9. Die Auffassung der religiösen Welt, „Indem sie an den Herrn glauben, sind sie bereits durch den Glauben gerechtfertigt und haben durch ihren Glauben die Errettung bereits erlangt, und müssen das Werk des Gerichts der letzten Tage nicht annehmen.“

In der Bibel sagt Paulus: „Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesum, daß Er der HERR sei, und glaubst in deinem Herzen, daß Ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du selig. Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig“ (Römer 10,9-10). Deshalb denken die Menschen der religiösen Welt, dass sie, wenn der Herr wiederkehrt, direkt ins Königreich entrückt wird und der Herr daher Sein richtendes Urteilswerk in den letzten Tagen nicht ausführen muss.

Worte aus der Bibel

„Es werden nicht alle, die zu Mir sagen: Herr, Herr, ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen Meines Vaters im Himmel befolgen. Es werden viele zu Mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in Deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in Deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in Deinem Namen viele wunderbare Werke getan? Dann werde Ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von Mir, ihr Übeltäter!“ (Matthäus 7,21-23)

„Wahrlich, wahrlich Ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibt ewiglich.“ (Johannes 8,34-35)

„Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir fürder kein anderes Opfer mehr für die Sünden, sondern ein schreckliches Warten des Gerichts und des Feuereifers, der die Widersacher verzehren wird.“ (Hebräer 10,26-27)

„Darum sollt ihr heilig sein, denn Ich bin heilig.“ (Levitikus 11,45)

„Ohne Heiligkeit wird kein Mensch den Herrn sehen.“ (Hebräer 12,14)

„Selig sind, die ihre Gewänder waschen, auf daß sie Macht haben an dem Holz des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt.“ (Offenbarung 22,14)

„Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten.“ (Johannes 16,12-13)

„Denn es ist Zeit, dass anfange das Gericht an dem Hause Gottes.“ (1 Petrus 4,17)

„Und wer Meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde Ich nicht richten; denn Ich bin nicht gekommen, dass Ich die Welt richte, sondern dass Ich die Welt selig mache. Wer Mich verachtet und nimmt Meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter; das Wort, welches Ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage.“ (Johannes 12,47-48)

Worte des Allmächtigen Gottes der letzten Tage

Damals war das Werk Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du nicht mehr von Sünde, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu sein. In den Gläubigen verblieb jedoch das, was gegen Gott rebellierte und sich Ihm widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste. Erlösung bedeutete nicht, dass der Mensch von Jesus vollkommen gewonnen war, sondern dass der Mensch nicht mehr sündig war, dass ihm seine Sünden vergeben worden waren: unter der Voraussetzung, dass du glaubtest, würdest du nie mehr sündig sein.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Die Vision von Gottes Werk (2)

Wie der Mensch es sieht, hatte Gottes Kreuzigung das Werk von Gottes Menschwerdung bereits abgeschlossen, die gesamte Menschheit erlöst und Ihm erlaubt, den Schlüssel zum Hades in Besitz zu nehmen. Jeder denkt, dass Gottes Werk völlig vollbracht wurde. In der Tat wurde aus Gottes Perspektive nur ein kleiner Teil Seines Werks vollbracht. Alles, was Er getan hatte, war, die Menschheit zu erlösen; Er hatte die Menschheit nicht erobert, geschweige denn die satanische Haltung des Menschen verändert. Darum spricht Gott: „Obwohl Mein menschgewordenes Fleisch durch die Qual des Todes ging, war das nicht das ganze Ziel Meiner Menschwerdung. Jesus ist Mein geliebter Sohn und wurde für Mich ans Kreuz genagelt, jedoch hat Er Mein Werk nicht erschöpfend beendet. Er tat nur einen Teil davon.“ So leitete Gott die zweite Runde der Pläne ein, um das Werk der Menschwerdung weiterzuführen. Gottes endgültige Absicht war, alle der Menschen, die aus Satans Fängen errettet wurden, perfekt zu machen und zu gewinnen. Deshalb hat sich Gott erneut darauf vorbereitet, der Gefahr bei der Menschwerdung die Stirn zu bieten.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Werk und Eintritt (6)

