8. Wie man die bösartige Natur von Antichristen erkennt

Worte des Allmächtigen Gottes der letzten Tage

Ein weiterer Bestandteil der Dispositionsessenz von Antichristen ist die Bösartigkeit. Antichristen lassen sich mit einem Satz zusammenfassen: Antichristen sind böse Menschen. Wenn sie Status haben, ist es offensichtlich, dass sie Antichristen sind. Doch wie kann man beurteilen, ob sie Antichristen sind, wenn sie keinen Status haben? Man muss auf ihre Menschlichkeit blicken. Wenn ihre Menschlichkeit böswillig, hinterhältig und boshaft ist, dann sind sie hundertprozentig Antichristen. … Die Bösartigkeit der Antichristen ist eine Disposition, ein Wesen – es handelt sich um ein wahrhaftiges satanisches Wesen. Sie ist weder Instinkt noch ein Bedürfnis des Fleisches, sondern vielmehr eine Äußerungsform und ein Merkmal der Disposition der Antichristen. Was sind also die Äußerungsformen, Offenbarungen und Vorgehensweisen der bösartigen Disposition der Antichristen? Welche ihrer Handlungen stehen dafür, dass ihre Disposition bösartig ist, dass sie das Wesen böser Menschen haben? Teilt eure Gedanken mit. (Sie quälen andere.) (Sie unterdrücken und schließen Andersdenkende aus.) (Sie hängen anderen etwas an und stellen ihnen Fallen.) (Sie kontrollieren und manipulieren die Menschen.) (Sie bilden Cliquen und säen Zwietracht.) Cliquen zu bilden und Zwietracht zu säen, ist etwas hinterhältig; dies sind Äußerungsformen einer niederträchtigen Disposition, aber sie erreichen nicht den Grad der Bösartigkeit. Auffassungen zu verbreiten, unabhängige Königreiche zu errichten – sind diese Dinge bösartig? (Ja.) Sich Arbeitsanordnungen zu widersetzen, die Arbeit des Hauses Gottes zu stören, die Opfergaben Gottes an sich zu reißen und sich Gott direkt zu widersetzen – sind diese Dinge bösartig? (Ja.) Opfergaben an sich zu reißen, ist nicht nur gierig; es ist auch eine Äußerungsform einer bösartigen Disposition. Dass Antichristen die Opfergaben an sich reißen können, deutet auf eine extrem bösartige Disposition hin, die mit der von Banditen gleichzusetzen ist. Wiederholt die Punkte, die wir gerade durchgegangen sind. (Sie quälen andere, unterdrücken und schließen Andersdenkende aus, hängen ihnen etwas an und stellen ihnen Fallen, kontrollieren und manipulieren die Menschen, verbreiten Auffassungen, errichten unabhängige Königreiche, widersetzen sich Arbeitsanordnungen, greifen Gott an und reißen die Opfergaben an sich.) Insgesamt neun Punkte. Das sind mehr oder weniger die Äußerungsformen der bösartigen Disposition von Antichristen. Tatsächlich gibt es noch einige spezifische Äußerungsformen, aber sie sind mit diesen nahezu identisch, daher werde Ich sie nicht im Detail auflisten. Kurz gesagt, diejenigen, die diese Vorgehensweisen und Strategien anwenden, sind böse Menschen. Einerseits sind ihre Vorgehensweisen hinterhältig, zum Beispiel sind das Anhängen von Dingen, das Stellen von Fallen und das Verbreiten von Auffassungen allesamt relativ hinterhältig. Andererseits sind ihre Strategien ziemlich tückisch und grausam, was sie als Menschen mit einer bösartigen Disposition qualifiziert.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Exkurs 6: Zusammenfassung – Der Charakter von Antichristen und ihre Dispositionsessenz (Teil 3)

Eine der Hauptveranlagungen in der Natur von Antichristen ist Bösartigkeit. Was bedeutet „Bösartigkeit“? Es bedeutet, dass sie der Wahrheit eine besonders abscheuliche Haltung entgegenbringen – nicht nur, dass sie es nicht schaffen, sich ihr zu unterwerfen und sich weigern, sie zu akzeptieren, sondern sie verurteilen sogar jene, die sie zurechtstutzen. Dies ist die bösartige Disposition von Antichristen. Antichristen denken, dass jeder, der akzeptiert, dass man ihn zurechtstutzt, anfällig dafür ist, schikaniert zu werden, und dass Menschen, die immer andere zurechtstutzen, jene sind, die andere ständig piesacken und schikanieren wollen. Somit wird sich ein Antichrist jedem widersetzen, der ihn zurechtstutzt, und er wird dieser Person das Leben schwermachen. Und wer auch immer die Unzulänglichkeiten oder die Verdorbenheit von Antichristen anspricht, mit ihnen Gemeinschaft über die Wahrheit und Gottes Absichten hält oder sie zur Selbsterkenntnis bringt, von dieser Person glauben die Antichristen, dass sie ihnen das Leben schwer macht und sie unangenehm findet. Sie hassen diese Person aus tiefstem Herzen und sie werden sich an ihr rächen und ihr das Leben schwer machen. Das ist eine weitere Äußerungsform davon, wie Antichristen damit umgehen, zurechtgestutzt zu werden, über die wir Gemeinschaft halten werden. Sie hassen jeden, der sie zurechtstutzt und enthüllt. Das ist eine sehr offensichtliche Äußerungsform bei Antichristen. Welche Art von Menschen weist eine derart bösartige Disposition auf? Böse Menschen. Die Tatsache ist, dass Antichristen böse Menschen sind. Darum sind es nur böse Menschen und Antichristen, die eine derart bösartige Disposition aufweisen. Wenn ein bösartiger Mensch mit jeglichen Ermahnungen, Vorwürfen, Lehren oder Hilfen, die gut gemeint sind, konfrontiert wird, ist dessen Haltung nicht die, dankbar zu sein oder sie demütig anzunehmen, sondern stattdessen wird er vor Scham wütend und empfindet extreme Feindseligkeit und extremen Hass und wird sich sogar rächen. Manche Menschen stutzen einen Antichristen zurecht und enthüllen ihn, indem sie sagen: „Du bist bei der Ausführung deiner Pflicht in letzter Zeit zügellos gewesen, hast nicht gemäß den Grundsätzen gehandelt und dich ständig selbst zur Schau gestellt. Du hast um des Status willen gearbeitet und deine Pflicht völlig verpfuscht. Hast du dich Gott gegenüber richtig verhalten? Warum hast du beim Ausführen deiner Pflicht nicht nach der Wahrheit gesucht? Warum hast du nicht gemäß den Grundsätzen gehandelt? Warum hast du es nicht angenommen, wenn Brüder und Schwestern mit dir Gemeinschaft über die Wahrheit gehalten haben? Warum hast du sie ignoriert? Warum hast du weiterhin getan, was du wolltest?