beim gemeinschaftlichen Austausch und der Lösung des Problems zu helfen. Ich dachte bei mir: „Wenn ich mit dir zur Versammlung gehe, verzögert sich dann nicht meine eigene Arbeit? Mehr noch, wenn ich dir helfe, dieses Problem zu lösen, verbessern sich die Ergebnisse deiner Arbeit und meine fällt dagegen ab. Dann werden die anderen doch zu dir aufschauen, oder?“ Bei diesem Gedanken wurde mir klar, dass mein Zustand falsch war, und ich betete eilig in meinem Herzen zu Gott. Ich dachte an einige von Gottes Worten, die ich zuvor gelesen hatte: „Tu nicht immer Dinge für dich selbst und berücksichtige nicht ständig deine eigenen Interessen; denke nicht an deinen eigenen Stolz, Ruf und Status und denke auch nicht an deine persönlichen Interessen. Mehr als an alles andere musst du an die Interessen von Gottes Haus denken und sie zu deiner Priorität machen. Du solltest auf Gottes Absichten Rücksicht nehmen(Das Wort, Bd. 3, Die Diskurse des Christus der letzten Tage: Freiheit und Befreiung können nur erlangt werden, indem man seine verdorbenen Dispositionen ablegt). Das rüttelte mich sofort wach. Ich musste die Kirchenarbeit an die erste Stelle setzen, persönliche Interessen loslassen und meine eigene Pflicht erfüllen. Daraufhin ging ich beflissen mit meiner Schwester zur Versammlung. Durch die Versammlung und den gemeinschaftlichen Austausch konnten wir das Problem mit dem Zustand der Leiterin der Bewässerungsgruppe lösen, und ich spürte tiefen Frieden und innere Ruhe in meinem Herzen.

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