Du weißt nur, dass Jesus in den letzten Tagen herabkommen wird, aber wie genau wird Er herabkommen? Ein Sünder wie du, der du gerade erst erlöst worden bist und keine Veränderung oder Gottes Vervollkommnung erfahren hast – kann jemand wie du mit Gottes Absichten in Einklang stehen? Was dich betrifft, der du noch dein altes Selbst bist, so ist es wahr, dass du von Jesus gerettet wurdest, und aufgrund Gottes Errettung bist du nicht der Sünde, doch das beweist nicht, dass du ohne Sünde oder Unreinheit bist. Wie kannst du geheiligt werden, wenn du keine Veränderung erfahren hast? Innerlich bist du voller Unreinheiten, und du bist selbstsüchtig und verachtenswert, doch du wünschst immer noch, mit Jesus herabzukommen – das hättest du wohl gern! In deinem Glauben an Gott hast du einen Schritt versäumt; du bist nur erlöst worden, aber du hast keine Veränderung durchlaufen. Damit du mit Gottes Absichten im Einklang stehen kannst, muss Gott persönlich wirken, um dich zu ändern und zu reinigen; andernfalls bist du nur erlöst worden und könntest unmöglich geheiligt werden. In diesem Fall bist du nicht dafür qualifiziert, gemeinsam mit Gott wunderbare Segnungen zu genießen, denn du hinkst Gottes Werk der Führung des Menschen einen Schritt hinterher – das ist der entscheidende Schritt, den Menschen zu verändern und zu vervollkommnen. Du, ein Sünder, der soeben erst erlöst wurde, bist daher außerstande, Gottes Erbe unmittelbar zu empfangen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Bezüglich Benennungen und Identität

Obgleich Jesus unter die Menschen kam und viel wirkte, vollendete Er nur das Werk der Erlösung der ganzen Menschheit und diente nur als ihr Sündopfer; Er befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Disposition. Den Menschen völlig aus dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, das Sündopfer zu werden und die Sünden des Menschen auf sich zu nehmen, sondern es verlangte auch von Gott, ein noch größeres Werk zu vollbringen, um den Menschen völlig von seiner von Satan verdorbenen Disposition zu befreien. Nachdem dem Menschen dann also seine Sünden vergeben worden waren, ist Gott in das Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen. Dieses Werk hat den Menschen in eine höhere Sphäre versetzt. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und sie werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Vorwort

Bevor der Mensch erlöst wurde, waren bereits viele von Satans Giften in ihn gepflanzt worden und nach tausenden von Jahren der Verderbnis durch Satan wohnt dem Menschen eine Natur inne, die sich Gott widersetzt. Deshalb handelte es sich um nichts weiter als ein bloßes Freikaufen, als der Mensch erlöst wurde. Das heißt, der Mensch wurde zu einem hohen Preis zurückgekauft, aber die vergiftete Natur in ihm wurde nicht ausgelöscht. Ein Mensch, der so unrein ist, muss sich einer Veränderung unterziehen, bevor er würdig ist, Gott zu dienen. Durch dieses Werk des Gerichts und der Züchtigung wird der Mensch das ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Wesen voll und ganz erkennen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und gereinigt zu werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig werden, vor den Thron Gottes zurückzukehren. Das gesamte gegenwärtige Werk wird vollbracht, damit der Mensch gereinigt und verändert werden kann; es geschieht, damit der Mensch durch das Gericht und die Züchtigung des Wortes sowie durch Läuterung seine Verdorbenheit ablegen und gereinigt werden kann. Anstatt diese Phase des Werks als die der Rettung zu erachten, wäre es passender, zu sagen, dass es das Werk der Reinigung ist. Tatsächlich ist diese Phase auch das Werk der Eroberung sowie die zweite Phase im Werk der Errettung. Durch das Gericht und die Züchtigung durch das Wort wird der Mensch von Gott gewonnen, und durch die Läuterung, das Gericht und die Entlarvung durch das Wort werden alle Unreinheiten, Auffassungen, Motive und persönlichen Hoffnungen im Herzen der Menschen vollständig offenbart. Obwohl der Mensch erlöst wurde und seine Sünden vergeben wurden, kann dies nur so verstanden werden, dass Gott sich nicht an die Verfehlungen des Menschen erinnert und den Menschen nicht seinen Verfehlungen entsprechend behandelt. Jedoch lebt der Mensch im Fleisch, ohne von der Sünde befreit worden zu sein, und kann nur weiterhin sündigen und endlos seine satanischen verdorbenen Dispositionen enthüllen. So ist das Leben, das der Mensch führt: ein endloser Kreislauf von Sünde und Vergebung. Die meisten Menschen sündigen am Tag und beichten am Abend. Und obwohl das Sündopfer auf ewig für den Menschen gültig ist, kann es den Menschen somit nicht von der Sünde retten. Nur die Hälfte des Werks der Errettung ist vervollständigt worden, denn der Mensch hat immer noch verdorbene Dispositionen. … Für den Menschen ist es nicht einfach, sich seiner Sünden bewusst zu werden, und er hat keine Möglichkeit, seine eigene, tiefverwurzelte Natur zu erkennen. Nur durch das Gericht des Wortes kann dieses Ergebnis erreicht werden. Nur so kann der Mensch von diesem Punkt an allmählich geändert werden.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Das Geheimnis der Menschwerdung (4)