“ Diese wiederholten „Warums“, diese Worte, die ihre Offenbarung von Verdorbenheit enthüllen, gehen ihnen unter die Haut: „Warum? Es gibt kein ‚Warum‘ – ich tue einfach, was ich will! Was gibt dir das Recht, mich zurechtzustutzen? Wer bist du, dass du das machen darfst? Ich bin eigenwillig; was kannst du dagegen ausrichten? So alt, wie ich jetzt bin, wagt es niemand mehr, so mit mir zu sprechen. Nur ich darf so mit anderen sprechen; niemand sonst darf so mit mir sprechen. Wer wagt es, mich zu belehren? Die Person, die mich belehren kann, muss erst noch geboren werden! Glaubst du wirklich, du kannst mich belehren?“ Tief in ihrem Herzen kommt Hass auf, und sie suchen nach einer Gelegenheit, sich zu rächen. In ihrem Kopf kalkulieren sie: „Hat der Mensch, der mich zurechtstutzt, Macht in der Kirche? Wenn ich mich an ihm räche, wird sich jemand für ihn einsetzen? Wenn ich ihm Leid zufüge, wird die Kirche sich mit mir befassen? Ich habe eine Lösung. Ich werde mich nicht an ihm rächen; ich werde etwas in absoluter Geheimhaltung tun. Ich werde seiner Familie zusetzen, um ihm Leid und Beschämung zu bereiten – so kann ich meinem Groll freien Lauf lassen. Ich muss Rache nehmen. Ich kann die Sache jetzt nicht einfach auf sich beruhen lassen. Ich habe nicht angefangen, an Gott zu glauben, um herumgeschubst zu werden, und ich bin nicht hierhergekommen, um mich nach Belieben von anderen schikanieren zu lassen; ich bin gekommen, um Segnungen zu erlangen und in das Königreich des Himmels einzutreten! Wie ein Baum seine Rinde braucht, so braucht ein Mensch seinen Stolz. Menschen müssen das nötige Rückgrat haben, um für ihre Würde zu kämpfen. Wie kannst du es wagen, mich zu enthüllen? Das ist Schikane! Jetzt, wo du mich nicht mehr wie eine wichtige Person behandelst, werde ich dir die Hölle heiß machen und dich die Konsequenzen tragen lassen. Lass es uns ausfechten und sehen, wer erbitterter ist!“ Schon ein paar einfache Worte der Enthüllung versetzen Antichristen in solche Wut und rufen solch großen Hass in ihnen hervor, dass sie deswegen solch enorme Anstrengungen für ihre Rache unternehmen. Ihre bösartige Disposition wird vollständig offengelegt. Wenn sie sich aus Hass an jemand anderem rächen, liegt das natürlich nicht daran, dass sie diese Person hassen oder einen alten Groll gegen sie hegen, sondern daran, dass sie ihre Fehler offengelegt hat. Das zeigt, dass der bloße Akt der Enthüllung eines Antichristen, egal, durch wen er erfolgt und egal, in welcher Beziehung derjenige zu dem Antichristen steht, dessen Hass auslösen und seine Rache schüren kann. Es spielt weder eine Rolle, wer es ist, noch, ob er die Wahrheit versteht, noch, ob es ein Leiter oder Mitarbeiter oder ein gewöhnliches Mitglied von Gottes auserwähltem Volk ist: Solange jemand den Antichristen enthüllt und ihn zurechtstutzt, wird er diese Person als einen Feind betrachten. Er wird sogar öffentlich sagen: „Ich werde mit jedem hart ins Gericht gehen, der mich zurechtstutzt. Wer auch immer mich zurechtstutzt, die Leichen in meinem Keller ausgräbt, dafür sorgt, dass ich von Gottes Haus verstoßen werde, oder mich meines Segensanteils beraubt, den werde ich nie in Ruhe lassen. So bin ich in der säkularen Welt: Keiner wagt es, mir Schwierigkeiten zu machen. Derjenige, der es wagt, mich zu behelligen, muss erst noch geboren werden!“ Solche rabiaten Worte geben Antichristen von sich, wenn sie damit konfrontiert werden, dass man sie zurechtstutzt. Wenn sie diese rabiaten Worte von sich geben, dann nicht, um andere einzuschüchtern und sie machen ihrem Ärger auch nicht Luft, um sich zu schützen. Sie sind wirklich in der Lage, Böses zu tun, und ihnen ist jedes ihnen zur Verfügung stehende Mittel recht. Das ist die bösartige Disposition von Antichristen.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 9 (Teil 8)

Wenn Antichristen zurechtgestutzt werden, ist ihre Haltung keine Haltung von Akzeptanz und Gehorsam. Stattdessen zeigen sie Widerstand und Abneigung, was Hass erzeugt. Tief in ihrem Herzen hassen sie alle, von denen sie zurechtgestutzt werden, alle, die die Leichen in ihrem Keller enthüllen und ihre tatsächlichen Umstände enthüllen. Wie sehr hassen sie dich? Sie knirschen vor Hass mit den Zähnen, wünschen sich, dass du ihnen aus den Augen gehst, und sind der Meinung, dass die Welt zu klein für euch beide ist. Wenn Antichristen sich so gegenüber Menschen verhalten, können sie dann die Worte Gottes, die sie enthüllen und verurteilen, annehmen? Nein, das können sie nicht. Ganz egal, wer sie enthüllt, sie werden diese Person allein deshalb hassen, weil sie sie enthüllt hat und ihnen nachteilig gegenübersteht, und sie werden sich rächen. Sie wünschen sich, sie könnten die Person, die sie zurechtgestutzt hat, aus ihrem Blickfeld verbannen. Sie ertragen es nicht, zu sehen, dass es dieser Person gut geht. Wenn diese Person sterben oder ein Unglück erleiden würde, würden sie sich darüber freuen; solange diese Person jedoch am Leben ist und weiterhin ihre Pflicht in Gottes Haus ausführt und solange alles seinen gewohnten Gang geht, ist ihr Herz voller Qual, Unruhe und Verärgerung. Wenn sie keine Möglichkeit haben, sich an jemandem zu rächen, verfluchen sie ihn heimlich oder beten sogar zu Gott, dass Er Strafe und Vergeltung über ihn kommen lassen möge und das Unrecht, das ihnen zuteilwurde, berichtigt. Wenn Antichristen einmal diesen Hass entwickelt haben, hat das eine Reihe von Handlungen zur Folge. Diese Handlungen umfassen Vergeltung und Flüche, aber natürlich auch andere Dinge wie anderen etwas anzuhängen, sie zu verleumden und sie zu verurteilen – Hass ist die Quelle all dieser Dinge. Wenn jemand sie zurechtstutzt, werden sie diese Person hinter ihrem Rücken untergraben. Wenn diese Person sagt, dass etwas richtig ist, werden sie behaupten, es sei falsch. Sie werden alle positiven Dinge, die diese Person tut, verdrehen und sie negativ darstellen, hinter ihrem Rücken diese Lügen verbreiten und dieser Person Störungen verursachen. Sie werden andere, die unwissend sind und die Dinge nicht durchschauen oder selbst erkennen können, aufstacheln und in die Sache hineinziehen, damit diese sich auf ihre Seite schlagen und sie unterstützen. Die Person, die sie zurechtstutzt, hat offensichtlich nichts Schlechtes getan, doch sie wollen ihr trotzdem Missetaten anhängen, sodass alle irrtümlich glauben, sie würde tatsächlich solche Dinge tun – um sie dann mit allen anderen zusammen zurückzuweisen. Auf diese Weise stören Antichristen das Gemeindeleben und die Menschen bei der Ausführung ihrer Pflicht. Welches Ziel verfolgen sie damit? Sie wollen der Person, die sie zurechtstutzt, das Leben schwer machen und dafür sorgen, dass alle ihr den Rücken kehren. Es gibt auch einige Antichristen, die sagen: „Du hast mich zurechtgestutzt und mir Schwierigkeiten bereitet, also werde ich dich nicht glimpflich davonkommen lassen. Ich werde dich spüren lassen, wie es ist, wenn man zurechtgestutzt wird und die Leute einem den Rücken kehren. Wie du mir, so ich dir. Wenn du es mir nicht leicht machst, brauchst du nicht zu glauben, dass du es leicht haben wirst!