10. Die Auffassung der religiösen Welt, „Jeder, der an den Herrn Jesus glaubt, wird ewiges Leben haben.“

Die religiöse Welt hält an der wörtlichen Bedeutung folgender Worte in der Bibel fest, „Gott hat die Welt geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben(Johannes 3,16), und denkt, dass sie, solange sie an den Herrn Jesus glaubt, ewiges Leben haben wird, ohne Gottes Urteilswerk in den letzten Tagen annehmen zu müssen.

Worte aus der Bibel

„Es werden nicht alle, die zu Mir sagen: Herr, Herr, ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen Meines Vaters im Himmel befolgen. Es werden viele zu Mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in Deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in Deinem Namen viele wunderbare Werke getan? Dann werde Ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von Mir, ihr Übeltäter!“ (Matthäus 7,21-23)

„Wahrlich, wahrlich Ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich.“ (Johannes 8,34-35)

„Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden.“ (Hebräer 10,26)

„Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr’s nicht meinet.“ (Matthäus 24,44)

„Gleichwie ein Blitz ausgeht vom Osten und scheint bis zum Westen, also wird auch sein die Ankunft des Menschensohnes.“ (Matthäus 24,27)

„Denn wie der Blitz oben vom Himmel blitzt und leuchtet über alles, was unter dem Himmel ist, also wird des Menschen Sohn an Seinem Tage sein. Zuvor aber muß Er viel leiden und verworfen werden von diesem Geschlecht.“ (Lukas 17,24-25)

„Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“ (Johannes 3,36)

„Wer von dem Wasser trinken wird, das Ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das Ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“ (Johannes 4,14)

Worte des Allmächtigen Gottes der letzten Tage

Obgleich Jesus unter die Menschen kam und viel wirkte, vollendete Er nur das Werk der Erlösung der ganzen Menschheit und diente nur als ihr Sündopfer; Er befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Disposition. Den Menschen völlig aus dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, das Sündopfer zu werden und die Sünden des Menschen auf sich zu nehmen, sondern es verlangte auch von Gott, ein noch größeres Werk zu vollbringen, um den Menschen völlig von seiner von Satan verdorbenen Disposition zu befreien. Nachdem dem Menschen dann also seine Sünden vergeben worden waren, ist Gott in das Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen. Dieses Werk hat den Menschen in eine höhere Sphäre versetzt. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und sie werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Vorwort

Bevor der Mensch erlöst wurde, waren bereits viele von Satans Giften in ihn gepflanzt worden und nach tausenden von Jahren der Verderbnis durch Satan wohnt dem Menschen eine Natur inne, die sich Gott widersetzt. Deshalb handelte es sich um nichts weiter als ein bloßes Freikaufen, als der Mensch erlöst wurde. Das heißt, der Mensch wurde zu einem hohen Preis zurückgekauft, aber die vergiftete Natur in ihm wurde nicht ausgelöscht. Ein Mensch, der so unrein ist, muss sich einer Veränderung unterziehen, bevor er würdig ist, Gott zu dienen. Durch dieses Werk des Gerichts und der Züchtigung wird der Mensch das ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Wesen voll und ganz erkennen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und gereinigt zu werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig werden, vor den Thron Gottes zurückzukehren. Das gesamte gegenwärtige Werk wird vollbracht, damit der Mensch gereinigt und verändert werden kann; es geschieht, damit der Mensch durch das Gericht und die Züchtigung des Wortes sowie durch Läuterung seine Verdorbenheit ablegen und gereinigt werden kann. Anstatt diese Phase des Werks als die der Rettung zu erachten, wäre es passender, zu sagen, dass es das Werk der Reinigung ist. Tatsächlich ist diese Phase auch das Werk der Eroberung sowie die zweite Phase im Werk der Errettung. Durch das Gericht und die Züchtigung durch das Wort wird der Mensch von Gott gewonnen, und durch die Läuterung, das Gericht und die Entlarvung durch das Wort werden alle Unreinheiten, Auffassungen, Motive und persönlichen Hoffnungen im Herzen der Menschen vollständig offenbart. Obwohl der Mensch erlöst wurde und seine Sünden vergeben wurden, kann dies nur so verstanden werden, dass Gott sich nicht an die Verfehlungen des Menschen erinnert und den Menschen nicht seinen Verfehlungen entsprechend behandelt. Jedoch lebt der Mensch im Fleisch, ohne von der Sünde befreit worden zu sein, und kann nur weiterhin sündigen und endlos seine satanischen verdorbenen Dispositionen enthüllen. So ist das Leben, das der Mensch führt: ein endloser Kreislauf von Sünde und Vergebung. Die meisten Menschen sündigen am Tag und beichten am Abend. Und obwohl das Sündopfer auf ewig für den Menschen gültig ist, kann es den Menschen somit nicht von der Sünde retten. Nur die Hälfte des Werks der Errettung ist vervollständigt worden, denn der Mensch hat immer noch verdorbene Dispositionen. … Für den Menschen ist es nicht einfach, sich seiner Sünden bewusst zu werden, und er hat keine Möglichkeit, seine eigene, tiefverwurzelte Natur zu erkennen. Nur durch das Gericht des Wortes kann dieses Ergebnis erreicht werden. Nur so kann der Mensch von diesem Punkt an allmählich geändert werden.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Das Geheimnis der Menschwerdung (4)

