Am zweiten Tag scheidet Gottes Autorität die Wasser und schafft das Firmament und es erscheint ein Raum für das grundlegendste menschliche Überleben

Feb 10, 2018

Lesen wir die zweite Textstelle der Bibel: „Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also.“ (Gen 1,6-7) Welche Veränderungen traten auf, nachdem Gott sprach: „Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern“? In der Heiligen Schrift heißt es: „Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste.“ Was war die Folge, nachdem Gott dies gesprochen und getan hatte? Die Antwort liegt im letzten Teil der Textstelle: „Und es geschah also.“

Diese zwei kurzen Sätze verzeichnen ein herrliches Ereignis und beschreiben einen wundervollen Schauplatz – das gewaltige Unterfangen, bei welchem Gott über die Wasser herrscht, und einen Raum schuf, in dem der Mensch existieren konnte …

Am zweiten Tag ordnet Gottes Autorität die Gewässer und schafft das Firmament und ein Raum für das grundlegendste Überleben des Menschen erscheint

In diesem Bild erscheinen die Wasser und die Feste in einem Augenblick vor den Augen Gottes und werden durch die Autorität von Gottes Worten geteilt und in der von Gott angeordneten Art und Weise in ein Oben und Unten getrennt. Das heißt, die Feste, die von Gott geschaffen wurde, bedeckte nicht nur die Wasser darunter, sondern stützte auch die darüber liegenden Wasser … Was dies betrifft, so kann der Mensch nicht anders als sprachlos zu staunen und nach Luft zu schnappen, aus Bewunderung für die Pracht des Schauplatzes, an dem der Schöpfer die Wasser umsetzte, den Wassern befahl und die Feste erschuf, und die Macht Seiner Autorität. Durch Gottes Worte und Gottes Kraft und Gottes Autorität erreichte Gott eine weitere großartige Meisterleistung. Ist dies nicht die Macht der Autorität des Schöpfers? Verwenden wir die heiligen Schriften, um Gottes Taten zu erklären: Gott sprach Seine Worte und aufgrund dieser Worte Gottes, entstand eine Feste inmitten der Wasser. Gleichzeitig geschah aufgrund dieser Worte Gottes eine gewaltige Veränderung in diesem Raum und es war keine Veränderung im gewöhnlichen Sinn, sondern eine Art Austausch, bei dem das Nichts zu einem Etwas wurde. Es wurde aus den Gedanken des Schöpfers geboren und wurde zu Etwas aus Nichts, infolge der Worte, die der Schöpfer gesprochen hatte. Darüber hinaus würde es von diesem Punkt an um des Schöpfers Willen existieren und beständig sein und würde sich in Übereinstimmung mit den Gedanken des Schöpfers verändern, wandeln und erneuern. Diese Textstelle beschreibt den zweiten Akt des Schöpfers in Seiner Schöpfung der ganzen Welt. Es war ein weiterer Ausdruck der Autorität und Kraft des Schöpfers und war ein weiteres vorbereitendes Unterfangen des Schöpfers. Dieser Tag war der zweite Tag, den der Schöpfer seit der Begründung der Welt verbracht hatte, und es war ein weiterer wundervoller Tag für Ihn: Er ging inmitten des Lichtes, Er brachte die Feste, Er ordnete die Wasser an und herrschte über sie, und Seine Taten, Seine Autorität und Seine Kraft, wurden an dem neuen Tag zum Wirken gebracht …

Gab es Feste inmitten der Wasser bevor Gott Seine Worte sprach? Natürlich nicht! Und was ist mit dem, nachdem Gott sprach „Es werde eine Feste zwischen den Wassern“? Die von Gott beabsichtigten Dinge erschienen; es gab Feste inmitten der Wasser und die Wasser trennten sich, weil Gott sagte: „und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern.“ Auf diese Weise erschienen im Anschluss an Gottes Worte inmitten aller Dinge zwei neue Objekte, zwei neugeborene Dinge, infolge von Gottes Autorität und Kraft. Und welches Gefühlt ruft das Erscheinen dieser beiden neuen Dinge in euch hervor? Fühlt ihr die Großartigkeit der Kraft des Schöpfers? Fühlt ihr die einzigartige und außergewöhnliche Stärke des Schöpfers? Die Großartigkeit einer solchen Kraft und Stärke liegt bei Gottes Autorität und diese Autorität ist eine Darstellung von Gott Selbst und eine einzigartige Eigenschaft von Gott Selbst.