“ Wenn Antichristen böse Taten begehen, suchen ein paar Leiter und Mitarbeiter sie auf, um mit ihnen zu reden. Sie sagen ihnen, dass sie Buße tun müssen, und lesen ihnen Gottes Worte vor, um ihnen zu helfen und sie zu unterstützen. Doch sie weigern sich nicht nur, das anzunehmen, sie verbreiten sogar haltlose Gerüchte, dass der Leiter keine echte Arbeit verrichtet und nie mit Hilfe von Gottes Worten Probleme löst. Eigentlich hat der Leiter genau das gerade getan, doch sie verdrehen und verzerren die Tatsachen und verleumden die Person, die ihnen hilft. Ist das nicht bösartig? Mit weit aufgerissenen Augen behaupten diese bösen Menschen und Antichristen, dass positive Dinge negativ sind, dass ihre Missetaten, ihre Fehler, niederträchtigen Taten und böswilligen Handlungen positive Dinge sind, die mit der Wahrheit übereinstimmen. Wie gravierend der Fehler auch sein mag, den sie in der Ausführung ihrer Pflicht machen, oder wie sehr sie der Arbeit der Kirche schaden – sie erkennen das weder an noch nehmen sie es ernst. Wenn sie davon erzählen, spielen sie es herunter und gehen darüber hinweg. Stattdessen wird die Person, die sie aufgrund dieser Angelegenheit zurechtstutzt, in ihren Augen zum Sünder und zum Ziel ihrer Kritik. Machen sie damit nicht aus Schwarz Weiß? Einige Antichristen machen sogar falsche Gegenbeschuldigungen, wenn sie von einem Leiter oder Mitarbeiter zurechtgestutzt werden, und sagen: „Welche Fehler wir Brüder und Schwestern auch machen, sie entstehen alle aus Unwissenheit und weil die Leiter und Mitarbeiter ihre Arbeit nicht gut machen. Wenn die Leiter und Mitarbeiter wüssten, wie sie ihre Arbeit auszuführen haben, uns rechtzeitig daran erinnern und alles gut verwalten würden, würde Gottes Haus dann nicht geringere Verluste erleiden? Und deshalb liegt die alleinige Schuld für jegliche Fehler, die wir machen, bei den Leitern und Mitarbeitern, und sie sollten die größte Verantwortung dafür tragen.“ Machen sie da nicht falsche Gegenbeschuldigungen? Solche falschen Gegenbeschuldigungen machen Schwarz zu Weiß und sind eine Form von Vergeltung.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 9 (Teil 8)

Sobald Antichristen entlassen oder ausgemustert worden sind, lassen sie die Maske fallen und beklagen sich ohne Zurückhaltung, und ihre dämonische Seite wird enthüllt. Welche dämonische Seite wird enthüllt? Früher führten sie ihre Pflichten definitiv nicht aus, um nach der Wahrheit zu streben und Rettung zu erlangen, sondern um Segnungen zu empfangen, und jetzt sagen sie die Wahrheit darüber und offenbaren, wie es wirklich ist. Sie sagen: „Wenn ich nicht versuchen würde, in das Himmelreich zu kommen oder später Segnungen und große Herrlichkeit zu erlangen, hätte ich mich dann mit euch Leuten abgegeben, die ihr weniger wert seid als Mist? Seid ihr meiner Gegenwart würdig? Ihr fördert mich nicht und befördert mich nicht, und ihr wollt mich ausmustern. Eines Tages werde ich dir zeigen, dass du dafür bezahlen musst, mich auszumustern, und welche Folgen du deshalb erleiden wirst!“ Antichristen verbreiten solche Ideen, und ihnen entfahren diese teuflischen Worte. Sobald sie die Maske fallen lassen, werden ihre böswillige Natur und ihre bösartige Disposition aufgedeckt, und sie beginnen, Auffassungen zu verbreiten. Sie fangen auch an, jene Leute mit in die Sache reinzuziehen, die neu im Glauben sind, die über relativ geringe Größe verfügen und kein Urteilsvermögen haben, die nicht nach der Wahrheit streben und oft negativ und schwach sind, und sie ziehen auch jene Leute mit in die Sache, die bei ihrer Pflichtausführung stets oberflächlich sind und nicht wirklich an Gott glauben. Wie sie selbst gesagt haben: „Wenn du mich ausmusterst, werde ich ein paar Leute mit mir in den Abgrund reißen!“ Wurde hier nicht ihre satanische Natur offengelegt? Würden normale Menschen so etwas tun? Menschen mit verdorbener Disposition sind im Allgemeinen nur traurig und verletzt, wenn sie entlassen werden, und glauben, dass für sie keine Hoffnung mehr besteht, doch ihr Gewissen lässt sie denken: „Das ist unsere eigene Schuld, wir haben unsere Pflichten nicht erfüllt. In Zukunft werde ich mich bemühen, es besser zu machen. Und was meine Behandlung durch Gott und was Er in Bezug auf mich festlegt, das liegt bei Gott. Menschen haben kein Recht, Forderungen an Gott zu stellen. Basieren Gottes Handlungen nicht auf den Äußerungsformen der Menschen? Wenn man den falschen Weg geht, dann sollte man diszipliniert und gemaßregelt werden – das versteht sich von selbst. Das Traurige jetzt gerade ist, dass ich ein schlechtes Kaliber habe und Gottes Absichten nicht zufriedenstellen kann, dass ich die Wahrheitsgrundsätze nicht verstehe und willkürlich gemäß meiner verdorbenen Disposition handle. Ich verdiene es, ausgemustert zu werden, aber ich hoffe, dass ich in Zukunft die Gelegenheit haben werde, es wiedergutzumachen!