Du weißt nur, dass Jesus in den letzten Tagen herabkommen wird, aber wie genau wird Er herabkommen? Ein Sünder wie du, der du gerade erst erlöst worden bist und keine Veränderung oder Gottes Vervollkommnung erfahren hast – kann jemand wie du mit Gottes Absichten in Einklang stehen? Was dich betrifft, der du noch dein altes Selbst bist, so ist es wahr, dass du von Jesus gerettet wurdest, und aufgrund Gottes Errettung bist du nicht der Sünde, doch das beweist nicht, dass du ohne Sünde oder Unreinheit bist. Wie kannst du geheiligt werden, wenn du keine Veränderung erfahren hast? Innerlich bist du voller Unreinheiten, und du bist selbstsüchtig und verachtenswert, doch du wünschst immer noch, mit Jesus herabzukommen – das hättest du wohl gern! In deinem Glauben an Gott hast du einen Schritt versäumt; du bist nur erlöst worden, aber du hast keine Veränderung durchlaufen. Damit du mit Gottes Absichten im Einklang stehen kannst, muss Gott persönlich wirken, um dich zu ändern und zu reinigen; andernfalls bist du nur erlöst worden und könntest unmöglich geheiligt werden. In diesem Fall bist du nicht dafür qualifiziert, gemeinsam mit Gott wunderbare Segnungen zu genießen, denn du hinkst Gottes Werk der Führung des Menschen einen Schritt hinterher – das ist der entscheidende Schritt, den Menschen zu verändern und zu vervollkommnen. Du, ein Sünder, der soeben erst erlöst wurde, bist daher außerstande, Gottes Erbe unmittelbar zu empfangen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Bezüglich Benennungen und Identität

Die erste Menschwerdung bezweckte, den Menschen von der Sünde zu erlösen, ihn durch den fleischlichen Leib Jesu zu erlösen. Das heißt, Er rettete den Menschen vor dem Kreuz, doch die satanischen verdorbenen Dispositionen blieben weiterhin im Menschen. Die zweite Menschwerdung gilt nicht länger dem Sündopfer, sondern der vollständigen Errettung jener, die von der Sünde erlöst wurden. Dieses Vorgehen soll bewirken, dass jene, deren Sünden vergeben wurden, von ihrer Sünde befreit und vollständig gereinigt werden können und eine Dispositionsänderung erlangen und dadurch von Satans Einfluss der Dunkelheit befreit werden und vor Gottes Thron zurückkehren. Nur so kann der Mensch vollkommen geheiligt werden. Nachdem das Zeitalter des Gesetzes beendet worden war, begann Gott, beginnend mit dem Zeitalter der Gnade, das Werk der Errettung. Dieses setzt sich bis in die letzten Tage fort, in denen Er die Menschheit durch Gericht und Züchtigung für ihre Aufsässigkeit vollständig reinigen wird. Erst dann wird Gott Sein Werk der Errettung abschließen und in die Ruhe eintreten.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Das Geheimnis der Menschwerdung (4)