Hat euch diese Textstelle ein weiteres tiefgreifendes Gefühl der Einzigartigkeit Gottes vermittelt? Aber das ist bei weitem nicht genug; die Autorität und Kraft des Schöpfers gehen weit darüber hinaus. Seine Einzigartigkeit liegt nicht nur darin, dass Er über eine Substanz verfügt, die keiner irgendeines Geschöpfes ähnlich ist, sondern auch darin, dass Seine Autorität und Kraft außergewöhnlich und grenzenlos sind, über alles herausragen und über allem stehen, weil Seine Autorität und das, was Er hat und ist, darüber hinaus Leben hervorbringen und Wunder wirken können. Sie können jede einzelne und außergewöhnliche Minute und Sekunde erschaffen und zugleich ist Er in der Lage, das Leben, das Er erschafft, zu lenken, und die Herrschaft über die Wunder und jede einzelne Minute und Sekunde, die Er erschafft, zu halten.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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Am ersten Tag, werden der Tag und die Nacht der Menschheit geboren und bleiben dank Gottes Autorität beständig

Werfen wir einen Blick auf diese Passage: „Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag“ (Gen 1:3-5). Diese Passage beschreibt Gottes ersten Akt am Anfang der Schöpfung, und der erste Tag, den Gott einführte, war ein Abend und ein Morgen.

Am vierten Tag werden die Jahreszeiten, Tage und Jahre der Menschheit ins Dasein gerufen, als Gott abermals Seine Autorität ausübt

Der Schöpfer verwendet Seine Worte um Seinen Plan zu erreichen, und auf diese Weise legte Er die ersten drei Tage Seines Plans an. In diesen drei Tagen sah es nicht so aus, als wäre Gott sehr beschäftigt oder das Er sich selbst erschöpfte; im Gegenteil, Er durchlebte die ersten wunderschönen drei Tage Seines Plans und erzielte das große Unternehmen der radikalen Transformation der Welt. Eine ganz neue Welt war vor seinen Augen erschienen und Stück für Stück, wurde das schöne Bild das in Seinen Gedanken verschlossen worden war, schließlich in den Worten Gottes offenbart.

Am fünften Tag zeigt Leben in vielfältiger und diverser Form die Autorität des Schöpfers auf unterschiedliche Art und Weise

Die Schrift sagt, „Und Gott sprach: Es errege sich das Wasser mit webenden und lebendigen Tieren, und Gevögel fliege auf Erden unter der Feste des Himmels. Und Gott schuf große Walfische und allerlei Getier, daß da lebt und webt, davon das Wasser sich erregte, ein jegliches nach seiner Art, und allerlei gefiedertes Gevögel, ein jegliches nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war“ (Gen 1:20-21). Die Schrift sagt uns deutlich, dass Gott an diesem Tag die Tiere in den Gewässern und die Vögel in der Luft erschaffen hat, was bedeutet, dass Er die verschiedenen Fische und Vögel geschaffen und sie je nach Art klassifiziert hat.

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Alle Dinge die von Gott erschaffen wurden, auch solche, die sich bewegen konnten und solche die es nicht konnten, wie Vögel und Fische, wie Bäume und Blumen, und auch das Vieh, Insekten und die wilden Tiere, die am sechsten Tag enstanden, waren alle gut mit Gott verbunden und darüber hinaus hatten diese Dinge in den Augen Gottes, in Übereinstimmung mit Seinem Plan, den ganzen Gipfel der Vollkommenheit erreicht, und hatten die Standards erreicht, die Gott erreichen wollte.

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