Christus der letzten Tage setzt eine Vielzahl verschiedener Wahrheiten ein, um den Menschen zu lehren, die Substanz des Menschen zu enthüllen und die Worte und Taten des Menschen zu sezieren. Diese Worte umfassen viele verschiedene Wahrheiten, wie zum Beispiel die Pflichten des Menschen, wie der Mensch sich Gott unterwerfen soll, wie der Mensch Gott treu sein soll, wie der Mensch eine normale Menschlichkeit ausleben sollte, sowie die Weisheit und die Disposition Gottes. Diese Worte sind alle auf die Substanz des Menschen und seine verdorbenen Dispositionen gerichtet. Insbesondere beziehen sich die Worte, die aufdecken, wie der Mensch Gott zurückweist, noch mehr darauf, dass der Mensch eine Verkörperung Satans und eine feindliche Macht gegen Gott darstellt. Wenn Er Sein Werk des Gerichts durchführt, bietet Gott keine vollständige Erklärung der Natur des Menschen in ein paar Worten; was Er tut, ist ihn langfristig zu enthüllen und ihn zurechtzustutzen. Alle diese verschiedenen Methoden der Enthüllung und des Zurechtstutzens können nicht durch gewöhnliche Worte ersetzt werden; vielmehr wird dieses Werk der Enthüllung und des Zurechtstutzens mithilfe der Wahrheit, die der Mensch definitiv nicht besitzt, ausgeführt. Nur Methoden wie diese können als Gericht bezeichnet werden; nur durch ein derartiges Gericht kann der Mensch unterworfen werden und in Bezug auf Gott voll und ganz überzeugt werden und darüber hinaus wahre Gotteserkenntnis erlangen. Was das Werk des Gerichts herbeiführt, ist die Erkenntnis des Menschen von Gottes wahrem Gesicht und von der Wahrheit über seine eigene Aufsässigkeit. Das Werk des Gerichts hat es dem Menschen ermöglicht, viel Erkenntnis über die Absichten Gottes zu gewinnen, über den Zweck von Gottes Werk und über die Geheimnisse, die ihm unbegreiflich sind. Es hat dem Menschen auch ermöglicht, sein verdorbenes Wesen und die Wurzel seiner Verdorbenheit zu verstehen und zu erkennen und seine hässliche Fratze zu entdecken. Alle diese Auswirkungen werden durch das Werk des Gerichts herbeigeführt, da das Wesen dieses Werkes eigentlich das Werk ist, Gottes Wahrheit, Gottes Weg und Gottes Leben all jenen zu eröffnen, die an Ihn glauben. Dieses Werk ist das Werk des Gerichts, das von Gott vollbracht wird.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Christus vollbringt mit der Wahrheit das Werk des Gerichts