Das Werk der letzten Tage besteht darin, Worte zu sprechen. Durch Worte können große Veränderungen im Menschen hervorgerufen werden. Die nun hervorgerufenen Auswirkungen in diesen Menschen, nachdem sie diese Worte akzeptiert haben, sind viel größer als die der Menschen, nachdem sie die Zeichen und Wunder im Zeitalter der Gnade akzeptiert haben. Denn im Zeitalter der Gnade wurden die Dämonen vom Menschen durch das Auflegen der Hände und Gebete ausgetrieben, jedoch verweilten die verdorbenen Dispositionen weiterhin im Menschen. Der Mensch wurde von seiner Krankheit geheilt und seine Sünden wurden ihm vergeben, aber was das Werk betrifft, wie genau der Mensch die verdorbenen, satanischen Dispositionen in ihm ablegen konnte, so musste es noch getan werden. Der Mensch wurde lediglich durch seinen Glauben gerettet und durch seinen Glauben wurden ihm seine Sünden vergeben, aber die sündhafte Natur des Menschen wurde nicht entfernt und blieb noch in ihm. Die Sünden des Menschen wurden durch die Menschwerdung Gottes vergeben, was aber nicht bedeutete, dass der Mensch in sich keine Sünde mehr hatte. Die Sünden des Menschen konnten durch das Sündopfer vergeben werden, aber was die Frage betrifft, wie der Mensch dazu gebracht werden kann, nicht mehr zu sündigen, wie seine verderbten Dispositionen und seine sündige Natur vollständig abgelegt werden können und wie seine Lebensdisposition in gewissem Maße geändert werden kann – für dieses Problem hat er keine Lösung. Die Sünden des Menschen sind aufgrund des Werkes der Kreuzigung Gottes vergeben worden, aber der Mensch lebt weiterhin in seinen alten verdorbenen, satanischen Dispositionen. Da dem so ist, muss der Mensch vollständig von seinen verdorbenen, satanischen Dispositionen errettet werden, seine sündige Natur muss vollständig abgelegt werden, damit sie sich nie wieder entwickelt, und seine Disposition muss eine Verwandlung durchlaufen. Dies erfordert, dass der Mensch den Weg des Wachstums im Leben versteht, den Weg des Lebens versteht und den Weg versteht, seine Disposition zu ändern. Des Weiteren erfordert es, dass der Mensch in Übereinstimmung mit diesem Weg praktiziert, damit seine Disposition schrittweise geändert werden kann und er unter dem Leuchten des Lichts leben, damit alles, was er tut, im Einklang mit Gottes Absichten sein kann, damit er seine verdorbenen, satanischen Dispositionen ablegen und aus Satans Einfluss der Dunkelheit ausbrechen kann. Dadurch wird er völlig frei von Sünde in Erscheinung treten. Nur dann wird der Mensch die vollständige Rettung empfangen haben. Zu der Zeit, als Jesus Sein Werk tat, war das Wissen des Menschen über Ihn noch vage und unklar. Der Mensch glaubte stets, dass Er der Sohn Davids war und erklärte Ihn zu einem großen Propheten und dem wohlwollenden Herrn, der die Sünden des Menschen einlöste. Einige wurden anhand ihres Glaubens allein dadurch geheilt, indem sie einen Zipfel Seiner Kleidung berührten. Die Blinden konnten sehen und sogar die Toten konnten zum Leben erweckt werden. Trotzdem konnte der Mensch die verdorbene, satanische Disposition, die tief in ihm verwurzelt lag, weder entdecken noch wusste er, wie er sie ablegen konnte. Der Mensch empfing viel Gnade, wie den Frieden und die Freude des Fleisches, den Segen für die ganze Familie dank des Glaubens eines Einzelnen, die Heilung von Krankheiten und so weiter. Das Übrige waren die guten Taten des Menschen und seine fromme Erscheinung. Wenn jemand auf dieser Grundlage leben konnte, dann hielt man ihn für einen maßstabsgerechten Gläubigen. Nur solche Gläubigen konnten nach dem Tod in den Himmel eingehen, was bedeutet, dass sie gerettet wurden. Jedoch verstanden sie zu ihren Lebenszeiten den Lebensweg ganz und gar nicht. Alles, was sie taten, war in einem ständigen Kreislauf Sünden zu begehen und dann ihre Sünden zu beichten, ohne einen Weg, ihre Disposition zu verändern. So war die Beschaffenheit des Menschen während des Zeitalters der Gnade. Hat der Mensch die volle Rettung empfangen? Nein! Nach Vollendung dieser Phase des Werks bestand deshalb noch das Werk des Urteils und der Züchtigung. Diese Phase soll den Menschen durch das Wort reinigen, damit der Mensch einen Weg hat, dem er folgen kann. Diese Phase wäre nicht erfolgreich oder bedeutsam, wenn sie mit der Austreibung von Dämonen fortfahren würde, denn die sündhafte Natur des Menschen würde nicht ausgetrieben werden und der Mensch würde bei der Vergebung seiner Sünden stehenbleiben. Durch das Sündopfer wurden dem Menschen seine Sünden vergeben, denn das Werk der Kreuzigung hat bereits geendet und Gott hat über Satan gesiegt. Die verdorbene Disposition des Menschen verweilt jedoch noch immer in ihm und der Mensch kann noch immer sündigen und sich Gott widersetzen und Gott hat die Menschheit nicht gewonnen. Deshalb benutzt Gott in dieser Phase des Werks das Wort, um die verdorbene Disposition des Menschen zu enthüllen, und sorgt so dafür, dass er, dem rechten Weg folgend praktiziert. Die Arbeit dieser Phase ist bedeutungsvoller als die vorhergehende und auch erfolgreicher, denn jetzt ist es das Wort, das das Leben des Menschen unmittelbar versorgt und es der Disposition des Menschen ermöglicht, vollkommen erneuert zu werden; es ist eine viel gründlichere Phase des Werks. Darum hat die Menschwerdung in den letzten Tagen die Bedeutung der Menschwerdung Gottes vollendet und den Führungsplan Gottes für die Rettung des Menschen komplett abgeschlossen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Das Geheimnis der Menschwerdung (4)