“ So einem Weg werden Menschen mit ein wenig Gewissen folgen. Sie entscheiden sich dafür, über die Sache auf diese Weise nachzudenken, und entscheiden sich schließlich auch, die Sache auf diese Weise zu bewältigen. Natürlich finden sich darin nicht viele Aspekte der Praxis der Wahrheit, aber weil diese Menschen Gewissen haben, gehen sie nicht so weit, sich Gott zu widersetzen, Ihn zu lästern oder sich Ihm entgegenzustellen. Aber Antichristen sind anders. Weil sie eine bösartige Natur haben, stehen sie Gott von Natur aus feindlich gegenüber. Wenn ihre Zukunftsaussichten und ihr Schicksal bedroht oder ihnen genommen werden, wenn sie keine Chance auf ein Weiterleben sehen, dann entscheiden sie sich dazu, Auffassungen zu verbreiten, über Gottes Werk zu urteilen, und die Ungläubigen, die mit ihnen unter einer Decke stecken, dazu zu bringen, gemeinsam mit ihnen die Arbeit von Gottes Haus zu stören. Sie weigern sich sogar, Verantwortung für irgendeine ihrer früheren Missetaten und Verfehlungen oder für irgendwelche Verluste zu übernehmen, die sie der Arbeit oder dem Besitz von Gottes Haus zugefügt haben. Wenn Gottes Haus gegen sie vorgeht und sie ausmustert, sagen sie einen Satz, der von Antichristen am häufigsten gesprochen wird. Welcher Satz ist das? („Wenn ich hier nicht bleiben kann, dann gibt es mit Sicherheit dort draußen einen Platz für mich.“) Ist das nicht ein weiterer teuflischer Satz? Das ist etwas, das ein Mensch mit normaler Menschlichkeit, mit Schamgefühl und Gewissen nicht sagen könnte. Wir nennen solche Worte „teuflische Worte“. Das sind verschiedene Äußerungsformen der bösartigen Dispositionen, die Antichristen offenbaren, wenn sie zurechtgestutzt werden und das Gefühl haben, dass ihr Status und ihr Ruf in Gefahr sind, dass ihr Status und ihr Ansehen bedroht werden, und ganz besonders, dass sie im Begriff stehen, ihrer Zukunftsaussichten und ihres Schicksals beraubt zu werden; gleichzeitig wird dabei auch ihr Wesen als Ungläubige bloßgestellt.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 9 (Teil 8)

Antichristen halten ihren Status und Ruf für wichtiger als alles andere. Diese Menschen sind nicht nur betrügerisch, hinterlistig und niederträchtig, sondern auch äußerst bösartig. Was tun sie, wenn sie feststellen, dass ihr Status gefährdet ist oder wenn sie ihren Platz in den Herzen der Menschen verlieren, wenn sie die Unterstützung und Zuneigung dieser Menschen verlieren, wenn die Leute sie nicht mehr verehren und nicht länger zu ihnen aufschauen und sie in Unehre gefallen sind? Sie werden plötzlich feindselig. Sobald sie ihren Status verlieren, sind sie nicht mehr dazu bereit, irgendeine Pflicht auszuführen. Alles, was sie tun, ist nachlässig, und sie haben kein Interesse daran, irgendetwas zu tun. Doch das ist nicht die schlimmste Äußerungsform. Welche ist die schlimmste Äußerungsform? Sobald diese Menschen ihren Status verlieren und niemand zu ihnen aufschaut und sich niemand von ihnen in die Irre führen lässt, kommen Hass, Eifersucht und Rachsucht zum Vorschein. Nicht nur, dass sie kein gottesfürchtiges Herz haben, es fehlt ihnen auch jegliche Unterwerfung. Außerdem hassen sie in ihrem Herzen das Haus Gottes, die Kirche und die Leiter und Mitarbeiter; sie sehnen herbei, dass die Arbeit der Kirche auf Probleme stößt oder zum Stillstand kommt; sie wollen die Kirche und die Brüder und Schwestern auslachen. Zudem hassen sie jeden, der nach der Wahrheit strebt und Gott fürchtet. Sie greifen jeden an, der in seiner Pflicht treu ist und bereit ist, einen Preis zu bezahlen, und machen sich über ihn lustig. Das ist die Disposition der Antichristen – ist sie etwa nicht bösartig? Bei ihnen handelt es sich eindeutig um böse Menschen; Antichristen sind in ihrem Wesen böse Menschen. Sogar wenn Versammlungen online abgehalten werden, fluchen sie leise, wenn sie sehen, dass der Empfang gut ist, und sagen sich: „Ich hoffe, der Empfang bricht ab! Ich hoffe, der Empfang bricht ab! Es ist besser, wenn niemand die Predigten hören kann!“ Was sind diese Menschen? (Teufel.) Sie sind Teufel! Sie gehören definitiv nicht zum Volk des Hauses Gottes. Auf diese Weise verursachen solche Teufel und bösen Menschen Unruhe, egal in welcher Kirche sie sich befinden. Selbst wenn Menschen mit Urteilsvermögen sie entlarven und einschränken, denken sie nicht über sich selbst nach und geben ihre Fehler nicht zu. Sie werden es lediglich für ein vorübergehendes Versagen ihrerseits halten, aus dem sie lernen sollten. Eine solche Person, die absolut nicht bereit ist, Buße zu tun, wird sich nicht unterwerfen, ganz gleich, wer sie durchschaut und entlarvt. Stattdessen wird so jemand versuchen, sich an der Person, die sie bloßgestellt hat, zu rächen. Wenn sich solche Menschen unwohl fühlen, dann wollen sie, dass die Brüder und Schwestern es auch nicht leicht haben. Insgeheim verfluchen sie die Brüder und Schwestern in ihrem Herzen sogar und wünschen anderen Schaden. Zudem verfluchen sie die Arbeit von Gottes Haus und hoffen, dass es dort Probleme geben wird. Wenn irgendetwas in Gottes Haus schiefläuft, freuen sie sich insgeheim, feiern und denken: „Ha! Endlich ist etwas schiefgegangen. Das passiert alles, weil du mich entlassen hast. Es ist gut, dass jetzt alles in sich zusammenfällt!“ Sie sind glücklich darüber und genießen es, wenn andere schwach und negativ werden. Sie machen spöttische und verachtende Äußerungen, um Menschen zu verunglimpfen, und verbreiten sogar Äußerungen von Negativität und Tod und sagen: „Wir Gläubigen geben unsere Familien und Karrieren auf, um unsere Pflichten zu tun und Leid zu ertragen. Glaubst du, dass Gottes Haus wirklich die Verantwortung für unsere Zukunft auf sich nehmen kann? Hast du je darüber nachgedacht? Ist es den Preis wert, den wir zahlen? Es steht gerade nicht gut um meine Gesundheit, und wenn ich mich aufreibe, wer wird sich um mich kümmern, wenn ich alt bin?“ Sie sagen solche Dinge, damit sich alle negativ fühlen – nur dann sind sie zufrieden. Führen sie nicht etwas Böses im Schilde und sind heimtückisch und bösartig? Sollte solchen Menschen nicht Vergeltung zuteilwerden? (Ja, das sollte es.) Glaubt ihr, dass solche Menschen wirklich Gott in ihrem Herzen tragen? Sie scheinen nicht wirklich an Gott zu glauben; sie glauben im Grunde nicht, dass Gott die Tiefen der Herzen der Menschen genau prüft. Sind das nicht Ungläubige? Wenn sie wirklich an Gott glauben würden, wie könnten sie solche Dinge sagen? Manche Leute sagen vielleicht, es läge daran, dass sie kein gottesfürchtiges Herz haben – trifft das zu? (Nein, das tut es nicht.) Warum ist es nicht zutreffend? (Weil Gott in ihren Herzen einfach abwesend ist; sie stehen in Opposition zu Gott.) In Wirklichkeit trauen sie sich, solche Dinge zu sagen, weil sie nicht an die Existenz Gottes glauben. Noch weniger glauben sie daran, dass Gott jeden Menschen genau prüft, und sie glauben nicht, dass Gott jede ihrer Taten und jedes ihrer Worte, jeden Gedanken und jede Idee beobachtet. Da sie das nicht glauben, haben sie keine Furcht und können solche teuflischen Worte frei und ohne Skrupel aussprechen. Sogar Nichtgläubige sagen oft: „Der Himmel hat Augen“ und „Wenn der Mensch handelt, sieht der Himmel das.