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Was sind die Unterschied zwischen den Worten Gottes, die von den Propheten im Zeitalter des Gesetzes vermittelt wurden, und den Worten, die vom Fleisch gewordenen Gott ausgesprochen wurden?

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3. Was sind die Unterschied zwischen den Worten Gottes, die von den Propheten im Zeitalter des Gesetzes vermittelt wurden, und den Worten, die vom Fleisch gewordenen Gott ausgesprochen wurden?

Relevante Worte Gottes:

Im Zeitalter der Gnade sprach Jesus auch viel und verrichtete viel Werk. Wie unterschied Er Sich von Jesaja? Wie unterschied Er Sich von Daniel? War Er ein Prophet? Warum heißt es, dass Er Christus ist? Was sind die Unterschiede zwischen ihnen? Sie waren alle Männer, die Worte sprachen, und dem Menschen erschienen ihre Worte mehr oder weniger gleich. Sie alle sprachen und verrichteten Arbeit. Die Propheten des Alten Testaments machten Prophezeiungen, und Jesus konnte Ähnliches tun. Warum ist dem so? Die Unterscheidung basiert hier auf der Natur des Werkes. Um diese Angelegenheit zu erkennen, kannst du nicht die Natur des Fleisches berücksichtigen, und du solltest nicht die Tiefe oder Oberflächlichkeit der Worte von jemandem berücksichtigen. Du musst immer zuerst seine Arbeit und die Wirkungen berücksichtigen, die seine Arbeit beim Menschen erzielt. Die von den Propheten zu der Zeit ausgesprochenen Prophezeiungen versorgten nicht das Leben des Menschen, und die Botschaften, die von solchen wie Jesaja und Daniel empfangen wurden, waren lediglich Prophezeiungen und nicht der Weg des Lebens. Wenn es nicht die direkte Offenbarung von Jehova gegeben hätte, hätte keiner jenes Werk verrichten können, das für Sterbliche nicht möglich ist. Jesus sprach auch viel, aber solche Worte waren der Weg des Lebens, auf dem der Mensch einen Weg zur Praxis finden konnte. Das heißt, erstens konnte Er das Leben des Menschen versorgen, denn Jesus ist das Leben; zweitens konnte Er die Abschweifungen des Menschen rückgängig machen; drittens konnte Sein Werk dem von Jehova folgen, um das Zeitalter fortzuführen; viertens konnte Er die inneren Bedürfnisse des Menschen begreifen und verstehen, an was es dem Menschen mangelt; fünftens konnte Er ein neues Zeitalter einführen und das alte beenden. Deswegen wird Er Gott und Christus genannt; Er unterscheidet Sich nicht nur von Jesaja, sondern auch von allen anderen Propheten. Nehmt Jesaja als Vergleich für die Arbeit der Propheten. Erstens konnte er nicht das Leben der Menschen versorgen; zweitens konnte er kein neues Zeitalter einleiten. Er arbeitete unter der Führung von Jehova und nicht, um ein neues Zeitalter einzuleiten. Drittens war das, wovon er selbst sprach, jenseits seines Begriffsvermögens. Er empfing Offenbarungen direkt vom Geist Gottes, und andere würden sie nicht verstehen, auch wenn sie ihnen zugehört hätten. Diese wenigen Dinge allein sind ausreichend, um zu beweisen, dass seine Worte nicht mehr als Prophezeiungen waren, nicht mehr als ein Aspekt der Arbeit, die an Jehovas Stelle getan wurde. Er konnte jedoch Jehova nicht vollkommen repräsentieren. Er war Jehovas Diener, ein Werkzeug in Jehovas Werk. Er verrichtete nur Arbeit innerhalb des Zeitalters des Gesetzes und im Bereich des Werkes von Jehova; er arbeitete nicht über das Zeitalter des Gesetzes hinaus. Das Werk Jesu unterschied sich hingegen davon. Er überschritt den Bereich von Jehovas Werk; Er wirkte als der fleischgewordene Gott und unterzog Sich der Kreuzigung, um die ganze Menschheit zu erlösen. Das heißt, Er führte ein neues Werk außerhalb des von Jehova verrichteten Werkes durch. Dies war die Einleitung eines neuen Zeitalters. Eine weitere Bedingung ist, dass Er in der Lage war, über das zu sprechen, was der Mensch nicht erreichen konnte. Sein Werk war ein Werk innerhalb der Führung Gottes und bezog die ganze Menschheit mit ein. Er wirkte nicht nur in ein paar Menschen, noch war es Sein Werk, nur eine begrenzte Zahl an Menschen zu führen. Hinsichtlich dessen, wie Gott Fleisch wurde, um ein Mensch zu sein, wie der Geist zu der Zeit Offenbarungen verkündete und wie der Geist auf einen Menschen herabkam, um zu wirken, sind dies Angelegenheiten, die der Mensch weder sehen noch anfassen kann. Es ist für diese Wahrheiten völlig unmöglich, als Beweis zu dienen, dass Er der fleischgewordene Gott ist. Von daher können Unterscheidungen nur aufgrund der Worte und des Wirkens von Gott getroffen werden, welche für den Menschen greifbar sind. Nur das ist wirklich. Das liegt daran, dass die Angelegenheiten des Geistes für dich nicht sichtbar sind und sie nur Gott Selbst klar bekannt sind, und nicht einmal Gottes menschgewordenes Fleisch weiß alles. Du kannst nur anhand des Werkes, das Er getan hat, bestätigen, ob Er Gott ist[a]. Anhand Seines Werkes kann man erkennen, dass Er erstens in der Lage ist, ein neues Zeitalter zu eröffnen; zweitens ist Er in der Lage, das Leben des Menschen zu versorgen und dem Menschen den Weg zu zeigen, dem er folgen soll. Dies ist ausreichend, um nachzuweisen, dass Er Gott Selbst ist. Zumindest kann das Werk, das Er verrichtet, den Geist Gottes vollkommen repräsentieren, und aus einem derartigen Werk kann man erkennen, dass der Geist Gottes in Ihm ist. Da das vom fleischgewordenen Gott verrichtete Werk hauptsächlich war, ein neues Zeitalter einzuleiten, ein neues Werk zu leiten und neue Umstände zu erschließen, sind diese wenigen Bedingungen ausreichend, um nachzuweisen, dass Er Gott Selbst ist. Dies unterscheidet Ihn also von Jesaja, Daniel und den anderen großen Propheten.