Christus der letzten Tage setzt eine Vielzahl verschiedener Wahrheiten ein, um den Menschen zu lehren, die Substanz des Menschen zu enthüllen und die Worte und Taten des Menschen zu sezieren. Diese Worte umfassen viele verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch sich Gott unterwerfen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und die Disposition Gottes. Diese Worte sind alle auf die Substanz des Menschen und seine verdorbenen Dispositionen gerichtet. Insbesondere beziehen sich die Worte, die aufdecken, wie der Mensch Gott zurückweist, noch mehr darauf, dass der Mensch eine Verkörperung Satans und eine feindliche Macht gegen Gott darstellt. Wenn Er Sein Werk des Gerichts durchführt, bietet Gott keine vollständige Erklärung der Natur des Menschen in ein paar Worten; was Er tut, ist ihn langfristig zu enthüllen und ihn zurechtzustutzen. Alle diese verschiedenen Methoden der Enthüllung und des Zurechtstutzens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden; vielmehr wird dieses Werk der Enthüllung und des Zurechtstutzens mithilfe der Wahrheit, die der Mensch definitiv nicht besitzt, ausgeführt. Nur Methoden wie diese können als Gericht bezeichnet werden; nur durch ein derartiges Gericht kann der Mensch unterworfen werden und in Bezug auf Gott voll und ganz überzeugt werden und darüber hinaus wahre Gotteserkenntnis erlangen. Was das Werk des Gerichts herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen von Gottes wahrem Gesicht und von der Wahrheit über seine eigene Aufsässigkeit. Das Werk des Gerichts hat es dem Menschen ermöglicht, viel Erkenntnis über die Absichten Gottes zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es hat dem Menschen auch ermöglicht, sein verdorbenes Wesen und die Wurzel seiner Verdorbenheit zu verstehen und zu erkennen und seine hässliche Fratze zu entdecken. Alle diese Auswirkungen werden durch das Werk des Gerichts herbeigeführt, da das Wesen dieses Werkes eigentlich das Werk ist, Gottes Wahrheit, Gottes Weg und Gottes Leben all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Werk des Gerichts, das von Gott vollbracht wird.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Christus vollbringt mit der Wahrheit das Werk des Gerichts