Im Wesentlichen verrichtet Gott das Werk der Züchtigung und des Gerichts, um die Menschen zu reinigen, und für den endgültigen Tag der Ruhe; ansonsten könnte kein Mitglied der Menschheit nach seiner Art sortiert werden oder in die Ruhe eintreten. Dieses Werk ist der einzige Weg der Menschheit, um in die Ruhe einzutreten. Nur Gottes Werk der Reinigung wird die Menschheit von ihrer Ungerechtigkeit reinigen, und nur Sein Werk der Züchtigung und des Gerichts wird diese aufsässigen Elemente der Menschheit enthüllen. Dadurch werden jene, die gerettet werden können, von jenen unterschieden, die nicht gerettet werden können, und jene, die verbleiben können, von denen, die nicht verbleiben können. Wenn dieses Werk endet, werden diejenigen Menschen, die verbleiben können, alle gereinigt werden und in ein höheres Reich der Menschheit eintreten, in dem sie ein wundervolleres zweites menschliches Leben auf der Erde genießen; mit anderen Worten: Sie werden in den Ruhetag der Menschheit eintreten und mit Gott zusammenleben. Nachdem jene, die nicht verbleiben können, gezüchtigt und gerichtet worden sind, werden ihre wahren Gesichter vollständig entlarvt werden, woraufhin alle vernichtet werden und, wie Satan, wird es ihnen nicht mehr erlaubt sein, auf der Erde zu überleben. Die Menschheit der Zukunft wird keine Menschen dieser Art mehr umfassen; solche Menschen sind nicht dazu geeignet, das Land der endgültigen Ruhe zu betreten, noch sind sie dazu geeignet, in den Ruhetag einzutreten, den Gott und die Menschheit teilen werden, da sie die Ziele der Bestrafung sind, sie sind böse, und sie sind keine gerechten Menschen. Sie wurden einst erlöst und sie sind auch gerichtet und gezüchtigt worden; sie hatten einst auch für Gott geschuftet. Wenn allerdings der letzte Tag kommt, werden sie aufgrund ihres Bösen und aufgrund ihrer Aufsässigkeit und ihrer Unfähigkeit, erlöst zu werden, dennoch ausgemustert und vernichtet werden; sie werden in der zukünftigen Welt nie wieder ins Dasein kommen und werden nicht mehr unter der Menschheit der Zukunft leben. Ob es sich um Geister von Toten handelt oder um Menschen, die noch im Fleisch leben, alle Übeltäter und alle, die nicht gerettet worden sind, werden vernichtet werden, sobald die Geheiligten unter der Menschheit in die Ruhe eintreten. Was jene Geister und Menschen, die Übles tun, oder die Geister der gerechten Menschen und jener, die Gerechtigkeit ausüben, betrifft, unabhängig davon, in welcher Ära sie sich befinden, werden alle, die böse sind, schließlich vernichtet und alle, die gerecht sind, werden überleben. Ob eine Person oder ein Geist Errettung empfangen wird, wird nicht völlig auf der Grundlage des Werks des letzten Zeitalters entschieden; es ist vielmehr davon abhängig, ob sie sich Gott widersetzt oder sich gegen Ihn aufgelehnt haben. Menschen in der vorherigen Ära, die Böses taten und keine Errettung erlangen konnten, werden unweigerlich Ziele für die Bestrafung sein, und jene in der jetzigen Ära, die Böses tun und nicht gerettet werden können, werden sicherlich auch Ziele für die Bestrafung sein. Die Menschen werden auf der Grundlage von Gut und Böse kategorisiert, nicht danach, in welcher Ära sie leben. Nachdem sie derart kategorisiert worden sind, werden sie nicht sofort bestraft oder belohnt; vielmehr wird Gott Sein Werk der Bestrafung des Bösen und der Belohnung des Guten erst ausführen, wenn Er fertig damit ist, Sein Werk der Eroberung in den letzten Tagen zu vollbringen. Tatsächlich hat Er die Menschen in Gut und Böse unterteilt, seit Er damit angefangen hat, Sein Errettungswerk der Menschheit zu vollbringen. Es ist nur so, dass Er, erst wenn Sein Werk beendet ist, die Gerechten belohnen und die Bösen bestrafen wird; es verhält sich nicht so, dass Er sie nach dem Abschluss Seines Werkes in Kategorien unterteilen wird und dann sofort mit der Aufgabe beginnt, das Böse zu bestrafen und das Gute zu belohnen. Vielmehr wird diese Aufgabe erst dann erledigt werden, wenn Sein Werk zur Gänze vollendet ist. Der alleinige Zweck hinter Gottes letztendlichem Werk der Bestrafung des Bösen und der Belohnung des Guten dient dem gründlichen Reinigen aller Menschen, sodass Er eine rein geheiligte Menschheit in die ewige Ruhe bringen kann. Dieser Abschnitt Seines Werkes ist der bedeutendste; er ist der letzte Abschnitt Seiner gesamten Führungsarbeit. Wenn Gott die Bösen nicht vernichten würde, sondern ihnen stattdessen erlaubte zu bleiben, dann wäre die gesamte Menschheit weiterhin außerstande, in die Ruhe einzutreten, und Gott wäre nicht in der Lage, sie in ein besseres Reich zu bringen. Ein solches Werk könnte nicht vollständig abgeschlossen werden. Wenn Sein Werk beendet ist, wird die gesamte Menschheit vollkommen geheiligt sein; nur auf diese Weise wird Gott friedlich in der Ruhe leben können.

– Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Gott und Mensch werden gemeinsam in die Ruhe eingehen

Filmausschnitte zu diesem Thema

Was genau ist das Verhältnis zwischen gerettet zu werden und ins himmlische Königreich einzutreten?

Wie vollbringt Gott das Urteilswerk, um den Menschen in den letzten Tagen zu reinigen und zu retten?

Erfahrungszeugnisse zu diesem Thema

Predigten zu diesem Thema

Garantiert die Rettung durch den Glauben den Eintritt ins Königreich Gottes?

Hymnen zu diesem Thema

Das Urteilswerk soll die Verdorbenheit des Menschen reinigen

In den letzten Tagen richtet und reinigt Gott den Menschen mit Worten

Zurück: 8. Der Trugschluss der religiösen Welt, „Alle Behauptungen, der Herr sei wiedergekehrt, sind falsch, und man kann ihnen nicht glauben.“

Weiter: 10. Die Auffassung der religiösen Welt, „Jeder, der an den Herrn Jesus glaubt, wird ewiges Leben haben.“

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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