aus „Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

In dieser letzten Arbeitsphase werden die Erfolge durch das Wort erzielt. Durch das Wort versteht der Mensch allmählich die vielen Geheimnisse und Gottes Arbeit, die die Generationen hindurch verrichtet wurde. Durch das Wort wird der Mensch vom Heiligen Geist erleuchtet. Durch das Wort erfährt der Mensch nie zuvor offenbarten Geheimnissen, die von früheren Generationen nicht entwirrt worden waren, sowie die Arbeit der Propheten und Apostel der Vergangenheit und die Prinzipien, nach denen sie ihre Arbeit ausrichteten. Durch das Wort erfährt der Mensch auch die Disposition Gottes Selbst, sowie die Aufsässigkeit und den Widerstand des Menschen indem er ihr ureigenes Wesen verstehen lernt. Anhand dieser Arbeitsschritte und all der gesprochenen Wortelernt der Mensch die Arbeit des Geistes kennen, die Arbeit des menschgewordenen Gottes und darüber hinaus Seine gesamte Disposition. Dein Wissen über den sechstausendjährigen Führungsplan Gottes hast du auch über das Wort erlangt. Wurden deine früheren irrtümlichen Auffassungen nicht auch auf Grund von Schriften erfolgreich abgelegt? In der früheren Phase vollbrachte Jesus Zeichen und Wunder, aber in dieser Phase ist das nicht so. Wurde dein Verständnis darüber, warum Er es nicht tut, nicht auch durch das Wort erlangt? Daher übertreffen die in dieser Phase gesprochenen Worte die Arbeit der Apostel und Propheten der vergangenen Generationen. Nicht einmal die von den Propheten vorhergesagten Prophezeiungen konnten solche Resultate erzielen. Die Propheten sprachen nur über Prophezeiungen, von dem, was in der Zukunft geschehen würde, aber nicht über die Arbeit, die Gott zu diesem Zeitpunkt ausführte. Sie sprachen nicht, um die Menschen in ihren Leben zu führen, um den Menschen Wahrheiten zukommen zu lassen oder um den Menschen Geheimnisse zu offenbaren. Ebenso wenig redeten sie, um Leben zu spenden. In den zu dieser Phase gesprochenen Worten liegt Prophezeiung und Wahrheit, jedoch dienen sie hauptsächlich dazu, dem Menschen Leben zu spenden. Die gegenwärtigen Worte unterscheiden sich von den Prophezeiungen der Propheten. Diese Arbeitsphase dient nicht den Prophezeiungen, sondern dem Leben des Menschen, um die Lebensdisposition des Menschen zu ändern.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

a. Der Originaltext enthält nicht den Ausdruck „ob Er Gott ist“.

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