Christus der letzten Tage bringt Leben und bringt den andauernden und ewig währenden Weg der Wahrheit. Diese Wahrheit ist der Weg, durch den der Mensch Leben erlangt, und der einzige Weg, durch den der Mensch Gott erkennen und von Gott gebilligt werden wird. Wenn du nicht den Weg des Lebens suchst, der von Christus der letzten Tage angeboten wird, dann wirst du nie die Anerkennung von Jesus gewinnen, und wirst nie qualifiziert sein, durch das Tor des Himmelreichs zu treten, denn du bist sowohl eine Marionette als auch ein Gefangener der Geschichte. Diejenigen, die von Vorschriften und Worten beherrscht werden und unter dem Joch der Vergangenheit stehen, werden nie Leben gewinnen können und werden nie den immerwährenden Weg des Lebens gewinnen können. Das liegt daran, dass alles, was sie gewinnen, trübes Wasser ist, an dem Tausende von Jahren festgehalten wurde, anstatt das Wasser des Lebens, das von dem Thron fließt. Diejenigen, die nicht mit dem Wasser des Lebens versorgt werden, werden auf ewig Leichname bleiben, Spielbälle Satans und Söhne der Hölle. Wie können sie dann Gott erblicken? Du trachtest nur danach, an der Vergangenheit festzuhalten, stillzustehen und die Dinge so beizubehalten, wie sie sind, und du trachtest nicht danach, den Status quo zu ändern und die Geschichte zu verwerfen. Wirst du also nicht immer Gott gegenüber feindselig sein? Die Schritte von Gottes Wirken sind überwältigend und mächtig, wie wogende Wellen und Donnergrollen – dennoch sitzt du da und wartest passiv auf die Vernichtung, klammerst dich an das Alte und wartest darauf, dass dir die Dinge in den Schoß fallen. Wie kannst du somit als jemand gelten, der den Fußstapfen des Lammes folgt? Wie kann das beweisen, dass der Gott, an dem du festhältst, der Gott ist, der stets neu und niemals alt ist? Und wie können die Worte deiner vergilbten Bücher dich in ein neues Zeitalter hinübertragen? Wie können sie dich dazu bringen, nach den Schritten von Gottes Wirken zu suchen? Und wie können sie dich hinauf in den Himmel nehmen? Was du in deinen Händen hältst, sind bloße Worte, die nur vorübergehenden Trost spenden können, nicht Wahrheiten, die dir Leben schenken können. Die Worte der Schriften, die du liest, können nur deine Zunge bereichern; sie sind keine Worte der Weisheit, die dir helfen können, das menschliche Leben zu kennen, geschweige denn sind sie der Weg, der dich zur Vervollkommnung führen kann. Stimmt dich diese Diskrepanz nicht nachdenklich? Gibt sie dir nicht Einsicht in die darin enthaltenen Geheimnisse? Bist du imstande, dich selbst alleine in den Himmel zu befördern, um Gott zu begegnen? Kannst du dich ohne das Kommen Gottes selbst in den Himmel bringen, um dich am Familienglück mit Gott zu erfreuen? Träumst du jetzt immer noch? Ich ermahne dich dann, aufzuhören zu träumen und dir anzusehen, wer jetzt am Wirken ist, wer jetzt das Werk zur Rettung des Menschen während der letzten Tage ausführt. Wenn du das nicht tust, wirst du nie die Wahrheit erlangen und nie Leben gewinnen.

Diejenigen, die sich wünschen, Leben zu gewinnen, ohne auf die Wahrheit zu bauen, die von Christus gesprochen wird, sind die lächerlichsten Menschen auf Erden, und diejenigen, die den von Christus gebrachten Weg des Lebens nicht annehmen, sind in Illusionen verstrickt. Und so sage Ich, dass Gott jene, die den Christus der letzten Tage nicht annehmen, auf ewig verabscheuen wird. Christus ist in den letzten Tagen das Tor des Menschen zum Königreich und es gibt niemanden, der Ihn umgehen kann. Keiner kann von Gott vervollkommnet werden außer durch Christus. Du glaubst an Gott und somit musst du Seine Worte annehmen und dich Seinem Wort unterwerfen. Denke nicht nur an die Erlangung von Segnungen, ohne in der Lage zu sein, die Wahrheit oder die Versorgung mit Leben zu akzeptieren. Christus kommt in den letzten Tagen, damit Er all jene, die aufrichtig an Ihn glauben, mit Leben versorgen kann. Dieses Werk existiert, um das alte Zeitalter zu beenden und in das neue einzutreten, und dieses Werk ist der Weg, den alle nehmen müssen, um in das neue Zeitalter einzutreten. Wenn du Christus nicht anerkennst und Ihn darüber hinaus verurteilst, lästerst oder sogar verfolgst, dann wirst du zwangsläufig in Ewigkeit brennen und wirst nie in das Königreich Gottes eingehen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg des ewigen Lebens schenken

Filmausschnitte zu diesem Thema

Nur jede, die Gottes Fußstapfen folgen, können den Weg des ewigen Lebens erreichen

In den Letzten Tagen drückt Gott die Wahrheit aus und schenkt den Menschen den Weg des ewigen Lebens

Die Unterschiede zwischen dem Weg der Buße und dem Weg des ewigen Lebens

Hymnen zu diesem Thema

Christus der letzten Tage hat das Zeitalter des Königreichs gebracht

Der Christus der Endzeit bringt den Weg des ewigen Lebens

Zurück: 9. Die Auffassung der religiösen Welt, „Indem sie an den Herrn glauben, sind sie bereits durch den Glauben gerechtfertigt und haben durch ihren Glauben die Errettung bereits erlangt, und müssen das Werk des Gerichts der letzten Tage nicht annehmen.“

Weiter: 11. Die Auffassung der religiösen Welt, „Gott hat keine weiteren Worte gesprochen bzw. kein weiteres Werk vollbracht als das, was in der Bibel aufgezeichnet ist; alles, was über die Bibel hinausgeht, ist Häresie.“

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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