“ Jeder, der auch nur einen Hauch echten Glaubens hat, würde diese teuflischen Worte der Ungläubigen nicht leichtfertig aussprechen. Wird es für Gläubige, die so denken und sprechen, nicht ernsthafte Konsequenzen geben? Ist die Natur dieses Verhaltens nicht wirklich schlimm? Sie ist sehr schlimm! Dass sie Gott in dieser Weise verleugnen können, zeigt, dass sie echte Teufel und böse Menschen sind, die Gottes Haus unterwandert haben. Nur Teufel und Antichristen wagen es, offen gegen Gott zu wettern. Die Interessen von Gottes Haus repräsentieren die Interessen Gottes, und alles, was Gottes Haus tut, geschieht unter Gottes Führung und mit Seiner Erlaubnis und Seiner Anleitung. Es steht in engem Zusammenhang mit Gottes Führungswerk und kann davon nicht getrennt werden. Menschen, die auf diese Weise offen das Werk von Gottes Haus verfluchen, es in ihrem Herzen verleumden und über Gottes Haus lachen wollen, die wünschen, dass alle Mitglieder von Gottes auserwähltem Volk verhaftet werden, dass die Arbeit der Kirche komplett lahmgelegt wird und dass Gläubige sich von ihrem Glauben abwenden, und die sich freuen, wenn dies geschieht – was für eine Art Menschen sind das? (Teufel.) Sie sind Teufel, wiedergeborene böse Dämonen! Normale Menschen haben verdorbene Dispositionen, sie sind gelegentlich aufsässig und spielen mit gewissen kleinen Gedanken, wenn sie negativ oder schwach sind, aber nicht mehr. Sie würden sich jedoch nie so schlecht verhalten oder solch niederträchtige und bösartige Gedanken entwickeln. So ein Wesen ist nur bei Antichristen und Teufeln zu finden. Wenn Antichristen solche Gedanken haben, vermuten sie dann, dass sie vielleicht im Unrecht sein könnten? (Nein, das tun sie nicht.) Warum nicht? (Weil sie das, was sie denken und sagen, für die Wahrheit halten. Sie glauben nicht an Gott, sie haben keine gottesfürchtigen Herzen, und ihre Natur ist es, sich Gott zu widersetzen.) Genau, das ist ihre Natur. Wann hat Satan Gott jemals als Gott behandelt? Wann hat er jemals geglaubt, dass Gott die Wahrheit ist? Das hat er nie, und das wird er auch niemals tun. Antichristen, diese Teufel, sind genauso; sie behandeln Gott nicht als Gott und glauben nicht, dass Er die Wahrheit ist. Sie glauben nicht, dass Gott der Eine ist, der alles geschaffen hat und über alle Dinge herrscht. Deshalb denken sie, dass alles, was sie sagen, richtig ist. Sie denken und handeln skrupellos auf diese Weise; das ist ihre Natur. Wenn verdorbene Menschen dasselbe tun, erleben sie einen inneren Zwiespalt. Sie haben ein Gewissen und menschliches Bewusstsein. Ihr Gewissen, ihr Bewusstsein und die Wahrheiten, die sie verstehen, wirken innerlich in ihnen und das führt zu diesem Zwiespalt. Wenn dieser Zwiespalt entsteht, kommt es zu einem Kampf zwischen korrekt und inkorrekt, richtig und falsch, zwischen Gerechtigkeit und Niederträchtigkeit, und es wird ein Ergebnis erzielt: Diejenigen, die nach der Wahrheit streben, stehen auf der Seite Gottes, während diejenigen, die nicht nach der Wahrheit streben, auf der Seite der niederträchtigen Mächte Satans stehen. Antichristen tun nichts anderes, als mit Satan zusammenzuarbeiten. Sie lassen der Negativität freien Lauf, verbreiten haltlose Gerüchte und lachen über Gottes Haus. Sie verfluchen und verleumden das Werk von Gottes Haus und verfluchen die Brüder und Schwestern. Sie fühlen sich sogar wohl dabei, ohne dass ihr Gewissen sie anklagt, ohne den geringsten Anflug von Reue, und sie glauben, dass ihr Handeln völlig korrekt ist. Das enthüllt komplett die satanische Natur der Antichristen und ihre hässlichen Fratzen, die sich Gott widersetzen. Daher ist es keine Übertreibung zu sagen, dass Antichristen echte Teufel und Satane sind. Antichristen sind geborene Teufel und werden definitiv nicht Gottes Rettung empfangen. Sie gehören definitiv nicht zur normalen verdorbenen Menschheit. Antichristen sind wiedergeborene Teufel, sie sind von Geburt an böse Dämonen. So sind die Dinge.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 9 (Teil 2)

Eines der offensichtlichsten Merkmale des Wesens eines Antichristen ist, dass er die Macht monopolisiert und seine eigene Diktatur führt: Er hört auf niemanden, respektiert niemanden und schenkt anderen Menschen keine Beachtung, ganz gleich, über welche Stärken sie verfügen oder was für korrekte Ansichten oder kluge Meinungen sie äußern könnten, oder welche geeigneten Vorgehensweisen sie vorschlagen könnten; es ist, als ob niemand qualifiziert wäre, mit ihm zusammenzuarbeiten oder sich an irgendetwas zu beteiligen, was er tut. Eine solche Disposition haben Antichristen. Manche Menschen sagen, das hieße, über eine schlechte Menschlichkeit zu verfügen – aber wie könnte das gewöhnliche schlechte Menschlichkeit sein? Es handelt sich hier um eine voll und ganz satanische Disposition, und diese Art von Disposition ist höchst bösartig. Warum sage ich, dass ihre Disposition höchst bösartig ist? Antichristen nehmen alles aus dem Haus Gottes und vom Eigentum der Kirche für sich selbst und behandeln es als ihren persönlichen Besitz, über den ausschließlich sie bestimmen dürfen, und sie lassen nicht zu, dass sich irgendjemand anderes da einmischt. Das Einzige, woran sie denken, wenn sie die Arbeit der Kirche verrichten, sind ihre eigenen Interessen, ihr eigener Status und ihr eigener Stolz. Sie lassen nicht zu, dass jemand ihren Interessen schadet, geschweige denn, dass jemand von Kaliber oder jemand, der in der Lage ist, über eigene Erfahrungszeugnisse zu sprechen, ihren Ruf und ihren Status bedroht. Und so versuchen sie, diejenigen, die von einem Erfahrungszeugnis sprechen können und über die Wahrheit Gemeinschaft halten und für Gottes auserwähltes Volk sorgen können, als Konkurrenten zu unterdrücken und auszugrenzen, und sie versuchen verzweifelt, diese Menschen völlig von allen anderen zu isolieren, ihre Namen gründlich durch den Dreck zu ziehen und sie zu Fall zu bringen. Nur dann werden die Antichristen Frieden finden. Wenn diese Menschen nie negativ sind und in der Lage sind, ihre Pflicht weiter auszuführen, von ihren Zeugnissen zu sprechen und andere zu unterstützen, dann greifen die Antichristen zu ihrem letzten Mittel: Sie finden an diesen Menschen etwas auszusetzen, verurteilen sie oder dichten ihnen etwas an und erfinden Gründe, um sie zu quälen, bis sie es schaffen, dass diese Menschen aus der Kirche entfernt werden. Erst dann werden sich die Antichristen ganz entspannen. Das ist das Heimtückischste und Bösartigste an den Antichristen. Was ihnen mehr als alles andere Angst und Sorgen macht, sind Menschen, die nach der Wahrheit streben und über wahre Erfahrungszeugnisse verfügen, denn es sind Menschen mit solchen Zeugnissen, die von Gottes auserwähltem Volk am meisten gebilligt und unterstützt werden, und nicht jene, die leeres Gerede über Worte und Glaubenslehren von sich geben. Antichristen verfügen über keine wahren Erfahrungszeugnisse, noch sind sie in der Lage, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen; bestenfalls sind sie fähig, ein paar gute Dinge zu tun, um sich bei den Menschen einzuschmeicheln. Doch egal, wie viele gute Dinge sie tun oder wie viele schön klingende Worte sie sprechen, all dies ist immer noch nicht vergleichbar mit den Vorteilen und Vorzügen, die ein gutes Erfahrungszeugnis den Menschen bringen kann. Nichts kann die Wirkung der Versorgung und Bewässerung ersetzen, die Gottes auserwähltem Volk durch diejenigen zuteilwird, die von ihren Erfahrungszeugnissen sprechen können. Wenn Antichristen also jemanden sehen, der von seinem Erfahrungszeugnis erzählt, wird ihr Blick zu einem Dolch. Wut explodiert in ihren Herzen, Hass steigt in ihnen auf, und sie können es gar nicht erwarten, dem Sprecher den Mund zu stopfen und zu verhindern, dass er noch mehr sagt. Sollte er weiterreden, wird das den Ruf der Antichristen völlig ruinieren und ihre hässliche Fratze für alle sichtbar enthüllen, also suchen sich die Antichristen einen Vorwand, um die Person, die Zeugnis ablegt, zu stören und zu unterdrücken. Antichristen erlauben nur sich selbst, Menschen mit Worten und Glaubenslehren in die Irre zu führen; sie gestatten den Mitgliedern von Gottes auserwähltem Volk nicht, Gott durch das Mitteilen ihrer Erfahrungszeugnisse zu verherrlichen. Das zeigt, welche Art Mensch die Antichristen am meisten hassen und fürchten. Wenn jemand hervortritt und etwas Arbeit leistet oder wenn jemand über ein wahres Erfahrungszeugnis sprechen kann, und Gottes auserwähltes Volk dadurch einen Nutzen, Erbauung und Unterstützung erhält, und es von allen großes Lob erntet, kommt Neid und Hass in den Herzen der Antichristen auf, und sie grenzen diese Person aus und unterdrücken sie. Sie lassen unter keinen Umständen zu, dass solche Menschen irgendeine Arbeit übernehmen, damit sie ihren Status nicht bedrohen können. Durch die Anwesenheit von Menschen, die die Wahrheitsrealität besitzen, wird die geistliche Armseligkeit, Erbärmlichkeit, Hässlichkeit und Niederträchtigkeit von Antichristen deutlich hervorgehoben und in den Mittelpunkt gestellt. Wenn Antichristen also einen Arbeitspartner oder Mitarbeiter wählen, suchen sie sich deshalb niemals Menschen aus, die die Wahrheitsrealität besitzen oder die von ihren Erfahrungszeugnissen sprechen können, und sie suchen sich niemals ehrliche Menschen aus oder Menschen, die in der Lage sind, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen. Das sind die Menschen, die die Antichristen am meisten beneiden und hassen, sie sind ihnen ein Dorn im Auge. Ganz gleich, wie viel Gutes diese Menschen, die die Wahrheit praktizieren, für die Arbeit von Gottes Haus tun oder wie sehr sie ihr von Nutzen sind: Die Antichristen setzen alles daran, diese Taten unter den Teppich zu kehren. Sie verdrehen sogar die Tatsachen, um sich selbst den Verdienst für gute Dinge zuzuschreiben und gleichzeitig anderen die Schuld für schlechte Dinge in die Schuhe zu schieben, um sich selbst zu erhöhen und andere herabzusetzen. Antichristen verspüren große Eifersucht und großen Hass gegenüber jenen, die nach der Wahrheit streben und von ihren Erfahrungszeugnissen erzählen können. Sie fürchten, dass diese Menschen ihren eigenen Status bedrohen werden, und deshalb setzen sie alles daran, sie anzugreifen und auszugrenzen. Sie verbieten den Brüdern und Schwestern, diese Menschen, die über ihre Erfahrungszeugnisse sprechen können, zu kontaktieren, ihnen näherzukommen oder sie zu unterstützen oder zu loben. Das offenbart am deutlichsten die satanische Natur der Antichristen, die der Wahrheit abgeneigt ist und Gott hasst. Zudem beweist es auch, dass die Antichristen eine bösartige Gegenbewegung in der Kirche ausmachen, dass sie die Schuld daran tragen, dass die Arbeit der Kirche gestört und Gottes Wille behindert wird. Darüber hinaus erfinden die Antichristen den Brüdern und Schwestern gegenüber oft Lügen und verdrehen die Fakten und erniedrigen und verurteilen jene, die über ihre Erfahrungszeugnisse sprechen können. Ganz gleich, welche Arbeit diese Menschen verrichten: Die Antichristen finden einen Vorwand, um sie auszugrenzen und zu unterdrücken, sie verurteilen sie und behaupten, sie seien arrogant und selbstgerecht, würden sich gern zur Schau stellen und seien voller Ehrgeiz. In der Tat haben diese Menschen ein gewisses Erfahrungszeugnis und besitzen etwas Wahrheitsrealität. Sie sind von relativ guter Menschlichkeit, haben Gewissen und Vernunft und sind in der Lage, die Wahrheit zu akzeptieren. Und obwohl sie einige Unzulänglichkeiten, Mängel und gelegentliche Offenbarungen einer verdorbenen Disposition haben mögen, sind sie in der Lage, über sich selbst nachzudenken und Buße zu tun. Diese Menschen sind diejenigen, die Gott retten wird und die Hoffnung haben, von Gott vervollkommnet zu werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Menschen geeignet sind, eine Pflicht auszuführen. Sie erfüllen die Anforderungen und Grundsätze für die Ausführung einer Pflicht. Aber die Antichristen denken sich: „Ich werde das auf keinen Fall hinnehmen. Du willst eine Rolle in meinem Geltungsbereich haben, um mit mir zu konkurrieren. Das ist unmöglich, denk nicht mal dran. Du bist gebildeter, sprachgewandter und beliebter als ich, und du strebst mit größerem Eifer nach der Wahrheit. Wenn ich mit dir zusammenarbeite und du mir dann die Show stiehlst, was mache ich dann?“ Nehmen solche Leute auf die Interessen von Gottes Haus Rücksicht? Nein. Worum geht es ihnen? Sie denken nur daran, wie sie ihren eigenen Status behalten können. Obwohl sich Antichristen bewusst sind, dass sie selbst keine echte Arbeit verrichten können, werden sie keine Menschen von gutem Kaliber, die nach der Wahrheit streben, befördern oder in ihrer Entwicklung unterstützen; die einzigen Menschen, die sie befördern, sind jene, die ihnen schmeicheln, die dazu neigen, andere Menschen zu verehren, und deren Herzen voller Anerkennung und Bewunderung für sie sind, aalglatte Menschen, die kein Verständnis für die Wahrheit haben und weder Einsicht noch Urteilsvermögen entwickeln können. Die Antichristen befördern diese Menschen in ihre Reihen, damit sie ihnen dienen, für sie durch die Gegend rennen und ihre Aufmerksamkeit sich den ganzen Tag nur um sie dreht. Das verschafft den Antichristen Macht in der Kirche, was bedeutet, dass viele Menschen ihnen näherkommen und ihnen folgen und es niemand wagt, sie zu kränken. All diese Menschen, die von den Antichristen gefördert werden, sind Menschen, die nicht nach der Wahrheit streben. Die meisten von ihnen besitzen kein geistliches Verständnis und wissen nur, wie man Regeln befolgt. Sie folgen gern Trends und den herrschenden Mächten. Menschen von diesem Schlag fühlen sich durch einen mächtigen Herrn besonders stark – sie sind ein Haufen verworrener Menschen. Wie heißt es so schön unter den Nichtgläubigen? Lieber der Knappe eines guten Menschen sein als der verehrte Ahne eines schlechten. Die Antichristen machen das genaue Gegenteil: Sie spielen den verehrten Ahnen solcher Menschen und machen sich daran, sie zu ihren Bannerträgern und Leuten, die sie anfeuern, heranzuziehen. Immer wenn ein Antichrist in einer Kirche an der Macht ist, wird er stets verworrene Menschen und solche, die ziellos Quatsch machen, als seine Helfer rekrutieren, während er Menschen mit Kaliber, die die Wahrheit verstehen und praktizieren können und in der Lage sind, Arbeit auf sich zu nehmen, ausgrenzt und unterdrückt – dazu gehören insbesondere jene Leiter und Mitarbeiter, die echte Arbeit leisten können. Auf diese Weise bilden sich zwei Lager in der Gemeinde: In einem Lager sind die Menschen mit vergleichsweise ehrlicher Menschlichkeit, die ihre Pflicht aufrichtig ausführen und nach der Wahrheit streben. Im anderen Lager findet sich ein Haufen verworrener und ziellos Quatsch machender Menschen unter der Führung von Antichristen. Diese beiden Lager werden sich weiter bekämpfen, bis die Antichristen enthüllt und ausgemustert werden. Antichristen kämpfen immer gegen diejenigen, die ihre Pflicht aufrichtig ausführen und nach der Wahrheit streben, und gehen gegen sie vor. Stellt das nicht eine schwerwiegende Störung der Arbeit der Kirche dar? Ist das nicht eine Störung und Unterbrechung von Gottes Werk? Sind diese antichristlichen Mächte nicht ein Stolperstein und ein Hindernis für die Ausführung von Gottes Willen in der Gemeinde? Stellen sie nicht niederträchtige Mächte dar, die sich Gott entgegenstellen?

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 8: Sie bringen andere dazu, sich nur ihnen zu unterwerfen, und nicht der Wahrheit oder Gott (Teil 1)

Ausgehend von ihrer Vorgehensweise, die Herzen der Menschen zu kontrollieren, ist die Menschlichkeit von Antichristen verachtenswert und egoistisch, und ihre Disposition ist der Wahrheit abgeneigt, niederträchtig und bösartig. Antichristen benutzen allerlei verachtenswerte und hinterhältige Machenschaften, um ihre Ziele zu erreichen, ohne jegliches Schamgefühl – das ist ein Merkmal ihrer niederträchtigen Natur. Darüber hinaus wollen sie, ohne Rücksicht darauf, ob die Menschen willens sind oder nicht, ohne sie zu informieren oder ihre Zustimmung einzuholen, die Menschen immer kontrollieren, manipulieren und beherrschen. Sie wollen, dass alles, was die Menschen in ihren Herzen denken und sich in ihren Herzen wünschen, ihren Manipulationen unterworfen ist; sie wollen, dass die Menschen ihnen einen Platz in ihren Herzen einräumen, sie verehren und sich in allen Dingen nach ihnen richten. Sie wollen die Menschen mit ihren Worten und Ansichten einschränken und beeinflussen und sie nach ihren eigenen Wünschen manipulieren und kontrollieren. Was für eine Disposition ist das? Ist das nicht Bösartigkeit? Es ist, als ob ein Tiger deinen Hals in seinem Maul gefangen hält – so sehr du auch versuchst, nach Luft zu schnappen und dich zu bewegen, du kannst nicht tun, was du willst, sondern befindest dich im festen, tödlichen Griff seines wilden Mauls. So sehr du auch versuchst, dich zu befreien, du kannst es nicht, und obwohl du den Tiger anflehst, seinen Kiefer zu lockern, ist das unmöglich, es gibt keinen Raum für Diskussionen. Antichristen haben genau eine solche Disposition. Angenommen, du diskutierst mit ihnen und sagst: „Kannst du bitte aufhören, nach Wegen zu suchen, um die Menschen zu kontrollieren? Kannst du dich nicht benehmen und ein Anhänger sein? Kannst du dich nicht benehmen, deine Pflichten erfüllen und an deinem Platz bleiben?“ Wären sie dazu in der Lage, dem zuzustimmen? Wärst du in der Lage, sie mit gutem Benehmen oder dem, was du von der Wahrheit verstehst, davon abzubringen, ihren Kurs fortzusetzen? Gibt es jemanden, der ihre Sichtweise ändern könnte? Ausgehend von der bösartigen Disposition der Antichristen wäre niemand in der Lage, ihre Gedanken und Perspektiven zu ändern, noch wäre jemand in der Lage, ihr Verlangen, die Herzen der Menschen zu kontrollieren, zu ändern. Niemand kann sie ändern, und mit ihnen ist nicht zu verhandeln – das nennt man „Bösartigkeit“.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 13: Sie kontrollieren sowohl die Kirchenfinanzen als auch die Herzen der Menschen

Es liegt in der angeborenen Wesensnatur der Antichristen, dieser Teufel und Satane, mit Gott um alle Dinge zu konkurrieren. Innerhalb der Kirche versuchen Antichristen, neben dem Kampf mit Gott um Sein auserwähltes Volk, auch die Opfergaben an sich zu reißen, die die Menschen Ihm dargebracht haben. Oberflächlich betrachtet scheint es, dass Antichristen habgierig sind, aber in Wirklichkeit liegt es daran, dass sie die Disposition und das Wesen von Antichristen haben. Dass sie das Geld und die Gegenstände, die die Menschen Gott darbringen, an sich reißen und verschlingen wollen – das ist seinem Wesen nach Bösartigkeit. Es ist dasselbe, wie wenn du dir zum Beispiel eine neue wattierte Jacke kaufst, die modisch und von guter Qualität ist, und dann sieht sie jemand und sagt: „Deine wattierte Jacke ist besser als meine. Der Fetzen, den ich trage, hat Löcher und ist aus der Mode. Warum ist deine so schön?“, und sobald er das sagt, reißt er dir deine wattierte Jacke gewaltsam vom Leib und gibt dir dann seine kaputte. Du kannst den Tausch mit ihm nicht ablehnen – er würde dir Qualen bereiten, dich verprügeln, und er könnte dich sogar umbringen. Würdest du es wagen, dich ihm zu widersetzen? Du würdest es nicht wagen, dich ihm zu widersetzen, und er würde deine Sachen gegen deinen Willen an sich nehmen. Was für eine Disposition hat also diese Person? Es ist eine bösartige Disposition. Gibt es einen Unterschied zwischen dieser und der Disposition von Antichristen, wenn sie Kirchengüter in Besitz nehmen und benutzen? (Nein, den gibt es nicht.) Nach der Eigentumsauffassung der Antichristen gehört das Eigentum der Kirche ihnen, sobald sie Leiter und „Beamte“ werden und das Eigentum der Kirche in ihren Händen haben. Unabhängig davon, wer die Opfergabe gemacht hat oder was derjenige als Opfergabe dargebracht hat, werden Antichristen sie an sich reißen. Was bedeutet es, etwas an sich zu reißen? Es bedeutet, dass, nachdem die Güter der Kirche – die ordnungsgemäß gemäß den Kirchenvorschriften verwendet und zugeteilt werden sollten – unter die Kontrolle von Antichristen geraten sind, sie allein die ausschließliche Macht haben, sie zu benutzen. Selbst wenn diese Güter für die Arbeit der Kirche oder von Mitarbeitern in der Kirche benötigt werden, erlauben Antichristen nicht, dass sie benutzt werden. Nur sie allein dürfen sie benutzen. Was die Verwendung und Zuteilung der Kirchengüter betrifft, so haben die Antichristen das letzte Wort; wenn sie dich sie benutzen lassen wollen, darfst du sie benutzen, und wenn nicht, dann darfst du es nicht. Wenn die Opfergelder der Kirche nicht reichlich sind und nach ihrer Inbesitznahme durch die Antichristen vollständig für deren persönliche Ausgaben aufgebraucht werden, kümmert es sie nicht, dass kein Geld mehr für die Kirchenarbeit übrig ist. Sie berücksichtigen weder die Arbeit der Kirche noch die normalen Ausgaben der Kirche. Alles, was sie wollen, ist, diese Gelder an sich zu nehmen und selbst auszugeben und sie wie ihr eigenes Einkommen zu behandeln. Ist diese Vorgehensweise nicht beschämend? (Ja, das ist sie.) In einigen Kirchen in relativ wohlhabenden Gegenden denken Antichristen: „Dieser Ort ist ziemlich schön. Was die Ausgaben betrifft, kann ich prassen und tun, was ich will, und es besteht keine Notwendigkeit, mich an die Vorschriften und Grundsätze der Kirche zu halten. Ich kann Geld ausgeben, wie ich will. Seit ich Leiter geworden bin, kann ich endlich ein Leben genießen, in dem ich Geld ausgeben kann, ohne rechnen zu müssen. Ich muss nur etwas sagen, wenn ich Geld für etwas ausgeben will, ich brauche mir keine Sorgen zu machen, und ich muss es schon gar nicht mit jemandem besprechen.“ Wenn es darum geht, das Vermögen der Kirche auszugeben, haben die Antichristen alle Macht selbst in der Hand, sie handeln rücksichtslos und geben Geld wie Wasser aus. Abgesehen davon, dass sie keine Arbeit gemäß den Grundsätzen der Kirche oder den Arbeitsanordnungen verrichten, behandeln Antichristen die Kirchengüter genauso, ohne jegliche Grundsätze. Könnte es sein, dass sie die Grundsätze nicht verstehen? Nein, sie kennen die Grundsätze für die Zuteilung und Ausgabe von Kirchengütern sehr genau, aber sie können ihre eigene Gier und ihre eigenen Begierden nicht unter Kontrolle halten. Wenn sie gewöhnliche Menschen ohne jeglichen Status sind, sind sie bescheiden und leben ein einfaches Alltagsleben, aber sobald sie Leiter werden, halten sie sich für eine große Nummer. Sie werden wählerisch, was ihre Kleidung und ihr Essen betrifft – sie essen keine gewöhnlichen Mahlzeiten mehr und lernen, beim Ankleiden auf Qualität und bekannte Marken zu achten. Alles muss hochwertig sein; nur dann haben sie das Gefühl, dass es mit ihrer Identität und ihrem Status vereinbar ist. Sobald Antichristen Leiter werden, ist es, als ob die Brüder und Schwestern ihnen alle etwas schuldeten und ihnen Geschenke darbringen müssten. Wenn es etwas Gutes gibt, beanspruchen sie den Vorrang für sich, und es wird von den Brüdern und Schwestern erwartet, dass sie ihr Geld für sie ausgeben. Antichristen glauben, dass Leiter zu werden bedeutet, dass sie die Macht haben sollten, die Inbesitznahme und Nutzung der Kirchengüter zu priorisieren. Sie denken nicht nur so, sie verhalten sich auch so. Darüber hinaus treiben sie es sehr weit, was andere Menschen anekelt. Wie ist der Charakter von Antichristen von diesem Standpunkt aus betrachtet beschaffen? Nachdem sie Leiter geworden sind und ohne auch nur einen Finger krumm gemacht zu haben, wollen sie Opfergaben in Besitz nehmen und ihre Nutzung priorisieren. Was für eine Art von Mensch ist fähig, solche Dinge zu tun? Nur ein Räuber, ein Tyrann oder ein lokaler Raufbold würde solche Dinge tun.

– Das Wort, Bd. 4, Antichristen entlarven: Punkt 13: Sie kontrollieren sowohl die Kirchenfinanzen als auch die Herzen der Menschen

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